Thema: Crowdfunding

 

Alle 78 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

Bluesmart:
Ladegerät, Waage, Location Tracking und mehr – dieser smarte Koffer ist ein Tausendsassa

Er sagt, wie schwer und wie weit er gereist ist und kann das Smartphone laden: Der innovative Reisekoffers „Bluesmart“ ist eine eierlegende Wollmilch-Sau, dessen Konzept auf Indiegogo schon über 800.000 US-Dollar gesammelt hat.

Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

Wer für eine Reise seine Sachen packt, der hat meist ein großes Problem: Man kämpft mit Übergewicht. Um dem einfach entgegen zu wirken, haben wir derletzt schon eine Lösung vorgestellt: den Koffer TUL. Der hat eine eingebaute Waage und zeigt auf einem kleinen Display das Ladegewicht an.

Die Entwickler von Bluesmart greifen die Idee der integrierten Waage auf, erweitern sie aber um einige „intelligente“ Features, wie man sie von smarten Devices kennt.

Bluesmart Koffer
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)
Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)Bluesmart (Bild: Indiegogo / Bluesmart)

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GloBro:
Ein rotes Toiletten-Lichtchen soll Männer erziehen

Ein kleines Licht mit großer Wirkung: Der „GloBro“ soll Männer dazu ermuntern, beim nächtlichen Wasserlassen den Klo-Deckel hochzuklappen.

GloBro (Bild: Frothonauts)

GloBro (Bild: Frothonauts)


Crowdfunding-Plattformen wie Indiegogo oder Startnext sind ein Tummelplatz für viele interessante und revolutionäre Ideen. Aber auch ein Ort, wo man einige durchgeknallte Konzepte findet. Der GloBro ist eine Mischung aus beiden Extremen. Er soll über Kickstarter die Summe von mindestens 35.000 australischen Dollar (umgerechnet 24.300 Euro) einsammeln, um in Produktion gehen zu können.

Das klingt nach einem hochgesteckten Ziel, denn eigentlich geht es hier nur um ein einfaches Licht. Doch die Idee dahinter ist so pfiffig und alltagstauglich, dass die Chancen gut stehen, dass bis Ende November genügend Unterstützer gefunden werden könnten.

GloBro
GloBro (Bild: Frothonauts)GloBro (Bild: Frothonauts)GloBro (Bild: Frothonauts)GloBro (Bild: Frothonauts)

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Bleen:
Der erste 3D-Projektor bringt Science-Fiction in die heimischen vier Wände

Wer erinnert sich nicht an die Szene, in der R2-D2 den Hilferuf von Prinzessin Leia in den Raum projizierte? Was vor Jahrzehnten noch Science-Fiction aus Star Wars war, soll mit Bleen bald zur Realität werden.

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)

Das bisher nicht weiter in Erscheinung getretene Unternehmen Bleen möchte mit seinem gleichnamigen Produkt für Aufsehen sorgen. So arbeitet man bereits seit 2011 an einem 3D-Projektor, der räumliche Bilder in eine Höhe von bis zu 2,5 Metern in den Raum projizieren kann. Das eigenständige Gerät wird hierzu beispielsweise auf dem Boden gestellt, es präsentiert nicht nur Standbilder, sondern komplette Bewegungen – in Form von (interaktiven) Videos oder gar Spielen.

Bleen
Aus diesem Gerät kommt die Projektion. (Foto: Bleen)Zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. (Foto: Bleen)Große Projektionsfläche. (Foto: Bleen)Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)
Mit Remote und Zubehör. (Foto: Bleen)Diese Geräte bringen Holografien in die Wohnung. (Foto: Bleen)Auch als Ei erhältlich. (Foto: Bleen)Mehrere Modelle, die sich nur optisch voneinander unterscheiden, sind geplant. (Foto: Bleen)
Anderes Design, gleiche Technik. (Foto: Bleen)
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Fizzly:
Leuchtender Motion-Tracker für Freizeit, Spiel und Spaß

Ein kleines Gadget möchte das eigene Leben auf vielfältige Weise bereichern. Fizzly ist ein Motion-Tracker für Spaß, Sport, Spiel und was einem noch so einfällt.

