Alle 26 Artikel zum Thema Casio auf neuerdings.com:
Die Casio Exilim Tryx TR-150 kommt erst dieser Tage in den Handel, wir hatten jedoch Gelegenheit zu einem kleinen Vorab-Test. Was hat die Tryx neben einem ungewöhnlichen Äußeren zu bieten, und welche Tricks beherrscht sie wirklich? Diesen Fragen bin ich in der Praxis nachgegangen.
Die seltsam anmutende Rahmenkonstruktion der Tryx fällt wirklich sofort ins Auge. Ganz insgeheim war mein erster Gedanke: “Was für ein Tüddelkram… Das sieht zwar spannend aus, hat aber bestimmt keine vernünftige Funktion.” Denn: Was hat man davon, wenn sich LCD und Objektiv fast beliebig gegeneinander drehen und schwenken lassen?
Mein vorschnelles Urteil nehme ich zurück: Am aufgeklappten Rahmen lässt sich die Kamera prima festhalten, ob nun für Fotos oder Videos. Wer sich bisher gar mit einem Taschenstativ abgeplagt hat, könnte das bei der Tryx getrost zuhause lassen. Einfach den Rahmen ausklappen und wie gewünscht positionieren, dann hat die Kamera in vielen Lagen einen sicheren Stand.
Aber was steckt technisch dahinter, welche Features machen sie besonders und stimmt am Ende auch die Bildqualität?
Casio Exilim Tryx TR-150
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Die neue Casio Exilim Tryx EX-TR150 hat ein paar Tricks beim Gehäusedesign und den Features in petto, mit denen sie gegen die zahlreiche Konkurrenz bei den Kompaktkameras punkten will. Ungewöhnlich ist die 21-Millimeter-Festbrennweite.
Mit einer Dicke von gerade einmal 1,4 cm kann man die Casio Exilim Tryx problemlos als kompakt bezeichnen. Aber kleine Abmaße reichen schon lange nicht mehr aus, um in diesem Markt zu bestehen. Das kann die Konkurrenz schließlich auch. Aber es gibt einige Dinge, die an der Casio ungewöhnlich sind und sie interessant machen.
Das geht beim Gehäusedesign los, das sie vom Vorgängermodell EX-TR100 geerbt hat. Die Kamera selbst steckt dabei in einem Rahmen, den man einmal komplett um sie herumschwenken kann und auch das Display selbst ist beweglich. Dadurch hat die Kamera praktisch einen eingebauten Ständer samt Halterung. Was sich damit anstellen lässt, zeigt das Produktvideo unten.
Casio Exilim Tryx EX-TR150
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Casio bringt mit der Exilim ZR200 eine Kompaktkamera auf den Markt, die mit Funktionsumfang, vor allem aber bemerkenswertem Arbeitstempo punkten kann. Wir haben die ZR200 für Euch getestet.
Wir hatten die Exilim ZR200 zum Kurz-Check: Die Kamera gibt es in verschiedenen Farben, und wir hatten das weisse Modell im «Storm Trooper»-Look in den Fingern. Über Design kann man ja streiten, und auf den Produktfotos wirkt die Kompakte eckig und ziemlich klobig. ABER – live und in Farbe macht das Gehäuse einen soliden Eindruck, und das Weiss mit dezentem Perlmuttschimmer gefällt sogar einem bekennenden «Star Wars»-Abstinenzler.
Was steckt drin?
Das Zoomobjektiv bewegt sich zügig zwischen 24 mm Weitwinkel und dem Telebereich bis 300 mm (12,5-fach Zoom), und auch der Autofokus macht einen sehr schnellen Eindruck. Casio ordnet die ZR200 ja der High-Speed-Produktgruppe zu, und wenn man nach dem Handling-Test geht: offenbar zu recht.
Exilim ZR200: Flinke Kompaktkaera aus dem Hause Casio
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Casio zeigte auf der CES den Prototypen eines Android-Smartphones, das mit dicker Aussenhaut zehn Meter Wassertiefe und eine Tonne Druck aushält.
«The cult is back». Harder. Stronger. Und ausgefallener. In den 90er Jahren war die G-Shock ein Statement. Sie schaffte es gar an das Handgelenk Keanu Reeves’ in «Speed» oder Tom Cruises aus «Mission Impossible». Entweder bin ich alt oder ich stehe auf so unförmiges Zeugs, denn G-Shock steht nicht nur für fast unzerstörbare Uhren, sondern auch klobiges Design. Das stellt Casio mit dem neuesten Prototypen klar unter Beweis.
