Alle 12 Artikel zum Thema CES 2012 auf neuerdings.com:
Nach dem letztjährigen 3D-Trend scheint die Heimkino-Industrie nun ein neues Schlagwort gefunden zu haben: «4K». Dieses steht für vierfache HD-Auflösung und den Versuch der Hersteller neue Geräte der unterschiedlichsten Kategorien an den Mann zu bringen.
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Was kommt dabei heraus, wenn man die Höhe und Breite eines FullHD-Bildes verdoppelt? Klar, die vierfache Auflösung: 3.840 x 2.160 px. Über acht Millionen Pixel zaubern eine Detailtiefe und Schärfe wie man sie im Bewegtbild bisher nur selten zu sehen bekam auf einen solchen Bildschirm. In Anlehnung an die horizontale Auflösung heisst dieser nächste Schritt in der Auflösung des Bewegtbildes «4K», und die Firmen entwickeln bereits fleissig Produkte, wie man auf der CES in Las Vegas sehen konnte: vom erschwinglichen Camcorder, über Blu-ray-Player und Projektor bis hin zum Flachbildschirm. Heimkino-Enthusiasten wird es freuen, verspricht die gesteigerte Auflösung doch ein enormes Plus an Bildqualität. » weiterlesen
Sonomax ist ein kanadisches Unternehmen, dass mit dem Sonofit ein System entwickelt hat, mit dessen Hilfe sich jeder in fünf Minuten seine In-Ohr-Kopfhörer individuell auf die eigenen Gehörgänge anpassen kann. Auf der CES 2012 hat es dieses System vorgestellt.
Für individuell angepasste Kopfhörer zahlt man (zum Beispiel bei
Etymotics) in der Regel mindestens EUR 100, wenn es überhaupt die Möglichkeit dazu gibt. Mit dem Sonofit System passt man seine Eers Kopfhörer innerhalb von 5 Minuten selbst an die eigenen Gehörgänge an.
Einfach aufsetzen, Kiefer entspannen, zwei Schalter am Sonofit-System umlegen und fünf Minuten warten, ohne zu reden. Das Umlegen der Schalter drückt ein Zweikomponenten-Silikon in die Ohrstücke, die sich daraufhin ausdehnen und sich an die Gehörgänge anpassen, in denen sie stecken. In den fünf Minuten Wartezeit härtet das Silikon aus und behält danach seine Form. Man kann die Kopfhörer aus dem Sonofit-System nehmen und nun ganz normal verwenden. Im folgenden Clip wird das Verfahren demonstriert.
Sonomax Sonofit Eers Kopfhörer
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B&O Play, die auf der CES 2012 präsentierte «Outdoor»-Tochter des dänischen Audiospezialisten, hat sich auf tragbare Geräte spezialisiert. Erstes Produkt ist die Airplay-Anlage Beoplay 12, die aus dem Format eines Schminkköfferchens 120 Watt herausholt.
Beoplay 12, das scheinbare Schminkköfferchen in dänischem Design mit einem Trageriemen aus italienischem Leder entpuppt sich auf den zweiten Blick als mobile 2.1-Anlage. Wie von Bang&Olufsen gewohnt, treffen im Beoplay 12 beste Technik, edles Design und ein saftiger Preis aufeinander.
In nur 23 x 15 x 18,8 cm ist die Technik untergebracht: ein Class D Verstärker mit 120 Watt Leistung, zwei Hochtöner und ein Tieftöner, sowie diverse Anschlüsse und natürlich das AirPlay-Modul. Steuert man Beoplay 12 darüber an, hält der integrierte Akku rund 4 Stunden, nutzt man ein Kabel, verdoppelt sich die Spieldauer. Das Video nach dem Klick stellt Beoplay 12 vor.
Bang & Olufsen Beoplay 12: Airplay-Köfferchen mit 120 Watt
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Die nächsthöhere Stufe der Geschwindigkeit bei WLAN steht bevor, die entsprechende Norm nennt sich IEEE802.11ac – Trendnet stellt auf der CES 2012 erste Geräte dafür vor.
