Thema: Camcorder

 

Alle 55 Artikel zum Thema Camcorder auf neuerdings.com:

EOS C500:
Canon Profi-Camcorder für 4K-Filmproduktion auf DSLR-Basis

Es gibt im Profibereich keine eigenständigen Videokameras mehr? Doch: Videokameras, bei denen diese Funktion der Hauptzweck ist und kein Anhängsel einer Fotokamera, wird es weiterhin geben. Aber auch ihre Basis ist nun teilweise eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR).

Wie gerade vorgestellt, werden HD-Profi-Videosysteme nun immer mehr auf Basis hochwertiger Fotokameras gebaut. Die großen Bildsensoren sorgen nicht nur für hohe Empfindlichkeit, sondern auch für Kino-Optik mit geringer Tiefenschärfe bei den Aufnahmen und HDTV- oder gar 4k-Auflösung.

Manchem Filmer ist aber die Haptik einer echten Videokamera dennoch wichtig: Sie wird schließlich eher in die Länge gebaut und nich in die Breite. Die eigenständigen Videokameras sterben also nicht aus. Doch steckt technisch auch in ihnen nun eine DSLR, wie Canons neuestes Projekt EOS C500 zeigt.

Im November 2011 hatte Canon mit der EOS C300 den ersten Profi-Camcorder des Cinema-EOS-Systems vorgestellt, der den Einstieg des Unternehmens in die professionelle High Resolution Film-Industrie markierte. Sie ist dank ihres modularen Aufbaus und der Kompatibilität mit der umfangreichen Reihe an Canon EF- und Cinema-Objektiven vielseitig ausbaufähig und einsetzbar.

Canon EOS C500 (Bilder: Canon)
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Canon EOS-1D C:
Canon-Spiegelreflexkamera mit 4K-Videoaufzeichnung

Die neue Canon EOS-1D C – das C steht für Cinema – ist eine speziell für Kinoproduktionen modifizierte High-End-Digital-Spiegelreflexkamera und zeigt einen inzwischen eingeschlagenen Trend, dass Videokameras inzwischen ein Seitenzweig der Fotokameras sind und nicht mehr umgekehrt.

1998 schaffte ich mir mit der DV-900 E eine Sony-DV-Kamera an, mit der man neben der Filmerei auch Standfotos schießen konnte – auf die DV-Kassette gespeichert oder auf ein etwas umständlich anzuschließendes Diskettenlaufwerk. In letzterem Fall nur mit der US-TV-Auflösung von 640 x 480 Pixeln, doch dank großem 3-Chip-Bildsensor in für damalige Verhältnisse guten Farben und enormer Empfindlichkeit – bei Vollmond waren sogar Farbfotos möglich, ich selbst sah da nur noch schwarzweiß.

Video war jedoch nicht mein Medium – damit die Zuschauer später nicht verrückt werden, sind einige Minuten lange Clips erforderlich, und man versäumt während des Filmens einfach zuviel von seinem Urlaub oder der Veranstaltung, von der man berichtet. Als bezahlbare Digital-Fotokameras auf den Markt kamen, meine erste war die Sony DSC-P 1, stieg ich auf diese um und die Videokamera lag nach ein paar Jahren meist nur noch im Schrank. Notfalls konnte man ja auch mit der Foto-Kamera Videos aufnehmen, wenn auch damals nur in Briefmarkengröße mit 160 Pixeln Breite.

EOS-1D C (Bilder: Canon)
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Somikon DV-853.IR im Test (3/3):
Wie sind die Fotofähigkeiten?

Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Der dritte Teil unseres Tests dreht sich um die Frage: Wie schlägt er sich in der Praxis als normaler Camcorder und als Fotoapparat?

Ein Nachtsichtgerät ist der Somikon DV-853.IR trotz Infrarot-Modi nicht. Das ist mit einem nur durchschnittlich empfindlichen Bildsensor und einer einzelnen Infrarot-LED auch gar nicht machbar: Die 1,5 Meter Reichweite in den technischen Daten sind bereits sehr optimistisch gerechnet, wie auf den Testaufnahmen zu sehen ist – es rauscht dann gewaltig. So richtig hell wird es nur im Makrobereich. Man kann also nachts im Dunkeln unter der Bettdecke filmen, wobei wir jetzt lieber nicht darüber nachdenken sollten, wozu das gut sein könnte, oder auch nächtliche Aufnahmen der Haustiere machen, wobei diese das Infrarotlicht allerdings teils durchaus wahrnehmen und zudem im Infrarot-Betrieb natürlich nur Schwarzweiß-Aufnahmen möglich sind. Außerdem lutscht die Infrarot-Beleuchtung schnell den Akku leer.

