Alle 18 Artikel zum Thema Buch auf neuerdings:
Lumio ist eine Lampe für Bücherfreunde. Auf den ersten Blick sieht sie selbst aus wie ein Buch, öffnet man aber das vermeintliche Druckwerk, geht einem ein Licht auf. Und zwar ein sehr vielseitiges.

Lumio LED-Buchlampe (Quelle: Lumio)
Bücher tragen dazu bei, die Welt zu erhellen. Lumio lässt diesen Fakt in einem ganz neuen Licht erscheinen. Denn öffnet man Lumios Umschlag, schaltet man die LED-Module ein, die eine Helligkeit von 500 Lumen abgeben – das ist etwas heller das Licht, das eine herkömmliche 40-Watt-Birne abstrahlt. Das Licht wird dabei durch ziehharmonikaartig miteinander verbundene “Buchseiten” aus
Tyvek gefiltert. Das Material ähnelt Papier, ist aber so reißfest, dass es für Overalls oder im Drachenbau verwendet wird.
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Der italienische Hersteller Pinetti verbindet mit dem Quattrogiga Notizbuch die analoge Welt mit der digitalen. Es wird mit einer Lasche verschlossen, die einen USB-Stick mit 4 GB Speicherkapazität enthält.

Pinetti Quattrogiga Notizbuch mit USB-Stick
Das in Leder gefasste Quattrogiga Notizbuch von Pinetti ist genau das Richtige für diejenigen, die sich hin- und hergerissen fühlen zwischen Tradition und Moderne.
Einerseits kann man in traditioneller Art und Weise mit einem Stift seiner Wahl Spuren auf dem Papier hinterlassen. Andererseits hat man stets einen digitalen Speicher zur Hand, um zusätzliche Informationen zu speichern oder die handschriftlichen Notizen durch digitale Inhalte zu ergänzen.
Pinetti Quattrogiga Notizbuch mit 4 GB USB-Stick
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Stekkerboek ist eine ganz einfache Dreier-Steckdose, bei deren Design aber jemand wirklich nachgedacht hat.

Stekker Boek Mehrfachsteckdose
Mehrfachsteckdosen sind so eine Sache. In der Regel sind sie so unansehnlich, dass man sie hinter Stühlen und Regalen versteckt, wenn sie sich in Gebrauch befinden. Und die Reserve-Steckdosen fristen tief unten in irgendwelchen Kabelkisten ein unwürdiges Dasein.
Stekkerboek will diesem Mißstand abhelfen und die Mehrfachsteckdosen in Sicht- und Griffweite unterbringen, ohne dass sie das Auge beleidigen. Voraussetzung für diese schöne Idee ist allerdings ein Haushalt mit einigen Büchern im Regal.
Denn das ist das Geniale am ansonsten unaufregenden Stekkerboek von Designer Dave Hakkens.
Stekker Boek Mehrfachsteckdose
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Der Ebook-Reader Oyo von Thalia ist für den verhältnismässig kleinen Preis ganz brauchbar.

Thalia Oyo
Alles wird digital, auch die Bücher. Und so machte Amazon mit dem Kindle vor, wie man Bücher schnell und leicht ohne PC lädt. Die Kette Barnes&Noble folgte mit dem Nook, und nun zieht Thalia mit dem Oyo gleich auf. Auch er soll die Kunden in den Bann der elektronischen Bücher ziehen, ohne dabei auf den eigenen Online-Shop beschränkt zu sein.
Im realen Thalia-Laden um die Ecke sticht sofort der Preis ins Auge: 139 Euro. Das ist eine Kampfansage an die Konkurrenz, die sich Thalia in Kooperation mit Medion, dessen Logo auf der Rückseite prangt, ermöglicht. » weiterlesen
Littlefly ist ein Ein-Mann-Unternehmen, dass Schmuckstücke aus Büchern herstellt – jedes Teil ein echtes, individuell angefertigtes Unikat.

Littlefly - Jahrmarkt der Eitelkeiten
Den „Herrn der Ringe“ gibt’s jetzt auch als Ring zum Buch. Littlefly stellt literarische Juwelen her, Armreifen, Halsketten oder Ringe aus Büchern. Jedes Schmuckstück ist ein nicht reproduzierbares Unikat, das wirklich nur einmal existiert und seinen Wert nicht aus dem Material bezieht, sondern aus dem Herstellungsprozess und der Verbindung des Trägers zu dem Buch, aus dem die Halskette, der Ring oder Armreifen besteht.
Die Herstellung ist nach Angaben von Jeremy May einzigartig. Hunderte von Buchseiten werden zu einem Block laminiert und mit einer hochglänzenden Versiegelung versehen. Das Papier dazu stammt aus einem Buch, das gleichzeitig als Verpackung für das Schmuckstück dient. Denn nur ein kleiner Teil Papier wird für den Rohling aus den Buchseiten geschnitten. Der fertige Ring kommt dann wieder in die entstandene Höhlung, so dass seine Herkunft sichtbar wird.
Littlefly literarische Juwelen
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Die Starlite-Leselampe des Designer-Duos Simone Spalvieri und Valentina del Ciotto dient als sparsame LED-Schreibtischlampe, wenn sie in ihrem USB-Sockel steht, und lässt sich mit einem Clip am Bücherrücken befestigen, um als mobile Buchlampe die Seiten zu beleuchten.

