Thema: Crowdfunding

 

Alle 97 Artikel zum Thema Crowdfunding auf neuerdings:

Pebble Time:
Darum erobert diese Smartwatch die Herzen der Fans

Innerhalb eines Tages sammelten die Erfinder der Pebble Time über 8 Millionen US-Dollar für ihre neue Smartwatch bei Kickstarter ein. Aber ist das ein Wunder? Diese Smartwatch ist ein kleiner Traum für all diejenigen, die sich eine moderne Armbanduhr wünschen.

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)

Als das Startup Pebble Technology im Mai 2012 über zehn Millionen US-Dollar bei dem bekanntesten Crowdfunding-Portal einheimsten, erreichte Kickstarter einen neuen Rekord, der zugleich den Trend der Smartwatches einläutete. Und der Hersteller der Pebble-Uhr konnte seine Versprechen soweit halten. Nun steht der Nachfolger an, der alles besser machen möchte.

Pebble Time
Einfach, sinnvoll. (Foto: Pebble Technology)Etwas nerdig und nicht ganz so schick wie die Konkurrenten. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)Simpel, aber schicker als sein Vorgänger. (Foto: Pebble Technology)
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Wishbone für Smartphones:
Fiebermessen leicht gemacht

“Smart” – ohne dieses Buzzword kommt heutzutage keine neue Erfindung mehr aus. So auch bei Wishbone, das als „The World’s Smallest Smart Thermometer“ angepriesen wird. Ist das nur Marketing-Geplänkel oder steckt da mehr dahinter?

Wishbone (Bild: Joywing)

Wishbone (Bild: Joywing)

Wishbone sieht aus wie ein bunter, geschrumpfter Wasserhahn. Doch damit hat es gar nichts gemeinsam. Stattdessen ist in der der kleinen Y-Form ein Mini-Thermometer integriert. Das steckt man in die Kopfhörer-Buchse seines iPhone oder Android-Smartphones, schon wird daraus ein „smartes“ Gadget.

Hält man Wishbone in die Nähe eines Körpers, misst es innerhalb von zwei Sekunden die Körpertemperatur und zeigt sie auf dem Handy an. Mit der zugehörigen App lassen sich die Meßwerte abspeichern und über einen zeitlichen Verlauf darstellen. Auch für mehrere Personen.

Wishbone
Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)
Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)
Wishbone (Bild: Joywing)Wishbone (Bild: Joywing)

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MathPen:
Der Schreibstift, der von selbst Rechenaufgaben löst

Mit dem Slogan „Just write, don’t type“ werben ein zwei Studenten für ihr Crowdfunding-Projekt „Mathpen“. Der Stift soll automatisch mathematische Formeln erkennen und berechnen. Das Konzept klingt zwar gut, lässt aber ein paar ungeklärte Fragen offen.

MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)

MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)

Wer einen Text handschriftlich verfasst, benötigt einen Stift. Und wer eine Rechenaufgabe lösen will, greift zum Taschenrechner. Wie wäre es, wenn man beide Welten verbinden könnte? Diese Frage haben sich auch zwei Studenten aus Hannover gefragt und eine Lösung dafür gefunden: den MathPen.

Der MathPen sieht aus wie ein normaler Stift. Doch im Inneren steckt eine patentierte Technik, welche die niedergeschriebenen Zahlen erkennt und mathematischen Gleichungen automatisch berechnet. Dafür wird kein Spezialpapier oder eine besondere Unterlage benötigt.

Mathpen
MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)
MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)MathPen (Bild: Chi-Luong Tran)

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Cubi:
Smartwatch-Communicator für Kids

Wearables sind der Trend der Gegenwart und Zukunft, daran gibt es keinen Zweifel. Logisch, dass die Anzahl beispielsweise an Smartwatches auch für Kinder langsam wächst. Ein neuer Vertreter nennt sich Cubi.

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)

Cubi möchte eine Art Communicator sein, wie man ihn aus „Star Trek“ kennt. So wird das Gadget zumindest vom Hersteller beworben. Letztlich handelt es sich um eine smarte, kunterbunte, klobige Armbanduhr für den Nachwuchs, der mit dieser natürlich besonders viel Spaß haben soll.

