Thema: Bildschirm

 

Alle 48 Artikel zum Thema Bildschirm auf neuerdings.com:

Philips ErgoSensor Monitor 241P4LRYES:
Der Monitor, der auf dich achtet

Der ErgoSensor Monitor von Philips sorgt dafür, dass auch der Nutzer vor dem Bildschirm ein gutes Bild abgibt. Mit seinem integrierten CMOS-Sensor analysiert das Display dessen Körperhaltung und korrigiert sie, falls nötig.

Philips ErgoSensor Monitor {Philips;http://j.mp/If1s83}
Philips ErgoSensor Monitor (Quelle: Philips)

Wer dazu neigt, im Laufe der Zeit vor dem Bildschirm an Haltung zu verlieren, wird den Philips ErgoSensor begrüßen. Dieser Monitor unterscheidet sich von allen anderen durch seinen namensgebenden Sensor, der die Körperhaltung des Nutzer ebenso analysiert wie die Zeit, die er ohne Pause vor dem Rechner verbringt.

Fehlhaltungen und zu langes Arbeiten mit daraus resultierenden Kopf- und Nackenschmerzen, müde Augen und generelle Erschöpfung sollen so vermieden werden.

Der Philips ErgoSensor Monitor registriert die Kopfhaltung und Entfernung des Nutzers vom Monitor. Er gibt Hinweise zur optimalen Einstellung und warnt davor, wenn der der Nutzer zu nah oder zu weit entfernt sitzt. Auch eine mangelnde Körperhaltung wird von dem Monitor moniert.

Philips ErgoSensor Monitor 241P4LRYES
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Samsung SyncMaster C27A750:
Kabelloser Monitor mit USB-Hub

Der Monitor Samsung SyncMaster C27A750 kommt ganz ohne Monitorkabel aus und bietet dabei genügend Bandbreite um zwei USB 2.0 Geräte zu betreiben.

Es ist immer wieder das gleiche leidige Thema: Wer seinen Laptop etwas anspruchsvoller nutzen will, hat sofort überall Kabel hängen. Der Ausweg “Dockingstation” ist bei Modellen ohne entsprechenden Anschluss nur über USB möglich und meist langsam. Was also tun? Der Samsung Syncmaster C27A750 offeriert einen eleganten Ausweg aus der Zwickmühle: Schnellen Funk zum Anschluss von Monitor und Peripherie. » weiterlesen

Hyundai T236Ld:
Monitor für Umweltbewusste

Hyundai präsentiert mit dem T236ld einen 23 Zoll grossen Widescreen-Bildschirm, der dank seiner LED-Technologie massiv Strom spart.


Mit gerade mal 27 Watt erfüllt der Bildschirm Hyundai T236Ld (Affiliate-Link) die Richtlinien der Energystar-5.0-Zertifizierung. Mit 5.000.000:1 bietet der Full-HD-Monitor (Auflösung 1920 x 1080 Bildpunkte) dennoch einen sehr guten Kontrastwert. Auch die Helligkeit mit 250 cd/Quadratmeter kann sich sehen lassen.

Eher durchschnittlich ist hingegen die Reaktionszeit von fünf Millisekunden. Für Multimediaanwendungen eignet sich Hyundais Neuling aber trotzdem ebenso gut wie für Office-Applikationen. » weiterlesen

Onkyo DX1007A5B:
Notebook-Schmetterling mit 2 Screens

Onkyo stellt offiziell mit dem DX1007A5B ein Notebook mit zwei nebeneinander stehenden Breitbildschirmen vor. Die beiden 10-Zoll-Monitore lassen sich (siehe Video) hintereinander schieben.

Wer schon einmal an einer Arbeitsstation mit zwei Bildschirmen gesessen hat, möchte diese Konstellation meist bald nicht mehr missen. Erstens ist ganz einfach mehr Platz vorhanden, zweitens ist es einfacher, mit vielen offenen Fenstern eine gewisse Systematik zu behalten.

Onkyo, eigentlich mehr bekannt als Hersteller von Hifi und AV-Geräten, will dem jetzt mit dem Notebook DX1007A5B Rechnung tragen – es verfügt über zwei Bildschirme, die sich nebeneinanderschieben, wenn man das Notebook aufklappt. Allerdings sind die beiden Displays mit 10 Zoll nicht üppig gross:

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Ultratronik 19-Zoll-Display:
Monitor für Panorama-Fotografen

Mit einem Display im Seitenverhältnis von 16:3 will Ultratronik aus Bayern neue Kunden ansprechen.

