Thema: Buch

 

Alle 17 Artikel zum Thema Buch auf neuerdings.com:

Pinetti Quattrogiga Notizbuch mit USB-Verschluss:
Analog trifft digital

Der italienische Hersteller Pinetti verbindet mit dem Quattrogiga Notizbuch die analoge Welt mit der digitalen. Es wird mit einer Lasche verschlossen, die einen USB-Stick mit 4 GB Speicherkapazität enthält.

Das in Leder gefasste Quattrogiga Notizbuch von Pinetti ist genau das Richtige für diejenigen, die sich hin- und hergerissen fühlen zwischen Tradition und Moderne.

Einerseits kann man in traditioneller Art und Weise mit einem Stift seiner Wahl Spuren auf dem Papier hinterlassen. Andererseits hat man stets einen digitalen Speicher zur Hand, um zusätzliche Informationen zu speichern oder die handschriftlichen Notizen durch digitale Inhalte zu ergänzen.

Pinetti Quattrogiga Notizbuch mit 4 GB USB-Stick
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

» weiterlesen

Dave Hakkens Stekkerboek Mehrfachsteckdose:
Wo steckt die Dose? im Regal!

Stekkerboek ist eine ganz einfache Dreier-Steckdose, bei deren Design aber jemand wirklich nachgedacht hat.

Mehrfachsteckdosen sind so eine Sache. In der Regel sind sie so unansehnlich, dass man sie hinter Stühlen und Regalen versteckt, wenn sie sich in Gebrauch befinden. Und die Reserve-Steckdosen fristen tief unten in irgendwelchen Kabelkisten ein unwürdiges Dasein.

Stekkerboek will diesem Mißstand abhelfen und die Mehrfachsteckdosen in Sicht- und Griffweite unterbringen, ohne dass sie das Auge beleidigen. Voraussetzung für diese schöne Idee ist allerdings ein Haushalt mit einigen Büchern im Regal.

Denn das ist das Geniale am ansonsten unaufregenden Stekkerboek von Designer Dave Hakkens.

Stekker Boek Mehrfachsteckdose
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

» weiterlesen

Thalia Oyo im Test:
6-Zoll-Reader für wenig Geld

Der Ebook-Reader Oyo von Thalia ist für den verhältnismässig kleinen Preis ganz brauchbar.

Alles wird digital, auch die Bücher. Und so machte Amazon mit dem Kindle vor, wie man Bücher schnell und leicht ohne PC lädt. Die Kette Barnes&Noble folgte mit dem Nook, und nun zieht Thalia mit dem Oyo gleich auf. Auch er soll die Kunden in den Bann der elektronischen Bücher ziehen, ohne dabei auf den eigenen Online-Shop beschränkt zu sein.

Im realen Thalia-Laden um die Ecke sticht sofort der Preis ins Auge: 139 Euro. Das ist eine Kampfansage an die Konkurrenz, die sich Thalia in Kooperation mit Medion, dessen Logo auf der Rückseite prangt, ermöglicht. » weiterlesen

Littlefly literarische Juwelen:
Der Herr der Ringe

Littlefly ist ein Ein-Mann-Unternehmen, dass Schmuckstücke aus Büchern herstellt – jedes Teil ein echtes, individuell angefertigtes Unikat.

Den „Herrn der Ringe“ gibt’s jetzt auch als Ring zum Buch. Littlefly stellt literarische Juwelen her, Armreifen, Halsketten oder Ringe aus Büchern. Jedes Schmuckstück ist ein nicht reproduzierbares Unikat, das wirklich nur einmal existiert und seinen Wert nicht aus dem Material bezieht, sondern aus dem Herstellungsprozess und der Verbindung des Trägers zu dem Buch, aus dem die Halskette, der Ring oder Armreifen besteht.

Die Herstellung ist nach Angaben von Jeremy May einzigartig. Hunderte von Buchseiten werden zu einem Block laminiert und mit einer hochglänzenden Versiegelung versehen. Das Papier dazu stammt aus einem Buch, das gleichzeitig als Verpackung für das Schmuckstück dient. Denn nur ein kleiner Teil Papier wird für den Rohling aus den Buchseiten geschnitten. Der fertige Ring kommt dann wieder in die entstandene Höhlung, so dass seine Herkunft sichtbar wird.

Littlefly literarische Juwelen
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)

» weiterlesen

Spalvieri del Ciotto Starlite Leselampe:
Erleuchtung für Leseratten

Die Starlite-Leselampe des Designer-Duos Simone Spalvieri und Valentina del Ciotto dient als sparsame LED-Schreibtischlampe, wenn sie in ihrem USB-Sockel steht, und lässt sich mit einem Clip am Bücherrücken befestigen, um als mobile Buchlampe die Seiten zu beleuchten.

Es soll ja außer mir noch eine ganze Menge anderer Leselustiger geben, die analoge Bücher bevorzugen und sich nicht von iPad, Kindle oder anderem eReader haben überzeugen lassen, sondern vor dem Einschlafen lieber blättern als klicken oder tippen. Und wenn die Lebensbegleitung nicht durch die Nachttischlampe gestört werden soll, greift man auch schon mal zur Buchlampe.

