Thema: Blackberry

 

Alle 78 Artikel zum Thema Blackberry auf neuerdings:

Google nimmt den Markt auseinander:
Ein absichtlich verfrühter Nachruf auf alles, was nicht Android ist

Laut jüngsten Zahlen der Marktforscher von IDC vereint Android bei den mobilen Betriebssystemen 85 Prozent Marktanteil auf sich; bis auf Apple fällt der Rest unter ferner liefen. Einige Alternativen dürften bald vom Markt verschwinden. Um ihre Innovationen ist es schade. Ein Nachruf, teilweise absichtlich verfrüht.

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Android L: Google hat den Kampf gewonnen. Alle Bilder: Anbieter

Wie viele Anbieter können langfristig auf einem Markt nebeneinander existieren? Schaut man sich die Zahl der Netzbetreiber des deutschen Mobilfunksektors an, dann lautet die Antwort hier: vier, bald nur noch drei. Bei den Brauseherstellern zwei große und viele kleine. Und bei den mobilen Betriebssystemen?

Hier ist Marktführer Android laut neuesten Zahlen von IDC im 2. Quartal bei 84,7 Prozent angelangt (vor einem Jahr: 79,6 Prozent) und damit allen enteilt. Apples iOS fällt von 13 auf 11,7 Prozent. Sogar für Windows Phone geht es trotz allen Bemühungen runter von 3,4 auf 2,5 Prozent, für Blackberry von 2,5 auf 0,5 Prozent. Der Rest: 0,6 Prozent.

Wichtig ist: Es geht hierbei um Neuverkäufe, die Verteilung der aktiven Geräte stellt sich anders dar, deutlich besser etwa zu Apples Gunsten. Trotzdem messen Anbieter ihren Erfolg natürlich an Neuverkäufen und viele werden angesichts dieser Zahlen ernüchtert sein und überlegen, ihre Systeme einzustellen. Schade ist das, weil deswegen einige Innovationen bald vom Markt verschwinden dürften. Andere sind es schon.

Mobile Betriebssystem: Android und dann lange nichts
Android auf allen Geräten heißt auch: Apps für alle Systeme anpassen. Entwickler haben dann weniger Zeit, andere Systeme zu bedienen.Android_PhonesBlackberry10Scheuer Fuchs: Firefox OS hat die Nische bisher nicht verlassen. Für immer wird Mozilla das Projekt nicht aufrecht erhalten wollen.
Noch immer online: HPs WebOS-Seite, obwohl das System längst verkauft bzw. Open Source gestellt wurde.Anders sein reicht nicht: Jolla Sailfish OSNokia X, ein völlig anderer Ansatz, Android zu genießen.Alles, aber wo zu finden? Samsungs Tizen OS
Ubuntu on Phones, bislang auf keinem Gerät exklusiv erschienen.Lebt und kämpft: Windows PhoneAndroid L: Google hat den Kampf gewonnen.
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Blackberry Passport und Classic:
Smartphone-Pionier greift zum letzten Strohhalm

Gute Nachrichten von Blackberry: Das jüngste Geschäftsergebnis überrascht positiv, eine Kooperation mit Amazon bringt Android-Apps auf die Smartphones und nach einem Jahr hat Unternehmenschef John Chen erstmals zwei neue Smartphones vorgestellt, darunter das ungewöhnliche Telefon „Passport“.

Blackberry Passport (links) und Classic. Bilder: Mathew McCarthy, David Friend, Crackberry, BNN, MobileSyrup

Blackberry Passport (links) und Classic. Bilder: Mathew McCarthy, David Friend, Crackberry, BNN, MobileSyrup

Sie kokettieren nach wie vor mit ihrem Geschäftskunden-Image und viel war von den Kanadiern in diesem Jahr noch nicht zu hören. Ein Jahr voller Probleme liegt hinter Blackberry mit miserablen Verkäufen, enteilten Auftragsherstellern und keinem einzigen neuen Smartphone.

Nun könnte die Durststrecke beendet sein. Es geht langsam wieder aufwärts. Bald sollen Blackberry-Nutzer dank einer Kooperation mit Amazon mit einem Klick Android-Apps installieren können, im jüngsten Geschäftsquartal verzeichnete man erstmals wieder einen kleinen Gewinn und im Vergleich zum 1. Quartal keinen Umsatzverlust und mehr verkaufte Smartphones. Und auch zwei neue Smartphones gibt es zu bestaunen.

Blackberry Passport und Classic
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Blackberry Passport (links) und Classic. Bilder: Mathew McCarthy, David Friend, Crackberry, MobileSyrupBlackberry_Passport2Blackberry_Passport3Blackberry_Passport4
Blackberry Passport
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Blackberry:
Späte Rettung durch Amazons Android-Apps?

