Thema: Blackberry

 

Alle 66 Artikel zum Thema Blackberry auf neuerdings:

Geisterphone:
Blackberry simst auf eigene Faust

Mein in der Hosentasche transportiertes Blackberry Z10 meldet sich ohne mein Zutun bei meinen Freunden, ruft sie an und schickt ihnen sogar selbst formulierte Nachrichten. Es klingt nur auf den ersten Blick nach falschen Einstellungen, Pech oder einem schwerwiegenden Softwarefehler. Was ist, wenn das alles kein Zufall ist?

BB10_Geisterphone

BB10_Geisterphone

Gleich vorweg: Ich mag das Blackberry Z10, das ich seit einigen Wochen im Dauertest habe. Für ein neues System hat es erstaunlich wenig Macken, das Bedienkonzept wirkt stimmig und innovativer als das so mancher Konkurrenten. Auch in Sachen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit steht es anderen Spitzen-Smartphones eigentlich in nichts nach. Kurzum: nicht schlecht, das Ding. Dann allerdings, ich ging gerade nichts ahnend in der Stadt spazieren, erreichte mich vergangene Woche obige SMS eines Freundes.

Leicht panisch warf ich einen Blick in den Blackberry-Hub, der die letzten ausgehenden Anrufe auflistete. Dort standen fast zwanzig Nachrichten. Bei genanntem Freund hatte es das Blackberry gar sieben Mal probiert, ferner ließ es noch bei meiner Freundin, der ADAC-Pannenhilfe und zuletzt bei einem Freund mehrmals klingeln, der sich wenig später besorgt erkundigte, ob alles in Ordnung sei. In Ordnung? Ja, bei mir schon, denke ich. Und beim Blackberry?

Blackberry Z10, das Geisterphone?
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Premiumlösung für Schwellenmärkte:
Blackberry plant neue Phones mit dem alten Blackberry 7

Wohl dem, der gleich zwei Betriebssysteme hat? Blackberry macht es ähnlich wie Nokia und will neue Einsteiger-Smartphones für Schwellenmärkte herausbringen. Die sollen nicht mit der neuen Hoffnung Blackberry 10 vorinstalliert sein, sondern mit dem Vorgänger Blackberry 7. Eine elegante Lösung, mit der man Nokia einige Kunden abspenstig machen könnte.

Altsystem für Schwellenmärkte: Blackberry 7

Altsystem für Schwellenmärkte: Blackberry 7

Das neue Blackberry 10, bei uns gerade im Dauertest, schlägt sich in der Praxis eigentlich gut. Ein intuitives Bedienkonzept mit der Schaltzentrale Blackberry Hub und dem gut gelösten Multitasking Active Frames – BB10 ist eins der derzeit modernsten mobilen Betriebssysteme auf dem Markt. Der Smartphone-Pionier hat ein Jahr lang seine ganze Hoffnung auf die neue Lösung gesetzt. Von daher überrascht die Ankündigung des deutschen CEOs Torsten Heins, weitere Geräte mit dem alten System Blackberry 7 herauszubringen.

Heins hat hier Schwellenmärkte im Blick, wie er dem kanadischen TV-Sender CBC in einem Interview mitteilte. Hier solle zunächst ein neues Gerät mit dem alten System und wahrscheinlich einem physischen Keyboard auf den Markt kommen. Geräte mit BB10 und BB7 sollen auf diesen Märkten gleichzeitig angeboten werden. Blackberry ist nach wie vor Marktführer in einigen Schwellenländern wie Indonesien und Nigeria. Besonders hier sind Blackberrys als mobile Schaltzentrale seit Jahren begehert, weil weite Teile der Bevölkerung über kein Festnetz-Internet oder einen PC verfügt. Die Entscheidung wirkt nicht dumm und birgt doch ein kleines Risiko.

Blackberry 10 und 7
Altsystem für Schwellenmärkte: Blackberry 7Blackberry7_2BlackBerry7_3BlackBerry7_4
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Zwischen Hoffnung und Ernüchterung:
Die neuen Blackberrys sind da

Die Firma hinter den Blackberrys wird künftig “Blackberry” heißen. Volle Konzentration also auf die letzte Hoffnung Blackberry 10 – die man heute in einer eigentümlichen Show vorgestellt hat. Die Software hinterlässt einen guten Eindruck, an der Hardware haben erste Tester etwas zu bemängeln.

