Thema: Beamer

 

Alle 45 Artikel zum Thema Beamer auf neuerdings.com:

Optoma HD23:
Full-HD an die Wand geworfen

Der kalifornische Projektorenspezialist Optoma hat mit der Auslieferung des neuen Full-HD-Heimkino-Projektors HD23 begonnen. Für knapp EUR 1’000 soll dieser DLP-Projektor mit rund 2,500 ANSI Lumen auch in helleren Umgebungen eine kontrastreiche Full-HD-Darstellung bieten.


Ein eigener Heimkino-Projektor, irgendwie ist dies der Traum der meisten Heimkino-Besitzer, schliesslich kommt erst damit das wahre Kino-Feeling nach Hause. Der kalifornische Projektorenspezialist Optoma hofft, mit dem nun verfügbaren Full-HD-Heimkino-Projektor HD23 noch mehr Heimanwender zu überzeugen den eigenen Filmpalast endlich mit einem Projektor auszustatten. Dabei legt sich Optoma ins Zeug, offenbar erfolgreich – werden deren Beamer, hier zum Beispiel der HD83 in der Ausgabe 1’12 der Zeitschrift Video Home Vision, doch immer wieder mit sehr guten Testergebnisse bewertet.
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BenQ LX60ST/LW61ST:
Lichtstark durch Laserkraft

Auf der Profi-Messe ISE2012 in Amsterdam präsentiert BenQ Projektoren, die statt mit quecksilberhaltigen Lampen mit Lasertechnik arbeiten.

Die beiden LX60ST und LW61ST seien die weltweit ersten mit der «innovativen» BlueCore-Laser-Technologe. Statt herkömmliche Lampen, die meist quecksilberhaltig sind, verwenden die Beamer einen Laser. Der ist übrigens nur die Lichtquelle, die dann auf einen DLP-Chip fällt.

Das bringt gleich mehrere Vorteile: die Lichtquelle hält dreimal so lange wie eine normale Lampe. Sie ist sehr viel schneller betriebsbereit. Die Helligkeit liegt bei 2000 ANSI-Lumen und das Kontrastverhältnis gibt BenQ mit 80’000:1 an, während übliche Geräte nur 2000:1 bieten.

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Acer P1 Beamer-Familie:
Universalprojektoren für alle Klassen

Die Projektoren P1120, P1220 und P1320 werfen Bilder in allen Formaten an die Wand – mit bis zu 7 Metern Diagonale.

Die Acer-Projektoren sind mit neuester DLP-Technik ausgestattet: ein 6-Segment-Farbrad sowie ein leistungsstarker Bildprozessor sollen eine exzellente Bildqualität garantieren, verspricht Acer. Der P1120 agiert nativ mit SVGA (800 x 600 px), der P1220 mit 1024 x 768 px (XGA) – beide im 4:3-Format – und der P1320 bietet WXGA (1280 x 800 px, 16:10). Alle Geräte lassen sich auch auf 16:9 umschalten sowie der P1320 auch auf 4:3.

Um auch auf farbigen Projektionsflächen richtig zu projezieren, können die drei Projektoren die Darstellung entsprechend anpassen. Eine vertikale Keystone-Korrektur von +/- 40 Grad erlaubt die schräge Aufstellung. Die «3D-ready»-Technologie stellt das Bild mit 120 Hertz dar, um mit 3D-Brillen benutzt werden zu können.

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BenQ Joybee GP2:
Schnuckelprojektor mit iPhone-Dock

Um überall aus einem iPhone oder iPod touch ein kleines Kino zu zaubern, ist dieser LED-Projektor mit einem direkten Dockinganschluss ausgestattet. Doch das Gerät bietet gar noch weitere nützliche Funktionen.

Projektoren sind schon lange nicht mehr die lauten, lärmenden Riesen-Kästen wie noch vor Jahren – auch aus kleinen Abmessungen lassen sich raumfüllende Kinoerlebnisse generieren. Bis zu 160 Zoll Diagonale verspricht Benq für das Gerät, das kaum grösser ist als eine Keksdose.

