Alle 21 Artikel zum Thema Datensicherheit auf neuerdings.com:
Apricorn Aegis Padlocks sind Festplatte mit Zahlenschloss und Verschlüsselung für besonders sicherheitsbewusste Computernutzer. Das neueste Modell kann Daten über USB 3.0 austauschen.
Eine Zahlenkombination von einer Länge von zwischen sechs und 16 Ziffern muss der Nutzer eingeben, um die Apricorn Aegis Padlock an seinem Rechner zu mounten. Die richtige Kombination wird, wie alle Daten, mit 128 oder 256 Bit AES verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt.
Die Tastatur ist besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung, damit man nach längerem Gebrauch der gleichen Kombination nicht schon anhand der am häufigsten gedrückten Tasten die Ziffern der Kombination erraten kann.
Der Administrator kann bis zu fünf verschiedene Nutzer einrichten, die mit unterschiedlichen Kombinationen die Apricorn Aegix Padlock DT in Betrieb nehmen können. Damit kann die externe Festplatte auch sehr gut in Unternehmen mit sensiblen Daten eingesetzt werden.
Auch vor automatisierten Angriffen ist die Apricorn Aegis Padlock DT geschützt. Nach einer gewissen Anzahl falscher Code-Angaben schaltet sie sich ab. Erfolgen wiederholte Brute Force-Angriffe, zerstört sich der integrierte Schlüssel und macht eine Entschlüsselung damit unnmöglich. Der folgende Clip gibt einen Überblick (allerdings auf englisch) über die Sicherheitsstandards der Aegis Padlock DT.
Apricorn Aegis Padlock DT: Externe Festplatte mit USB 3.0 und Zahlenschloss
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MediaRange stellt CD-Rohlinge vor, die dank Goldbeschichtung besonders lange halten sollen.
Wer vor langer Zeit CDs gebrannt hat, dem ist es vielleicht auch schon passiert, dass die Rohlinge ihre Daten nicht immer so gut konservieren, wie das theoretisch möglich wäre. Denn die Metallschicht aus Aluminium baut sich unter ungünstigen Umständen schneller ab als erwartet. MediaRange will die Anwender deswegen überzeugen, auf Gold zu setzen.
Die CD-R True Gold und die CD-R True Gold Inkjet sollen nicht nur durch hohe Schreibgeschwindigkeiten überzeugen, sondern dank ihrer Goldbeschichtung die Haltbarkeit üblicher CD-R-Medien deutlich übersteigen. Damit eigne sich die TRUE-GOLD-Serie besonders für den geschäftlichen, gesetzeskonformen Einsatz zur Daten-Archivierung, so der Hersteller.
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Sandisk stellt ein externes Flash-Laufwerk vor – und garantiert bis zu hundert Jahre Datenpersistenz.
Die Festplatte im Notebook meines Schwagers hat von jetzt auf gleich ihre Funktion eingestellt. Nur noch ein gleichförmiges Klacken war ihr zu entlocken. Natürlich gibt es kein Backup der Fotos – immerhin mehr als zehn Jahre hatte er fotografisch dokumentiert. Hätte er doch das SanDisk Vault gehabt: einen “unkaputtbaren” USB-Speicher. Kein Stick allerdings: der externe Speicher wird über ein Mini-USB-Kabel hinter einer Gummiabdeckung an den PC angeschlossen. Das voll vergossene Gehäuse übersteht jede physische Belastung, und auch die Daten sind sicher:
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Origin Storage bietet mit dem DataLocker 3 eine durchdachte externe Festplatte mit Hardware-Verschlüsselung und Touchscreen an.
“Firma XY wurde gehackt”, wenn ihr nur ein müdes Achselzucken dafür übrig habt, geht es Euch ähnlich wie mir. Durch die vielen Hacker-Meldungen sind wir abgestumpft. Das Problem bleibt aber weiterhin bestehen: Wie sichere ich meine Daten gegen unbefugten Zugriff? Gerade externe Festplatten sind schnell eingesteckt und verschwunden. Firmen und Selbstständige, die schon vom Gesetzgeber dazu verdonnert sind, vorsichtig mit Kundendaten umzugehen, werden daher die externe Festplatte DataLocker 3 von Origin Storage eventuell in Betracht ziehen: Sie verschlüsselt sämtliche Daten und nutzt mehrere Mechanismen gleichzeitig.
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Statt mit undurchsichtigen Verschlüsselungsalgorithmen zu hantieren, eignet sich ein simples Zahlenschloss viel besser – vorallem kann jeder sehen, dass der USB-Stick gesichert ist.
Wenn es um Sicherheit geht, verstehe ich keinen Spass: 256-bit AES, RSA-2048, IDEA, Cast, Blowfish, DES – ich verschlüssele mit allem nacheinander, durcheinander, vorwärts und rückwärts. Denn viel hilft ja bekanntlich viel. (Das ist ein Scherz, hintereinander angewendete Kryptoalgorithmen sind unsicherer!) Trotzdem bleibt am Ende die Frage offen: “Ist es jetzt ausreichend geschützt oder nicht?” Bei der Haustür ist es einfach: Schlüssel zweimal herumdrehen, kräftig an der Tür rütteln und man kann sich sicher sein, dass keiner reinkommt. Die mechanische Barriere findet bei diesem Zahlenschloss-USB-Stick auch ihre Anwendung.