Taute erste langsam auf: Blackberry-Chef Thorsten Heins

Taute erste langsam auf: Blackberry-Chef Thorsten Heins

RIM, die Marke hinter den Business-Smartphones Blackberry, fiel mir bisher immer schwer einzuordnen. Ein bisschen spießig vielleicht, aber keinesfalls bürokratisch. Modern sicher nicht, aber auch nicht komplett von gestern. Heute erlebten die Zuschauer bei der Präsentation der neuen Plattform Blackberry 10 zunächst eine sonderbare Vorstellung. Ein fies grinsender, junger George-Clooney-Verschnitt moderierte durch eine seltsame Sammlung anbiedernden Promo-Videos der neuen Plattform von Blackberry-Fans aus aller Welt. “Crackberry Kevin” ließ sich seinen Zopf abschneiden. Allerorten wurde gelobt, wie toll das neue Blackberry 10 doch sei.

Den Zuschauern indes wurde zunächst wenig Neues gezeigt. Es war eine Zusammenfassung der Details, die schon in den vergangenen Tagen und Wochen mehr oder weniger inoffiziell an die Oberfläche gesickert waren. Zwei neue Smartphones wird es geben: Das Z10 mit Touchdisplay und das Q10 mit physischer Tastatur zusätzlich zum Touchscreen. Die bekannten Funktionen, die das neue System Blackberry 10 ausmachen, wurden ebenfalls genannt: Die Schaltzentrale Blackberry Hub, das Bedienkonzept aus Blackberry Peek and Flow, die Trennung zwischen Beruflichem und Geschäftlichem, Blackberry Balance.

Blackberry 10
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BlackberryStorymakerBlackBerryRememberBlackBerryRemember-1BlackBerryApps
Blackberry10

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RIM:
Alles, was ihr zum Start von Blackberry 10 wissen müsst

Nach einem Jahr des Wartens und ohne nennenswerte Neugeräte steht RIMs Comeback vor der Tür. Blackberry 10 startet kommende Woche und wird durchaus mit Spannung erwartet. Was werden wir kommende Woche sehen und wird es reichen, um die angeschlagene Marke zu retten?

Das Medieninteresse ist da, und die Häme scheint man sich (noch) größtenteils zu sparen: Blackberry 10 steht vor dem Start. Kommende Woche Mittwoch will der kanadische Smartphone-Pionier RIM das neue System, die Marschrichtung für die Zukunft und auch die ersten Neugeräte präsentieren. Was werden wir dann sehen, was wird anders sein und wird RIM noch eine Zukunft haben? Wir haben die Informationen der vergangenen Tage zusammengetragen.

Blackberry 10 vor dem Start
L-Serie4L-Serie3L-Serie2L-Serie
HomescreenBlackBerryEmpireBlackBerry10BlackBerry Browser
BlackBerry AppWorld
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Mobile Betriebssysteme:
Endlich Mut zur Revolution

In diesem Jahr sollen mit Blackberry 10, Jollas Sailfish OS, Tizen, Ubuntu und Firefox OS mindestens fünf neue mobile Betriebssysteme auf den Markt kommen. Neue Versionen von iOS und Android werden erwartet. Jeder der Anbieter setzt dabei auf clevere Innovationen, doch so recht wagt sich keiner damit aus der Deckung. Noch nicht.

Notifications: Seit Android 4.2 lassen sich Benachrichtigungen im Sperrbildschirm direkt bearbeiten

Notifications: Seit Android 4.2 lassen sich Benachrichtigungen im Sperrbildschirm direkt bearbeiten

Auf den ersten Blick ist man ein wenig ernüchtert: Sailfish OS und Firefox OS, die in diesem Jahr neu starten sollen, setzen nach wie vor auf endlose App-Wüsten. Es wird einen Sperr- und einen Startbildschirm geben, wie man ihn von Android und iOS kennt. Mehr als fünf Jahre nach dem Start des ersten iPhones sehen also selbst neue Systeme im Prinzip immer noch so aus. Die App, das inflationäre Buzzwort der heutigen Zeit, bleibt im Vordergrund und versperrt die Bahn für längst vorhandene Innovationen.

Mobile Betriebssysteme
SiriUbuntuPhoneMessagesHomescreenUbuntuForPhones
WP 8S by HTC Atlantic Blue 3viewsJollaSailfish3FirefoxOS3Blackberry10DevAlphaB8
SailfishOS4Android42NotificationsBlackBerry10AndroidWidgets

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neuerdings.com Streitgespräch:
Hat Blackberry 10 eine Chance gegen Android, iOS und Windows Phone?

Am 30. Januar 2013 stellt RIM das neue Smartphone-Betriebssystem Blackberry 10 inklusive passender Hardware vor, aber haben die Kanadier überhaupt noch eine Chance? Darüber diskutieren hier die neuerdings.com-Autoren Jan Tißler und Jürgen Vielmeier.

Die Hoffnungen von RIM ruhen auf dem neuen Betriebssystem Blackberry 10.

Die Hoffnungen von RIM ruhen auf dem neuen Betriebssystem Blackberry 10.

“Ich sehe einfach nicht, wo Raum für Blackberry sein sollte”

Jan: Nachdem ich deinen Bericht über Blackberry 10 gelesen habe, Jürgen, bin ich schon neugierig geworden und auf jeden Fall bin ich sehr gespannt darauf, das einmal selbst auszuprobieren. Aber wenn man mich fragt, ob ich an einen zweiten Frühling für Blackberry glaube, muss ich klar sagen: Nein, das glaube ich nicht.

Android hat den Smartphone-Markt im Sturm erobert, Apple kann seine Nische derweil noch behaupten und Microsoft versucht gemeinsam mit Nokia und viel viel Geld, ebenfalls seinen Platz zu finden. Ich sehe einfach nicht, wo da noch Raum für Blackberry sein sollte.

“Für vier bis fünf Systeme ist durchaus Platz”

Jürgen: Es gab auch mal eine Zeit, in der ich gedacht habe, zwei oder maximal drei Systeme reichen eigentlich. Lustigerweise bin ich gerade selbst in der Situation, dass ich mir ein neues Smartphone kaufen will und trotzdem nicht weiß, welche Plattform es sein soll.

Das iPhone 5 ist mir zu teuer, iOS mittlerweile wirklich ein wenig in die Jahre gekommen: keine Widgets, keine Hubs, ein langweiliger Homescreen. Android hat die besten Weiterentwicklungen (von Google Now träume ich mittlerweile nachts und meine Augen leuchten dabei…). Und doch finde ich Android nach einem Jahr mit Windows Phone so unpersönlich. Und für Windows Phone 8 – sorry Nokia und HTC – habe ich noch kein aktuelles Gerät gesehen, das mir wirklich gefallen hätte.

Blackberry 10 ist mir momentan am sympathischsten, und ich denke, für vier bis fünf Systeme ist durchaus Platz. » weiterlesen

Blackberry 10 ausprobiert:
Berechtigte Hoffnung auf das Comeback eines Smartphone-Pioniers

Nicht einmal mehr jedes zehnte verkaufte Smartphone stammt heute aus dem Hause des einstigen Marktführers RIM. Die gesamte Hoffnung des Unternehmens liegt auf dem neuen System Blackberry 10. Nachdem bislang wenig darüber bekannt war, lud uns RIM zu einem ersten Überblick ein. Ein Hoffnungsträger, der in der Tat die Wende herbeiführen kann.

Blackberry 10: Alles soll im Fluss sein

Blackberry 10: Alles soll im Fluss sein

“Vor fünf Jahren waren wir ungefähr dort, wo Apple heute steht”, sagt Carsten Titt, PR-Manager von RIM Deutschland selbstkritisch. “Jetzt haben die Vorzeichen sich verkehrt.” Weil es so nicht weitergehen konnte, die Marktanteile des Smartphone-Pioniers in diesem Zeitraum von über 50 auf unter zehn Prozent sanken, ist sein Unternehmen derzeit im Umbruch und muss sich praktisch neu erfinden. Eine magische Plattform namens Blackberry 10 soll alle früheren Entwicklungen beerben und den leck geschlagenen Kahn wieder flott machen. Mit einem Augenzwinkern schickt Titt seinen selbstkritischen Worten gleich eine Kampfansage hinterher: “In ein paar Jahren wird es wieder anders herum sein.”

Blackberry 10
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WP_20121210_006WP_20121210_003WP_20121210_002RIM BlackBerry Browser
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BlackBerry BrowserBlackBerry AppWorldRIM HomescreenRIM BlackBerry Browser
PeekHomescreendev_alpha_BBlackBerry Browser
BlackBerry AppWorld
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Blackberry 10, Sailfish und Firefox OS:
Was die neue Generation mobiler Betriebssysteme alles kann

Der Markt für mobile Betriebssysteme scheint abgesteckt: Android ist Marktführer, an Apples iOS kommt kein Entwickler vorbei, Microsoft tut alles dafür, um Windows Phone als dritte Kraft zu etablieren. Ist da noch Platz für andere? Ja, wenn sie etwas Neues bieten. Die bald startenden drei Systeme Blackberry 10, Firefox OS und Jolla/Sailfish wollen genau das. Wir stellen sie euch vor und loten ihre Chancen aus.

Blackberry 10

Was macht jemand, der mit dem Rücken zur Wand steht und ein Bataillon seiner Feinde mit gezücktem Schwert auf sich zu stürmen sieht? Wenn er Thorsten Heins heißt und Chef des Blackberry-Herstellers RIM ist, dann greift er zu einer List. Schon in absehbarer Zeit, so Heins, würden die neuen Blackberrys Laptops und PCs überflüssig machen. Blackberry-Besitzer hätten ihren Computer bereits in der Hosentasche, sagte er der “New York Times” und präzisierte gegenüber The Verge, dass er den Wandel auch in Unternehmen schon in zwei bis drei Jahren erwarte. Und damit hat er die Front verschoben. “Feind” der anderen Smartphone-Hersteller ist eine andere Wirtschaftsbranche, RIM nun ein Mitstreiter im Kampf gegen die PC-Hersteller. Clevere Taktik von Heins – aber ist das Szenario auch realististisch?

Blackberry 10, Sailfish und Firefox OS
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JollaSailfish1JollaSailfishFirefoxOS7FirefoxOS6
FirefoxOS5FirefoxOS4FirefoxOS3FirefoxOS2
FirefoxOS1Blackberry10DevAlphaB8Blackberry10DevAlphaB7Blackberry10DevAlphaB6
Blackberry10DevAlphaB5Blackberry10DevAlphaB4Blackberry10DevAlphaB3Blackberry10DevAlphaB2
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RIMs Pechsträhne selbst verschuldet? – ein Kommentar

Der kanadische Hersteller RIM steckt in einer Krise. Die ist teilweise selbstverschuldet, denn wer seinem neuesten Spross eine exotische Displayauflösung verpasst, manövriert sich selbst ins Aus.

Blackberrys Vorzug: eine echte Tastatur (Bild: kaz)

Blackberrys Vorzug: eine echte Tastatur (Bild: kaz)

Manchmal fasst Murphys Law die Lage am Besten zusammen: „Alles was schief gehen kann, geht schief”. So ähnlich dürfte man sich zur Zeit auch bei RIM fühlen, denn von außen scheint es, als laufe nichts wie geplant.

Die Unglücksserie begann mit einem Versagen der E-Mail-Server im Oktober 2011. Der Hauptserver fiel damals für drei Tage aus und durch einen Fehler versagte auch die Backup-Lösung, mehrere Millionen Kunden standen tagelang ohne E-Mailverkehr am BlackBerry da. Kurz nachdem RIM angab, alles laufe wieder fehlerfrei, geschah das Unglück ein zweites Mal.

Bald darauf mussten die Kanadier zugeben, dass sich das überteuerte BlackBerry Playbook schlecht verkauft, gerade mal 500.000 Stück verließen die Lager und man musste einen dreistelligen Millionenbetrag abschreiben – Apple war zu diesem Zeitpunkt schon mit 11 Millionen iPads am Markt. » weiterlesen

Designstudie:
BlackBerry mit Windows Phone

Vom Untergang mit Pauken und Trompeten bis hin zur wundersamen Wiederauferstehung scheint beim BlackBerry-Hersteller RIM derzeit alles möglich. Designer Valentin Gallard zeigt in seinem Entwurf “BlackBerry Wind” wie schick ein künftiges Smartphone des kanadischen Unternehmens aussehen könnte. In seiner Vorstellung setzt es auf Windows Phone.

BlackBerry als Windows Phone

BlackBerry als Windows Phone

Mit seinen aufs Messaging spezialisierten BlackBerrys war RIM lange Zeit erfolgreich, aber die guten Jahre scheinen inzwischen weit entfernt. Die Geräte haben zwar weiterhin ihre Qualitäten, nur spielt die Musik derzeit woanders: Android hat den Smartphone-Markt erobert und das iPhone hat seine finanziell einträgliche Nische gefunden. Daneben versuchen nun vor allem Microsoft und Nokia sich zu behaupten. RIM hingegen hat offensichtlich Schwierigkeiten, mit dem Tempo mitzuhalten. Ob das neue OS BlackBerry 10 noch rechtzeitig den erhofften Befreiungsschlag bringt, ist vollkommen offen.

BlackBerry Wind
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RIM BlackBerry Music Gateway im Test:
Stereoanlage mit Bluetooth aufrüsten

Das BlackBerry Music Gateway verbindet das Smartphone per Bluetooth mit der Stereoanlage. Klanglich bleibt es auf hohem Niveau – wie die restliche, billigere Konkurrenz.

BlackBerry Music Gateway (Bild: kaz)

BlackBerry Music Gateway (Bild: kaz)

Um einem Gerät den Hauch von Exklusivität zu verschaffen, gibt es viele Möglichkeiten: Verpackung, Design oder auch Preis. BlackBerrys differenzieren sich durch alle drei Qualitäten, den hohen Preis rechtfertigt man meist durch die verschärften Tests, die einen BlackBerry enorm widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse machen sollen. Doch beim BlackBerry Music Gateway schießt RIM meiner Meinung nach über das Ziel hinaus: 60 Euro verlangen die Kanadier für ein Bluetooth-Headset ohne Akku – ist das gerechtfertigt? » weiterlesen

RIM BlackBerry Curve 9320:
Im Bann der Preisspirale

Um der Konkurrenz im unteren Preissegment die Stirn zu bieten, tauscht Research in Motion (RIM) alle teuren Komponenten im BlackBerry Curve 9360 aus – und kastriert sein Multimedia-Gerät zu einer reinen Textmaschine. Was im BlackBerry Curve 9320 dann noch übrig bleibt, zeigen wir euch hier.

RIM BB Curve 9320 (Bild: RIM)

RIM BB Curve 9320 (Bild: RIM)

Nachdem RIM mit der BlackBerry 10 Dev Alpha gerade einen Ausblick auf die Zukunft der Plattform gegeben hat, hält der BlackBerry-Hersteller nicht inne. Immerhin muss die Zeit bis zum voraussichtlichen Start im Oktober (gerüchteweise schon im August) überbrückt werden. Dass man in der RIM-Zentrale in Kanada nicht in Totenstarre verfällt, merkt man an der kürzlichen Kooperation mit dem Navigationsspezialisten TomTom. Aber auch technisch gibt es etwas Neues und zwar für die Sparfüchse: einen BlackBerry für den kleinen Geldbeutel oder war’s die kleine Hosentasche?

Aus der Sicht eines 4-Zoll-Smartphone-Nutzers ist das, was hier vorgestellt wird, lächerlich klein. Doch ein BlackBerry ist nur bedingt zum Surfen im Internet geeignet, weshalb ein winziges Display den Kohl auch nicht mehr fett macht.

Ein kleines Ratespiel mit technischen Daten gefällig? Okay, hier die Hinweise: » weiterlesen

RIM BlackBerry 10 Dev Alpha:
Ein Touchscreen mit neuer Bedienung

RIM-CHef Thorsten Heins präsentierte auf der BlackBerry World das neue BlackBerry 10 Dev Alpha und ein völlig neues Bedienkonzept.

RIM BlackBerry 10 Dev Alpha - (Bild: RIM)

RIM BlackBerry 10 Dev Alpha - (Bild: RIM)

Alles blickt gebannt auf die hochgehaltene Hand: Ein iPhone-ähnlicher schwarzer Block mit breitem Rahmen und ohne jegliche Tasten. Keine QWERTZ-Tastatur. Kein Menüknopf. Kein Homebutton. Ist das wirklich ein RIM BlackBerry Device? Ja, denn niemand geringeres als Thorsten Heins, CEO des BlackBerry-Herstellers Research in Motion, hält dieses Smartphone empor. Es ist das erste bekannte BlackBerry-Smartphone mit dem neuen OS BlackBerry 10. Entsprechend hoch sind die Erwartungen. Doch der CEO wiegelt gleich ab: Es handle sich nicht um ein Endkundengerät, viele Funktionen fehlten noch. Bei diesem Alpha-Smartphone handle es sich lediglich um ein Entwickler-Smartphone für Programmierer und Partner.

Letzten Gerüchten zufolge wird der Marktstart im Oktober dieses Jahres sein, vielleicht sogar im August. Die Fans dürfen gespannt auf die Preisgestaltung und die restliche Ausstattung sein. Was bisher vom offiziellen BlackBerry Blog zu lesen ist, klingt vielversprechend: » weiterlesen

BlackBerry Bold 9790 im Test:
Ein Bold für alle Fälle

Vor Kurzem hatte ich das Vergnügen, den BlackBerry Curve 9380 zu testen. Jedoch hakte es an manchen Stellen. Mit dem BlackBerry Bold 9790 beweist Hersteller RIM dagegen, dass es auch anders geht – und man etwas mehr Geld in die Hand nehmen muss, wenn man einen ordentlichen BlackBerry will.

