Thema: Batterie

 

Alle 33 Artikel zum Thema Batterie auf neuerdings:

Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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iPhone Projector:
Hülle, Beamer und Akku in einem – eine gute Idee, aber…

Dieses Konzept bietet wie ein Überraschungs-Ei drei Dinge auf einmal: Es ist eine iPhone-Hülle mit integriertem Beamer und Akku in einem. Das klingt reizvoll, zumal der Preis fast schon lächerlich niedrig ist. Trotzdem hat das Crowdfunding-Projekt ein paar Schwächen.

iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)

iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)

Wer bei Freunden sitzt und vom letzten Urlaub erzählt, der kommt früher oder später an den Punkt, wo er auch mal Bilder zeigen soll. Kein Problem. Da man heutzutage eh die meisten Fotos mit dem Smartphone schießt, wird selbiges ausgepackt. Doch dann kommt das große Problem: Wie kann man mehreren Leuten die Schnappschüsse auf dem kleinen Display zeigen? Das Handy im Kreis herumreichen? Nein, das ist keine wirklich gute Lösung.

Eine Lösung wäre der „iPhone Projector“ der belgischen Firma Software Enterprise. Diese wirbt gerade auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo um Geld für ihre Idee. Diese ist gar nicht so neu, aber trotzdem noch reizvoll.

iPhone Projector
iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)
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Tethercell:
Batterien mit dem Smartphone fernsteuern

Zwei ehemalige Raumfahrtingenieure arbeiten an einem Batterieadapter, über den sich elektronische Geräte fernsteuern lassen. Einen Massenmarkt wird Tethercell wohl nicht finden, in der Nische aber bietet das eine ganze Reihe ungeahnter Möglichkeiten.

Tethercell macht eine Batterie zu einer smarten Batterie inklusive App.

Tethercell macht eine Batterie zu einer smarten Batterie inklusive App.

Die intelligente Heimvernetzung steckt gerade noch in den Kinderschuhen. An Apps mangelt es nicht, auch Android-fähige Kühlschränke gab es auf der Technikschau CES in dieser Woche wieder einige. Die bisher größte Herausforderung allerdings: die vor Jahren gekauften Haushaltsgeräte nachträglich noch mit intelligenter Vernetzung nachzurüsten. Das Projekt Tethercell entwickelt deswegen einen Trick, um das Problem zu umgehen: eine fernsteuerbare Batterie.

Tethercell
Tethercell beside Phone with appTetherboard_internals-kickstarterformatSoldering TethercellInternal Giblets
Installation of Tethercell_composited3 copy572e787a6412ecb585ebd251e387e65c_large3-screens_photoshop1 copy
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AmpJuice iPhone Battery Repair:
Frischer Saft für alternde iPhones und iPods

Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.


Das Set von AmpJuice kommt mit Ersatzakku und Werkzeug. (Quelle: AmpJuice) Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.

Werkzeug inklusive

Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.

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iGo Green:
Alkali auch in Akkus?

iGo Green – das sind wiederaufladbare Akkus, die mit Alkali gefüllt sind und damit umweltfreundlicher sein sollen.


iGo Green Alkali-Akkus {pd iGo;http://corporate.igo.com/press_center.aspx}

iGo Green Alkali-Akkus (Quelle: pd iGo)

Alkali-Batterien soll man keinesfalls wieder aufladen – mantraartig bekommt man sowas überall zu hören. Und jetzt soll es plötzlich doch gehen? Tatsächlich: iGo Green sind keine Batterien, sondern Akkus. Die sollen laut Hersteller deutlich weniger giftig sein als die übrigen wiederaufladbaren Stromspeicher auf Nickel-Metallhydrid- (NiMH), Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Lithium-Ionen-Basis (Li-Ion).

Ein weiterer Vorteil: während konventionelle Akkus häufig an Selbstentladung leiden, sollen Alkali-Akkus ihre Spannung bis zu sieben Jahren lang halten können. Sie eignen sich deswegen für den Einsatz in Geräten, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wie etwa in Uhren oder Fernbedienungen. In punkto Anzahl der möglichen Wiederaufladungen sieht die Bilanz nämlich weniger gut aus: nur etwa 40 Mal lassen sie sich wieder befüllen. Wobei: ich habe schon viele Akkus anderer Technologie gehabt, die auch nicht länger durchhielten.

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LiveView Not only eco Ladegerät:
Einwegbatterien wieder aufladen

Das Ladegerät Not only eco von LifeView (manchmal auch LiveView geschrieben) ermöglicht es, herkömmliche Alkaline-Batterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen.

LifeView not only eco lädt auch Alkaline-Batterien

LifeView not only eco lädt auch Alkaline-Batterien

Akkus sind deutlich teurer als Einwegbatterien und haben in der Regel eine geringere Spannung. Aber natürlich ist es viel umweltfreundlicher, und letztlich auch günstiger, nicht ständig Wegwerfbatterien zu kaufen. Die Lösung: ein Ladegerät wie Not only eco von LifeView, das auch Einwegbatterien sicher wieder auflädt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Ladegeräten sind diese speziellen Batterielader jedoch rar.

