Thema: Cloud

 

Alle 17 Artikel zum Thema Cloud auf neuerdings.com:

SAMSUNG Smart-Blu-ray-Line:
DVD auf Full-HD getrimmt

Wer kennt das nicht: Die DVD liegt im Regal, aber der neue Flachbildschirm verlangt nach Full-HD-Inhalten. Samsung hat hierfür mit der 2012er Generation seiner Blu-ray-Player nun eine Lösung parat: DVD-Inhalte, welche in 576i vorliegen, werden als echte 1080p-Quelle verfügbar.


Der Service richtet sich vor allem an jene Heimkinoenthusiasten, welche schon eine grosse Anzahl von DVDs ihr Eigen nennen: Diese können nun den Besitz dieser DVDs über Samsungs neuen Blu-ray-Player-Generation registrieren. Deren Inhalte, die normalerweise nur in 576i, also in sogenanntem PAL, vorliegen, können dann in Full-HD bereitgestellt werden. Das spart den Neukauf auf Blu-ray und geht quasi sofort. Samsung greift hierfür auf die Dienste von UltraViolet zurück. Die DVD-Inhalte werden von UltraViolet durch die Flixster-Applikation in Samsungs Smart-Hub universell verfügbar und erfahren hierbei optional (und natürlich kostenpflichtig) auch den Upgrade auf Full-HD. Alle Smart-Hub-fähigen Geräte, wie zum Beispiel Smartphones, Tablets, PCs, Smart-TVs, können dann auf diese Inhalte auch von unterwegs zugreifen, während die dazugehörige DVD zuhause im Regal steht.
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Epson WorkForce Serie 7 Tintendrucker/Multifunktionsgeräte:
Poster aus der Wolke

Epson stellt eine Reihe neuer Tintendrucker für das Format A3+ vor, die teilweise auch über «die Cloud» zum Drucken animiert werden können.

Epson WorkForce WF-7525 Multifunktionsgerät {pd Epson;http://www.epson.de/de/de/viewcon/corporatesite/press/index?gatewayto=/de/de/content/press/messages/message.php%3Fid=2069%26filtercat=archive}
Epson WorkForce WF-7525 Multifunktionsgerät (Quelle: pd Epson)
Die Arbeitskraft, neudeutsch WorkForce, im Namen deutet schon an: die Armada der neuen Epson-Drucker beziehungsweise -Multifunktionsgeräte ist eigentlich für den Einsatz am Arbeitsplatz gedacht. Das muss uns aber nicht davon abhalten, einen solchen auch der Oma ins Wohnzimmer zu stellen, wenn das von der Safari oder dem Nordpoltrip per Satellitentelefon geschickte Bild grösser sein soll als A4.

Die Flotte der Force-for-Work-Drucker druckt zum Teil nämlich auch aus dem Internet, und zwar im Format A3+. Das heisst, sogar noch ein wenig grösser als Poster- beziehungsweise Malblockformat, und zwar so viel, dass Oma mit den Fotos sogar randlos glücklich wird. Und wenn Oma umtriebig ist, kann sie je nach Modell sogar selbst ran und drucken, scannen faxen oder kopieren – etwa um die Malwerke der Enkeltochter an die gesamte Verwandt- und Bekanntschaft zu verteilen.

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Canon MG6250 im Test:
Die Cloud in Grossmutters Stube?

Canon hat die Cloud entdeckt: Scanner und Kameras sollen ohne Kabel und über die Grenzen lokaler Netzwerke hinweg Daten an Drucker senden können. Wozu soll das gut sein? Wir wollten das ausprobieren…


Canon MG6250, noch nicht ganz in der Cloud angekommen {pd Canon;http://www.canon.de/About_Us/Press_Centre/Product_Information/all_in_ones/PIXMA_MG6250.aspx}
Canon MG6250, noch nicht ganz in der Cloud angekommen (Quelle: pd Canon)

Egal, wo ich gerade bin, ich kann jederzeit ein Bild mit dem Multifunktionsdrucker/-Scanner Canon MG6250 drucken, der in meinem Büro steht. «Schon toll, irgendwie, aber für mich doch eigentlich überflüssig» dachte ich mir, während ich mich durch den Setup-Prozess tippte, was im konkreten Fall bedeutet: den MG6250 mit meinem Picasa- und meinem Google-Docs-Account verknüpfen.

