Thema: Computer

 

Alle 101 Artikel zum Thema Computer auf neuerdings.com:

Gigabyte Booktop M1305:
Netbook mit Doping-Modul

Das Booktop M1305 von Gigabyte arbeitet als stromsparendes Netbook, kann aber dank der Dockingstation mehr.

Eigentlich brauche ich drei Rechner. Unter dem Schreibtisch in meinem Büro zu Hause steht ein Quadcore-Rechner für HD-Spaß und Bildbearbeitung. Fürs mobile Büro, wenn ich mal ein paar Tage unterwegs bin, habe ich einen Sony Vaio Laptop. Für die schnelle Mail zwischendurch ein Android-Handy und einem Palm Pre. Sollte also ausreichen. Aber machmal wünsche ich mir doch noch ein Netbook, weil das Vaio gerade auf Messen einfach zu schwer und sperrig ist.

Das Booktop von Gigabyte scheint eine interessante Alternative zu sein.Denn es kann sowohl ein vollwertiger Laptop sein, als auch ein gutes Netbook. Das Geheimnis liegt in der Dockingstation:

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Buglabs:
Modulare Selbstbau-Gadgets

Hinter Buglabs verbirgt sich nicht nur ein Gadget, sondern gleich mehrere, die man selber herstellen kann.

Als Kind bekam ich, wie vermutlich viele andere auch, gerne mal zu Weihnachten einen Kasten von “Fischer Technik”. Die konnte man zusammenstecken und irgendwas mehr oder weniger sinnloses anstellen. Die Erfinder von “Buglab” haben sich etwas Ähnliches ersonnen. Sie haben kleine Kästen gebaut, die man in unterschiedlichen Konfigurationen zusammenstöpseln kann. So kann man diverse Geräte herstellen:

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JumperTel:
Weltweit telefonieren für einen Dollar

Jumpertel präsentiert jetzt JumperPhone 100 – ein Telefon, mit dem man in der ganzen Welt telefonieren kann – für nur einen Dollar monatlich.

Alles, was man für JumperTel benötigt, ist ein PC mit Internetverbindung sowie einer freien USB-Schnittstelle. Jedem “JumperPhone 100″ ist eine Telefonnummer fest zugewiesen. Diese können andere Anwender mit JumperPhone anrufen – allerdings gibts keine abgehenden Gespräche auf Festnetz- und Handy-Nummern. Für preiswerte Verbindungen zwischen zwei Menschen, die den Computer scheuen wie der Teufel… (davon gibt es mehr als man glaubt), ist das trotzdem eine sinnvolle Alternative. Denn das Telefon ist transportabel und “totally dummy proof”, wie es der Hersteller es ausdrückt. Es installiert sich automatisch selbst. Der Handapparat ist vielleicht nicht besonders sexy, bietet aber die üblichen Funktionen an vertrauter Stelle. Sogar eigene Klingeltöne und ein Adressbuch mit 100 Einträgen sind vorhanden. Über die “CallerID” kann man stets sehen, welcher andere “Jumper”-Telefonierer gerade anklingelt.

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Nokia N900:
Internet auf dem Tablet serviert

Kurz vor der Nokia World präsentiert der Hersteller auch ein neues Smartphone, das – oh Wunder – nicht auf Symbian basiert, sondern auf Maemo, einem Linux-Abkömmling.

Das kompakte Nokia N900 bietet für die “normale Bedienung” nur einen Touchscreen – nicht mal einen einzigen Knopf gönnt man dem Anwender zunächst. Doch es gibt auch eine Schiebetastatur, und das Nokia N900 (Affiliate-Link) soll trotz der geringen Größe eher ein Computer als ein Smartphone sein. Sein ARM-Cortex-A8-Prozessor ist mit 600 MHz getaktet und greift auf 1 GB Speicher zu. Die Grafikkarte wird durch Open GL ES 2.0 beschleunigt und kann auch mehrere Fenster gleichzeitig darstellen. Die Linux-Variante Maemo 5 verwendet für den Webzugang einen Mozilla-Browser mit Flash-Unterstützung. Die Tastatur bietet zwar ein vollständiges QWERT-Tastenfeld, doch die Leertaste muss sich in die unterste Buchstabenreihe quetschen. Der 3,5-Touchscreen hat eine WVGA-Auflösung (800 x 480). Die Verbindung zum Telefonnetz, Internet und anderswo nimmt das finnische Tech-Brikett via WLAN und HSDPA auf (Video zum N900 nach Klick).

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Sharp PC-Z1:
Lässt Netbooks wie Fettbooks aussehen

Sharps PC-Z1 will eine neue Kategorie mobiler Geräte für das Cloud Computing eröffnen – mit Touchscreen und Ubuntu-Betriebssystem.

