Thema: Dell

 

Alle 81 Artikel zum Thema Dell auf neuerdings:

Dell Chromebook 11:
Microsoft bekommt Angst – jetzt baut jeder ein Chromebook

Microsofts “Scroogled”-Kampagne richtete sich zuletzt mit zweifelhaften Videos gegen Google Chromebooks. Das riecht mittlerweile nach Angst, denn auch Dell hat nun ein erstes Chromebook vorgestellt. Die PC-Hersteller husten Microsoft eins und fühlen sich Windows 8 nicht mehr verpflichtet.

Dell Chromebook für Schüler. Bild: Dell

Dell Chromebook für Schüler. Bild: Dell

Seien wir ehrlich: Auch ein paar Schwalben, sprich: Chromebooks, machen noch keinen Sommer. Windows 7 bleibt das meist genutzte Betriebssystem weltweit. Microsoft hat die Laufzeit des Systems auf unbestimmte Zeit verlängert. Und selbst Windows 8, obwohl noch lange nicht so weit verbreitet, findet immer mehr Fürsprecher. Klar gab und gibt es schlechte Publicity wegen geringerer PC-Absatzzahlen, die allerdings von Tablets teilweise wieder aufgefangen werden.

Windows 8 setzt sich langsam durch. Microsoft wird es wohl wieder schaffen. Und da erstaunt es, dass man seit einigen Tagen eine sonderbare Tour gegen Googles Chromebooks fährt. Zwei jüngere Videos von Microsofts schon länger laufender “Scroogled”-Kampagne boxten teilweise mit Tiefschlägen gegen Google. Nachdem nun auch Dell ein Chromebook vorgestellt hat, ahnt man warum: Microsoft bekommt es mit der Angst zu tun.
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Dell Venue Pro 8 und 11:
Zwei schlanke neue Tablets mit Windows 8.1 [Hands-on]

Ein Windows-Tablet mit ansteckbarer Tastatur kann nur Microsoft? Von wegen: Dell hat heute in New York zwei neue Tablets vorgestellt, die es mit Microsofts Surface-Tablets aufnehmen wollen. Sie sind schlank, schnell und ab November wahlweise in 8 oder 11 Zoll verfügbar.

Venue 8 Pro: Dells erstes 8-Zoll-Tablet mit Windows 8.1.

Venue 8 Pro: Dells erstes 8-Zoll-Tablet mit Windows 8.1.

Schluss mit ARM und Windows RT und von jetzt an nur noch Wintel: Dell setzt bei seinen neuen Tablets ganz auf Windows 8.1 und Intels Chipgeneration. Welche das genau sein darf, überlässt der PC-Riese dem Kunden. Die beiden neuen Tablets Venue Pro 8 und Venue Pro 11 stehen in unterschiedlichen Konfigurationen zur Verfügung. Mein Kollege Johannes Knapp war bei der deutschen Präsentation in München vor Ort und stellt sie uns in zwei Videos vor.
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Marktüberblick:
Neue Windows-Tablets bekommt das Land

Im Zuge des neuen Windows 8 sowie dessen Ableger Windows RT drängen in den nächsten Wochen und Monaten zahlreiche Hersteller mit Tablets auf den Markt. Die Auswahl wird riesig. Zeit für uns, einige interessante Modelle herauszupicken und näher anzusehen.

Unter dem Namen Surface bringt Microsoft selbst zwei Windows-Tablets heraus.

Unter dem Namen Surface bringt Microsoft selbst zwei Windows-Tablets heraus.

In einem Dreiteiler hatte Kollege Thomas Jungbluth bereits einen Überblick zu Windows-8-Hardware allgemein gegeben. Diesmal soll es aber speziell um Tablets gehen. Immerhin sind Kachel-Oberfläche und Bedienkonzept von Windows 8 und Windows RT klar mit Touch-Bedienung im Hinterkopf entwickelt worden.