Winzig und vielseitig. (Foto: Fizzly)

Winzig und vielseitig. (Foto: Fizzly)

Fizzly ist ein recht kleines Gerät, das an beliebigen Orten befestigt wird. Am Skateboard und an den Schuhen zum Beispiel. Vielleicht sogar im Tennis- oder Fußball? Wie wäre es mit einem Schlüsselanhänger mit Auffindfunktion? Letztlich sollen hier der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt werden. Fizzly verfügt über Bewegungssensoren, eine farbig leuchtende LED und ein Bluetooth Low Energy (BLE)-Modul, über das es Verbindung zum Smartphone oder Tablet aufbaut.

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Lo-Fi SES:
Das Musikinstrument für Chiptunes-Liebhaber

Lo-Fi SES könnte das perfekte Musikinstrument für Retroliebhaber, Nostalgiker und ältere Semester sein, die mit Spielautomaten, C64 und NES aufgewachsen sind. Denn die kleine Peripherie erzeugt typische Chiptunes-Melodien.

Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)

Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)

Das 8bit-Piepen nostalgischer Arcade-, Computer- und Videospiele ist wohl vielen bestens bekannt. Die Klänge früherer Tage erzeugen auch heutzutage noch sehr viel Charme, vor allem bei Soundtracks legendärer Games. Und es gibt nach wie vor Musiker, die sich an den technischen Limitierung von damals versuchen, um so nostalgisch anmutende Töne zu erzeugen. Mit dem Lo-Fi SES soll dies bald schon zu einer Leichtigkeit werden. Denn es handelt sich hierbei um ein elektronisches Instrument, das genau diese „Geräusche“ erzeugen kann.

Lo-Fi SES
Der kleine Controller. (Foto: Assorted Wires)Speaker. (Foto: Assorted Wires)Speaker. (Foto: Assorted Wires)Ein Kopfhöreranschluss ist auch dabei. (Foto: Assorted Wires)
Ein Kopfhöreranschluss ist auch dabei. (Foto: Assorted Wires)Chiptunes mit kleiner Hardware erzeugen. (Foto: Assorted Wires)Gemütlich musizieren. (Foto: Assorted Wires)
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bottleLoft:
Hängende Bierflaschen im Kühlschrank – ist das eine coole Idee?

Wer in seinem Kühlschrank nicht genügend Platz hat, um seine Getränkeflaschen zu verstauen, der muss dafür Platz schaffen. Oder man nutzt den “bottleLoft”. Mit diesem Kickstarter-Projekt lassen sich Bierflaschen & Co. an die Decke hängen.

bottleLoft (Bild: Brian Conti)

bottleLoft (Bild: Brian Conti)

Butter, Käse, Wurst, Obst, Gemüse, Milch und so weiter: Unsere Kühlgeräte sind vollgestopfte Tummelplätze von verschiedenen Nahrungsmittel. Während in der Horizontalen meist kein Platz mehr ist, so bietet die Vertikale anscheinend noch genügend Stauraum. Das will uns zumindest ein findiger Amerikaner vermitteln und sammelt deswegen via Crowdfunding Geld für die Umsetzung seiner Idee: dem Flaschenhalter bottleLoft.

Bei bottleLoft handelt es sich um einen Plastikstreifen mit drei Magneten. Ihn klebt man im Inneren seines Kühlschranks an die Decke. Warum? Weil man an die Magneten Bierflaschen hinhängen kann. Oder natürlich auch jede andere Art von Flasche mit metallischem Verschluss.

bottleLoft
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bottleLoft (Bild: Brian Conti)bottleLoft (Bild: Brian Conti)

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Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

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AMPY:
Smartphones und Smartwatches mit seinen Körperbewegungen laden

Wer seine elektronischen Geräte laden will, der braucht nicht immer eine Steckdose. Dank des Crowdfunding-Projekts “AMPY” reicht der eigene Körper aus, um beispielsweise seinem Smartphone wieder Saft zu geben.

