Alle 76 Artikel zum Thema Dell auf neuerdings.com:
Der Dell Alienware X51 verspricht eine Menge Leistung, welche er auch liefert. Leider stört der Grafikkarten-Lüfter.
Im Gamingbereich gehört Modding zum guten Ton: Individuelle Gehäuse mit Beleuchtung und überraschendem Aussehen sind keine Seltenheit. Die Alienware-Reihe der Texaner Dell schlägt genau in diese Kerbe und bietet mit dem X51 einen, zumindest hinsichtlich Beleuchtung, veränderbaren PC an. Beide Seitenteile und das Frontlogo lassen fast jede Farbkombination zu.
Abgesehen davon haben wir es hier mit einem schlichten, aber schlanken Gaming-PC zu tun. Zwei unauffällige USB- und Audio-Ports an der Front plus einem Slot-In-Laufwerk – das war’s. An der Rückseite ist dann das ganze Anschlussarsenal zufinden: sechs USB-Ports, zwei davon 3.0, ein HDMI-Ausgang direkt auf dem Motherboard, LAN, zwei digitale (S/PDIF, Cinch) und mehrere analoge Tonausgänge.
Aufgrund der flachen Bauweise passen nur zwei Steckkarten in den PC, wovon ein Platz auf die leistungsstarke Grafikkarte entfällt. Um die Temperaturentwicklung im Gehäuse zu reduzieren, wurde das Netzteil ausgelagert.
Dell Alienware X51
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Der kleinste Dell Alienware Gaming-PC steht in den Startlöchern und lockt mit kompakten Abmessungen.
Dell Alienware X51 (Quelle:
Dell)
Vor einer LAN-Party erreicht man kurzzeitig ein «Faulheits-Tief»: «Will ich wirklich den ganzen Kram hin und her tragen? Alles ab- und aufbauen?» Je grösser und prestigeträchtiger der Tower, desto schwerer muss man schleppen. Einen Laptop mitzunehmen ist auch keine Alternative: Ein echter Gamer, verlässt sich nicht auf einen Flachmann; obwohl die mittlerweile auf hohem Niveau arbeiten. Also muss es doch ein PC sein und ein transportabler obendrein. Wie wäre es mit dem Dell Alienware X51?
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Dell platziert den mit besonderen Materialien gefertigten XPS 13 im Ultrabook-Segement.
Ultrabook ist das neue Notebook. Die Speerspitze im Kampf gegen die Tablets und Netbooks: Leicht, ausdauernd, dünn und trotzdem leistungsstark verspricht man uns. Ein weiterer Vertreter kommt aus Texas und trägt die Bezeichnung Dell XPS 13.
Was mich abseits der ganzen Ultrabook-Diskussion am meisten verwirrt, ist die Angabe: «rahmenloses 33,8-cm-Display (13,3 Zoll) (…) so kompakt, dass es die gleichen Abmessungen wie ein gängiges 11-Zoll-Notebook besitzt». Da fragt man sich doch glatt, wieso bisher Geräte mit größeren Abmessungen verkauft wurden! Lange vorher geplant, um nun schrumpfen zu können? Wie kompakt das Gerät tatsächlich ist, darüber ist sich auch Dell nicht ganz im Klaren. Die Pressemeldung vergleicht mit den zitierten 11 Zoll, auf der Homepage findet sich ein zaghafter Vergleich zu 12-Zoll-Laptops. Einig sind sie sich auf jeden Fall in der Dicke: zwischen 6-18 mm flach ist die Dell-Flunder. Schon der XPS 14 war geschrumpft und bot 14-Zoll-Diagonale im 13,3 Zoll grossen Rahmen. » weiterlesen
Alienware präsentiert einen Computer, der nicht nur von den Leistungsdaten, sondern auch vom eleganten Aussehen ganz vorne mit-”spielen” will.
Von wegen Spieler nutzen nur noch Notebooks: Die besten Maschinen zum Daddeln sind nach wie vor die klassischen Desktop-PCs, meist in Form eines Towers, und bei Spielern in der Regel besonders gestaltet. Bei Alienware, einer Division von Dell, sehen die neuen Aurora-Modelle ein wenig so aus wie die Behausung der
Gilde-Navigatoren aus Dune.
Wie gewohnt muss der Anwender auf Leistung nicht verzichten. Im Aurora steckt die neueste Generation der Intels Core-i7-CPUs mit sechs Rechenkernen. Bei Alienware ist dieser Rechenknecht schon ab Werk übertaktet und flüssigkeitsgekühlt. Die Kühlung agiert vollkommen leise und wird nur im Extremfall durch einen Lüfter unterstützt (“Active Venting”).
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Wer oft unterwegs und abhängig von seinem Laptop ist, wird mit dem Dell Vostro V131 einen zuverlässigen Partner erhalten. Leicht, ausdauernd und leise beschreiben seine Eigenschaften am teffendsten.
Der Dell Vostro V131 überzeugt durch sein flottes Arbeitstempo und die lange Akkulaufzeit, doch was würden diese Werte taugen, wenn Display und Tastatur nicht überzeugten?
Es lüftet
Lüftergeräusche waren bei Dell noch nie ein Problem, wohl aber die Festplatte. Die rotiert und wummert unbeirrt vor sich hin und macht die grösste Geräuschkulisse aus. Selbst wenn der Lüfter sich eine Pause genehmigt, hört man das leise Rauschen der ratternden Festplatte im Innern des Vostro. Bei Vollauslastung macht sich dann auch der Lüfter in erträglichem Masse bemerkbar, was glücklicherweise nur bei starker Belastung geschieht. Insgesamt ist der Dell als angenehm leise zu bezeichnen – eine SSD würde diesen positiven Eindruck sicher noch verstärken.