Dennoch ist es ein interessantes Feature für Freunde technischer Experimente und Spielereien – von Natur aus infrarotempfindliche Kameras sind ansonsten schwer erhältlich, weil bestimmte Textilkunststoffe im Infrarotspektrum transparent werden, um nicht zu sagen, durchsichtig, und dies im Elektronikparadies Japan für erhebliche Unruhe und damit zu einem Verschwinden infrarottauglicher normaler Consumer-Kameras führte. Der Umbau auch einfachster Kameras (Ausbau des Infrarot-Sperrfilters) kostet wiederum deutlich mehr als der komplette Somikon DV-853.IR.

Wie steht es mit den Fotofähigkeiten? Auch dies hat neuerdings.com ausführlich getestet.

Fotoaufnahmen mit dem Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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Somikon DV-853.IR im Test (2/3):
Der Akku auf dem Nagelbrett

Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Wie schlägt er sich in der Praxis, kann er wirklich im Dunkeln filmen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Die Ausstattung des Somikon DV-853.IR ist für seinen Preis von rund 130 Euro erstaunlich: Er bietet einen Touchscreen und zwei SDHC-Karten-Slots, sodass man auch noch weiterfilmen kann, wenn man eine Karte vollgefilmt hat, und dies bei effizienter Kompression: Eine Stunde Video im Format 1.280 x 720 Pixel belegt etwa 2 GB – manche Fotokamera, die “auch filmen” kann, belegt diesen Speicherplatz bereits nach zwei Minuten!

Mit einer 32-GB-SDHC-Karte sind so 16 Stunden Film möglich, in geringerer Auflösung logischerweise noch mehr. Da die Kamera zudem über Bewegungserkennung verfügt, ist sie auch als Überwachungskamera geeignet – wenn auch wohl nicht im Batteriebetrieb.

Neben dem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku, der einige Stunden Filmen durchaus schafft, können auch zwei gewöhnliche Mignon-Zellen eingesetzt werden – gut im Notfall. Allerdings ist so kein Infrarot-Filmbetrieb möglich: Die Infrarot-LED benötigt die 3,6 V aus dem Lithium-Akku, die maximal 3 V aus den Mignon-Zellen reichen nicht.

Inzwischen gibt es auch einen zweiten Akku als Zubehör zu kaufen, was sehr sinnvoll ist, um vor Ort nicht plötzlich ohne Strom dazustehen und auf die erwähnten Mignonzellen zurückgreifen zu müssen.

Camcorder und Ladegerät (Bilder: wor)
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Somikon DV-853.IR im Test (1/3):
Infrarot-tauglicher Low-Cost-Camcorder

Camcorder? Nachtsichtgerät? Überwachungskamera? Der Somikon DV-853.IR scheint für technisch interessierte Filmer recht interessant zu sein, weil er auch infrarottauglich ist. Doch ist zu seinem günstigen Preis etwas Brauchbares zu erwarten?

Unbekannte Marken wie Somikon bieten oftmals China-Ware zum Sonderpreis. Gewisse Einschränkungen bei der Qualität sind hier zu befürchten, allerdings gibt es ebenso gewisse Einschränkungen beim Preis: Für knapp 130 Euro dürfte sich kein Marken-Camcorder mit HD-Aufnahme auftreiben lassen, der noch dazu einige interessante Spezialfunktionen hat. Als technisch neugieriger Mensch musste ich mir daher den Somikon DV-853.IR vorknöpfen. Das Gerät hat durchaus seine Schwachstellen, ist aber tatsächlich sehr interessant.

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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Pivothead Sonnenbrillen-Kamera:
Mit FullHD der Sonne entgegen

Immer im Bilde und das noch mit einer coolen Sonnenbrille – die Pivothead zeichnet in FullHD auf.


Pivothead Ice {Pivothead;http://pivothead.com/product/moabmodel.php?id=ICE}
Pivothead Ice (Quelle: Pivothead)
Seit Facebook die Timeline eingeführt hat, weiss so ziemlich jeder, was man letzten Somer getan hat. Nach bestem Wissen und vielleicht beschönigtem Gewissen wird da nach- und eingetragen, was wann wo lief. Doch was ist mit den dunklen Stunden, die das Hirn ausradierte? Wie erklärt man der möglicherweise misstrauischen Holden plausibel, dass man tatsächlich den ganzen Tag über nur am Strand lag und nicht auf die Pirsch ging? Die einfachste, jedoch nicht unbedingt preiswerteste, Lösung präsentiert «Pivothead», eine Sonnenbrille mit integriertem FullHD-Camcorder. » weiterlesen

Toshiba, JVC, Sony, Sharp:
Nach Full HD kommt 4K

Nach dem letztjährigen 3D-Trend scheint die Heimkino-Industrie nun ein neues Schlagwort gefunden zu haben: «4K». Dieses steht für vierfache HD-Auflösung und den Versuch der Hersteller neue Geräte der unterschiedlichsten Kategorien an den Mann zu bringen.