Es ist dabei wichtig, Windows 8 und Windows RT auseinanderzuhalten, auch wenn sie sich auf den ersten Blick so ähnlich sehen. Windows RT ist für ARM-Prozessoren entwickelt und benötigt eigene Software, die man im Windows Store auf dem Gerät kauft. Die Tablets mit Windows 8 hingegen haben darüber hinaus den althergebrachten Desktop und können auch bisherige Windows-Programme ausführen.

Das Angebot an Apps im Windows Store wächst dabei stetig und liegt bei derzeit über 120.000 Apps. Microsoft hat bereits vor 20 Monaten damit begonnen, Apps einzustellen und auch Entwickler mit ins Boot geholt. Zwar ist man damit noch weit entfernt von dem, was es bei Android (675.000) und Apple (700.000) an Apps gibt, aber die wichtigsten Anwendungen aus nahezu allen Bereichen sind bereits vorhanden.

Windows-Tablets
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logitech_k400_003dell_xps10_001ASUS_Vivo_Tab_RT_4_01ASUS_Vivo_Tab_RT_3_01
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Samsung ATIV Tab Product Image
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Hardware für Microsofts neues Betriebssystem (Teil 3/3):
Für Windows 8 muss es kein Tablet sein

Wer die Welle der neuen Geräte rund um den Windows-8-Start beobachtet, könnte auf die Idee kommen, es seien nur Tablets oder Convertibles geeignet. Das stimmt natürlich nicht.

Dell Multitouch S2340T macht jeden PC Windows-8-tauglich (Quelle: pd Dell)

Dell Multitouch S2340T macht jeden PC Windows-8-tauglich (Quelle: pd Dell)

Apple hat in dieser Woche die neuen iMacs vorgestellt. Und obwohl es sich theoretisch um All-in-one-Computer handelt, fehlen ihnen praktisch zwei wesentliche Merkmale: das optische Laufwerk und der Touchscreen. Letzterer ist im Apple-Lager den iPads und -Pods vorbehalten. Aber genau wegen dieser zwei Merkmale könnten die vielen vorgestellten Windows-8-Computer der anderen Hersteller bei den Anwendern punkten. Denn neben Tablets mit und ohne Tastatur finden sich im Angebot der “Windows-8″-Computer auch viele “All-in-One”-PCs – sowie einen Monitor, der aus jedem PC einen Multitouch-Computer macht.

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Hardware für Microsofts neues Betriebssystem (Teil 2/3):
Eine Welle von Windows-8-Convertibles

Mit Windows 8 möchten die Hardware-Hersteller auf dem Sektor der Tablet-Computer endlich den Anschluss an Apple schaffen. Deswegen gibt es parallel zum Start des neuen Microsoft-Betriebssystems eine regelrechte Tablet-Produktoffensive. Wir werfen hier vor allem einen Blick auf die wandelbaren – die “Convertibles”.

Dell XPS 12 mit Klapp-Touchscreen

Dell XPS 12 mit Klapp-Touchscreen

Nachdem die Windows-Versionen bis 7 bisher meist nur umständlich Tablet-fähig gemacht werden konnten, soll den Windows-8-Geräten diese Bedienung mit in die Wiege gelegt werden. Dafür wird im Betriebssystem bekanntlich das Bedienkonzept umgekrempelt: Statt Desktop und Startknopf gibt es einen zentralen “Kachel”-Bildschirm mit den wichtigsten Elementen.

Und auf der Hardwareseite gibt es jede Menge neuer Geräte mit gestenunterstützter Bedienung. Dafür sind die Computer in der Regel mit Touchscreen ausgestattet – zumindest die tragbaren. Im Gegensatz zum reinen Tablet ist jedoch bei den sogenannten “Convertibles” immer noch irgendwo eine Tastatur zu finden. Die wird geklappt, an- und wieder abgedockt – oder im äußeren Rahmen gewendet wie beim neuesten Dell XPS.

