Thema: Business

 

Alle 18 Artikel zum Thema Business auf neuerdings.com:

Nokia E75:
Neues Messaging System

Mit dem E75 bringt Nokia ein echtes Office-Gerät auf den Markt, dass vor allem im Reich der Blackberrys wildern soll.

Das hier gerade so viel Handys vorgestellt werden, hat den einfachen Grund, dass seit heute der Mobile World Congress in Barcelona läuft und viele neue Geräte vorgestellt werden. Auch Nokia hat einige neue Geräte im Programm, darunter das E75. Das hat mit dem E71 in der Form nicht viel gemeinsam, da das E75 ein Slider ist, aber bei den inneren Werten ist man sich näher. Auch eine gewisse Nähe zum ehemaligen Kassenschager, dem Nokia 9300 kann man dem E75 nicht absprechen. Interessant könnte das Nokia aber vor allem für Businesskunden sein, denn die Finnen haben das Messaging System komplett überarbeitet:

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Aircraft Aluminum Koffer:
136 kg Gepäck

Der Aircraft Aluminum Koffer dürfte beim Check-In am Flughafen für hochgezogene Augenbrauen sorgen. Und für einen teuren Flug.

Wer verreist, hat viel zu schleppen. Je länger die Reise dauert, desto voller ist der Koffer. Und dann sind da auch noch die Schnäppchen, die man meist am Ziel seiner Reise machen kann. Da wird der Platz schon mal eng, und der Griff des Koffers dehnt sich bis zu fragwürdigen Graden. So etwas muss ja nicht sein, meint ein Hersteller und hat einen Koffer mit einem Aluminiumrahmen entwickelt:

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3M Taschen-Projektor MPro110:
Bilder aus der Hand werfen

Der MPro110 von 3M ist ein Videobeamer für die Hosentasche.

Nicht nur Laptops werden immer kleiner, jetzt sind auch Videobeamer dran. Neulich hatten wir schon das Handy mit Beamer vorgestellt, jetzt kommt der 3M MPro110 als reiner Taschenbeamer. Der Winzling projiziert ein Bild, das in der Regel etwa bis zu 30 Zentimeter Bilddiagonale hat. Offiziell kann das Bild noch größer sein, allerdings nur in abgedunkelten Zimmern.
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Live Luggage:
Koffer mit Elektroantrieb

Live Luggage soll das Leben leichter machen, denn diesem Koffer muss man nicht mehr ziehen, er rollt aus eigener Kraft hinterher

Ob man es glaubt oder nicht – obwohl die Menschheit seit Jahrtausenden durch die Gegend reist und das Rad vor rund 6000 Jahren das erste Mal nachweisbar aufgetaucht ist, ist erst im Jahr 1989 jemand auf die Idee gekommen, einem Koffer ein paar Rollen zu verpassen. Und das, obwohl es den “Hackenporsche” schon viel länger gab. Wie dem auch sei, ein Pilot der Fluglinie Northwest Airlines namens Bob Plath hatte die grandiose Idee Koffer mit Rollen zu versehen, weil er keine Lust mehr hatte, sein Gepäck durch die kilometerlangen Terminals zu schleppen. Seitdem hat sich auf dem Markt der Rollkoffer wenig getan, ausser der Tatsache, dass jemand vor ein paar Jahren damit angefangen hat, vier Rollen unter die Koffer zu zimmern. Aber jetzt zieht endlich auch im Koffersegment HighTech ein:

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Neue Dell Latitude Notebooks:
19 Stunden Laufzeit

Dell ergänzt die gesamte Latitude-Notebook-Reihe mit der E-Serie: von ultra-portabel bis “semi-rugged”. Aufregendste Neuerung: Das Latitude 6400 läuft bis zu 19 Stunden.

Auffälligste Neuerung in der Reihe vom leichten 12-Zöller (Latitude E4200) mit einem Kilo Gewicht (auch verfügbar mit 13.3 Zoll-Bildschirm und 1.5 Kilogramm Gewicht als Latitude E 4300) dürfte die massive Lebensdauer des Akkus im Business-Modell Latitude E6400 von bis zu 19 Stunden sein.

E6400 und E6500 sind 14- und 15.4-Zoll Systeme, die sich als Ersatz für Desktop-Rechner eignen sollen. Die abgespeckten Versionen E5400 und E5500 haben die gleiche Bildschirmgrößen, sind aber wesentlich preiswerter und laufen unter dem namen “Essential”. Schließlich hat jetzt auch Dell mit dem Latitude E6400 ATG (wir können nur vermuten, was das heißt – “All-Terrain-Geek”?) ein “semi-rugged”-Notebook für den Einsatz unter erschwerten Umweltbedingungen, also wenn’s dreckig, staubig und holprig wird.

