Thema: B&O

 

Alle 7 Artikel zum Thema B&O auf neuerdings.com:

Bang & Olufsen BeoPlay V1:
Fernseher mit Versteck für Apple-TV

B&O Play, die neuste Serie von Bang & Olufsen, bekommt Verstärkung: ein Flachbildfernseher mit unkonventionellem Aufstellungskonzept und zwei Lautsprecherdocks für Apples iPad sollen der “digital vernetzten Gesellschaft Hör- und Seherlebnisse der Spitzenklasse” bieten.

Mit B&O PLAY hat Bang & Olufsen im Laufe des Jahres 2012 seine neuste Produktlinie vorgestellt, welche nun durch den LED-Fernseher BeoPlay V1 ergänzt wird. Dieses LCD-Panel mit LED-Hintergrundbeleuchtung und reflexminderndem Anti-Glare-Bildschirm kommt als 32- und 40-Zoll-Variante und fällt vor allem durch sein ungewöhnliches Aufstellungskonzept auf. Darüber hinaus lässt sich ein Apple TV unsichtbar im Inneren des V1 unterbringen. Ob B&O damit dem Obstverkäufer aus Kalifornien vorgreift?

Bang & Olufsen BeoPlay V1: Fernseher mit Versteck für Apple-TV
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B&O BeoVision 7-55:
3D in gross und teuer

Bang & Olufsen präsentiert seinen ersten 3D-Fernseher, und wie gewohnt ist hier alles eine Nummer grösser: 55 Zoll Diagonale, integrierter 3D-Blu-Ray-Player – und leider auch der Preis.

Der erste 3D-Fernseher von B&O, BeoVision 4 arbeitet mit Plasmatechnologie und hat 85 Zoll (2,16 m) Diagonale – wem ein solcher Trümmer zu gross ist, für den gibt es jetzt «was kleineres», nämlich den BeoVision 7-55 mit LCD-Technik. Das 55 Zoll (ca. 140 cm) grosse TV-Gerät mit integriertem 3D-fähigem Blu-ray-Player «überzeugt mit exzellenter Bild- und atemberaubender Klangqualität,» schreibt der Hersteller in seiner Pressemeldung.

Obwohl das Angebot von 3D-Filmen immer noch eher mau ist – Die Chroniken von Narnia 3 zum Beispiel kommt von Fox erst mal nur als normale Blu Ray in den Handel – steigt die Nachfrage nach 3D-Fernsehern, glaubt Bang & Olufsen. Der LCD-Bildschirm im BeoVision 7-55 wird von LEDs hinterleuchtet und verfügt über eine Abschnittsdimmung für einen optimalen Kontrast.

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B & O Beocom 5 im Test:
Ein etwas anderes Schnurlos-Telefon

Bang & Olufsen präsentiert sein neues DECT-Telefon, das durch ein außergewöhnliches Design und ein paar äußergewöhnliche Funktionen auffällt – leider auch durch einen außergewöhnlichen Preis von über 600 Euro.

Wer in Deutschland ein schnurloses Telefon kauft, der hat nicht viel Auswahl: Gigaset beherrscht mit seinen zweifelsohne nicht schlechten Geräten den Markt, dann gibt es noch ein wenig Philips, Panasonic, und das war es schon. Designmäßig unterscheiden sich die Modelle nicht besonders voneinander. Geradezu mutig ist da das Telefon, das Bang & Olufsen jetzt präsentiert: Das Beocom 5 bricht mit einigen Konventionen. Das fängt schon damit an, dass man nicht mehr auf der Bedienseite, sondern auf der Rückseite in das Gerät spricht. Statt “Abheben” und “Auflegen” ist ein kreisrundes Rad in der Mitte des Mobilteils angebracht, das für die entsprechende Funktion rechts oder links gedrückt werden muss – wenn es nicht in der Basisstation liegt. Denn hebt man es von dort ab, wird direkt verbunden.

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Bang & Olufsen BeoTime:
Sanfter Edelwecker

Mit BeoTime stellt Bang & Olufsen einen Wecker vor, der auch im eleganten Schlafzimmer eine gute Figur macht.

