Thema: Blu-Ray

 

Alle 50 Artikel zum Thema Blu-Ray auf neuerdings.com:

Acer Aspire 8930G-7665:
Günstiger Gamer mit Blue-Ray

Mit dem Aspire 8930G-7665 bringt Acer 2009 einen Laptop auf den Markt, der durchaus auch für Gamer interessant sein könnte.

Wobei man sich natürlich schon immer die Frage stellen muss, welcher Gamer auf einem Laptop spielen möchte. Dazu kommt auch, dass die neue Generation der Spiele schon ziemlich heftige Hardware-Voraussetzungen hat und Laptops sich nur selten erweitern lassen. Acer versucht die User mit einem denkbar günstigen Angebot zu ködern, dass sogar ein Blue-Ray-Laufwerk besitzt:

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Alienware M17:
Bezahlbarer Quad-Core Spaß

Gamingspezialist Alienware hält ein neues Laptop bereit. Das M17 ist das erste günstige Laptop mit Quad-Core Technologie.

Was zeichnet Gaminghardware aus? Es ist nicht nur das Design zwischen Raumschiff und Außerirdischen, sondern vor allen die solide Hardware, die den neuesten Standards der Industrie entspricht. Alienware verspricht mit dem M17 nach eigenen Aussagen den ersten Gaming-Laptop mit sogenannter “Quad-Core” Technologie. Das stimmt nicht so ganz, denn derTohsiba Qosmio x305-q708 nimmt den ersten Platz für sich ein. Allerdings ist der Alienware mit einem Preis ab 1.100 Euro deutlich günstiger.

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Amex Blu-ray Drive:
Das Super Duper Multi Extra Drive

Apple wird wohl in naher Zukunft keine Blu-ray-Laufwerke in ihre Computer einbauen. Abhilfe schafft das externe Laufwerk von Amex, welches als speziell für Macs promotet wird.

Für viele (bzw. immer mehr) Leute haben Macs ein grosses Manko: Blu-ray-Laufwerke sucht man vergebens. Und da sich Apple-CEO Steve Jobs mit noch nie dagewesener Deutlichkeit vorerst gegen die Blu-ray-Laufwerke in Macs ausgesprochen hat, wird es wohl noch etwas dauern, bis der blaue Laser auch offiziell auf Apple-Maschinen anzutreffen ist (die Diskussion, ob das nun “der Zeit voraus” oder einfach nur mühsam ist, vertagen wir auf ein anderes Mal). Doch zum Glück gibt es Firmen wie Amex, die über helle Köpfe in der Marketingabteilung verfügen.

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Sony Vaio TT:
So klein und so teuer

Sony wirft ein neues kleines Notebook auf den Markt und macht klar, warum es einen Unterschied zwischen Netbooks und Notebooks gibt.

Die günstigste Variante kostet immerhin schon mal 2100 Dollar und hat auch “nur” einen DVD Brenner und eine 128 GB SSD. Aber Sony hat sich Luft nach oben gelassen. Am Ende der Preisliste steht ein 4344 Dollar teures Modell, dass alles drin hat, was man in das kleine Gehäuse quetschen konnte. Darunter wären dann der schnellere Intel Core 2 Duo SU9400, 4GB RAM DDR3 Speicher, ein Dual-Layer Blue-Ray-Brenner und zwei 128GB SSD im Raid-Verbund. Das ist ganz schön viel, aber wer legt schon mehr als 4000 Dollar für ein 11 Zoll Noteboook auf den Tisch?

Das Sony Vaio TT ist ab sofort in den USA zu bekommen. Wann es in Europa erhältlich ist und was es hier kosten wird, ist noch nicht raus. Da man aber gerne einfach die Dollar Preise in Euro umrechnet, kann sich ausmalen, wo der Preis am Ende liegen wird.

Funai B1-M110:
Blu Ray für alle

Nachdem der Formatkrieg vorbei ist, rollt die Masse an Blu-Ray-Disc-Playern auf uns zu. Ganz vorne dabei ist die preiswerte Marke Funai, die mit dem B1-M110 ein Gerät für unter 300 Euro vorstellt.

Funai B1-M110 ist ein schlichtes Gerät, das trotzdem alle derzeit gängigen Formate abspielt
Der Funai B1-M110

Funai räumt bisher vor allem bei Kombigeräten mit integriertem Videorecorder ab: Wer noch VHS-Kassetten hat, bekommt bei Saturn & Co. meist keine andere Marke mehr, um diese wiederzugeben (oder darauf aufzunehmen). Jetzt engagiert der Hersteller sich auch im Segment der preiswerten Blu-Ray-Disc-Player und stellt zur Funkausstellung in Berlin seinen erstes Abspielgerät vor:

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Acer Aspire Predator:
Der gefräßige Gamer-PC

Acer bringt den Aspire Predator auch nach Europa. Wer Monster jagt, will doch kein süßes Hauskätzchen unter dem Tisch stehen haben, dachte sich Acer wohl und kreierte den grellen Spiele-PC mit grosser Klappe.

acer aspire predator
Staubsauger? Hochdruckreiniger? Nein, der neue Aspire Predator Spiele-PC von Kärcher Acer! Alle Bilder (© Acer)

Bisher sei Acer mit seinen Aspire Gaming PCs “nur im Segment des Mainstream-Gamings aktiv” gewesen, teilt der Hersteller mit, jetzt adressiere Acer mit dem Predator (den wir schon kurz gestreift haben) auch “die Zielgruppe der Extreme-Gamer.”

