Thema: Bildschirm

 

Alle 15 Artikel zum Thema Bildschirm auf neuerdings.com:

Computer Expressions Dinosaurier-Webcam:
Schau dem kleinen in die Augen

Peter Sennhauser, 17. November 2008 um 15.54 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Eine einäugige Dino-Webcam sorgt auf dem Schreibtisch für ein bisschen spassiges Ambiente. Die USB-Kamera wedelt indes nicht mit dem Schwanz.

Ein naturnaher Dinosaurier ist die Dinowebcam nun nicht grade.

Videokonferenzen haben eine mühsame Komponente: Wer seinem Gegenüber in die Augen schauen will, muss in die Kamera statt ins auf dem Bildschirm erscheinende Ebenbild des Gesprächspartners gucken. Das ist nicht nur verwirrend, sondern auch nicht immer sonderlich spannend.

Wer höflich sein möchte, aber sich über den Anblick seiner Webcam langweilt, kann mit diesem Dinosaurier einen Selbsterziehungsversuch starten:

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iPod Nano TV:
Lupe für den Nano

Don Dahlmann, 9. November 2008 um 11.06 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Mit dem iPod Nano TV kann man zwar kein Fernsehen schauen, aber immerhin das Display des Nano vergrössern.

Ein Fernseher? Ein Videorekorder? Der iPod Nano TV ist eher eine Lupe

Die Menge an mehr oder weniger brauchbaren Accessoires für die iPod Reihe nimmt einfach kein Ende. Als neuste Errungenschaft erfreut dieses Plastikgehäuse den schlechten Geschmack. Was auf dem Bild aussieht wie ein kleiner Fernseher mit eingebauten Videorekorder, ist weder ein Fernseher noch ein Videorekorder. Im Grunde handelt es sich um eine Lupe:

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Test Sony Playstation Portable 3000:
Mehr als ein Spielknochen

Kurt Haupt, 31. Oktober 2008 um 13.36 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Seit einigen Tagen ist die Playstation Portable 3000 von Sony in die Läden. Das Teil ist nicht nur Spielknochen sondern auch Skype-Telefon, Internet-Surfbrett, Klo-Fernseher und Mini-Multimedia-Center.

Bei Raumschiff Enterprise hatten sie den Communicator. Ich hab eine PSP 3000.

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Cinemassive OmegaPlex:
Mehr Auflösung gefällig?

Don Dahlmann, 26. Oktober 2008 um 11.48 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Das Cinemassive OmegaPlex hält mit seiner Auflösung von 7,860 x 3,600 Pixeln, was der Name verspricht.

Cinemassive OmegaPlex - Bildschirme im Schrankwandformat

Man kann ja nie genug Platz auf dem Desktop haben. Ich habe mittlerweile zwei Bildschirme angeschlossen, damit ich ein Teil meiner Internetaktivitäten auslagern kann. Leider kann man nur über Umwege beide Displays nutzen, wenn man spielen möchte. Das Cinemassive OmegaPlex erweitert den Horizont nicht um einen, sondern gleich um elf weitere Displays, die man alle gleichzeitig ansprechen kann. Video nach dem Klick:

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Minoru 3D Webcam:
Dreidimensional Chatten

Don Dahlmann, 22. Oktober 2008 um 14.36 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Minoru 3D Webcam will echtes 3D Feeling in den Webchat bringen. Allerdings nur mit einer Extra-Brille.

Minoru 3D Webcam mit erhöhtem Niedlichkeitsfaktor

Webcams - ich erinnere mich noch gut, wie 1997 den Yahoo Katalog nach Webcams in aller Welt durchforstet habe um mir Standbilder aus New York, Los Angeles oder Südafrika anschauen zu können. Die große weite Welt auf meinem 15″ Röhrenmonitor von Vobis. Mittlerweile sind Echtzeit-Streams per Webcam eine normale Sache und jeder chattet per Webcam um den ganzen Globus. Und jetzt geht das auch in 3D:

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Mitsubishi RDT201WDL:
USB Monitor für den Laptop

Don Dahlmann, 8. Oktober 2008 um 11.34 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

Beim Namen des Mitsubishi RDT201WDL ist dem Hersteller die Kreativität ausgangen, dafür kann man das Display per USB an sein Laptop anschließen.

Der Mitsubishi RDT201WDL wird per USB angeschlossen.