Blackberry freut sich über Zuwachs: Anwendungen aus Amazons Appstore werten das Angebot des Blackberry Market auf. Davon profitieren dürfte aber vor allem Amazon.

Blackberry Werbung: Nach dem nächsten Update kann das Ding wirklich mehr. Alle Bilder: Blackberry

Blackberry Werbung: Nach dem nächsten Update kann das Ding wirklich mehr. Alle Bilder: Blackberry

Es ist sehr ruhig geworden um Blackberry, zu ruhig. Seit nunmehr einem Jahr hat der strauchelnde Smartphone-Pionier kein neues Telefon mehr vorgestellt, das erste BB10-Smartphone Z10 wird bei Amazon derzeit schon für unter 200 Euro verramscht, der größte Auftragsfertiger hatte im vergangenen Herbst angekündigt, keine Geräte mehr herstellen zu wollen, US-Provider T-Mobile wollte keine Blackberrys mehr in seinen Shops verkaufen.

Als wäre das alles nicht genug, sagte der aktuelle Konzernchef John Chen im April, er könne sich auch vorstellen, gar keine Smartphones mehr herzustellen und nur noch auf Software und Services zu setzen. Und wie das Unternehmen selbst in einer aktuellen Meldung verkündet, stellt es seinen Marktplatz für Videos und Musik auf dem Betriebssystem Blackberry 10 (BB10) mangels Nachfrage ein. Von den schrumpfenden Absatzzahlen reden wir erst gar nicht. Kann es noch schlimmer kommen? Nein, eigentlich nur besser: Denn Blackberry hat sich in einer Kooperation den Zugang zu Amazons Appstore gesichert. Doch retten dürfte das die Kanadier alleine nicht.

Blackberry Smartphones mit BB10
Blackberry Werbung: Nach dem nächsten Update kann das Ding wirklich mehr. Alle Bilder: BlackberryQ5Q10_3Q10_Tastatur
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BlackBerry Z30:
BlackBerry hat den Kampf bereits aufgegeben

Mit dem Z30 hat BlackBerry nun den Nachfolger seines tastaturlosen Z10 vorgestellt und mit 5 Zoll Display-Diagonale wagen sie sich vorsichtig in Phablet-Revier vor. Um zu überzeugen ist das Gerät allerdings deutlich zu mittelmäßig. Und auch mit Blick aufs Marketing scheint BlackBerry den Kampf bereits aufgegeben zu haben.

BlackBerry Z30

BlackBerry Z30

Der kanadische Hersteller BlackBerry ist in tiefen Schwierigkeiten und mitten in einer Umbruchphase. Da muss jedes Produkt ein Volltreffer sein – Hardware, Software, Marketing müssen perfekt zusammenspielen. Zwar hat das Unternehmen in manchen Regionen der Welt treue Fans, aber selbst die haben nicht dafür gesorgt, dass die neue BlackBerry-Generation den Smartphone-Markt aufwühlt. Im Gegenteil: Nur 2,7 Millionen Smartphones mit dem neuen BB10-Betriebssystem wurden im letzten Quartal verkauft. Selbst die nach Maßstäben der Techszene steinalten BB7-Geräte liefen besser. Und Nokia verkaufte im selben Zeitraum 5,6 Millionen Lumias – wir alle wissen, wie Nokia dasteht.

Und es sieht nicht danach aus, als könnte das Z30 das Ruder herumreißen.

BlackBerry Z30 und der Vorgänger Z10
BlackBerry Z30BlackBerry Z30BlackBerry Z30BlackBerry Z10
BlackBerry Z10BlackBerry Z10BlackBerry Z10BlackBerry Z10
BlackBerry Z10BlackBerry Z10BlackBerry Z10
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Mobile Betriebssysteme:
Die Geheimfavoriten, die Etablierten und die Außenseiter

Android ist mittlerweile auf fast 80 Prozent aller neu verkauften Smartphones installiert, das iPhone mit iOS bleibt aber das meist gewählte Modell und dann ist da auch noch Nokia mit Windows Phone. Welche mobilen Betriebssysteme gibt es noch? Und wie sehr ist mit ihnen zu rechnen? Ein Überblick.

Kaum noch einzuholen: Google Android

Kaum noch einzuholen: Google Android

Die Weichen für die nahe Zukunft sind im Grunde gestellt: In diesem und den kommenden Jahren führt kein Weg an Android vorbei, weder auf Tablets noch auf Smartphones. Zwei Drittel aller neu verkauften Tablets und gar rund 80 Prozent der Smartphones sind laut Strategy Analytics und IDC mit Android bestückt.