BlackBerry Bold 9790- Tastatur (Bild: kaz)

BlackBerry Bold 9790- Tastatur (Bild: kaz)

Der BlackBerry Bold 9790 ist klein, passt locker in eine Hemdtasche und überlebt auch einen Sturz aus dieser. Trotz Verwendung von Plastik fühlt sich dieses Smartphone nicht im Geringsten billig an: Solide Verarbeitung, gute Spaltmaße und ein angenehmer Griff zeichnen es aus. Der BlackBerry Bold 9790 richtet sich eindeutig an Menschen, die mehr Schreiben als Lesen. Ein 2,45-Zoll-Display stellt für heutige Verhältnisse nur ein Guckloch zur Welt dar, aber ganz gewiss keine komfortable Möglichkeit, im Internet zu surfen. Einen schnellen Datentarif vorausgesetzt, merkt man dank des 1-GHz-Prozessors keine Verzögerung und die 768 MB RAM erlauben auch mehrere geöffnete Tabs im Browser.

Blackberry Bold 9790
Blackberry Bold 9790 - Neutrale Farbwiedergabe (Bild: kaz)Blackberry Bold 9790 - Gute Schärfe und hohe Detailwiedergabe (Bild: kaz)HTC One S, Lumia 800 und BlackBerry Bold 9790 (Bild: kaz)BlackBerry Bold 9790- Rückansicht (Bild: kaz)
BlackBerry Bold 9790- Rückansicht (Bild: kaz)BlackBerry Bold 9790- (Bild: kaz)BlackBerry Bold 9790
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RIM BlackBerry Curve 9380 im Test (2):
Schuster bleib’ bei deinen Leisten…

Der BlackBerry Curve 9380 zeigte sich im ersten Teil unseres Tests recht vielversprechend, doch bei den inneren Werten fehlt es ihm dann doch an Überzeugungskraft.

BB Curve 9380 (Bild: kaz)

BB Curve 9380 (Bild: kaz)

BlackBerrys umgibt eine ganz eigene Aura. Einerseits wirken sie konservativer, andererseits vielversprechend robust – “Understatement” eben. Doch wie so oft kommt es auch auf die inneren Werte an.

Kamera-Dings

Nachdem fast jedes Tele- und Smartphone eine Kamera beinhaltet, sollte man meinen, einen gewissen Grundstandard erwarten zu können. Der Curve gibt mit seinen 5 Megapixel jedoch nicht viel her: stark begrenzter Schärfebereich, klar zu erkennender Schärfefilter, wenig Details, Rauschen, überbetonte Rotwerte. Einzig der Weißabgleich überzeugt mich, doch im Vergleich zum Preis von rund 300 Euro (399 Euro sind die unverbindliche Preisempfehlung) ist das am falschen Ende gespart. Selbst das ZTE Skate für nur 200 Euro liefert eine deutlich bessere Detailqualität. Bei Sonnenschein und entsprechendem Motiv kann man jedoch durchaus ein paar gute Schnappschüsse erreichen, die sich auch für Ausdrucke eignen.

RIM BlackBerry Curve 9380 im Test
BB Curve 9380 - Fummeliger Kopfhörerausgang (Bild: kaz)BB Curve 9380 (Bild: kaz)BB Curve 9380 - Neutrale Farben, bis auf das grelle Rot, der Hintergrund läßt Details vermissen (Bild: kaz)BB Curve 9380 - Ein schöner Weißabgleich, trotz hellem Tageslicht bereits starkes Rauschen sichtbar (Bild: kaz)
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RIM BlackBerry Curve 9380 im Test (1):
Klein, kompakt und verführerisch

Wer sich einen BlackBerry kauft, erhält eine langweilige E-Mail-Maschine mit Tastatur? Nicht mit dem kleinen Touch-Modell BlackBerry Curve 9380.

BlackBerry Curve 9380 - Der zweite Touch-only nach meinem Liebllling, dem Torch 9860 (Bild: kaz)

BlackBerry Curve 9380 - Der zweite Touch-only nach meinem Liebllling, dem Torch 9860 (Bild: kaz)

Der Inbegriff des E-Mail-Clients war lange Zeit ein BlackBerry: ausdauernd, handlich und mit vollwertiger Tastatur. So begann die Erfolgsgeschichte des Herstellers Research In Motion (RIM). Mittlerweile ist der Liebling zum Verstoßenen geworden: Das Unternehmen aus Kanada beschwert sich gar, dass die Medien nur noch Negativ-Schlagzeilen schreiben, dabei gehe es dem Konzern gut. Zuletzt hob man das Gerücht aus, RIM verlasse den Privatkunden-Markt und werde nur noch Geschäftskunden adressieren – ein falscher Schluss aus einem Interview, der jedoch die Runde machte. Tatsächlich bleibt RIM weiterhin im wichtigen Endkundenbereich.

