Alle 47 Artikel zum Thema Bildschirm auf neuerdings.com:
Schwarze Balken beim Fernsehen oder bei Anwendungen gehören mit dem LG W2261V schon bald der Vergangenheit an. Der Monitor besitzt ein uns bereits bekanntes Design, bringt aber viele neue Features.
LG zeigt der Weltöffentlichkeit erstmalig ihren neuen 16:9-Breitbildmonitor und einige fragen sich: Ist der Monitor neu? Die Antwort: Von innen ja, von außen nein. Das Design ähnelt stark dem T220 von Samsung. Auch die Technik scheint sich auf den ersten Blick nicht zu unterscheiden. Beide Monitore haben eine Reaktionszeit von 2 Millisekunden und auch der Kontrastwert liegt bei beiden Bildschirmen bei 20.000 zu 1. Der Unterschied liegt im Detail.
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Nach Hewlett Packard, MSI und Lenovo stellt auch Dell sein neuestes “All-in-one”-Gerät vor, den “XPS One 24″. Hinter einem 24-Zoll-Bildschirm mit Full-HD-Auflösung befindet sich ein vollständiger Multimedia-PC, dessen Ausstattung (und damit der Preis) weitgehend vom Kunden bestimmt werden kann.
In der Grundversion bietet der XPS für knapp 1.750 Euro Intel Core 2 Duo und DVD-Brenner mit Einzugsmechanik, und in der Vollausstattung sind es ein Quadcore sowie Blu-Ray-Disk-Laufwerk (Brennfunktion nur für DVD). Übrigens: das Gerät hat ein normales Display, der Anwender rechts auf dem Bild bedient nur ein paar Touch-Tasten für direkte Laufwerksfunktionen, die am rechten Rand untergebracht sind und erst erscheinen, wenn sich die Hand nähert. Die Glasoberfläche des Bildschirms reicht bis fast an seinen Rand.
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Samsung will mit den LD-Series Monitoren Netbooks zu vollwertigen Allzweck-Rechnern machen: Klein und Sparsam unterwegs, sollen sie zu Hause grössere Einblicke erlauben.
Der Trend zu Netbooks ist voll im Gange. Kleine Notebooks mit winzigen Abmessungen und sparsamem Energieumgang, am besten als ständige Begleiter – egal ob in der Handtasche oder im Aktenkoffer. Leider schrumpfen dabei notgedrungenermassen auch die Bildschirme. Samsung bringt deshalb nun die ersten externen Monitore speziell für Netbooks auf den Markt:
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Der iLuv i1166 PMP macht aus einem iPod einen DVD-Player und sieht dabei auch noch gut aus.
Ich habe es ehrlich gesagt noch nie nicht so richtig verstanden, warum sich einen tragbaren DVD-Player zulegen sollte. Selten sieht man Menschen mit den Playern in Bus, Bahn oder Tram. Nun gut, meist sind die Bildschirme zu klein und wenn doch ein Film nötig ist, um den Stress des Tages abzubauen, dann wird das Notebook aus der Tasche geholt. iLuv bietet jetzt eine Zwischenlösung, mit dem man dem iPod ein großes Display verpasst.
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Notebook-Displays und Monitore werden immer größer, doch häufig reicht der Platz trotzdem nicht aus für alle Programme mit ihren Werkzeugleisten, Paletten, Dialogfeldern, Fenstern etc. Wenn der Computer selbst diese Möglichkeit nicht hat, bietet sich der Samsung SyncMaster U70 an.
Mit seinen 7 Zoll (18 cm) Diagonale findet der
Samsung SyncMaster U70 (Affiliate-Link) ein freies Eckchen auch auf dem vollsten Schreibtisch. Der Monitor kann im Hoch- oder Querformat betrieben werden, und da er nicht an die Grafikkarte angeschlossen wird, sondern an USB, ist er schnell konfiguriert. Wenn man denn Windows benutzt, denn die Treiber sind zunächst nur für dieses Betriebssystem (Vista, XP und 2000) ausgelegt. Mac- und Linux-Computer werden zurzeit noch nicht unterstützt (was deren Besitzer sicher unheimlich betroffen macht).