Das heißt nicht, dass Apple schon am Ende wäre. Und auch die Konkurrenz hat noch lange nicht aufgegeben. Doch welche Chancen haben Windows Phone, Blackberry, Firefox OS und Ubuntu? Was ist von Sailfish zu erwarten, werden wir es wirklich noch erleben, dass Samsung mit Tizen durchstartet? Und wen gibt es sonst noch da draußen?

Mobile Betriebssysteme
Kaum noch einzuholen: Google AndroidBlackberry 10Blackberry OS 7Firefox_OS
HTC_WindowsPhoneApple iOS 7Jolla_PhoneNokia_Asha_501
Tizen OS 2Ubuntu for PhonesWebOSLauncher
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Blackberry Q10 im Test:
Comeback der Tastatur

Eine physische Tastatur in einem Smartphone? Blackberry gelingt es, diese altmodisch klingende Eingabemethode ins Jahr 2013 zu hieven. Das Q10 ist mit starker Hardware ausgerüstet, schlägt auch seinen älteren Bruder Z10 und hat nur einen echten Schwachpunkt.

Blackberry Q10

Blackberry Q10

Ein gutes halbes Jahr verfolge ich jetzt die Entwicklung von Blackberry mit dem neuen Betriebssystem BB10. Das Nur-Touchscreen-Modell Z10 gefiel mir und erhielt auch von anderen Kollegen recht wohlwollende Kritiken. “Sie können’s noch”, war der Eindruck. Und jetzt geht Blackberry mit einer physischen QWERTZ-Tastatur einen Schritt weiter. Zu weit?

Im Test zeigte sich: Archillesferse beim Q10 ist eher die Software als die Tastatur. An die Tasten gewöhnt man sich recht schnell zurück. Die Hardware überrascht positiv, aber auch wenn man wenige Apps tatsächlich vermisst, lässt die Qualität vieler Anwendungen zu wünschen übrig.

Blackberry Q10
SONY DSCSONY DSCHaptisch ansprechend: Die Rückseite des Q10.SONY DSC
Q10Q10_KeyboardÜberzeugt: Die TastaturSONY DSC
SONY DSCBlackberry Q10Geschmackssache, aber durchdacht: Blackberry 10Installierte Apps - hier am Beispiel des älteren Bruders Z10.
Die App-Auswahl ist noch leidlich, die Qualität der Apps oft schlecht.

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Blackberry-Tagebuch (5):
Auf Abenteuerreise mit dem Underdog

Wer sich heute ein Smartphone von Blackberry oder Nokia kauft, der weiß, dass er nicht alle Apps bekommen kann, die es für iOS und Android gibt. Was macht dann überhaupt den Anreiz für einen der Underdogs aus? Innovative neue Konzepte und das Abenteuer, den Tanz des Unternehmens auf dem Drahtseil in der ersten Reihe mit zu verfolgen – mit der ständigen Gefahr, dass ein Fehltritt der letzte sein könnte.

Wer einen Blackberry hat, muss live mitfiebern, wie es dem Unternehmen geht.

Wer einen Blackberry hat, muss live mitfiebern, wie es dem Unternehmen geht.

Käufer moderner Unterhaltungselektronik von heute wollen tolle Geräte, immer die neuesten Apps, Innovationen. Wenn das mit den modernsten Apps aber schwer wird, dann können Underdogs wie Blackberry, Nokia und Mozilla zumindest zwei Dinge liefern: Nervenkitzel und Gründerzeit-Charme. Wer sich einen Blackberry, ein Lumia oder ein Firefox-Smartphone kauft, der kann den (Wieder-)Aufstieg der Marke live mitverfolgen.

Er weiß, dass das Unternehmen zu Innovationen verdammt ist und auf jeden Fall Qualität liefern muss. Ein schlechtes Review, miese Verkaufszahlen und es könnte schnell ganz vorbei sein mit dem Smartphone-Programm des Unternehmens – und im Falle von Blackberry schlimmstenfalls mit dem Unternehmen selbst. Diese Mischung aus Nervenkitzel und Startup-Charme gibt einem Kauf einen ganz besonderen Reiz.

Blackberry 10: Rückkehr des einstigen Marktführers
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Wer einen Blackberry hat, muss live mitfiebern, wie es dem Unternehmen geht.Q10_TastaturQ10Z10_2
Z10

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Blackberry-Tagebuch (4):
App-Auswahl – die Blackberry World besteht den Test

Wie viel Spaß ein Betriebssystem wirklich macht, erfährt man oft erst bei der Auswahl der Apps. Ein knappes halbes Jahr ist vergangen, seit Blackberry 10 an den Start ging, und unser Check zeigt: Noch immer fehlen Top-Titel, es gibt oftmals guten Ersatz, zumindest eine Sparte aber ist nicht ausreichend besetzt.