Das G-Shock Smartphone wurde auf der CES als «proof of concept» vorgestellt, sozusagen eine Machbarkeitsstudie ohne konkrete Absicht auf Serienproduktion. Die technischen Daten sind entsprechend mit Vorsicht zu geniessen, bis zu einem eventuellen Verkaufsstart kann sich noch viel daran ändern. » weiterlesen
Die Casio GB-6900 nutzt Bluetooth Version 4.0 um stromsparend den Handystatus zu überprüfen.
Die G-Shock war eine
der Uhren der 80er und 90er Jahre: Jeder der hipp und cool sein wollte, trug eine gelbe oder rote am Arm. Auch heute hat sie nichts von ihrer Faszination eingebüsst und schmückte zum Beispiel in Mission Impossible III den Hauptdarsteller. Auch Casio geht mit der Zeit und so hat es die GB-6900 endlich auf den Markt geschafft, wahrscheinlich aber nur den japanischen.
Die geekverliebten Asiaten werden ab dem 16. März 2012 nicht nur eine SMS-Benachrichtigung auf ihrem Uhrendisplay sehen können, sondern auch den Wecker am Smartphone einstellen und mit einem Tastendruck das Smartphone in den Vibrationsmodus schalten – das alles über die Uhr, versteht sich. » weiterlesen
Casio behauptet, die neue Exilim EX-ZR15 habe ein 17 mm Weitwinkel. Das ist so aber nicht ganz richtig.
Damit man heute noch ein wenig Aufmerksamkeit im Segment der kompakten Digitalkameras erregen kann, muss man sich schon etwas einfallen lassen. Es gibt Kameras, die 3D-Bilder schiessen, Panoramafotos können sie fast alle zusammenfügen, ebenso HD-Videos drehen und mache Objektive machen den Superzoomkameras durchaus Konkurrenz.
Da klingt es gut, wenn man mit was Neuem um die Ecke kommt, zum Beispiel einem 17 mm Weitwinkelobjektiv, mit dem sich interessante Aufnahmen machen lassen. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Kamera gar kein 17 mm Objektiv hat. Wie macht Casio das?
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Mit der Exilim EX-ZS100 von Casio kann man Fotos machen, ohne dass es die Umgebung mitbekommt.
Was man nicht so alles machen kann, damit die Käufer zu einem kommen. Casio hat die Idee, dass die künstlichen Auslösertöne der Kameras eventuell nervtötend sein können, bzw. dazu führen, dass so manches Motiv in dem Moment zerstört ist, da die Kamera klägliche piept. Tatsächlich ist es schwer Nahaufnahmen des eigenen Haustiers zu machen, wenn die Kamera freudig piepsend die Arbeit des Autofokus kommentiert. Bei der neuen Exilim EX-ZS100 kann man das jetzt abstellen.
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Das Casio G’zOne Commando läuft mit Android 2.2 und verträgt Wasser ebenso wie einen kräftigen Sturz.
Wenn man sein Smartphone im normalen Alltag nutzt, dann braucht man sicher kein Handy, das militärischen Standards entspricht. Aber wenn man mal unterwegs ist und vielleicht gerne etwas extreme Gegenden besucht, dann braucht man ein Handy, das deutlich mehr aushält. Da gibt es zwar schon ein paar Handy-Angebote, aber im Smartphone-Sektor sieht die Sache etwas anders aus. In den USA gibt es jetzt von Casio ein Android-Smartphone, das diesen Ansprüchen genügt. » weiterlesen
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Die Casio EX-TR100 hat ein schwenkbares Display, im dünnen Rahmen ist teilweise die Technik versteckt.
Kleine Digitalkameras sehen seit einigen Jahren mehr oder weniger gleich aus. Ein rechteckiges Gehäuse, hinten hat man das Display angebracht, vorne die Linse. Dieses Design gibt es mal dicker, mal etwas runder oder auch in ganz eckig. Casio, die die Technik ihrer Kameras schon immer in sehr flache Gehäuse gequetscht hat, kommt jetzt mit einer neuen Idee. Nicht was die Form angeht, aber was das Display betrifft. Dafür hat die Elektronik in der Casio EX-TR100 (Affiliate-Link) noch weniger Platz.
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