Thema: Boot

 

Alle 8 Artikel zum Thema Boot auf neuerdings.com:

Seabreacher X:
Im Haifisch-Boot über den See

Der Seabreacher X ist ein tauchfähiges Wasserfahrzeug im Hai-Design und kann springen, rollen und tauchen. Das ist teuer, aber der ultimative Wasserspass.

Mit 80 km/h über’s Wasser fahren, tauchen und springen: Wer seinen Boots-Parkplatz schon mit allen möglichen Spielzeugen wie Jet-Skis oder Rennbooten gefüllt hat, könnte am Seabreacher interessiert sein. Der Seabreacher X ist ein tauchfähiges Wasserfahrzeug, das an der Wasseroberfläche rund 80 Stundenkilometer schnell wird. Dank einem Schnorchelsystem kann der Seabreacher bis etwa 1,5 Meter unter Wasser abtauchen und ist so immer noch 40 km/h schnell.

Seabreacher X
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen

Privates U-Boot:
Auf zu den Fischen

Im Internet kann man alles bestellen. Auch ein kleines U-Boot – wenn man das nmötige Geld hat.

BMWs — Sie träumen von einem BMW? Auf Auto.de finden Sie traumhafte BMWs - egal ob neu oder gebraucht. — Textanzeige

Das Meer hat schon immer eine grosse Faszination auf die meisten Menschen ausgeübt. Und obwohl wir seit Jahrtausenden über das Wasser fahren, weiß die Menschheit relativ wenig darüber, was sich unter der Oberfläche tut.

Was auch bedauerlich ist, denn in der Tiefe warten vermutlich noch viele Abenteuer auf die Menschen. Als Hobbytaucher kommt man leider nicht wirklich tief. Will man richtig weit runter, braucht man schon ein U-Boot. Und genauso eins kann man sich im Internet bestellen:

» weiterlesen

Fliegendes Hovercraft:
Das Fliwatüüt wird real

Ein Luftkissen-Fahrzeug, das fliegt, hat sich der Neuseeländer Rudy Heeman in der Garage zusammengebaut. Kaufpreis? Läppische 13’000 Dollar.

Ein eigenes Luftkissen-Fahrzeug zu bauen, dazu muss man ja wohl etwas beknackt sehr begabt sein. Es dann noch mit Flügeln auszustatten und als Leichtflug-Hovercraft nicht nur zu fliegen, sondern für 13’000 Dollar zum Verkauf anzubieten – dazu muss man wohl Neuseeländer sein.

Das Video allerdings lässt mich gleich mal das Bankkonto checken:

» weiterlesen

Scubacraft:
Abtauchen wie James Bond

Mit dem Scubacraft kann man nicht nur auf der Wasseroberfläche, sondern auch darunter rumflitzen.

Eine der schönsten Szene aus einem James-Bond Film ist jene aus “Der Spion der mich liebte”, als 007 mit seinem Lotus Esprit baden geht (und nebenbei ein paar Bösewichte ins Jenseits sendet). Man kannte ja Autos, die auf dem Wasser fahren konnten, aber als U-Boot war das dann doch etwas neues.

Das Scubacraft kann zwar nicht auf der Landstrasse fahren, dafür aber tatsächlich abtauchen:

Scubacraft
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

» weiterlesen

Motothority irev:
Yohoo – 10 Mann und ein Grill

Motothority iRev ist ein rundes Partyboot für 10 Personen mit Sonenschirm, Grill und 500-Watt-Anlage.

Der Sommer ist zwar fast Geschichte, aber die eine oder andere Grillparty auf dem Wasser lässt sich noch feiern – vorausgesetzt, man verfügt über das irev Partyboot von Motothority mit intergriertem Grill. Die schwimmende Partyinsel kann laut Hersteller 365 Tage im Jahr zu Wasser und zu Land verwendet werden und bietet Platz für 10 Personen. In den Sitzen, nicht auf dem Grill.

» weiterlesen

Watercar Python:
Rasen zu Wasser und zu Land

Watercar bietet mit dem Python das weltweit schnellste Amphibienfahrzeug der Welt – handgebaut und maßgefertigt. Das Video überzeugt.

