Thema: Crowdfunding

 

Alle 56 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

Lego Brick Drone:
Quadrocopter aus Bauklötzen mag nicht abheben

So recht kommt die Lego Brick Drone nicht in Schwung: Schon zum dritten Mal versuchen die Macher, ihre Idee bei Kickstarter unter die Leute zu bringen.

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)

Ed Scott und Nick Margarone arbeiten bereits seit geraumer Zeit an einem Quadrocopter, der zu großen Teilen aus regulären Lego-Klötzen besteht. Einzig spezielle Komponenten, darunter die Halterung für die Motoren, sollen aus dem 3D-Drucker kommen. Weiterhin werden noch zusätzliche Elektronikbauteile, eine Fernsteuerung und ein Akku benötigt. Das große Ziel ist eine flugfähige Drohne, die auch eine GoPro-Actioncam transportieren kann. Aber wozu die Mühe? Offenbar will niemand ein solches Fluggerät.

LEGO Brick Drone
Fliegende Bauklötze. Hier ein Prototyp aus dem Jahr 2012. (Foto: GenCode Systems)Trotz LEGO nicht schwer. (Foto: GenCode Systems)Flugaufnahme. (Foto: GenCode Systems)LEGO trifft auf Quadrocopter. (Foto: GenCode Systems)
Mit Halterung für eine GoPro-Cam. (Foto: GenCode Systems)Die Drohne entstand im Editor. (Foto: GenCode Systems)
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TouchPico:
Mini-Projektor verwandelt Wand in riesigen Touchscreen

Eigentlich ein naheliegender Gedanke: Wie wäre es mit einem Mini-Projektor, der Wände in einen großen Touchscreen verwandelt? TouchPico möchte dies möglich machen – auf gar nicht mal so außergewöhnliche Art und Weise.

Beamer plus Stift... (Foto: TouchPico)

Beamer plus Stift… (Foto: TouchPico)

Beamer auf kleinstem Raum – heutzutage gibt es diverse Hersteller, die solche Geräte anbieten. Pico-Projektoren, exemplarisch sei hier der Rollei Innocube erwähnt, bringen (bewegte) Bilder zum Beispiel vom Smartphone direkt auf eine Wand, an die Decke oder Projektionsfläche – das ist im Jahr 2014 wirklich keine Sensation mehr und bezahlbar. Beim TouchPico ist aber einiges anders. Denn ganz so winzig ist dieses Gerät nicht, da in dem Gehäuse noch ein Android-basierter Rechner steckt. Der dient beispielsweise dazu, der Wand, auf dem beispielsweise ein Spiel läuft, Interaktion zu spendieren.

TouchPico
Auch das Streamen vom Smartphone ist möglich. (Foto: TouchPico)Für Präsentationen? (Foto: TouchPico)Mehr als nur zum Spielen. (Foto: TouchPico)Für Kinder und die Ausbildung. (Foto: TouchPico)
Beamer plus Stift... (Foto: TouchPico)Der Beamer soll so groß wie ein Samsung Galaxy S4 sein. (Foto: TouchPico)Film am Strand gucken? Nunja.. (Foto: TouchPico)Malen an der Wand hat keine Konsequenzen. (Foto: TouchPico)
Ob das Zeichnen auch korrekt funktioniert? (Foto: TouchPico)
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PopPet:
Arduino-Roboter-Baukasten für Einsteiger

Kleine, süße Roboter gehen immer! Das dachte sich wohl auch der Australier Jaidyn Edwards. Herausgekommen ist PopPet – eine winzige Maschine, die die Kreativität anregen und den Einstieg in die Robotik erleichtern möchte.

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel… (Foto: Jaidyn Edwards)

PopPet ist streng genommen keine Sensation mehr, wurden ähnliche Konzepte doch schon in anderen Kickstarter-Projekten vorgestellt sowie erfolgreich finanziert. Aber der winzige Roboter von der Länge und Breite einer Kreditkarte möchte dennoch einige Besonderheiten bieten. Unter anderem legt der Schöpfer sehr viel Wert darauf, dass ihn jeder bauen kann. Löten ist nicht erforderlich, stattdessen schraubt man das Gehäuse und die einzelnen Komponenten schnell zusammen bzw. steckt die Teile ineinander . Gerade für Einsteiger und Kinder eignet sich PopPet daher sehr. Für Jaidyn Edwards ist PopPet übrigens weiblich…

PopPet
Das steckt drin. (Foto: Jaidyn Edwards)Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)Er kann Hindernisse erkennen. (Foto: Jaidyn Edwards)Seitenansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)
Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Ein Prototyp aus dem 3D-Drucker. (Foto: Jaidyn Edwards)
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The Fantastic Lamp:
Eine gute Idee, die das lästige Stromstecker-Problem löst

Ist das nur ein Scherz? Oder ein ernst gemeintes Projekt? Das wird bei „The Fantastic Lamp“ nicht ganz klar. Aber der Lösungsansatz eines altbekannten Problems („Wo ist hier die nächste Steckdose?“) kann gefallen.

