Thema: Blackberry

 

Alle 77 Artikel zum Thema Blackberry auf neuerdings:

Tagebuch eines Blackberry-Nutzers (1):
Wie ging das noch mit dieser physischen Tastatur?

Blackberry liegt am Boden. Nicht einmal mehr drei Prozent Marktanteil, zuletzt ein Einbruch des Aktienkurses – aber ein hoffnungsvolles neues Betriebssystem und neue Geräte, darunter welche mit physischem QWERTZ-Keyboard. Doch was nützt das, wenn ein Nutzer nichts mehr bedienen kann, was kein Touchscreen ist?

Zurück zu den Wurzeln: eine physische Tastatur ist eine haarige Angelegenheit nach fünf Jahren Touchscreen.

Zurück zu den Wurzeln: eine physische Tastatur ist eine haarige Angelegenheit nach fünf Jahren Touchscreen.

Es ist erstaunlich: Ich bin nicht mehr in der Lage, das zu tun, was vor fünf Jahren noch Alltag war – ein Handy mit einer physischen Tastatur zu bedienen. Ihr wisst schon: diese kleinen Knöpfe mit Zahlen und Buchstaben darauf, die heute bei allen Smartphones nur dann aufpoppen, wenn man Text eingeben will. Nun ja: bei fast allen Smartphones.

Denn Blackberry will die Freunde physischer Tastaturen nicht im Stich lassen und hat dafür neuerdings das Q10 im Angebot. Die Kanadier stellten es mir für einen Test zur Verfügung und ich scheiterte bereits fast an einer vermeintlichen Banalität: das WLAN-Passwort einzugeben, das für die Konfiguration natürlich unerlässlich ist. Erst im vierten Versuch hatte ich Erfolg. Warum? Weil ich nach vier Jahren Touchscreen-Handy verlernt habe, wie man physische Mini-Tasten bedient. Und ihr?

Blackberry Q10
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Zurück zu den Wurzeln: eine physische Tastatur ist eine haarige Angelegenheit nach fünf Jahren Touchscreen.Q10
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Geisterphone:
Blackberry simst auf eigene Faust

Mein in der Hosentasche transportiertes Blackberry Z10 meldet sich ohne mein Zutun bei meinen Freunden, ruft sie an und schickt ihnen sogar selbst formulierte Nachrichten. Es klingt nur auf den ersten Blick nach falschen Einstellungen, Pech oder einem schwerwiegenden Softwarefehler. Was ist, wenn das alles kein Zufall ist?

BB10_Geisterphone

BB10_Geisterphone

Gleich vorweg: Ich mag das Blackberry Z10, das ich seit einigen Wochen im Dauertest habe. Für ein neues System hat es erstaunlich wenig Macken, das Bedienkonzept wirkt stimmig und innovativer als das so mancher Konkurrenten. Auch in Sachen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit steht es anderen Spitzen-Smartphones eigentlich in nichts nach. Kurzum: nicht schlecht, das Ding. Dann allerdings, ich ging gerade nichts ahnend in der Stadt spazieren, erreichte mich vergangene Woche obige SMS eines Freundes.

Leicht panisch warf ich einen Blick in den Blackberry-Hub, der die letzten ausgehenden Anrufe auflistete. Dort standen fast zwanzig Nachrichten. Bei genanntem Freund hatte es das Blackberry gar sieben Mal probiert, ferner ließ es noch bei meiner Freundin, der ADAC-Pannenhilfe und zuletzt bei einem Freund mehrmals klingeln, der sich wenig später besorgt erkundigte, ob alles in Ordnung sei. In Ordnung? Ja, bei mir schon, denke ich. Und beim Blackberry?

Blackberry Z10, das Geisterphone?
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Premiumlösung für Schwellenmärkte:
Blackberry plant neue Phones mit dem alten Blackberry 7

Wohl dem, der gleich zwei Betriebssysteme hat? Blackberry macht es ähnlich wie Nokia und will neue Einsteiger-Smartphones für Schwellenmärkte herausbringen. Die sollen nicht mit der neuen Hoffnung Blackberry 10 vorinstalliert sein, sondern mit dem Vorgänger Blackberry 7. Eine elegante Lösung, mit der man Nokia einige Kunden abspenstig machen könnte.

