Alienware M17:
Bezahlbarer Quad-Core Spaß
Gamingspezialist Alienware hält ein neues Laptop bereit. Das M17 ist das erste günstige Laptop mit Quad-Core Technologie.
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Alle 6 Artikel zum Thema Bluray auf neuerdings.com:
Funai räumt bisher vor allem bei Kombigeräten mit integriertem Videorecorder ab: Wer noch VHS-Kassetten hat, bekommt bei Saturn & Co. meist keine andere Marke mehr, um diese wiederzugeben (oder darauf aufzunehmen). Jetzt engagiert der Hersteller sich auch im Segment der preiswerten Blu-Ray-Disc-Player und stellt zur Funkausstellung in Berlin seinen erstes Abspielgerät vor:

Staubsauger? Hochdruckreiniger? Nein, der neue Aspire Predator Spiele-PC von Kärcher Acer! Alle Bilder (© Acer)
Bisher sei Acer mit seinen Aspire Gaming PCs “nur im Segment des Mainstream-Gamings aktiv” gewesen, teilt der Hersteller mit, jetzt adressiere Acer mit dem Predator (den wir schon kurz gestreift haben) auch “die Zielgruppe der Extreme-Gamer.”
Extreme-Gamer, das sind doch die, die auch bei Regenwetter mit ihrer Kiste auf die Zugspitze rennen…ach nein, da bringe ich wohl gerade was durcheinander…


Zwei neue Sony Vaios: Das Z-Subnotebook und das FW-Leistungsmodell (mit einem für ein Pressebild etwas absurden Boot-Fehler auf dem Display. Bilder Sony)
Neu ist an den vorgestellten neuen Laptops, dass VAIO nicht mehr VAIO heisst, sondern VAIO. Verwirrend? Ja, denn es hat sich nur die Bedeutung der Buchstaben geändert. Statt “Video Audio Integrated Operation” heisst VAIO nun “Visual Audio Intelligent Organiser”. Erklärt wurde auch das VAIO-Logo. Das VA ist eine grafische Darstellung von “analog”, IO bedeutet “digital” (1 und 0). Der VAIO ist und war also schon immer der Weg von analog zu digital. Vier neue Serien unter den VAIO-Laptops wurden vorgestellt:

Der Testkandidat DVD-Player Pioneer DV400V kann alles außer ostdeutsch (Bild: Pioneer)
Mit dem neuerdings.com-Referenzgerät Sharp LC-52 XL 2E war es interessant, einmal die Upscaling-Funktion des Pioneer DVD-Players DV400V auszuprobieren: Bringt es wirklich etwas, schon vom Player auf 1080p in HDMI umzusetzen, statt ein normales PAL-Komponentensignal (YUV) einzuspeisen und den Fernseher das Bild hochrechnen zu lassen?
Für Hifi-Laien gleicht das Gerät eher einem Spielzeug-UFO als einem Musikplayer - und so manch einer wundert sich darüber, dass noch vor kurzem die gute, alte schwarze Schallplatte als das äusserste der Gefühle galt, inzwischen aber auch Höchstbeträge für Digitalabspielgeräte gezahlt werden. Auch der Preis des chinesischen Players scheint nämlich eindeutig aus einer andern Welt zu stammen: