Thema: Cloud

 

Alle 21 Artikel zum Thema Cloud auf neuerdings:

Bitte noch erfinden:
WLAN-Scanner mit integriertem Aktenvernichter

Trotz zahlreicher Initiativen, die uns das papierlose Büro versprechen, türmen sich immer noch Papierberge auf unseren Schreibtischen. Ein wichtiger Schritt hin zu Lösung des Problems könnte ein Gadget sein, mit dem Aufräumen plötzlich Spaß machen würde: eine Kombination aus mobilem Scanner und Aktenvernichter mit WLAN und intelligenter OCR-Software. Es müsste nur noch jemand erfinden.

Ist dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: Hersteller

Ist dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: Hersteller

Es wird soll noch kommen, das papierlose Büro. Im Gespräch ist es etwa so lange, wie es die E-Mail gibt. Doch es kam nicht, dafür kam noch mehr Papier und der Gedanke, das Papier für immer abzuschaffen, rückte in weite Ferne. In jüngster Zeit nimmt eine zweite Welle wieder Wind auf: Startups, viele davon aus Deutschland, sagen dem Papier erneut den Kampf an. Doch Doo sucht noch nach dem täglichen Use Case, Smarchive scheint für immer in der Erprobungsphase gefangen zu sein, ebenso wie fileee. Doctape hat sich längst ein anderes Geschäftsfeld gesucht und sich zum intelligenten Cloudspeicher gewandelt. Und noch immer sind wir das Papier nicht los.

Immerhin: Es gibt immer bessere Möglichkeiten, das, was an Papier noch kommt, zu digitalisieren. Wir haben viel gesehen und ausprobiert in den vergangenen Jahren: Natürlich Scan-Apps für das Smartphone und Mobile Scanner, die Einzug in die Elektronikmärkte gehalten haben. Sie kommen eigenständig daher, integriert in Tastaturen oder in Form eines Stiftes. Intelligente mobile Scanner wie Doxie oder Iriscan gehen noch einen Schritt weiter und speichern Eingescanntes direkt in der Cloud. Ein echtes Killergerät ginge einen Schritt weiter und würde noch eine Funktion integrieren: einen Aktenvernichter.

Scanner und Aktenvernichter. Optisch ähnlich.
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FileeeScreenshotGeneralOfficeAktenvernichterIst dieses Gerät von Hyundai ein Aktenvernichter oder ein Scanner? Warum eigentlich nicht beides? Bilder: HerstellerIriscan
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Die eigene Cloud im Kasten:
Hamburger Startup Protonet erreicht Crowdfundingziel in 48 Minuten

Der Preis für die örtliche Unabhängigkeit unserer Daten – sind unsere Daten. Das ist, wie das Prinzip Cloud funktioniert. Die Frage lautet, was man dafür zahlen und installieren müsste, um die Daten bei sich selbst zu hosten. Die Antwort darauf gibt das Hamburger Startup Protonet, das eine Crowdfinanzierungsrunde für einen Miniserver in dieser Woche in Rekordzeit abschloss: superchic wäre es – aber auch nicht gerade billig.

Protonet: Alles, was ein kleines Unternehmen an Cloud-Infrastruktur braucht?

Protonet: Alles, was ein kleines Unternehmen an Cloud-Infrastruktur braucht?

Das Rechenzentrum fürs Büro muss nicht in scheinbar unüberschaubar verdrahteten Server-Schränken untergebracht sein. Es kann eine modische Box sein, die man wie einen Zentraldrucker einfach auf den Schreibtisch stellt. Fertig ist die eigene Cloud – und eigentlich noch mehr als das. Wenn man so will, umfasst Protonet ein ganzes Rechenzentrum und große Teile der IT-Infrastruktur eines kleinen bis mittleren Unternehmens. Eine Box ersetzt Server, Datenspeicher, Cloudsystem und Groupware. Alles in einer kleinen, orangen Kiste.

Protonet - die Cloud für Zuhause
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Chromebook im Alltag:
Wie gut funktioniert das Leben in der Cloud? Ein Bericht

Gerade haben Samsung und Google ein neues “Chromebook” vorgestellt, also ein Laptop mit Googles Chrome OS. Das Betriebssystem setzt ganz aufs Internet und praktisch alles befindet sich in der Cloud. Aber wie bewährt sich das im Alltag? Darüber berichtet Martin Thielecke im folgenden Gastbeitrag.