Altsystem für Schwellenmärkte: Blackberry 7

Altsystem für Schwellenmärkte: Blackberry 7

Das neue Blackberry 10, bei uns gerade im Dauertest, schlägt sich in der Praxis eigentlich gut. Ein intuitives Bedienkonzept mit der Schaltzentrale Blackberry Hub und dem gut gelösten Multitasking Active Frames – BB10 ist eins der derzeit modernsten mobilen Betriebssysteme auf dem Markt. Der Smartphone-Pionier hat ein Jahr lang seine ganze Hoffnung auf die neue Lösung gesetzt. Von daher überrascht die Ankündigung des deutschen CEOs Torsten Heins, weitere Geräte mit dem alten System Blackberry 7 herauszubringen.

Heins hat hier Schwellenmärkte im Blick, wie er dem kanadischen TV-Sender CBC in einem Interview mitteilte. Hier solle zunächst ein neues Gerät mit dem alten System und wahrscheinlich einem physischen Keyboard auf den Markt kommen. Geräte mit BB10 und BB7 sollen auf diesen Märkten gleichzeitig angeboten werden. Blackberry ist nach wie vor Marktführer in einigen Schwellenländern wie Indonesien und Nigeria. Besonders hier sind Blackberrys als mobile Schaltzentrale seit Jahren begehert, weil weite Teile der Bevölkerung über kein Festnetz-Internet oder einen PC verfügt. Die Entscheidung wirkt nicht dumm und birgt doch ein kleines Risiko.

Blackberry 10 und 7
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Zwischen Hoffnung und Ernüchterung:
Die neuen Blackberrys sind da

Die Firma hinter den Blackberrys wird künftig “Blackberry” heißen. Volle Konzentration also auf die letzte Hoffnung Blackberry 10 – die man heute in einer eigentümlichen Show vorgestellt hat. Die Software hinterlässt einen guten Eindruck, an der Hardware haben erste Tester etwas zu bemängeln.

Taute erste langsam auf: Blackberry-Chef Thorsten Heins

Taute erste langsam auf: Blackberry-Chef Thorsten Heins

RIM, die Marke hinter den Business-Smartphones Blackberry, fiel mir bisher immer schwer einzuordnen. Ein bisschen spießig vielleicht, aber keinesfalls bürokratisch. Modern sicher nicht, aber auch nicht komplett von gestern. Heute erlebten die Zuschauer bei der Präsentation der neuen Plattform Blackberry 10 zunächst eine sonderbare Vorstellung. Ein fies grinsender, junger George-Clooney-Verschnitt moderierte durch eine seltsame Sammlung anbiedernden Promo-Videos der neuen Plattform von Blackberry-Fans aus aller Welt. “Crackberry Kevin” ließ sich seinen Zopf abschneiden. Allerorten wurde gelobt, wie toll das neue Blackberry 10 doch sei.

Den Zuschauern indes wurde zunächst wenig Neues gezeigt. Es war eine Zusammenfassung der Details, die schon in den vergangenen Tagen und Wochen mehr oder weniger inoffiziell an die Oberfläche gesickert waren. Zwei neue Smartphones wird es geben: Das Z10 mit Touchdisplay und das Q10 mit physischer Tastatur zusätzlich zum Touchscreen. Die bekannten Funktionen, die das neue System Blackberry 10 ausmachen, wurden ebenfalls genannt: Die Schaltzentrale Blackberry Hub, das Bedienkonzept aus Blackberry Peek and Flow, die Trennung zwischen Beruflichem und Geschäftlichem, Blackberry Balance.

Blackberry 10
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Blackberry10

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RIM:
Alles, was ihr zum Start von Blackberry 10 wissen müsst

Nach einem Jahr des Wartens und ohne nennenswerte Neugeräte steht RIMs Comeback vor der Tür. Blackberry 10 startet kommende Woche und wird durchaus mit Spannung erwartet. Was werden wir kommende Woche sehen und wird es reichen, um die angeschlagene Marke zu retten?

Das Medieninteresse ist da, und die Häme scheint man sich (noch) größtenteils zu sparen: Blackberry 10 steht vor dem Start. Kommende Woche Mittwoch will der kanadische Smartphone-Pionier RIM das neue System, die Marschrichtung für die Zukunft und auch die ersten Neugeräte präsentieren. Was werden wir dann sehen, was wird anders sein und wird RIM noch eine Zukunft haben? Wir haben die Informationen der vergangenen Tage zusammengetragen.

Blackberry 10 vor dem Start
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HomescreenBlackBerryEmpireBlackBerry10BlackBerry Browser
BlackBerry AppWorld
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Mobile Betriebssysteme:
Endlich Mut zur Revolution

In diesem Jahr sollen mit Blackberry 10, Jollas Sailfish OS, Tizen, Ubuntu und Firefox OS mindestens fünf neue mobile Betriebssysteme auf den Markt kommen. Neue Versionen von iOS und Android werden erwartet. Jeder der Anbieter setzt dabei auf clevere Innovationen, doch so recht wagt sich keiner damit aus der Deckung. Noch nicht.

