Alle 4 Artikel zum Thema Biometrie auf neuerdings.com:
Das Fujitsu Lifebook S761/C sticht durch Venenscanner und Picoprojektor hervor.
Eben präsentierte Fujitsu den kleinsten Venenscanner der Welt, und wir spekulierten, wo diese Technik wohl zum Einsatz kommen wird. Fujitsu macht dem Ungewissen ein Ende und verbaut gleich zwei Superlative im Lifebook S761/C, einen Venenscanner und einen Picoprojektor.
Optische Laufwerke gehören bald der Vergangenheit an, selbst Windows läßt sich in der neuesten Version ganz offiziell von einem USB-Stick installieren, die PDF-Anleitung zur Windows 7 USB-Installation ist leicht nachzuvollziehen. Bei Laptops und Netbooks liegt der Grund auf der Hand, man will Platz sparen, Fujitsu verzichtet zwar auch auf ein Laufwerk, aber nur um Platz für einen Pico-Projektor zu schaffen, denn im Lifebook S761/C unterstützt ein SVGA-Beamer den PowerPointer. Alles andere, was nicht öffentlich präsentiert werden soll, bleibt weiterhin gut geschützt durch den Venenscanner. » weiterlesen
Der Fujitsu Venenscanner soll schneller und zuverlässiger als bisherige arbeiten.
“Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser”, heißt es und wenn es um geheime/ persönliche Daten geht, sollte man ganz genau kontrollieren, wer Zugriff darauf hat. Biometrische Zugangskontrollen sind en vogue, einfach zu benutzen und komplizierte Passwörter gehören dank ihnen der Vergangenheit an. Neben den allseits beliebten Fingerabdruck- nutzt James Bond auch Retina-Scanner für die Verwahrung hochgeheimer Dokumente. Weniger bekannt, deshalb aber nicht minder sicher sind die Venenscanner, die den Verlauf der Blutadern “durchleuchten”, deren Muster speichern und wiedererkennen können. Seit 2003 arbeitet Fujitsu schon an dieser Technik, und nun ist ein Sensor herausgekommen, der klein genug ist um mühelos in Laptops eingebaut zu werden. » weiterlesen
Dunhills biometrische Brieftasche lässt sich nur per Fingerabdruck öffnen und gibt Alarm, sobald Smartphone und Brieftasche weiter als 5 Meter voneinander entfernt sind.
Dunhill ist als Hersteller luxuriöser Feuerzeuge, Schreibgeräte und Uhren bekannt. Kein Wunder also, dass der Preis der biometrischen Brieftasche locker über dem liegt, was der Normalbürger so im Portemonnaie trägt.
Dafür steckt aber auch einiges an Technik in der biometrischen Brieftasche. Zum Beispiel ein Bluetooth-Modul, das mit dem Handy gekoppelt werden kann und einen Alarm auslöst, sobald die beiden Gegenstände sich mehr als 5 Meter voneinander entfernen. Ganz praktisch, wenn man dazu neigt, seine Sachen zu verlegen. Und so sind sowohl Brieftasche als auch Smartphone gesichert – es sei denn, ein Langfinger erwischt beides zusammen.
Das Bluetooth-Modul allein rechtfertigt allerdings nicht den exorbitanten Preis von 695 Euro. Schließlich gibt es solche Funktionen schon als Schlüsselanhänger für 16 Euro. Aber da ist ja noch mehr, was die biometrische Brieftasche zu bieten hat.
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Fujitsu hat eine neue Technologie im Bereich Sicherheit entwickelt, die keine Berührung durch Finger oder Handfläche mit herkömmlichen Erkennungsgeräten zur Identifizierung von Personen benötigt.
Man kennt das ja aus Filmen wie Star Wars. Kurz die Hand vor einen Monitor gehalten und schon geht die Tür auf. Dieses Gefühl kann man jetzt schon bald mit der neuen Entwicklung von Fujitsu nachempfinden. Der Hersteller hat ein Sicherheitsschloss entwickelt, das dass Venenmuster mit einem bereits in der Datenbank abgespeichertem Muster vergleicht und somit die zugriffsberechtige Person erkennt und das Verschlossene freigibt. Oder es vor nichterwünschten Personen schützt:
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