Alle 8 Artikel zum Thema Datenübertragung auf neuerdings.com:
Lindy präsentiert eine USB-3.0-Steckkarte für den Desktop – und eine für das Notebook sowie die notwendigen Kabel.
Um das “Henne-Ei”-Problem etwas aus der Welt zu schaffen, können Anwender mit einem modernen PC oder Notebook ihr System jetzt “USB-3.0″-fertig machen. Lindy bietet eine PCIe-Karte sowie eine für den ExpressCard-Steckplatz an Notebooks. Ältere PCs ohne diese Steckplätze schauen da wohl in die Röhre, doch die dürften die notwendige Datenübertragungsrate sowieso nicht stemmen können.
Die USB 3.0-Steckkarten für den PCIe-Slot sowie die Karten für den ExpressCard-Slot übertragen ihre Daten mit 5 Gbps über neue Kabel, die ebenfalls von Lindy erhältlich sind. Im Optimalfall kann der Inhalt einer Standard-CD (700 MB) in wenigen Sekunden zwischen Rechner und einer externen USB-Festplatte übertragen werden, rechnet Lindy vor. » weiterlesen
Xystec stellt einen Adapter und einen Verteiler für schnurlose Datenübertragung via USB vor.
Wer USB-Geräte über eine weitere Distanz ansprechen möchte, ohne Kabel durch die Bude zu legen, für den ist der neue Xystec-Adapter genau das richtige: Ein Sendestick am Computer transportiert das Signal via Funkstrecke über eine Distanz von 10 Metern. Die Ultra-Wide-Band-Technologie ermöglicht dabei Datengeschwindigkeiten bis zum vollen USB-2.0-Standard von 480 Mb/s. Selbst große Dateien wie Fotos und sogar Videos lassen sich also bequem in kürzester Zeit übertragen.
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Der iTwin soll verschlüsselte Datenübertragung via Internet von PC zu PC idiotensicher machen.
Die in Singapur ansässige Firma A*Star scheint eine gute Idee für die nächste Generation der USB-Sticks zu haben. Irgendwie ist ja nie genug Platz auf den Dingern. Man bräuchte einen Stick, auf den man so viel Platz hätte wie auf dem Rechner. Aber wenn man den verliert will man auch nicht, dass ein unehrlicher Finder Zugriff auf alle wichtigen persönlichen Daten hat. Der Datenstick iTwin verspricht, beide Probleme zu lösen. » weiterlesen
Maximale Sicherheit für Sportler und Outdoor-Aktivisten verspricht dieser “Sports Tracker” mit lückenloser GPS-Lokalisierung und Alarmsystem.
Das “iNanny” genannte Gerät kombiniert einen GPS-Tracker mit Sicherheitseigenschaften, die im Notfall auch Leben retten können. Wer einem Unfall außerhalb belebter Strecken erleidet, kann nun Hilfe anfordern. Die permanente GPS-Datenübertragung erlaubt anderen den Wanderer mit iNanny lückenlos und punktgenau zu orten. Die Daten selbst lassen sich in Echtzeit rund um die Uhr im Web über ein iNanny-Portal abrufen. So wissen Familie und Freunde sofort, wo Hilfe nötig ist.
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Mit dem Gamma-Scout kann man feststellen, ob vielleicht gerade ein AKW ein Leck hat.
[Anmerkung der Redaktion: Wir sind traurig und schockiert über die Katastrophe in Japan und haben diesen Text aus Gründen der Pietät leicht angepasst. Wem er dennoch zynisch erscheint, den bitten wir zu bedenken, dass der Artikel zwei Jahre alt ist.]
Gamma-Scout: Schön giftig gelb-orange (Bild: W.D.Roth)
Radioaktivität? Heute kaum mehr ein Thema.
1986 sah das anders aus – und was nächste Woche ist, na das wissen wir auch nicht.
Radioaktivität kann man am preiswertesten mit einem Geigerzähler messen: Ein mit Gas gefülltes und unter Spannung gesetztes Rohr wird von es durchquerenden Teilchen kurzfristig leitend – das Gas wird ionisiert. Die Folge ist ein Stromimpuls – das “Knacken” der Radioaktivität.
Bessere Modelle hatten dann auch ein Meßinstrument. Heute, im Digitalzeitalter, schauen Geigerzähler allerdings anders aus: » weiterlesen
Mit dem HTC MAX 4G kommt das erste Handy auf den Markt, dass den WiMAX-Standard für Datenübertragungen unterstützt.
HTC wirft zur Zeit in einer Frequenz neue Handys auf dem Markt, dass einem schon schwindelig werden kann. Das
HTC Diamond ist noch kein halbes Jahr alt, da taucht mit dem MAX 4G schon eine weitere Generation auf. Und je länger HTC entwickelt, desto mehr Features packen sie ihren Geräten bei. Das MAX 4G hat nicht nur ein sehr großes Display, sondern unterstützt als erstes Handy überhaupt den WiMAX-Standard:
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Kingston stellt ihr erstes SDHC-Speichermodul mit einer Kapazität von 32 Gigabyte vor. PhotoFast liefert einen Adapter, mit dem aus sechs solcher Karten eine SSD gebildet wird: Eine Alternative zum Eigenbau von schnellem Festspeicher (SSD).
Für etwa 206 Euro bietet Kingston das “Elite Pro SD”, das laut Hersteller vor allem für den Einsatz in Videokameras und hochauflösenden Digitalkameras geeignet ist.
Auf die Karte passen 6000 10-Megapixel-Bilder und etwa 8 Stunden HDTV-Content. Das Modul ist etwa ein Drittel günstiger als die Karten von Panasonic, für die der Hersteller etwa 300 Euro verlangt.
Allerdings agiert die Kingston-Karte “nur” in der “Class 4″ (4 MB/s), während die Panasonic-Karte 6 MB/s angibt. Welche der beiden Karten in der Praxis besser für Videoaufnahmen geeignet ist, muss sich in einem Test zeigen. Wir glauben erst einmal, dass auch Class 4 ausreicht.
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Ein USB-Kabel überträgt Daten, selbst nachdem es gerissen ist? Dieses USB Kabel schon. Es stammt aus dem Evil Mad Scientist-Labor.

Dieses USB-Kabel überträgt immer noch Daten. Aber wie?…
Das USB-Datenkabel steckt im PC, aber sein anderes Ende verliert sich in einer hässlich ausgefransten Rissstelle. Trotzdem fliessen Daten auf den Rechner – Ghost-Transfer à la Geisterschmerzen in abgetrennten Gliedmassen? Beinahe:
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