Thema: Crowdfunding

 

Alle 123 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

Greek Bailout Fund:
Crowdfunding für Griechenland

Tom Feeney, der 29jährige Initiator des Crowdfunding-Projekts betont, die Aktion sei kein Scherz. Er hat eben mal eine IndieGogo-Kampagne für Griechenland ins Leben gerufen, weil er von dem Hin und Her der Minister genervt war. 1.600.000.000 € sollten doch von der Netzgemeinde innerhalb weniger Tage zusammenzubekommen sein? Nach einem Tag sind es immerhin schon rund 130.000 Euro.

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Über 8.000 Unterstützer haben sich innerhalb eines Tages bereit gefunden, Geld zu spenden, um damit Griechenland zu unterstützen. Tom Feeney rechnet vor, dass jeder Europäer nur etwas mehr als 3 Euro zahlen müsste, um die 1,6 Milliarden zusammenzubekommen, die Griechenland benötigt. Das sollte doch zu machen sein.
Zwar weiß er noch nicht, wie das Geld im Erfolgsfall zur griechischen Regierung kommen soll, aber er geht davon aus, dass mit Sicherheit eine Menge qualifizierter Menschen nur zu gern bereit sein werden, dabei zu helfen.

Der Initiatior arbeitet in einem Schuhgeschäft in London und hat noch nie etwas mit Indiegogo oder Griechenland-Politik zu tun gehabt, geht das ganze Thema aber erfrischend unvoreingenommen an. Zunächst hatte er eine sehr kleine griechische Insel als eine Belohnung für denjenigen angeboten, der bereit wäre, die gesamte Summe von 1,6 Milliarden Euro zu zahlen. Aber da die griechische Regierung diesem Handel nicht offiziell zugestimmt hatte, musst er die Insel streichen. Stattdessen werden Investoren jetzt kleinere Dinge für kleinere Summen geboten.

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Fredbox:
So bleiben Hemden und Blusen bei Reisen knitterfrei

Gut und schick verpackt: Mit dieser schwäbischen Erfindung müssen Hemden oder Blusen nach einem Transport im Rucksack nicht neu gebügelt werden, denn sie sollen dank Fredbox die Reise knitterlos überstehen.

Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)

Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)

Diese Situation kennt sicher jeder: Man fährt spontan zu einem geschäftlichen Termin, für den man ein Hemd benötigt – das sollte natürlich flecken- und knitterfrei sein. Deswegen zieht man es am besten erst kurz vor knapp an.

Die große Frage ist: Wie kann man das Hemd transportieren, damit es so frisch wie aus dem Schrank gezogen bleibt? Gerade, wenn man mit Bus, Bahn oder per Pedes unterwegs ist? Der schwäbische Tüftler Josef Schwellinger hat dafür eine Lösung. Diese nennt er „Fredbox – Dein persönlicher Butler“.

Fredbox
Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)
Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)Fredbox (Bild: Josef Schwellinger)

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Halo Back:
Android-Feeling am iPhone – mit dem nachrüstbaren Zurück-Button

“Halo Back is the first smart screen protector”: Mit diesen Worten wird das iPhone-Zubehör auf Kickstarter beworben. Dahinter steckt eine pfiffige Idee, welche die iOS- mit der Android-Welt zusammenbringt.

Halo Back (Bild: Halo Back)

Halo Back (Bild: Halo Back)

Android oder iOS – welches Betriebssystem ist besser? Darüber kann man vortrefflich streiten, ohne zu einer Einigung zu kommen. Die Konzepte sind eben unterschiedlich und sprechen verschiedene Zielgruppen an. Einer der größten Vorteile in Sachen Usability haben meiner Meinung nach alle Geräte, die das Google Betriebssystem einsetzen. Denn sie besitzen einen Back-Button.

Das klingt simpel, erleichtert aber die Handhabung deutlich. Als User muss man in den Apps nicht erst nach einer Möglichkeit suchen, zurück zu springen. Ein Vorteil, der mit Halo Back auch auf das iPhone 6 und iPhone 6 Plus kommen soll.

