Thema: Batterie

 

Alle 36 Artikel zum Thema Batterie auf neuerdings:

Equinux tizi PowerSnack:
Der kleine Energieschub für zwischendurch

tizi Powersnack ist das Gadget-Äquivalent zum Schokoriegel. Wie dieser soll der Powersnack für einen kleinen Energieschub zwischendurch sorgen und zum Beispiel ein iPhone 5 zu rund 15 % aufladen können. Als Energiequelle dient kein integrierter Akku, sondern zwei AA-Batterien.

tizi PowerSnack

Reserveakkus sind eine tolle Sache, wenn dem Smartphone im Laufe des Tages mal der Saft ausgeht und keine Steckdose weit und breit zu finden ist. Dumm nur, wenn sich auf der Reserveakku mittlerweile entladen hat, weil der das letzte Mal vor Monaten gefüllt und dann in der Tasche vergessen wurde. So etwas kann mit dem tizi PowerSnack nicht passieren, denn der bezieht seine Energie nicht aus einem integrierten Akku, sondern aus zwei AA-Batterien.

Diese speichern ihre Energie erstens über längere Zeit als es Akkus in der Regel schaffen, und sind zweitens in jedem Supermarkt oder sogar an der Tanke zu bekommen. Wie ein Schokoriegel soll der tizi Powersnack plötzlich auftretende Energiekrisen überwinden helfen und für den Kick im richtigen Augenblick sorgen.

Equinux tizi PowerSnack
tizi PowerSnacktizi PowerSnacktizi PowerSnacktizi PowerSnack
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Mini-Power:
Die externe Smartphone-Batterie mit Öko-Touch

Wer unterwegs schnell für ein paar Stunden Handy-Strom braucht, der wird in Zukunft vielleicht auf die “Mini Power”-Batterien zurückgreifen können. Dieses mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete Konzept setzt auf wiederverwertbare Batterien.

Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)

Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)

Smartphones werden immer größer, schneller, schlanker, billiger, schöner. Doch ein großes Problem bleibt bestehen und tritt nahezu auf der Stelle: Die Laufzeit der Akkus. Bei normalem Gebrauch muss ein modernes Handy mindestens ein Mal pro Tag an die Steckdose. Ein Ärgernis, gerade wenn man keinen Stromanschluss zur Verfügung hat.

Eine Lösung für das Problem sind die vielen Varianten von externen Akkus, die man aber auch irgendwann und irgendwie laden muss. Eine andere Lösung könnte die Idee des Asiaten Tsung Chih-Hsien sein: Externe Mini-Batterien zum Wegwerfen – und die sind teilweise biologisch abbaubar.

Mini Power
Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)Screenshot der Red Dot Design Award-Webseite.

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Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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iPhone Projector:
Hülle, Beamer und Akku in einem – eine gute Idee, aber…

Dieses Konzept bietet wie ein Überraschungs-Ei drei Dinge auf einmal: Es ist eine iPhone-Hülle mit integriertem Beamer und Akku in einem. Das klingt reizvoll, zumal der Preis fast schon lächerlich niedrig ist. Trotzdem hat das Crowdfunding-Projekt ein paar Schwächen.

iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)

iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)

Wer bei Freunden sitzt und vom letzten Urlaub erzählt, der kommt früher oder später an den Punkt, wo er auch mal Bilder zeigen soll. Kein Problem. Da man heutzutage eh die meisten Fotos mit dem Smartphone schießt, wird selbiges ausgepackt. Doch dann kommt das große Problem: Wie kann man mehreren Leuten die Schnappschüsse auf dem kleinen Display zeigen? Das Handy im Kreis herumreichen? Nein, das ist keine wirklich gute Lösung.

Eine Lösung wäre der „iPhone Projector“ der belgischen Firma Software Enterprise. Diese wirbt gerade auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo um Geld für ihre Idee. Diese ist gar nicht so neu, aber trotzdem noch reizvoll.

iPhone Projector
iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)
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Tethercell:
Batterien mit dem Smartphone fernsteuern

Zwei ehemalige Raumfahrtingenieure arbeiten an einem Batterieadapter, über den sich elektronische Geräte fernsteuern lassen. Einen Massenmarkt wird Tethercell wohl nicht finden, in der Nische aber bietet das eine ganze Reihe ungeahnter Möglichkeiten.

Tethercell macht eine Batterie zu einer smarten Batterie inklusive App.

Tethercell macht eine Batterie zu einer smarten Batterie inklusive App.

