Thema: DAB

 

Alle 27 Artikel zum Thema DAB auf neuerdings:

Roberts Radio Revival RD60:
Retro-Radio mit UKW und DAB+

Das Revival RD 60 von Roberts Radio ist ein UKW- und DAB-Radio, das vor allem durch sein nostalgisches Design und seine große Farbauswahl besticht.

Roberts Radio Revival RD 60 {pd Roberts Radio;http://www.robertsradio.co.uk/Downloads/Product_images_-_high_resolution.htm}

Roberts Radio Revival RD 60 (Quelle: pd Roberts Radio)

Das Revival RD 60 wirkt, als wäre es mit der Zeitmaschine gerade aus den Fünfzigerjahren angekommen. Das Holzgehäuse ist mit Kunstleder in einer von 11 Farben überzogen, Drehregler für Lautstärke, Sendersuche und Menüsteuerung – alles wirkt sehr authentisch.

Auch die Lautsprecherabdeckung und der Schriftzug des Herstellers passen perfekt. Und auf dem Display sind die beiden Wappen der Royals abgebildet, denn Roberts ist stolz auf seinen Status als offizieller Lieferant des britischen Hofes.

Aber beim näheren Hinsehen wird es doch modern. Das Revival RD 60 verfügt über eine hintergrundbeleuchtete LCD-Anzeige mit 16 x 2 Zeichen, automatischen Sendersuchlauf, und natürlich die Umschaltung zwischen analogem UKW-Empfang und DAB+.

Retro-Radio Revival RD60 (8 Fotos)
Roberts Radio Revival RD 20Roberts Radio Revival RD 20RevivalRD60_montage KopieRoberts Radio Revival RD 20
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Skrekkogle Plugg:
Korken raus, Radio an

Skrekkogle ist der Name des norwegisches Designer-Duos Theo Tveterås and Lars Marcus Vedeler. Plugg ist ihr Prototyp eines DAB-Radios, dessen Ein- und Ausschalter aus einem großen Korken besteht.

Plugg Radio Prototyp {Skrekkogle;http://www.skrekkogle.com/index.html#plugg1}

Plugg Radio Prototyp (Quelle: Skrekkogle)

Plugg ist ein Radio in Form eines grellgelben Kunststoffwürfels, gekrönt von einem Naturkorken. Das mag sich anhören als passte es gar nicht zueinander, aber wie man sieht, funktioniert das überraschend gut.

Tatsächlich harmonieren diese unterschiedlichen Materialien ganz hervorragend, wie der folgende Clip beweist. Und der Korken macht sich ziemlich gut als Ein- und Ausschalter. Man muss nicht groß Ausschau halten, sondern greift instinktiv zum Korken, um die Töne aus dem Kasten zu lassen.

Plugg Radio mit Korkenschalter
Plugg Radio PrototypPlugg Radio PrototypPlugg Radio PrototypPlugg Radio Prototyp
Plugg Radio Prototyp
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Terratec Noxon dRadio 110 im Test (2/2):
Fehlende und überflüssige Knöpfe

Die Empfangsleistungen des Terratec Noxon dRadio 110 überzeugen. Wie steht es mit der Bedienbarkeit? Das klären wir im zweiten Teil unseres Tests.

Es muss nicht DAB sein: Das Terratec Noxon dRadio 110 empfängt auch UKW (Bild: wor)

Es muss nicht DAB sein: Das Terratec Noxon dRadio 110 empfängt auch UKW (Bild: wor)

Im Großen und Ganzen überzeugt das Terratec Noxon dRadio 110. Doch unschön und für ein deutsches Produkt ungewöhnlich ist allerdings die “chinesische Krankheit”, alle wichtigen Funktionen auf einen einzigen Multifunktions-Drehknopf zu legen. Das klassische Radio, wie es gerade ältere Leute und Sehbehinderte erwarten, hat zwei Knöpfe für Sendereinstellung (rechts) und Lautstärke (links). Da es beim Drehen über die Frequenzen – besonders Lang-/Mittel-/Kurzwelle – auch mal unerwartet laut werden kann, ist es unangenehm, wenn man dann einen Multifunktionsknopf erst mühselig von “Sendereinstellung” auf “Lautstärke” zurück schalten muss, während es einem die Ohren wegbläst. Beim günstigen chinesischen Weltempfänger Degen 1103 zum Beispiel (Affiliate-Link) stört diese Multibelegung des einzigen Drehknopfes, weil auch der Umschaltknopf in der Hektik schwer zu finden ist.