Genau für diese Zielgruppe ist die Starlite Leselampe der Designer Simone Spalvieri und Valentina del Ciotto gedacht. Während herkömmliche Buchlampen meist gerade dann nicht geladen sind, wenn man sie mal braucht, kann das mit der Starlite nicht passieren.

» weiterlesen

Entourage Edge:
Netbook-Tablet-Ebook für Studenten

Entourage Edge ist eine raffinierte Fusion aus Ebook-Reader, Tablet-PC und Netbook – und konsequent auf Studenten ausgerichtet.

Wenn Lenovo mit seinem U1-Fusionsrechner, einer Kombination aus einem Tablet- und einem Netbook-Gerät, einen guten Riecher hat, dann ist das Edge von Entourage geradezu ein Geniestreich.

Das Klapp-Gerät im Buchformat verbindet nämlich nicht nur Netbook und Tablet-System, sondern bringt auch noch gleich die Funktionalität des Ebook-Readers mitsamt digitaler Tinte E-Ink ins Spiel.

Vor allem aber handelt es sich nicht um eine einfach von Ingenieuren “sinnfrei” zusammengewürfelten Funktionalitäten, sondern es ist ein Gerät mit einer Mission:

» weiterlesen

Barnes & Noble E-Reader “Nook”:
Schlupfwinkel mit (etwas) Farbe

Das E-Book-Lesegerät des US-Buchhändlers Barnes & Noble hat eine virtuelle Tastatur, kostet 250 Dollar und heisst “Nook”.

Ein “Nook” ist ein Winkel, eine Ecke oder ein Schlupfloch – und der E-Book-Reader der amerikanischen Buchhandelskette Barnes & Noble, der wohl mächtigsten Konkurrenz für Online-Buchzar Jeff Bezos und seine Amazon.

Viel ist über Nook bis jetzt noch nicht bekannt – ausser, dass das Lesegerät für elektronische Bücher morgen offiziell vorgestellt und sofort erhältlich sein soll:

» weiterlesen

txtr:
E-Reader aus Deutschland

Mit txtr erscheint der erste E-Book-Reader aus Deutschland, der dem Kindle Konkurrenz machen könnte.

Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob E-Books ein Hype sind, oder ob sich da eine echte Nische auftut. Aber der Menge an neuen E-Readern ( Endless Ideas BeBook (Affiliate-Link), Kindle, Sony Digital Reader (Affiliate-Link), Barnes& Noble Nook) nach zu urteilen, schient sich ein durchaus großer Markt zu entwickeln. Wer viel Fachbücher lesen muss wird einen E-Reader schnell zu schätzen wissen, aber auch darüber hinaus sind die Geräte interessant. Wie wäre es, wenn man seine Zeitungsabo über den E-Reader bekommt? Der txtr erweitert die Funktionalitäten der E-Book-Reader um den Bereich Mobilfunk, was die Sache mit dem Abo wie beim Kindle leichter macht.

» weiterlesen

LG Dünnfilm-Solarzelle für E-Books:
Bitte in der Sonne lesen

Der aktuelle Hype um E-Book-Reader bietet auch Herstellern eine Plattform, die mit E-Ink und Büchern gar nichts am Hut haben. Aufgesprungen ist LG.

Die südkoreanische LG hat eine Dünnfilm-Solarzelle von 10*10 Zentimetern Fläche und einer Dicke von 0.7 Millimeter vorgeführt, die in den inneren Deckel eines Sony E-Books gepappt ist.

Und während die technischen Daten der Solarfolie ja ganz interessant sind (Wirkungsgrad 9.6 Prozent), frage ich mich dann doch, was das jetzt genau unbedingt mit E-Books zu tun haben soll.

Erklärt Mr. Ki Yong Kim, Leiter der Solarzellenabteilung von LG: “E-Books geniessen viel Aufmerksamkeit, weil sie Vorteile bieten wie die Speicherung viele Bücher.” Äh, Ja, und? “Die Idee eines E-Books kombiniert mit einer Solarzelle bietet dem Benutzer den Vorteil einer längeren Betriebsdauer.”

Aha.

» weiterlesen

Amazon Kindle:
Jetzt auch bei uns bestellbar

Das eBook-Lesegerät “Kindle” ist ab sofort auch in Deutschland (und über hundert anderen Ländern) zu bestellen – zunächst aber bei Amazon.com aus den USA (also die englische Version).

Bevor Sony & Co. in Europa den eBook-Kuchen alleine verspeisen, hat sich Amazon dazu entschlossen, nun doch den Verkauf seines Lesegeräts Kindle zu erlauben. Da diese Entscheidung mehr oder weniger zeitnah zur Buchmesse gefällt wurde, wird der Vertrieb zunächst aus den USA organisiert. Dazu gehört auch die Versorgung mit elektronischem Lesestoff – den gibt es im Kindle-Format zurzeit nur in englisch, mit Ausnahme der FAZ und des Handelsblatts. US-Mobilfunkanbieter AT&T kümmert sich auch im Ausland darum, dass die Anwender die Bücher über das Mobilfunknetz laden können. Amazon verkauft das als “…sodass Kunden nicht nach einem Wi-Fi-Hotspot suchen müssen.” (dass eine Mobilflatrate hierzulande noch nicht so weit verbreitet ist, steht auf einem anderen Blatt).

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren