Thema: Bildschirm

 

Alle 48 Artikel zum Thema Bildschirm auf neuerdings.com:

Video Glass Media Player:
Kino to go

Der Video Glass Media Player verspricht uns das, was die Futuristen seit Jahrzehnten prognostizieren: eine Brille mit der man Filme schauen kann.

Es gab in den letzten Jahren schon ab und zu mal Prototypen von Brillen, mit deren Hilfe man DVDs schauen, oder bei Spielen noch ein noch intensiveres Erlebnis haben soll. Aber richtig marktreif oder gar bezahlbar war bisher keines der Systeme. Die Technik war halt meist sehr teuer, was eine Anschaffung unmöglich machte. Eine japanische Firma namens “Thanko” will das jetzt geändert haben :

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Spyder TV 3:
Farb- statt Buntfernsehen

Spyder 3 TV ist die Variante von Spyder 3, mit der nicht Computermonitore, sondern Fernseher eingestellt werden. Was hat sich gegenüber Version 2 verändert?

Fernseher werden im Laden meist in “Verkaufseinstellung” präsentiert: alles bis zum Anschlag aufgedreht, um bunter zu wirken als das Gerät daneben. Mit naturgetreuer Wiedergabe hat das wenig zu tun. Spyder TV soll dies korrigieren, wir testeten nun nach Spyder 2 TV die neue Version 3 für 125 Euro.

Zunächst einmal ist bei dieser der Sensor kleiner – und empfindlicher. Es ist derselbe Sensor wie bei den anderen Spyder-3-Varianten. Wer noch ein 2er-Modell hat, bekommt gegenwärtig 50 Euro gutgeschrieben, wenn er diesen in Zahlung gibt.

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Multi-Monitor-Toolbar:
Durchblick bei zwei Monitoren

Moderne Grafikkarten erlauben es, mehrere Monitore anzuschließen. Praktisch, doch irgendwann weiß man nicht mehr, welches Fenster auf welchem Bildschirm liegt. Die Multi-Monitor-Toolbar schafft Abhilfe.

Randy Pausch, der durch seine “letzte Vorlesung” vor seinem Krebstod noch einmal zu unerwartetem Internet-Ruhm gekommene Professor und Fachmann für virtuelle Welten, hatte in einer Vorlesung über Zeitmanagement vom Nutzen mehrerer Bildschirme geschwärmt. Ebenso, wie ein großer Schreibtisch ordneten diese die Gedanken besser. Mit Röhrenmonitoren wäre dies im K.O. bei Zimmertemperatur, Platzbedarf und Stromrechnung geendet. Mit LC-Monitoren kann man daggeen durchaus zwei oder noch mehr auf einem Schreibtisch unterbringen.

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Scenicview Eco-Monitor:
Die Null-Watt-Dunkelheit

Der Scenicview ECO-Monitor reitet auf der grünen Welle. Viele glauben, dass ein ausgeschalteter Monitor keinen Strom braucht. Falsch!

Die Dinger verheizen mit ihrem Netzteil zwischen eins bis fünf Watt, auch wenn der PC nicht mehr läuft. Deshalb hat Fujitsu-Siemens nun einen Bürobildschirm entwickelt, der sich vom Netzstrom trennt, sobald der PC herunterfährt.Besonders erfreulich: Der Hersteller will die patentierte Technik ohne Aufpreis bei den neuen Modellen einbauen.
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Yuraku 24-Zöller Bildschirm im Test:
Profitechnik zum Einstiegspreis

Yuraku YV24WBH1 (Affiliate-Link): Nur wenige Hersteller verstehen es ihren Produkten eindeutige Namen zu geben. Dieser Faktor kann aber bei disem Yuraku-Monitor getrost vernachlässigt werden, denn hier zählen allein die inneren Werte (namentlich das 24 Zoll TN-Panel und FullHD).

Das Unternehmen Yuraku dürfte für die meisten Leser bisher keine große Rolle gespielt haben, schließlich sind die Produkte des asiatischen Technikherstellers kaum in den Läden zu finden. Wer aber auf der Suche nach einem 24 Zoll TFT mit Full-HD-Auflösung im Netz recherchiert, wird schnell auf einschlägigen Seiten mit diesem Monitor in Kontakt kommen. Ob sich der für diese Geräteklasse geringe Preis von unter 300 Euro lohnt?
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Panasonic 40-Zoll-OLED:
Ein Meter OLED-TV

Panasonic arbeitet an einem neuem 40-Zoll großen OLED-Fernseher. Bisher waren organische LED erst für kleine Bildschirme eingesetzt worden – sie sparen Strom und sind besonders leuchtstark.

Panasonic wagt den Vorstoß in die Welt der OLED-Fernseher. Dabei steht die Entwcklung eines Zugpferds mit einer Bilddiagonalen von einem Meter im Mittelpunkt. Eigentlich ist es mir letztlich egal, welche Technik im Bildschirm steckt, solange das Bild nur schön groß, hell und farbenfroh ist. Letzteres soll bei OLED jedenfalls zutreffen. Panasonic will angeblich die Produktion komplett auf OLED umstellen und investiert in neue Fabriken:
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Acer ErgoStand:
Hoch den Kopf!

Zum Acer ErgoStand kann greifen, wer gerne den PC auf statt unter dem Tisch und den Monitor hoch darauf thronend hat, so wie es einst mit dem IBM PC begann.

Acer ErgoStand
Etwas…farblos: Großer Monitor auf kleinem PC, der Acer ErgoStand (Bild: Acer)

Es gibt Produkte, deren Nutzen mir wohl für immer verschlossen bleibt. So habe ich noch nie einen Monitor auf den PC gestellt, nicht mal in den Tagen des IBM XT, wo dies eigentlich üblich war:

Einerseits mag ich den Kopf zum Arbeiten nicht hoch aufrecken müssen – das mag zwar im Büro vielleicht eleganter aussehen als ihn scheinbar depressiv hängen zu lassen, aber am Abend habe ich ein steifes Genick. Und der weite Weg der Augen zwischen Tastatur und Monitor nervt, da ich immer noch im 10/5-Fingersystem schreibe. Und jene Telefonbuch- oder Kopierpapierstapel unter dem Monitor stets sofort entfernte, auch wenn sie sonst wirklich jeder in der Firma nutzte.

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Samsung SyncMaster T220 im Test:
Roter Baron unter den TFT

Samsung stellt ihre neue Klasse der SyncMaster vor: die Ts. Schwarzrotes-Transparenz- Design, extrem hohe Kontrastwerte und versteckte Bedienelemente locken das Auge des Kunden.

Samsung Syncmaster T220Samsung Syncmaster T220Samsung Syncmaster T220
Samsungs Syncmaster T220- Die T-Reihe legt wert auf gutes Aussehen. Bildgalerie (© Samsung)

22-Zöller sind schon längst der Bildschirm-Standard, und Samsung hatte es mit ihrem SyncMaster 226BW geschafft, zu einem der Marktführer zu werden.

Nun bekommt der Klassiker Konkurrenz aus den eigenen Reihen. Der T220, ebenfalls ein Samsung SyncMaster, will den Markt für sich erobern. Der T220 lockt vor allem die Kunden, die bei ihrem Bildschirm auch auf das Design achten:

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