Alle 315 Artikel zum Thema Datenträger auf neuerdings.com:
Sandisk versucht mit dem Sansa SlotMusic Player zunächst in den USA das Konzept wieder zu beleben, wonach digitale Musik direkt auf Wechsel-Speichermedien - in diesem Falle MicroSD-Kärtchen -verkauft wird.
Der Billigst-MP3-Player Sandisk Sansa Slot
In grauer Vorzeit der Musikgeschichte kauften die Menschen sehr teure Abspielgeräte von der Grösse einer Kleinkindwiege (ohne Boxen) und verhältnismässig teure Datenträger, von der die Musik abgespielt werden konnte.
Heute versuchen die Hersteller von Datenträgermedien ihren Absatz zu steigern, indem sie auf das gleiche Konzept unter umgekehrten Vorzeichen zurückgreifen:
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Floppy-Disks - das waren mal Datenträger in grauer Vorzeit. Mit der Floppy-Harddisk sollen sie wieder relevant werden.
Die Floppy-Harddisk von Thomas O'Connor (Bild Core77)
Genaueres über seinen Augenbau bleibt der Amerikanische Designer Thomas O’Conner uns leider schuldig. Aber seine Absicht ist klar: Den wehmütigen Geeks der ersten Stunde (oder der zweiten - wer erinnert sich noch an die wirklichen, “floppigen”, hauchdünnen 5.25-Zoll-Floppy-Scheiben…) einen Verwendungszweck für die Stapel an längst obsoleten Plastikscheibletten zu geben: Man kann nämlich eine Harddisk einbauen:
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Seagate FreeAgent Go - kompakt, sieht gut aus, ist zwischen 250GB und 500GB zu einem sehr guten Preis zu haben.
Speichert bis zu 250 GB - Seagate FreeAgent
Die Seagate FreeAgent Go ist eine formschöne und farbenfrohe externe Festplatte, die zudem auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Mit unter 100 Euro bekommt man satte 250 oder 320 Gigabyte geboten. Für die 500er Version muss man schon ungefähr 180 Euro springen lassen. Auch wenn Festplatten inzwischen zu ziemlich robusten Datenspeichern geworden sind, so habe ich doch immer noch einen großen Respekt davor, die mobilen Datenträger einfach in einen Rucksack zu werfen. Alte Gewohnheiten eben. Doch gerade dafür soll sich die Seagate sehr gut eignen:
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Mit dem Enigma-USB-Speicherstick- Halsschmuck geht der Trägerin die Datenkapazität nicht so schnell aus.
Gresso Design Enigma: Der edelste dreiteilige USB-Speicherstick der Welt.
Früher waren es möglichst grosse Klunker, die eine Dame von Welt um den Hals tragen musste, um was zu gelten. In der Informationsgesellschaft ist es die Gigabyte-Rate, die sie im Amulett hat.
Und Luxus-Accessoire-Hersteller Gresso Design will mit diesem dreiteiligen USB-Stick für Aufsehen an Geek-Partys sorgen (als ob dort Frauen nicht schon genug auffielen):
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Die externe Festplatte SimpleTech Pro Duo sollte Benutzer mit großem Datenhunger eine Weile beschäftigen.
3 Terabyte Speicher für Datenjunkies - SimpleTech Pro Duo
Als ich Anfang der 90er Jahre bei einer mittlerweile nicht mehr existenten PC-Handelskette einen Computer mit einem 386er Prozessor samt 16 MB RAM für damals schwer schmerzende 1300 DM erwarb, meinte der Verkäufer zu mir sinngemäß, dass ich mit diesem Kauf wirklich nichts falsch machen könne, denn die Festplatte habe ja 220 MB Speicher. Mehr würde ich ja nie mehr brauchen. Kein Wunder, dass der Laden Pleite gegangen ist. Seit dem habe ich die Manie, dass man nie genug Speicher haben kann - und die SimpleTech Pro Duo kommt da gerade recht:
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Viele neue externe Festplatten brauchen keinen Stromanschluss mehr: sie beziehen ihren Saft direkt via USB-Port. Einige Ausnahmen allerdings verlangen dazu zwei USB-Ports - und das gibt Probleme.
Trekstor Pocket XU externe Notebook-Festplatte für zwei USB-Ports
Festplatten werden immer irgendwann zu klein. Im Desktop baut man dann einfach nach zwei Jahren noch eine zweite Platte ein - die größer und billiger ist als die ursprüngliche Festplatte.
Doch im Notebook geht das nicht so gut, da passt nur eine Platte rein. Auswechseln? Aber wie bekommt man dann die alten Daten auf die neue Platte?
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Toshiba bringt eine 1.8 Zoll-Harddisk mit der Kapazität einer grossen: Die MK2529GSG bietet 250′000 Megabyte Speicherplatz. Sie soll vor allem in Netbooks zum Einsatz kommen.
Toshibas 1.8-Zoll Harddisk mit 250GB Kapazität (Bild Toshiba)
Angesichts der Flut an kleinen, zunehmend leistungsfähigeren und gar nicht mehr preiswerten Netbooks (inzwischen wohl von unten her in das Feld der Subnotebooks vorstossend) ist es kein Wunder, dass die IT-Branche auch diverse andere Produktionszweige ankurbelt.
Eine Innovative Neuerung, die diese Woche angekündigt wurde, ist das 1.8-Zoll-250GB-Laufwerk von Toshiba:
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Joost TV gibt es nun auch als Plugin für den Webbrowser. Hält es das, was es verspricht?
Joost Browser-Plugin: Nahtlos Onlinefernsehen?
Vor nicht allzu langer Zeit hat die Online-TV Plattform Joost ein Plugin für Webbrowser veröffentlicht, damit man die Videos von Joost auch ohne einen eigenständigen Player starten kann. Wir haben einen kleinen Test durchgeführt. Die Ergebnisse gibt es nach dem Klick.
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Mit Kodak OLED Rahmen stellt man das erste OLED Display für Bilderrahmen vor. Das hat aber seinen Preis.
Teuere Familenfotos - Kodak OLED Rahmen
Ich gebe zu, dass ich diese elektronischen Bilderrahmen nie so richtig verstanden habe. Gut, es ist einfach ein Bild auszutauschen, aber meist hat man doch eh nur ein Motiv der Familie, das man alle paar Jahre mal auswechselt. Einen Abzug von einem digitalen Bild zu machen kostet ein paar Cent und ein normaler Rahmen frisst auch keinen Strom. Kodak treibt die Sache mit digitalen Bilderrahmen jetzt auf eine neue technische Spitze:
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Ich träume ja schon seit 10 Jahren von einem praktischen digitalen Buch. Der Plastic Logic Reader, der demnächst in Deutschland hergestellt werden soll, sieht nun wenigstens schon mal vielversprechend aus.
Plastic Logic Reader
Sony hat eins. Kindle hat eins. Aber das perfekte digitale Buch gibt es (noch) nicht.
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