Terratec Noxon dRadio 110 im Test
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Terratec Noxon dRadio 110 im Test (1/2):
Blind bedienbar?

Das Terratec Noxon dRadio 110 für DAB-Empfang soll für Sehbehinderte besser zu bedienen sein. Kann das Gerät die Versprechungen halten?

Noch verpackt: Terratec Noxon dRadio 110 (Bild: wor)

Noch verpackt: Terratec Noxon dRadio 110 (Bild: wor)

Moderne Geräte, ob Telefon, Radio oder Wecker, sind mit Touchscreens und Soft-Menüs statt fühlbarer Tasten mit fester Funktion für Sehbehinderte schwer bedienbar geworden. Das Terratec Noxon dRadio 110 soll da anders sein, so wurde es mit großen Worten vorgestellt – inzwischen konnte neuerdings.com ein Exemplar testen. Dem Noxon dRadio 110 liegt anstelle eines Handbuchs eine CD-ROM mit einer vorgelesenen Version des Handbuchs bei, die sich auf einem MP3-fähigen DVD-Spieler oder einem Computer abspielen lässt.

Wer nur einen gewöhnlichen CD-Spieler besitzt, hat allerdings Pech gehabt: Normale Audio-CD-Spuren hat die CD nicht, obwohl die Anleitung weniger als 74 Minuten lang ist. Und falls dem Sehbehinderten ein Normalsehender helfen möchte, wäre dieser über ein Handbuch auf Papier oder wenigstens CD-ROM doch nicht unglücklich; das hätte auch noch auf die mitgelieferte CD-ROM gepasst.

Terratec Noxon dRadio 110 im Test
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Move 400D und 2500:
DAB+-Taschenradios von Pure

Digitalradio gab es bislang hauptsächlich im Auto, im Kofferradioformat und stationär. Pure hat jedoch auch zwei Digital-Taschenradios im Programm.

Pure Taschenradio Move 400D (Bild: Pure)

Pure Taschenradio Move 400D (Bild: Pure)

Digitalradios benötigen meist noch etwas mehr Strom als analoge Geräte, was der Miniaturisierung und dem Batteriebetrieb im Weg steht. Es gab jedoch für DAB auch schon Taschenradios – nun gibt es sie auch für DAB+: Das Pure Move 2500 mit je bis zu zehn programmierbaren UKW- und DAB-Stationen gibt es schon eine Weile, es wurde nun neu gestaltet mit einer silbernen oder schwarzen Blende und einem Auswahlrad im iPod-Stil. Es kostet knapp 130 Euro Listenpreis, für weitere 10 Euro gibt es von Pure ein Gel-Gehäuse zum Überziehen als Schutz gegen Stürze. Mit den mitgelieferten Ohrhörern kann es 14 Stunden betrieben werden, bevor die integrierten Li-Ion-Akkus aufgeladen werden müssen. » weiterlesen

Alpine CDE-136BT und CDE-135BT:
Digital-Autoradios mit DAB+ oder Webradio

Autoradios werden immer multifunktioneller: Neben dem eigentlichen Radioempfang spielen die aktuellen Spitzenmodelle auch Musiksammlungen von MP3-CDs, USB-Sticks oder iPods und iPhones ab. Von Alpine gibt es nun zwei Modelle mit “Digitalempfang”.