Die meisten Laptops bieten heute eine Prozessorleistung, die für den privaten Einsatz völlig ausreichen. Das Problem ist nur, dass die Arbeit an dem kleinen Bildschirm irgendwann nervt. Besondern wenn man ein wenig spielen will oder einfach mal mehr Platz auf dem Desktop benötigt. Klar - man kann an den VGA oder HDMI Anschluss ein Display ran fummeln, aber dann geht meist der Bildschirm des Laptops aus. Bequemer ist da doch die Idee von Mitsubishi:

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Photoshop Photo Frame:
Digitaler Bilderrahmen aus Holz

Kathrin Grannemann, 4. Oktober 2008 um 14.46 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Nur auf den ersten Blick hochmodern ist der Photoshop Photo Frame, der Platz bietet für ganz analoge Papierfotos.

Photoshop Picture Frame

Vor einigen Jahren waren digitale Bilderrahmen eine teure, technische Spielerei, heute sind sie günstiger und mitunter auch einfacher zu bedienen als früher. Als Fotobegeisterte bin ich trotzdem noch ein großer Freund von den guten alten Fotoabzügen, auch von Digitalfotos. Der Photoshop Photo Frame ist da jetzt der erste analog-digitale Bilderrahmen, der einem das Gefühl gibt, auf einen Computerbildschirm zu gucken. » weiterlesen

Video Glass Media Player:
Kino to go

Don Dahlmann, 12. September 2008 um 7.46 Uhr, 4 Kommentare Kommentare

Der Video Glass Media Player verspricht uns das, was die Futuristen seit Jahrzehnten prognostizieren: eine Brille mit der man Filme schauen kann.

Der Video Glass Media Player bringt Filme sehr nah ans Auge

Es gab in den letzten Jahren schon ab und zu mal Prototypen von Brillen, mit deren Hilfe man DVDs schauen, oder bei Spielen noch ein noch intensiveres Erlebnis haben soll. Aber richtig marktreif oder gar bezahlbar war bisher keines der Systeme. Die Technik war halt meist sehr teuer, was eine Anschaffung unmöglich machte. Eine japanische Firma namens “Thanko” will das jetzt geändert haben :

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Spyder TV 3:
Farb- statt Buntfernsehen

Wolf-Dieter Roth, 2. September 2008 um 12.50 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Spyder 3 TV ist die Variante von Spyder 3, mit der nicht Computermonitore, sondern Fernseher eingestellt werden. Was hat sich gegenüber Version 2 verändert?

Wenn eine Spinne auf dem Fernseher sitzt, kann dies durchaus das Bild verbessern... (Bild: W.D.Roth)

Fernseher werden im Laden meist in “Verkaufseinstellung” präsentiert: alles bis zum Anschlag aufgedreht, um bunter zu wirken als das Gerät daneben. Mit naturgetreuer Wiedergabe hat das wenig zu tun. Spyder TV soll dies korrigieren, wir testeten nun nach Spyder 2 TV die neue Version 3 für 125 Euro.

Zunächst einmal ist bei dieser der Sensor kleiner - und empfindlicher. Es ist derselbe Sensor wie bei den anderen Spyder-3-Varianten. Wer noch ein 2er-Modell hat, bekommt gegenwärtig 50 Euro gutgeschrieben, wenn er diesen in Zahlung gibt.

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Multi-Monitor-Toolbar:
Durchblick bei zwei Monitoren

Wolf-Dieter Roth, 1. September 2008 um 7.47 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Moderne Grafikkarten erlauben es, mehrere Monitore anzuschließen. Praktisch, doch irgendwann weiß man nicht mehr, welches Fenster auf welchem Bildschirm liegt. Die Multi-Monitor-Toolbar schafft Abhilfe.

Ohne Multi-Monitor-Toolbar: Eng und verwirrend

Randy Pausch, der durch seine “letzte Vorlesung” vor seinem Krebstod noch einmal zu unerwartetem Internet-Ruhm gekommene Professor und Fachmann für virtuelle Welten, hatte in einer Vorlesung über Zeitmanagement vom Nutzen mehrerer Bildschirme geschwärmt. Ebenso, wie ein großer Schreibtisch ordneten diese die Gedanken besser. Mit Röhrenmonitoren wäre dies im K.O. bei Zimmertemperatur, Platzbedarf und Stromrechnung geendet. Mit LC-Monitoren kann man daggeen durchaus zwei oder noch mehr auf einem Schreibtisch unterbringen.

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