Thema: CES 2013

 

Alle 17 Artikel zum Thema CES 2013 auf neuerdings:

Fernseher:
4K heißt jetzt Ultra HD, aber wo bleiben die Inhalte?

Knackscharfe Fernsehbilder mit den neuen 4K-tauglichen Geräten sind auf Messen zu bestaunen, aber wie sieht es um die Inhalte aus? Wann werden wir die ersten echten 4K-Inhalte zu sehen bekommen?

Sony 4K-OLED-TV mit 56 Zoll DiagonaleAuf der Messe CES, die vor kurzem im sonnigen Las Vegas stattfand, waren 4K-Fernseher eines der großen Themen und im Zuge dessen wurde aus 4K soeben mal Ultra HD. 4K/Ultra HD bedeutet, dass derart ausgestattete Fernseher eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln bieten. Aber ich wiederhole mich, denn 4K war auch schon auf der letztjährigen CES ein großes Thema und hatte schon damals die dreidimensionalen Inhalte als Messehype abgelöst – neuerdings.com berichtete. Stand der Dinge ist also, dass es mitterweile eine ganze Reihe an Produkten für das 4K-Heimkino gibt: Fernseher, Blu-ray-Player, Receiver, um nur einige zu nennen. Was aber immer noch fehlt sind die passenden und vor allem formatfüllenden Inhalte.

Aber es scheint, als kommt langsam Bewegung in die Debatte um fehlende 4K-Inhalte und erste Ankündigungen lassen hoffen.

4K heißt nun Ultra HD
Samsung S9Sony 4K-OLED-TV mit 56 Zoll DiagonaleSamsung S9: 85 Zoll entsprechen 216 ZentimeterAstra-Satellit im geostationären Orbit
Samsungs 4K-Monster mit 85 Zoll DiagonalenKontrollzentrum der Astra-SatellitenEutelsat Hot-Bird im TrockendockStart eines Hot-Bird-Satelliten
Eutelsat Hot-Bird im geostationären Orbit
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Asus WL-330NUL Pocket Router:
Mobiler WLAN-Router so kompakt wie ein USB-Stick

Laut Hersteller Asus ist ihr WL-330NUL Pocket Router der kleinste seiner Art. Mit ihm kann man sich seinen eigenen WLAN-Hotspot schaffen und zugleich dient er als USB-Ethernet-Adapter für Laptops, die keinen entsprechenden Anschluss mehr aufweisen.

Asus WL-330NUL Pocket Router (Bild: Asus)

Asus WL-330NUL Pocket Router (Bild: Asus)

“Digitale Nomaden” brauchen vor allem zwei Dinge, um arbeiten zu können: Strom und Internet. Kollege Martin Weigert von unserem Schwesterblog netzwertig.com ist beispielsweise gerade für einige Monate in Tokio und hatte kürzlich geschrieben, wie praktisch jeder Ort auf der Welt zum virtuellen Büro werden kann.

Der Asus WL-330NUL Pocket Router richtet sich an eine solche Zielgruppe: Er dient als eigener Wi-Fi-Hotspot, in dem er ein vorhandenes WLAN weitergibt oder aus einem kabelgebundenen Netzwerkanschluss einen drahtlosen macht. Er versteht sich auf die üblichen und verbreiteten WLAN-Standards 802.11b/g/n.

Asus WL-330NUL Pocket Router
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Nachrichtenflut von Techblogs:
Ich kapituliere

Mit tausenden von Beiträgen von der CES haben Techblogs ihre eigene Daseinsberechtigung torpediert. Sie brachten einst Farbtupfer in den grauen Nachrichtenalltag. Mittlerweile begehen sie selbst die Fehler ihrer Vorgänger, indem sie auf Masse produzieren. Der Techjournalismus muss und wird sich in den kommenden Jahren grundlegend ändern.