Starlite Buchleuchte
Es soll ja außer mir noch eine ganze Menge anderer Leselustiger geben, die analoge Bücher bevorzugen und sich nicht von iPad, Kindle oder anderem eReader haben überzeugen lassen, sondern vor dem Einschlafen lieber blättern als klicken oder tippen. Und wenn die Lebensbegleitung nicht durch die Nachttischlampe gestört werden soll, greift man auch schon mal zur Buchlampe.
Genau für diese Zielgruppe ist die Starlite Leselampe der Designer Simone Spalvieri und Valentina del Ciotto gedacht. Während herkömmliche Buchlampen meist gerade dann nicht geladen sind, wenn man sie mal braucht, kann das mit der Starlite nicht passieren.
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Entourage Edge ist eine raffinierte Fusion aus Ebook-Reader, Tablet-PC und Netbook – und konsequent auf Studenten ausgerichtet.

Entourage Edge: Netbook, Tablet-PC und E-Book-Reader für Studenten in einem Gerät fusioniert. (Bild PS)
Wenn Lenovo mit seinem U1-Fusionsrechner, einer Kombination aus einem Tablet- und einem Netbook-Gerät, einen guten Riecher hat, dann ist das Edge von Entourage geradezu ein Geniestreich.
Das Klapp-Gerät im Buchformat verbindet nämlich nicht nur Netbook und Tablet-System, sondern bringt auch noch gleich die Funktionalität des Ebook-Readers mitsamt digitaler Tinte E-Ink ins Spiel.
Vor allem aber handelt es sich nicht um eine einfach von Ingenieuren “sinnfrei” zusammengewürfelten Funktionalitäten, sondern es ist ein Gerät mit einer Mission:
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Das E-Book-Lesegerät des US-Buchhändlers Barnes & Noble hat eine virtuelle Tastatur, kostet 250 Dollar und heisst “Nook”.
Ein “Nook” ist ein Winkel, eine Ecke oder ein Schlupfloch – und der E-Book-Reader der amerikanischen Buchhandelskette Barnes & Noble, der wohl mächtigsten Konkurrenz für Online-Buchzar Jeff Bezos und seine Amazon.
Viel ist über Nook bis jetzt noch nicht bekannt – ausser, dass das Lesegerät für elektronische Bücher morgen offiziell vorgestellt und sofort erhältlich sein soll:
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Mit txtr erscheint der erste E-Book-Reader aus Deutschland, der dem Kindle Konkurrenz machen könnte.

txtr - Konkurrenz für den Kindle (Bild: txtr)
Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob E-Books ein Hype sind, oder ob sich da eine echte Nische auftut. Aber der Menge an neuen E-Readern (
Endless Ideas BeBook (Affiliate-Link), Kindle,
Sony Digital Reader (Affiliate-Link), Barnes& Noble Nook) nach zu urteilen, schient sich ein durchaus großer Markt zu entwickeln. Wer viel Fachbücher lesen muss wird einen E-Reader schnell zu schätzen wissen, aber auch darüber hinaus sind die Geräte interessant. Wie wäre es, wenn man seine Zeitungsabo über den E-Reader bekommt? Der txtr erweitert die Funktionalitäten der E-Book-Reader um den Bereich Mobilfunk, was die Sache mit dem Abo wie beim Kindle leichter macht.
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Der aktuelle Hype um E-Book-Reader bietet auch Herstellern eine Plattform, die mit E-Ink und Büchern gar nichts am Hut haben. Aufgesprungen ist LG.