Als native Auflösung gibt Benq 1280 x 800 px an. Das ist nahe an der Auflösung für «HD Ready» und sollte deswegen auch bei Blu Ray-Discs oder HD-Fernsehsendern deren scharfe Bilder entsprechend auf die Wand werfen können. Stichwort Wand: Um auch auf farbige Tapeten zu projizieren, gibt es eine Farbkorrektur für die Projektionseinheit. Ob diese auch mit Mustern fertig wird, wagen wir zu bezweifeln. Aber mit einfarbigen Tapeten oder gestrichenen Wänden sollte sie keine Probleme haben.

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Keymate iPhone Beamer:
Das iPhone wird zum Kinoprojektor

Wenn dem iPhone ein Licht aufgeht, dann steckt wohl der Keymate iPhone Beamer dahinter. Der Kleinstbeamer projiziert Filme, Fotos und Präsentationen in annehmbarer Auflösung und wiegt nur gerade 105 g.


Keymate iPhone Beamer {pd Preisknaller.tv;http://www.preisknaller.tv/iphone-beamer}
Keymate iPhone Beamer (Quelle: pd Preisknaller.tv)
Mit dem iPhone ein paar Urlaubsvideos am Strand gedreht, aber das Hotelzimmer hat keinen Fernseher. Was tun? Wer den Keymate iPhone Beamer sein Eigen nennt, wirft seine Urlaubsbilder ganz einfach an die Hotelzimmerwand, ganz ohne TV.

Obwohl sich meine Meinung zu Apple Smartphones durch das neue iPhone -4S grundlegend geändert hat, verstehe ich noch immer nicht die Preisgestaltung und den Nutzen vielen Zubehörs. Der Keymate iPhone Beamer stimmt mich da schon etwas nachdenklicher: Ein Beamer fürs Smartphone klingt nützlich – und ziemlich cool. Mit 12 -Lumen wäre die Helligkeit ausreichend um in einem leicht abgedunkelten Raum akzeptable Präsentationen zu abzuhalten. » weiterlesen

Benq MW851UST Beamer:
Weniger Distanz gleich mehr Bild

Weniger ist mehr: Der Benq MW851UST projiziert bei geringerem Abstand zwischen Projektor und Leinwand die gleiche Bilddiagonale, wie vergleichbare Beamer.


Zum richtigen Heimkinoerlebnis gehört nicht nur die Dolby Surround oder gar 7.1-Hifi-Anlage, sondern natürlich auch ein grosses Bild. Aber nicht jeder hat ein entsprechend grosses Wohnzimmer um seinen Beamer optimal aufzustellen. Der Benq MW851UST bügelt dieses kleine Manko aus, indem er auch bei kürzeren Distanzen noch verhältnismässig grosse Bilddiagonalen zulässt.

Man sieht es dem MW851UST sofort an, dass er etwas anders ist als der Rest, denn statt direkt sein Bild an die Wand zu werfen, spiegelt er es zuerst und kann so bei gleichem Abstand ein grösseres Bild darstellen. Dabei löst er mit 1280 x 800 px auf – Cineasten werden sich freuen, dass man zwischen 4:3 und 16:9 umschalten kann. » weiterlesen

Sony HDR-PJ50:
Festplatten-Camcorder-Beamer

Der Sony HDR-PJ50 tritt im Kampf Camcorder gegen Smartphone an. Mit einem eingebauten Beamer versucht man neue Kunden zu gewinnen.