Vor einigen Tagen habe ich versucht, eine Art Best of der diesjährigen Consumer Electrics Show (CES) in Las Vegas nachzuzeichnen. Wäre ich dafür vor Ort gewesen, wäre mir das vermutlich leichter gefallen. Denn dann hätte ich weniger mitbekommen als hier in Deutschland. Verpasst habe ich trotzdem nichts, vor allem deswegen, weil der Messejournalismus im Vergleich zu den Vorjahren noch umfassender geworden ist. Technikreporter sämtlicher Couleur berichten nicht mehr nur von jeder einzelnen Pressekonferenz, sondern zunehmend auch davon, was die kleineren Aussteller an den Ständen zu zeigen haben. Diese Fleißarbeit in allen Ehren, nur leider hat sie nicht zur Folge, dass sich Redaktionen auf das Wesentliche beschränken würden. Nun berichten 50, 60, 100, … Technikpublikationen weltweit zeitgleich über dasselbe.

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Marshall Monitor Kopfhörer:
Mit Treble-Filter für warmen Klang

Marshall hat auf der Technikmesse CES 2013 in Las Vegas jetzt seinen neuen Hi-Fi-Kopfhörer “Monitor” vorgestellt. Er ist mit einem Filter ausgestattet, der den Wechsel zwischen einem klaren, hellen Sound und einem wärmeren Klang erlaubt.

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Marshall Monitor Kopfhörer(Quelle: pd Marshall Headphones)

Mit dem Über-Ohr-Kopfhörer “Monitor” stellt das Unternehmen Marshall Headphones nach den Kopfhörern Minor und Major das dritte Modell vor. Der Monitor soll durch solide Verarbeitung und den typischen Marshall-Look und -Sound überzeugen. Schwarzes Vinyl, weißes Original Marshall Logo und Details aus gebürstetem Messing erfreuen den Fan. Für den Transport kann man ihn zusammenfalten und im mitgelieferten Beutel verstauen.

Der Name des Kopfhörers ist Programm. Nach der Pressemitteilung ist der Marshall Monitor mit seinen 40-mm-Treibern auf kraftvollen, dynamischen Sound und detailgetreue, linearer Klangwiedergabe ausgelegt. Außerdem ist der Kopfhörer noch mit ein paar Besonderheiten ausgestattet.

Marshall Monitor Kopfhörer
Marshall Monitor KopfhörerMarshall Monitor KopfhörerMarshall Monitor KopfhörerMarshall Monitor Kopfhörer
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Lego Mindstorms EV3:
Neue Version des Roboter-Baukastens versteht sich mit Android und iOS

Auf der Technikmesse CES in Las Vegas stellte Lego jetzt die dritte Auflage des erfolgreichen Robotor-Baukastens “Lego Mindstorms” vor. Er ermöglicht programmier- und fernsteuerbare Lego-Modelle, die sich nun auch mit Smartphones und Tablets steuern lassen.

Lego Mindstorms EV3 (Quelle: lego.com)

Lego Mindstorms EV3 (Quelle: lego.com)

Lego hatte bereits 1998 die ersten Lego Mindstorms Geräte vorgestellt und seitdem hat sich rund um das System eine rege Fangemeinde gesammelt. Zur CES zeigte Lego nun die dritte Auflage seines Roboter-Baukastens und diese fällt vor allem durch die Kompatibilität zu Smartphones und Tablet-PCs mit Android oder iOS auf. Darüber hinaus bringt die Mindstorms-Version EV3 aber auch neue Sensoren und mehr Funktionen und soll nun deutlich einfacher zu programmieren sein.

Lego Mindstorms EV3
Lego Mindstorms EV3 - 11Lego Mindstorms EV3 - 10Lego Mindstorms EV3 - 09Lego Mindstorms EV3 - 08
Lego Mindstorms EV3 - 07Lego Mindstorms EV3 - 06Lego Mindstorms EV3 - 05Lego Mindstorms EV3 - 04
Lego Mindstorms EV3 - 03Lego Mindstorms EV3 - 02Lego Mindstorms EV3 - 01
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Bluemic Nessie:
Adaptives USB-Mikro für fehlerfreie Aufnahmen

Der amerikanische Mikrofon-Hersteller Bluemic hat auf der CES 2013 sein neues USB-Mikrofon Nessie vorgestellt. Dank integriertem Popfilter, Geräuschdämpfer und Echtzeit-Anpassung soll es bei Sprach- und Musikaufnahmen am Rechner helfen, die häufigsten Fehlerquellen auszuschalten.

Bluemic Nessie USB-Mikrofon {Bluemic;http://bluemic.com/nessie/}

Bluemic Nessie USB-Mikrofon (Quelle: Bluemic)

Woher der Name Nessie kommt, ist klar: Mit dem runden Mikrofonkopf auf dem schlanken, leicht gebogenen Hals erinnert das USB-Mikro an die berühmten Bilder des sagenumwobenen Monsters von Loch Ness. Damit ist der Vergleich aber auch schon erschöpft.

Das USB-Mikrofon Nessie, das Bluemic jetzt auf der CES 2013 vorgestellt hat, klingt wie der Traum jedes Podcasters – zumindest nach der Beschreibung des Herstellers. Kein Ärger mehr mit Verzerrungen bei zu hoher Lautstärke, kein Trittschall, kein Poppen bei plötzlichen P-Lauten. Wie sich die Aufnahmen im Vergleich zu einem herkömmlichen USB-Mikro anhören, kann man auf folgendem Soundcloud-Beispiel selbst überprüfen.

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Razer Edge:
Luxus-Tablet für PC-Spieler

Auf den namen Razer Edge hört das Gaming-Tablet nun, das vor einem Jahr unter dem Codenamen Project Fiona vorgestellt worden war. Mit Windows 8 und leistungsfähiger PC-Hardware möchte man vor allem wohlhabende Spieler vom Razer Edge überzeugen.

Gamingtablet mit Windows 8 (Foto: Razer)Der Zubehörhersteller Razer bezeichnet Edge als das erste Tablet, das für Spieler produziert wurde. Daher setzt das Unternehmen auf ein reguläres Windows 8 und entsprechende Komponenten: Das Spitzenmodell mit dem Namen Razer Edge Pro verfügt über einen Intel Core i7-Prozessor mit 1,9 GHz (Turbo-Modus: 3 GHz), 8 GB DDR3-1600 RAM, eine SSD mit 128 oder 256 GB und einen 10 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Als Grafikkarte kommt für den Standard-Gebrauch eine Intel HD-4.000-IGP zum Einsatz, bei Spielen wird die Nvidia GeForce GT 640M LE mit Kepler-Architektur, 385 Shadereinheiten und 2 GB Speicher verwendet. Kostenpunkt für diesen mobilen Begleiter: 1.299 US-Dollar (umgerechnet rund 995 Euro).

Razer Edge
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rzr_edge_tab_v01dNetbook-Alternative? Kostet extra! (Foto: Razer)rzr_edge_ctrlwtab_v11crzr_edge_ctrlwtab_v01a
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Neue Trends:
Das Beste der CES 2013

90 Prozent der neuen Produkte auf der diesjährigen CES dürften den Besuchern ein lautes Gähnen entlocken. Ein übliches Technikjahr erleben wir damit komprimiert in einer Woche im Januar. Es kommt also auf die restlichen 10 Prozent an, und die können die Stimmung wahrlich aufhellen. Ein paar Highlights der diesjährigen CES.