Alpine CDE-135BT/CDE-136BT (Bild: Alpine/katterwe)

Alpine CDE-135BT/CDE-136BT (Bild: Alpine/katterwe)

“Digitalradio”, das ist DAB und nun DAB+. Manche meinen allerdings, “Webradio” sei doch auch Digitalradio, obwohl es sich dabei eigentlich eher um Telefonie als Rundfunk handelt, weil der gewünschte Sender ja über eine Telekommunikationsverbindung individuell abgerufen wird, mit entsprechender Netzbelastung und höheren Kosten. Trotzdem: Wer Fan einer bestimmten Radiostation ist, die von seinem Standort aus nur über das Internet zu erreichen ist, ist über ein Webradio dankbar. Und ein solches hat Alpine nun auch als echtes Autoradio zu bieten – allerdings nur alternativ zu Digitalradio DAB+, mit dem Modell CDE-135BT. Das DAB+-Gerät heißt CDE-136BT.

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LG LCS710DAB:
DAB+-Autoradio mit Aufnahmefunktion

Wenn auf dem Weg zur Arbeit im Autoradio ein tolles Lied kommt, das man gerne öfter hören möchte, kann man natürlich zur Titelerkennung das Smartphone ans Autoradio halten und den Titel online kaufen. Das kostet jedoch Geld und möglicherweise auch noch das Leben oder zumindest Punkte in Flensburg. Bei ATU gibt es jetzt eine bessere Lösung.

LG LCS710DAB (Bild: LG)

LG LCS710DAB (Bild: LG)

Die Kassettenrekorder sind im Museum gelandet – heute soll man Musik gefälligst kaufen und nicht mitschneiden. Das endet dann jedoch oft in einem illegalen Download, während die Aufnahme vom Radio – obwohl ebenso gratis – erlaubt ist.

Autoradios mit Aufnahmefunktion sind allerdings rar. Es gab von Blaupunkt einst ein analoges Autoradio mit aufnehmendem Kassettenrekorder, doch so toll war die UKW-FM-Aufnahme im fahrenden Auto nicht, dass sich diese Gerätegattung durchgesetzt hätte.

Besser war es schon digital mit dem DAB-Autoradio Woodstock DAB 54: Es hatte die Aufnahmefunktion wieder, nun digital, störungsfrei und sogar bis zu 30 Sekunden rückwirkend: Der Titel landete auf Knopfdruck also komplett auf dem Chip!

Doch inzwischen wird nicht mehr DAB ausgestrahlt, sondern DAB+. Da macht das Blaupunkt-Gerät keinen Mucks mehr und andere DAB+-Geräte nehmen nicht auf. Bis auf eines, das aber keiner kennt: das Modell LCS710DAB von LG.

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Noxon dRadio 110:
Guter Ton für Blinde und Sehbehinderte

Radio ist das logische Medium für Sehbehinderte und Blinde, doch moderne Geräte plagen den Nutzer mit immer mehr komplizierten Menüs, teils nur am Fernseher einzusehen, oder gar Touchscreenbedienung. Schon für Sehende mitunter schwer zu durchblicken, werden diese für Blinde zu einem Menü mit sieben Siegeln. Als Abhilfe wird von Terratec ein Blindenradio mit Sprachmenü kommen.

Noxon Digitalradio dRadio 100: Basis des Blindenradios dRadio 110 (Bild: Noxon)

Noxon Digitalradio dRadio 100: Basis des Blindenradios dRadio 110 (Bild: Noxon)

Es fiel mir an den sonst ausgezeichneten Digitalradios von Pure Digital bereits unangenehm auf: Die Bedienungsmenüs sind mitunter lästig kompliziert. Den Wecker vor Fronleichnam abzuschalten, weil dies ein Feiertag ist, ist mit so vielen Menüscrollereien und Tastendrücken verbunden, dass ich lieber einfach am Vorabend den Netzstecker lupfe, und mich auch morgens an einem Arbeitstag nach dem Aufstehen nicht damit aufhalte, das Gerät über die vorgesehenen Menüeinstellungen abzuschalten – es geht nach einer Stunde auch so wieder aus, aber das manuelle Abschalten erinnert an die ersten Winword-Versionen (“Wollen Sie ausschalten?” – “Wollen Sie wirklich ausschalten?” – “Warum wollen Sie ausschalten?”) und ist in halbwachem Zustand ein Ding der Unmöglichkeit.