Cubi
Die Funktionen. (Foto: BeLuvv)Natürlich ist Cubi in vielen quirligen Farben vorgesehen. (Foto: Beluvv)Taste für die Taschenlampe. (Foto: BeLuvv)Das Roboter-Gesicht kann sich verändern (Foto: BeLuvv)
Die SIM-Karte lässt sich wechseln. (Foto: BeLuvv)Ansprechendes Design. (Foto: BeLuvv)Mit Notfall-Taste. (Foto: BeLuvv)
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Prynt:
Erfolgreicher Mini-Drucker für Smartphones

Möchten die Menschen wieder die Polaroid zurück? Es hat ganz den Anschein, denn der Sofortbilddrucker Prynt erobert gerade die Herzen zahlreicher Smarthpone-Besitzer und Fotografier-Freunde.

Das Smartphone wird zur Sofortbildkamera. (Foto: Prynt)

Das Smartphone wird zur Sofortbildkamera. (Foto: Prynt)

Prynt ist auf den ersten Blick ein klobiges Case für reguläre iOS- und Android-Smartphones. Im Inneren steckt allerdings Technik, die das Ausdrucken geknipster Bildern ermöglicht. So kann man nicht nur Selfies schießen, sondern diese auch gleich auf Papier bannen und fremden Menschen in die Hände drücken. Analoges Social Networking quasi.

Prynt
Aufbau des Druckers. (Foto: Prynt)Witzige Idee. Aber auch mehr? (Foto: Prynt)prynt-5Praktisch. (Foto: Prynt)
Die Fotos sind ziemlich klein. (Foto: Prynt)Das Case. (Foto :Prynt)Das Smartphone wird zur Sofortbildkamera. (Foto: Prynt)

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Displio:
Das Allround-Display für wichtige Infos

Das Crowdfunding-Projekt “Displio” zeigt kurz und knapp das, was einem wichtig ist: Von der Uhrzeit und dem Wetter bis hin zu Termin-Erinnerungen und Börsenkursen. Eine offene Schnittstelle soll dafür sorgen, dass die Möglichkeiten ständig erweitert werden.

Displio (Bild: Draugiem Group)

Displio (Bild: Draugiem Group)

 

Auf den ersten Blick sieht Displio wie ein Braun-Reisewecker aus. Doch in dem Gehäuse mit seinen abgerundeten Ecken steckt mehr. Auf dem 2,7 Zoll großen (oder eher: kleinen) E-Ink-Display kann man sich zwar auch die Uhrzeit darstellen lassen, aber auch noch viel mehr. Eine große Auswahl an Widgets zeigt beispielsweise Stau-Prognosen, Börsenkurse, Wetter-Infos, Facebook-Likes, Twitter-Nachrichten oder das eigene PayPal-Guthaben.

Müssen Rechnungen bezahlt werden, der Hund gefüttert oder mal wieder die Blumen gegossen werden? Kein Problem: Da sich Displio mit Diensten wie beispielsweise Google Calendar synchronisieren lässt, können auch Notifications abgerufen werden. Sogar Kochrezepte seien darstellbar. Wobei ich mir das aufgrund des Winz-Displays kaum vorstellen kann, dass das Sinn macht.

Displio
Displio (Bild: Draugiem Group)Displio (Bild: Draugiem Group)Displio (Bild: Draugiem Group)Displio (Bild: Draugiem Group)
Displio (Bild: Draugiem Group)Displio (Bild: Draugiem Group)Displio (Bild: Draugiem Group)Displio (Bild: Draugiem Group)

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Sophia:
Das smarte Springseil für Freizeit und Training

Es ist schon amüsant zu sehen, wie allerlei Hersteller krampfhaft versuchen, herkömmliche Geräte mit smarten Elementen auszustatten. Im Fall Sophia ist der Ansatz allerdings ganz interessant. Denn das gute, alte Springseil wird nun zu einem intelligenten Trainingsgerät.

Das Springseil wird intelligent. (Foto: FitFox)

Das Springseil wird intelligent. (Foto: FitFox)

Im Grunde ist Sophia ein Activity Tracker, bei dem die sportliche Ertüchtigung des Nutzers wahrgenommen, gespeichert und ausgewertet wird. Dies soll zum einen Spaß bereiten, zum anderen aber dem eigenen Wohlbefinden förderlich sein.

