Thema: Crowdfunding

 

Alle 45 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

Moff:
Alltagsgegenstände in Spielzeuge verwandeln

Man nehme ein paar Sensoren, entwickle eine App und fertig ist das smarte, trendige Wearable Gadget für den Massenmarkt? Auch der Erfinder von Moff möchte mit einem Armband für Aufsehen sorgen – unter anderem bei Kindern, die alles mit diesem in ein Spielzeug verwandeln können.

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)

Moff ist ein elastisches Armband, das über einen Drei-Achsen-Gyrosensor und einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor verfügt. Hinzu gesellen sich ein Button mit LED-Beleuchtung, eine Knopfzellen-Batterie für maximal 30 Stunden Betrieb und ein Bluetooth-4.0-Modul zum Kommunizieren mit dem Smartphone oder Tablet (zunächst iOS, Android kommt eventuell später). Und wozu ist das alles gut?

Moff
So sieht die App aus. (Foto: Moff Inc.)Mehrere Farben sind für Moff denkbar. (Foto: Moff Inc.)Ein kleines Armband soll die Fantasie anregen. (Foto: Moff Inc.)Für Kids. (Foto: Moff Inc.)
Viel Technik steckt nicht drin. (Foto: Moff Inc.)Das Armband. (Foto: Moff Inc.)
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Sinister:
Modularer und ultra-flexibler Game-Controller

Eine neue Art, Spiele zu steuern – das verspricht Sinister. Auf den ersten Blick wirkt die Idee von Tivitas Interactive schon recht freakig. Was steckt hinter dem individualisierbaren Controller?

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Bereits Anfang des Jahres stellte Chris Zhao-Holland sein modulares Keypad für den PC vor. Die eigentliche Idee verspricht eine hohe Flexibilität. Denn Spieler können selbst entscheiden, wann und an welcher Stelle sie Knöpfe, Analogstick, Steuerkreuz oder Funktionstasten benötigen. Die sogenannten Flux Elements sind hierbei einzelne Module, die besagten Eingabe-Komponenten entsprechen. On-the-fly können diese in ihrer Position verändert und live verwendet werden. Über Magnetismus werden die Teile des Controllers miteinander verbunden.

Sinister
Auch Größe und Form sind anpassbar. (Foto: Tivitas Interactive)Einen Schönheitswettbewerb gewinnt die Peripherie nicht.(Foto: Tivitas Interactive)Die Hand soll sich gut aufgehoben fühlen.(Foto: Tivitas Interactive)Der Controller. (Foto: Tivitas Interactive)
Verschiedene Farben sind wahrscheinlich. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)
So liegt die Hand auf. (Foto: Tivitas Interactive)Der Prototyp. (Foto: Tivitas Interactive)Das Design. (Foto: Tivitas Interactive)
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Mogees:
Alltagsgegenstände werden zu Musikinstrumenten

Die Heizung, die Kaffeetasse, der Bleistift, die Fensterscheibe – geht es nach den Schöpfern von Mogees, kann alles auf dieser Welt zu einem Musikinstrument werden. Möglich machen dies ein Mikrofon und ein Smartphone.

Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)

Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)

Mit Ototo buhlen aktuell kreative Bastelfreunde bei Kickstarter um die Gunst der Unterstützer. Mit einer Platine soll man selbst aus Pappe und anderen Materialien beliebige Instrumente kreieren können. Die Alternative von Bruno Zamborlin namens Mogees richtet sich dagegen an diejenigen, die gleich zum Musizieren übergehen wollen. Ein kleines Mikrofon nimmt hierbei die Vibrationen von Objekten wahr und wandelt diese in elektrische Schwingungen um. Diese wiederum verwandelt eine App in Echtzeit in digitale Musik um.

Mogees
Das Gerät. (Foto: Bruno Zamborlin)Ein Mikrofon lässt Musik entstehen. (Foto: Bruno Zamborlin)Für Kinder geeignet. (Foto: Bruno Zamborlin)Viele Einsatzmöglichkeiten seien denkbar. (Foto: Bruno Zamborlin)
Viele Einsatzmöglichkeiten seien denkbar. (Foto: Bruno Zamborlin)
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universe2go:
Augmented-Reality-Fernglas für Hobby-Sternengucker

Den Sternenhimmel auf moderne Art und Weise erleben. Planeten und Sternbilder entdecken, die sonst verborgen wären. Oder sich einfach mit praktischen Informationen weiterbilden. Die Peripherie universe2go möchte hier ein günstiges, spannendes und unterhaltsames Arbeitsmittel sein.

Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)

Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)

Erfunden wurde universe2go vom deutsche Tüftler Martin Neumann. Das Konzept seiner Idee besteht zum einen aus dem sogenannten Stargazer. Das ist ein Augmented-Reality-Fernglas, in das ein Smartphone mit iOS oder Android gesteckt wird. Mittels einer entsprechenden App entsteht dann die Illusion. Anhand der GPS- und Lagesensor-Daten, die nahezu jedes Mobiltelefon verfügbar machen, werden der eigene Standport und die die Blickrichtung festgestellt. Die App zeigt entsprechend der Position das aktuelle Sternbild – unabhängig von der Tageszeit oder den Witterungsbedingungen. Es ist also kein herkömmliches Fernglas.

universe2go
Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)Sternenbilder werden so dargestellt. (Foto: Martin Neumann)Zur Veranschaulichung werden die Bilder ausgeschmückt. (Foto: Martin Neumann)Informationen gibt es auf Wunsch auch. (Foto: Martin Neumann)
Selbstgebaut. (Foto: Martin Neumann)Die eigentliche Peripherie mitsamt App. (Foto: Martin Neumann)
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Ototo:
Aus allen Dingen Musikinstrumente basteln

Ein Stück Holz aus dem Wald? Vielleicht ein Pappkarton? Oder doch lieber die Gurke? Mit Ototo wird nahezu alles, was man so herumliegen haben könnte, zu einem Musikinstrument.

Ein Musikinstrument aus Obst. (Foto: Dentaku)

Ein Musikinstrument aus Obst. (Foto: Dentaku)

Ähnlich dem Gamingcontroller-Selbstbauset MakeyMakey möchten die Erfinder von Ototo Bastelfreunden ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung stellen. Diesmal sollen Hobbytüftler Musikinstrumente aus Alltagsgegenständen erschaffen können. Möglich macht das ein winziger Synthesizer mit 12 Tasten für eine Oktave, auf denen sich passende Anschlüsse befinden. Ein Instrument entsteht, indem man diese mit leitfähigen Objekten verbindet – von Obst über Wasser bis hin zur Alufolie.

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Viele Möglichkeiten. (Foto: Dentaku)Die kleine Platine. (Foto: Dentaku)Die kleine Platine. (Foto: Dentaku)Kabel sind inklusive und nötig. (Foto: Dentaku)
Eine ganze Band...why not? (Foto: Dentaku)Ein Musikinstrument aus Pappe? Kein Problem. (Foto: Dentaku)Wasser als Musikinstrument. (Foto: Dentaku)Ein Musikinstrument aus Obst. (Foto: Dentaku)
Was ist was. (Foto: Dentaku)Die Sensoren und die Platine. (Foto: Dentaku)Der Aufbau der Platine. (Foto: Dentaku)Die Sensoren. (Foto: Dentaku)
Das gesamte Paket kostet über 120 Euro. (Foto: Dentaku)
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Vigo:
Bluetooth-Headset mit Einschlafalarm

Vigo ist ein Bluetooth-Headset mit einer Zusatzfunktion: Es registriert die Lidfrequenz und alarmiert den Träger, wenn er einzuschlafen droht. Technisch gesehen kann das zumindest in einigen Fällen durchaus hilfreich sein – aber wer soll dieses Gestell bloß tragen?

Vigo - alarmiert den Träger bevor er einschläft

Vigo - alarmiert den Träger bevor er einschläft

Manchmal wirft man ein Blick auf eine Kickstarter-Kampagne und denkt sich gleich beim ersten Foto, das man sieht: “Kann nicht funktionieren”. Ein Bluetooth-Headset ist schon unästhetisch genug, aber Vigo ist noch einmal ein Stück länger. Es reicht bis zum Auge, damit es die Frequenz des Lidschlags messen kann. Und doch sind zwei Aspekte des Gadgets interessant.

Vigo - Aufmerksamkeits-Tracker
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Endlose Geschichte:
Wenn Crowdfunding nur noch nervt

Kreative Crowdfunding-Projekte machen Spaß. Allerdings unterschätzen viele Anbieter den Aufwand und die Projektdauer. Wenn sich der geplante Start um Monate verzögert, dann ist der Unterstützer nur noch genervt – egal, wie transparent und hip ein Startup daher kommt. Ein Beispiel.

Updates und noch mehr Updates, aber bislang kein Produkt. Alle Bilder: Thermodo

Updates und noch mehr Updates, aber bislang kein Produkt. Alle Bilder: Thermodo

Thermodo war das erste Kickstarter-Projekt, das ich selbst gefördert habe. Die Idee, das Smartphone mit einem Außenthermometer auszustatten, war genau das, was ich wollte. Den Preis für ein Gerät im Early-Bird-Special der Kickstarter-Kampagne für 25 US-Dollar plus 10 Dollar Lieferkosten fand ich angemessen. Das Startup Robocat war bereits mit einer Wetter-App in Erscheinung getreten, also kein Unbekannter auf dem Markt. Coole, sympathische Jungs aus unserem kleinen nördlichen Nachbarland Dänemark. Ich investierte.