Aber wer sich ein Smartphone kauft, überprüft vorher nicht die Aktienkurse, sondern das Aussehen und die Software drumherum, und das werden wir uns jetzt anhand des BlackBerry Curve 9380 zu Gemüte führen.

BlackBerry Curve 9380BlackBerry Curve 9380 - Trotz kleiner Änderungen ähneln sich die beiden sehr (Bild: kaz)BlackBerry Curve 9380 - Der Bold 9790 hat die gleichen Abmessungen (Bild: kaz)BlackBerry Curve 9380 - Der Bold 9790 hat die gleichen Abmessungen (Bild: kaz)
BlackBerry Curve 9380 - Die eingelassenen Tasten sehen zwar gut aus, lassen sich aber schwerer drücken (Bild: kaz)
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Werksbesichtigung bei RIM (2):
So wird ein Smartphone entwickelt

Wie entsteht ein Smartphone eigentlich? Bei einer RIM-Werksbesichtigung in Bochum wurde das den Besuchern anhand des Blackberry Bold 9790 vorgestellt.

BlackBerry in Bochum - Entwicklung eines Smartphones (Bild: kaz)

BlackBerry in Bochum - Entwicklung eines Smartphones (Bild: kaz)

RIM hatte der Presse die Gelegenheit gegeben, hinter die Kulissen des Werkes in Bochum zu blicken. Siehe dazu auch den ersten Teil meines Berichts. Ein Programmteil des Tages beschäftigte sich mit der Entwicklung von Smartphones. In einer Powerpoint-Präsentation zeigt man uns den Ablauf von der Konzeption bis zur Produktion eines BlackBerrys. Der Vortrag war insbesondere deshalb so interessant, weil die Vorgehensweise sicherlich als stellvertretend in der Branche gelten kann.

Smartphone Entwicklungsprozess
BlackBerry in Bochum - Aufprall mit Hochgeschwindigkeitskamera aufgezeichnet (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Das Ergebnis (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Design for Six Sigma (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Computersimulation (Bild: kaz)
BlackBerry in Bochum - Gehäuse Aufbau (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Gegenseitige Beeinflussungen (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Gegenseitige Beeinflussungen (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Soap Model (Bild: kaz)
BlackBerry in Bochum - Verschiedene Designstudien (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Entwicklung eines Smartphones (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Entwicklung eines Smartphones (Bild: kaz)BlackBerry in Bochum - Entwicklung eines Smartphones (Bild: kaz)
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Werksbesichtigung bei RIM:
So werden die Bochumer Blackberrys entwickelt und getestet

Eine Werksbesichtigung beim Blackberry-Macher RIM in Bochum zeigte einen Blick hinter die Kulissen, sozusagen hinter die Gehäuseschale von Smartphones. Sie zeigte aber auch, wie böse die Blackberrys behandelt werden, damit sie beim Kunden viele Jahre überstehen.

RIM in Bochum - Hier gehts zu den Laboren (Bild: kaz)

RIM in Bochum - Hier gehts zu den Laboren (Bild: kaz)

Wie viele Handyhersteller können sich schon ein “Designed in Germany” auf die Produktkartons schreiben? Bei einem weiß ich es ab heute ganz genau: Research in Motion. Denn RIM lud am heutigen 28. März 2012 nach Bochum in jene Ideenschmiede, in der fünf BlackBerry-Modelle entwickelt wurden: BlackBerry Bold 9700, Bold 9780, Bold 9790, Pearl 3G und Curve 9380. Aber was heißt “entwickelt” genau und was gab es in Bochum denn zu sehen?

