Alle 47 Artikel zum Thema Bildschirm auf neuerdings.com:
Asus stellt mit der Designo MS-Serie die ultraflachen LCD-Monitore vor. Diese Bildschirme punkten mit FullHD-Auflösung und einem gigantischen Kontrastvolumen.
Noch vor Jahren hätte man ASUS mit der Ankündigung einer ultraflachen Monitor-Serie für verrückt gehalten. Damals herrschten die klobigen CRT-Klassiker über jeden Haushalt, der mit einem Computer ausgestattet war. Inzwischen ist alles flach geworden, aber richtig dünn wird es erst. Zwar wurden bereits zur Consumer Electronics Show im vergangenen Jahr sehr dünne Bildschirme auf Basis der OLED-Technologie vorgestellt, ähnliche Dimensionen konnte bisher jedoch kein Hersteller im LCD-Segment erreichen.
Mit der Designerserie “Designo MS” prescht Asus nun auf den Markt vor und wirft gleich fünf Modelle mit einer unglaublich geringen Tiefe von 16,5mm in die Hände des Verbrauchers.
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Medion stellte jetzt das “Entertainment-Zentrum” der Zukunft vor: ein 61-cm-Fernseher mit integriertem PC, Blu-Ray-Player und allem, was sonst noch dazu gehört.
Liest man die Beschreibung des ALDI-Hoflieferanten, braucht man anschließend nie wieder ein neues Gerät zu kaufen, denn im “The Touch” ist alles drin: Fernseher, Audio-System, Blu-Ray- und DVD-Player.
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Der Acer G243HQ Bildschirm richtet sich mit seinen 2ms Sekunden Reaktionszeit vor allem an Gamer.
Was nützt einem der schnellste Rechner und die tollste Grafikkarte, wenn der Bildschirm Mist ist? Eben, nicht viel. Doch gute Displays sind heute bei weitem nicht mehr so teuer, wie sie es noch vor ein paar Jahren waren. Acer stellt ein Display vor, dass sich an anspruchsvolle Gamer richtet, die zu dem kein Problem mit einer etwas extravaganten Farbgebung haben. Denn Orange ist nun wirklich nicht jedermanns Sache:
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Philips stellt jetzt einen Monitor vor, der erkennt, wenn niemand vor dem Gerät sitzt und dann den Bildschirm dimmt.
Ich weiß nicht, wie das bei Ihnen ist, doch mir gehen Energiesparmaßnahmen bei Computern auf die Nerven. Vor allem, wenn ich nicht ständig vor der Glotze hocke, muss ich laufend das Gerät erwecken, wenn ich zurückkehre. Da kommt der neue Brilliance-Monitor gerade recht: Hier nimmt ein Sensor wahr, ob jemand vor dem Gerät sitzt und schaltet ihn anderenfalls dunkel. Kehrt der Nutzer zurück, schaltet der Bildschirm unmittelbar und ohne Verzögerung wieder in den normalen Modus. Mit diesem bedienerfreundlichen System können Unternehmen auf unkomplizierte Art und Weise Energiekosten sparen, ohne dafür Kompromisse eingehen zu müssen. Laut Philips senkt das den Stromverbrauch um 50 Prozent.
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Der Kodak Easyshare S730 ermöglicht die bequeme Weitergabe des Digitalen Bilderrahmens ohne Kabelsalat.
Es gibt Situationen, in denen der technologische Fortschritt bzw. die Digitalisierung unseres Lebens nicht immer Vorteile mit sich bringt. Unsere ganzen Fotos, Filme, Adressbücher, ja fast ganze Identitäten sind in digitaler Form gespeichert. Das mag ja nett sein, wenn man viel unterwegs ist. Um der Familie die Urlaubsvideos zu zeigen, sind nun nicht Berge von Kassetten notwendig.
