Thema: Crowdfunding

 

Alle 128 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

Dura Case:
Mehr Power und mehr Schutz fürs iPhone – auf zum Outdoor-Trip!

Was ist der Sinn von Handyhüllen? Sie sollen das Mobiltelefon schützen. Doch sind wir mal ehrlich: Viele Cases sehen zwar schick aus, aber einen echten Rundum-Schutz bieten sie nicht. Nahezu alle Hüllen lassen Staub und Wasser durch. Nicht so das Dura Case von einem deutschen Entwicklerteam.

Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)

Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)

Wer gern Biken geht oder mit dem Kanu paddelt, der möchte eigentlich nicht ohne Smartphone unterwegs sein. Das Problem ist aber: In der Regel wird der mobile Begleiter in einem Rucksack oder Dergleichen verstaut, damit ihm nichts passiert. Wer aber bei solchen Touren beispielsweise sein Apple-Phone zur Navigation oder zum Filmen nutzt, riskiert Schäden.

Die Lösung für dieses Dilemma bietet Dura Case. Die deutsche Firma hat eine extrem robuste Hülle für das iPhone 5, 5S und 5c entwickelt. Und ein Modell für das iPhone 6 habe man auch schon in petto, das könne man aber aufgrund einer Gebrauchsmuster-Eintragung erst später der Öffentlichkeit zeigen.

Dura Case
Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)
Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)Dura Case (Bild. DuraCase GmbH)

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Wishbone im Test:
Das heiß erwartete Thermometer, das sich als Technik-Schrott erwies

Wishbone startete als Crowdfunding-Projekt mit einem Höhenflug, legte aber in meinem Test eine astreine Crash-Landung hin. Mein Ergebnis ist eindeutig: Dieses Gadget ist ein Flop. Warum? Das verrate ich hier.

Wishbone (Bild: Wishbone.cc)

Wishbone (Bild: Wishbone.cc)

Vor ein paar Monaten berichtete ich zum ersten Mal über Wishbone. Damals benötigten die Erfinder 25.000 US-Dollar, um ihren Traum von einem Thermometer-Aufsatz für Smartphones umzusetzen. Die Idee kam so gut an, dass am Ende über Kickstarter 204.188 Dollar durch 4.400 Unterstützer zusammenkamen. Einer dieser sogenannten “Backer” war ich. Leider, muss ich mittlerweile sagen.

Dabei klang das Konzept verheißungsvoll: Das Y-förmige Gadget steckt man in sein modernes Handy, um damit dann verschiedene Arten von Temperaturen zu messen: von der Körper- bis hin zur Umgebungstemperatur. Die zugehörige App zeigt nicht nur die Messdaten an, sondern speichert diese, um sie im zeitlichen Verlauf anzuzeigen. Perfekt für Fieberkurven oder dergleichen.

Wishbone
Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)
Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)Wishbone (Bild: Wishbone.cc)

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Kingii:
Der Lebensretter für Wasserratten

Auf Indiegogo ist Kingii bereits ein Hit. Verständlich, immerhin könnte dieses Armband in Zukunft Menschen vorm Ertrinken retten.

Kingii (Bild: Kingii Corporation)

Kingii (Bild: Kingii Corporation)

Baden im See oder im Meer sind zwar schön, doch das bietet leider auch seine Gefahren. Gerade bei Kindern kann aus einem harmlosen Planschen schnell eine lebensbedrohliche Gefahr werden. Gerade jetzt zur Sommerzeit hört man immer wieder von Toten. Das kann und darf eigentlich nicht sein. Das Crowdfunding-Projekt Kingii positioniert sich hier als Lebensretter in der Not.

Wer mit dem Boot unterwegs ist, soll eine Rettungsweste anhaben. Angler, Surfer oder einfache Schwimmer tragen so etwas nicht. Für die ist Kingii gedacht. Hierbei handelt es sich um ein Armband, an dem man in einer Gefahren-Situation zieht – dann bläst sich blitzschnell durch eine CO2-Patrone befeuert ein Luftkissen auf. Das sorgt einerseits für Auftrieb, andererseits kann man sich an dem orangeroten Ballon festhalten.