Wecker haben ja nicht nur die unangenehme Eigenschaft, dass sie uns aus dem Schlaf reißen, sondern sie sehen in der Regel auch aus wie vom Wühltisch eines Ein-Euro-Ladens. Anders der “BeoTime” von Bang & Olufsen. Optisch angelehnt ein eine Querflöte (laut B&O die von Mozart mit Zaubereigenschaften) soll BeoTime mit sanften Tönen wecken und einen “mit seiner hohen Verarbeitungsqualität verzaubern und in der Anwendung faszinieren”. Außerdem, verspricht der Hersteller, sorgt er mit einem wohlklingenden Alarmton für ein sanftes Erwachen – wahlweise auch mit der gewünschten Radiostation, der Lieblings-CD oder gar der TV-Morgensendung. Zu diesem Zweck schaltet BeoTime zur voreingestellten Zeit automatisch die B&O-Geräte ein, die im Schlafzimmer stehen – oder auch abends aus sowie spätestens 120 Minuten in den Standby-Betrieb – eine besonders praktische Funktion für alle, die bis spät in die Nacht Fernsehen oder zum Klang ihrer Lieblings-CD einschlafen möchten, ohne später die Geräte ausschalten zu müssen. Das etwa 300 Euro teure Gerät gibt bis auf den Alarmsound selbst keinen Ton von sich.

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Bang & Olufsen Goldnuance:
Es ist alles Gold, was klingt

Um seinem pekuniär besser gestellten Kundenkreis auch optisch etwas zu bieten, offeriert der Hersteller aus Dänemark sein Portfolio teilweise auch mit goldenem Gehäuse.


Bang & Olufsen ergänzt das bisherige Farbspektrum seiner Produkte mit der glamourösen Farbnuance Gold. Mit dieser exklusiven, klassischen Farbgebung antwortet Bang & Olufsen nach eigenen Angaben auf die Nachfrage von Kunden mit luxuriösen Einrichtungen und hochklassigem Ambiente. Die exklusiven Produkte sind laut B&O für “Premiumkunden, darunter die Business-to-Business-Klientel in der Immobilien- und Hotelbranche” gedacht.

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Bang & Olufsen BeoSound 5:
HiFi im StarTrek-Design

Sie möchten einen Hauch von Star Trek in Ihren vier Wänden? Dann können Sie schon mal mit dieser Musikanlage beginnen, denn die neue BeoSound 5 ist so gestaltet, dass sich jeder “Helmsman” (der auf Zeitreise zufällig bei Ihnen landet) sofort damit zurecht findet.

Sie brauchen ja nicht gleich die ganze Wohnung auf 24. Jahrhundert zu trimmen, die Stereoanlage ist jedoch schon einmal ein guter Anfang. Die BeoSound 5 ist ein Audioplayer, der auf digitale Musikdateien, CD-Cover und Internetradiosender zugreift, die in der BeoMaster 5-Einheit gespeichert sind. Sie enthält die Schaltungen sowie die Internetverbindung sowie eine Festplatte mit bis zu 500 GB Kapazität. Technologie aus dem 24. Jahrhundert hat natürlich ihren Preis: Bang und Olufsen vermeldet hierfür ca. 4.750 Euro bzw. 7050 CHF.

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B&O-Museum:
Design und Technik

Bang & Olufsen hat im dänischen Struer ein eigenes Museum eröffnet, wo es die Geschichte seiner Firma und der besonderen Geräte präsentiert.

Das B& O Museum in Dänemark
Nur Gucken, nicht anfassen: Bang & Olufsen im eigenen Museum (Bild: B&O)

Wer in Dänemark Urlaub macht und eine Alternative zum Besuch des Legolands in Billund sucht, dem empfehlen wir das “Bang & Olufsen”-Museum. Die legendäre HiFi-Schmiede zeigt in ihrer Heimatstadt Struer (im Nordwesten von Dänemark) Einblicke in die Geschichte und Philosophie von “B&O”.

Es war schon immer etwas Besonderes, ein Gerät von Bang & Olufsen zu besitzen. Die Marke gibt es aber nicht erst seit kurzem, sondern sie wurde bereits 1925 gegründet. Die ereignis- und gerätereiche Geschichte können Interessierte jetzt direkt an der Quelle nachvollziehen: im “Bang & Olufsen”-Museum.

In der großen Ausstellung, die Teil des städtischen “Struer-Museums” ist, präsentiert B&O seine eindrucksvolle Palette an historischen und aktuellen Geräten

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