Wie wärs mal mit etwas ganz anderem? Während uns Samsung gerade seine kombinierbaren Multi-Display-Bildschirme für Gamer, Börsianer und Designer schmackhaft machen will, setzen die Bayern aus Herrsching am Ammersee auf eine völlig andere Bildschirm-Variante:

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LGs LCD:
Tapetendünne Fernseher

Die grossen LCD-Panel-Hersteller wie LG, Sharp und Samsung zeigen an der CES vor allem einen Trend: Wurden die Displays bisher grösser, so werden sie jetzt – dünner.

Weltrekorde beasprucht ja so mancher Hersteller an einer Messe für seine Produkte.

Aber die Menschenmasse, die sich am LG-Stand an der CES in Las Vegas versammelt, staunt auch nach der Besichtigung des Produkts weiter:

Ungläubig hält so mancher (wie der junge Mann uns gegenüber am Ende des Videos) seinen Daumen auf die Kante des dünnsten LCDs der Welt:

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Ostendo CRVD Curved Display:
Breit, breiter, Ostendo CRVD

Ostendos CRVD Curved Display ist ein gebogener LED-Monitor mit 43 Zoll Bildschirmdiagonale und 32:10 Format für Gaming, Videoschnitt und Simulationen.

Der Kronprinz von Dubai hat gleich mehrere Ostendo CRVD bestellt, die Kleinigkeit von rund 6.500 Dollar pro Stück sollten für ihn auch kein Problem darstellen. Normalen Gamern bleibt nur der begehrlich-staunende Blick auf die Website des Herstellers, um den gebogenen 43-Zoll-Monitor mit 32:10 Format in Augenschein zu nehmen.

Der Ostendo CRVD (sprich: curved) bildet nicht nur im Preis eine Ausnahme auf dem Monitormarkt. Mit einer doppelten WXGA+ Auflösung von 2880 x 900 bietet er echtes Breitwandvergnügen.

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AOC 619Vh:
Full-HD auf 26 Zoll

Mit dem 26-Zoll-Display 619Vh verspricht AOC einen Allrounder, welcher im Alltag sowie im Multimedia-Einsatz punkten kann.

Um auf dem Displaymarkt bestehen zu können sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Klar ist, dass moderne Leistungsstandards erfüllt werden müssen. So zum Beispiel Größe, Format und Auflösung. Zudem spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis generell eine wichtige Rolle. AOC sieht sich selbst verpflichtet, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Besonders auf den angemessenen Preis beruft man sich in dem international tätigen Unternehmen. Der AOC 619Vh (Affiliate-Link) ist nun der erste 26-Zoll-Monitor, den AOC vorstellt, und dieser besticht gleich mit fließenden Bildern in höchster Qualität und guter Geschwindigkeit.

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Windows 7 Multitouch:
Erste Produkte und Anwendungen

Passend zum Windows 7 – Launch kündigen Hardware-Hersteller nun endlich multitouchfähige Geräte und die Softwareindustrie entsprechende Anwendungen an.

Windows 7 startet. An Bord der Windows-7-Rakete ist Multitouch, aktuell neben den Netbooks einer der grossen Hypes in der Computerwelt. Erstmalig vorgestellt von Jeff Han, von Apple mit dem iPhone massentauglich gemacht, wird Multitouch als natürliche, intuitive Steuerung von Maschinen gelobt. Damit werden bislang “technikferne” Bevölkerungsschichten angesprochen. In Verbindung mit angepassten Oberflächen oder eben Betriebssystemen soll die Nutzbarkeit enorm gesteigert werden. Und wer möchte leugnen, dass die Multitouchsteuerung beim ersten Gebrauch faszinierend wirkt?

Wie bei jeder größeren Technikumstellung gibt es aber auch hier einige Hürden, die es zu überwinden gilt. Etwa die, die Technologie unters Volk zu bringen. Wenig überraschend sind zum Start von Windows 7 die ersten Geräte und Programme angekündigt. Unter anderem in Videos, die Strategiespiele als neue Multitouch-Sensation zeigen…

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Samsung AMOLED:
Knallhart bei flexiblen Ansichten

In einem angeblich inoffiziellen Video zeigt ein Samsung AMOLED, wozu es fähig ist.

Was haben TFT- und AMOLED-Screens gemeinsam? Richtig: Nichts! Die Farben erscheinen auf einem AMOLED brillianter, der Stromverbrauch ist geringer und der Bildschirm als solcher ist belastbarer.

Dieser Prototyp eines 2.8 Zoll großen AMOLEDs von Samsung, wiegt nur 0,29 g, hat eine Auflösung von 166 dpi und die darstellende Schicht ist nur 0,000.020 m dick (20 mikrometer). Das ist dreimal so dünn wie ein menschliches Haar.

Kann man nicht glauben? Dann sollte jeder für sich selbst sehen was er davon hält:

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