Thema: Canon

 

Alle 13 Artikel zum Thema Canon auf neuerdings.com:

Photokina 2009:
Geschwindigkeit ist Trumpf

Thomas Jungbluth, 26. September 2008 um 14.50 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Fotografie und Video befinden sich im Umbruch. Während bei Fotos neben der Zahl der Megapixel vor allem die Vielfalt der Kameras zunimmt, ist inzwischen vor allem eines gefragt: Geschwindigkeit.

Traumauflösung zum Traumpreis (ca. 30.000 Euro): Leica S2

Während immer mehr Handys zu Digitalknipsen mutieren, verwandeln sich auch die Digitalkameras und nehmen auch bewegte Bilder auf, und zwar in HDTV-Qualität. Der “Immer-mehr-Pixel”-Run der letzten Jahre scheint zumindest für die Kompakten etwas zum Stillstand gekommen zu sein, während bei den Boliden Kameras wie die von Minolta-Erbe Sony (Alpha 900 - 24,6 Megapixel) und vor allem die Leica S2 (37,5 MP) noch für Aufsehen sorgen.

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Nintendo kontrolliert Canon:
Der Kamera-Computer

Peter Sennhauser, 18. September 2008 um 15.11 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mit einer Nintendo DS steuert Steve seine Canon Spiegelreflex. Der Pocket-Computer ist Ideal für diesen Hack.

Steve kontrolliert seine Canon via Nintendo DS: Ideal für HDR und anderes.

Beispiele für raffinierte Software-Hacks gibt es mehr als Jailbreak-Systeme für das iPhone. Wir haben gesehen, wie man aus einer USB-Weiche einen Heimserver macht oder aus einer Canon-Pocketcam ein Photobiest.

Steve von PanoCamera.com hat aus einer DS einen Controller für ein echtes Photobiest gemacht. Der kleine Gaming-Computer dient wie Kabel als Fernsteuerung für seine Canon EOS 5D - und sie kann mehr als nur voreingestellte Auslösedaten für Hochdynamik-Bildreihen zur Kamera schicken:

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Canon EOS 5D Mark II Riesen-Video

Peter Sennhauser, 18. September 2008 um 11.35 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Canon zieht mit der EOS 5D Mark II hinter Nikon nach und bringt eine digitale Spiegelreflexkamera mit Video-Aufnahme. Nur: Die Canon hat Vollformat und bietet höchste Auflösung.

Canon EOS 5D MArk II

Die letzte Bastion ist gefallen: Beim Kauf einer Digitalkamera hat sich so mancher bisher für eine Kompakte und gegen eine Spiegelreflex entschieden, weil man im Urlaub ja auch mal ein Video aufnehmen möchte.

Das geht inzwischen mit den Spiegelreflex (oder vorerst zwei von ihnen) besser als mit jeder Knipsbox. Die neue Canon EOS 5D etwa ermöglicht mit dem Vollformat-Sensor ganz neue Videoerlebnisse:

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Nokia 6220 vs Canon PowerShot SX110:
Unfaires Knipser-Duell

Kurt Haupt, 12. September 2008 um 9.31 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Die Welt ist nicht gerecht. Deshalb musste sich in Istanbul die 5-Megapixel-Handykamera des Nokia 6220 classic mit der Kompaktkamera Canon PowerShot SX110 IS messen. Der Test hat eine Vorgeschichte und soll vor allem klar machen, ob man dank Handy auf die Kameraschlepperei verzichten kann.

Gemeiner Vergleich - die neuste Canon gegen eine Handycam im Nokia 6220 classic. (Bild: Canon)
Gemeiner Vergleich - die neuste Canon gegen eine Handycam im Nokia 6220 classic. (Bild: Canon)
 

Freude am Experimentieren
Verblüfft war ich, wie schnell bei der PowerShot die Experimentierfreude erwacht. Denn die Kamera bietet neben unzähligen Automatik- und Szenenmodi auch vollkommene manuelle Kontrolle. Man kann nicht nur nach Belieben unter- oder überbelichten sondern individuell Belichtungszeit, Blende und sogar Fokus kontrollieren.

Nach dem zweiten Ferientag war ich von der Fotografiererei wieder so begeistert, dass ich mir sogar im Bazar ein Mini-Stativ kaufte. Mein praktisches “Klammerstativ” Gorillapod hatte ich dummerweise zu Hause gelassen. Ich liess dann beispielsweise die SX110 über 10 Sekunden lang eine Nachtszene erfassen und blitzte dann am Schluss den Vordergrund noch mit 30 Prozent der Blitzleistung auf. Solche “Kreativfunktionen waren früher Profikameras vorbehalten und nicht Modellen in der 250-Euro-Klasse (400 Franken).

