Alle 93 Artikel zum Thema CeBIT auf neuerdings.com:
Auf der CeBIT 1998 wurde ein kleines schwarzes Schächtelchen mit 32 MB Flash-Speicher gezeigt, das den Musikkonsum umkrempeln sollte: Saehan MPMan F10, der erste MP3-Player.

Saehan MPMan F10: Der Urahn des iPod
Es ist immer gut, wenn man etwas vorweisen kann, das am eigenen Mißerfolg schuld ist. Im Falle der Musikindustrie ist dies nicht etwa die Käuferschikane mit Kopierschutz und hohen Preisen, sondern der Diamond Multimedia Rio PMP300, der für 200 US-Dollar 32 MB Flash-Speicher bot und allgemein als der erste MP3-Player gilt: Er bot gerade mal einer halben CD Platz, kam im September 1998 auf den Markt, und war im Oktober bereits von der RIAA USA verboten worden - als Raubkopiererwerkzeug.
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Terratec hat auf der CeBIT mit der Cinergy S USB Mac eine USB-Satelliten-TV-Box vorgestellt, die auch mit Mac OS verwendet werden kann.

Terratec Cinergy S USB Mac (Bild: Terratec)
Es ist ja der running gag auf neuerdings.com: Wenn man ein neues PC-Gadget vorstellt, kommt stets die Frage: “Geht das auch mit Bier auf dem Mac?” Oft geht es nicht, insbesondere bei Multimedia, sprich: TV & Co. Aber manchmal doch:
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Fernsehen am PC ist bei denen beliebt, die beispielsweise aufgrund der Raumverhältnisse kein eigenes Fernsehgerät aufstellen wollen. Bislang gab es aber Einschränkungen: mal kein Pay-TV, mal kein HDTV, und meistens eine TV-Karte in den PC einbauen zu müssen. Das Technisat SkyStar USB 2 HD CI soll all diese Einschränkungen nicht mehr haben.

Technisat SkyStar USB 2 HD CI (Bild: Technisat)
Warum man auf einem Computer fernsehen will statt auf einem Fernseher, ist zunächst mal durchaus eine Frage wert: Das Gerät wird stark belastet, ist lauter als ein Fernseher und ist während des Fernsehgenusses in HDTV kaum noch zu etwas anderem zu gebrauchen.
Ein Grund kann sein, daß einfach kein Platz für Fernseher und Computer ist, ein anderer, daß man manche Sendungen auf dem Computer aufzeichnen und zu Youtube-Filmchen weiterverarbeiten will - was die Sender und vor allem die Filmlieferanten allerdings dann weniger zu schätzen wissen.
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Zur CeBIT hat Blaupunkt die neuen Navigationsgeräte TravelPilot 100, TravelPilot 200 und TravelPilot 300 vorgestellt. Die Bezeichnung “Lucca” für die portablen Navis hat man dabei abgesetzt.

Ein Blaupunkt Navi für weniger als 150 Euro: Der Travel Pilot 100 (Bild: Blaupunkt)
Blaupunkt ist ein klassischer Autoradio- und Navigationsgerät-Festeinbau-Hersteller. Maximal ein Navigationsgerät im Autoradioschacht war noch denkbar.
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Kissenlautsprecher waren eine Zeitlang verbreitet, um im Bett noch Radio zu hören. Jetzt soll man mit seinem Kissen sogar reden können: perCushion ist ein Bluetooth-Lautsprecher in Kissenform!

Hat sein Bluetooth-Kissen offensichtlich sehr gern (Bild: urbantool.com)
Eindeutig ein Gerät für Singles: Wer sowieso gerne im Bett oder liegend auf dem Sofa telefoniert, aber dabei immer das Telefon zwischen den Kissen verlegt, kann sich nun einfach zurücklehnen und entspannt mit seinem Kissen tuscheln:
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Auf der CeBIT wurde sie vorgestellt: die Uhr, mit der man telefonieren kann.