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Dell Alienware X51 im Test:
Lauter Motor mit reinrassiger Leistung

Der Dell Alienware X51 verspricht eine Menge Leistung, welche er auch liefert. Leider stört der Grafikkarten-Lüfter.

Dell Alienware X51 - Die Seiten und das Frontlogo sind beleuchtet (Bild: kaz)

Dell Alienware X51 - Die Seiten und das Frontlogo sind beleuchtet (Bild: kaz)

Im Gamingbereich gehört Modding zum guten Ton: Individuelle Gehäuse mit Beleuchtung und überraschendem Aussehen sind keine Seltenheit. Die Alienware-Reihe der Texaner Dell schlägt genau in diese Kerbe und bietet mit dem X51 einen, zumindest hinsichtlich Beleuchtung, veränderbaren PC an. Beide Seitenteile und das Frontlogo lassen fast jede Farbkombination zu.

Abgesehen davon haben wir es hier mit einem schlichten, aber schlanken Gaming-PC zu tun. Zwei unauffällige USB- und Audio-Ports an der Front plus einem Slot-In-Laufwerk – das war’s. An der Rückseite ist dann das ganze Anschlussarsenal zufinden: sechs USB-Ports, zwei davon 3.0, ein HDMI-Ausgang direkt auf dem Motherboard, LAN, zwei digitale (S/PDIF, Cinch) und mehrere analoge Tonausgänge.

Aufgrund der flachen Bauweise passen nur zwei Steckkarten in den PC, wovon ein Platz auf die leistungsstarke Grafikkarte entfällt. Um die Temperaturentwicklung im Gehäuse zu reduzieren, wurde das Netzteil ausgelagert.

Dell Alienware X51
Dell Alienware X51 - Ein Wechsel der Komponenten ist spielend einfach (Bild: kaz)Dell Alienware X51 - Der Grafikkarten-Lüfter ist schuld am nervenden Surren (Bild: kaz)Dell Alienware X51 - Hier passt alles haargenau zusammen, viel Platz ist nicht vorhanden (Bild: kaz)Dell Alienware X51 - Wie von Dell zu erwarten ist das Innere aufgeräumt und durchdacht (Bild: kaz)
Dell Alienware X51 - Wie von Dell zu erwarten ist das Innere aufgeräumt und durchdacht (Bild: kaz)Alienware X51Dell Alienware X51 - Leider nur zwei PCI-Steckplätze (Bild: kaz)
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Alienware X51:
GamingPC-To-Go

Der kleinste Dell Alienware Gaming-PC steht in den Startlöchern und lockt mit kompakten Abmessungen.


Dell Alienware X51 {Dell;http://www.dell.com/de/p/alienware-x51/pd}

Dell Alienware X51 (Quelle: Dell)

Vor einer LAN-Party erreicht man kurzzeitig ein «Faulheits-Tief»: «Will ich wirklich den ganzen Kram hin und her tragen? Alles ab- und aufbauen?» Je grösser und prestigeträchtiger der Tower, desto schwerer muss man schleppen. Einen Laptop mitzunehmen ist auch keine Alternative: Ein echter Gamer, verlässt sich nicht auf einen Flachmann; obwohl die mittlerweile auf hohem Niveau arbeiten. Also muss es doch ein PC sein und ein transportabler obendrein. Wie wäre es mit dem Dell Alienware X51?
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Dell XPS 13:
Ultrabook mit Kohlefaser und Gorilla-Glas

Dell platziert den mit besonderen Materialien gefertigten XPS 13 im Ultrabook-Segement.


Dell XPS 13  {pd Dell;www.dell.de}

Dell XPS 13 (Quelle: pd Dell)

Ultrabook ist das neue Notebook. Die Speerspitze im Kampf gegen die Tablets und Netbooks: Leicht, ausdauernd, dünn und trotzdem leistungsstark verspricht man uns. Ein weiterer Vertreter kommt aus Texas und trägt die Bezeichnung Dell XPS 13.