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Der Dell Vostro V131 ist mehr als ein würdiger Nachfolger des V130. Er stellt seinen Vorgänger mit mehr Leistung, grösserer Ausdauer und eigenständigem Look in den Schatten.
Stecker raus, Laptop rein, ab in den Flieger nach New York und mit einer Akkuladung den ganzen Flug durcharbeiten. Morgens Notizen zu zwei Vorlesungen tippen, Nachmittags die Seminarpräsentation halten sowie das Protokoll für die Lesegruppe verfassen und erst Abends wieder an die Steckdose müssen. Klingt gut, nicht wahr? Dann weiterlesen, denn hier kommt die Empfehlung fürs Handgepäck: Dell Vostro V131.
Geschäftsmänner sind arme Leute: Am Anfang der Woche düsen sie für einen Tag nach Berlin, am nächsten rüber nach London und wenn es richtig schlimm kommt, auch noch für zwei Tage nach New York. Wer auf solchen Reisen Ladegeräte und anderes Zubehör daheim lassen kann und nur den Laptop unterm Arm trägt, muss weniger schwer tragen und bringt vielleicht sogar die Sicherheitskontrolle schneller hinter sich. Ähnliches gilt auch für Studenten. Wer nimmt schon gerne ein Netzteil mit an die Uni, das schwer im Rucksack liegt – und ob man im entscheidenden Moment auch eine Steckdose findet, ist wieder eine Frage für sich. Der neue Dell Vostro V131 wird dank zehn Stunden Batterielaufzeit in genau diesen Kreisen seine Freunde finden. Studenten dürften sich besonders freuen, denn der Ausdauerrechner ist schon ab EUR 419 erhältlich. » weiterlesen
Das Dell Latitude ST Tablet läuft mit Windows 7 und richtet sich an Geschäftskunden.
Tablets mit Windows 7 sind noch eher Mangelware. Das liegt vor allem daran, dass das Betriebssystem nicht gerade für Tablets geeignet ist. Windows wird etwas schwerfällg auf den kleinen, schwachbrüstigen Rechnern. Dazu kommt, dass die Akku-Leistung auch nicht gerade überragend ist. Dennoch gibt es eine Nische für diese Tablets: Geschäftskunden.
Einsatzmöglichkeiten liegen in der Verwaltung von Lagern, dem Erfassen von Patientendaten in Krankenhäusern und anderen Bereichen, in denen man mit einem Tablet leichter unterwegs sein kann.
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Dell stellt mit dem XPS 14z ein Gerät vor, das mehr bietet, als die kompakte Abmessung vermuten liesse.
Unterwegs zählen bei einem Notebook vor allem zwei Dinge: Grösse und Gewicht. Je kompakter, umso besser. Auf der anderen Seite sollte die Bildschirmdiagonale für komfortables Arbeiten einen bestimmten Wert nicht unterschreiten, und der liegt nach meiner Ansicht bei 14 Zoll.
Dell schafft es mit einem schmalen Display-Rahmen, ein 14-Zoll-Notebook in einem Gehäuse für 13,3 Zoll-Geräte unterzubringen. Die Höhe des XPS 14z beträgt zudem nur 23 mm. Und trotzdem geht es flott zur Sache: Im Inneren agieren Core-i5 oder i7-Prozessor und NVIDIA GeForce GT 520M Grafik. Standardmässig gibt es eine Festplatte, man kann das Notebook aber auch mit SSD ordern.
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Der Dell Inspiron One 23 wartet mit Touchscreen und Windows 7 auf und setzt auf Altbewährtes.
Dell Inspiron One 23 - Ein Dell zum Anfassen (Quelle:
Dell)
Dell zeigt mit dem neuen Inspiron One 23, dass man auch in Texas den Finger nicht nur für’s Schiesseisen benutzen kann, sondern auch zur Bedienung eines Touchscreens. Und was wäre dafür besser geeignet als ein grosser Bildschirm mit 23 Zoll Diagonale. Wie von Dell gewohnt kann man sich sein eigenes Gerät zusammenstellen und sowohl Preis als auch Leistung den eigenen Bedürfnissen anpassen.
Man hat die Wahl zwischen einem Intel Core i3 Prozessor mit 3,1 GHz und dem i5 mit 2,5 GHz. Je nach Vorliebe lassen sich bis zu 6 GB Arbeitsspeicher einbauen. Die Festplatte kann bis zu ein Terrabyte gross werden.
Dell Inspiron One 23 – Ein Dell zum Anfassen
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Der neue Dell Latitude XT3 hat ein drehbares Display. Damit ist er sowohl als Laptop als auch als Tablet einsetzbar.
Hybrid-Laptops mit einem drehbaren Displays haben sich bisher kaum auf dem Markt durchsetzen können. Was vielleicht daran liegen mag, dass man mit Windows 7 nicht wirklich ein Betriebssystem hat, das sich für den Einsatz auf einem Touchscreen eignet. Dennoch haben diese Rechner durchaus ihre Vorteile, lassen sie sich eben doch etwas angenehmer bedienen. Der neue Dell XT3 reizt zusätzlich mit ordentlich starken Prozessoren.
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