Trendnet TEW 811DR mit 1,3 Gigabit/s (Quelle:
pd Trendnet)
Für das bisschen Surfen oder das eine oder andere HD-Video mag WLAN nach IEEE 802.11n mit theoretischen 300 MBit je Sekunde ausreichen, aber wenn die Großfamilie einmal in jedem Zimmer einen Fernseher mit 4K-Auflösung stehen hat, der per IP-TV mit HD-Filmen in 3D gefüttert werden soll, dann dürfte es eng werden.
Deswegen steht auch schon die nächste Steigerung der Funkgeschwindigkeit an: bei IEEE802.11ac sollen die Daten mit bis zu 6,8 Gigabit je Sekunde «durch den Äther» flitzen können. Erste Geräte gibt es auf der CES 2012 schon zu sehen: Trendnet zeigt den Dual Band Wireless Router TEW-811DR und die Media-Funkbrücke TEW-800B. Beide reizen die Geschwindigkeit allerdings noch nicht voll aus,
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Polaroid stellt auf der CES 2012 eine Schnappschusskamera mit 16 Megapixeln und dreifachem optischem Zoom vor, die mit einem Android-Betriebssystem ausgestattet ist.
Nach den Smartphones scheinen jetzt die Smartcameras zu kommen. Die Polaroid SC1630 sieht von hinten auf den ersten Blick aus wie ein Touchscreen-Handy. Dreht man sie jedoch herum, entdeckt man das Dreifach-Zoom-Objektiv – sie ist tatsächlich ein digitaler Fotoapparat, dessen Brennweitenbereich beim Kleinbildfilm 36–108mm entspräche.
Anders als mit dem Schnappschusshandy LG L–03C kann man mit der Polaroid SC1630 zwar nicht telefonieren, aber die Fotos via Mobilfunknetz verschicken (neben WLAN und Bluetooth). Android Central hat die Polaroid SC1630 auf der CES in die Finger bekommen und ein Video davon gedreht (nach dem Klick). » weiterlesen
RHP stellt auf der CES 2012 in Las Vegas sein MirrorCase für das iPhone vor. Eine Schutzhülle, die Aufnahmen erlaubt, ohne ständig das iPhone in Augenhöhe halten zu müssen.
Das MirrorCase von RHP Multimedia ist genau das, was der Name suggeriert: eine Schutzhülle für das iPhone mit eingebautem Spiegel. Hört sich banal an, erleichtert aber den Einsatz des iPhones als Film- oder Fotokamera in vielen Situationen.
So braucht man mit dem MirrorCase kein extra Stativ mehr, um zum Beispiel sich selbst oder Vorträge auf Video festzuhalten. Einfach auf den Tisch legen, auf den Vortragenden ausrichten und die Aufnahme starten. Das MirrorCase fungiert als Stativ und lenkt das Licht wie bei einer Spiegelreflexkamera ins iPhone. Das folgende Video zeigt, wie es funktioniert.
RHP Multimedia MirrorCase: Das iPhone als Spiegelreflexkamera
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Die auf der CES 2012 neu vorgestellten neuen Samsung Smart TVs lassen sich besonders einfach bedienen, nämlich per Gesten- oder Sprachsteuerung.
Samsung ES 8090 mit Aufsatz für die Gesten/Kommandosteuerung (Quelle:
pd Samsung)
Nachdem Samsung seine Fernseher bereits so smart gemacht hat, dass man mit Ihnen fast über Religion oder Politik diskutieren könnte, gibt es in diesem Jahr als Neuerung die Steuerung per Winken oder Sprachkommando.
So kann man den Fernseher per gesprochenem Befehl einschalten oder per Winken den Sender wechseln oder die Lautstärke ändern. Auch dieser Fernseher ist ein «Smart TV», und auch die hierin enthaltenen «Apps» lassen sich so kontrollieren – ganz ohne Fernbedienung (ich hoffe, es liegt trotzdem eine dabei für alle, die lieber klassisch zappen).
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Steve Ballmers Keynote an der CES liess so manchen Zuschauer etwas ratlos zurück: wie kann ein so wichtiger Branchenplayer so wenig zu sagen haben?