Was mich abseits der ganzen Ultrabook-Diskussion am meisten verwirrt, ist die Angabe: «rahmenloses 33,8-cm-Display (13,3 Zoll) (…) so kompakt, dass es die gleichen Abmessungen wie ein gängiges 11-Zoll-Notebook besitzt». Da fragt man sich doch glatt, wieso bisher Geräte mit größeren Abmessungen verkauft wurden! Lange vorher geplant, um nun schrumpfen zu können? Wie kompakt das Gerät tatsächlich ist, darüber ist sich auch Dell nicht ganz im Klaren. Die Pressemeldung vergleicht mit den zitierten 11 Zoll, auf der Homepage findet sich ein zaghafter Vergleich zu 12-Zoll-Laptops. Einig sind sie sich auf jeden Fall in der Dicke: zwischen 6-18 mm flach ist die Dell-Flunder. Schon der XPS 14 war geschrumpft und bot 14-Zoll-Diagonale im 13,3 Zoll grossen Rahmen. » weiterlesen

Alienware Aurora:
Flüsterleise und nicht von dieser Welt

Alienware präsentiert einen Computer, der nicht nur von den Leistungsdaten, sondern auch vom eleganten Aussehen ganz vorne mit-”spielen” will.


Alienware Aurora {pd Dell;http://www.pr-com.de/de/pressezentrum/presseinformationen/index.php?ID=07269f3e9e0018587742a4e645b20036#PIPics}

Alienware Aurora (Quelle: pd Dell)


Von wegen Spieler nutzen nur noch Notebooks: Die besten Maschinen zum Daddeln sind nach wie vor die klassischen Desktop-PCs, meist in Form eines Towers, und bei Spielern in der Regel besonders gestaltet. Bei Alienware, einer Division von Dell, sehen die neuen Aurora-Modelle ein wenig so aus wie die Behausung der Gilde-Navigatoren aus Dune.

Wie gewohnt muss der Anwender auf Leistung nicht verzichten. Im Aurora steckt die neueste Generation der Intels Core-i7-CPUs mit sechs Rechenkernen. Bei Alienware ist dieser Rechenknecht schon ab Werk übertaktet und flüssigkeitsgekühlt. Die Kühlung agiert vollkommen leise und wird nur im Extremfall durch einen Lüfter unterstützt (“Active Venting”).

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Dell Vostro V131 im Test (2/2):
Schnäppchen-Laptop

Wer oft unterwegs und abhängig von seinem Laptop ist, wird mit dem Dell Vostro V131 einen zuverlässigen Partner erhalten. Leicht, ausdauernd und leise beschreiben seine Eigenschaften am teffendsten.


Dell Vostro V131 - Ausreichend helles Display für arbeiten unter der Sonne (Bild: kaz)

Dell Vostro V131 - Ausreichend helles Display für arbeiten unter der Sonne (Bild: kaz)

Der Dell Vostro V131 überzeugt durch sein flottes Arbeitstempo und die lange Akkulaufzeit, doch was würden diese Werte taugen, wenn Display und Tastatur nicht überzeugten?

Es lüftet

Lüftergeräusche waren bei Dell noch nie ein Problem, wohl aber die Festplatte. Die rotiert und wummert unbeirrt vor sich hin und macht die grösste Geräuschkulisse aus. Selbst wenn der Lüfter sich eine Pause genehmigt, hört man das leise Rauschen der ratternden Festplatte im Innern des Vostro. Bei Vollauslastung macht sich dann auch der Lüfter in erträglichem Masse bemerkbar, was glücklicherweise nur bei starker Belastung geschieht. Insgesamt ist der Dell als angenehm leise zu bezeichnen – eine SSD würde diesen positiven Eindruck sicher noch verstärken.
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