Und damit war ich nicht der einzige: Fast 9.000 finanzielle Unterstützer fanden sich im März und April für Thermodo. Das Projekt bekam beinahe ein Zehnfaches des gewünschten Kapitals von 35.000 Dollar: 336.000 Dollar. Liefertermin sollte der August dieses Jahres werden. Doch das Gerät kam nicht. Statt dessen kamen Mails über Updates, die den ganzen Prozess so transparent wie möglich darstellen sollten. 30 an der Zahl – und bis heute kein Thermometer.

Thermodo - Smartphone-Thermometer
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Thermodos
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Driblet:
Intelligenter Wasserzähler mit Cloud-Anschluss sucht Förderer

Driblet will den Wasserverbrauch in der Dusche messen und die Daten live an die Cloud senden. Mit ein wenig handwerklichem Geschick soll sich der Zähler an jede beliebige Wasserleitung anbringen lassen. Derzeit allerdings überzeugt die Crowdfunding-Kampagne nicht.

Driblet: App-fähiger Wasserzähler

Driblet: App-fähiger Wasserzähler

Treue Leser von neuerdings.com werden hier in der jungen Vergangenheit ein interessantes Produkt namens Amphiro A1 entdeckt haben. Der Wasserzähler lässt sich unter den Duschkopf montieren und misst Wasserverbrauch, Temperatur und Energie.

Was dem Amphiro A1 allerdings derzeit noch fehlt, ist kabellose Datenübertragung. Dies will ein Konkurrenzprodukt aus Texas bald anders machen: Der Driblet will den Wasserverbrauch kabellos an die Cloud senden. Der Nutzer kann die Daten live auf dem Smartphone verfolgen oder mit seinen Freunden teilen. Attraktiver als der Amphiro A1 allerdings wirkt der Driblet auf den ersten Blick nicht. Im Gegenteil.

Driblet Smart Water Meter
Driblet im EinsatzDriblet-AppDriblet_EntwicklungDriblet-Renderings. Finales Design noch nicht fertig.
Driblet: App-fähiger WasserzählerDriblet2Deutlich hübscher: Schweizer Konkurrenzprodukt Amphiro A1
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PetBot:
Der interaktive Haustier-Sitter

Als Tierbesitzer hat man immer ein schlechtes Gewissen, wenn man mal ein bisschen länger von Zuhause weg ist. Mit dem PetBot soll das gemindert werden, denn man kann sein Tier nicht nur jederzeit sehen, sondern auch füttern und mit Leckerlis belohnen.

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Passend für jede Haustiergröße

Der PetBot ermöglicht, sich auf vier verschiedene Arten mit dem Tier zu beschäftigen. Man kann sein Tier aus der Ferne füttern, ihm Leckerlis geben, es über eine gespeicherte Sounddatei zum PetBot rufen und Fotos aufs Smartphone geschickt bekommen. Der PetBot hat auch einen Bewegungssensor, der automatisch Bilder macht, wenn sich das Tier vorbei bewegt. Diese werden dann je nach Einstellung auch direkt zum Smartphone geschickt.

Leckerlis auf Knopfdruck
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QU-BD One Up, Two Up:
3D-Drucker für 200 Dollar über Kickstarter

Auf Kickstarter gibt es die 3D-Drucker QU-BD One Up und Two Up für einen Preis von 200 Dollar für das kleinste Modell. Hier kann man also ein Schnäppchen machen – und viele haben das bereits getan. Chelsea Thompson konnte mit ihrem Kickstarter-Projekt bereits rund eine viertel Million Dollar sammeln.

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Der fertig montierte 3D-Drucker

One Up und Two Up sind beide aus Metall und mit einem Laser-Cutter ausgeschnitten. Für die Hersteller ist diese Art der Anfertigung kostengünstig und unter anderem diesen Preisvorteil können sie an die Unterstützer von Kickstarter weitergeben. 199 US-Dollar kostet das kleinste Modell Up One mit einer Arbeitsfläche von 100 x 100 x 125 mm. Für 279 Dollar bekommt man das Modell Up Two mit einer Druckgröße von 175 x 175 x 125 mm. Das Herz des Druckers ist ein Arduino-Board. Zum Drucken wird 1,75 mm PLA Filament empfohlen. Eine kleine Menge gibt es zum Drucker bereits dazu.

Open Source 3D-Drucker
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