Alle 12 Artikel zum Thema Dell auf neuerdings.com:
Power für Profianwender liefert der Dell Precision M6400 Covet. Die Technischen Daten der mobilen Workstation vermögen auch Normalbenutzer zu verzücken.
Dell Precision M6400 Covet
Die vergangene Woche vorgestellten MacBook Pros haben einiges an Grafikpower unter der Haube. Wer aber nicht wirklich auf Maschinen aus dem Hause Apple steht und nach noch mehr (Grafik-) Power lechzt, dürfte mit dem Dell Precision M6400 Covet (to covet = begehren) noch viel besser bedient sein.
Die orange Höllenmaschine ist zwar offiziell eine “Mobile Workstation” und daher auch eher für Ingenieure oder 3D-Designer “on the road” als für Gaming-Freaks gedacht - aber die dürften von den Daten ebenfalls beeindruckt sein.
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Mit dem Q haben sie’s ja in Texas, seitdem Compaq akquiriert wurde: Hewlett Packard stellt jetzt die TouchSmart-IQ-Computerserie vor, bei der alte und neue Ideen miteinander kombiniert werden. Das Flaggschiff IQ 800 soll im Wohnzimmer von allen in der Familie benutzt werden.
Hängt an der Wand und gehorcht jeder Hand: HP TouchSmart IQ800
Dazu ist der Bildschirm nicht nur 25,5 Zoll groß, sondern der im Gehäuse steckende Computer kann auch “mitti Fingers” bedient werden - er hat einen Touchscreen und ist auch sonst üppig ausgestattet: mit Core 2 Duo-Prozessor, schneller Grafikelektronik (NVIDIA GeForce 9600M mit PureVideo HD), 4 GB RAM und 500-GB-Festplatte.
Der 25,5-Zoll-Bildschirm bietet “Mehr-als-Full HD-Auflösung” (1.920 x 1.200 Pixel) und ist ein “Touch-Screen”: Windows lässt sich per Finger bedienen. Eine eigens entwickelte Software soll es den Anwendern besonders einfach erlauben, per Geste Videos oder Fotos anzuschauen. Sogar eine Schriftenerkennung ist möglich.
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Mit dem Dell Inspiron Mini 9 wollen die Amerikaner ein paar Marktanteile auf dem Netbook Markt erobern.
Neuzugang auf dem Netbookmarkt: Dell Inspirion Mini
Netbooks sind, etwas überraschend, dass Thema des Jahres. Wer hätte gedacht, dass man Hunderttausenden von Usern ein Laptop verkaufen kann, das einen winzigen Bildschirm hat, eine so kleine Tastatur, dass man kaum länger damit arbeiten kann nebst einer Akkulaufzeit, die jetzt auch nicht immer so viel besser ist, als die der großen Brüder, und das alles zu einem Preis, für den man bei Ebay schon fast ein einfachen 15″ Zoll Laptop bekommt? Das hat sich Dell wohl auch gedacht, weswegen man etwas gezögert hat bei der Einführung des Dell Inspiron Mini 9, aber die Kunden haben wohl ziemlich gedrängt. Jetzt ist der kleine Dell da:
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Dell liefert die Notebook-Reihe “Studio 15″ bzw. “Studio 17″ jetzt auch wahlweise mit besonders auffällig gestaltetem Gehäuse. Den Anfang machen fünf Varianten eines New Yorker Graffiti-Künstlers.
Nur eines von fünf aufregenden Designvarianten, mit denen Mike Ming die Dell Studio-Notebooks verziert
Schon zuvor konnte, wer wollte, sein Dell-Notebook statt in Einheitssilbergrau mit buntem Deckel ordern. Jetzt geht der Hersteller noch einen Schritt weiter und offeriert die Gehäuseschalen mit Werken verschiedener Künstler. Den Anfang macht Mike Ming, ein Graffiti-Künstler aus New York:
Fünf Designs stehen zur Auswahl: “Red Swirl”, “Seaweed”, “Sunburst”, “Bunch O Surfers” und “Sea Sky”. Kunst am Rechner ist übrigens nicht so teuer wie man denken mag:
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Dell ergänzt die gesamte Latitude-Notebook-Reihe mit der E-Serie: von ultra-portabel bis “semi-rugged”. Aufregendste Neuerung: Das Latitude 6400 läuft bis zu 19 Stunden.
Auffälligste Neuerung in der Reihe vom leichten 12-Zöller (Latitude E4200) mit einem Kilo Gewicht (auch verfügbar mit 13.3 Zoll-Bildschirm und 1.5 Kilogramm Gewicht als Latitude E 4300) dürfte die massive Lebensdauer des Akkus im Business-Modell Latitude E6400 von bis zu 19 Stunden sein.
E6400 und E6500 sind 14- und 15.4-Zoll Systeme, die sich als Ersatz für Desktop-Rechner eignen sollen. Die abgespeckten Versionen E5400 und E5500 haben die gleiche Bildschirmgrößen, sind aber wesentlich preiswerter und laufen unter dem namen “Essential”. Schließlich hat jetzt auch Dell mit dem Latitude E6400 ATG (wir können nur vermuten, was das heißt - “All-Terrain-Geek”?) ein “semi-rugged”-Notebook für den Einsatz unter erschwerten Umweltbedingungen, also wenn’s dreckig, staubig und holprig wird.
Daneben hat Dell eine ganze Reihe cleverer neuer Features für die Rechner auf Lager, welche sie vom üblichen 0815-Notebook abheben - leider sind nicht alle in allen Geräten verfügbar.
Die Instant-On-Funktion hat Dell schon früher vorgstellt, sie soll jetzt unter dem Namen “Dell Latitude On” in die Notebooks eingebaut werden: Dabei läuft ein kleines Zusatzbetriebssystem (wir raten mal, es handle sich um ein verschlanktes Linux) ständig und bietet Zugriff auf E-Mail, Kalender, Kontakte und Web, ohne dass dazu das Hauptsystem gebootet werden muss.
Das hinterleuchtete Keyboard ist ein Feature, das ich mir schon mehrfach an meinem Sony-Vaio-Subnotebook gewünscht habe. Dell lässt nicht nur die Tasten leuchten, damit Adlerfinger auch im Dunkeln tippen können, sondern passt die Helligkeit auch noch dem Umgebungslicht an.
Dells ControlVault schliesslich ist ein Passwort-Tresor, der verschlüsselt nicht auf der Harddisk, sondern gewissermassen “daneben” in einem Festspeicher sitzt und dadurch mehr Sicherheit vor Manipulationen bietet.
Die Dell Latitude Serie
Die neuen Studio Hybrid Desktop PCs von Dell sind klitzeklein, schick und erst noch umweltfreundlich. Erhältlich sind die Mini-Computer in sieben verschiedenen Farben.