Bild: General Mobile
Das neue Handy GM500 von General Mobile, das auf der CeBIT vorgestellt wurde, ist in das Gehäuse einer Digitaluhr eingebaut, Eingaben werden über einen 1,5-Zoll-OLED-Touchscreen gemacht.
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Auf die üblichen Maustasten verzichten die Mäuse Traveler 525 Laser und Navigator 525 Laser des taiwanesischen Herstellers Genius: Sie werden durch Kippen und Streicheln err… bewegt!

Nein, alles nur Tarnung: Die beiden Knöpfe sind keine Maustasten, sondern nur für Zusatzfunktionen zu gebrauchen! (Bild: Genius)
Nachdem Apple nun mühselig die Zwei-Tasten-Maus entdeckt hat, präsentiert Genius die Null-Tasten-Maus: Statt Tasten und Scrollrad wird sie durch Kippen (anstelle der Tasten) und Streicheln des OpToWheels (anstelle des Scrollrads) gesteuert!
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Bereits vor drei Jahren hat man am Forschungszenter der IBM im schweizerischen Rüschlikon davon gesprochen - nun hat es Linguatec anscheinend zur Marktreife gebracht. Ab April soll man mit dem Handy beliebigen Text fotografieren können und Sekunden später die Übersetzung auf dem Handy wiederfinden.

Shoot & Translate übersetzt Handy-Schnappschüsse. (Bild: Linguatec)
Shoot & Translate erkennt mittels OCR der Text im Bild, schleust diesen durch die Übersetzungssoftware und zeigt das Resultat auf dem Handydisplay an.
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Noch immer Weltklasse
(Die Welt / Karl-Heinz Streibich)
Angela Merkel, Nicolas Sarkozy, Steve Ballmer und José Manuel Barroso als Redner auf der Eröffnungsveranstaltung. Mehr als 5000 akkreditierte Journalisten, über 5800 Aussteller und Hunderttausende Besucher. Zeichen einer Krise?
Frauen erobern die CeBIT
(Oberhessische Presse / Vivien-Marie Drews)
25.000 Frauen kommen am Women@CeBIT-Tag auf das Messegelände, ohne dafür Eintritt zahlen zu müssen. Ein Sprecher der Deutschen Messe spricht von einer unerwartet positiven Resonanz auf das Angebot zum Weltfrauentag.
CeBIT-Kuriositäten: MacBook Air für 25 000 Euro
(Focus.de)
Apples Top-Notebook im Swarovski-Kleid, das erste Alarmsystem für volle Windeln und eine iPod-Docking-Station, die tanzt und markige DJ-Sprüche unter die Musik mixt: FOCUS Online zeigt Kurioses von der CeBIT 2008.
Zur Cebit besser ohne Navi
(Financial Times Deutschland)
Die Polizei hat Autofahrer auf dem Weg zur Cebit in Hannover davor gewarnt, sich bei der Anreise auf ihre Navigationsgeräte zu verlassen. Zuvor war es offenbar mehrfach zu Irritationen gekommen.
Neue Gimmicks für unterwegs
(Die Presse / Uwe Fischer)
Mit ihrer Neupositionierung als reine Business-to-Business-Messe hat die CeBit für den Normalverbraucher viel an Reiz verloren. Die Gadgets und Geräte, mit denen der Konsument auch im Alltag konfrontiert wird, haben ihr neues Zuhause auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas, dem Mobile World Congress in Barcelona, der Photokina in Köln und auf der Berliner Funkausstellung gefunden.
User-Bilder von CeBIT-Booth-Babes
(PCGames Hardware / Leser)
Auch die Leser von PCGH sind auf der Messe unterwegs und lassen sich von so manchen Messe-Hostessen ablenken. Wir zeigen Ihnen einige User-Bilder.

Eigentlich einer der besseren Messejobs: den ganzen Tag im Whirlpool planschen und Handys in Kondome verpacken. Wenn da nicht diese vielen Pressefuzzis wären.
(Foto: P. Hogenkamp/neuerdings.com)
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