Das Amphicar der Sechzigerjahre mag Kult sein, vergleicht man jedoch die Werte mit denen des Watercar Python, dann merkt man, dass sich in der Technik mittlerweile einiges getan hat.

Bis zu 96 Stundenkilometer soll Watercar Python auf dem Wasser erreichen, an Land benötigt das von einem Corvette-Motor mit Vier-Gang-Schaltung angetriebene Amphibienfahrzeug 4,5 Sekunden, um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, Endgeschwindigkeit rund 160 km/h. Ganz billig ist das Vergnügen allerdings nicht, mindestens 200.000 $ muss man für ein Watercar Python anlegen. Dafür ist das Gefährt dann aber auch wirklich ganz exklusiv nach Wunsch angefertigt.

Watercar Python
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

» weiterlesen

Sonnenkönigin:
Dem Bodensee seinen iPott

Mit dem MS “Sonnenkönigin” ist auf dem Bodensee das grösste Boot auf europäischen Binnengewässern unterwegs. Ein Event-Schiff mit futuristischem Design.

Manchmal sind Gadgets eben etwas grösser. Die Sonnenkönigin zum Beispiel ist laut Angaben der Schweizer PR-Agentur, die das unter österreichischer Flagge fahrende Schiff in Deutschem Besitz vermarktet, das grösste Fahrzeug auf europäischen Binnengewässern – jedenfalls aber auf dem Bodensee.

Der Pott im gar nicht traditionellen See-Schiffahrtslook fasst 1000 Passagier auf vier Decks und bietet vor allem innen Technik für allerhand Ereignisse:

» weiterlesen

US Submarines Triton 1000:
Auf Grund gehen

Zugegeben: Das Triton 1000 von US Submarines richtet sich nicht gerade an ein Massenpublikum, doch ist es eines der ersten, privaten U-Boote, die man erwerben kann.

Wer gerne die Welt der Ozeane unterhalb der Meeresoberfläche erkunden möchte, muss einen Tauchkurs belegen. Doch tiefer als 50 Meter kommt man selten und manchmal geht der Spaß eben erst weiter unten los. Der Markt für private U-Boote ist aber relativ kein, doch mit dem Triton 1000 geht es richtig weit runter und auf ein wenig Luxus muss man auch nicht verzichten. Allerdings sollte die Portokasse schon gut gefüllt sein.

Bis zu 300 Meter tief kann man mit dem Triton 1000 unter Wasser operieren. Das ist deutlich mehr, als manches militärisches U-Boot verträgt und schon mal die erste Überraschung. Doch dem Hersteller US-Submarines ging es nicht nur darum, möglichst weit runter zu kommen, sondern die Tauchfahrt auch sehr stylisch zu machen. Zum einen bietet die gläserne Kuppel einen uneingeschränkten 360 Grad Rundumblick, zum andere sitzen die beiden Passagiere dabei in bequemen Ledersesseln und atmen klimatisierte Luft.

Sechs Stunden lang kann unter Wasser mit bis zu zwei Knoten Geschwindigkeit durchs Wasser gleiten, aber das bedeutet nicht, dass nach dieser Zeit auch die Luft zu Ende geht. Man hat daran gedacht, dass es auch mal Probleme geben kann. So reicht die, dann reduzierte, Sauerstoffversorgung immerhin bis zu 72 Stunden. Das gibt einem genügend Spielraum, sollte mal etwas schief gehen.

Dabei ist das Tauchgerät so kompakt gebaut, dass es zum einen auf dem Heck eines Boot transportieren kann, andererseits passt es in einen handelsüblichen Container und mit einem Gewicht von gerade mal 3 Tonnen kann es auch per Luftfracht transportiert werden.

Soweit ist also alles schön, doch wenn es um den Preis geht, sinkt die Laune ebenso schnell nach unten, wie das U-Boot tauchen kann. Für die Basisversion verlangt der Hersteller 1,7 Millionen Dollar (1.15 Millionen Euro). Ganz schön viel, um Kapitän Nemo spielen zu können.

Mehr Informationen und eine Kontaktmöglichkeit gibt es bei US-Submarines

Via The future of things

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren