Seabreacher X:
Im Haifisch-Boot über den See
Der Seabreacher X ist ein tauchfähiges Wasserfahrzeug im Hai-Design und kann springen, rollen und tauchen. Das ist teuer, aber der ultimative Wasserspass.
Alle 8 Artikel zum Thema Boot auf neuerdings.com:
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Das Meer hat schon immer eine grosse Faszination auf die meisten Menschen ausgeübt. Und obwohl wir seit Jahrtausenden über das Wasser fahren, weiß die Menschheit relativ wenig darüber, was sich unter der Oberfläche tut.
Was auch bedauerlich ist, denn in der Tiefe warten vermutlich noch viele Abenteuer auf die Menschen. Als Hobbytaucher kommt man leider nicht wirklich tief. Will man richtig weit runter, braucht man schon ein U-Boot. Und genauso eins kann man sich im Internet bestellen:

Ein eigenes Luftkissen-Fahrzeug zu bauen, dazu muss man ja wohl etwas beknackt sehr begabt sein. Es dann noch mit Flügeln auszustatten und als Leichtflug-Hovercraft nicht nur zu fliegen, sondern für 13’000 Dollar zum Verkauf anzubieten – dazu muss man wohl Neuseeländer sein.
Das Video allerdings lässt mich gleich mal das Bankkonto checken:
Das Scubacraft kann zwar nicht auf der Landstrasse fahren, dafür aber tatsächlich abtauchen:
Bis zu 96 Stundenkilometer soll Watercar Python auf dem Wasser erreichen, an Land benötigt das von einem Corvette-Motor mit Vier-Gang-Schaltung angetriebene Amphibienfahrzeug 4,5 Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, Endgeschwindigkeit rund 160 km/h. Ganz billig ist das Vergnügen allerdings nicht, mindestens 200.000 $ muss man für ein Watercar Python anlegen. Dafür ist das Gefährt dann aber auch wirklich ganz exklusiv nach Wunsch angefertigt.
Der Pott im gar nicht traditionellen See-Schiffahrtslook fasst 1000 Passagier auf vier Decks und bietet vor allem innen Technik für allerhand Ereignisse:
Bis zu 300 Meter tief kann man mit dem Triton 1000 unter Wasser operieren. Das ist deutlich mehr, als manches militärisches U-Boot verträgt und schon mal die erste Überraschung. Doch dem Hersteller US-Submarines ging es nicht nur darum, möglichst weit runter zu kommen, sondern die Tauchfahrt auch sehr stylisch zu machen. Zum einen bietet die gläserne Kuppel einen uneingeschränkten 360 Grad Rundumblick, zum andere sitzen die beiden Passagiere dabei in bequemen Ledersesseln und atmen klimatisierte Luft.
Sechs Stunden lang kann unter Wasser mit bis zu zwei Knoten Geschwindigkeit durchs Wasser gleiten, aber das bedeutet nicht, dass nach dieser Zeit auch die Luft zu Ende geht. Man hat daran gedacht, dass es auch mal Probleme geben kann. So reicht die, dann reduzierte, Sauerstoffversorgung immerhin bis zu 72 Stunden. Das gibt einem genügend Spielraum, sollte mal etwas schief gehen.
Dabei ist das Tauchgerät so kompakt gebaut, dass es zum einen auf dem Heck eines Boot transportieren kann, andererseits passt es in einen handelsüblichen Container und mit einem Gewicht von gerade mal 3 Tonnen kann es auch per Luftfracht transportiert werden.
Soweit ist also alles schön, doch wenn es um den Preis geht, sinkt die Laune ebenso schnell nach unten, wie das U-Boot tauchen kann. Für die Basisversion verlangt der Hersteller 1,7 Millionen Dollar (1.15 Millionen Euro). Ganz schön viel, um Kapitän Nemo spielen zu können.
Mehr Informationen und eine Kontaktmöglichkeit gibt es bei US-Submarines