Alle 17 Artikel zum Thema DAB auf neuerdings.com:
Sony startet jetzt sein erstes Autoradio, das die Funksignale wahlweise auch im digitalen Format DAB+ empfängt und wiedergibt.
Wer im Auto gut hören will, ohne von der Konserve die immer wieder gehörten Lieder via CD oder MP3-Player abzunudeln, dem bleibt bei modernen Autoradios nur der Anschluss des Smartphones und eine Webradio-App – doch das nagt häufig am Freikontingent (wenn man nicht aufpasst, sogar unmerklich: bei 128 KBit/s nuckelt das Radio je Stunde circa 58 MB weg).
Beste Alternative ist deswegen das neue DAB+. Zwar ist die Senderzahl noch überschaubar, doch die Qualität ist überragend, und der Empfang verursacht keine laufenden Kosten. Das Sony CDX-DAB700 beherrscht hierfür alle aktuellen Standards, also auch das «alte» DAB beziehungsweise DMB-R. Zudem ist für analoges Radio ein ebenfalls weitgehend digital arbeitender Empfänger vorhanden, der ankommende Signale für den Stereoempfang verstärkt, um so möglichst störungsfreien Empfang zu gewährleisten.
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Digitalradio startet neu durch – mit der Variante DAB+, welche die iPod-Musik-Kompressionstechnik AAC+ in den Digitalrundfunk überträgt. Der Noxon DAB-Stick von Terratec kostet nur knapp 20 Euro. Kann er vollwertigen DAB-Empfang bieten?
Bislang hatte das Digitalradio DAB schlechte Karten: Zu wenige Programme, zu viele Streitigkeiten zwischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkintendanten und kommerziellen Senderchefs (vergleiche zum Beispiel
hier oder
hier), zu teure Geräte.
Mit Letzterem ist es nun definitiv vorbei: Eigenständige DAB+-Radios sind ab EUR 50 im Handel, der am PC nutzbare DAB-Stick von Terratec schon für knapp EUR 20. Damit kann man zwar nur am Computer Digitalradio hören, doch das, ohne die Internetverbindung zu belasten. Praktisch für die, die sowieso immer am Rechner sitzen oder auf Reisen sind – und billiger als viele normalen TV-/Radio-Sticks.
Angenehm im Vergleich zu Software für andere Digitalradio-Verfahren wie DRM: Die Rechner-CPU-Belastung durch die DAB-Software hält sich in Grenzen – der Lüfter soll ja am Notebook nicht die empfangenen Programme übertönen, der Akku nicht in 15 Minuten leer sein und der Desktop nicht nur noch halb so schnell laufen, sobald man Radio hört.
Der Stick der rockt (Bilder: wor)
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Am Morgen von goldenen Sonnenstrahlen geweckt zu werden – wunderschön, da fängt der Tag doch schon mal gut an. Doch das scheitert in der Realität am hiesigen Wetter und den Anforderungen der modernen Arbeitswelt. Pure Digital hat deshalb einen Radio-Lichtwecker gebaut, der zuerst langsam heller werdendes Tageslicht simuliert – und erst dann ein Geräusch zuschaltet.
Die Idee des Lichtweckers ist nicht neu – Philips hat mittlerweile eine ganze Serie solcher Geräte im Angebot, preiswertere Nachbauten finden sich ebenso am Markt.
neuerdings.com hat sich die Philips-Modelle auch bereits einmal
testmässig vorgeknöpft. Der Gedanke: Für den Körper und die Seele soll es angenehmer sein, wie in der Natur von langsam heller werdendem Tageslicht geweckt zu werden – und nicht unvermittelt von einem hässlich rasselnden Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden.
Der für hochwertige Digital- und Webradios bekannte englische Hersteller Pure Digital hat nun eine besondere High-Tech-Variante eines solchen Lichtweckers entwickelt. Beim Modell Twilight entfällt das bei anderen Pure-Radios zu findende Webradio – und damit auch die Sorge um WLAN-Funkwellen im Schlafzimmer oder Verschlafens wegen Internet-Ausfall – doch dafür kommt Licht hinzu.
Dieses ist keine einfache «Birne», wie bei Geräten anderer Hersteller. Vielmehr wurden sechs Hochleistungs-LEDs in das Gerät verbaut, mit denen zum Aufwachen echte Morgenröte simuliert werden kann: Das Wecklicht startet dezent rosa, wird erst bei voller Helligkeit weiss.
Sonne ans Bett (Bilder: wor)
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Was legt sich der Geek eigentlich unter den Weihnachtsbaum? Und: hat er sowas denn überhaupt?
Ein waschechter
Geek™, respektive die waschechte
Geekesse hat selbstverständlich gar keinen Weihnachtsbaum – da bewegt sich ja nichts. Höchstens die bunten Elektrokerzen blinken, aber das ist stillos. Bei mir steht stattdessen zu Weihnachten eine Pyramide aus dem Erzgebirge auf dem Tisch. Die kostet zwar mehr, muss aber nach Weihnachten auch nicht auf den Müll. Der Baum bleibt währenddessen im Wald stehen und erfreut dort Rehe, Hasen und Spaziergänger. Und es ist mehr Platz für Geschenke im Wohnzimmer, von jeder Freundin (w/m) eins. Nein, welch Unsinn, ein Geek hat doch gar keine Freundinnen/Freunde, dafür seine geliebten Gadgets – Oder?