Die erste Konzeptzeichnung von „The Fantastic Lamp“ (Bild: Connor)

Die erste Konzeptzeichnung von “The Fantastic Lamp” (Bild: Connor)

Man sitzt gemütlich auf der Couch, surft auf seinem Tablet, telefoniert mit seinem Handy oder erstellt auf seinem Notebook eine wichtige Präsentation – und plötzlich ist der Akku leer. Wo ist jetzt die nächste Steckdose? Was, am anderen Ende des Zimmers? Muss ich jetzt wirklich aufstehen? Och nö!

Diese ernüchternde Situation kennt jeder. Und der Erfinder der „Fantastic Lamp“ will sie lösen. Wie? Ganz einfach: Indem er eine Stehlampe erfand, in der mehrere Steckdosen integriert sind.

The Fantastic Lamp
Der erste Prototyp von "The Fantastic Lamp". Das sieht nicht wirklich überzeugend aus! (Bild: Connor)Der erste Prototyp von "The Fantastic Lamp". Das sieht nicht wirklich überzeugend aus! (Bild: Connor)Die erste Konzeptzeichnung von "The Fantastic Lamp" (Bild: Connor)
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Bistro:
Die smarte Futterstation für Katzen

Nicht nur Menschen benötigen eine ausgewogene Ernährung, sondern auch unsere heimischen Vierbeiner. Die Futterstation Bistro misst mit verschiedenen Sensoren das Fressverhalten von Katzen und schickt die Daten ans Smartphone.

Bistro (Bild: 42ark.com)

Bistro (Bild: 42ark.com)

Wir lesen Diät-Bücher, treiben Sport mit Fitness-Armbändern und achten mittels Medizin-Apps auf unsere Gesundheit. Und was machen Tiere? Sie folgen in der Regel ihren Instinkten. Das kann gelegentlich dazu führen, dass sie sich falsch ernähren und überfressen – gerade bei Haustieren wie beispielsweise Katzen. Also müssen wir Menschen auf unsere Liebsten aufpassen. Zum Glück gibt es dafür Unterstützung durch moderne Technik.

Bistro Indiegogo
Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)
Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)Bistro (Bild: 42ark.com)
Bistro (Bild: 42ark.com)
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Cube:
Ein Aluminiumwürfel und andere revolutionäre Crowdfunding-Projekte

Das müsst ihr einfach gesehen haben: Cube ist die großartigste, wichtigste Erfindung überhaupt. Jetzt auf Kickstarter! Cube ist ein Würfel. Aus Aluminium. Er ist so simpel. Vielseitig. Braucht keinen Akku. Und überhaupt.

Schlicht und einfach: Cube

Schlicht und einfach: Cube

„Schlichtheit ist die höchste Form der Verfeinerung“ – ein solches Zitat wird Leonardo da Vinci zugeschrieben. Vor allem im Zusammenhang mit minimalistischem Design kramen es Marketingabteilungen und Werbeagenturen gern hervor. Fragt sich nur, ob der gute Leonardo dabei so etwas wie den Cube im Sinn hatte. Denn dieses Kickstarter-Projekt ist nichts weiter als ein Würfel aus Aluminium. Jetzt könnte man nur noch darüber streiten, ob eine Kugel nicht schlichter gewesen wäre als ein Würfel. Und wäre es nicht die höchste Form der Schlichtheit, überhaupt gar nichts mehr herzustellen und das dann via Kickstarter vorzufinanzieren? Fast habe ich das Gefühl, das muss es schon gegeben haben…

Aber schaut euch doch mal das Kickstarter-Werbevideo zum Cube an und ich bin mir sicher, ihr wollt dann auch unbedingt dieses Wundergadget haben:

Cube & Co
cube-01cube-02Schlicht und einfach: Cubecube-04
paper-planeInternetberühmtheit KartoffelsalatDer Weg zur Quantum Energie...
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Back to the Roots mit Dimple:
Zusätzliche Tasten für Android-Geräte zum Ankleben

Smartphones und Tablets zeichnet unter anderem aus, dass sie möglichst wenige Tasten und Knöpfe bieten. Stattdessen werden sie über das Touch-Display bedient. Das Crowdfunding-Projekt Dimple geht quasi zurück zu den Wurzeln der Technik und bietet für mobile Devices zusätzliche Buttons als Klebestreifen an.

Bild: Dimple.io

Zusätzliche, variabel platzierbare Buttons für Android-Smartphones und -Tablets – dank Dimple.

Kann sich noch jemand an die Science-Fiction-Filme der 50er-, 60er- und 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts erinnern? Zukunft war da, wenn Menschen silberne Anzüge trugen (bei Star Trek auch wahlweise bunte Frottee-Pullis), durchs All flogen und an Computern mit ganz vielen Tasten herumdrückten.

Ja, Tasten, am besten noch wild blinkend – das stand damals für Fortschritt! Demnach sind wir mit unseren Smartphones und Tablets ziemlich rückschrittlich, denn die Geräte verzichten weitestgehend auf alles, was nur annähernd nach Drückbarem aussieht. Das kann Dimple ändern.

