Thema: Crowdfunding

 

Alle 120 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

Lunatik Epic:
Der robuste, “maskuline” Schutz für die Apple Watch

Die Apple Watch ist alles andere als eine günstige Anschaffung. Gleichgültig welche Version man sich gönnt – stets hat man das gleiche Problem: Wie kann man seine neue Investition am besten schützen? Lunatik Epic soll helfen.

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

Es gibt sicherlich einige Apple-Watch-Besitzer, die ihre neue Uhr nicht nur im Büro oder beim Joggen tragen wollen. Doch beim Biken, Snowboarden oder Skaten kann das empfindliche Gehäuse der „iWatch“ schnell mal einen Kratzer abbekommen. Nicht, wenn man sich Lunatik Epik zulegt.

Die Entwickler versprechen, dass ihre spezielle Hülle aus Aluminium – die es vorerst nur für die 42mm-Ausgabe geben wird – die Smartwatch sicher schützt. Im Originalton klingt das so:

“Lunatik Epik transforms your Apple Watch into a bold, iconic and just plain badass wearable companion, ready for anything. With Epik you can enjoy your adventures without worry, knowing your investment is safely protected.”

Das Apple-Watch-Case hat ein wuchtiges Erscheinungsbild, damit will es ein “masculine statement“ setzen. Die Zielgruppe sind also die modernen Jäger und Abenteurer der Männerwelt.

Lunatik Epik
Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)
Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)Lunatik Epik (Bild: Wimo Labs)

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Arduboy:
Winzige Handheld-Konsole für Hobby-Programmierer und Retro-Gamer

Winzig, handlich, offene Strukturen und voll auf Retro-Entertainment ausgelegt. Der Arduboy ist eine kleine Handheld-Konsole für Nostalgiker und Hobby-Programmierer.

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Bereits vor über einem Jahr stellte der Bastelfreund Kevin Bates seinen Arduboy vor. Dieses Gerät war so groß und so dünn wie eine Kredit- bzw. Visitenkarte und sollte Spiele ermöglichen. Aus dieser Idee ist nun ein echtes Produkt geworden, das doch in vielerlei Hinsicht verlockend ist.

Arduboy
Farben wie beim alten Gameboy. (Foto: Arduboy)Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)Wirklich klein, oder? (Foto: Kevin Bates)Viele Stunden Spaß. (Foto: Kevin Bates)
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Noki Smartlock:
Der Smartphone-Türöffner ist bereits ein Crowdfunding-Hit

Kaum ist der deutsche Ableger von Kickstarter online, schon gehen die ersten Projekte durch die Decke. Einer dieser Durchstarter ist Noki, was die abgewandelte Schreibweise von „No Key“ ist. Mit großen Worten wie „The smartlock for Europe“ oder „The doorlock of the future“ wird das Crowdfunding-Projekt beworben, was bei vielen den Geldbeutel locker sitzen lässt.

Noki (Bild: Noki Home Solutions)

Noki (Bild: Noki Home Solutions)

Bei Noki handelt es sich um einen „smarten“ Türöffner. Das heißt: Nähert man sich mit seinem Smartphone einer Türe, die mit Noki versehen wurde, entriegelt sie sich innerhalb von Sekunden von selbst – ganz ohne den Türknauf oder eine Taste zu drücken.

Wie das geht? Man steckt seinen Schlüssel ins Schloss und setzt darüber das Noki-Gehäuse auf. Das soll sich laut den österreichischen Erfindern innerhalb von fünf Minuten montieren lassen.

Im Inneren der stabil wirkenden Plastikhülle befindet sich ein Motor, welcher den Schlüssel umdreht. Aber nur, wenn man sich als autorisierte Person identifiziert.

Noki
Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)
Noki (Bild: Noki Home Solutions)Noki (Bild: Noki Home Solutions)

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Senic Nuimo:
Vielseitiger Controller für das Smart Home

Ein kleines, flaches und sehr stylisches Gerät, mit dem man durch Wischen, Drehen und Gesten Geräte steuern kann? Moment! Hatten wir das nicht schon einmal? Richtig. Flow heißt jetzt allerdings Nuimo.