Sophia
Macht total viel Spaß. Ganz bestimmt. (Foto: FitFox)Erfolge in den sozialen Netzwerken teilen? Kein Problem. (Foto: FitFox)Nunja... (Foto: FitFox)Das Springseil wird intelligent. (Foto: FitFox)
Modern und praktisch? (Foto: FitFox)Das steckt drin. (Foto: FitFox)Die Halterungen. (Foto: FitFox)Für Alltag und Sport. (Foto: FitFox)

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Luna:
Bezug verwandelt Matratze in ein smartes Bett

Einige Wearables möchten bereits die Schlafgewohnheiten verbessern, oftmals können sie allerdings keine präzisen Informationen liefern oder echte Mehrwerte bieten. Anders soll es bei Luna aussehen. Das ist ein Bezug, mit dem man herkömmliche Matratzen beziehen kann.

Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

Im besten Fall wird durch Luna aus einem normalen Bett ein „Smartbed“, wie es die Erfinder selbst nennen. Der Bezug kann über WIFI eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet aufnehmen, um beispielsweise Daten zu sammeln oder gar aus der Ferne das Bett fernzusteuern.

Luna
Mit moderner Technik ausgestattet. (Foto: Luna)Besserer Schlaf? (Foto: Luna)Keine vollständige Matratze, was sicherlich eine gute Idee ist. (Foto: Luna)Unauffällig. (Foto: Luna)
Ein normaler Bezug? Nein, nicht ganz. (Foto: Luna)

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Coolbox:
Dieser Werkzeugkasten ist tatsächlich cool!

Das erfolgreichste Kickstarter-Projekt 2014 war eine Kühltruhe. Der Coolest Cooler sammelte über 13 Millionen US-Dollar ein. Die Coolbox ist derzeit nicht ganz so populär, aber hierbei handelt es sich auch um einen Werkzeugkasten, der mit praktischen Elementen um die Gunst der (Hobby-)Handwerker buhlt.

Eine Werkzeugkiste. Aber...? (Foto: Project Copilot)

Eine Werkzeugkiste. Aber…? (Foto: Project Copilot)

Ein wenig scheinen sich die Erfinder der Coolbox vom Coolest Cooler inspirieren lassen zu haben, denn die Kiste zum Verstauen der Schraubenzieher, Hammer und anderer Gerätschaften verfügt über ein paar trendige Funktionen, die man beim Bauen,  Basteln und Reparieren gebrauchen könnte.

Coolbox
Für jeden Einsatz geeignet? (Foto: Project Copilot)Die weiße Fläche ist ein Whiteboard. (Foto: Project Copilot)Eine Werkzeugkiste. Aber...? (Foto: Project Copilot)Robust ist die Coolbox auch. (Foto: Project Copilot)
Tragen und fahren. (Foto: Project Copilot)Mehrere Farben? Kein Problem. (Foto: Project Copilot)Mit Tablet-Ständer. Kein Problem. (Foto: Project Copilot)Lautsprecher. (Foto: Project Copilot)
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Flip Band:
Das nicht-smarte Anti-Wearable

Wearables wie Smartwatches und Fitness-Armbändern sagt man eine rosige Zukunft voraus. Ein Trend, auf den „Flip Band“ aufspringt. Allerdings ist das Crowdfunding-Projekt weder „smart“ noch sonderlich innovativ – aber trotzdem schon ein Erfolg. Seltsam, oder?

Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

 

Jeder Mensch hat Vorsätze. Gerade ein Jahreswechsel ist die Hoch-Zeit der Versprechungen: mehr Sport, weniger Nikoton, mehr Freizeit, weniger Stress, gute Ernährung statt Fastfood. Die Liste ist lang, die Vorhaben groß – doch wie oft werden sie gehalten? Wenn man ehrlich ist: Vorsätze sind da, um gebrochen zu werden.

Der US-Amerikaner Victor Mathieux arbeitet laut eigenen Angaben seit fünf Jahren an einer Lösung, wie man Menschen dazu ermuntern kann, ihre Vorsätze zu halten. Sein Ergebnis ist nun da: Flip Band.

Flip Band
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Flip Band (Bild: Victor Mathieux)Flip Band (Bild: Victor Mathieux)

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