Alle 7 Artikel zum Thema c64 auf neuerdings:
Auch die Chinesen versuchen sich jetzt im Crowdfunding: Die Technikschmiede FocusWill aus Shenzhen will sich die Produktion eines Desktop-Computers mit Android auf Indiegogo finanzieren lassen. Die Technik ist in der Tastatur untergebracht, das Board soll sich austauschen lassen. Das Projekt wirft die Frage auf, wie man bei Crowdfunding eigentlich Vertrauen erzeugt.

Nun ja, warum nicht. Es gibt Smartwatches mit Android, MediaCenter und auch Spielekonsolen wie die Ouya. Also warum dann nicht auch einen PC damit herausbringen? Dachten sich die findigen Köpfe von FocusWill aus der Technikhochburg Shenzhen in Südchina. Der Coolship soll im Prinzip nur aus einer Tastatur bestehen, in die die Technik integriert ist. Das Prinzip Brotkasten, wie vom C64 oder dem Amiga bekannt, nur deutlich schlanker. Schon das Finanzierungskonzept an sich stimmt allerdings skeptisch.
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Commodore USA hält Legenden am Leben: Zum C64 gesellt sich jetzt auch ein “Amiga mini”. Computer-Legenden erhalten so eine zweite Chance.
Amiga und C64 – den älteren und erfahreneren Lesern von neuerdings treiben diese beiden Produkte vielleicht auch heute noch kleine Schauer der Wehmut über den Rücken. Wer hatte ihn nicht zu Hause, den kleinen graubraunen Computer von Commodore, dessen Design an einen Brotkasten erinnerte, und verbrachte Nächte damit, seitenlange Programmlistings aus Computerzeitschriften abzutippen. Und was er alles konnte! Anlässlich seines 30. Geburtstag hatte neuerdings schon im Januar über den guten alten Brotkasten C64 und seine Fähigkeiten berichtet.
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Commodore USA bringt das Originalgehäuse des C64 mit neuer Technik auf den Markt.

Commodore C64
Der Commodore C64! Vermutlich war dieser frühe Rechner in den 80er Jahre, neben dem Atari, der meistverkaufte Computer in Deutschland. Zumindest in Sachen Privat-PC. Ganze Generationen halbwüchsiger Jugendlicher (mich eingeschlossen) saßen nächtelang vor dem bernsteinfarbenen Monitor, fummelten mit der Datasette rum und versuchten ein paar Programmcodes. Oder spielten, was vermutlich häufiger vorkam. Der Traum früher Jahre gibt es mit einigermaßen aktueller Technik wieder. » weiterlesen
Asus bringt den EeeKeyboard, den in eine Tastatur integrierten PC, eineinhalb Jahre nach der Ankündigung nach Europa.

ASUS Eee Keyboard: Mini-Bildschirm als Multitouch-Trackpad
Die Eee-Linie von Asus ist längst nicht mehr nur eine Netbook-Serie: Es gibt Tischrechner, Zubehör und seit eineinhalb Jahren die Wiederauflage eines berühmten Konzepts, des PC in der Tastatur, mit dem Commodore und Atari bei frühen Geeks punkten konnten.
Richtigerweise ist zu bemerken, dass der EeeKEyboard vor 18 Monaten auch bei uns angekündigt und viel später nochmals verschoben wurde. Aber jetzt ist der EeeKeyboard endlich im Handel, und er bringt einige Eigenarten mit:
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Manomio stellt jetzt für iPhone und iPod touch einen Emulator vor, der den guten alten Commodore 64 auf den Kleingeräten zum Leben erweckt.

Mit der Manomio C-64-Emulator-App kehren gute alte Zeiten wieder (Klick für mehr Bilder)
Update:Die Applikation ist von Apple nach einem Tag wieder aus dem Store entfernt worden, weil ein Anwender herausfand, wie man auf dem iPhone auf den Basic-Interpreter zugreifen konnte. Apple erlaubt keine Interpreter in den Apps. Manomio will das Problem gelöst haben und hat die Applikation erneut bei Apple eingereicht.
Für jemand wie mich, der mit dem C64 ins Computerleben eintrat, ist diese App etwas ganz Besonderes, auch wenn man mit ihr zunächst nur spielen kann: Sie emuliert den 8-Bit-Computer zusammen mit einer Tastatur oder einem Joystick – ganz wie es das jeweilige Spiel erfordert. Für den Grundpreis von 2,99 britischen Pfund (umgerechnet ca. 3,50 Euro) gibt es “den Computer” selbst mit simulierter Tastatur oder Joystick sowie fünf Spiele. Der Spieler kann dem Geschehen entweder im Hochformat folgen, dann sind die Controller unter dem kleinen Bildschirm angeordnet. Für Vollformat im Querformat ist die Kontrolle über darüberliegende Knöpfe möglich. Da Bilder mehr sagen als Worte, gibt es bei Youtube ein Video mit einer Demonstration, was der virtuelle C64 kann.
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Die Legende lebt. Commodore bringt noch diesen Herbst Mini-Notebooks mit 10-Zoll-Displays auf den Markt. Wir haben auf der IFA die ersten Geräte unter die Lupe nehmen können.
Bei einem geplanten Verkaufspreis von ?399 wird es Commodore wohl schwer haben, sich gegen die Konkurrenz wie Asus mit dem Eee oder MSI bzw. Medion mit dem Wind durchzusetzen. So vermisse ich zum Beispiel die Möglichkeit, via UMTS/HSDPA ins Internet zu gelangen und das mit dem SSD glaube ich auch erst, wenn ich es gesehen habe. Einziger Punkt, wo sich Commodore positiv abheben könnte, wäre die Marke, die doch bei vielen Kunden noch einen Platz im Herzen haben dürfte. Wir werden sehen, wie sich die Geschichte entwickelt. Die Geräte sollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz im September oder Oktober auf den Markt kommen. Die Marke wird so kaum wieder an ihre legendäre Zeit anknüpfen können, aber vielleicht ist der UMMD ja auch nur der erste Schritt.
Echte Computerfreaks programmieren in COBOL und/oder hatten einen C64. Danach kam eigentlich nichts mehr. Weswegen auch heute noch Leute auf dem SID des C64 Musik machen.

Bild
Musikvideo nach dem Hypersprung.
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