Hat da jemand Zaurus gerufen? Assoziationen an den berühmten Vorfahren der mobilen Kleinstcomputer sind sicherlich beabsichtigt, wenn man das Z im Namen betrachtet. Sharps neuestes Gerät läuft allerdings unter einer speziell dafür maßgeschneiderten Version des Linux/Ubuntu Systems 9.04 , einem Smartbook Remix für ARM-basierte Systeme. » weiterlesen

ThinkGeek USB-Feuerzeug mit 8 GB:
Haste mal ne Fluppe oder Daten?

ThinkGeeks liefert einen USB-Stick mit 8GB in der Raucher-Ausführung

Das 8 GB Feuerzeug im Rauchermodus
Das 8 GB Feuerzeug im Rauchermodus
Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein klassisches Zippo-Benzinfeuerzeug. Aber erstens wird dieses gute Stück mit Gas befeuert und zweitens vermag es nicht nur beim Smirting gute Dienste zu leisten (Dem Flirting zweier Raucher beim Zug an der Fluppe vor der Tür). Vielmehr kann man der neuen Bekanntschaft gleich seine Adressdaten auf die Festplatte spielen, falls sie das Einstöpseln zulässt. Denn im Boden des Feuerzeugs befindet sich ein USB-Stecker und das Innere beherbergt nicht nur Gas- sondern auch einen Flash-Datenspeicher mit 8 GB Fassungsvermögen. Wünscht man Anschluss an einen Rechner, kann man den Stecker aus dem soliden Metallgehäuse mittels eines Schiebers an der Seite ausfahren.

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Applaus Maschine:
Beifall gefällig?

Laikingland hat eine enorme Motivationsmaschine im Angebot: einen Beifall Klatscher.

Geben wir es doch zu, da tüftelt man die ganze Zeit am Auto rum, probiert die diversesten Kochrezepte aus oder brilliert mit einer ausgesprochen guten Idee und was ist der Dank? Großes Schweigen und wenns hoch kommt ein freundliches Nicken. Wer mehr will, braucht die Applaus Maschine. Die Mechanik dahinter ist so simpel wie effektiv: Ein Motor bewegt eine Scheibe, die wiederum ist mit einem Metallstab verbunden der duch die Führungsschiene sich auf und ab bewegt. Am Ende des Stabes sind die beiden Hände angebracht, die sich dann schlagkräftig berühren.
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Elecom 10 Ports USB Hub:
Einer geht noch rein

Der Elecom 10 Ports USB Hub hat, wie der Name vermuten lässt, sehr viele USB-Ports im Angebot.

Binsenweisheit Nummer Eins: Man kann nie zu viele USB-Ports an seinem Rechner haben. Neun sind es bei meinem Desktoprechner und ich bekomme schon leichte Panikanfälle, wenn sieben davon mal belegt sind. Mit was genau, weiß ich auch nicht immer so recht, aber es wird schon wichtig sein. Natürlich kann man USB-Hubs anschliessen. Aber einen USB-Port belegen, um vier, besser gesagt dann halt nur drei, neue zu bekommen, ist auch keine Lösung. Was radikales muss her:

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Edelweiss PC:
Kunst am Rechner

Den Edelweiss PC kann man nicht kaufen. Noch nicht, denn das Design begeistert gerade die User im Netz.

Um mal einen abgewandelten Douglas Adams Zitat hier unterzubrigen: “Es ist kein Wunder, dass es in keiner Sprache die Aussage ‘Schön wie ein Computer’ gibt.” Computer sollen meist vor allem eins sein: praktisch, unauffällig und leise. Zudem stehen sie eh meist unter dem Tisch und stauben vor sich hin, warum also Geld für Designfragen ausgeben? Weil man damit viel Aufmerksamkeit erzeugt, wie man am Edelweiss PC sehen kann:

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Evoluent Vertical Mouse 3 im Test:
Entlastung für gestresste Büroarme

Von Gastautor Moritz Adler

Die Evoluent Mouse 3 verspricht das Handgelenk zu schonen und gibt dem Benutzer ein ungewöhnliches Werkzeug für die tägliche Arbeit am Computer an die Hand.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Für Fans von Egoshootern und anderen schnellen Spielen ist diese Maus nicht wirklich geeignet. Reine Bürohengste werden aber wohl zu der Erkenntnis kommen, dass sie äusserst angenehm und gut zu nutzen ist.

Die Meinungen über die Existenz von “Mausarmen”, dem so genannten RSI-Syndrom, gehen zwar auseinander, aber auf dem Markt gibt es eine ganze Reihe von Mäusen, die schonendes und ergonomisches Arbeiten versprechen.

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