Prinzipiell lassen sich auch sogenannte Einwegbatterien mehrfach aufladen. Mit herkömmlichen Ladegeräten sollte man das jedoch nicht versuchen. Die Batterien würden zumindest auslaufen, sogar vor Explosionsgefahr wird gewarnt. Mit Geräten wie dem Ladegerät LifeView Not only eco soll es jedoch ohne Risiko möglich sein, sogenannte Einwegbatterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen. » weiterlesen

Werbung Eneloop Tones Akkus:
Colourful Power zu Ostern

Die Eneloop Tones Akkus von Sanyo sind ein gutes Beispiel dafür, dass hervorragende Qualität und gutes Aussehen keineswegs im Widerspruch zueinander stehen.

Die bunten Eneloop-Akkus von Sanyo

Die bunten Eneloop-Akkus von Sanyo

Beschäftigt man sich mit Akkus, weil man Saft für seine Digitalkamera oder seine Taschenlampe braucht, so kommt man um die Eneloops des japanischen Unternehmens nicht mehr drum rum. Etwas zögerlich – die Markteinführung in Japan war bereits Ende 2005 – eroberten die Eneloops in den letzten beiden Jahren den europäischen Markt – zu Recht.

Die Vorteile werden im Netz rauf und runter gebetet: Geringe Selbstentladung, sofort einsetzbar, umweltfreundlich und kostengünstig sollen sie sein. Eneloops kombinieren damit die Vorteile von wiederaufladbaren Batterien und Einwegbatterien. Der Absatz der Eneloops ist ein guter Beweis für deren Qualität.

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Think Geek Akku-Armband:
Power am Handgelenk

Das Akku-Armband ist eine Batterie, die am Handgelenk getragen wird und so immer zur Hand ist, wenn man eine Extra-Portion Strom für sein Lieblings-Gadget benötigt.

Akku-Armband
Akku-Armband - Power am HandgelenkAkku-Armband - aufladen per USBAkku-Armband - aufladen beim TelefonierenAkku-Armband - aufladen beim Gamen

Das Akku-Armband von Think Geek ist ein Schmuck für echte Geeks: Nicht nur Zierde des Handgelenks, sondern auch noch Kraftwerk für all die geliebten Stromfresserchen, die man so bei sich trägt. Und die immer dann geladen werden wollen, wenn man gerade keine Steckdose in der Nähe hat.

Das Akku-Armband hilft diesem Missstand ab. Es lädt das Handy sogar beim Telefonieren oder den Nintendo beim Spielen. » weiterlesen

Vivitar DVR 510:
Kleine Videokamera für kleines Geld.

Kamera- und Objektivhersteller Vivitar kommt mit einer kleinen, robusten Videokamera auf den Markt, die trotz Nachtsichtmodus und wasserdichter Hülle nicht viel kostet.

Vivitar DVR 510 mit ausgefahrenem USB-Stecker

Vivitar DVR 510 mit ausgefahrenem USB-Stecker

Schon wieder eine kleine, handliche Videokamera für die Hosentasche. Was an der Vivitar DVR 510 besonders überzeugt, ist die Kombination aus Fähigkeiten, Ausstattung und Preis. Genau richtig, um die Videokamera immer dabei zu haben.

Rund 50 $ möchte Vivitar für die neue DVR 510 Videokamera haben, die nicht nur in der gezeigten Farbe erhältlich ist, sondern auch noch in violett, pink, blau und schwarz. Bei diesem Preis hat man keine Angst, das Gerät immer dabeizuhaben und auch mal in riskanten Situationen zu zücken. Falls die Videokamera diese nicht übersteht, ist der Verlust immerhin nicht so groß. Aber dank der mitgelieferten Hülle ist das Risiko sowieso gering. Immerhin macht diese die Kamera bis zu 5 Metern wasserdicht.

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Brinno digitaler Türspion:
Schau mal, wer da klingelt.

Brinno hat einen digitalen Türspion entwickelt, der Besucher vor der Tür auf einem 2,5 ” LCD-Bildschirm verzerrungsfrei anzeigt.

Brinno digitaler Türspion

Brinno digitaler Türspion

So ein Türspion ist ja prinzipiell sehr hilfreich. Klingeln, Blick durch das Guckloch, ach nee, da bin ich lieber nicht zu Hause. Dumm nur, dass auch der eventuell unerwünschte Besucher vor der Tür mitbekommt, dass er von innen aufmerksam beobachtet wird.

Schließlich verdunkelt sich in aller Regel die Linse, wenn man sein Auge davorhält. Brimmo hat sich des Problems angenommen und einen digitalen Türspion entwickelt, der gleich noch weitere Vorteile bietet:

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