Ich will Belichtungsreihen!
Obwohl ich Canon für die gelungene Symbiose zwischen Klick-Kamera mit Gestaltungsmöglichkeiten bei der SX110 loben muss, gibt es auch Kritikpunkte. Geschmacksache ist mein Wunsch nach einem beweglichen Display wie dies beispielsweise die PowerShot S5 IS hat. Vor allem bei Fotos mit Selbstauslöser und bei der Stativverwendung würde das zahlreiche Verrenkungen ersparen.

Bei einer anderen Forderung bin ich allerdings stur. Die SX110 sollte automatisch Belichtungsreihen erzeugen. Canon bezeichnet das als Auto Exposure Bracketing (AEB). Der Trick ist folgender: Man drückt einmal den Auslöser und die Kamera erzeugt mindestens fünf Bilder. Eines mit der laut Messung optimalen Belichtung und je zwei zusätzliche Bilder mit Über- und Unterbelichtung. Die Bildserie enthält dann also fünf verschiedene Belichtungen und eine davon ist auch bei schwierigen Lichtsituationen vermutlich perfekt. Weil die SX110 kein AEB hat, fummelte ich minutenlang rum, um jeweils manuell solche Belichtungsserien zu erzeugen und auf dem Display zu kontrollieren. AEB ist eine reine Frage von Software und Marketing. Alle teuren Modelle beherrschen AEB und den günstigeren Modellen wird es nur vorbehalten, damit die Preisdifferenz besser begründet werden kann.

Ich fordere AEB auch wegen der günstigen Speicherpreise. Die SX110 schluckt normale SD-Kärtchen, ein 8-Gigabyte-Modell ist für den Preis einer Pizza zu haben. Die SX110 meldet dann nach dem Einschalten stolz, dass sie Platz für 2021 Bilder in maximaler Auflösung hat. Das würde also locker für 400 Bildserien ausreichen.

Dritter Grund für AEB ist HDR-Fotografie. Mit ein bisschen Windows-Software lassen sich nämlich mehrere Bilder aus einer AEB-Serie zu einem optimalen Bild “zusammenrechnen”. Klassisches Beispiel ist die Innenaufnahme in Kirchen. Entweder sieht man schwarze Mauern mit bunten Glasfenstern oder Wandmosaik mit weissen Fenstern. HDR beschert da ein Bild, auf dem Mosaik und Kunstglaserei zu sehen sind.

Bleibt zu hoffen, dass die Entwickler der Canon-Hack-Software möglichst bald auch eine Version für die SX110 herausbringen, welche die AEB-Funktion einfach nachträglich aktiviert.

Fazit: 9 ist viel mehr als 5
Beim unfairen Vergleich zwischen den 5-Megapixeln des Nokia 6220 und den 9-Megapixeln der Canon PowerShot SX110 IS wird klar, dass bei den Kameraherstellern die Vernunft über den Pixelwahn gesiegt hat. Handy-Käufer scheinen sich noch eher von riesigen Pixelwerten blenden zu lassen. Im direkten Vergleich ist die Einsteigerkamera dem Handy deutlich überlegen. Aber dafür, das muss ehrlich gesagt werden, hat man das Handy immer dabei, während bei der Ixus viele Schnappschüsse einfach verpasst werden. Die Schlussfolgerung dürfte beide Hersteller freuen: Glücklich ist, wer beides hat.

Preise:
Nokia 6220 classic rund 320 Euro (knapp 500 Franken)
Canon PowerShot SX110 IS 269 Euro (408 Franken)

 

Links:

Produkteseite Nokia 6220 classic

Produkteseite Canon PowerShot SX110 IS

Meine Testbilder Nokia 6220 classic

Testbilder Nokia 6220 classic bei Xonio

Meine Testbilder mit der Canon Powershot SX110 IS

Testbilder Powershot SX110 IS von Canon

Canon - Kamerahack CHDK:
Ixus und Powershot entfesselt

Peter Sennhauser, 17. August 2008 um 16.06 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der CHDK-Hack für Canons PowerShot- und Ixus-Kameras macht aus den Knipsboxen wahre Fotocomputer - mit Bewegungssensor-Auslösung, Zoom beim Videofilmen, Games und RAW-Speicherformat.

Reversi auf der Canon Ixus 870IS? Mit CHDK kein Problem.

Sogar Spiele, einen einfachen Kalender und einen Ebook-Reader bietet die Software - und sie gewährt Zugriff auf Canons eigene Programmier-Schnittstelle, indem einfache Scripts in einer Basic-Variante geladen werden können.

Eine detaillierte Abhandlung von CHDK ist auf unserem Schwesterblog fokussiert.com zu finden.

Canon HG20 und HG21:
5 Stunden Videoaufnahme

Wolf-Dieter Roth, 8. August 2008 um 12.03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Camcorder Canon HG20 und HG21 bieten im “Energiesparmodus” bei Longplay-Aufnahme auf SDHC-Karten bis zu fünf Stunden Aufnahme aus einer Akkuladung.

Mit 3,3 Megapixel ist der Bildsensor auf dem Level dessen, das im Jahr 2000 noch eine gute Foto-Digicam auszeichnete. Als Zubehör gibt es Mikrofon, Videoleuchte, Filterset, Tele- und Weitwinkelkonverter. Der HG 20 soll knapp 950 Euro kosten, der HG 21 für die doppelt so große Festplatte gleich knapp 1400 Euro.

Auffallend ist, daß Canon die Presseseite nun ausdrücklich zum Gebrauch für normale Benutzer und die direkte Verlinkung vorgesehen hat, da sie mit den bekannten “Bettelbuttons” von Yigg & Co. versehen wurde. Deshalb sparen wir uns nun auch wunschgemäß längere Texte oder technische Erläuterungen, machen stattdessen “klickstarke Bilderstrecken” und verlinken direkt auf den Pressetext zu Canon HG21 und HG20 und die Technischen Daten.

Canon Creativepark:Kannste knicken!

Wolf-Dieter Roth, 21. Juli 2008 um 7.25 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Im “Creative Park” von Canon findet man alle möglichen Druckvorlagen als PDF - auch für Besitzer einer anderen Druckermarke.

Canon Origami Goldfisch
Gefalteter Goldfisch aus dem Canon “Creativepark”

Origami, Grußkarten und Fotoalben - was hat so etwas bei einem Druckerhersteller verloren?

Nun, der “Canon Creativepark” liefert als PDF alle möglichen Vorlagen zum Ausdrucken, Ausschneiden und Falten - ob Goldfisch, Schachtel, Sonnenuhr oder Dinosaurier, momentan bereits über 250 unterschiedliche “Schnittmusterbogen” - bis hin zum Faltbaren Luxusauto:

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EOS 1000D:
Canon greift nach unten an

Peter Sennhauser, 10. Juni 2008 um 10.29 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Canon bringt mit der EOS 1000D eine erstaunlich reife 10Megapixel-Spiegelreflex für den Einsteigermarkt.

Canon EOS 1000D: Das clevere Einsteigermodell
Canon bringt mit der nur 450 Gramm leichten EOS 1000D noch mehr Bewegung in die untere Hälfte des Spiegelreflex-Marktes. (© Canon)

Mit 650 Euro inklusive 18-55 Bilstabilisator-Objektiv bringt die neue EOS 1000D von Canon Bewegung in den Spiegelrefelx-Kameramarkt - nach unten: Das einsteigermodell weist Finessen wie Live View und Sensorreinigung auf und verfügt über den gleichen schnellen Bildprozessor wie die grossen EOS-Modelle (mit den kleineren Nummern). Ausführlichere beschreibung und alle Bilder der Canon EOS 1000D drüben auf fokussiert.com

Canon Selphy CP770:
Sandbilder drucken

Adrian Bechtold, 22. Mai 2008 um 15.34 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Canon lädt mit dem Selphy CP770 ein, die ersten Urlaubsbilder gleich vor Ort am Strand zu drucken. Der Foto-Drucker ist im Eimer. Und wir erwarten körnige Bilder.

Selphy_CP770_Ambiente.jpg
Canon Selphy CP770 - der itzybitzy-teeny-weeny Foto-Drucker im eigenen Eimer. Zur Bildgalerie (Fotos © Canon)

Da ist der Urlaub noch nicht einmal vorbei und die Schöne vom Strand hat sich schon verabschiedet. Handfeste Erinnerungen an die Urlaubsliebe fehlen, und nur ganz digital im Notebook ist das Foto auch schlecht über dem Hotelbett aufzuhängen. Echte Druckfreuden am Strand soll der neue Drucker der Selphy-Reihe aus dem Hause Canon bringen und ist dabei schon sehr gut an Sonne und Meer angepasst:

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Die Zahl der Woche:
Jede Menge Linsen

Wolf-Dieter Roth, 11. Mai 2008 um 20.00 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

40.000.000

… EF-Objektive hat Canon seit 1987 gefertigt, als das EOS-System startete. Eine beeindruckende Zahl, wenn man bedenkt, daß Objektive im Gegensatz zu Kameras selten ausgetauscht werden und digitale Spiegelreflexkameras für die meisten Fotografen noch vor einigen Jahren unbezahlbar teuer waren, jetzt jedoch zum Boom der Fototechnik führen:

EF-LENS-COLLECTION
Nur ein paar der 40 Millionen Canon-EF-Objektive… (Bild: Canon)

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