Der ErgoSensor Monitor von Philips sorgt dafür, dass auch der Nutzer vor dem Bildschirm ein gutes Bild abgibt. Mit seinem integrierten CMOS-Sensor analysiert das Display dessen Körperhaltung und korrigiert sie, falls nötig.
Wer dazu neigt, im Laufe der Zeit vor dem Bildschirm an Haltung zu verlieren, wird den Philips ErgoSensor begrüßen. Dieser Monitor unterscheidet sich von allen anderen durch seinen namensgebenden Sensor, der die Körperhaltung des Nutzer ebenso analysiert wie die Zeit, die er ohne Pause vor dem Rechner verbringt.
Fehlhaltungen und zu langes Arbeiten mit daraus resultierenden Kopf- und Nackenschmerzen, müde Augen und generelle Erschöpfung sollen so vermieden werden.
Der Philips ErgoSensor Monitor registriert die Kopfhaltung und Entfernung des Nutzers vom Monitor. Er gibt Hinweise zur optimalen Einstellung und warnt davor, wenn der der Nutzer zu nah oder zu weit entfernt sitzt. Auch eine mangelnde Körperhaltung wird von dem Monitor moniert.
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Es ist immer wieder das gleiche leidige Thema: Wer seinen Laptop etwas anspruchsvoller nutzen will, hat sofort überall Kabel hängen. Der Ausweg “Dockingstation” ist bei Modellen ohne entsprechenden Anschluss nur über USB möglich und meist langsam. Was also tun? Der Samsung Syncmaster C27A750 offeriert einen eleganten Ausweg aus der Zwickmühle: Schnellen Funk zum Anschluss von Monitor und Peripherie. » weiterlesen
Mit gerade mal 27 Watt erfüllt der Bildschirm Hyundai T236Ld (Affiliate-Link) die Richtlinien der Energystar-5.0-Zertifizierung. Mit 5.000.000:1 bietet der Full-HD-Monitor (Auflösung 1920 x 1080 Bildpunkte) dennoch einen sehr guten Kontrastwert. Auch die Helligkeit mit 250 cd/Quadratmeter kann sich sehen lassen.
Eher durchschnittlich ist hingegen die Reaktionszeit von fünf Millisekunden. Für Multimediaanwendungen eignet sich Hyundais Neuling aber trotzdem ebenso gut wie für Office-Applikationen. » weiterlesen
Onkyo stellt offiziell mit dem DX1007A5B ein Notebook mit zwei nebeneinander stehenden Breitbildschirmen vor. Die beiden 10-Zoll-Monitore lassen sich (siehe Video) hintereinander schieben.
Wer schon einmal an einer Arbeitsstation mit zwei Bildschirmen gesessen hat, möchte diese Konstellation meist bald nicht mehr missen. Erstens ist ganz einfach mehr Platz vorhanden, zweitens ist es einfacher, mit vielen offenen Fenstern eine gewisse Systematik zu behalten.
Onkyo, eigentlich mehr bekannt als Hersteller von Hifi und AV-Geräten, will dem jetzt mit dem Notebook DX1007A5B Rechnung tragen – es verfügt über zwei Bildschirme, die sich nebeneinanderschieben, wenn man das Notebook aufklappt. Allerdings sind die beiden Displays mit 10 Zoll nicht üppig gross:
Wie wärs mal mit etwas ganz anderem? Während uns Samsung gerade seine kombinierbaren Multi-Display-Bildschirme für Gamer, Börsianer und Designer schmackhaft machen will, setzen die Bayern aus Herrsching am Ammersee auf eine völlig andere Bildschirm-Variante:
Die grossen LCD-Panel-Hersteller wie LG, Sharp und Samsung zeigen an der CES vor allem einen Trend: Wurden die Displays bisher grösser, so werden sie jetzt – dünner.
Der Kronprinz von Dubai hat gleich mehrere Ostendo CRVD bestellt, die Kleinigkeit von rund 6.500 Dollar pro Stück sollten für ihn auch kein Problem darstellen. Normalen Gamern bleibt nur der begehrlich-staunende Blick auf die Website des Herstellers, um den gebogenen 43-Zoll-Monitor mit 32:10 Format in Augenschein zu nehmen.
Der Ostendo CRVD (sprich: curved) bildet nicht nur im Preis eine Ausnahme auf dem Monitormarkt. Mit einer doppelten WXGA+ Auflösung von 2880 x 900 bietet er echtes Breitwandvergnügen.
Um auf dem Displaymarkt bestehen zu können sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Klar ist, dass moderne Leistungsstandards erfüllt werden müssen. So zum Beispiel Größe, Format und Auflösung. Zudem spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis generell eine wichtige Rolle. AOC sieht sich selbst verpflichtet, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Besonders auf den angemessenen Preis beruft man sich in dem international tätigen Unternehmen. Der AOC 619Vh (Affiliate-Link) ist nun der erste 26-Zoll-Monitor, den AOC vorstellt, und dieser besticht gleich mit fließenden Bildern in höchster Qualität und guter Geschwindigkeit.
Passend zum Windows 7 – Launch kündigen Hardware-Hersteller nun endlich multitouchfähige Geräte und die Softwareindustrie entsprechende Anwendungen an.
Windows 7 startet. An Bord der Windows-7-Rakete ist Multitouch, aktuell neben den Netbooks einer der grossen Hypes in der Computerwelt. Erstmalig vorgestellt von Jeff Han, von Apple mit dem iPhone massentauglich gemacht, wird Multitouch als natürliche, intuitive Steuerung von Maschinen gelobt. Damit werden bislang “technikferne” Bevölkerungsschichten angesprochen. In Verbindung mit angepassten Oberflächen oder eben Betriebssystemen soll die Nutzbarkeit enorm gesteigert werden. Und wer möchte leugnen, dass die Multitouchsteuerung beim ersten Gebrauch faszinierend wirkt?
Wie bei jeder größeren Technikumstellung gibt es aber auch hier einige Hürden, die es zu überwinden gilt. Etwa die, die Technologie unters Volk zu bringen. Wenig überraschend sind zum Start von Windows 7 die ersten Geräte und Programme angekündigt. Unter anderem in Videos, die Strategiespiele als neue Multitouch-Sensation zeigen…
Was haben TFT- und AMOLED-Screens gemeinsam? Richtig: Nichts! Die Farben erscheinen auf einem AMOLED brillianter, der Stromverbrauch ist geringer und der Bildschirm als solcher ist belastbarer.
Dieser Prototyp eines 2.8 Zoll großen AMOLEDs von Samsung, wiegt nur 0,29 g, hat eine Auflösung von 166 dpi und die darstellende Schicht ist nur 0,000.020 m dick (20 mikrometer). Das ist dreimal so dünn wie ein menschliches Haar.
Kann man nicht glauben? Dann sollte jeder für sich selbst sehen was er davon hält:
SpareOne ist ein Handy vom Hersteller der "Energizer"-Batterien, das weniger für den Alltag gedacht ist als vielmehr als Reservehandy für den Notfall. Denn es funktioniert selbst dann noch, wenn man es ein paar Jahre unbenutzt im Handschuhfach liegen lässt. » weiterlesen
Auf der Computermesse Computex in Taiwan will ViewSonic ein neues Tablet vorstellen, das die Konkurrenz in den Schatten stellt. In diesem Fall ist das durchaus wörtlich zu nehmen, denn hinter dem 22-Zoll-Giganten können sich alle Wettbewerber problemlos verstecken. » weiterlesen