Werksbesichtigung bei RIM
RIM in Bochum - Hier gehts zu den Laboren (Bild: kaz)RIM in Bochum - Test im Hochfrequenzlabor (Bild: RIM)RIM in Bochum - Test der Strahlungsintensität und Abstrahlcharakteristik (Bild: RIM)RIM in Bochum - Test der Strahlungsintensität und Abstrahlcharakteristik (Bild: RIM)
RIM in Bochum - Test der Strahlungsintensität und Abstrahlcharakteristik (Bild: RIM)RIM in Bochum - Test mit einem Wifi-Router (Bild: RIM)RIM in Bochum - Platine eines BlackBerrys (Bild: RIM)RIM in Bochum - Test im Hochfrequenzlabor (Bild: RIM)
RIM in Bochum - Test Antennenleistung (Bild: RIM)RIM in Bochum - Test im Hochfrequenzlabor (Bild: RIM)
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RIM BlackBerry Mini Keyboard:
Das Playbook lernt schreiben

Das BlackBerry Playbook lässt sich durch das neue Mini Keyboard wie ein Netbook nutzen. Der Hersteller schwärmt von einer »ultraportablen computing solution«. Aber ist das gerechtfertigt?


Blackberry Mini Keyboard - Das Playbook mutiert zum Netbook (Bild: RIM)

Blackberry Mini Keyboard - Das Playbook mutiert zum Netbook (Bild: RIM)

Laptop, Netbook, Playbook? Die Evolution der mobilen Rechner schreitet schnell voran und Tablets scheinen die neuen Lieblinge der Kunden oder zumindest viel versprechend zu sein. Kaum ein Hersteller, der nicht mit irgendeinem Tablet wirbt. Auch der BlackBerry-Macher RIM hatte sich in diese unsicheren Gewässer begeben und prompt Schiffbruch erlitten: Das Playbook verkaufte sich im ersten Jahr nur schleppend, für das dritte Quartal 2011 liegen die Zahlen vor: Nur 150’000 Stück haben demnach einen Käufer gefunden. Doch seit dem Update auf OS 2.0 sieht die Lage besser aus: Endlich kann das Playbook auch ohne BlackBerry-Anbindung E-Mails, Kalender und Kontakte verwalten.

Für weiteren Schub könnte die neue Tastatur sorgen, die RIM für momentan USD 120 über den kanadischen Shop vertreibt. Sie verbindet sich über einen 128 Bit AES-verschlüsselten Kanal mit dem Playbook und bietet eine Tastatur plus Touchpad für leichteres Arbeiten. » weiterlesen

RIM Blackberry Playbook OS 2.0:
Langersehntes Update endlich da

Mit dem Update auf Playbook OS 2.0 zeigt RIM erstmalig, dass mehr in dem kleinen Tablet steckt und es der Konkurrenz durchaus die Stirn bieten kann.


BB Playbook OS2.0 - Endlich ganz normale Emailkonten ohne BIS oder BES (Bild: kaz)

BB Playbook OS2.0 - Endlich ganz normale Emailkonten ohne BIS oder BES (Bild: kaz)

Das langersehnte Update des Blackberry Playbooks auf OS 2.0 wurde Ende Februar offiziell freigegeben. Ungeduldige luden sich vorab die Entwickler-Beta-Version herunter, doch die neuen Apps waren wohlweislich entfernt worden. Mit Version 2.0 schliesst RIM endlich zur Konkurrenz auf und kann auch dem Marktführer Apple die Stirn bieten. Bis dato konnte Felix Schwenzels (Zeit Online) treffende Überschrift «Wie ein Ferrari mit leerem Tank» nichts entgegnet werden. Ich teilte die Ansicht, das Playbook verfüge über erstklassige Hardware, jedoch kaum brauchbare Software. Das ändert sich nun. RIM hat Entwickler mobilisiert und ins neueste Update alles reingepackt, was sich die bisher wenigen Käufer gewünscht hatten.

BB Playbook OS 2.0
BB Playbook OS2.0 - Auch hier werden die verschiedenen Menüebenen übereinander gelagert (Bild: kaz)BB Playbook OS2.0 - Die Kontaktverwaltung nutzt den großen Bildschirm aus (Bild: kaz)BB Playbook OS2.0 - Agendaansicht (Bild: kaz)BB Playbook OS2.0 - (Bild: kaz)
BB Playbook OS2.0 - Es sind auch mehrere Kalender darstellbar (Bild: kaz)BB Playbook OS2.0 - Tage mit vielen Einträgen werden besonders groß dargestellt (Bild: kaz)BB Playbook OS2.0 - Die einzelnen Ebenen werden übereinander gelagert (Bild: kaz)BB Playbook OS2.0 - Email-Ansicht vom Emailspezialisten RIM (Bild: kaz)
BB Playbook OS2.0 - Endlich ganz normale Emailkonten ohne BIS oder BES (Bild: kaz)
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