Alle 21 Artikel zum Thema Blackberry auf neuerdings.com:
Googles Spracheingabe für die Suche gibt’s seit Monaten schon für iPhone, Symbian, Blackberry und Windows Mobile.
Irgendwie ist das an uns vorbeigegangen – Google-Suche per Spracheingabe ist seit November 2009 auf Symbian-, Blackberry-Handys und dem iPhone verfügbar. Windows Mobile lässt leider ausgerechnet die Spracheingabe nicht zu.
Wer ein bisschen Nexus-One-Feeling auf seinem Nokia-Phone oder dem iPhone haben will, kann das also nachrüsten.
Kleiner Nachteil: Die Spracheingabe-Suche versteht bisher nur Englisch, Mandarin oder Japanisch.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Motorolas Droid mit Google Android 2.0 killt vielleicht nicht das iPhone – aber es hat bereits den Aktienkurs von Tomtom und Garmin purzeln lassen. Und Nokias N900 und die neuen Blackberry-Modelle von RIM sehen alt aus, bevor sie auf dem Markt sind.
Update: das Motorola Milestone (Affiliate-Link) ist jetzt auch in europa erhältlich.
Das Betriebssystem Google Android 2.0 katapultiert das hässliche, aber mit Spitzen-Technik vollgestopfte neue Smartphone Droid von Motorola auf die Wunschliste eines jeden Geeks. Und den Aktienkurs von Routenplan-Herstellern wie Tomtom und Garmin in den Keller: Beide Firmen verloren über 15% ihres Werts, nachdem die ersten Bilder und Berichte über die kostenlose, in Android 2.0 integrierte Routenplanungs-Software von Google bekannt wurden.
Wie hier im offiziellen Video:
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Der Blackberry-Bold-Nachfolger ist kleiner, schmaler und dünner. Im einstigen Nokia-Domizil Bochum stellte der kanadische Smartphone-Spezialist “Research in Motion” das Gerät vor.
2008 weihten die Kanadier in Bochum das erste Entwicklungszentrum mit knapp 120 Beschäftigten ein, nachdem Nokia sein Werk nach Rumänien verlegt hatte. Dass man sein Handwerk auch in Bochum ordentlich versteht, zeigt RIM mit dem neuen Blackberry Bold 2. Zwar muss der Bold-Nachfolger wieder ohne Touchscreen auskommen, dafür ist nun aber, ähnlich wie beim Curve, ein optisches Trackpad an Bord. Mit einer Bildschirmdiagonale von 2,44 Zoll, einer Auflösung von 480×360 Pixeln und einem gigantischen Farbspektrum steht das
Blackberry Bold 9700 (Affiliate-Link) seinem älteren Bruder in nichts nach.
“Kleiner, schmaler und flacher” lautet die Devise: mit Maßen von 109 x 60 x 14,1mm hat sich jedoch nur marginal etwas getan. Nichts verändert hat sich an der der QWERTZ-Tastatur, auf welcher es sich ähnlich gut tippen lassen soll wie beim Vorgänger. Mit der neuen wörterbasierten Rechtschreibkorrektur erspart RIM das mühsame Eintippen von Umlauten: “ae” wird einfach zu “ä”.
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RIM zeigt den lang erwartenten BlackBerry Storm 2, mit dem man dem iPhone Konkurrenz machen will.
RIM, der Hersteller der BlackBerry-Handys, muss sich zumindest auf dem US-Markt keine Sorgen machen. Bei den Business-und Smartphones hält man ganz klar die Spitzenposition. Aber natürlich hat man auch bemerkt, dass die Konkurrenz von Apple sich bemerkbar macht, und auch Android dürfte RIM durchaus Sorgen machen. BlackBerrys gelten in Sachen Mail als unschlagbar, aber wenn es ums Internet geht, greift man lieber zu anderen Handys. Das soll das
BlackBerry Storm 2 (Affiliate-Link) verändern.
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Reaserch in Motion ist nicht gerade für große Innovationen bekannt, jetzt versucht man en vogue zu werden.
RIM verkauft Geräte unter dem Namen Blackberry, das ist das kleine Email Maschinchen, das der Chef mit sich herumträgt. Die sahen in der Vergangenheit etwas bieder aus, hatten einen konservativen Funktionsumfang (z.B. lange Zeit kein UMTS), dafür stabil und enorme Batterielaufzeiten. Mit der Handyuhr will man sich mausern.
Das Konzept, Benachrichtigungen auf externe Geräte zu senden ist nicht neu. Sony Ericsson (SE) experimentierte bereits mit so einer Uhr, doch das Produkt war vermutlich schneller vom Markt als die Entwicklung dauerte. Das Bild zeigt die SE MBW-100 mit RIM-Logo, ist also nicht das Original!
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Mit der Dock Station von Dexim werden Mac- und PC-Nutzer froh, sofern sie iPhone, iPod oder Blackberry ihr Eigen nennen.
Seit all diese Smartphones so beliebt sind, habe ich das Gefühl, jeder zweite Hersteller bastelt eine Ladestation für diese Geräte. So auch Dexim, aber mit einer platzsparenden Ausnahme: In der DWP005 Dock Station befinden sich drei USB-Ports und ein Kartenleser für SD, SDHC und MMC. Auf diese Weise sind iProdukte und Blackberrys nicht die einzigen Kontaktierer:
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Sein Handy möchte man gerne personalisieren, damit man eine persönliche Note setzten kann. Mac-User können das jetzt auf eine besondere Art und Weise.
Da arbeiten die Hersteller von Handys jahrelang, forschen, suchen und machen lange und teure “Case-Studies” damit die Bedienungs-Oberfläche der Geräte auch wirklich einfach sind, und was macht der User? Verändert, wo es geht, die Menüanordnung, schmeisst eigene Desktophintergründe aufs Gerät und schert sich nicht um die Vorgaben. Was bisher selten ging: man konnte die Oberfläche nicht nach Betriebssystem auswählen.Jetzt kann man aus der BlackBerry-Oberfläche (fast) einen Mac machen:
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Der CEO von RIM bestätigte, dass es noch in diesem Jahr eine neue Version des BlackBerry Storm geben wird.
Wie
gestern berichtet, verkauft sich das Storm in den USA wirklich gut. Und dies trotz der teilweisen verheerenden Kritik der Experten und der User, die sich über ein lahmes Interface, einen schlimmen Browser und vor allem über die Abwesenheit von WLAN aufregen. Warum man das Gerät, dass man ja direkt gegen das iPhone positioniert hat, überhaupt ohne WLAN auf den Markt gebracht hat, wird wohl auch ein ewiges Geheimnis von RIM bleiben. Das soll jetzt wohl geändert werden:
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