Notifications: Seit Android 4.2 lassen sich Benachrichtigungen im Sperrbildschirm direkt bearbeiten

Notifications: Seit Android 4.2 lassen sich Benachrichtigungen im Sperrbildschirm direkt bearbeiten

Auf den ersten Blick ist man ein wenig ernüchtert: Sailfish OS und Firefox OS, die in diesem Jahr neu starten sollen, setzen nach wie vor auf endlose App-Wüsten. Es wird einen Sperr- und einen Startbildschirm geben, wie man ihn von Android und iOS kennt. Mehr als fünf Jahre nach dem Start des ersten iPhones sehen also selbst neue Systeme im Prinzip immer noch so aus. Die App, das inflationäre Buzzwort der heutigen Zeit, bleibt im Vordergrund und versperrt die Bahn für längst vorhandene Innovationen.

Mobile Betriebssysteme
SiriUbuntuPhoneMessagesHomescreenUbuntuForPhones
WP 8S by HTC Atlantic Blue 3viewsJollaSailfish3FirefoxOS3Blackberry10DevAlphaB8
SailfishOS4Android42NotificationsBlackBerry10AndroidWidgets

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neuerdings.com Streitgespräch:
Hat Blackberry 10 eine Chance gegen Android, iOS und Windows Phone?

Am 30. Januar 2013 stellt RIM das neue Smartphone-Betriebssystem Blackberry 10 inklusive passender Hardware vor, aber haben die Kanadier überhaupt noch eine Chance? Darüber diskutieren hier die neuerdings.com-Autoren Jan Tißler und Jürgen Vielmeier.

Die Hoffnungen von RIM ruhen auf dem neuen Betriebssystem Blackberry 10.

Die Hoffnungen von RIM ruhen auf dem neuen Betriebssystem Blackberry 10.

“Ich sehe einfach nicht, wo Raum für Blackberry sein sollte”

Jan: Nachdem ich deinen Bericht über Blackberry 10 gelesen habe, Jürgen, bin ich schon neugierig geworden und auf jeden Fall bin ich sehr gespannt darauf, das einmal selbst auszuprobieren. Aber wenn man mich fragt, ob ich an einen zweiten Frühling für Blackberry glaube, muss ich klar sagen: Nein, das glaube ich nicht.

Android hat den Smartphone-Markt im Sturm erobert, Apple kann seine Nische derweil noch behaupten und Microsoft versucht gemeinsam mit Nokia und viel viel Geld, ebenfalls seinen Platz zu finden. Ich sehe einfach nicht, wo da noch Raum für Blackberry sein sollte.

“Für vier bis fünf Systeme ist durchaus Platz”

Jürgen: Es gab auch mal eine Zeit, in der ich gedacht habe, zwei oder maximal drei Systeme reichen eigentlich. Lustigerweise bin ich gerade selbst in der Situation, dass ich mir ein neues Smartphone kaufen will und trotzdem nicht weiß, welche Plattform es sein soll.

Das iPhone 5 ist mir zu teuer, iOS mittlerweile wirklich ein wenig in die Jahre gekommen: keine Widgets, keine Hubs, ein langweiliger Homescreen. Android hat die besten Weiterentwicklungen (von Google Now träume ich mittlerweile nachts und meine Augen leuchten dabei…). Und doch finde ich Android nach einem Jahr mit Windows Phone so unpersönlich. Und für Windows Phone 8 – sorry Nokia und HTC – habe ich noch kein aktuelles Gerät gesehen, das mir wirklich gefallen hätte.

Blackberry 10 ist mir momentan am sympathischsten, und ich denke, für vier bis fünf Systeme ist durchaus Platz. » weiterlesen

Blackberry 10 ausprobiert:
Berechtigte Hoffnung auf das Comeback eines Smartphone-Pioniers

Nicht einmal mehr jedes zehnte verkaufte Smartphone stammt heute aus dem Hause des einstigen Marktführers RIM. Die gesamte Hoffnung des Unternehmens liegt auf dem neuen System Blackberry 10. Nachdem bislang wenig darüber bekannt war, lud uns RIM zu einem ersten Überblick ein. Ein Hoffnungsträger, der in der Tat die Wende herbeiführen kann.