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Das neue 24-Zoll-Display von Apple wurde als “Zubehörteil” für die neuen MacBooks entwickelt und arbeitet nahtlos mit diesen zusammen. Wir haben das Superdisplay getestet.
Mehr als zwei Monate mussten wir uns gedulden, bis das Mitte Oktober angekündigte
LED Cinema Display (Affiliate-Link)von Apple endlich auch hierzulande ausgeliefert wurde. Das 24-Zoll-Display wurde explizit für die “Zusammenarbeit” mit den neuen MacBooks, MacBooks Pro und MacBooks Air entwickelt, was sich nicht nur im Design, sondern auch in den Anschlussmöglichkeiten äussert. Nach einem intensiven Test in den Blogwerk-Büros können wir aber sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Das Display ist der Traum eines jeden Apple-Notebook-Users.
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Das T-Mobile G1 hat offenbar ein paar versteckte Features. Dazu zählt auch die Multitouch-Funktion.
Eine der ersten Kritikpunkte, die das neue T-Mobile G1 einstecken durfte, ist das Fehlen einer Multitouch-Funktion. Also jener Möglichkeit, mit der man beim iPhone den Bildausschnitt vergrössern und andere Dinge machen kann. Beim G1 findet sich da nur eine Lupe am unteren Bildschirmrand, die etwas träge reagiert. Ein Tüftler hat aus Android aber doch eine ähnliche Funktion rausgeholt.
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Der Lenovo Thinkpad W700ds hat nicht nur einen, sondern gleich zwei Bildschirme eingebaut.
Immer, wenn ich vor diesen riesigen 18″ oder 20″ Laptops stehe huscht mir die Frage “Und was genau war jetzt der Vorteil eines tragbaren Computers?” durch den Kopf. Diese riesigen Dinger kann man nicht ernsthaft den ganzen Tag mit sich rumschleppen. Auf der anderen Seite ist mehr Platz auf dem Desktop ja nun auch nicht schlecht. Lenovo löst das Problem auf eine elegante Weise:
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Sharp Aquos LC-XS1E ist die neue Generation LCD-TVs der Marke Sharp. Schlank, elegant, groß und außergewöhnlich farbintensiv – das verspricht der Hersteller.
Jeder kennt ja diese 2D-Modelle, die beim Drehen immer schlanker werden und ab einem gewissen Punkt “verschwunden” scheinen. So kann es einem ergehen, wenn man um den neuen Sharp LCD-TV herumgeht. Gerade einmal 23 Millimeter misst die neue TV-Generation an der breitesten Stelle. Bereits seit der Einführung der LCD-TVs ist Sharp aktiv an der Entwicklung zukunftsweisender Technologien beteiligt.
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HP hat zusammen mit der Arizona State Universität einen Durchbruch in der Herstellung von Display-Folien erzielt, die eines Tages Bildschirme ablösen und bunte elektronische Zeitschriften und Bücher möglich machen könnten.
Schlechte Zeiten für die Zeitung und für Bücher. Der eBook-Reader ‘Kindle’ von Amazon zum Beispiel sorgt bereits für sorgenerfüllte Mienen bei Inhabern von Druckereien – denn allzu deutlich spürbar sind noch immer die Auswirkungen, die mp3 und der iPod auf das Musikgeschäft hatte. An der technologischen Front allerdings wird derzeit weitergeforscht. HP entwickelte ein ePapier, welches mit 90 Prozent weniger Material auskommt und somit kostengünstig und möglicherweise massentauglich hergestellt werden kann. Die elektronische Zeitung könnte schon in wenigen Jahren Realität werden.
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