Die LG-E-Book-Solarzellen-Vorstellungsdame.
Die südkoreanische LG hat eine Dünnfilm-Solarzelle von 10*10 Zentimetern Fläche und einer Dicke von 0.7 Millimeter vorgeführt, die in den inneren Deckel eines Sony E-Books gepappt ist.
Und während die technischen Daten der Solarfolie ja ganz interessant sind (Wirkungsgrad 9.6 Prozent), frage ich mich dann doch, was das jetzt genau unbedingt mit E-Books zu tun haben soll.
Erklärt Mr. Ki Yong Kim, Leiter der Solarzellenabteilung von LG: “E-Books geniessen viel Aufmerksamkeit, weil sie Vorteile bieten wie die Speicherung viele Bücher.” Äh, Ja, und? “Die Idee eines E-Books kombiniert mit einer Solarzelle bietet dem Benutzer den Vorteil einer längeren Betriebsdauer.”
Aha.
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Das eBook-Lesegerät “Kindle” ist ab sofort auch in Deutschland (und über hundert anderen Ländern) zu bestellen – zunächst aber bei Amazon.com aus den USA (also die englische Version).

Amazon Kindle: Jetzt auch in Europa (Bild: Amazon)
Bevor Sony & Co. in Europa den eBook-Kuchen alleine verspeisen, hat sich Amazon dazu entschlossen, nun doch den Verkauf seines Lesegeräts
Kindle zu erlauben. Da diese Entscheidung mehr oder weniger zeitnah zur Buchmesse gefällt wurde, wird der Vertrieb zunächst aus den USA organisiert. Dazu gehört auch die Versorgung mit elektronischem Lesestoff – den gibt es im Kindle-Format zurzeit nur in englisch, mit Ausnahme der FAZ und des Handelsblatts. US-Mobilfunkanbieter AT&T kümmert sich auch im Ausland darum, dass die Anwender die Bücher über das Mobilfunknetz laden können. Amazon verkauft das als “…sodass Kunden nicht nach einem Wi-Fi-Hotspot suchen müssen.” (dass eine Mobilflatrate hierzulande noch nicht so weit verbreitet ist, steht auf einem anderen Blatt).
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…aber bisher nie zu fragen wagten – das soll in dem neuen Buch aus dem Verlag “Markt+Technik” zu finden sein: Teilweise unbekannte, aber nicht weniger nützliche Tipps und Tricks en masse.

Quadratisch, praktisch, nützlich: Geheimakte Vista aus dem Markt+Technik-Verlag
Mit dem Buch sollen Sie bei dem ungeliebten Betriebssystem Register ziehen können, die noch mehr rausholen. Das Knowhow dazu liefert Dennis G., ehemaliger Software-Tester und Beta-Koordinator bei Microsoft. Er verfügt laut Verlag über “Zugang zu ‘geheimsten’ Insider-Informationen und tiefgreifendes Windows-Wissen.” Das Buch ist wie eine Geheimakte gestaltet – bzw. wie Verlag und Grafiker glauben, eine Geheimakte aussehe, in der verschiedene Menschen herumgesucht und geschrieben haben: auf grauem, perforiertem oder liniertem Papier, mit Postits, teilweise extra fehlenden Bildern oder Regieanweisungen wie “das hier darf keinesfalls veröffentlicht werden!”. Das Buch soll alles enthalten, “was Sie über Windows Vista wissen müssen, worüber jedoch die offizielle Dokumentation und die meisten anderen Bücher schweigen: Geheime Funktionen, clevere Tricks, schlaue Lösungen und unzählbares an Wissenswertem. Dennis G. bietet in diesem Buch einen einmaligen Blick hinter die Kulissen und deckt alle Vista-Geheimnisse auf.”
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Das Ebook von Amazon, der Kindle2, ist simpel zu bedienen und beherrscht das, wofür er bestimmt ist. Allerdings ermöglicht er nicht nur das Lesen, er liest auch vor. Und zwar beeindruckend gut. Tonprobe weiter unten.

Kindle2: Ideal zum Lesen im prallen Sonnenlicht.
Der Kindle2 ist nicht nur schöner als sein Vorgänger, das neue Ebook-Lesegerät von Amazon hat neben dem eingebauten Datenfunk jetzt einen weiteren Trumpf gegen die Konkurrenz von Sony und Co unter der Abdeckhaube. Er kann vorlesen.
Als ich nach der Präsentation des Kindle2 von Protesten der Verleger gegen die Vorlesefunktion hörte, hielt ich das zuerst für typische Technologie-Panik. Nachdem ich den Kindle2 gehört habe, denke ich, die Verleger – wenigstens die von Hörbüchern – haben Grund zur Sorge.
Denn sie haben in den USA einen beträchtlichen Markt, weil hier viele der Autopendler die Stunden im morgendlichen Stau mit dem Anhören der nicht ganz billigen Hörbücher verbringen.
Der Kindle2 macht nun aus jedem Buch, nein, aus jedem (englischen) Text ein Hörbuch. Vielleicht nicht ganz so angenehm anzuhören wie das, was ein Schauspieler oder Radiosprecher aus einem Buch macht. Aber die Sprachausgabe des Kindle gehört dennoch zum Besten, was ich bisher an synthetischer Massenware gehört habe. Abgesehen von gelegentlichen Fehlbetonungen oder mangelnden Pausen an Satzenden liest der Kindle2 beeindruckend lebhaft und verständlich. Mal reinhören?
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Sony bringt seinen E-Book-Reader PRS-505 nun auch in Deutschland auf den Markt. Der Preis ist allerdings happig.