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)

Die mit über 285.000 US-Dollar erfolgreich abgeschlossene Indiegogo-Kampagne war der Anfang für einen modernen Controller, der jetzt in die zweite Runde geht. Zum Start von Kickstarter Deutschland möchte das hiesige Startup Senic noch weiteres Geld einsammeln. Wieso?

Senic Nuimo
Unauffälliger Schalter. (Foto: Senic)Auch im Schwarz geplant. (Foto: Senic)Senic_Lifestyle_12Als Schalter an der Wand? Der integrierte Akku hält vier Monate. (Foto: Senic)
Lifestyle. (Foto: Senic)Winzig und vielseitig. (Foto: Senic)Um dieses kleine Gerät geht es. (Foto: Senic)Ein kleiner Controller mit vielen Möglichkeiten. (Foto: Senic)
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Zami Life:
Smarter Stuhl verbessert die Sitzhaltung und gibt Trainingstipps

Zami Life ist der erste Stuhl mit Smartphone-Anbindung. Na, wer denkt jetzt an „Dinge, die die Welt nicht braucht!“?

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)

Aber mal ehrlich: Wer tagtäglich viele Stunden bei sitzender Tätigkeit verbringt, wird es vielleicht doch ganz praktisch finden, wenn der Stuhl darüber Auskunft gibt, ob man womöglich dazu neigt, sich in falscher Position zu befinden und so seinem Körper zu schaden. Und hier soll Zami Life helfen.

Zami Life
Die App. (Foto: Zami Life)Die App. (Foto: Zami Life)Bequem? (Foto: Zami Life)Das Essential-Modell verzichtet auf Technik. (Foto: Zami Life)
Zami Smart mit Sensoren. (Foto: Zami Life)Stylisch, aber auch nützlich. Heißt es. (Foto: Zami Life)Etwas mehr als ein Hocker? (Foto: Zami Life)
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Dotlens Smartphone Microscope:
Das halterlose Handy-Mikroskop für 3 Cent Produktionskosten

Kein Kleben und kein Arretieren: Diese spezielle Linse soll mit den meisten Smartphone- und Tablet-Modellen kompatibel sein und lässt sich ganz einfach einsetzen. Das Crowdfunding-Projekt hat aber zwei Haken.

Dotlens Smartphone Microscope (Bild: Kickstarter)

Dotlens Smartphone Microscope (Bild: Kickstarter)

 

Mit Smartphones kann man schnell und einfach tolle Bilder schießen. Doch es gibt Einsatzgebiete, da versagen die meisten Handy-Knipsen: bei der Macro-Fotografie.

Wenn man Onlineshops nach einer Lösung durchforstet, wird man aber schnell fündig. Hier werden einem spezielle Makro-Linsen und Mikroskop-Aufsätze offeriert. Diese müssen aber mit Klammern, Bändern oder anderen Halterungen angebracht werden. Nicht so das “Dotlens Smartphone Microscope”.

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Bruno:
Der smarte Mülleimer, der eigentlich Staubsauger werden wollte

Was ist das? Eine stationäre Maschine, die Staub und Schmutz einfach wegsaugt? Bruno soll laut Aussagen der Erfinder der erste smarte Mülleimer der Welt sein.

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)

Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)

Bei Kickstarter wurde er bereits finanziert, doch stellt sich trotzdem die Frage: Wer braucht sowas? Menschen, die sich nicht bücken wollen? Denn dank eines Saugmechanismus genügt es, wenn man Dreck einfach vor das Gerät fegt…

Bruno
Einfach den Dreck vor den Eimer fegen. (Foto: Poubelle LLC)Ein schicker Eimer, der auch was kann. (Foto: Poubelle LLC)Verschiedene Farben sind geplant. (Foto: Poubelle LLC)Attraktiv, oder? (Foto: Poubelle LLC)
Er lässt sich auch öffnen. (Foto: Poubelle LLC)Passt in die stylische Küche. (Foto: Poubelle LLC)Unauffällig und hoch.(Foto: Poubelle LLC)
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Flex Cam PIC:
Die kunterbunte Schuh-Kamera

Action Cams sind in Mode. Doch es muss nicht immer eine GoPro sein, wenn man actionreiche Momente seines Leben festhalten will. Die „Flex Cam PIC“, kurz PIC, setzt auf ein etwas anderes, aber nicht minder interessantes Konzept.

Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)

Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)

Als ich die Produktbilder von PIC zum ersten Mal sah, musste ich sofort an Gamedesigner Al Lowe denken. Vor vielen Jahren sagte er in einem Interview, dass er mal in einen Teil seiner bekannten „Leisure Suit Larry“-Reihe eine Schuhkamera einbauen möchte, weil er das lustig finde. Meines Wissens kam es nie dazu.

Mit PIC wird die verrückte Idee von Lowe ganz real. Denn bei dem Konzept handelt es sich um eine flexibel einsetzbare Kamera.

Flex Cam PIC
Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)
Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)
Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)Flex Cam PIC (Bild: Indiegogo)

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SnapPower Charger:
Der USB-Anschluss an der Steckdose

Wenn ein Crowdfunding-Projekt innerhalb kurzer Zeit überfinanziert ist, dann muss es sich dabei um eine revolutionär neuartige Erfindung handeln, oder? Nicht unbedingt. Im Fall von SnapPower Charger ist die Idee simpel, aber pfiffig.

SnapPower Charger (Bild: SnapPower)

SnapPower Charger (Bild: SnapPower)

 

35.000 US-Dollar (rund 32.000 Euro) wollten die Erfinder des SnapPower Charger bis zum 15. Mai über Kickstarter einsammeln. Dieses Vorhaben wurde schon mehr als genügend übertroffen: Über 650.000 Dollar kamen bis dato zusammen, also das fast 20-fache.

Warum? Weil das Konzept ein bekanntes Alltagsproblem aufgreift, nämlich: Wie kann man sein Smartphone, Tablet oder eBook-Reader laden? In der Regel steckt man dazu sein spezielles Ladekabel in einem Adapter, der wiederum in die Steckdose gestöpselt wird. Am Ende hat man ein „Patent“, das mehrere Zentimeter an der Wand hervorsteht. Schön ist das nicht. Und bei manchen Adaptern ist das auch eine ziemlich wackelige Angelegenheit.

SnapPower Charger
SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)
SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)
SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)SnapPower Charger (Bild: SnapPower)

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Nanoheat Mug:
Eine Kaffeetasse, die drahtlos den Kaffee warm hält

Kein Kabelwirrwarr beim Genuss seines warmen Kaffees: Die Nanoheat Mug hält mit einem starken Akku das Bohnengebräu auf der richtigen Temperatur. Dafür wollen die Entwickler eine stattliche Summe über Crowdfunding einsammeln.

Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

 

Coffeinsüchtige wissen: Es gibt fast nichts Schlimmeres wie als kalten Kaffee. Deswegen bietet die Zubehör-Industrie verschiedene Wege an, wie das Gebräu warm gehalten werden kann. Von Thermoskannen und isolierten Bechern bis hin zu Warmhaltesystemen fürs Auto und mobilen Kaffeemaschinen: Mittlerweile gibt es verschiedene Konzepte. Ein weiteres will die Wireless Heated Mug sein.

Die Wireless Heated Mug – oder auch Nanoheat Mug genannt – ist noch kein Produkt, dass man im Laden oder in Onlineshops kaufen kann, sondern aktuell nur ein fortgeschrittenes Konzept, das über Kickstarter finanziert werden soll. 120.000 US-Dollar, also rund 113.000 Euro, möchten die Erfinder über die Crowd einsammeln, um die Serienproduktion starten zu können. Ein hohes ziemlich Ziel für eine … nun ja … Kaffeetasse.

Nanoheat Mug
Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)Nanoheat Mug (Bild: Green Lama)

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