Terrratec dRadio 110
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Pure Highway 300Di:
Frischzellenkur fürs Autoradio – DAB+, USB-Port und iPod-Bedienung

Wer mit seinem Autoradio nicht mehr so zufrieden ist, weil der Klang zwar gut ist, aber weder iPod noch USB-Sticks angestöpselt werden können, muss deshalb nun nicht mehr alles umbauen: Von Pure gibt es einen kleinen Adapter, der das Autoradio wieder technisch up-to-date bringt.

Highway 300Di Bedieneinheit im Auto (Bild: Pure)

Highway 300Di Bedieneinheit im Auto (Bild: Pure)

Die Umstellung von DAB auf DAB+ allein bringt normalerweise schon den Austausch des Autoradios mit sich, wie neuerdings.com es ja im Praxistest vorexerziert hat. Praktisch dabei: Das Kenwood KDC-DAB41U bietet auch noch viele andere neue Funktionen, wie Wiedergabe vom USB-Stick oder iPod-Steuerung, die ältere Autoradios nicht zu bieten haben. Doch in deutschen Autos wird der Austausch des Autoradios öfters durch die Autohersteller unmöglich gemacht.

Eine Alternative ist ein externer DAB-Empfänger wie der Pure Highway, der dann auf UKW wieder abstrahlt. Allerdings will man nicht wirklich noch so ein Saugnapf-Teil an der Windschutzscheibe kleben haben – das Navi nervt da schon genug. Nun hat Pure eine elegantere Lösung entwickelt.

Pure Highway 300Di
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Terratec Noxon DAB-Radiostick im Test (2/2):
In Verlängerung gegangen

Beim letzten Test liess der Terratec Noxon-DAB-Radiostick in Sachen Empfangsempfindlichkeit schwer zu wünschen übrig. Ursache: Die Antenne. Inzwischen liefert Terratec eine neue Antenne aus. Hilft sie dem Digitalradio auf die Sprünge?

Neue Antenne zum Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bild: wor)

Neue Antenne zum Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bild: wor)

Bei DAB, nun DAB+, scheiden sich leider die Geister: Sonst wird für das albernste Gadget noch ohne Nachdenken Geld ausgegeben, doch hier wird seit Jahren geschimpft, das System sei überflüssig, es gäbe ja nun auch Internetradio, und Kollegen, die es noch wagen, über DAB zu schreiben und dieses dabei nicht in Bausch und Bogen verdammen, werden der Bestechlichkeit angeprangert durch eine angebliche «DAB-Lobby». Doch diese gab es vielleicht in den 80er-Jahren des letzten Jahrtausends, als die öffentlich-rechtlichen Sender dem Treiben der «Piratensender» aus Südtirol ein Ende bereiten wollten, heute hat DAB keine Lobby mehr.

Leider, denn das Radio hat dringend eine Runderneuerung nötig, der heutige UKW-Dudelfunk ist nicht mehr zu ertragen und das Soundprocessing bei den Sendern vollendet, was die Musikindustrie angefangen hat: Es klingt alles gleich laut, von wo an BAPs «Verdamp’ lang her» losrockt, kann man auf einer heutigen UKW-Ausstrahlung kaum mehr erahnen, es plätschert alles gleich laut und einförmig vor sich hin.

Auch Terratec hatte wie andere deutsche Hersteller den Bettel hingeschmissen und DAB aufgegeben. Doch mit DAB+, der Wiederbelebung des Systems mit einem aktualisierten, effizienteren Codec, mit dem nun die doppelte Anzahl Sender in die Kanäle passen, hat man wieder einige DAB(+)-Geräte ins Sortiment genommen und mit dem DAB-Stick einen Preishit gelandet. Nur mit der Antenne gab es Probleme:

Nachtest mit Teleskopantenne: Terratec Noxon DAB-Radiostick (Bilder: wor)
noxonant2.pngnoxonant1.pngNoxon DAB+-Stick

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