Das jetzt vorgestellte neue Chromebook von Samsung. (Foto: Google)

Das jetzt vorgestellte neue Chromebook von Samsung. (Foto: Google)

Seit der ersten Ankündigung der Chromebooks am 7. Juli 2009 stand für mich fest: So ein Ding muss ich haben. Doch halt – geht das überhaupt? Nein. Denn “damals” war man noch an die Leine gekettet. Ich arbeitete lokal und hatte alle meine Daten auf der lokalen Festplatte, das Backup auf einer externen. Die Installation aller Programme nach einem Rechner-Crash dauerte unter Windows oft Tage, unter Linux mehrere Stunden.

Das ist inzwischen Vergangenheit. Ich habe alle meine Daten in die Cloud verlagert, mein Workflow ist auf die Cloud optimiert, ich arbeite in der Cloud, ich lebe sogar dort. Dank des Chromebooks.

Zwei Generationen Chromebooks von Samsung
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IBM Secure Stick:
An jedem PC eine sichere Arbeitsumgebung

Wenn der Laptop zu schwer ist, aber Sicherheit gewährleistet sein muss, verwandelt IBMs Secure Stick jeden PC in eine sichere Arbeitsstation.


IBM Secure Stick - Der Pin-Code wird am Display über das seitliche Drehrädchen eingegeben (Bild: kaz)

IBM Secure Stick - Der Pin-Code wird am Display über das seitliche Drehrädchen eingegeben (Bild: kaz)

Der Traum eines jeden IT‘lers ist: Ein PC ohne Internet, ohne USB-Anschlüsse und am besten auch ohne Benutzer vor dem Bildschirm – der sei ja am schlimmsten. Ab und an läßt es sich nicht vermeiden, dass man unterwegs einen Laptop einsetzt oder im schlimmsten Falle sogar einen fremden PC benutzen muss. Wenn die stereotype IT-Abteilung bei diesem Gedanken noch keinen Herzschlag erlitten hat, sollte sie weiterlesen, denn IBM hätte da was: Den IBM Secure Stick. Damit startet man unterwegs eine sichere Umgebung.

IBM Secure Stick auf der CeBIT
IBM Secure Stick - Statt Biometrie wird hier auf PIN-Code und Smartcard gesetzt (Bild: kaz)IBM Secure Stick - Der Pin-Code wird am Display über das seitliche Drehrädchen eingegeben (Bild: kaz)IBM Secure Stick - Am verkratzten Design sollte man nochmals feilen (Bild: kaz)IBM Secure Stick - Macht aus einem unbekannten PC eine sichere Datenbank (Bild: kaz)
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SAMSUNG Smart-Blu-ray-Line:
DVD auf Full-HD getrimmt

Wer kennt das nicht: Die DVD liegt im Regal, aber der neue Flachbildschirm verlangt nach Full-HD-Inhalten. Samsung hat hierfür mit der 2012er Generation seiner Blu-ray-Player nun eine Lösung parat: DVD-Inhalte, welche in 576i vorliegen, werden als echte 1080p-Quelle verfügbar.


SAMSUNG BD-ES6500 {pd Samsung;http://www.samsung.com/us/news/presskitRead.do?page=1&news_seq=20088&rdoPeriod=ALL&from_dt=&to_dt=&news_group=ALL&news_type=&news_ctgry=&search_keyword=}Der Service richtet sich vor allem an jene Heimkinoenthusiasten, welche schon eine grosse Anzahl von DVDs ihr Eigen nennen: Diese können nun den Besitz dieser DVDs über Samsungs neuen Blu-ray-Player-Generation registrieren. Deren Inhalte, die normalerweise nur in 576i, also in sogenanntem PAL, vorliegen, können dann in Full-HD bereitgestellt werden. Das spart den Neukauf auf Blu-ray und geht quasi sofort. Samsung greift hierfür auf die Dienste von UltraViolet zurück. Die DVD-Inhalte werden von UltraViolet durch die Flixster-Applikation in Samsungs Smart-Hub universell verfügbar und erfahren hierbei optional (und natürlich kostenpflichtig) auch den Upgrade auf Full-HD. Alle Smart-Hub-fähigen Geräte, wie zum Beispiel Smartphones, Tablets, PCs, Smart-TVs, können dann auf diese Inhalte auch von unterwegs zugreifen, während die dazugehörige DVD zuhause im Regal steht.
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Epson WorkForce Serie 7 Tintendrucker/Multifunktionsgeräte:
Poster aus der Wolke

Epson stellt eine Reihe neuer Tintendrucker für das Format A3+ vor, die teilweise auch über «die Cloud» zum Drucken animiert werden können.