Warum sollte ich ein Bild oder einen Brief an meinen Drucker senden wollen, während ich beispielsweise in der Wüste von Arizona den Meteor Crater bewundere? Nur weil dies beeindruckend schnell und einfach funktioniert? Das reicht mir nicht aus. Will ich mit jemandem ad hoc ein Bild oder ein paar Worte teilen, sende ich diese per Email, Facebook-Messaging, Twitter, Skype oder WhatsApp (Affiliate-Link) – das geht noch schneller und noch einfacher. Es sei denn…

…tja, es sei denn, der Empfänger lebt noch im Papierzeitalter und mag nicht auf flimmernde Bildschirme oder kleine Displays starren, um meine Grüsse zu empfangen. Wie zum Beispiel meine Grossmutter. Voilà, und schon haben wir einen praktischen Einsatz für die Cloud, den ich direkt ausprobiert habe: » weiterlesen

Berg Cloud Little Printer:
Personalisierte Mini-Zeitungen drucken

Berg Cloud hat mit dem Little Printer einen kleinen Drucker vorgestellt, welcher auf Knopfdruck die neusten Nachrichten in Form einer personalisierten Mini-Zeitung ausdruckt.


Berg Cloud Little Printer: der lächelnde Mini-Drucker {pd Berg Cloud;http://bergcloud.com/media/high-res-images/}
Berg Cloud Little Printer: der lächelnde Mini-Drucker (Quelle: pd Berg Cloud)

Immer mehr Dinge werden heutzutage digital erledigt: Zeitungen lesen wir im Internet, Kalender, Aufgabenlisten und Notizen werden auf dem Smartphone verwaltet. Berg Cloud will diesem Trend den Little Printer entgegenhalten. Der kleine Drucker wird über WLAN mit dem Internet verbunden und druckt die aktuellsten Neuigkeiten auf Papierstreifen in der Grösse von Kassenzetteln.

Über das Smartphone wählt man zuvor mithilfe einer Android- oder iOS-Anwendung aus einer Reihe von Publikationen Neuigkeiten aus, die dann täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitgestellt und per Knopfdruck ausgedruckt haben möchte. Zum Betrieb ist kein PC erforderlich, die Informationen werden direkt aus der Cloud geliefert.

Berg Cloud Little Printer
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Google Chromebook im Test (2/2):
Gefangen in der Cloud

Nach ein paar Wochen Praxistest mussten wir uns vom Google Chromebook wieder trennen – Nun stellt sich die Frage: Wie gross war der Trennungsschmerz?

Für mich stellt sich die Frage nicht, ob ich auf Dauer mit einem Chromebook arbeiten könnte. Ich bin zu sehr auf Windows und seine Werkzeuge angewiesen. Wer davon aber unabhängig sein will oder muss, wer sich bewusst lösen will von den Restriktionen des Lokalen (alle Dateien immer nur auf einem Computer und damit gefährdet, falls der ausfällt), für den bietet das Chromebook beste Voraussetzungen. Google bietet genügend Platz für die eigenen Dateien in den (vermeintlich?) ausfallsicheren Wolken.

Wie aber kommt man an die Daten in der Wolke? Entweder per W-LAN (bis zu 300 MBit schnell) oder über das UMTS-Modul. Dank preiswerter Internet-Flatrates von Anbietern wie simyo, die uns das Chromebook zur Verfügung stellten, sollte unterwegs immer eine Verbindung verfügbar sein. Die Betonung liegt hierbei auf sollte.

Google Samsung Chromebook im Test
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LaCie CloudBox im Test Teil zwei:
Ein paar Klicks, und alles wird automatisch gesichert.

LaCie hat mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) mit 100 GB Speicherkapazität im Programm, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. In Teil zwei unseres Tests stellen wir die Software vor.

Auf der Cloudbox lassen sich vom Administrator mehrerer Benutzerkonten anlegen. Sehr sinnvoll, schließlich soll ja nicht nur ein Nutzer vom NAS mit Online-Sicherung profitieren können. Durch die recht geringe Kapazität von 100 GB werden bei mehreren Benutzern aber wohl nur die wichtigsten Daten auf die Cloudbox kommen. Schließlich stehen bei 4 Nutzern jedem nur noch 25 GB zur Verfügung.

Backup der Daten

Nach der Installation des LaCie Network Assistant und der Anmeldung beim Online-Speicher stellt man das Sicherungsintervall ein, denn anders als bei Diensten wie der DropBox lädt die CloudBox die Daten nicht bei jeder Änderung in die Cloud, sondern täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt, den man nach Wunsch einstellen kann. Dafür werden die Daten aber auch schon vor dem Hochladen mit AES 128 verschlüsselt, was peinliche Leaks verhindern soll. Außerdem kann man den Rechner getrost ausschalten, schließlich hängt die CloudBox direkt am Router.

LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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LaCie CloudBox im Test Teil 1:
NAS mit Cloudanschluss

LaCie stellt mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) vor, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. Wir haben ihn für Euch getestet.

LaCie stellt schon lange externe Speicherlösungen für Apple her. Die langjährige Erfahrung merkt man auch der externen Festplatte CloudBox von LaCie an, die wir vor einiger Zeit hier vorgestellt haben. Nicht nur das schlichte Design passt gut, auch der Gedanke dahinter entspricht der Philosophie von Apple: „It just works.“

Die CloudBox ist eine echte Black Box. Ein kleines schwarzes Kästchen mit einem Anschluss für das Netzkabel, einer Ethernet-Buchse und einem An-/Ausschalter. Betätigt man diesen, leuchtet eine verborgene blaue LED auf und zeigt an, dass die CloudBox startet.

Zuerst muss man allerdings die Software installieren, die LaCie jeder CloudBox auf CD beilegt: den LaCie Network Assistent, der den Zugriff auf die CloudBox vereinfacht sowie als Backup-Programm den Intego Backup Assistant, der aber nur mit LaCie-Festplatten zusammenarbeitet.

Außerdem muss man natürlich die Cloudbox mit dem beiliegenden Ethernet-Kabel an seinen Router anschließen. Denn Lacies CloudBox ist ein reiner NAS und kann nicht als USB-Festplatte direkt an einem Rechner verwendet werden. Das Anschließen dauert nur ein paar Sekunden: Netzstecker rein, Ethernetstecker rein, Einschaltknopf drücken.

LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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LaCie CloudBox:
100 GB in der Cloud gespiegelt

CloudBox heißt die neue externe Festplatte von LaCie, die physikalisch vorhandenen Speicher vor Ort mit einer automatischen und verschlüsselten Sicherung in der Cloud verknüpft.

Die Cloud ist im Kommen, keine Frage. Apple setzt auf iCloud, Microsoft aktualisiert seinen SkyDrive und LaCie stellt seine neue CloudBox vor, die das Beste beider Welten miteinander verbinden soll.

Alle Daten, die auf der eleganten Festplatte im typischen LaCie-Design landen, werden automatisch online gesichert – und zwar so verschlüsselt, dass nicht einmal LaCie (oder das Tochter-Unternehmen Wuala, welches den Speicher bereitstellen dürfte) Zugang zu den Daten hat.

In Punkto Sicherheit hat Dropbox ja gerade wieder für Aufregung gesorgt, als Nutzerkonten für einige Stunden ohne Passwort zugänglich waren. Das passiert bei LaCies CloudBox schon mal nicht. Schließlich werden die Daten mit 128-Bit-AES verschlüsselt, bevor sie in die Cloud geschickt werden.

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Apple WWDC Keynote:
Apple macht eine Menge Menschen unglücklich

Auf der Eröffnungspräsentation zur World Wide Developer Conference hat Steve Jobs Apples neue Versionen von Mac OSX und iOS vorgestellt und verraten, was es mit der iCloud auf sich hat. Nicht jeder wird über die Neuerungen glücklich sein

Twitterer Dustin Curtis bringt es auf den Punkt: Mit den Neuerungen verärgert Apple Dropbox, Sparrow, Instapaper, Readability, RTM, Color, Facebook, RIM, Whatsapp – und Google hat er noch vergessen. Wieso? Einfach, indem Apple seine Betriebsssysteme in den Bereichen verbessert, die bislang eine Domäne dieser Dienste und Anwendungen waren. Dadurch werden sie nicht gleich überflüssig, aber für einige Menschen vielleicht doch weniger notwendig. Aber der Reihe nach.

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Google CR-48:
Leasing mit Lifetime Upgrades

Das Google Chrome Notebook Cr-48 soll es zum Kaufen und Leihen geben.

Google Android beherrscht klar den Smartphone-Markt und das soll sich im Laptop-Bereich fortsetzen. Das von uns bereits vorgestellte Google Cr-48 Notebook war eine Sensation wert und ließ Laptop Nutzer aufhorchen. Seit Dezember ist viel Zeit vergangen, und Google macht langsam ernst: Laut Ariotek soll Sommer diesen Jahres Verkaufsstart sein. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn außer der Möglichkeit zum Erwerb des 12 Zöllers soll es auch eine Leihoption geben. » weiterlesen

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