Thema: Crowdfunding

 

Alle 18 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

FitBark:
Wie fit ist dein Hund?

FitBark ist ein kleiner Plastikknochen fürs Hundehalsband, mit dem man bis zu zehn Tage ohne Aufladung in Echtzeit erfahren kann, was der tierische Kumpel so treibt. Möglich wird dies durch einen integrierten Drei-Achsen-Beschleunigungssensor, einen Mikrocontroller, etwas Arbeitsspeicher und Bluetooth 3.0.

Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)

Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)

FitBark erfasst ähnlich wie Fitbit & Co. für Menschen die Bewegungen des Vierbeiners. Sie werden schnurlos an ein Smartphone mit iOS geschickt. Eine entsprechende App wertet die Daten aus und stellt diese abhängig vom Tag, der Woche oder des Monats sowie im Bezug zu den Eigenschaften des eigenen Hundes statistisch dar. Aber was, wenn der Hund alleine daheim bleiben muss? Dann kommt die sogenannte Home Base zum Einsatz. Ein Gerät, das sicher nicht zufällig wie eine Hundehütte aussieht, schickt Informationen über das heimische Netzwerk ins Internet. Dank einer Online-Plattform der Erfinder können Besitzer auf die Messergebnisse über eine Internetseite oder besagte App zugreifen.

FitBark und die dazugehörige App
FitBark mit der Home Base. (Foto: FitBark.com)FitBark mit der Home Base. (Foto: FitBark.com)Mehrere Knochenfarben sind vorgesehen. (Foto: FitBark)Nahaufnahme. (Foto: FitBark)
In Action. (Foto: FitBark)Am Hund. (Foto: FitBark)Die iOS-App. (Foto: FitBark)Die iOS-App. (Foto: FitBark)
Eine Android-App ist derzeit nicht vorgesehen. (Foto: FitBark)Einstellungen müssen selbst vorgenommen werden. (Foto: FitBark)Via USB aufladen. (Foto: FitBark)
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Headflat:
Seltsame Kopfhalterung verspricht neuartige Smartphone-Kontrolle

Eine neue Erfahrung könnte Headflat vermutlich wirklich sein: Die Kopfhalterung für aktuelle Smartphones möchte schon in Kürze für verhältnismäßig wenig Geld ein gewisses Google-Glass-Gefühl vermitteln und die Nutzungsmöglichkeiten von Android- oder iOS- Geräten erweitern.

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Das von der gleichnamigen Headflat GmbH entworfene Zubehör sieht ähnlich wie eine Schildkappe aus. Das Headflat wird direkt am Kopf befestigt, ein leichtes Gestänge wird mit einer Halterung vor den Augen befestigt. In diese wiederum steckt man ein beliebiges Smartphone. Fertig ist die Vorrichtung, die beispielsweise beim Schauen von Videos oder Lesen von E-Books die Hände freihalten soll. Das Display des Smartphones befindest sich rund 24 Zentimeter von den Augen entfernt.

Schon auf den offiziellen Fotos sieht das Gadget dezent befremdlich aus, für die Öffentlichkeit ist Headflat vermutlich eh nicht gedacht. Sehr wohl aber für die heimischen vier Wände oder allgemein für Freizeitaktivitäten. Denn unter anderem soll die Konstruktion prima dazu geeignet sein, ferngesteuerte Vehikel zu kontrollieren. Durch die integrierten Sensoren des Smartphones  steuert man beispielsweise die AR.Drone mittels Bewegungen von Kopf und Oberkörper.

Headflat
Ferngesteuerte Fahrzeuge mit Headflat steuert. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Headflat besteht aus dem Controller und dem Kopfaufsatz. (Foto: Headflat)
Auch im Liegen verwendbar. (Foto: Headflat)Zum Schauen von Filmen gedacht?! (Foto: Headflat)eBooks lesen. (Foto: Headflat)Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)
So groß wie ein 60-Zoll-Bildschirm. (Foto: Headflat)
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MiiPC Familien-PC:
Kompakter Android-Rechner gibt Eltern die Kontrolle

Der MiiPC soll das perfekte Unterhaltungsgerät für die ganze Familie sein. Vor allem Eltern mit Kindern wollen die Macher begeistern – zum attraktiven Preis.

Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)

Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)

Mittlerweile tummeln sich viele Familien- und Kinder-Computer auf dem Markt, zum Beispiel die zahlreichen Android-basierten Kinder-Tablets. Der MiiPC sieht sich hier allerdings mehr als Desktop-Ersatz fürs Kinder- oder Wohnzimmer, am regulären Monitor oder HDTV. Dank des Marvell New Armada Dual Core-Prozessors mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, 4 GB Flashspeicher, WLAN (802.11 b/g/n), Ethernet-Port, Bluetooth 4.0, zwei USB 2.0-Anschlüssen, HDMI-Ausgang (1.080p/720p) und Lautsprecher-Buchse sowie Mikrofon-Eingang soll der attraktiv aussehende Kasten ein vollwertiges System für den Alltag sein. Abgesehen von einem Display samt HDMI-Kabel benötigt man nur noch eine beliebiges Maus und eine Tastatur – fertig ist der Computer für alle Lebenslagen.

MiiPC
An sich typische Technik steckt in dem Computer. (Foto: ZeroDesktop)Freude für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)Sieht fast wie eine Spielkonsole aus. (Foto: ZeroDesktop)Attraktiv ist das Gerät auch. (Foto: ZeroDesktop)
Fernsteuerung via Smartphone. (Foto: ZeroDesktop)Eine aufgeräumte Benutzeroberfläche. (Foto: ZeroDesktop)Nicht nur für Kids. (Foto: ZeroDesktop)Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)
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iKazoo:
Magische Flöte als Spiele-Controller, Instrument und mehr

Früher einmal war das Kazoo ein recht beliebtes Musikinstrument – zum Beispiel im Ursprungsland Afrika. Mittlerweile wird das winzige Membranophon mit seinem quäkenden Klang, der durch Summen entsteht, eher zur Unterhaltung genutzt. Genau dazu dient auch die elektronische Variante mit dem einfallsreichen Namen iKazoo.

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Das originale Musikinstrument statteten die Verantwortlichen bei OGACO Gadgets mit modernsten Funktionen aus. So wurde die Membran durch ein Piezo-Mikrofon ersetzt. Hinzu gesellen sich diverse Sensoren dank Arduino-Komponenten (Multi-Touch, Shock Sensor, Acceleormeter/Gyroskop), eine Bluetooth-Schnittstelle für schnurlose Kommunikation mit mobilen Geräten und farbig leuchtende, individuell programmierbare LEDs. Der integrierte Lithium-Akku wird via Mini USB aufgeladen.

Wozu das alles gut ist? Natürlich zum Musizieren, Spielen, Sport treiben oder gar zum Zeichnen. Das iKazoo sieht sich als multifunktioneller Controller für Smartphones oder Tablets mit iOS beziehungsweise Android. Auch für den Heimrechner sollte sich das Gadget gut eignen.

iKazoo
Für iOS und Android gleichermaßen gedacht. (Foto: Indiegogo)Auch zum Sport eine gute Lösung? (Foto: Indiegogo)Verschiedene Spielmöglichkeiten sollen denkbar sein. (Foto: Indiegogo)Wie wäre es mit einer Flöte? (Foto: Indiegogo)
Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)
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Breathometer:
Betrunken? Mit dem Smartphone auf Nummer sicher!

Ein Bierchen am Abend – warum nicht? Nur was, wenn es ein wenig mehr wird? Schnell kommt so ein Promille zusammen. Dann noch mit dem Auto nach Hause? Ob das eine gute Idee ist, soll bald der Breathometer verraten: ein kleiner Atemtest für Smartphones.

Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)

Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)

Der Breathometer von der gleichnamigen Breathometer Inc. soll eine einfache Möglichkeit darstellen, selbst herauzufinden, wie hoch der eigene Promillewert nach dem Genuss von Bier, Wein, Prosecco und Cocktails ausfällt. Das kleine Gerät wird an den Kopfhörereingang eines Smartphones gesteckt – unabhängig ob iOS (ab iOS 5) oder Android (ab Version 2.3). Schon kann der eigene Alkoholgehalt über den Atem analysiert werden. Geprüft wird nach dem bewährten BAC-Verfahren, der so den Blutalkohol-Wert feststellt.

