Thema: Crowdfunding

 

Alle 51 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

Cube:
Ein Aluminiumwürfel und andere revolutionäre Crowdfunding-Projekte

Das müsst ihr einfach gesehen haben: Cube ist die großartigste, wichtigste Erfindung überhaupt. Jetzt auf Kickstarter! Cube ist ein Würfel. Aus Aluminium. Er ist so simpel. Vielseitig. Braucht keinen Akku. Und überhaupt.

Schlicht und einfach: Cube

Schlicht und einfach: Cube

„Schlichtheit ist die höchste Form der Verfeinerung“ – ein solches Zitat wird Leonardo da Vinci zugeschrieben. Vor allem im Zusammenhang mit minimalistischem Design kramen es Marketingabteilungen und Werbeagenturen gern hervor. Fragt sich nur, ob der gute Leonardo dabei so etwas wie den Cube im Sinn hatte. Denn dieses Kickstarter-Projekt ist nichts weiter als ein Würfel aus Aluminium. Jetzt könnte man nur noch darüber streiten, ob eine Kugel nicht schlichter gewesen wäre als ein Würfel. Und wäre es nicht die höchste Form der Schlichtheit, überhaupt gar nichts mehr herzustellen und das dann via Kickstarter vorzufinanzieren? Fast habe ich das Gefühl, das muss es schon gegeben haben…

Aber schaut euch doch mal das Kickstarter-Werbevideo zum Cube an und ich bin mir sicher, ihr wollt dann auch unbedingt dieses Wundergadget haben:

Cube & Co
cube-01cube-02Schlicht und einfach: Cubecube-04
paper-planeInternetberühmtheit KartoffelsalatDer Weg zur Quantum Energie...
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Back to the Roots mit Dimple:
Zusätzliche Tasten für Android-Geräte zum Ankleben

Smartphones und Tablets zeichnet unter anderem aus, dass sie möglichst wenige Tasten und Knöpfe bieten. Stattdessen werden sie über das Touch-Display bedient. Das Crowdfunding-Projekt Dimple geht quasi zurück zu den Wurzeln der Technik und bietet für mobile Devices zusätzliche Buttons als Klebestreifen an.

Bild: Dimple.io

Zusätzliche, variabel platzierbare Buttons für Android-Smartphones und -Tablets – dank Dimple.

Kann sich noch jemand an die Science-Fiction-Filme der 50er-, 60er- und 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts erinnern? Zukunft war da, wenn Menschen silberne Anzüge trugen (bei Star Trek auch wahlweise bunte Frottee-Pullis), durchs All flogen und an Computern mit ganz vielen Tasten herumdrückten.

Ja, Tasten, am besten noch wild blinkend – das stand damals für Fortschritt! Demnach sind wir mit unseren Smartphones und Tablets ziemlich rückschrittlich, denn die Geräte verzichten weitestgehend auf alles, was nur annähernd nach Drückbarem aussieht. Das kann Dimple ändern.

Dimple
Bild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.io
Bild: Dimple.io
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Findster:
GPS-Tracker für Kinder und Haustiere ohne monatliche Kosten

Wo befindet sich meine Katze? Mein Hund? Mein Kind? Meine Schwiegermutter? Ein praktischer Helfer für Haustierbesitzer und Eltern kann ein GPS-Tracker sein. Der verfügt häufig über eine integrierte SIM-Karte und ist nicht nur deshalb mit zusätzlichen Kosten verbunden. Eine alternative und dadurch günstigere Lösung soll Findster sein.

Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)

Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)

Findster verzichtet tatsächlich auf das bisher bewährte Konzept, bei dem ein GPS-Tracker über das Mobilfunknetz seine Position übermittelt und die Daten via Smartphone oder Webbrowser abgerufen werden können. Stattdessen gibt es eine Basisstation, die sich beispielsweise in der eigenen Wohnung befindet, und einen Sender, der Kontakt zu dieser hält. Die maximale Reichweite wird mit zwei Kilometern angegeben.

Findster
Die App informiert. (Foto: Findster)Auch eine Kommunikation direkt mit dem Tracker ist möglich.(Foto: Findster)Kontrolle via App. (Foto: Findster)Immer den Überblick behalten. (Foto: Findster)
Die Basisstation - hier als Artwork. (Foto: Findster)Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)Der GPS-Tracker als Hundehalsband. (Foto: Findster)Gleicher in anderer Farbe ist für Kinder und auch Erwachsene gedacht. (Foto: Findster)
Stabile Befestigung - logo. (Foto: Findster)Regelmäßig muss das Gerät aufgeladen werden. (Foto: Findster)
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Wir regen uns heute auf:
Sinnlosestes Zubehör aller Zeiten auf Kickstarter finanziert

In die Kopfhörerbuchse des Smartphones gesteckt, bietet Pluggy Lock eine Öse, an die man eine Schlaufe binden kann. Damit man das Telefon nie wieder verliert. Das ist alles? Ja, aber dazu gibt es ja noch Selfie Dock, eine Halterung für Pluggy, um mit dem Smartphone ein Selfie aufzunehmen. Alles klar?