AMPY (Bild: AMPY)

AMPY (Bild: AMPY)

Es ist ein leidiges Thema: Wie kann man unterwegs sein Smartphone laden, wenn keine Steckdose verfügbar ist? Ein Problem, viele Lösungen. Nachdem ich mir schon kürzlich eine Kurbel sowie eine Scheckkarten-großen Akku angeschaut habe, weckte nun AMPY mein Interesse.

Der Slogan “Your movement is your power” verrät, was AMPY ist: Ein externer Akku, der seinen Strom durch die Bewegung des Besitzers erzeugt. Laut den Entwicklern muss man kein Athlet sein, um die Batterie zu laden. Jede Form von Bewegung soll ausreichen.

Durch die normalen Fußwege, die man täglich absolviert, soll man mit AMPY einer Smartphone-Batterie um 30 Prozent laden können. Durch einen Fahrradtour um zirka 60 Prozent. Und eine Smartwatch könne man durch 10.000 Schritte für 24 Stunden laden, bei einem Fitness Tracker würde die Energie sogar für drei Tage reichen. Zumindest theoretisch. Ob AMPY die plakativen Angaben am Ende wirklich erreicht, muss sich noch beweisen.

AMPY
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AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)AMPY (Bild: AMPY)

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PlexiDrone:
Der Quadrocopter, der wunschlos glücklich macht?!

Ein Quadrocopter ist schon ein spannendes „Spielzeug“. Doch beim Kauf muss man zwangsläufig Kompromisse eingehen – bei der Steuerung, dem Funktionsumfang oder der Flexibilität. Die Alternative hört auf den Namen PlexiDrone, eine Art „eierlegende Wollmilchsau“ für Flugfans.

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)

Die Idee für die PlexiDrone stammt von dem kanadischen Startup DreamQii, das offenbar gut analysieren konnte, welche Anforderungen Quadrocopter-Liebhaber  heutzutage stellen. Herausgekommen ist ein Flugobjekt, das man wohl am ehesten mit der erfolgreichen DJI Phantom Vision vergleichen könnte. Sie richtet sich an ambitionierte Flieger, die weit mehr wollen, als nur sporadisch mal abzuheben und ein kleines Video für Youtube zu drehen.

PlexiDrone
Ach, und fliegen kann sie auch. (Foto: DreamQii)Schnittiges Design. (Foto: DreamQii)Ähnelt durchaus der DJI Phantom Vision. (Foto: DreamQii)Schnell zusammenstecken, los geht's.(Foto: DreamQii)
Sie kann auch sicher landen.(Foto: DreamQii)Von oben. (Foto: DreamQii)Seitenansicht. (Foto: DreamQii)
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Air Umbrella:
Ein Regenschirm ohne Schirm, der das Wasser wegpustet

Was wie ein Aprilscherz klingt, ist ernst gemeint: Chinesische Erfinder haben einen Regenschirm konzipiert, der mit Luftdruck für einen trockenen Körper sorgen soll. Trotz ein paar Mängeln findet das Konzept viel Zuspruch.

Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )

Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )

 

Wenn man den Namen “Bejing University of Aeronautics and Austronautics” hört, dann denkt man logischerweise an die Erforschung des Weltraums. Oder an die Konstruktion von Raumschiffen und Raketen. Doch die Studenten der chinesischen Hochschule beschäftigen sich auch mit ganz irdischen Dingen. So haben sie unter anderem am Air Umbrella mitgewirkt. Seit 2012 wird an ihm gearbeitet – nun hat er seinen Weg auf Kickstarter gefunden.

Beim Air Umbrella handelt es sich um einen Regenschirm ohne Schirm. Stattdessen hält man eine Art Stab in der Hand, an dessen oberen Ende ein starker Luftstrahl ausströmt, der das Wasser wegpustet. Quasi ein Regen-Ventilator.

Air Umbrella
Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )
Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )Air Umbrella (Bild: Kickstarter, Chuan Wang )

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