Extreme-Gamer, das sind doch die, die auch bei Regenwetter mit ihrer Kiste auf die Zugspitze rennen…ach nein, da bringe ich wohl gerade was durcheinander…

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Sony VAIO Notebooks:
Mit Stil und UMTS

Die neuen Vaio-Notebooks von Sony wurden anlässlich des zehnten Verkaufsjahres der Vaio-Serie im Grand Hyatt in Berlin vorgestellt.

Vaio Z Superportabel und mit HDMI-Ausgang und 3G-Datenfunk erhältlichVaio FZ
Zwei neue Sony Vaios: Das Z-Subnotebook und das FW-Leistungsmodell (mit einem für ein Pressebild etwas absurden Boot-Fehler auf dem Display. Bilder Sony)

Neu ist an den vorgestellten neuen Laptops, dass VAIO nicht mehr VAIO heisst, sondern VAIO. Verwirrend? Ja, denn es hat sich nur die Bedeutung der Buchstaben geändert. Statt “Video Audio Integrated Operation” heisst VAIO nun “Visual Audio Intelligent Organiser”. Erklärt wurde auch das VAIO-Logo. Das VA ist eine grafische Darstellung von “analog”, IO bedeutet “digital” (1 und 0). Der VAIO ist und war also schon immer der Weg von analog zu digital. Vier neue Serien unter den VAIO-Laptops wurden vorgestellt:

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400GB Blue-Ray:
16 Scheiben Speicher

Die eigentliche Blue-Ray ist in den Augen von Pioneer schon wieder ein alter Hase. Neue Techniken ermöglichen das Speichern auf insgesamt 16 Lagen der Disc – das entspricht etwa 400 Gigabyte Speicher.

400 GB in 16 Lagen - der Prototyp von Pioneer ist besser als Blue-Ray
400 GB in 16 Lagen – der Prototyp von Pioneer ist besser als Blue-Ray

Das Prinzip kennen wir vom Kofferraum-Beladen: Wenn nichts mehr nebeneinander passt, fangen wir an zu stapeln. Das ist auch für die Ingenieure von Pioneer “old stuff”. Und auch die Anwendung dieser Technik bei Discs ist nicht Neues, bereits die DVD speicherte in mehreren Lagen ab.

Dennoch will Pioneer mit diesem Prototyp einen Meilenstein in der Datenträger-Geschichte geschrieben haben. Wie Illuminandi.com berichtet, gelang es den Mitarbeitern von Pioneer, insgesamt 16 Schichten à 25 GB übereinander zu legen.

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Test Pioneer DV-400V:
Am DVD-Kopierschutz gescheitert

Eigentlich ging es darum, das HDMI-Upscaling eines aktuellen DVD-Players zu testen. Doch dann fraß dieser sich nach der halben DVD fest: An der Layer-Grenze ging dank Kopierschutz gar nichts mehr.

Pioneer DV400V
Der Testkandidat DVD-Player Pioneer DV400V kann alles außer ostdeutsch (Bild: Pioneer)

Mit dem neuerdings.com-Referenzgerät Sharp LC-52 XL 2E war es interessant, einmal die Upscaling-Funktion des Pioneer DVD-Players DV400V auszuprobieren: Bringt es wirklich etwas, schon vom Player auf 1080p in HDMI umzusetzen, statt ein normales PAL-Komponentensignal (YUV) einzuspeisen und den Fernseher das Bild hochrechnen zu lassen?

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Shanling CD-T300 Pro:
Eine grosse Röhre

Der chinesische HiFi-Hersteller Shanling stellt seinen neuen Röhren-CD-Player, den CD-T300 vor. Das UFO-ähnliche Gerät gibts in limitierter Auflage – und es kostet rund 12.000 Dollar.

Shanlings Röhren-CD-Player
Der Shanling CD-T3000: Aus einer andern Welt Mehr Bilder

Für Hifi-Laien gleicht das Gerät eher einem Spielzeug-UFO als einem Musikplayer – und so manch einer wundert sich darüber, dass noch vor kurzem die gute, alte schwarze Schallplatte als das äusserste der Gefühle galt, inzwischen aber auch Höchstbeträge für Digitalabspielgeräte gezahlt werden. Auch der Preis des chinesischen Players scheint nämlich eindeutig aus einer andern Welt zu stammen:

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