Alle 21 Artikel zum Thema CeBIT 2011 auf neuerdings.com:
Software4G erlaubt eine bessere Bedienung eines des Computers über eine Oberfläche, die bewusst einfach gehalten ist – was kein Nachteil sein muss, im Gegenteil.
Wer schon mal Menschen, die weniger oft am PC arbeiten, dabei beobachtet hat, wie sie mit den neuen Systemen umgehen, stößt dabei auf viele Ungereimtheiten, die an der zum Teil “um die Ecke gedachten” Bedienung von Windows liegen. Hindernisse, die man selbst im Schlaf beseitigen kann, führen bei Unerfahrenen zu Frust und Ärger. Ben will da abhelfen: es ist eine einfach gehaltene Oberfläche, die dennoch die wichtigsten Elemente für die Benutzung des Computers und Internets in einem System zusammenfasst.
Auf der CeBIT 2011 stellte MSI TouchPCs vor, die mit Ben ausgestattet sind. Die Windows-basierte Benutzeroberfläche erleichtert aufgrund der klar verständlichen Symbole und großen Beschriftungen die Bedienung des PCs deutlich, verspricht der Hersteller.
» weiterlesen
Am Wochenende ging die CeBIT zuende – wir ziehen eine kleine Bilanz zur ersten Messe nach dem neuen Konzept und beleuchten, wie es um die drei Trends, die dieses Jahr die Neuheitenschau bestimmen sollten, tatsächlich bestellt ist (Tablets, 3D, Cloud Computing).

CeBIT: 2011 war weniger los als gedacht
Was? Das habt ihr gar nicht gemerkt? Doch, die CeBIT hat die Firmen neu thematisch in die Hallen verteilt. Viel hatte sich allerdings nicht geändert, der größte Teil hatte seinen Standort wie gehabt. Wie schon in den letzten Jahren konnte man sich nicht entscheiden, ob man eine Fach- oder Publikumsmesse sein wollte.
Microsoft setzte voll auf “bitubi” und erzählte auf seiner Pressekonferenz nicht nur Langweiliges, sondern auch für den gemeinen Endanwender völlig Uninteressantes. Auf der anderen Seite konnte, wer wollte, Schumi dabei zusehen, wie er in einem abgesperrten Areal der Messe mit einem Rennwagen über den Asphalt radierte – gesponsort war das von Vodafone.
» weiterlesen
PCTV Systems zeigte auf der CeBIT 2011 den Broadway-Medienserver, der ohne zusätzlichen Computer Fernsehen auch auf iOS- und Android-Endgeräte übermittelt.
Live-TV- oder andere Videosignale kann die Broadway 2T-Box von zu Hause aus auf ein mobiles Endgerät übertragen – ohne dass ein Rechner daheim im Dauerbetrieb laufen muss oder auf dem Endgerät eine spezielle Software notwendig wäre.
An einer empfangsstarken Position im Haus aufgestellt und per Router über Kabel oder WLAN (802.11n) verbunden, lassen sich mit der PCTV Systems Broadway (Affiliate-Link) Live-TV-Programme oder ein eingespeistes Videosignal per Internet oder WLAN auf ein iPad, iPhone, iPod Touch, Mac oder PC senden. Ab dem zweiten Quartal 2011 wird die Liste unterstützter Endgeräte noch um Android Smart Phones und Tablets erweitert – und auch die Android-Settopboxen von Pearl dürften dann das Signal wiedergeben können.
» weiterlesen
Buffalo Technology zeigte auf der CeBIT 2011 einen Netzwerkspeicher, der sich mit bis zu acht Laufwerken bestücken lässt und somit 16 Terabyte an Daten aufnehmen kann.
Buffalo NAS 8 Bay mit bis zu 16 TB
Die für den Anschluss ans Netzwerk vorgesehene Riesenspeicherbox ist mit einem eigenen Intel Atom Dual-Core-Prozessor und USB 3.0 ausgestattet. Der D510 mit 64-Bit-Architektur, bis zu 2 GB RAM und zwei Ethernet 10/100/1000 Schnittstellen sichern dem System durch sogenanntes Porttrunking Datentransferraten von über 60 MByte je Sekunde.
Die Buffalo TeraStation 8 Bay (Affiliate-Link) ist mit acht Festplatteneinschüben ausgestattet, die sich mit maximal 16 Terabyte Speicherkapazität bestücken lassen. Eine umfangreiche RAID-Funktionalität, bei dem die Daten über mehrere Laufwerke verteilt und gespiegelt gespeichert werden, sorgt für optimale Datensicherheit. Bei 16 Terabyte braucht man sich über fehlenden Platz erst mal eine Zeitlang keine Sorgen zu machen – das Buffalo ist zurzeit eines der wenigen Standalone-NAS, die mehr als vier Laufwerke bieten.
» weiterlesen
Auf der CeBIT 2011 zeigt ZyXEL den neuen Dual-Band Wireless N Media Router NGB5715, der im WLAN eine hohe Leistung bereitstellen soll – etwa zum Streamen von Multimedia-Inhalten.
WLAN und lahm klingen nicht von ungefähr ähnlich, und das gilt auch, wenn man seinen Haushalt mit “n-Equpipment” ausgestattet hat. Eine Wand zu viel, und schon geht der Datendurchsatz in den Keller. HD-Sendungen kommen nur klötzchensweise beim Mediaplayer an, und Oma weint, weil sie Avatar auf dem teuren 3D-Fernseher mit Entertainmentpaket nicht anschauen kann, allen Versprechungen der Telekom zum Trotz.
Der NBG5715 soll da abhelfen: datenintensive Übertragungen sollen dank drei MIMO Antennen und der integrierten Dual-Band-Funktionalität mit 2.4 GHz und 5 GHz mit bis zu 450 Mbps ihr Endgerät erreichen. Damit sei der parallele Transfer von Daten, HD Video-Streams und Gaming gewährleistet, verspricht ZyXEL.
» weiterlesen
Roccat stellte auf der CeBIT 2011 seine neue Tastatur vor, die durch einige pfiffige Details hervorsticht, und damit ist nicht nur die blaue Hinterleuchtung der Buchstaben in den Tasten gemeint.
Gamer haben besonders hohe Anforderungen an die Hardware – das betrifft nicht nur Rechner, darin steckenden Prozessor oder Grafikkarte, sondern auch Maus und Tastatur.
Bei Roccat kümmert man sich besonders um diese Geräte. Weil die Entwickler selbst professionell spielen oder gespielt haben, wissen sie genau, was Gamer wollen. Diese Erfahrung kommt auch der Roccat Isku zugute. Sie ist mit fest integrierter Handballenablage ausgestattet und liegt unverrückbar auf dem Tisch. » weiterlesen
LG führt in Europa gleich zwei mobile Geräte mit 3D ein: das Optimus P920 Handy und das Optimus V900 Tablet. Michael Wilmes von LG demonstrierte uns beide Geräte auf der CeBIT 2011.
Das
LG V900 Optimus Pad soll die Lücke zwischen PC und Handy füllen – mit hochauflösendem WXGA (1.280×768 Pixel) Touchscreen und 8,9 Zoll bzw. 22,6 Zentimetern Durchmesser ist es zum einen so klein, dass man die Bildbereiche mit beiden Daumen erreichen kann, zum anderen ist es aber groß genug für alle gängigen Anwendungen. Basis für das V900 ist Honeycomb (Android 3.0), das neue für Tablets optimierte Betriebssystem von Google.
» weiterlesen
Auf der CeBIT 2011 präsentierte devolo einen Adapter, mit dem man weit entfernte USB-Geräte via Powerline-Verbindung anschließen kann.
devolo ermöglicht mit dem dLAN 200 AV USB Extender, USB-Drucker und USB-Festplatten mit allen Computern im Haushalt zu verbinden. So werden herkömmliche USB-Geräte um eine Netzwerkfunktion ergänzt und können von mehreren Nutzern gemeinsam genutzt werden, ohne dass man sie lokal an einen Computer oder den Router anschließen muss.
Dies ermöglicht zudem eine flexible Positionierung von Geräten im ganzen Haus. Mit dem dLAN 200 AV USB wird jede Steckdose zum USB-Port. Der Extender unterstützt allerdings nicht alle Arten von Geräten. » weiterlesen
Pearl senkt die Preisgrenze für Android-Smartphones unter hundert Euro, außerdem zeigte der Hersteller auf der CeBIT 2011 zwei Settop-Boxen mit diesem Betriebssystem. Alle Geräte sind durchaus passabel ausgestattet.
Ein Android-Smartphone für unter hundert Euro – das gibt es bei Pearl, dem “ALDI” der Computerbranche. Das simvalley Mobile Android 2.2 SP-40 EDGE bietet nicht nur einen kapazitiven Touchscreen, sondern kann mit zwei SIMs gleichzeitig bestückt werden, um in zwei Netzen unterwegs zu sein – dafür funkt es maximal mit EDGE-Geschwindigkeit. Mit GPS kostet das Gerät 129 Euro, dann dient es zusammen mit entsprechender Halterung und Software als vollwertiges Navi. In der UMTS-Variante kostet das simvalley 70 Euro mehr und hat dann auch nur noch einen SIM-Steckplatz.
Aber das ist nicht die einzige Android-Hardware, die Pearl vorstellte: zu sehen waren auf der CeBIT 2011 auch zwei Internet-Settop-Boxen mit dem Betriebssystem.
» weiterlesen
Der schwedische Hersteller Tobii präsentierte auf der CeBIT 2011 eine Augensteuerung für den Computer – und Lenovo baut den auch in ein Notebook ein.
Lenovo baut den Eye-Tracking-Controller in ein Standard-Notebook ein, auf der CeBIT konnte man sich die Technik auch an anderen Geräten ansehen. Anwendungen waren bisher vor allem Marktforschung, aber auch als Unterstützung für Menschen, die andere Eingabemedien nicht benutzen können – solche Monitore kosten zurzeit allerdings noch (inklusive Software) 16.000 Euro.
Tobii verspricht sich, dass die Technik demnächst in viele Geräte einzieht, damit die Interaktion noch effektiver wird – man braucht nur auf ein Icon zu sehen, und schon weiß das Gerät, was man starten möchte. Oder in einem Auto achtet ein Wächter darauf, dass man nicht in den Sekundenschlaf fällt.
» weiterlesen