Pluggy Lock: Alles Mögliche am iPhone befestigen. Alle Bilder: Erasnep

Pluggy Lock: Alles Mögliche am iPhone befestigen. Alle Bilder: Erasnep

Ich entschuldige mich gleich vorab: Ich hab es heute nicht geschafft, ruhig zu bleiben, denn – bitte – was soll denn das? Da bietet ein Unternehmen namens Erasnep aus Orlando, Florida, eine stiftförmige Halterung an, die man in die Köpfhörerbuchse seines Smartphones steckt. Oben kommt eine Öse heraus, die es erlaubt, das Smartphone an eine Schlaufe zu binden, so dass man es um den Hals tragen oder sonstwo befestigen kann.

Ja, das ist alles und mit der Idee hat das Unternehmen zum Zeitpunkt, an dem ich diesen Beitrag schrieb, für Pluggy Lock bereits das Fünffache der gewünschten Finanzierungssumme auf Kickstarter eingenommen: mehr als 50.000 US-Dollar von rund 2.000 Förderern. Warum nur?

Pluggy Lock: Öse für das Smartphone
0ff045e13f4c252a4521a371a4f39ac1_h264_highPluggy Lock: Alles Mögliche am iPhone befestigen. Alle Bilder: Erasnep7a429782192bf99011939c70b1722393_large9f01e3ba07bccb5e34bcd529fda8049a_large
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CleverPet:
Smarter Futternapf möchte Hunde beglücken

Geht’s meinem Hund gut, geht es auch mir gut. Besitzer eines Fellfreundes können diese Aussage sicherlich nur bestätigen. Aber würden sie ihrem Vierbeiner auch CleverPet vorsetzen? Die Maschine liefert auf Knopfdruck Trockenfutter. Und Wi-Fi gibt es für den smarten Napf auch noch.

Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)

Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)

Das in San Diego, USA, ansässige Unternehmen CleverPet hat sich das Ziel gesetzt, Hunde zu bespaßen und zu fordern – während die Besitzer zum Beispiel nicht zu Hause sind. Die gleichnamige Apparatur ist eine Art elektronischer Futternapf, der mit drei berührungsempfindlichen Leuchtflächen ausgestattet ist.  Indem Herrchen und Frauchen genau diese individuell programmieren und ihr Hund die gewünschten LEDs betätigt, wird automatisch ein Leckerli offenbart, das sich Bello, Rex und Co. schnappen dürfen.

CleverPet
Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)Spaß oder Stress für den Hund? (Foto: CleverPet)Leckerli-Maschine. (Foto: CleverPet)Für die meisten Hunde gedacht. (Foto: CleverPet)
Es ist auch ein Futternapf. Auf gewisse Weise. (Foto: CleverPet)
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VOW:
Mit smarten Kopfhörern überall Musik erleben

Mobiltelefone sind smart. Armbanduhren sind smart. Fernseher sind smart. Steckdosen? Smart! Wieso nicht auch smarte Kopfhörer? Die sollen mit Hilfe aufgeschlossener Musikliebhaber Realität werden.

Smarte Kopfhörer? Macht das Sinn? (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)

Smarte Kopfhörer? Macht das Sinn? (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)

Gery Chen, einer der Verantwortlichen hinter der Idee smarter Kopfhörer namens VOW, ist davon überzeugt, dass man so etwas wirklich benötigt. Hinter diesem Namen verbergen sich Headphones zum regulären Lauschen von Musik. Durch die Anbindung ans Internet über Wi-Fi, 3G oder Bluetooth sollen wiederum viele neue Möglichkeiten entstehen, nicht nur seine Lieblingsmelodien unterwegs zu beziehen.

VOW
Modernes Design. (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)Sieht immerhin hochwertig aus. (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)Ein stylisches Produkt soll es werden. (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)Mit Touchscreen. (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)
Smarte Kopfhörer? Macht das Sinn? (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)Für Musikliebhaber? (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)Für coole Leute?! (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)Alltagstauglich.(Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)
Für Aufmerksamkeit könnten sie sorgen. (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)Modernes Design. (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)Modernes Design. (Foto: Changzhou Xingju Network Technology Co., Ltd.)
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Moff:
Alltagsgegenstände in Spielzeuge verwandeln

Man nehme ein paar Sensoren, entwickle eine App und fertig ist das smarte, trendige Wearable Gadget für den Massenmarkt? Auch der Erfinder von Moff möchte mit einem Armband für Aufsehen sorgen – unter anderem bei Kindern, die alles mit diesem in ein Spielzeug verwandeln können.

