Thema: Camcorder

 

Alle 61 Artikel zum Thema Camcorder auf neuerdings:

Actioncam Somikon DV-82.aqua im Test:
Schwimmt, taucht und fährt Rad

Eine Videokamera ohne Monitor, aber mit Laserpointer? Wozu soll das denn gut sein? Für Rad- und Unterwasseraufnahmen, sagt der Hersteller.

Rote Banane: Actioncam Somikon DV-82.aqua mit Zubehör (nach Klick) (Bild: W.D.Roth)

Rote Banane: Actioncam Somikon DV-82.aqua mit Zubehör (nach Klick) (Bild: W.D.Roth)

Wie ein Camcorder aussieht, weiß man inzwischen eigentlich – Objektiv, Sucher, abklappbarer Monitor. Die Action-Cam Somikon DV-82.aqua schaut dagegen eher aus wie ein orange gestrichener Nacktmull: Statt eines Objektivs sieht man zwei Augen und einen Mund, dann gibt es noch drei Knöpfe und eine Schraube zum Ölnachfüllen auf der Rückseite. Sucher oder Monitor dagegen fehlen.

Das Bedienkonzept der Action-Cam ist eigenwillig – sie geht davon aus, dass man unter Wasser und beim Action-Sport sowieso nicht imstande ist, auf einen Monitor zu sehen und hat diesen deshalb komplett eingespart. Damit ist das schlanke Format möglich. Um bei der Bedienung trotzdem zu wissen, was man gerade eingestellt hat – Foto-, Video- oder Tonaufnahme – werden Leuchtzeichen und Vibrationssignale verwendet. Einstellungen, die doch ein Menü benötigen, sind nur am Fernseher möglich.

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Panasonic HD-Camcorder HC-X909 im Test (5/5):
Wie kommt das Video aus dem Gerät?

Nun hat man schöne HD-Videos gedreht, doch wie bekommt man die jetzt aus dem Gerät? Man will sie ja nicht immer nur vom Camcorder abspielen! Der Panasonic HD-Camcorder HC-X909 bietet da viele Möglichkeiten.

Die Software HDWriter zum Videoschnitt und DVD-Brennen ist bereits im Lieferumfang (Bild: wor)

Die Software HDWriter zum Videoschnitt und DVD-Brennen ist bereits im Lieferumfang (Bild: wor)

Der Vorteil der aktuellen Camcordergeneration ist ja, dass sie einem das Hantieren mit Bändern und das mühselige Überspielen derselben erspart: Es wird bereits direkt digital auf SD-/SDHC- oder gar SDXC-Karte aufgenommen. Die sind dann mit jedem Kartenleser und natürlich dem Camcorder selbst auslesbar.

Nun kann man sich auf diese Weise ein SD-Karten-Archiv anlegen, aber das wird auf Dauer etwas teuer. Zudem möchte man das Rohmaterial normalerweise anschließend bearbeiten, um versehentlich mitgedrehte laufenden Füße, Nasenbohrer, Wackler und sonstige langweilige und verpatzte Szenen zu entfernen – das Originalmaterial vergrault auch bei talentierten Filmern selbst die gutmütigsten Besucher.

Das naheliegenste: Man lädt die Videos in den Computer und schneidet sie dort. Dafür liefert Panasonic mit dem HD-Camcorder HC-X909 gleich eine geeignete Software mit, “HD-Writer” genannt.

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Panasonic HD-Camcorder HC-X909 im Test (4/5):
Filmen bei wenig Licht

Foto- und Filmkameras waren früher immer “Schönwettergeräte”: Bei Sonnenschein waren die Aufnahmen gut, bei Kunstlicht trennte sich die Spreu vom Weizen. Wie ergeht es dem Panasonic HD-Camcorder HC-X909 bei Schummerlicht?

Hoppla, es hat geblitzt! Das erwartet man von einem Camcoder nicht... (Bild: wor)

Hoppla, es hat geblitzt! Das erwartet man von einem Camcoder nicht... (Bild: wor)

Digitale Fotokameras sind mittlerweile ja sehr empfindlich geworden – ISO-Zahlen im sechsstelligen Bereich sind möglich geworden, halbe Nachtsichtgeräte das Ergebnis.