Bye, Bye, Ballmer - Microsoft wird nicht mehr auf die CES kommen(Quelle:
pd Microsoft)
Spektakulär hätte sie werden können, die letzte CES-Keynote Steve Ballmers. Ballmer hätte beispielsweise Nokia-Chef Elop als Gast begrüssen und diesen das Lumia 900 präsentieren lassen können; Elop hätte diese Gelegenheit nutzen können, um zu beteuern, wie wichtig Windows Phone 7 für Nokia sei. Ballmer hätte Elops öffentlichem Liebesschwur erwidern können, auch Microsoft schätze die Zusammenarbeit mit Nokia, sehr sogar – eine Kunstpause hatte die Zuschauer erschaudern lassen: Wird Ballmer gleich die Übernahme des Smartphone-Geschäfts der Finnen bekannt geben? Ballmer hätte dann verlauten lassen, dass Skype endlich für Windows Phone 7 erhältlich sei, nota bene vorerst nur für Nokia-Geräte. Das entsprechende Update, so hätte Ballmer seine Ausführungen abschließen können, stehe ab sofort zum Download bereit. Anhaltender Applaus wäre ihm sicher gewesen.
Stattdessen wird Ballmer sich wohl noch eine Weile daran erinnern, dass er keine 30 Sekunden Schlussapplaus für eine Keynote bekam, die konkrete Ankündigungstermine ebenso vermissen liess wie überraschende und scharfsinnige Ausführungen zu den Entwicklungen der Branche in den kommenden Monaten.
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Mit dem Ascend P1 S erhält man laut Huawei das derzeit schnellste und dünnste Smartphone mit Google Android 4.0.
Huawei Ascend P1 S (Quelle:
Huawei)
Die Android Smartphones gehen in die vierte Runde und mit ihnen das Rennen um das dünnste Smartphone auf dem Markt. Genau damit brüstet sich Huawei, und bei nur 6,68 mm Dicke mag man das gerne glauben – doch die CES hat gerade erst angefangen, und der
Mobile World Congress in Barcelona steht auch schon vor der Tür…
Technisch hat das Smartphone einiges zu bieten, denn mit einem 4,3-Zoll-Bildschirm und 960 x 540 Pixel passen die meisten Webseiten gut aufs Display. Geschützt wird das Display durch das allseits bekannte Gorillaglas, das kratz- und bruchresistent ist. Neue Ziele steckt Huawei auch mit dem Texas Instruments Dual Core OMAP 4460 A9 ab, der mit 1,5 GHz ordentlich Dampf macht. Laut Huawei ist es das schnellste Smartphone seiner Klasse.
Mit einer 8-MP Autofokuskamera, LED-Blitz und diversen Bildverbesserungseffekten ausgerüstet lassen sich auch HDR-Aufnahmen realisieren, eine ruhige Hand vorausgesetzt. Auch FullHD-Videos sind möglich. Das Ascend gibt es noch in einer dickeren Version, mit 7,69 mm, wobei dann der Akku von 1670 mAh auf 1800 mAh anwächst. Die üblichen Funkverbindungen über UMTS, WLAN und Bluetooth darf man als Standard vorausstzen.
Das Huawei Ascend P1 S und sein dicker Bruder Ascend P1 werden ab dem 2. Quartal 2012 erhältlich sein, Preise stehen noch nicht fest. Eine Bildergalerie zum Huawei findet sich bei flickr.
Bracketron stellt auf der CES 2012 seine Mushroom Green Zero-Reihe vor. Interessant gestaltete Ladegeräte, die sich automatisch abschalten, sobald das angeschlossene Gerät vollständig geladen ist.
Bracketron Mushroom Green Zero Ladegeräte (Quelle:
pd Bracketron)
Die Mushroom Green Zero Reihe gehört zu einer neuen Art von Ladgeräten, ähnlich dem IDAPT i1 Eco, das wir hier schon einmal vorgestellt haben. Anders als dieses sind die Mushroom Green Zero-Ladegeräte nicht mit Adaptern ausgestattet, sondern in verschiedenen Ausführungen erhältlich.
Bislang sind es drei Versionen. Ein Ladegerät mit Stecker für Apple-Geräte, eines mit Anschluss für USB-Kabel und eines mit microUSB-Stecker. Allen gemeinsam ist das Design mit dem großen grünen Kopf.
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