Halo Back
Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)
Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)Halo Back (Bild: Halo Back)

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Lunatik Epic:
Der robuste, “maskuline” Schutz für die Apple Watch

Die Apple Watch ist alles andere als eine günstige Anschaffung. Gleichgültig welche Version man sich gönnt – stets hat man das gleiche Problem: Wie kann man seine neue Investition am besten schützen? Lunatik Epic soll helfen.

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

Es gibt sicherlich einige Apple-Watch-Besitzer, die ihre neue Uhr nicht nur im Büro oder beim Joggen tragen wollen. Doch beim Biken, Snowboarden oder Skaten kann das empfindliche Gehäuse der „iWatch“ schnell mal einen Kratzer abbekommen. Nicht, wenn man sich Lunatik Epik zulegt.

Die Entwickler versprechen, dass ihre spezielle Hülle aus Aluminium – die es vorerst nur für die 42mm-Ausgabe geben wird – die Smartwatch sicher schützt. Im Originalton klingt das so:

“Lunatik Epik transforms your Apple Watch into a bold, iconic and just plain badass wearable companion, ready for anything. With Epik you can enjoy your adventures without worry, knowing your investment is safely protected.”

Das Apple-Watch-Case hat ein wuchtiges Erscheinungsbild, damit will es ein “masculine statement“ setzen. Die Zielgruppe sind also die modernen Jäger und Abenteurer der Männerwelt.

Lunatik Epik
Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)
Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

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Arduboy:
Winzige Handheld-Konsole für Hobby-Programmierer und Retro-Gamer

Winzig, handlich, offene Strukturen und voll auf Retro-Entertainment ausgelegt. Der Arduboy ist eine kleine Handheld-Konsole für Nostalgiker und Hobby-Programmierer.

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Bereits vor über einem Jahr stellte der Bastelfreund Kevin Bates seinen Arduboy vor. Dieses Gerät war so groß und so dünn wie eine Kredit- bzw. Visitenkarte und sollte Spiele ermöglichen. Aus dieser Idee ist nun ein echtes Produkt geworden, das doch in vielerlei Hinsicht verlockend ist.

Arduboy
Farben wie beim alten Gameboy. (Foto: Arduboy)Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)Wirklich klein, oder? (Foto: Kevin Bates)Viele Stunden Spaß. (Foto: Kevin Bates)
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Noki Smartlock:
Der Smartphone-Türöffner ist bereits ein Crowdfunding-Hit

Kaum ist der deutsche Ableger von Kickstarter online, schon gehen die ersten Projekte durch die Decke. Einer dieser Durchstarter ist Noki, was die abgewandelte Schreibweise von „No Key“ ist. Mit großen Worten wie „The smartlock for Europe“ oder „The doorlock of the future“ wird das Crowdfunding-Projekt beworben, was bei vielen den Geldbeutel locker sitzen lässt.

Noki (Bild: Noki Home Solutions)

Noki (Bild: Noki Home Solutions)

Bei Noki handelt es sich um einen „smarten“ Türöffner. Das heißt: Nähert man sich mit seinem Smartphone einer Türe, die mit Noki versehen wurde, entriegelt sie sich innerhalb von Sekunden von selbst – ganz ohne den Türknauf oder eine Taste zu drücken.

Wie das geht? Man steckt seinen Schlüssel ins Schloss und setzt darüber das Noki-Gehäuse auf. Das soll sich laut den österreichischen Erfindern innerhalb von fünf Minuten montieren lassen.

Im Inneren der stabil wirkenden Plastikhülle befindet sich ein Motor, welcher den Schlüssel umdreht. Aber nur, wenn man sich als autorisierte Person identifiziert.

Noki
Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)
Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)

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Senic Nuimo:
Vielseitiger Controller für das Smart Home

Ein kleines, flaches und sehr stylisches Gerät, mit dem man durch Wischen, Drehen und Gesten Geräte steuern kann? Moment! Hatten wir das nicht schon einmal? Richtig. Flow heißt jetzt allerdings Nuimo.