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CloudBox heißt die neue externe Festplatte von LaCie, die physikalisch vorhandenen Speicher vor Ort mit einer automatischen und verschlüsselten Sicherung in der Cloud verknüpft.
Die Cloud ist im Kommen, keine Frage. Apple setzt auf iCloud, Microsoft aktualisiert seinen SkyDrive und LaCie stellt seine neue CloudBox vor, die das Beste beider Welten miteinander verbinden soll.
Alle Daten, die auf der eleganten Festplatte im typischen LaCie-Design landen, werden automatisch online gesichert – und zwar so verschlüsselt, dass nicht einmal LaCie (oder das Tochter-Unternehmen Wuala, welches den Speicher bereitstellen dürfte) Zugang zu den Daten hat.
In Punkto Sicherheit hat Dropbox ja gerade wieder für Aufregung gesorgt, als Nutzerkonten für einige Stunden ohne Passwort zugänglich waren. Das passiert bei LaCies CloudBox schon mal nicht. Schließlich werden die Daten mit 128-Bit-AES verschlüsselt, bevor sie in die Cloud geschickt werden.
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Sonys neueingesetzte Passwort-Reset Webseite ist offline, weil es einen URL Exploit nutzte.
Der Datenklau bei Sonys Playstation Network ging durch alle Medien, selbst die Tagesschau berichtete darüber. Dem schloss sich ein digitaler Einbruch im Sony Online Entertainment System an, so dass insgesamt mehr als 100 Millionen Nutzerdaten gestohlen wurden. Fehler zu begehen ist menschlich, und auch beim zweiten Hackerangriff, der ja eine andere Serverfarm betraf, hätte man mit etwas gutem Willen noch Verständnis aufbringen können. Doch der Teufel steckt im Detail, und aller guten Dinge sind bekanntlich drei: Die Homepage, um den Sony PSN- und Qriocity-Account zurückzusetzen, konnte böswillig ausgenutzt werden.
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Mit der Toshiba Write Once bleiben Daten nach dem Speichern unveränderbar.
Als mich ein Anwalt vor kurzem fragte, welche Möglichkeiten es zur Validierung von Beweisfotos gebe, musste ich mit den Achseln zucken: Nicht weil solche Systeme nicht auf dem Markt wären, sondern weil sie nur bedingt tauglich sind. Ausgewählte Kameramodelle von
Canon bieten eine digitale Signierung an, diese ist seit September letzten Jahres jedoch wirkungslos – einem Hacker ist es gelungen die Signierungsschlüssel zu extrahieren.
Nikon ereilte vor ein paar Tagen das gleiche Schicksal, Elcomsoft (der Arbeitgeber des vorgenannten Hackers) hebelte auch Nikons System aus. Was also tun? Einen vielleicht wirkungsvolleren Ansatz verfolgen Sandisk Worm und jetzt auch Toshiba mit der Write Once Speicherkarte. » weiterlesen
Der Fujitsu Venenscanner soll schneller und zuverlässiger als bisherige arbeiten.
“Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser”, heißt es und wenn es um geheime/ persönliche Daten geht, sollte man ganz genau kontrollieren, wer Zugriff darauf hat. Biometrische Zugangskontrollen sind en vogue, einfach zu benutzen und komplizierte Passwörter gehören dank ihnen der Vergangenheit an. Neben den allseits beliebten Fingerabdruck- nutzt James Bond auch Retina-Scanner für die Verwahrung hochgeheimer Dokumente. Weniger bekannt, deshalb aber nicht minder sicher sind die Venenscanner, die den Verlauf der Blutadern “durchleuchten”, deren Muster speichern und wiedererkennen können. Seit 2003 arbeitet Fujitsu schon an dieser Technik, und nun ist ein Sensor herausgekommen, der klein genug ist um mühelos in Laptops eingebaut zu werden. » weiterlesen
Quirky Split Stick ist ein USB-Stick mit 2 x 4 GB Speicherkapazität, der es ermöglicht, unterschiedliche Daten ( z.B. Arbeits- und Privatdaten) auch pysikalisch zu trennen, ohne zwei Sticks mit sich schleppen zu müssen.
Split Stick ist mal wieder ein Quirky-Projekt, also eine Idee, die erst produziert wird, wenn sich genug Vorbesteller gefunden haben, wie
Quirky Contort.
Auf den Quirky Split Stick muss man ausnahmsweise mal nicht warten, weil er bereits produziert ist. Der flache USB-Stick ist eine Art siamesischer Datenspeicher – genau das Richtige für diejenigen, die bisher zwei USB-Sticks mit sich herumgetragen haben, um Arbeit und Privates sauber voneinander zu trennen oder Musik und Fotos etcpp.
Der Quirky Split Stick besteht aus einem Gehäuse aus anodisiertem Aluminium in den Farben Schwarz, Orange und Pink, in dessen Innerem sich eine Gummi-Membran befindet, die das empfindliche Innenleben zusätzlich schützen soll.
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