Blackberry World: Die Auswahl wird täglich besser.

Blackberry World: Die Auswahl wird täglich besser.

Bei der Aufregung um das Ende des Google Readers konnten Blackberry-Nutzer eigentlich nur mit den Schultern zucken. Eine der Alternativen wie Feedly oder Reeder gab es für sie in der Blackberry World ohnehin nicht. Wer sich technisch ein wenig auskennt, kann sich zwar mit Android-Apps behelfen, die man sich über einen Sideload auf das Gerät spielt. Dass das aber alles andere als per Drag and Drop geht, obwohl man offen damit wirbt, nehme ich dem Unternehmen ein wenig übel.

Nun, fast ein halbes Jahr nach dem Start von Blackberry 10, muss die Frage erlaubt sein, wie es eigentlich aussieht mit der App-Auswahl des neuen Systems. Gibt es namhafte Apps oder wenigstens gute Alternativen? Vielleicht sogar etwas Exklusives, und ist so ein Vergleich überhaupt fair? Wir machen den Check.

Blackberry World
Blackberry World: Die Auswahl wird täglich besser.IMG_00000085IMG_00000086Angry Birds Star Wars - natürlich auch für BB10.
Vorinstallierte Apps auf dem Blackberry Q10IMG_00000089IMG_00000090IMG_00000091
Blackberry Maps - eher enttäuschend
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CulCharge:
Kurzkabel für iOS, Android und andere

CulCharge ist ein Indiegogo-Projekt, das noch über 4 Wochen läuft, aber schon jetzt sein Finanzierungsziel erreicht hat. Es handelt sich um ein extrem kurzes Kabel, das man immer dabei haben kann, um sein Smartphone über Lightning-, 30-Pin-, Mini-USB- oder Micro-USB-Verbindung aufzuladen.

CulCharge Ladekabel {pd CulCharge;http://www.culcharge.com/press.htm}

CulCharge Ladekabel (Quelle: pd CulCharge)

Von wegen kabellos – ohne Kabel geht schon nach wenigen Stunden kaum noch etwas. Die Rede ist hier natürlich vom Lade- und Synchronisationskabel. Da sind alle Smartphones gleich – egal, ob von Samsung, HTC, Apple, Nokia, LG, Motorola, Huawei oder Blackberry.

Und alle diese Marken können mit einem Kurzkabel von CulCharge aufgeladen und synchronisiert werden. Natürlich nur, wenn ein stromführender USB-Anschluss in der Nähe ist.

CulCharge LadekabelCulCharge LadekabelCulCharge LadekabelCulCharge Ladekabel
CulCharge LadekabelCulCharge LadekabelCulCharge Ladekabel

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Tagebuch eines Blackberry-Nutzers (3):
Physische Tastatur – Rückschritt oder bestes Verkaufsargument?

Mit physischen Tastaturen auf dem Smartphone zu arbeiten, erscheint einem Touchscreen-erprobtem Nutzer wie ein Schritt zurück. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass die meisten Menschen erst jetzt vom Handy auf ein Smartphone umsteigen. Physische QWERTZ-Tastaturen könnten da plötzlich wieder gefragt sein.

Physische Tastatur im Blackberry Q10: Bei den einen geschasst, von anderen gewünscht.

Physische Tastatur im Blackberry Q10: Bei den einen geschasst, von anderen gewünscht.

Neulich traf ich einen befreundeten Journalisten auf ein Bier, der ein noch etwas älteres Samsung-Smartphone bei sich trug. Wir kamen auf die verschiedenen Ökosysteme zu sprechen und er bemerkte ganz nebenbei, dass sein nächstes Smartphone – gute Testergebnisse vorausgesetzt – wahrscheinlich ein Blackberry Q10 würde, eben weil es eine physische Tastatur hat.

Ähnliches kommentierte auch ein Leser unter meinem kontovers diskutierten ersten Teil des Blackberry-Tagebuchs, in dem ich meine Anfangsschwierigkeiten mit der Tastatur des Q10s thematisierte. Er administriert die Handhelds in einem großen Unternehmen und ist zu dem Schluss gekommen, dass das Q10 das bessere Arbeitsgerät sei als das Z10 mit reinem Touchscreen-Display: “Gerade die älteren Herrschaften (mittleres und oberes Management) möchten auf eine physische Tastatur nicht verzichten”, schreibt er.

Blackberry 10
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Q10_3Physische Tastatur im Blackberry Q10: Bei den einen geschasst, von anderen gewünscht.Q10Z10_2
Z10
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