Breathometer
An der Bar mit Breathometer. (Foto: Breathometer Inc.)Immer dabei. (Foto: Breathometer Inc.)Die App gibt es dazu. (Foto: Breathometer Inc.)Einfach und schnell soll das Gerät funktionieren. (Foto: Breathometer Inc.)
Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)Besser Kontrolle statt Unfall. (Foto: Breathometer Inc.)

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Coolship:
Desktop-Computer mit Android und austauschbarem Board

Auch die Chinesen versuchen sich jetzt im Crowdfunding: Die Technikschmiede FocusWill aus Shenzhen will sich die Produktion eines Desktop-Computers mit Android auf Indiegogo finanzieren lassen. Die Technik ist in der Tastatur untergebracht, das Board soll sich austauschen lassen. Das Projekt wirft die Frage auf, wie man bei Crowdfunding eigentlich Vertrauen erzeugt.

Nun ja, warum nicht. Es gibt Smartwatches mit Android, MediaCenter und auch Spielekonsolen wie die Ouya. Also warum dann nicht auch einen PC damit herausbringen? Dachten sich die findigen Köpfe von FocusWill aus der Technikhochburg Shenzhen in Südchina. Der Coolship soll im Prinzip nur aus einer Tastatur bestehen, in die die Technik integriert ist. Das Prinzip Brotkasten, wie vom C64 oder dem Amiga bekannt, nur deutlich schlanker. Schon das Finanzierungskonzept an sich stimmt allerdings skeptisch.

Coolship - Android-PC
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Scout Alarmsystem:
Modern, mobil und modular

Scout ist ein modulares Heimalarmsystem, das sich auch für Mietwohnungen eignet, weil man nichts aufwendig verkabeln und verschrauben muss. Die einzelnen Module kommunizieren kabellos miteinander und benachrichtigen den Besitzer bei einem Einbruch über das Internet.

Scout Alarmsystem {pd Scout Alarm;http://www.scoutalarm.com/press}

Scout Alarmsystem (Quelle: pd Scout Alarm)

Scout Alarm ist ein System, das gegenüber herkömmlichen Alarmanlagen einige Vorteile aufweist. Der erste ist das Design. Zwar bestehen auch die Module der Scout-Alarmanlagen nur aus Kunststoff, sie sehen aber – nach meinem Empfinden – deutlich besser aus als die meisten anderen.

Darüber hinaus kann man das System ganz auf seine aktuelle Wohnsituation abstimmen. Man stellt sich sein individuelles Paket nach der Anzahl der Türen und Fenster zusammen, die gesichert werden sollen.

Scout Alarmsystem
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Scout AlarmsystemScout AlarmsystemScout Alarmsystem

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IndieGO!:
Retro- und Indie-Konsole mit Linux

Noch eine Spielkonsole, die im Internet dank Schwarmfinanzierung geboren werden soll? Ja, aber IndieGO! möchte mit einem vielversprechenden Konzept Retro- und Indie Games-Fans begeistern. Und das ausnahmsweise mal nicht für 99 Dollar, wie wir es von den Android-basierten Konsolen der letzten Monate kennen.

Viele Bilder gibt es von der Konsole noch nicht.OUYA und GameStick zeigen, dass Spielkonsolen heutzutage über Crowdfunding finanziert werden können. Das kann auch schief gehen, wie eSfere und OTON verdeutlichen. Was aus der kürzlich vorgestellten Konsole IndieGO! wird? Das sehen wir gewiss in den nächsten Monaten. So oder so sind die Schöpfer der Konsole motiviert, das Gerät im Mai 2013 in den Handel zu bringen – unabhängig davon, ob sie die 700.000 Euro bei dem Crowdfunding-Portal Indiegogo zusammen bekommen oder nicht. Wer schon jetzt Geld vorschießt, sorgt aber womöglich dafür, dass IndieGO! eine bessere Ausstattung erhält, der finale Verkaufspreis sinkt oder man sich rechtzeitig ein Exemplar sichert. Ob dies ausreichende Argumente sind? Das muss jeder für sich entscheiden. In jedem Fall gibt es ab 349 Euro die Chance, an einem Betatest mit der eigenen Konsole teilzunehmen. In dieser Preisregion soll sich das finale Produkt bewegen, eine genaue Summe nennen die Verantwortlichen nicht, darunter Pascal Papara vom Open Invention Network.