Epson WorkForce WF-7525 Multifunktionsgerät {pd Epson;http://www.epson.de/de/de/viewcon/corporatesite/press/index?gatewayto=/de/de/content/press/messages/message.php%3Fid=2069%26filtercat=archive}

Epson WorkForce WF-7525 Multifunktionsgerät (Quelle: pd Epson)

Die Arbeitskraft, neudeutsch WorkForce, im Namen deutet schon an: die Armada der neuen Epson-Drucker beziehungsweise -Multifunktionsgeräte ist eigentlich für den Einsatz am Arbeitsplatz gedacht. Das muss uns aber nicht davon abhalten, einen solchen auch der Oma ins Wohnzimmer zu stellen, wenn das von der Safari oder dem Nordpoltrip per Satellitentelefon geschickte Bild grösser sein soll als A4.

Die Flotte der Force-for-Work-Drucker druckt zum Teil nämlich auch aus dem Internet, und zwar im Format A3+. Das heisst, sogar noch ein wenig grösser als Poster- beziehungsweise Malblockformat, und zwar so viel, dass Oma mit den Fotos sogar randlos glücklich wird. Und wenn Oma umtriebig ist, kann sie je nach Modell sogar selbst ran und drucken, scannen faxen oder kopieren – etwa um die Malwerke der Enkeltochter an die gesamte Verwandt- und Bekanntschaft zu verteilen.

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Canon MG6250 im Test:
Die Cloud in Grossmutters Stube?

Canon hat die Cloud entdeckt: Scanner und Kameras sollen ohne Kabel und über die Grenzen lokaler Netzwerke hinweg Daten an Drucker senden können. Wozu soll das gut sein? Wir wollten das ausprobieren…


Canon MG6250, noch nicht ganz in der Cloud angekommen {pd Canon;http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Product_Information/all_in_ones/PIXMA_MG6250.aspx}

Canon MG6250, noch nicht ganz in der Cloud angekommen (Quelle: pd Canon)


Egal, wo ich gerade bin, ich kann jederzeit ein Bild mit dem Multifunktionsdrucker/-Scanner Canon MG6250 drucken, der in meinem Büro steht. «Schon toll, irgendwie, aber für mich doch eigentlich überflüssig» dachte ich mir, während ich mich durch den Setup-Prozess tippte, was im konkreten Fall bedeutet: den MG6250 mit meinem Picasa- und meinem Google-Docs-Account verknüpfen.

Warum sollte ich ein Bild oder einen Brief an meinen Drucker senden wollen, während ich beispielsweise in der Wüste von Arizona den Meteor Crater bewundere? Nur weil dies beeindruckend schnell und einfach funktioniert? Das reicht mir nicht aus. Will ich mit jemandem ad hoc ein Bild oder ein paar Worte teilen, sende ich diese per Email, Facebook-Messaging, Twitter, Skype oder WhatsApp (Affiliate-Link) – das geht noch schneller und noch einfacher. Es sei denn…

…tja, es sei denn, der Empfänger lebt noch im Papierzeitalter und mag nicht auf flimmernde Bildschirme oder kleine Displays starren, um meine Grüsse zu empfangen. Wie zum Beispiel meine Grossmutter. Voilà, und schon haben wir einen praktischen Einsatz für die Cloud, den ich direkt ausprobiert habe: » weiterlesen

Berg Cloud Little Printer:
Personalisierte Mini-Zeitungen drucken

Berg Cloud hat mit dem Little Printer einen kleinen Drucker vorgestellt, welcher auf Knopfdruck die neusten Nachrichten in Form einer personalisierten Mini-Zeitung ausdruckt.