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Die mit über 285.000 US-Dollar erfolgreich abgeschlossene Indiegogo-Kampagne war der Anfang für einen modernen Controller, der jetzt in die zweite Runde geht. Zum Start von Kickstarter Deutschland möchte das hiesige Startup Senic noch weiteres Geld einsammeln. Wieso?

Senic Nuimo
Unauffälliger Schalter. (Foto: Senic)Auch im Schwarz geplant. (Foto: Senic)Senic_Lifestyle_12Als Schalter an der Wand? Der integrierte Akku hält vier Monate. (Foto: Senic)
Lifestyle. (Foto: Senic)Winzig und vielseitig. (Foto: Senic)Um dieses kleine Gerät geht es. (Foto: Senic)Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)
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Zami Life:
Smarter Stuhl verbessert die Sitzhaltung und gibt Trainingstipps

Zami Life ist der erste Stuhl mit Smartphone-Anbindung. Na, wer denkt jetzt an „Dinge, die die Welt nicht braucht!“?

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Aber mal ehrlich: Wer tagtäglich viele Stunden bei sitzender Tätigkeit verbringt, wird es vielleicht doch ganz praktisch finden, wenn der Stuhl darüber Auskunft gibt, ob man womöglich dazu neigt, sich in falscher Position zu befinden und so seinem Körper zu schaden. Und hier soll Zami Life helfen.

Zami Life
Die App. (Foto: Zami Life)Die App. (Foto: Zami Life)Bequem? (Foto: Zami Life)Das Essential-Modell verzichtet auf Technik. (Foto: Zami Life)
Zami Smart mit Sensoren. (Foto: Zami Life)Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)Etwas mehr als ein Hocker? (Foto: Zami Life)
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Dotlens Smartphone Microscope:
Das halterlose Handy-Mikroskop für 3 Cent Produktionskosten

Kein Kleben und kein Arretieren: Diese spezielle Linse soll mit den meisten Smartphone- und Tablet-Modellen kompatibel sein und lässt sich ganz einfach einsetzen. Das Crowdfunding-Projekt hat aber zwei Haken.

Dotlens Smartphone Microscope (Bild: Kickstarter)

Dotlens Smartphone Microscope (Bild: Kickstarter)

 

Mit Smartphones kann man schnell und einfach tolle Bilder schießen. Doch es gibt Einsatzgebiete, da versagen die meisten Handy-Knipsen: bei der Macro-Fotografie.

Wenn man Onlineshops nach einer Lösung durchforstet, wird man aber schnell fündig. Hier werden einem spezielle Makro-Linsen und Mikroskop-Aufsätze offeriert. Diese müssen aber mit Klammern, Bändern oder anderen Halterungen angebracht werden. Nicht so das “Dotlens Smartphone Microscope”.

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Bruno:
Der smarte Mülleimer, der eigentlich Staubsauger werden wollte

Was ist das? Eine stationäre Maschine, die Staub und Schmutz einfach wegsaugt? Bruno soll laut Aussagen der Erfinder der erste smarte Mülleimer der Welt sein.

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)

Bei Kickstarter wurde er bereits finanziert, doch stellt sich trotzdem die Frage: Wer braucht sowas? Menschen, die sich nicht bücken wollen? Denn dank eines Saugmechanismus genügt es, wenn man Dreck einfach vor das Gerät fegt…

Bruno
Einfach den Dreck vor den Eimer fegen. (Foto: Poubelle LLC)Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)Verschiedene Farben sind geplant. (Foto: Poubelle LLC)Attraktiv, oder? (Foto: Poubelle LLC)
Er lässt sich auch öffnen. (Foto: Poubelle LLC)Passt in die stylische Küche. (Foto: Poubelle LLC)Unauffällig und hoch.(Foto: Poubelle LLC)
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