Rund einen Monat nachdem Dell die Notebooks der Studio-Reihe präsentiert hat, folgen heute mit den Studio Hybrids die Desktop-Computer. Die Desktop-PCs, die nur etwas grösser sind als eine externe Festplatte (21.1cm x 19.6cm x 7.2cm) überzeugen jedoch nicht nur durch ihr Aussehen, sondern auch durch ihre Umweltfreundlichkeit.
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Dells Tablet PC Latitude XT schafft lange nach dem Versprechen seiner Entwicklung den Weg in die Verkaufslokale.
Neue Technologie von Dell
Der Dell Tablet PC ist endlich fertig und soll bald erhältlich sein.
Die Bedienung soll kinderleicht sein und kann mit einem speziellen Stift oder auch nur mit dem Finger direkt auf dem TouchScreen erfolgen.
Der Bildschirm will dabei nicht nur im Halbschatten gut einsehbar sein - Eine Outdoor-Funktion macht den Screen auch im Sonnenlicht benutzbar:
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Dell bringt drei Kombidrucker für jeden Bedarf. Unspektakulär bis auf den Preis und WLAN-Anbindung beim “teuersten” Modell.
Dell AIO V105: Simpel und preiswert. (© Dell)
Scannen, kopieren und drucken - die langweiligsten Arbeiten im modernen Heimbüro - erhalten mit den drei grauen Kisten von dell passende Maschinen, welche die Aufgaben erledigen.
Allerdings hat jeder der AIO V-Drucker eine andere Spezialität, und alle zeichnen sich durch einen Spottpreis aus. Dell will ganz offensichtlich mit aller Macht in den lukrativen Tintenpatronen-Markt vorstossen und versieht seine Maschinen mit einem elektronischen Tintenmesser.
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Die Dell Laptops der neuen Studio-Reihe richten sich hauptsächlich an “kreative Anwender” und sind vor allem eins: farbenfroh. Die schicken Laptops gibt es in 15.4-Zoll- und 17-Zoll-Versionen.

Dell ist ja nebst Apple und vielleicht noch Sony eine der wenigen Firmen, die es schafft, halbwegs ansehnliche Laptops zu produzieren. Insofern überrascht es nicht, dass das neue Label “Studio” farbenfroh und schick daherkommt.
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Mit Dells Ultrasharp 2709W kommt von Dell ein 27-Zöller, der nicht nur mit seiner Grösse begeistern will. USB-Hub und Kartenleser inklusive.

Dell 2709W: Widescreen-Monitor mit integriertem Card-Reader (Bilder: Dell)
Der Widescreen-Bildschirm von Dell kommt in einer Grösse, in der es momentan noch nicht allzuviele Geräte gibt, abgesehen vom Vorgängermodell und einigen Geräten von Herstellern wie Samsung. Grössere Modelle gibt es nur noch für Preise, die sich für Privatanwender wohl nicht lohnen. Den “kleinen” 24-Zoll-Bruder des 2709W , den Ultrasharp 2407WFP, haben wir bereits ausführlich getestet .
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