Kingii
Kingii (Bild: Kingii Corporation)Kingii (Bild: Kingii Corporation)Kingii (Bild: Kingii Corporation)Kingii (Bild: Kingii Corporation)
Kingii (Bild: Kingii Corporation)Kingii (Bild: Kingii Corporation)Kingii (Bild: Kingii Corporation)Kingii (Bild: Kingii Corporation)

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Branch-USB:
Der passgenaue USB-C-Hub für das MacBook inklusive Extraspeicher

Diese formschöne Erweiterung für das neue 12-Zoll-MacBook bringt zusätzliche Anschlüsse und sogar etwas Extraspeicher. Die Idee kommt an: Das neue Kickstarter-Projekt ist bereits finanziert.

Branch-USB (Bild: branchusb.com)

Branch-USB (Bild: branchusb.com)

Als Apple das neue Macbook vorstellte, sorgte das für heftige Diskussionen. Während die Einen entsetzt darüber waren, dass das Notebook nur noch einen USB-Anschluss besitzt, lobten die Andere die “Reduce to the Max”-Ansage aus Cupertino. Egal zu welcher Fraktion man gehört: Ein Anschluss für Alles ist in manchen Situationen wirklich zu wenig. Darüber freuen sich nun die Zubehör-Hersteller und Tüftler dieser Welt.

So scheinen sich auf Crowdfunding-Plattformen die Lösungen für die USB-Knappheit die Klinke in die Hand zu geben. Nachdem bereits kürzlich der Hub+ erfolgreich über Kickstarter finanziert wurde, bitten nun die Initiatoren von Branch-USB um Geld – mit Erfolg.

Branch-USB
Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)
Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)Branch-USB (Bild: branchusb.com)

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Amyko:
Das Lebensretter-Armband für Notfall-Situationen

Dieses Wearable sorgt nicht für die Fitness des Trägers, sondern kann sein Leben retten. Damit es soweit kommt, benötigt das Crowdfunding-Projekt aber zuerst finanzielle Unterstützung.

Amyko (Bild: Indiegogo)

Amyko (Bild: Indiegogo)

Wenn Menschen in Not geraten, dann gilt es, für Erste Hilfe zu sorgen. Bei den nächsten Schritten kann es aber brenzlig werden. Oft stellen sich wichtige Fragen: Welche Blutgruppe ist vorhanden, welche Allergien gibt es, welche Medikamente werden aktuell genommen? Wenn der Verunglückte die Antworten darauf nicht geben kann, vergehen wertvolle Minuten. Damit das nicht geschieht, soll es Amyko geben.

Amyko ist ein sogenanntes Wearable. Aber im Gegensatz zu anderen smarten Gadgets misst es weder den Puls, noch informiert es über eingegangene E-Mails. Nein, Amyko kommt – hoffentlich – nur selten zum Einsatz.

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Greek Bailout Fund:
Crowdfunding für Griechenland

Tom Feeney, der 29jährige Initiator des Crowdfunding-Projekts betont, die Aktion sei kein Scherz. Er hat eben mal eine IndieGogo-Kampagne für Griechenland ins Leben gerufen, weil er von dem Hin und Her der Minister genervt war. 1.600.000.000 € sollten doch von der Netzgemeinde innerhalb weniger Tage zusammenzubekommen sein? Nach einem Tag sind es immerhin schon rund 130.000 Euro.

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Über 8.000 Unterstützer haben sich innerhalb eines Tages bereit gefunden, Geld zu spenden, um damit Griechenland zu unterstützen. Tom Feeney rechnet vor, dass jeder Europäer nur etwas mehr als 3 Euro zahlen müsste, um die 1,6 Milliarden zusammenzubekommen, die Griechenland benötigt. Das sollte doch zu machen sein.
Zwar weiß er noch nicht, wie das Geld im Erfolgsfall zur griechischen Regierung kommen soll, aber er geht davon aus, dass mit Sicherheit eine Menge qualifizierter Menschen nur zu gern bereit sein werden, dabei zu helfen.

Der Initiatior arbeitet in einem Schuhgeschäft in London und hat noch nie etwas mit Indiegogo oder Griechenland-Politik zu tun gehabt, geht das ganze Thema aber erfrischend unvoreingenommen an. Zunächst hatte er eine sehr kleine griechische Insel als eine Belohnung für denjenigen angeboten, der bereit wäre, die gesamte Summe von 1,6 Milliarden Euro zu zahlen. Aber da die griechische Regierung diesem Handel nicht offiziell zugestimmt hatte, musst er die Insel streichen. Stattdessen werden Investoren jetzt kleinere Dinge für kleinere Summen geboten.