Und dennoch: Dem Speichern unserer wichtigen sensiblen Daten folgt immer die Angst, dass bei einem Festplatten-Crash die Daten zerstört werden. Auf der anderen Seite: Daten lassen sich leichter vervielfältigen. Außerdem ist es immer noch ein schönes Gefühl, ein echtes Buch in der Hand zu haben, anstatt auf einen Bildschirm zu starren. Kodak schafft mit seinem digitalen Bilderrahmen Easyshare S730 einen erfolgreichen Spagat: » weiterlesen
Der Lenovo Adapter sorgt für einen problemlosen Anschluss von mehreren HD Displays.
Der Trend geht nicht in Richtung größere Monitore auf dem Schreibtisch, wo ohnehin bei 30″ Schluss ist, sondern zu mehreren mittelgroßen Monitoren. Doch gerade bei billigen Bürorechnern oder Notebooks ist die Anzahl der vorhandenen Schnittstellen zur Ansteuerung von Displays recht klein.
Abhilfe schafft der Displaylink-Standard, den auch der neue USB-to-DVI-Adapter (Affiliate-Link) von Lenovo integriert hat. Denn mit der neuen Auflage der Displaylink-Chips sind nun auch Übertragungen in HD möglich. Der Displaylink-Standard beruht dabei auf der Videoübertragung über die USB-Schnittstelle.
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Bang & Olufsen zeigt sich unbeeindruckt von der Krise und bringt mit dem BeoVision 4-103 ein Gerät der Luxusklasse auf dem Markt.
Dass Bang & Olufsen jetzt nicht gerade zu den Billig-Herstellern auf der Welt gehören, ist ja allgemein bekannt. Doch als ich die letzte Pressemeldung in meinem Mail-Postfach vorfand, dachte ich erst, dass sich jemand bei der Erstellung der Meldung vertippt habe. 103 Zoll Plasma Fernseher mit Motordrehfuss – ok, das dürfte bei B & O nicht günstig zu bekommen sein, aber der Preis hat mich dann doch umgehauen:
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Von einem “Mini-Fernseher” träume ich schon mindestens, seitdem wir in Rainman sahen, wie er mit seinem tragbaren Fernseher keine Folge der geliebten Gerichtsshow mehr verpassen musste. Das muss ich in Zukunft auch nicht mehr, verspricht Pearl. Ich habe den Portally DVB-T ausprobiert, und zwar den kleineren der beiden “digitalen” Schau-Männer.
Das Gerät ist schnell angeschlossen, mit Teleskopantenne versehen und eingeschaltet. Der Sendersuchlauf ist nach etwa einer Viertelstunde abgeschlossen und findet fast alle Sender des DVB-T-Bouquets, obwohl ich genau im Randbezirk zweier Sendeantennen wohne. Sender selbst mit mehr Leistung zeigen jedoch Klötzchen deswegen, nur ab und zu kommt ein Sender sauber und weitgehend unterbrechungsfrei. Mangels Adapter kann ich auch keine Antenne mit Verstärker anschließen. Die Darstellung wird jedoch von einem weiteren Detail wesentlich getrübt:
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Dell veröffentlicht mit dem Inspiron Mini 10 das erste Netbook mit einem HDMI Anschluss. Den kann man allerdings nicht wirklich nutzen.
Es sieht so aus, als würde man sich in der Welt der Netbooks so langsam auf dem 10 Zoll Format einigen. Auf diesen Displays bekommt man eine vernünftige Auflösung hin und man kann dabei auch noch etwas erkennen. Dell hatte bisher nur 9- und 12 Zoll Displays im Angebot und schließt jetzt diese Lücke. Bei der Auflösung hat man allerdings noch Nachholbedarf:
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Das gScreen G400 Laptop hat gleich zwei Bildschirme, die die täglich Arbeit erleichtern sollen.
Es wird eng auf dem Desktop. Zahlreiche Applikationen, Sidebars, Ticker und andere Dinge beanspruchen nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern auch den wenigen Platz, den man im Sichtfeld hat. Abhilfe schafft entweder ein sehr großer Bildschirm oder, noch besser, zwei Stück. Das geht aber nur mit Desktop Rechner, bei Laptops sieht es bisher schlecht aus. Das möchte das gScreen G400 ändern:
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