Das innovative britische Technik- und Medienmagazin “The Kernel” hat eine ganz eigene Meinung zur alljährlichen Elektronikmesse CES in Las Vegas. Es schreibt… nun, am besten, ihr seht selbst. Natürlich: Es geht auch in diesem Jahr wieder um noch höhere Auflösungen, noch schnellere Prozessoren, noch schlankere Bildschirme, noch mehr Smartphone-Hüllen. Technikreporter aus aller Welt reisen an und berichten im Gleichklang. Es erinnert ein wenig an den Megapixelwahn des vergangenen Jahrzehnts, und das, obwohl die westlichen Märkte mit Elektronik fast gesättigt sind. Ja, man darf durchaus die Sinnfrage stellen. Und doch, scheint es mir, haben wir in diesem Jahr eine Art Trendwende gesehen. Die Innovationen der diesjährigen Show gefielen mir besser als die der Vorjahre. Am Beispiel der kuriosesten Geräte möchte ich euch aufzeigen wieso.

CES 2013 - die kuriosesten Gadgets
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Hapifork:
Die Gabel mit Smartphone-Anschluss

“Hapi Revolution” heißt es bei der derzeit laufenden Technikmesse CES in Las Vegas: Jacques Lepine will uns mit seinen “Hapi”-Gadgets zu besseren und gesünderen Menschen machen. Ganz vorn mit dabei ist die Hapifork – eine Gabel, die jeden Bissen misst und so ein bewussteres Essverhalten lehren soll. Das und mehr präsentiert der aus Frankreich stammende Erfinder mit seinem Team bei der diesjährigen CES.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Gesundheits-Gadgets sind bereits in viele (Nerd-)Haushalte eingezogen und dürften 2013 auch weiter in das Bewusstsein einer größeren Nutzergemeinde rücken. Doch die neuen Gadgets aus den französischen Hapilabs gehen weiter als Bewegungssensoren und Bio-Rhythmus-Erfasser – sie sind Erziehungshelfer.

Falls ihr es verlernt habt oder nie so wirklich darauf geachtet habt: Mit Hapifork lernt ihr langsames und bewusstes Essen. Die Gabel ist ein kleines technisches Wunderwerk und misst dabei Daten wie das Intervall zwischen den einzelnen Häppchen.

Leider (oder Gottseidank) kann sie aber nicht erkennen, ob ihr gerade schlimmstes Fast-Food oder das perfekte, leicht gedämpfte Bio-Gemüse essen wollt.

Gabel misst, was du isst
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Intel, Qualcomm, AMD:
Die neue Chip-Generation verspricht Ausdauer

Was kann die neue Generation mobiler Chips? Intel, Qualcomm, AMD und Nvidia haben auf der gerade laufenden Technikmesse CES in Las Vegas jeweils ihre neuen Serien vorgestellt. Wer gedacht hatte, mit Quadcore und etlichen Grafikkernen sei schon das Ende erreicht, der irrt. Jetzt geht es erst richtig los, mit immer besser integrierten Modulen und ernst gemeinten Stromsparkonzepten.

Weniger träge und mit mehr Ausdauer: die neuen Chip-Generationen (hier noch ein alter Intel Core i7)

Weniger träge und mit mehr Ausdauer: die neuen Chip-Generationen (hier noch ein alter Intel Core i7)

Intel ruft sich erneut als Anbieter für Smartphone-Chips in Erinnerung, AMD setzt auf Altbewährtes. Qualcomm zeigt, dass schnell nicht schnell genug sein muss und Nvidia klotzt, statt zu kleckern. Es geht ums Gesamtpaket und es geht um längere Akkulaufzeiten. An der Hackordnung wird sich aber auch 2013 nichts ändern: Intel dominiert die X86-Architektur und wird bei Smartphones und Tablets vorerst wenig zu melden haben.

Intels vierte Core-Generation

Namen sind wichtig. Intel tut sich deswegen in meinen Augen keinen Gefallen damit, die jeweils neueste Linie seiner Chips immer wieder gleich zu nennen. Auch die Chips der vierten Generation der Core-i-Series werden nun wieder i3, i5 oder i7 heißen. Sie sollen besonders lange Batterielaufzeiten ermöglichen (Intel spricht von der Ganztagslaufzeit) und in Ultrabooks, Hybriden und Tablets Einsatz finden. » weiterlesen