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Fredbox:
So bleiben Hemden und Blusen bei Reisen knitterfrei

Gut und schick verpackt: Mit dieser schwäbischen Erfindung müssen Hemden oder Blusen nach einem Transport im Rucksack nicht neu gebügelt werden, denn sie sollen dank Fredbox die Reise knitterlos überstehen.

Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)

Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)

Diese Situation kennt sicher jeder: Man fährt spontan zu einem geschäftlichen Termin, für den man ein Hemd benötigt – das sollte natürlich flecken- und knitterfrei sein. Deswegen zieht man es am besten erst kurz vor knapp an.

Die große Frage ist: Wie kann man das Hemd transportieren, damit es so frisch wie aus dem Schrank gezogen bleibt? Gerade, wenn man mit Bus, Bahn oder per Pedes unterwegs ist? Der schwäbische Tüftler Josef Schwellinger hat dafür eine Lösung. Diese nennt er „Fredbox – Dein persönlicher Butler“.

Fredbox
Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)
Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)

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Halo Back:
Android-Feeling am iPhone – mit dem nachrüstbaren Zurück-Button

“Halo Back is the first smart screen protector”: Mit diesen Worten wird das iPhone-Zubehör auf Kickstarter beworben. Dahinter steckt eine pfiffige Idee, welche die iOS- mit der Android-Welt zusammenbringt.

Halo Back (Bild: Halo Back)

Halo Back (Bild: Halo Back)

Android oder iOS – welches Betriebssystem ist besser? Darüber kann man vortrefflich streiten, ohne zu einer Einigung zu kommen. Die Konzepte sind eben unterschiedlich und sprechen verschiedene Zielgruppen an. Einer der größten Vorteile in Sachen Usability haben meiner Meinung nach alle Geräte, die das Google Betriebssystem einsetzen. Denn sie besitzen einen Back-Button.

Das klingt simpel, erleichtert aber die Handhabung deutlich. Als User muss man in den Apps nicht erst nach einer Möglichkeit suchen, zurück zu springen. Ein Vorteil, der mit Halo Back auch auf das iPhone 6 und iPhone 6 Plus kommen soll.

Halo Back
Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)
Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)

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Lunatik Epic:
Der robuste, “maskuline” Schutz für die Apple Watch

Die Apple Watch ist alles andere als eine günstige Anschaffung. Gleichgültig welche Version man sich gönnt – stets hat man das gleiche Problem: Wie kann man seine neue Investition am besten schützen? Lunatik Epic soll helfen.

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

Es gibt sicherlich einige Apple-Watch-Besitzer, die ihre neue Uhr nicht nur im Büro oder beim Joggen tragen wollen. Doch beim Biken, Snowboarden oder Skaten kann das empfindliche Gehäuse der „iWatch“ schnell mal einen Kratzer abbekommen. Nicht, wenn man sich Lunatik Epik zulegt.

Die Entwickler versprechen, dass ihre spezielle Hülle aus Aluminium – die es vorerst nur für die 42mm-Ausgabe geben wird – die Smartwatch sicher schützt. Im Originalton klingt das so:

“Lunatik Epik transforms your Apple Watch into a bold, iconic and just plain badass wearable companion, ready for anything. With Epik you can enjoy your adventures without worry, knowing your investment is safely protected.”

Das Apple-Watch-Case hat ein wuchtiges Erscheinungsbild, damit will es ein “masculine statement“ setzen. Die Zielgruppe sind also die modernen Jäger und Abenteurer der Männerwelt.

Lunatik Epik
Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)
Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

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Arduboy:
Winzige Handheld-Konsole für Hobby-Programmierer und Retro-Gamer

Winzig, handlich, offene Strukturen und voll auf Retro-Entertainment ausgelegt. Der Arduboy ist eine kleine Handheld-Konsole für Nostalgiker und Hobby-Programmierer.

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Bereits vor über einem Jahr stellte der Bastelfreund Kevin Bates seinen Arduboy vor. Dieses Gerät war so groß und so dünn wie eine Kredit- bzw. Visitenkarte und sollte Spiele ermöglichen. Aus dieser Idee ist nun ein echtes Produkt geworden, das doch in vielerlei Hinsicht verlockend ist.

Arduboy
Farben wie beim alten Gameboy. (Foto: Arduboy)Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)Wirklich klein, oder? (Foto: Kevin Bates)Viele Stunden Spaß. (Foto: Kevin Bates)
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