Sony E-Book-Reader PRS-505 - ab März auch in Deutschland auf dem Markt
Neulich habe ich mich mit einer Bekannten über die Vorteile eines E-Book-Readers unterhalten. Ihr Kommentar am Ende “Wenn es Mücken töten kann, ist es brauchbar.” Ich habe keine Ahnung, ob der E-Book-Reader PRS-505 dazu in der Lage ist, nehme aber stark an, dass er nicht genau dafür konstruiert wurde. Stattdessen soll man damit natürlich lesen, weswegen er erstaunlicherweise auch nicht über Elektrofachmärkte vertrieben wird, sondern über den Buchhandel:
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Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser

Sony PRS 505 (Bild ©ps)
Der
Reader liest und indiziert die auf den internen Speicher transferierten Files ebenso wie jene auf einer frisch eingelegten Speicherkarte, dafür braucht er ein wenig Zeit, vor allem bei grösseren SD-Karten (die maximale Kartengrösse habe ich noch nicht ermitteln können, Sony macht dazu keine verbindlichen Angaben auf der Website und ich habe hier im Urlaub keine grösseren Karten bei mir. Ich schätze aber aufgrund des Entwicklungsalters der Hardware, dass die Obergrenze bei 2GB liegen dürfte, vielleicht sogar darunter).
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Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser

Das Sony Portable Reading System 505 (Bilder © ps)
Dutzende von Büchern in einem einzigen, taschenbuchgrossen Gerät mit einem Bildschirm, der fast so gut zu lesen ist wie eine richtige gedruckte Seite, das bietet der Sony eReader. Endlich kann ich meinen Dickens, meinen Moby Dick, den ganzen Shakespeare oder auch (längere Zeit tote) Deutsche immer mit mir herumtragen.
Lebende Autoren sind auch verfügbar, aber kostenpflichtig und mit den üblichen unerträglichen Einschränkungen von DRM, darauf komme ich noch zurück.
Der Sony PRS-505 ist das zurzeit eleganteste und leichteste Gerät auf dem Markt – und schon nicht mehr ganz taufrisch, mit dem PRS-700 hat er sogar bereits einen hausinternen Konkurrenten erhalten (der sich allerdings kaum wird durchsetzen können, auch dazu später mehr).
Ein E-Reader, also ein Lesegerät mit einem eInk-Display, stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste:
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No Starch Press und O’Reilly bringen mit “How To Be a Geek Godess” – Wie man eine Geek-Göttin wird – die Anleitung für Frauen, wie sie mit Technologie umgehen können. Oder Männer beeindrucken.

How to be a Geek Goddess: Wie man eine Geek-Göttin wird. (Bild No Starch Press)
So ganz ernst gemeint scheint das Buch dem PR-Text nach nicht zu sein. Dafür spricht auch, dass der Verlag “No Starch Press” sich für “das Beste in Geek-Unterhaltung” anpreist.
Frauen interessieren sich nun mal weniger für Schnittstellen und APIs. Das beweist, das sie das klügere Geschlecht sind. Irgendein Geek wird das Problem immer lösen.
Insofern liegt einige Ironie darin, dass Autorin Christina Tynan-Wood mit dem Werk versucht, was bisher Millionen von Männern in den Wahnsinn getrieben hat:
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In dem britischen Online-Versandhandel Suck UK gibt es diese pfiffige Idee für Bücher. Anstatt das Buch in ein Regal zu stellen, gibt man dem Schriftwerk die gehörige Portion Aufmerksamkeit und Präsenz durch einen Bilderrahmen fürs Buch.

Picturebook: Sichtbarer Mehrwert fürs Gedruckte
Viele gute Designideen sind unglaublich einfach. Das Picturebook ist so eine. Es handelt sich um eine Mischung aus Regal und Bilderrahmen. Der Glaskasten wird an der Wand montiert und bietet einem guten Buch ein gemütliches Plätzchen, wo es seine “Schokoladenseite”, also das Buchcover, würdevoll zur Geltung bringen kann. Zum Anbeginn des E-Book-Zeitalters sicherlich eine schöne Geschenkidee, nicht nur für Buchleser, die “Farbe bekennen wollen”.
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