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Toshiba 55ZL2G {pd Toshiba;http://de.press.toshiba.eu/de/articles/pressgeneric/pr_2011_09_01_LED-TV_55ZL2G}
Toshiba 55ZL2G (Quelle: pd Toshiba)

Was kommt dabei heraus, wenn man die Höhe und Breite eines FullHD-Bildes verdoppelt? Klar, die vierfache Auflösung: 3.840 x 2.160 px. Über acht Millionen Pixel zaubern eine Detailtiefe und Schärfe wie man sie im Bewegtbild bisher nur selten zu sehen bekam auf einen solchen Bildschirm. In Anlehnung an die horizontale Auflösung heisst dieser nächste Schritt in der Auflösung des Bewegtbildes «4K», und die Firmen entwickeln bereits fleissig Produkte, wie man auf der CES in Las Vegas sehen konnte: vom erschwinglichen Camcorder, über Blu-ray-Player und Projektor bis hin zum Flachbildschirm. Heimkino-Enthusiasten wird es freuen, verspricht die gesteigerte Auflösung doch ein enormes Plus an Bildqualität. » weiterlesen

Rollei SD 800P im Test (2/2):
Vorführung im Hotelzimmer

Ein Beamer in einem Camcorder für EUR 230? Was taugt die (verdächtig) günstige Rollei SD 800P? Hier kommt die Antwort.


Wie preiswert darf eine Sache sein, bevor sie billig wird? Die Rollei SD 800P lässt einen schon stutzen: immerhin sind EUR 230 für einen Camcorder mit FullHD-Auflösung, achtfachem optischem Zoom, Touchscreen und eingebautem Beamer verlockend wenig. Allzu wenig vielleicht?

Unter der Spezifikation «7 Lumen» Lichtstärke kann man sich vielleicht nicht viel vorstellen, unter 320 x 240 px schon – wobei diese Zahl vorderhand nicht gerade für Euphorie sorgt. Dennoch, der Beamer überrascht: Die Bilder, die er in einem Hotelzimmer an die Wand warf, waren besser als befürchtet.
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Rollei SD 800P im Test (1/2):
Eine Kamera sieht rot

Die Rollei SD 800P ist eine preisgünstige Einsteigerkamera mit eingebautem Beamer. Wie gut das Paket sich schlägt, zeigt der Test.


An meinen ersten Camcorder kann ich mich noch gut erinnern: Er wurde mit einer grossen Kassette beladen, musste alle naselang an die Steckdose und der Sucher war extrem blaustichig. Zeiten ändern sich, Camcorder auch. Die Rollei SD 800P ist nicht nur kleiner, nimmt kleinere Speichermedien auf, sondern hat auch einen kleineren Preis. Grund genug für einen Test.

Optisch hat sich die Rollei nicht weit vom Original entfernt: Etwas flacher, etwas dünner, etwas kürzer – vom Einheitsbrei der vielen anderen Camcorder setzt sie sich mit ihrem biederen Aussehen nicht ab. Doch in den meisten Fällen schätzen Kunden mehr die Qualität, als die Optik an einer Videokamera. Trotzdem beginnen wir erstmal bei den äusseren Werten: » weiterlesen

Kodak Playfull Waterproof:
Wasserdicht und immer im Bilde

Der Kodak Playfull Waterproof ist ein wasserdichter Camcorder mit kompakten Abmessungen und kleinem Preis.


Kodak Playfull Waterproof - Wasserdichter, kompakter Camcorder {Kodak;http://shop.kodak.de/store/ekconseu/de_DE/pd/PLAYFULL_Wasserdichte_Videokamera/productID.233794100}
Kodak Playfull Waterproof - Wasserdichter, kompakter Camcorder (Quelle: Kodak)
Wozu braucht man noch einen extra Camcorder, wenn man sein Smartphone dabei hat? Tja, die Frage stellt sich genau so lange, bis man den letzten Balken der Akkustandsanzeige erreicht hat, dann lernt man ein Zweitgerät zu schätzen. Wer seine Tasche nicht zu sehr belasten möchte, sollte den drei Meter wasserdichten und kompakten Kodak Playfull Waterproof in Erwägung ziehen.

Der Camcorder, der etwa so gross ist wie ein mittlerer MP3-Player, bietet auf dem Papier kaum mehr als die Kamera eines Smartphones. Dafür ist er wasserdicht und übersteht auch den ein oder anderen Sturz unbeschadet. Ein 1/4 Zoll grosser CMOS-Sensor mit 5 MP steckt in den meisten Handys – bei so einer kleinen Sensorfläche ist starkes Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen vorprogrammiert. » weiterlesen

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