Drei-Chip-Videokameras sind auch für hohe Lichtempfindlichkeit bekannt – mein Sony-Semiprofi-Camcorder TRV-900 sah 1998 bei Mondschein noch Farben, wenn ich selbst schon schwarzweiß sah, denn der Chip war groß und die Pixelanzahl damals noch gering (0,3 Megapixel) – SDTV war Standard, HDTV noch im Laborstadium.

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Panasonic HD-Camcorder HC-X909 im Test (3/5):
Als Fotoapparat nicht optimal

Bei Videoaufnahmen macht dem Panasonic HD-Camcorder HC-X909 so leicht keiner was vor. Ist er auch als vollwertiger Fotoapparat geeignet? Genügend Pixel und die gute Zeiss-Optik hat er dazu ja.

1/2000 s, Blende 2,4, Zoom entsprechend 212 mm Kleinbild - aber viel zu dunkel (Bild: wor)

1/2000 s, Blende 2,4, Zoom entsprechend 212 mm Kleinbild - aber viel zu dunkel (Bild: wor)

So wie ein moderner Digital-Fotoapparat meist auch filmen kann, wenn auch nicht so gut wie ein echter Camcorder, kann ein moderner Camcorder meist auch fotografieren, wenn auch nicht ganz so gut wie ein richtiger Fotoapparat. Der Panasonic HC-X909 kann es auf dem Papier sogar ausgezeichnet, dank der hohen Sensorauflösung und der guten Optik: Auflösungen von 16 Megapixeln mit insgesamt 4.896 x 3.264 Pixeln sind möglich. Auch ein kleiner Blitz ist vorgesehen, so man im Foto-Modus fotografiert.

Im Video-Modus kann dagegen auch während eines laufenden Video-Drehs eine Foto-Aufnahme gemacht werden – dann allerdings nur mit 16:9 und 14,7 Megapixeln (5.120 x 2.880 Pixel) – immer noch recht ordentlich. Es gibt dann auch leichte Einschränkungen in der Bildqualität, weil die Belichtungszeit zu den Videoaufnahmen passen muss – und die Möglichkeit zu blitzen entfällt. Für jemand wie mich, der Blitzaufnahmen ohnehin nicht leiden kann, wäre dies kein Verlust. Allerdings kann man mit dem HC-X909 auch nachträglich aus einer Videoaufnahme Einzelbilder “herausschießen” – dann natürlich nur mit 1.920 x 1.080 Pixel.

Foto-Aufnahmen des Panasonic HD-Camcorders HC-X909
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Panasonic HD-Camcorder HC-X909 im Test (2/5):
Videoaufnahmen in Foto-Qualität

Der Panasonic HD-Camcorder HC-X909 hat eine reichhaltige Ausstattung. Doch wie schlägt er sich in der Praxis? Dazu ging es auf Filmtour.

Drehort Legoland (Bild: wor)

Drehort Legoland (Bild: wor)

Um den Panasonic HC-X909 zu testen, war es besonders interessant, sehr bewegte Szenen aufzunehmen, bei denen Video besonders sinnvoll ist. Kindergeburtstag ist da ein dankbares Motiv, doch lag gerade kein solcher an. Ich nahm deshalb eine Einladung ins Legoland Günzburg an, die deutsche, kleinere Version von Disneyland, dessen zahlreiche Fahrgeschäfte erstklassige Videomotive darstellten, wo aber auch ausreichend Fotoaufnahmen möglich sein sollten.

Um nichts zu verpassen, wurde das Gerät in den schnellen Bereitschaftsmodus versetzt: Klappt man den Monitor aus oder zieht den Sucher heraus, schaltet es sich sofort ein. Wenn dann auch noch PRE-REC aktiviert ist, zeichnet es laufend auf und fügt beim Drücken der Aufnahmetaste drei Sekunden vor Aufnahmestart hinzu, sodass man die Anfänge interessanter Szenen nicht verpasst.

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Panasonic HD-Camcorder HC-X909 im Test (1/5):
Kompakte HDTV-Kamera

Wir wollten feststellen, wo der Stand der Technik in Sachen Camcorder angesiedelt ist und testete das aktuelle Semiprofi-Flaggschiff von Panasonic, den HD-Camcorder HC-X909. Für Leute mit einem Mindestmaß an Talent zur Kameraführung und hohen Bildansprüchen offensichtlich ein interessantes Gerät.

Panasonic Camcorder HC-X909 (Bild: wor)

Panasonic Camcorder HC-X909 (Bild: wor)

Nachdem sich neuerdings.com mit dem Somikon DV-853.IR ein technisch interessantes Gerät vorgeknöpft hatte, das jedoch in der Qualität dem günstigen Preis Tribut zollen musste, wollten wir diesmal ein Gerät testen, das dem momentan Üblichen im oberen Amateur- und unteren Semiprofi-Bereich entspricht. Dafür kostet es knapp 1.000 Euro. Was bekommt man dafür?

Generell ist es so: Reguläre Camcorder scheinen akut dem Untergang geweiht – qualitätsbewusste Filmer setzen mittlerweile eher auf teils modifizierte DSLR-Fotokameras mit Videomodus, da deren Optiken eine filmähnlichere Anmutung erreichen und dabei kein Extra-Gerät anzuschaffen ist, oder gleich auf Hochleistungs-Videocams auf DSLR-Basis. Anspruchslosere YouTube-Filmer nehmen dagegen ihr Smartphone. Sportbegeisterte setzen wiederum auf misshandlungsfeste “Actioncams”, deren es auf der IFA denn auch jede Menge neue Modelle zu sehen gab.

Panasonic HD-Camcorder HC-X909 im Test
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EOS C500:
Canon Profi-Camcorder für 4K-Filmproduktion auf DSLR-Basis

Es gibt im Profibereich keine eigenständigen Videokameras mehr? Doch: Videokameras, bei denen diese Funktion der Hauptzweck ist und kein Anhängsel einer Fotokamera, wird es weiterhin geben. Aber auch ihre Basis ist nun teilweise eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR).

EOS C500 (Bild: Canon)

EOS C500 (Bild: Canon)

Wie gerade vorgestellt, werden HD-Profi-Videosysteme nun immer mehr auf Basis hochwertiger Fotokameras gebaut. Die großen Bildsensoren sorgen nicht nur für hohe Empfindlichkeit, sondern auch für Kino-Optik mit geringer Tiefenschärfe bei den Aufnahmen und HDTV- oder gar 4k-Auflösung.

Manchem Filmer ist aber die Haptik einer echten Videokamera dennoch wichtig: Sie wird schließlich eher in die Länge gebaut und nich in die Breite. Die eigenständigen Videokameras sterben also nicht aus. Doch steckt technisch auch in ihnen nun eine DSLR, wie Canons neuestes Projekt EOS C500 zeigt.

Im November 2011 hatte Canon mit der EOS C300 den ersten Profi-Camcorder des Cinema-EOS-Systems vorgestellt, der den Einstieg des Unternehmens in die professionelle High Resolution Film-Industrie markierte. Sie ist dank ihres modularen Aufbaus und der Kompatibilität mit der umfangreichen Reihe an Canon EF- und Cinema-Objektiven vielseitig ausbaufähig und einsetzbar.

Canon EOS C500 (Bilder: Canon)
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Canon EOS-1D C:
Canon-Spiegelreflexkamera mit 4K-Videoaufzeichnung

Die neue Canon EOS-1D C – das C steht für Cinema – ist eine speziell für Kinoproduktionen modifizierte High-End-Digital-Spiegelreflexkamera und zeigt einen inzwischen eingeschlagenen Trend, dass Videokameras inzwischen ein Seitenzweig der Fotokameras sind und nicht mehr umgekehrt.

EOS-1D C (Bild: Canon)

EOS-1D C (Bild: Canon)

1998 schaffte ich mir mit der TRV-900 E eine Sony-DV-Kamera an, mit der man neben der Filmerei auch Standfotos schießen konnte – auf die DV-Kassette gespeichert oder auf ein etwas umständlich anzuschließendes Diskettenlaufwerk. In letzterem Fall nur mit der US-TV-Auflösung von 640 x 480 Pixeln, doch dank großem 3-Chip-Bildsensor in für damalige Verhältnisse guten Farben und enormer Empfindlichkeit – bei Vollmond waren sogar Farbfotos möglich, ich selbst sah da nur noch schwarzweiß.

Video war jedoch nicht mein Medium – damit die Zuschauer später nicht verrückt werden, sind einige Minuten lange Clips erforderlich, und man versäumt während des Filmens einfach zuviel von seinem Urlaub oder der Veranstaltung, von der man berichtet. Als bezahlbare Digital-Fotokameras auf den Markt kamen, meine erste war die Sony DSC-P 1, stieg ich auf diese um und die Videokamera lag nach ein paar Jahren meist nur noch im Schrank. Notfalls konnte man ja auch mit der Foto-Kamera Videos aufnehmen, wenn auch damals nur in Briefmarkengröße mit 160 Pixeln Breite.