Aber Gadgets sind auch teuer. Was tun, wenn man kaum Geld für Geschenke hat? Nicht verzagen, auch für wenig Geld gibt’s gute Gadgets.
Da es die Panoramic Ball Camera noch nicht gibt, der Geek aber trotzdem gerne mal was Buntes in die Luft wirft, kann es beispielsweise so ein spezieller Sphere-Ball sein. Dieser wird beim Werfen zur allgemeinen Verblüffung grösser oder wechselt die Farbe. Kostet bei Pearl keine EUR 3. Weihnachten muss ja keine Konsumschlacht sein. Batteries not included. (And not necessary either.)
Als Alternative kann es auch der
Pop(p)-Ball zum gleichen Preis sein. Bei dieser Produktbezeichnung, bei der sich der Anbieter anscheinend dank Rechtschreibreform selbst nicht über die korrekte Schreibweise klar ist, sollte der Schenkende dann aber die naheliegenden Kalauer tunlichst vermeiden, von wegen
Gadget statt Freundin – er könnte sonst ein blaues Auge zurückgeschenkt bekommen – unbezahlbar, aber gratis.
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Der Kenwood KDC-DAB41U hat sich im Test bereits als sehr vielseitiger Rundfunkempfänger erwiesen. Was aber, wenn man unter all den UKW-, DAB-, DAB+, LW- und MW-Programmen trotzdem nichts Erträgliches findet – oder durch einen Tunnel ohne Empfang fährt? Kein Problem: Das Gerät spielt auch jede Menge Gespeichertes ab!
Zunächst einmal kann der Kenwood KDC-DAB41U natürlich CDs abspielen – auch selbstgebrannte. Und MP3-CD-ROMs – wie jedes moderne Autoradio. CDs mit Kopierschutz dafür vermutlich nicht – MP3-fähige Laufwerke werden von der Musikindustrie da ja bewusst aufs Glatteis geführt. Glücklicherweise sind diese Un-CDs, die schon so manchen Werkstattbesuch erforderlich gemacht haben, jedoch bei aktuellen Titeln nicht mehr zu finden.
Doch auch ein iPod oder ein iPhone können angesteckt werden, um die Titel darauf auszuwählen und abzuspielen. Der iPod kann dabei sowohl an diesem selbst als auch – beim Fahren üblicherweise praktischer – am Autoradio bedient werden.
Sound von iPod, USB & Co. (Bilder: wor)
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Wie letzteres funktioniert, zeigen diese beiden Videos:
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Der Umbau hat bestens geklappt – wie schlägt sich das DAB+-Autoradio Kenwood KDC-DAB41U nun im täglichen Betrieb?
Eigentlich war nur der Umstieg von DAB auf DAB+ und die Möglichkeit, den iPod direkt anschliessen zu können, für den Autoradiowechsel ausschlaggebend. Doch der Kenwood KDC-DAB41U überzeugt auch durch viele weitere nette Eigenschaften und macht sich schnell unentbehrlich.
Zunächst interessiert natürlich der DAB-Empfang – zumindest in meinem Fall, wo dies ja der konkrete Anlass zur Anschaffung des Geräts war. Dieser funktioniert mit dem alten “Bayern”-DAB-Paket auf Kanal 12D an der vorhandenen Blaupunkt-Antenne tadellos, wenn auch geringfügig schwächer als zuvor am Blaupunkt-Gerät. Dies fiel nur auf, als bei der jährlichen Autowäsche ohne angeschraubte Antenne kein Empfang mehr möglich war – der Blaupunkt hatte hier auch in der Waschstrasse noch gespielt. So merkt man aber zumindest sofort, wenn die Antenne gestohlen wurde.
DAB+ bietet Infos satt von Ihrem Lieblingssender (Bilder: wor)
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Der Tausch eines Autoradios erfordert kein Ingenieurstudium, doch der Teufel liegt meist im Detail, vor allem wenn neueste Technik wie DAB+ hinzukommt. Wie klappt der Einbau des Kenwood?
Wir erinnern uns: die Autobeschallung war wegen Umstellung des Lieblingssenders von DAB auf DAB+ aufzurüsten. Dazu sollte ein
Kenwood KDC-DAB41U (Affiliate-Link) anstelle des bisherigen Blaupunkt Woodstock DAB 54 dienen. Es gibt momentan im deutschen Fachhandel etwa vier bis fünf DAB+-Autoradiomodelle fernöstlicher Herkunft zu Preise zwischen € 160 und € 200. Zugegeben günstiger als das deutsche Blaupunkt-Radio, das selbst via “elektronischer Bucht” fast doppelt soviel gekostet hatte.
Meine Wahl fiel auf den Kenwood KDC-DAB41U, weil dieser auch einen iPod mit steuern können sollte. Am Blaupunkt hatte ich diesen zwar mit einem Spezialkabel (serienmässig hatte er keinen externen NF-Eingang) auch anschliessen können, doch war eine sichere Bedienung anschliessend unter der Fahrt undenkbar, auch wenn dies – im Gegensatz zur Bedienung eines Handys – erlaubt wäre.
Im Gegensatz zum letzten Radioumbau wollte ich diesmal selbst zu Werke gehen: Eine DAB-taugliche Antenne und alle nötigen Anschlüsse waren ja nun vorhanden und den eigentlichen Autoradio-Umbau hatte ich früher auch immer selbst vorgenommen.
Autoradio-Umbau (Bilder: Kenwood/wor)
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DAB+ ist seit August deutschlandweit verfügbar. Doch obwohl Digital Audio Broadcast ursprünglich für den Empfang im Auto optimiert wurde, ist der Umstieg auf das digitale Radio ein schwieriges Unterfangen. neuerdings.com liess sich davon jedoch nicht abschrecken.
Wer mit dem üblichen UKW-Rundfunkprogramm – “
die heissesten Hits aus den 50er, 60ern, 70ern, 80ern, 90ern und von heute – von allem etwas, von nichts genug”, dazwischen Flachwitze und das Wetter, nicht glücklich wird, muss CDs hören. Oder sich ein Radio einbauen,
das auch DAB empfängt. Da gibt es nämlich statt der Musikmixe für jeden auch Spartenprogramme mit eigenen Musikrichtungen, ob Jazz, Rock oder (wer’s mag) auch Schlager und Volksmusik. Und – jedenfalls bislang – weniger nervigem Gequassel.
Autoradios für das erweiterte DAB+ gibt es dagegen noch kaum, da zumindest die deutschen Autohersteller den Einbau von Fremdradios kaum mehr zulassen, indem sie mutwillig Funktionen des Bordcomputers mit dem Werksradio verknüpfen. Ein BMW oder Mercedes ist mit dem Ausbau des Werksradios mittlerweile so schwer gehandicapt, dass man von so einer Umrüstung nur abraten kann. Doch jeder weiß: Werksradios sind wiederum nicht nur überteuert, sondern oft auch weniger leistungsfähig als Nachrüstgeräte, auch wenn sich das über die Jahre etwas gebessert hat. DAB oder gar DAB+ findet man hier jedoch sehr selten, weil die Automobilkonzerne alles Zubehör langfristig planen und auf automobile Robustheit und Zuverlässigkeit prüfen und es daher gut 10 bis 20 Jahre benötigt, bis neue Technologien hier serienmässig Einzug halten.
DAB+-Autoradio frisch ausgepackt (Bilder: Kenwood/wor)
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TV-Receiver, ob terrestrisch (DVB-T), Kabel (DVB-C) oder Satellit (DVB-S), haben heute oft eine Festplatte integriert oder verfügen über einen Anschluss für externe Platten, um Sendungen zwischenspeichern zu können («Personal Video Recorder», PVR). In Radioempfängern ist diese Funktion dagegen rar. Pure hat nun ein neues Modell mit «Aufnahmetaste» vorgestellt.
Der
Pure One Elite Series II wird vom Hersteller stolz unter dem Motto «Verpassen Sie nie mehr Ihre Lieblingssendung im Radio» angepriesen: Er kann Rundfunksendungen digital zwischenspeichern!
Da es sich um ein «DAB+»-Digitalradio handelt, ist dies technisch nicht so aufwendig, wie es sich anhört: Es muss nur der Datenstrom auf eine Speicherkarte geschrieben werden, auf den dann später wieder zugegriffen werden kann. Pure hatte auch bereits solche Radios im Sortiment, in die man direkt SD-Speicherkarten einschieben konnte. Genial: wie in alten Zeiten mit dem Kassettenrekorder einfach die Musik aus dem Radio aufnehmen, ohne Tauschbörsen und Abmahngefahr, und doch kostenlos! Blaupunkt hatte sowas auch als Autoradio im Programm.
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Terratec stellt mit dem Noxon einen USB-Stick vor, mit dem man digital terrestisch Radio in bester Klangqualität empfangen kann.
Ab August soll das neue
Digitalradio-Zeitalter beginnen –
dann starten insgesamt 14 Radiosender die digitale Ausstrahlung. Nachdem dieser Standard lange Zeit vor sich hin krebste, versucht man jetzt einen Neustart. Das Bouqet besteht aus privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern.
Mit dem Terratec Noxon DAB Stick empfängt man via Antenne digitales Radio DAB / DAB+ am PC – und das in bester Qualität, verspricht der Hersteller. Dazu muss man einfach den NOXON DAB Stick in den USB-Port des Rechners (Notebook, Netbook, PC, etc.) stecken, die beiliegende Software installieren und kann loshören. Laut Terratec stören den Empfang kein Rauschen und Knistern. Auch die Frequenzsuche soll überflüssig sein, sondern die gerade empfangbaren Radioprogramme werden übersichtlich präsentiert.
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