Das Smartphone ändert die Lebensweise für viele Menschen. Man kann es als Statussymbol einsetzen, als Immer-Online-Erreichbar-Maschine, als Briefbeschwerer nach einem missglückten Firmwareupdate – und als Camcorder. Wenn ich von Camcorder spreche, sehe ich vor meinem geistigen Auge sofort Kassetten, Floppy-Disks und andere Antiquitäten. Seit dem Smartphone hat der Camcorder ausgedient, zumindest für viele Privathaushalte. Die schlauen Telefone sind leicht, immer dabei und sogar ihre Bildschirme sind häufig größer als jene der Camcorder. Aber der Sony HDR-PJ50 ist trotzdem ein Strahlemann: Er kann nämlich beamen! » weiterlesen

Pearl SceneLights DL-345.HDMI und DL-455m.HDMI:
An die Decke geworfen

Pearl stellt zwei kompakte Projektoren vor, die in jeder Lage agieren können – auch senkrecht, um das Bild an die Decke zu projizieren.

Pearl SceneLights DL-345/455m.HDMI
Pearl SceneLights DL-345/455m.HDMI
Wer noch keinen Film vom Bett aus geguckt hat, weiß nicht, wie sehr ein Nacken schmerzen kann – denn die horizontale Lage ist nun mal für andere Verrichtungen besser geeignet als zum Anschauen eines Fernsehers. Da helfen die Beamer von Pearl weiter: sie lassen sich auch aufrecht hinstellen und “beamen” das Bild dann an die Decke.

Zum Preis von bis zu 300 Euro bieten die SceneLights nicht nur Video-Eingänge, sondern lassen sich auch via HDMI-Quellen oder VGA füttern, also geeignet für Blu-Ray-Player und Computer – wobei die hohe Auflösung dieser Geräte dann nicht zur Geltung kommt, denn die Pearl-Panels bieten nativ maximal SVGA (800 x 600 Pixel). Das Modell 455m bietet zusätzlich zur Ausstattung des 345 einen Mediaplayer für digitale Audio- und Video-Dateien aller Art.

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Acer C112:
Bildwerfer in Taschenbuchgröße

Acer stellt einen ultrakompakten Pico-Projektor vor, der trotzdem ein wandfüllendes Bild erzeugen können soll.


Mit dem Acer C112 Pico-Projektor können “mobile Unterhaltungsfreunde” mit Smartphones aufgezeichnete Inhalte, Fotos oder Filme von Notebooks mit 854 x 480 Pixel auf eine Projektionsfläche von bis zu 100 Zoll (254 cm) Diagonale “beamen” – und zwar nicht über einen Video-Eingang, sondern die USB-Schnittstelle. Eine solche sollte die Bildquelle also besitzen.

Mit Video-Inputsignalen in digitaler oder analoger Form kann das Kästchen nichts anfangen. Allerdings können via USB-Speicher Multimedia-Daten auch ohne “Abspielgerät” wiedergegeben werden, und für (videofähige) iPods, iPhone oder iPad gibt es optional einen Adapter.

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Fujitsu Lifebook S761/C:
Mit Beamer und Venenscanner

Das Fujitsu Lifebook S761/C sticht durch Venenscanner und Picoprojektor hervor.

Eben präsentierte Fujitsu den kleinsten Venenscanner der Welt, und wir spekulierten, wo diese Technik wohl zum Einsatz kommen wird. Fujitsu macht dem Ungewissen ein Ende und verbaut gleich zwei Superlative im Lifebook S761/C, einen Venenscanner und einen Picoprojektor.

Optische Laufwerke gehören bald der Vergangenheit an, selbst Windows läßt sich in der neuesten Version ganz offiziell von einem USB-Stick installieren, die PDF-Anleitung zur Windows 7 USB-Installation ist leicht nachzuvollziehen. Bei Laptops und Netbooks liegt der Grund auf der Hand, man will Platz sparen, Fujitsu verzichtet zwar auch auf ein Laufwerk, aber nur um Platz für einen Pico-Projektor zu schaffen, denn im Lifebook S761/C unterstützt ein SVGA-Beamer den PowerPointer. Alles andere, was nicht öffentlich präsentiert werden soll, bleibt weiterhin gut geschützt durch den Venenscanner. » weiterlesen

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