Thema: Crowdfunding

 

Alle 71 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

AMPY:
Smartphones und Smartwatches mit seinen Körperbewegungen laden

Wer seine elektronischen Geräte laden will, der braucht nicht immer eine Steckdose. Dank des Crowdfunding-Projekts “AMPY” reicht der eigene Körper aus, um beispielsweise seinem Smartphone wieder Saft zu geben.

AMPY (Bild: AMPY)

AMPY (Bild: AMPY)

Es ist ein leidiges Thema: Wie kann man unterwegs sein Smartphone laden, wenn keine Steckdose verfügbar ist? Ein Problem, viele Lösungen. Nachdem ich mir schon kürzlich eine Kurbel sowie eine Scheckkarten-großen Akku angeschaut habe, weckte nun AMPY mein Interesse.

Der Slogan “Your movement is your power” verrät, was AMPY ist: Ein externer Akku, der seinen Strom durch die Bewegung des Besitzers erzeugt. Laut den Entwicklern muss man kein Athlet sein, um die Batterie zu laden. Jede Form von Bewegung soll ausreichen.

Durch die normalen Fußwege, die man täglich absolviert, soll man mit AMPY einer Smartphone-Batterie um 30 Prozent laden können. Durch einen Fahrradtour um zirka 60 Prozent. Und eine Smartwatch könne man durch 10.000 Schritte für 24 Stunden laden, bei einem Fitness Tracker würde die Energie sogar für drei Tage reichen. Zumindest theoretisch. Ob AMPY die plakativen Angaben am Ende wirklich erreicht, muss sich noch beweisen.

AMPY
AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)
AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)

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PlexiDrone:
Der Quadrocopter, der wunschlos glücklich macht?!

Ein Quadrocopter ist schon ein spannendes „Spielzeug“. Doch beim Kauf muss man zwangsläufig Kompromisse eingehen – bei der Steuerung, dem Funktionsumfang oder der Flexibilität. Die Alternative hört auf den Namen PlexiDrone, eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ für Flugfans.

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Die Idee für die PlexiDrone stammt von dem kanadischen Startup DreamQii, das offenbar gut analysieren konnte, welche Anforderungen Quadrocopter-Liebhaber  heutzutage stellen. Herausgekommen ist ein Flugobjekt, das man wohl am ehesten mit der erfolgreichen DJI Phantom Vision vergleichen könnte. Sie richtet sich an ambitionierte Flieger, die weit mehr wollen, als nur sporadisch mal abzuheben und ein kleines Video für Youtube zu drehen.

PlexiDrone
Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)Schnittiges Design. (Foto: DreamQii)Ähnelt durchaus der DJI Phantom Vision. (Foto: DreamQii)Schnell zusammenstecken, los geht's.(Foto: DreamQii)
Sie kann auch sicher landen.(Foto: DreamQii)Von oben. (Foto: DreamQii)Seitenansicht. (Foto: DreamQii)
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Air Umbrella:
Ein Regenschirm ohne Schirm, der das Wasser wegpustet

Was wie ein Aprilscherz klingt, ist ernst gemeint: Chinesische Erfinder haben einen Regenschirm konzipiert, der mit Luftdruck für einen trockenen Körper sorgen soll. Trotz ein paar Mängeln findet das Konzept viel Zuspruch.

Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )

Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )

 

Wenn man den Namen “Bejing University of Aeronautics and Austronautics” hört, dann denkt man logischerweise an die Erforschung des Weltraums. Oder an die Konstruktion von Raumschiffen und Raketen. Doch die Studenten der chinesischen Hochschule beschäftigen sich auch mit ganz irdischen Dingen. So haben sie unter anderem am Air Umbrella mitgewirkt. Seit 2012 wird an ihm gearbeitet – nun hat er seinen Weg auf Kickstarter gefunden.

Beim Air Umbrella handelt es sich um einen Regenschirm ohne Schirm. Stattdessen hält man eine Art Stab in der Hand, an dessen oberen Ende ein starker Luftstrahl ausströmt, der das Wasser wegpustet. Quasi ein Regen-Ventilator.

Air Umbrella
Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )
Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )

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SNAP!6:
Mit dieser Hülle wird das iPhone zur Kompaktkamera

Wer auf “iPhoneography” steht, der wird beim Kickstarter-Projekt “SNAP!6″ sicherlich hellhörig: Mit dieser speziellen Hülle lässt sich das Smartphone wie eine Kompaktkamera nutzen. Und austauschbare Objektive wie bei “großen” Kameras soll es auch geben.

SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)

SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)

Das iPhone 6 hat die beste Kamera-Funktion in der Geschichte der iPhones. Trotzdem ist das Smartphone noch nicht der perfekte Ersatz für richtige Fotoapparate. Zum Beispiel mangelt es an der Haptik, einem großen Auslöseknopf und unterschiedliche Objektive hat das Smartphone auch nicht zu bieten. Muss es ja auch nicht, denn das iPhone 6 ist und bleibt ein Handy. Nett wäre es trotzdem.

Wer sein neues iPhone häufig zum Fotografieren einsetzen will, der sollte über die Unterstützung von SNAP!6 nachdenken. Das Crowdfunding-Projekt punktet mit allerlei Zubehör, mit dem das begehrte Device aus Cupertino fast zur Kompaktkamera umfunktioniert wird.

SNAP6
1cbe6bc7be20860acb16c8019985ac3d_largeSNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)
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SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)SNAP!6 (Bild: Bitplay Inc.)

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Pawly:
Das ferngesteuertes Fahrzeug für das geliebte Haustier

Menschen spielen mit ferngesteuerten Autos – wieso nicht auch die Haustiere? Mit Pawly sollen Hund und Katze bespaßt werden, wenn Herrchen und Frauchen gerade nicht daheim sind. So zumindest die Theorie.

Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)

Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)

Pawly ist eine Idee von Mayer Elharar und seinem Team, gemeinsam entwarfen sie ursprünglich auf einem Startup Weekend einen fahrbaren Untersatz für das geliebte Haustier. Doch das Gadget darf natürlich nicht von Rex und Mietz gesteuert werden, das sollen gefälligst die Besitzer übernehmen. Letztlich handelt es sich hierbei um ein Vehikel, das über das Smartphone oder Tablet auch aus der Entfernung gesteuert wird. Beispielsweise schaut man in der Mittagspause auf der Arbeit nach, ob sich der Vierbeiner in der Wohnung nicht langweilt. Und sollte das der Fall sein, gibt’s Spaß mit dem Spielzeugpanzer.

Pawly
Auch für Katzen geeignet. (Foto: Pawly)Sieht nach viel Spaß aus, oder? (Foto: Pawly)Zumindest scheinen sich Hunde für ihr Spielzeug zu interessieren. (Foto: Pawly)Robuste Bauweise. (Foto: Pawly)
Pawly kann sogar sprechen. Quasi. (Foto: Pawly)Spaß für Mensch, Hund und Katze? (Foto: Pawly)
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G-Pack:
Clevere Lösung versteckt den PC im Wohnzimmer

Nach wie vor hat es der gute, alte Desktop-Rechner nicht in das heimische Wohnzimmer geschafft, was durchaus auch an den wuchtigen Ausmaßen und den wenig attraktiven Gehäusen liegt. Eine sehr interessante Alternative nennt sich G-Pack.

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Ein flotter PC in einem extra dünnen Gehäuse. (Foto: PiixL)

Klar, lüfterlose Mini-PCs kann man mittlerweile ohne Probleme in der gemütlichen Heimkino-Stube verstecken, ohne dass sich Gäste über eine klobige Apparatur wundern müssen. Doch wie sieht es mit leistungsfähigen Gamingrechnern oder Computern aus, die 4K-Auflösungen darstellen sollen? Diese müssen in der Regel gut gekühlt werden und verlangen ihren Platz. Nur wohin dann damit? Die Lösung haben die Erfinder von G-Pack parat. Sie entwarfen ein stabiles Gehäuse, das direkt an der Rückseite fast eines jeden HDTV befestigt werden kann.

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Chargerito:
Dieser Smartphone-Charger ist so klein, dass er an den Schlüsselbund passt

Smartphones und Tablets müssen oft geladen werden. Deswegen bietet es sich an, immer ein Gadget zum Laden dabei zu haben. Der kleine Adapter “Chargerito” scheint ein nützliches Helferlein zu sein. Allerdings ist er noch nicht überall auf der Welt einsetzbar.

Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

 

Er wird als „World’s Smallest Phone Charger“ bezeichnet. Ob das richtig ist, sei mal in den Raum gestellt. Was aber auf jeden Fall stimmt: Der Chargerito fällt extrem klein aus. Mit seinem Maßen von 5,3 x 3,3 Zentimeter ist er in etwas so groß wie ein Autoschlüssel und passt somit gut an einen Schlüsselbund, ohne exorbitant viel Platz zu verbrauchen.

Bei dem Chargerito handelt es sich nicht, wie man einer vermuten könnte, um einen externen Akku (wie beispielsweise die Charged Card), sondern „nur“ um einen Adapter. Auf der einen Seite lässt sich ein Stromstecker ausklappen, auf der anderen Seite ein Micro-USB- oder Lightning-Adapter. Hier wird das Smartphone oder Tablet direkt aufgesteckt, zusätzliche Kabel werden somit nicht benötigt.

Chargerito
Chargerito (Bild: www.chargerito.com)Chargerito (Bild: www.chargerito.com)Chargerito (Bild: www.chargerito.com)Chargerito (Bild: www.chargerito.com)
Chargerito (Bild: www.chargerito.com)

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Fever Smart:
Das Pflaster mit eingebautem Thermometer

Kränkelt das Kind? Hat es Temperatur? Hat sie sich in den letzten Stunden verändert? Diese Fragen kennen Eltern. Das Crowdfunding-Projekt „Fever Smart“ greift einem hier – bildlich – unter die Arme.

Fever Smart (Bild: Indiegogo)

Fever Smart (Bild: Indiegogo)

Fever Smart soll die nächste Generation von Thermometern werden. Das 5,2 cm breite, 3,2 cm breite und 0,6 cm dicke Produkt wird mit einem Pflaster in die Achsel geklebt. Hier misst es ständig die Körpertemperatur und schickt die Daten via Blutooth an ein Smartphone oder Tablet, das in der Nähe positioniert werden muss. Das iPhone, iPad oder Android-Device schickt die Temperaturmessungen in die Cloud, wo sie dann von überall aus abgerufen werden können.

Das Interessante an Fever Smart ist, dass es nicht auf eine punktuelle Messung setzt. Stattdessen misst das „intelligente Pflaster“ kontinuierlich und bereitet die Daten in einer Kurve mit zeitlichem Verlauf auf. So sieht man auf einen Blick, wie groß die Schwankungen im Laufe eines Tages sind. Eltern können so auch aus der Ferne einschätzen, ob bei ihren Kindern Besserung in Sicht ist oder ob man einen Arzt konsultieren sollte. Ein integriertes Alarm-System fordert bei zu hohen Temperaturen zusätzlich zum Handeln auf.

Fever Smart
Fever Smart (Bild: Indiegogo)Fever Smart (Bild: Indiegogo)Fever Smart (Bild: Indiegogo)Fever Smart (Bild: Indiegogo)
Fever Smart (Bild: Indiegogo)
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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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TUL:
Nie wieder Übergepäck bezahlen – dank Reisekoffer mit integrierter Waage

TUL sieht aus wie ein gewöhnlicher Koffer, bietet aber eine interessante Funktion: Sensoren messen, wie schwer das Gepäckstück inklusive Inhalt ist.

TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)

TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)

„Wer eine Reise tut, der kann viel erzählen“, heißt ein Sprichtwort. Das stimmt. Oft beginnen die Erzählungen bereits beim Flughafen, wo man beim Check-In in seiner guten Urlaubsstimmung ausgebremst wurde. Ein Grund hierfür sind gerne vollgestopfte Koffer, die über dem zulässigen Transportgewicht liegen. Eine nervige Prozedur beginnt daraufhin, die entweder den Verlust von geliebten Gegenständen oder ein Loch in der Reisekasse bedeuten.

Das Crowdfunding-Projekt „TUL“ will dieser Problematik entgegen wirken. Hinter den drei nichtssagenden Buchstaben verbirgt sich ein Koffer mit einer integrierten Waage. Das Wiegen erfolgt über Sensoren, welche das Gewicht der Gepäckstücke ohne Anheben des Koffers messen. Stattdessen drückt man nur den „On“-Knopf, dann erscheint auf einem kleinen Display das Messergebnis. Nach einer Minute schaltet sich das LCD von selbst wieder ab.

TUL Koffer
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
TUL (Bild: TUL Thustrelie / Kickstarter)
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