IndieGO!
Viele Bilder gibt es von der Konsole noch nicht. (Foto: Indigogo)indiego_2igo3indiego_p_box
20130210110222-IndieGO_colorsEine frühe Version der geplanten Benutzeroberfläche. (Foto: Pascal Papara)
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Gamers Paradise:
Der optimale Schreibtisch (nicht nur) für Spieler?

Mit “Gamers Paradise” will ein kleines kanadisches Team den perfekten Schreibtisch für Spieler entworfen haben. Käufer erhalten hier keineswegs ein verspieltes Möbelstück, sondern einen Tisch mit naheliegenden, sinnvollen Funktionen.

Der Multifunktionstisch für Spieler. (Foto: Kickstarter.com)

Der Multifunktionstisch für Spieler. (Foto: Kickstarter.com)

Es ist schon seltsam, wieso es nicht längst überall für den Heimgebrauch Schreibtische gibt, in denen Standard-Anschlüsse für heutige Computer fest integriert sind. Das dachte sich vermutlich auch der Kanadier David Wrobel, der daraufhin den Gamers Paradise entwarf. Herausgekommen ist ein Schreibtisch, der von Haus aus sieben USB-2.0-Ports, zwei HDMI-1.4b-Anschlüsse und Verbindungen für Mikrofon, Lautsprecher und Kopfhörer (jeweils 3,5 mm) besitzt. Die dafür nötigen Kabel wurden direkt im Inneren verlegt, sodass lästiges Herumhängen dieser im besten Fall der Vergangenheit angehört. Auf Knopfdruck ist es auch möglich, zwischen Headset bzw. Kopfhörer und Lautsprechern zu wechseln, ein Schalter befindet sich auf der Vorderseite des Tisches.

Gamers Paradise
Der Multifunktionstisch für Spieler. (Foto: Kickstarter.com)gamers-paradise-4gamers-paradise-3gamers-paradise-2
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Doorbot:
Die WLAN-Video-Türglocke mit Smartphone-Anbindung

Doorbot ist der Smartphone-abhängige Nachfahre des Türspions. Betätigt man die Klingel, stellt Doorbot eine Verbindung zum Smartphone her und überträgt Video und Audio über WLAN.

Doorbot Wi-Fi Video-Türglocke {Doorbot;http://vimeo.com/55969778}

Doorbot Wi-Fi Video-Türglocke (Quelle: Doorbot)

Die Doorbot-Entwickler zitieren Morgan Stanley mit der Aussage, dass 91 Prozent aller Nutzer ihr Handy immer in Reichweite haben, 24 Stunden am Tag, jeden Tag des Jahres. Die Haustür ist da schon weiter entfernt.

Warum also jedes Mal zur Tür rennen, wenn es klingelt? Doorbot ist eine Türglocke mit Videokamera, die beim Druck auf den Klingelknopf kein Geräusch von sich gibt, sondern über das heimische WLAN mit dem eigenen Smartphone in Verbindung tritt. Als Nutzer sieht man, wer vor der Tür steht und kann sich überlegen, ob man den Doorbot-Ruf beantwortet oder ablehnt. Das Video zeigt, wie Doorbot funktioniert.

Doorbot: Guck mal, wer da klingelt
Doorbot Wi-Fi Video-TürglockeDoorbot Wi-Fi Video-TürglockeDoorbot Wi-Fi Video-TürglockeDoorbot Wi-Fi Video-Türglocke
Doorbot Wi-Fi Video-TürglockeDoorbot Wi-Fi Video-TürglockeDoorbot Wi-Fi Video-TürglockeDoorbot Wi-Fi Video-Türglocke
Doorbot Wi-Fi Video-Türglocke
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