EOS-1D C (Bilder: Canon)
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Somikon DV-853.IR im Test (3/3):
Wie sind die Fotofähigkeiten?

Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Der dritte Teil unseres Tests dreht sich um die Frage: Wie schlägt er sich in der Praxis als normaler Camcorder und als Fotoapparat?

Langzeitbelichtung (1/2 s) im Pseudo-Nachtsicht-Modus (Bild: wor)

Langzeitbelichtung (1/2 s) im Pseudo-Nachtsicht-Modus (Bild: wor)

Ein Nachtsichtgerät ist der Somikon DV-853.IR trotz Infrarot-Modi nicht. Das ist mit einem nur durchschnittlich empfindlichen Bildsensor und einer einzelnen Infrarot-LED auch gar nicht machbar: Die 1,5 Meter Reichweite in den technischen Daten sind bereits sehr optimistisch gerechnet, wie auf den Testaufnahmen zu sehen ist – es rauscht dann gewaltig. So richtig hell wird es nur im Makrobereich. Man kann also nachts im Dunkeln unter der Bettdecke filmen, wobei wir jetzt lieber nicht darüber nachdenken sollten, wozu das gut sein könnte, oder auch nächtliche Aufnahmen der Haustiere machen, wobei diese das Infrarotlicht allerdings teils durchaus wahrnehmen und zudem im Infrarot-Betrieb natürlich nur Schwarzweiß-Aufnahmen möglich sind. Außerdem lutscht die Infrarot-Beleuchtung schnell den Akku leer.

Dennoch ist es ein interessantes Feature für Freunde technischer Experimente und Spielereien – von Natur aus infrarotempfindliche Kameras sind ansonsten schwer erhältlich, weil bestimmte Textilkunststoffe im Infrarotspektrum transparent werden, um nicht zu sagen, durchsichtig, und dies im Elektronikparadies Japan für erhebliche Unruhe und damit zu einem Verschwinden infrarottauglicher normaler Consumer-Kameras führte. Der Umbau auch einfachster Kameras (Ausbau des Infrarot-Sperrfilters) kostet wiederum deutlich mehr als der komplette Somikon DV-853.IR.

Wie steht es mit den Fotofähigkeiten? Auch dies hat neuerdings.com ausführlich getestet.

Fotoaufnahmen mit dem Somikon DV-853.IR (Bilder: wor)
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Somikon DV-853.IR im Test (2/3):
Der Akku auf dem Nagelbrett

Der Camcorder Somikon DV-853.IR bietet viel Leistung und interessante Features für wenig Geld. Wie schlägt er sich in der Praxis, kann er wirklich im Dunkeln filmen? neuerdings.com hat es ausprobiert.

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bild: wor)

Camcorder Somikon DV-853.IR (Bild: wor)

Die Ausstattung des Somikon DV-853.IR ist für seinen Preis von rund 130 Euro erstaunlich: Er bietet einen Touchscreen und zwei SDHC-Karten-Slots, sodass man auch noch weiterfilmen kann, wenn man eine Karte vollgefilmt hat, und dies bei effizienter Kompression: Eine Stunde Video im Format 1.280 x 720 Pixel belegt etwa 2 GB – manche Fotokamera, die “auch filmen” kann, belegt diesen Speicherplatz bereits nach zwei Minuten!

Mit einer 32-GB-SDHC-Karte sind so 16 Stunden Film möglich, in geringerer Auflösung logischerweise noch mehr. Da die Kamera zudem über Bewegungserkennung verfügt, ist sie auch als Überwachungskamera geeignet – wenn auch wohl nicht im Batteriebetrieb.

Neben dem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku, der einige Stunden Filmen durchaus schafft, können auch zwei gewöhnliche Mignon-Zellen eingesetzt werden – gut im Notfall. Allerdings ist so kein Infrarot-Filmbetrieb möglich: Die Infrarot-LED benötigt die 3,6 V aus dem Lithium-Akku, die maximal 3 V aus den Mignon-Zellen reichen nicht.

Inzwischen gibt es auch einen zweiten Akku als Zubehör zu kaufen, was sehr sinnvoll ist, um vor Ort nicht plötzlich ohne Strom dazustehen und auf die erwähnten Mignonzellen zurückgreifen zu müssen.

Camcorder und Ladegerät (Bilder: wor)
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