Alle 76 Artikel zum Thema Betriebssystem auf neuerdings.com:
Mit der neuesten Version Blackberry 6 wird RIM sein Betriebssystem auch für soziale Netzwerke weiter öffnen.
Es ist erstaunlich. Weltweit kritisiert man Nokia und Mircosoft für ihre wenig aktuellen Betriebssysteme, nur RIM. bzw. die Blackberry Handhelds lässt man in Ruhe. Dabei ist das System von RIM zumindest im Vergleich mit Apple und Android nicht auf mehr auf dem neuesten Stand der Anforderungen.
Weil Blackberrys aber meist als “Mail-Maschine” genutzt werden und im Businessbereich die Kommunikation über soziale Netzwerke nicht so im Vordergrund steht, ist man bei RIM bisher gut mit den eingeschränkten Funktionen weggekommen. Aber jetzt soll wirklich alles besser werden: » weiterlesen
HTC hat für dieses Wochenende das Roll-Out des neuen Android-Betriebssystems Froyo für ungebrandete Versionen seines Flaggschiffs Desire angekündigt.
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Frohe Kunde für Besitzer des HTC-Smartphone-Topmodells Desire: Das Handy kriegt laut einer Pressemitteilung von HTC an diesem Wochenende das Update auf Android 2.2 Froyo.
Dabei belässt es der Hersteller der Android-Smartphones nicht bei einem reinen Google-System-Update, sondern verpasst dem Desire zusätzliche Goodies: Die Kamera soll demnach mit dem Update im HD-Modus 720p Videos aufnehmen können, ausserdem ist die HTC-eigene Oberfläche Sense weiter verbessert und um eine mehrsprachige Tastatur ergänzt worden. » weiterlesen
Windows XP erfreut sich immer noch grosser Beliebtheit, aber XP-User müssen aufpassen: Der Support läuft aus.
Windows XP mag nicht mehr das allerneuste Betriebssystem sein, aber viele Anwender haben es immer noch auf ihrem System. Teils, weil man die Kosten eines Umstiegs sparen möchte, teils weil man noch einen alten Rechner hat.
Doch Microsoft fährt nun langsam den Support für das System runter. Die ersten User könnten schon in wenigen Wochen betroffen sein. » weiterlesen
Die neuste Version des Android-Betriebssystems bringt Flash 10.1, integriertes Tethering als Wifi-Hotspot, mehr Speicherplatz und ein paar andere Goodies. UPDATE: Musikstreaming und App-Installation aus der Ferne per PC
Ich bin nur halb so aufgeregt wie die meisten Android-Nutzer über die von Google an der Entwicklungskonferenz I/O von Google vorgestellten Neuerungen in der Version 2.2 von Android, namens “Frozen Yogurt” oder Froyo: Gespannt bin ich auf Flash 10.1, das laut ersten Berichten aber nur im Browser des Systems laufen soll – immerhin dürfte sich damit einiges an Webinhalten für mein Nexus One öffnen, das bisher nur einen blauen Legostein für das fehlende Plugin anzeigte. Und auf die temposteigerungen, die ein Echtzeitcompiler bringen wird: bis zu fünfmal schneller sollen alle alten Geräte unabhängig von der Hardware werden.
Die zweite grosse Anpassung, Tethering, brauche ich nicht – es ist in hervorragenden Programmversionen für alle Besitzer gehackter Android-Telefone seit langem verfügbar. Ausserdem wird man den Modembetrieb nicht völlig frei nutzen können:
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Kaum ist die Version 2.1 auf den neuen Handys in Position gebracht, schiebt Google wohl Android 2.2 hinterher.
Seit gestern läuft dann auch endlich mal Android 2.1 auf meinem Motorola. Weil ich ein Vodafone Gerät erwischt hatte, dauerte das Update länger als geplant, aber inzwischen kann man es sich mittels Softwareupdater runterladen. Und kaum ist es auf dem Handy angekommen, tauchen Gerüchte auf, dass Android 2.2 (Codename Froyo) schon im Mai fertig sein soll.
Und etliche Neuerungen mitbringen wird. » weiterlesen
Das kleine Programm WSUS Offline Update ist ein guter Helfer in großer Not, wenn man eine Windows-Neuinstallation machen muss.
