Thema: Business
Alle 18 Artikel zum Thema Business auf neuerdings.com:
Nokia E75:
Aircraft Aluminum Koffer:
136 kg Gepäck
Der Aircraft Aluminum Koffer dürfte beim Check-In am Flughafen für hochgezogene Augenbrauen sorgen. Und für einen teuren Flug.
Wer verreist, hat viel zu schleppen. Je länger die Reise dauert, desto voller ist der Koffer. Und dann sind da auch noch die Schnäppchen, die man meist am Ziel seiner Reise machen kann. Da wird der Platz schon mal eng, und der Griff des Koffers dehnt sich bis zu fragwürdigen Graden. So etwas muss ja nicht sein, meint ein Hersteller und hat einen Koffer mit einem Aluminiumrahmen entwickelt:3M Taschen-Projektor MPro110:
Bilder aus der Hand werfen
Der MPro110 von 3M ist ein Videobeamer für die Hosentasche.
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Live Luggage:
Koffer mit Elektroantrieb
Live Luggage soll das Leben leichter machen, denn diesem Koffer muss man nicht mehr ziehen, er rollt aus eigener Kraft hinterher
Ob man es glaubt oder nicht – obwohl die Menschheit seit Jahrtausenden durch die Gegend reist und das Rad vor rund 6000 Jahren das erste Mal nachweisbar aufgetaucht ist, ist erst im Jahr 1989 jemand auf die Idee gekommen, einem Koffer ein paar Rollen zu verpassen. Und das, obwohl es den “Hackenporsche” schon viel länger gab. Wie dem auch sei, ein Pilot der Fluglinie Northwest Airlines namens Bob Plath hatte die grandiose Idee Koffer mit Rollen zu versehen, weil er keine Lust mehr hatte, sein Gepäck durch die kilometerlangen Terminals zu schleppen. Seitdem hat sich auf dem Markt der Rollkoffer wenig getan, ausser der Tatsache, dass jemand vor ein paar Jahren damit angefangen hat, vier Rollen unter die Koffer zu zimmern. Aber jetzt zieht endlich auch im Koffersegment HighTech ein:Neue Dell Latitude Notebooks:
19 Stunden Laufzeit
Dell ergänzt die gesamte Latitude-Notebook-Reihe mit der E-Serie: von ultra-portabel bis “semi-rugged”. Aufregendste Neuerung: Das Latitude 6400 läuft bis zu 19 Stunden.
Auffälligste Neuerung in der Reihe vom leichten 12-Zöller (Latitude E4200) mit einem Kilo Gewicht (auch verfügbar mit 13.3 Zoll-Bildschirm und 1.5 Kilogramm Gewicht als Latitude E 4300) dürfte die massive Lebensdauer des Akkus im Business-Modell Latitude E6400 von bis zu 19 Stunden sein.E6400 und E6500 sind 14- und 15.4-Zoll Systeme, die sich als Ersatz für Desktop-Rechner eignen sollen. Die abgespeckten Versionen E5400 und E5500 haben die gleiche Bildschirmgrößen, sind aber wesentlich preiswerter und laufen unter dem namen “Essential”. Schließlich hat jetzt auch Dell mit dem Latitude E6400 ATG (wir können nur vermuten, was das heißt – “All-Terrain-Geek”?) ein “semi-rugged”-Notebook für den Einsatz unter erschwerten Umweltbedingungen, also wenn’s dreckig, staubig und holprig wird.
Daneben hat Dell eine ganze Reihe cleverer neuer Features für die Rechner auf Lager, welche sie vom üblichen 0815-Notebook abheben – leider sind nicht alle in allen Geräten verfügbar.
Die Instant-On-Funktion hat Dell schon früher vorgstellt, sie soll jetzt unter dem Namen “Dell Latitude On” in die Notebooks eingebaut werden: Dabei läuft ein kleines Zusatzbetriebssystem (wir raten mal, es handle sich um ein verschlanktes Linux) ständig und bietet Zugriff auf E-Mail, Kalender, Kontakte und Web, ohne dass dazu das Hauptsystem gebootet werden muss.
Das hinterleuchtete Keyboard ist ein Feature, das ich mir schon mehrfach an meinem Sony-Vaio-Subnotebook gewünscht habe. Dell lässt nicht nur die Tasten leuchten, damit Adlerfinger auch im Dunkeln tippen können, sondern passt die Helligkeit auch noch dem Umgebungslicht an.
Dells ControlVault schliesslich ist ein Passwort-Tresor, der verschlüsselt nicht auf der Harddisk, sondern gewissermassen “daneben” in einem Festspeicher sitzt und dadurch mehr Sicherheit vor Manipulationen bietet.
Die Dell Latitude Serie
Nokia E71 und E66:
Zwei fleissige Symbians
Mit den Modellen E71 und E66 bringt Nokia zwei Symbian-Handys, die auf Business und Email optimiert sein sollen – inklusive Exchange. Der Slider E66 ist elegant, das Qwertz-Modell E71 produktiv ist die Königsklasse der Businesshandys und Nachfolger des E61i.
Edit: Unentschuldbare Unterschlagung: Beide Modelle bringen integriertes aGPS, WLAN, HSDPA und UMTS und unterstützen bis zu 8GB Zusatzspeicher (entsprechende Micro-SD-Karten sind grade angekündigt worden)
Stahlgehäuse, Email und Kalender-Zugriff auf Knopfdruck: das ist offenbar, was die Nokia-Kunden sich wünschen.
Jedenfalls sollen deren Bekundungen zur Entwicklung der beiden Arbeitstiere geführt haben, wie Nokia an der Enthüllung der Mobiltelefone in London erklären liess:
Fujitsu-Siemens Esprimo MA:
Tablet-Pen-PC
Der Fujitsu-Siemens Esprimo MA Tablet-PC kommt im weißen Kittel daher, um den Doktor auf Visite im Krankenhaus zu begleiten.
Der Chefarzt marschiert im Krankenhaus bislang meist noch mit Notizblock bewaffnet von Zimmer zu Zimmer – wobei den Notizblock selbstverständlich eine Assistentin trägt. Teilweise werden jedoch auch schon Notebooks mit WLAN verwendet, vorzugsweise die sonst bislang nicht sehr erfolgreichen Tablet-PCs, die mit einem Stift bedient werden können:
Das macht sie nämlich im Krankenhauseinsatz robuster – die übliche zweiteilige Lösung Tastatur-Display eines Notebooks ist im wirklich portablen Betrieb doch gefährdeter. Und der Arzt muß sich nicht mit bakterienverseuchten und mit Handschuhen suboptimal bedienbaren Tastaturen herumschlagen.
AMD “Business Class”:
Arbeits-Prozessoren
AMD legt ein eigenes Prozessor- und Chipsatzprogramm für professionell, also hauptsächlich geschäftlich genutzte Computer auf.
Um es den Einkäufern von Unternehmen zu erleichtern, die professionellen PC-Angebote von den Kirmescomputern zu unterscheiden, halten viele Computerhersteller für sie eigene Produktlinien bereit. Und auch Prozessorlieferant Intel adressiert diese Klientel durch sein “vPro”-Programm. AMD wollte da wohl nicht länger abseits stehen und kennzeichnet die eigenen Chipsätze und Prozessoren für die Profi-Zielgruppe mit “Business Class“. Konkret handelt es sich hierbei um die Triple- und Quad-Core-CPUs Phenom, den Athlon sowie den Chipsatz V780.











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