Daneben hat Dell eine ganze Reihe cleverer neuer Features für die Rechner auf Lager, welche sie vom üblichen 0815-Notebook abheben – leider sind nicht alle in allen Geräten verfügbar.

Die Instant-On-Funktion hat Dell schon früher vorgstellt, sie soll jetzt unter dem Namen “Dell Latitude On” in die Notebooks eingebaut werden: Dabei läuft ein kleines Zusatzbetriebssystem (wir raten mal, es handle sich um ein verschlanktes Linux) ständig und bietet Zugriff auf E-Mail, Kalender, Kontakte und Web, ohne dass dazu das Hauptsystem gebootet werden muss.

Das hinterleuchtete Keyboard ist ein Feature, das ich mir schon mehrfach an meinem Sony-Vaio-Subnotebook gewünscht habe. Dell lässt nicht nur die Tasten leuchten, damit Adlerfinger auch im Dunkeln tippen können, sondern passt die Helligkeit auch noch dem Umgebungslicht an.

Dells ControlVault schliesslich ist ein Passwort-Tresor, der verschlüsselt nicht auf der Harddisk, sondern gewissermassen “daneben” in einem Festspeicher sitzt und dadurch mehr Sicherheit vor Manipulationen bietet.

Die Dell Latitude Serie

Nokia E71 und E66:
Zwei fleissige Symbians

Mit den Modellen E71 und E66 bringt Nokia zwei Symbian-Handys, die auf Business und Email optimiert sein sollen – inklusive Exchange. Der Slider E66 ist elegant, das Qwertz-Modell E71 produktiv ist die Königsklasse der Businesshandys und Nachfolger des E61i.

Edit: Unentschuldbare Unterschlagung: Beide Modelle bringen integriertes aGPS, WLAN, HSDPA und UMTS und unterstützen bis zu 8GB Zusatzspeicher (entsprechende Micro-SD-Karten sind grade angekündigt worden)

Nokia E71 mit QWERTZ-tastatur und Email-UnterstützungNokia E66 Slider mit grossem Bildschirm und Kipp-Stummschaltung

Stahlgehäuse, Email und Kalender-Zugriff auf Knopfdruck: das ist offenbar, was die Nokia-Kunden sich wünschen.

Jedenfalls sollen deren Bekundungen zur Entwicklung der beiden Arbeitstiere geführt haben, wie Nokia an der Enthüllung der Mobiltelefone in London erklären liess:

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Fujitsu-Siemens Esprimo MA:
Tablet-Pen-PC

Der Fujitsu-Siemens Esprimo MA Tablet-PC kommt im weißen Kittel daher, um den Doktor auf Visite im Krankenhaus zu begleiten.

Fujitsu-Siemens Esprimo MA
Multimedia-Notebook der besonderen Art: Fujitsu-Siemens Esprimo MA (Bild: W.D.Roth)

Der Chefarzt marschiert im Krankenhaus bislang meist noch mit Notizblock bewaffnet von Zimmer zu Zimmer – wobei den Notizblock selbstverständlich eine Assistentin trägt. Teilweise werden jedoch auch schon Notebooks mit WLAN verwendet, vorzugsweise die sonst bislang nicht sehr erfolgreichen Tablet-PCs, die mit einem Stift bedient werden können:

Das macht sie nämlich im Krankenhauseinsatz robuster – die übliche zweiteilige Lösung Tastatur-Display eines Notebooks ist im wirklich portablen Betrieb doch gefährdeter. Und der Arzt muß sich nicht mit bakterienverseuchten und mit Handschuhen suboptimal bedienbaren Tastaturen herumschlagen.

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AMD “Business Class”:
Arbeits-Prozessoren

AMD legt ein eigenes Prozessor- und Chipsatzprogramm für professionell, also hauptsächlich geschäftlich genutzte Computer auf.

amd Um es den Einkäufern von Unternehmen zu erleichtern, die professionellen PC-Angebote von den Kirmescomputern zu unterscheiden, halten viele Computerhersteller für sie eigene Produktlinien bereit. Und auch Prozessorlieferant Intel adressiert diese Klientel durch sein “vPro”-Programm. AMD wollte da wohl nicht länger abseits stehen und kennzeichnet die eigenen Chipsätze und Prozessoren für die Profi-Zielgruppe mit “Business Class“. Konkret handelt es sich hierbei um die Triple- und Quad-Core-CPUs Phenom, den Athlon sowie den Chipsatz V780.

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