Berg Cloud Little Printer: der lächelnde Mini-Drucker {pd Berg Cloud;http://bergcloud.com/media/high-res-images/}

Berg Cloud Little Printer: der lächelnde Mini-Drucker (Quelle: pd Berg Cloud)

Immer mehr Dinge werden heutzutage digital erledigt: Zeitungen lesen wir im Internet, Kalender, Aufgabenlisten und Notizen werden auf dem Smartphone verwaltet. Berg Cloud will diesem Trend den Little Printer entgegenhalten. Der kleine Drucker wird über WLAN mit dem Internet verbunden und druckt die aktuellsten Neuigkeiten auf Papierstreifen in der Grösse von Kassenzetteln.

Über das Smartphone wählt man zuvor mithilfe einer Android- oder iOS-Anwendung aus einer Reihe von Publikationen Neuigkeiten aus, die dann täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitgestellt und per Knopfdruck ausgedruckt haben möchte. Zum Betrieb ist kein PC erforderlich, die Informationen werden direkt aus der Cloud geliefert.

Berg Cloud Little Printer
Berg Cloud Little PrinterBerg Cloud Little PrinterBerg Cloud Little PrinterBerg Cloud Little Printer
Berg Cloud Little PrinterBerg Cloud Little Printer
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Google Chromebook im Test (2/2):
Gefangen in der Cloud

Nach ein paar Wochen Praxistest mussten wir uns vom Google Chromebook wieder trennen – Nun stellt sich die Frage: Wie gross war der Trennungsschmerz?

Chromebook mit simyo-UMTS-Zugang im Test (Bilder: thj)

Chromebook mit simyo-UMTS-Zugang im Test (Bilder: thj)

Für mich stellt sich die Frage nicht, ob ich auf Dauer mit einem Chromebook arbeiten könnte. Ich bin zu sehr auf Windows und seine Werkzeuge angewiesen. Wer davon aber unabhängig sein will oder muss, wer sich bewusst lösen will von den Restriktionen des Lokalen (alle Dateien immer nur auf einem Computer und damit gefährdet, falls der ausfällt), für den bietet das Chromebook beste Voraussetzungen. Google bietet genügend Platz für die eigenen Dateien in den (vermeintlich?) ausfallsicheren Wolken.

Wie aber kommt man an die Daten in der Wolke? Entweder per W-LAN (bis zu 300 MBit schnell) oder über das UMTS-Modul. Dank preiswerter Internet-Flatrates von Anbietern wie simyo, die uns das Chromebook zur Verfügung stellten, sollte unterwegs immer eine Verbindung verfügbar sein. Die Betonung liegt hierbei auf sollte.

Google Samsung Chromebook im Test
Google Samsung ChromebookGoogle Samsung ChromebookGoogle Samsung ChromebookGoogle Samsung Chromebook
Google Samsung ChromebookGoogle Samsung ChromebookGoogle Samsung ChromebookGoogle Samsung Chromebook
Google Samsung ChromebookGoogle Samsung Chromebook

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LaCie CloudBox im Test Teil zwei:
Ein paar Klicks, und alles wird automatisch gesichert.

LaCie hat mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) mit 100 GB Speicherkapazität im Programm, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. In Teil zwei unseres Tests stellen wir die Software vor.

LaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-Sicherung

LaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-Sicherung

Auf der Cloudbox lassen sich vom Administrator mehrerer Benutzerkonten anlegen. Sehr sinnvoll, schließlich soll ja nicht nur ein Nutzer vom NAS mit Online-Sicherung profitieren können. Durch die recht geringe Kapazität von 100 GB werden bei mehreren Benutzern aber wohl nur die wichtigsten Daten auf die Cloudbox kommen. Schließlich stehen bei 4 Nutzern jedem nur noch 25 GB zur Verfügung.

Backup der Daten

Nach der Installation des LaCie Network Assistant und der Anmeldung beim Online-Speicher stellt man das Sicherungsintervall ein, denn anders als bei Diensten wie der DropBox lädt die CloudBox die Daten nicht bei jeder Änderung in die Cloud, sondern täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt, den man nach Wunsch einstellen kann. Dafür werden die Daten aber auch schon vor dem Hochladen mit AES 128 verschlüsselt, was peinliche Leaks verhindern soll. Außerdem kann man den Rechner getrost ausschalten, schließlich hängt die CloudBox direkt am Router.

LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
CloudBoxLaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-SicherungLaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-SicherungLaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-Sicherung
LaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-SicherungLaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-SicherungLaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-SicherungLaCie CloudBox NAS mit automatischer Online-Sicherung

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