Dimple
Bild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.ioBild: Dimple.io
Bild: Dimple.io
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Findster:
GPS-Tracker für Kinder und Haustiere ohne monatliche Kosten

Wo befindet sich meine Katze? Mein Hund? Mein Kind? Meine Schwiegermutter? Ein praktischer Helfer für Haustierbesitzer und Eltern kann ein GPS-Tracker sein. Der verfügt häufig über eine integrierte SIM-Karte und ist nicht nur deshalb mit zusätzlichen Kosten verbunden. Eine alternative und dadurch günstigere Lösung soll Findster sein.

Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)

Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)

Findster verzichtet tatsächlich auf das bisher bewährte Konzept, bei dem ein GPS-Tracker über das Mobilfunknetz seine Position übermittelt und die Daten via Smartphone oder Webbrowser abgerufen werden können. Stattdessen gibt es eine Basisstation, die sich beispielsweise in der eigenen Wohnung befindet, und einen Sender, der Kontakt zu dieser hält. Die maximale Reichweite wird mit zwei Kilometern angegeben.

Findster
Die App informiert. (Foto: Findster)Auch eine Kommunikation direkt mit dem Tracker ist möglich.(Foto: Findster)Kontrolle via App. (Foto: Findster)Immer den Überblick behalten. (Foto: Findster)
Die Basisstation - hier als Artwork. (Foto: Findster)Einfach und ohne weitere Kosten. (Foto: Findster)Der GPS-Tracker als Hundehalsband. (Foto: Findster)Gleicher in anderer Farbe ist für Kinder und auch Erwachsene gedacht. (Foto: Findster)
Stabile Befestigung - logo. (Foto: Findster)Regelmäßig muss das Gerät aufgeladen werden. (Foto: Findster)
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Wir regen uns heute auf:
Sinnlosestes Zubehör aller Zeiten auf Kickstarter finanziert

In die Kopfhörerbuchse des Smartphones gesteckt, bietet Pluggy Lock eine Öse, an die man eine Schlaufe binden kann. Damit man das Telefon nie wieder verliert. Das ist alles? Ja, aber dazu gibt es ja noch Selfie Dock, eine Halterung für Pluggy, um mit dem Smartphone ein Selfie aufzunehmen. Alles klar?

Pluggy Lock: Alles Mögliche am iPhone befestigen. Alle Bilder: Erasnep

Pluggy Lock: Alles Mögliche am iPhone befestigen. Alle Bilder: Erasnep

Ich entschuldige mich gleich vorab: Ich hab es heute nicht geschafft, ruhig zu bleiben, denn – bitte – was soll denn das? Da bietet ein Unternehmen namens Erasnep aus Orlando, Florida, eine stiftförmige Halterung an, die man in die Köpfhörerbuchse seines Smartphones steckt. Oben kommt eine Öse heraus, die es erlaubt, das Smartphone an eine Schlaufe zu binden, so dass man es um den Hals tragen oder sonstwo befestigen kann.

Ja, das ist alles und mit der Idee hat das Unternehmen zum Zeitpunkt, an dem ich diesen Beitrag schrieb, für Pluggy Lock bereits das Fünffache der gewünschten Finanzierungssumme auf Kickstarter eingenommen: mehr als 50.000 US-Dollar von rund 2.000 Förderern. Warum nur?

Pluggy Lock: Öse für das Smartphone
0ff045e13f4c252a4521a371a4f39ac1_h264_highPluggy Lock: Alles Mögliche am iPhone befestigen. Alle Bilder: Erasnep7a429782192bf99011939c70b1722393_large9f01e3ba07bccb5e34bcd529fda8049a_large
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CleverPet:
Smarter Futternapf möchte Hunde beglücken

Geht’s meinem Hund gut, geht es auch mir gut. Besitzer eines Fellfreundes können diese Aussage sicherlich nur bestätigen. Aber würden sie ihrem Vierbeiner auch CleverPet vorsetzen? Die Maschine liefert auf Knopfdruck Trockenfutter. Und Wi-Fi gibt es für den smarten Napf auch noch.

Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)

Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)

Das in San Diego, USA, ansässige Unternehmen CleverPet hat sich das Ziel gesetzt, Hunde zu bespaßen und zu fordern – während die Besitzer zum Beispiel nicht zu Hause sind. Die gleichnamige Apparatur ist eine Art elektronischer Futternapf, der mit drei berührungsempfindlichen Leuchtflächen ausgestattet ist.  Indem Herrchen und Frauchen genau diese individuell programmieren und ihr Hund die gewünschten LEDs betätigt, wird automatisch ein Leckerli offenbart, das sich Bello, Rex und Co. schnappen dürfen.

CleverPet
Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)Spaß oder Stress für den Hund? (Foto: CleverPet)Leckerli-Maschine. (Foto: CleverPet)Für die meisten Hunde gedacht. (Foto: CleverPet)
Es ist auch ein Futternapf. Auf gewisse Weise. (Foto: CleverPet)
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