Jeden Monat pumpt Microsoft etliche Patches für sein Betriebssystem auf die (registrieren) Rechner. Aus Sicherheitsgründen oder weil man Verbesserungen vorgenommen hat.
Im Laufe der Zeit sammelt sich einiges an Patches an, die der Softwarehersteller dann in den “Service Packs” zusammenfasst, die meist im Jahresrhythmus erscheinen. Doof nur, wenn man einen Rechner neu aufsetzt und man keine DVD mit den letzten Packs hat. Dann muss man alle Patches nachladen, was samt Neustarts gerne mal ein paar Stunden dauert.
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Doch es gibt eine Lösung. » weiterlesen
Das neue Betriebssystem für das iPhone, OS 4.0, wird Multitasking haben. Allerdings nur für neuere Geräte. Das Video.
Multitasking und Apple – das waren bisher zwei Dinge, die im Mobilphone-Bereich nicht so richtig zusammen gehörten – dabei waren die Macs zu ihrer frühen Zeit den MS-DOS-Rechnern (weiss noch einer, was das war…?) just deswegen voraus, weil sie neben der grafischen Oberfläche auch sowas wie
Multitasking mitbrachten.
Heute aber hinkt Apple bei den Taschencomputern, sprich Smartphones, hinter allen andern her. Während Palm mit WebOS und Android auf Linux sowieso mit einem vollständigen Multitasking daherkommen und problemlos mehrere Programme gleichzeitig ausführen und den Wechsel dazwischen zulassen, konnte man beim iPhone nur vereinzelte Programme im Hingtergrund laufen lassen. Der von Apple genannte Grund: » weiterlesen
100 neue Features kriegt das iPhone mit dem neuen Betriebssystem OS4. Darunter Multittasking und ein Filesystem mit Ordnern. Und ausserdem beglückt Apple iPhone-User bald mit Werbung.
Das iPhone beherrscht derzeit noch kein echtes Multitasking, aber das ändert sich laut Steve Jobs demnächst: Die neue Version der Telefonsoftware bringt Multitasking und 99 weitere neue Features.
Im Vordergrund steht aber zweifellos die Fähigkeit, mehrere Programme gleichzeitig und im Hintergrund laufen zu lassen, was insbesondere mit Kommunikationsanwendungen, wie Skype oder anderen Telefonie- und Instant-Messaging Programmen fast schon eine Notwendigkeit ist.
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Apple hat ein Update für Snow Leopard freigegeben, das einige Verbesserungen bringen soll.
Betriebssysteme müssen laufend verbessert werden. Einerseits weil sie Sicherheitslücken haben, andererseits weil man immer wieder kleine Fehler findet.
Microsoft schubst seine Updates via eine Installationsroutine automatisch auf die Rechner, bei Apple muss man schon selber Hand anlegen.
Seit heute gibt es ein weiteres Update für Snow Leopard, dass man sich runterladen kann.
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Auf der CeBIT stellten Microsoft und Samsung ein Netbook vor, das nicht nur durch sein modernes Outfit besonders für Kinder geeignet sein soll, sondern auch durch die spezielle Software, die darauf installiert wurde.
Wo ein PC zuhause steht, nutzt ihn vor allem auch der Nachwuchs: 71 Prozent der 7- bis 10-Jährigen gehen ins Internet, zwischen 11 und 17 Jahren sind es sogar fast 100 Prozent, rechnet Microsoft vor (Studie der Bitkom). Und sogar 27 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren haben bereits einen eigenen Kindercomputer, so besagt es die KIM-Studie 2008.
Um die Kinder die Möglichkeiten des Webs näher zubringen und altersgerecht zu begleiten und zugleich vor dessen Gefahren zu schützen, stellte der Softwarehersteller auf der CeBIT einen “PC für Kinder” vor, der zusammen mit Samsung entwickelt wurde. Samsung steuert hierzu nur die Hardware bei: Ein “speziell auf die Ansprüche von Kindern zugeschnittenes Netbook, leicht, robust und dank entspiegeltem Display schonend für die Augen”, verziert mit bunten Motiven. » weiterlesen