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Moff ist ein elastisches Armband, das über einen Drei-Achsen-Gyrosensor und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor verfügt. Hinzu gesellen sich ein Button mit LED-Beleuchtung, eine Knopfzellen-Batterie für maximal 30 Stunden Betrieb und ein Bluetooth-4.0-Modul zum Kommunizieren mit dem Smartphone oder Tablet (zunächst iOS, Android kommt eventuell später). Und wozu ist das alles gut?

Moff
So sieht die App aus. (Foto: Moff Inc.)Mehrere Farben sind für Moff denkbar. (Foto: Moff Inc.)Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)Für Kids. (Foto: Moff Inc.)
Viel Technik steckt nicht drin. (Foto: Moff Inc.)Das Armband. (Foto: Moff Inc.)
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Sinister:
Modularer und ultra-flexibler Game-Controller

Eine neue Art, Spiele zu steuern – das verspricht Sinister. Auf den ersten Blick wirkt die Idee von Tivitas Interactive schon recht freakig. Was steckt hinter dem individualisierbaren Controller?

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Bereits Anfang des Jahres stellte Chris Zhao-Holland sein modulares Keypad für den PC vor. Die eigentliche Idee verspricht eine hohe Flexibilität. Denn Spieler können selbst entscheiden, wann und an welcher Stelle sie Knöpfe, Analogstick, Steuerkreuz oder Funktionstasten benötigen. Die sogenannten Flux Elements sind hierbei einzelne Module, die besagten Eingabe-Komponenten entsprechen. On-the-fly können diese in ihrer Position verändert und live verwendet werden. Über Magnetismus werden die Teile des Controllers miteinander verbunden.

Sinister
Auch Größe und Form sind anpassbar. (Foto: Tivitas Interactive)Einen Schönheitswettbewerb gewinnt die Peripherie nicht.(Foto: Tivitas Interactive)Die Hand soll sich gut aufgehoben fühlen.(Foto: Tivitas Interactive)Der Controller. (Foto: Tivitas Interactive)
Verschiedene Farben sind wahrscheinlich. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)
So liegt die Hand auf. (Foto: Tivitas Interactive)Der Prototyp. (Foto: Tivitas Interactive)Das Design. (Foto: Tivitas Interactive)
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Mogees:
Alltagsgegenstände werden zu Musikinstrumenten

Die Heizung, die Kaffeetasse, der Bleistift, die Fensterscheibe – geht es nach den Schöpfern von Mogees, kann alles auf dieser Welt zu einem Musikinstrument werden. Möglich machen dies ein Mikrofon und ein Smartphone.

Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)

Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)

Mit Ototo buhlen aktuell kreative Bastelfreunde bei Kickstarter um die Gunst der Unterstützer. Mit einer Platine soll man selbst aus Pappe und anderen Materialien beliebige Instrumente kreieren können. Die Alternative von Bruno Zamborlin namens Mogees richtet sich dagegen an diejenigen, die gleich zum Musizieren übergehen wollen. Ein kleines Mikrofon nimmt hierbei die Vibrationen von Objekten wahr und wandelt diese in elektrische Schwingungen um. Diese wiederum verwandelt eine App in Echtzeit in digitale Musik um.

Mogees
Das Gerät. (Foto: Bruno Zamborlin)Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)Für Kinder geeignet. (Foto: Bruno Zamborlin)Viele Einsatzmöglichkeiten seien denkbar. (Foto: Bruno Zamborlin)
Viele Einsatzmöglichkeiten seien denkbar. (Foto: Bruno Zamborlin)
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universe2go:
Augmented-Reality-Fernglas für Hobby-Sternengucker

Den Sternenhimmel auf moderne Art und Weise erleben. Planeten und Sternbilder entdecken, die sonst verborgen wären. Oder sich einfach mit praktischen Informationen weiterbilden. Die Peripherie universe2go möchte hier ein günstiges, spannendes und unterhaltsames Arbeitsmittel sein.

Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)

Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)

Erfunden wurde universe2go vom deutsche Tüftler Martin Neumann. Das Konzept seiner Idee besteht zum einen aus dem sogenannten Stargazer. Das ist ein Augmented-Reality-Fernglas, in das ein Smartphone mit iOS oder Android gesteckt wird. Mittels einer entsprechenden App entsteht dann die Illusion. Anhand der GPS- und Lagesensor-Daten, die nahezu jedes Mobiltelefon verfügbar machen, werden der eigene Standport und die die Blickrichtung festgestellt. Die App zeigt entsprechend der Position das aktuelle Sternbild – unabhängig von der Tageszeit oder den Witterungsbedingungen. Es ist also kein herkömmliches Fernglas.

universe2go
Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)Sternenbilder werden so dargestellt. (Foto: Martin Neumann)Zur Veranschaulichung werden die Bilder ausgeschmückt. (Foto: Martin Neumann)Informationen gibt es auf Wunsch auch. (Foto: Martin Neumann)
Selbstgebaut. (Foto: Martin Neumann)Die eigentliche Peripherie mitsamt App. (Foto: Martin Neumann)
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