Blackberry 10: Alles soll im Fluss sein

Blackberry 10: Alles soll im Fluss sein

“Vor fünf Jahren waren wir ungefähr dort, wo Apple heute steht”, sagt Carsten Titt, PR-Manager von RIM Deutschland selbstkritisch. “Jetzt haben die Vorzeichen sich verkehrt.” Weil es so nicht weitergehen konnte, die Marktanteile des Smartphone-Pioniers in diesem Zeitraum von über 50 auf unter zehn Prozent sanken, ist sein Unternehmen derzeit im Umbruch und muss sich praktisch neu erfinden. Eine magische Plattform namens Blackberry 10 soll alle früheren Entwicklungen beerben und den leck geschlagenen Kahn wieder flott machen. Mit einem Augenzwinkern schickt Titt seinen selbstkritischen Worten gleich eine Kampfansage hinterher: “In ein paar Jahren wird es wieder anders herum sein.”

Blackberry 10
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WP_20121210_006WP_20121210_003WP_20121210_002RIM BlackBerry Browser
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BlackBerry BrowserBlackBerry AppWorldRIM HomescreenRIM BlackBerry Browser
PeekHomescreendev_alpha_BBlackBerry Browser
BlackBerry AppWorld
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Blackberry 10, Sailfish und Firefox OS:
Was die neue Generation mobiler Betriebssysteme alles kann

Der Markt für mobile Betriebssysteme scheint abgesteckt: Android ist Marktführer, an Apples iOS kommt kein Entwickler vorbei, Microsoft tut alles dafür, um Windows Phone als dritte Kraft zu etablieren. Ist da noch Platz für andere? Ja, wenn sie etwas Neues bieten. Die bald startenden drei Systeme Blackberry 10, Firefox OS und Jolla/Sailfish wollen genau das. Wir stellen sie euch vor und loten ihre Chancen aus.

Blackberry 10

Was macht jemand, der mit dem Rücken zur Wand steht und ein Bataillon seiner Feinde mit gezücktem Schwert auf sich zu stürmen sieht? Wenn er Thorsten Heins heißt und Chef des Blackberry-Herstellers RIM ist, dann greift er zu einer List. Schon in absehbarer Zeit, so Heins, würden die neuen Blackberrys Laptops und PCs überflüssig machen. Blackberry-Besitzer hätten ihren Computer bereits in der Hosentasche, sagte er der “New York Times” und präzisierte gegenüber The Verge, dass er den Wandel auch in Unternehmen schon in zwei bis drei Jahren erwarte. Und damit hat er die Front verschoben. “Feind” der anderen Smartphone-Hersteller ist eine andere Wirtschaftsbranche, RIM nun ein Mitstreiter im Kampf gegen die PC-Hersteller. Clevere Taktik von Heins – aber ist das Szenario auch realististisch?

Blackberry 10, Sailfish und Firefox OS
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FirefoxOS1Blackberry10DevAlphaB8Blackberry10DevAlphaB7Blackberry10DevAlphaB6
Blackberry10DevAlphaB5Blackberry10DevAlphaB4Blackberry10DevAlphaB3Blackberry10DevAlphaB2
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RIMs Pechsträhne selbst verschuldet? – ein Kommentar

Der kanadische Hersteller RIM steckt in einer Krise. Die ist teilweise selbstverschuldet, denn wer seinem neuesten Spross eine exotische Displayauflösung verpasst, manövriert sich selbst ins Aus.

Blackberrys Vorzug: eine echte Tastatur (Bild: kaz)

Blackberrys Vorzug: eine echte Tastatur (Bild: kaz)

Manchmal fasst Murphys Law die Lage am Besten zusammen: „Alles was schief gehen kann, geht schief”. So ähnlich dürfte man sich zur Zeit auch bei RIM fühlen, denn von außen scheint es, als laufe nichts wie geplant.

Die Unglücksserie begann mit einem Versagen der E-Mail-Server im Oktober 2011. Der Hauptserver fiel damals für drei Tage aus und durch einen Fehler versagte auch die Backup-Lösung, mehrere Millionen Kunden standen tagelang ohne E-Mailverkehr am BlackBerry da. Kurz nachdem RIM angab, alles laufe wieder fehlerfrei, geschah das Unglück ein zweites Mal.

Bald darauf mussten die Kanadier zugeben, dass sich das überteuerte BlackBerry Playbook schlecht verkauft, gerade mal 500.000 Stück verließen die Lager und man musste einen dreistelligen Millionenbetrag abschreiben – Apple war zu diesem Zeitpunkt schon mit 11 Millionen iPads am Markt. » weiterlesen