Die intelligente Heimvernetzung steckt gerade noch in den Kinderschuhen. An Apps mangelt es nicht, auch Android-fähige Kühlschränke gab es auf der Technikschau CES in dieser Woche wieder einige. Die bisher größte Herausforderung allerdings: die vor Jahren gekauften Haushaltsgeräte nachträglich noch mit intelligenter Vernetzung nachzurüsten. Das Projekt Tethercell entwickelt deswegen einen Trick, um das Problem zu umgehen: eine fernsteuerbare Batterie.

Tethercell
Tethercell beside Phone with appTetherboard_internals-kickstarterformatSoldering TethercellInternal Giblets
Installation of Tethercell_composited3 copy572e787a6412ecb585ebd251e387e65c_large3-screens_photoshop1 copy
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AmpJuice iPhone Battery Repair:
Frischer Saft für alternde iPhones und iPods

Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.


Das Set von AmpJuice kommt mit Ersatzakku und Werkzeug. (Quelle: AmpJuice) Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.

Werkzeug inklusive

Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.

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iGo Green:
Alkali auch in Akkus?

iGo Green – das sind wiederaufladbare Akkus, die mit Alkali gefüllt sind und damit umweltfreundlicher sein sollen.


iGo Green Alkali-Akkus {pd iGo;http://corporate.igo.com/press_center.aspx}

iGo Green Alkali-Akkus (Quelle: pd iGo)

Alkali-Batterien soll man keinesfalls wieder aufladen – mantraartig bekommt man sowas überall zu hören. Und jetzt soll es plötzlich doch gehen? Tatsächlich: iGo Green sind keine Batterien, sondern Akkus. Die sollen laut Hersteller deutlich weniger giftig sein als die übrigen wiederaufladbaren Stromspeicher auf Nickel-Metallhydrid- (NiMH), Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Lithium-Ionen-Basis (Li-Ion).

Ein weiterer Vorteil: während konventionelle Akkus häufig an Selbstentladung leiden, sollen Alkali-Akkus ihre Spannung bis zu sieben Jahren lang halten können. Sie eignen sich deswegen für den Einsatz in Geräten, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wie etwa in Uhren oder Fernbedienungen. In punkto Anzahl der möglichen Wiederaufladungen sieht die Bilanz nämlich weniger gut aus: nur etwa 40 Mal lassen sie sich wieder befüllen. Wobei: ich habe schon viele Akkus anderer Technologie gehabt, die auch nicht länger durchhielten.

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LiveView Not only eco Ladegerät:
Einwegbatterien wieder aufladen

Das Ladegerät Not only eco von LifeView (manchmal auch LiveView geschrieben) ermöglicht es, herkömmliche Alkaline-Batterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen.

LifeView not only eco lädt auch Alkaline-Batterien

LifeView not only eco lädt auch Alkaline-Batterien

Akkus sind deutlich teurer als Einwegbatterien und haben in der Regel eine geringere Spannung. Aber natürlich ist es viel umweltfreundlicher, und letztlich auch günstiger, nicht ständig Wegwerfbatterien zu kaufen. Die Lösung: ein Ladegerät wie Not only eco von LifeView, das auch Einwegbatterien sicher wieder auflädt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Ladegeräten sind diese speziellen Batterielader jedoch rar.

Prinzipiell lassen sich auch sogenannte Einwegbatterien mehrfach aufladen. Mit herkömmlichen Ladegeräten sollte man das jedoch nicht versuchen. Die Batterien würden zumindest auslaufen, sogar vor Explosionsgefahr wird gewarnt. Mit Geräten wie dem Ladegerät LifeView Not only eco soll es jedoch ohne Risiko möglich sein, sogenannte Einwegbatterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen. » weiterlesen

Werbung Eneloop Tones Akkus:
Colourful Power zu Ostern

Die Eneloop Tones Akkus von Sanyo sind ein gutes Beispiel dafür, dass hervorragende Qualität und gutes Aussehen keineswegs im Widerspruch zueinander stehen.

Die bunten Eneloop-Akkus von Sanyo

Die bunten Eneloop-Akkus von Sanyo

Beschäftigt man sich mit Akkus, weil man Saft für seine Digitalkamera oder seine Taschenlampe braucht, so kommt man um die Eneloops des japanischen Unternehmens nicht mehr drum rum. Etwas zögerlich – die Markteinführung in Japan war bereits Ende 2005 – eroberten die Eneloops in den letzten beiden Jahren den europäischen Markt – zu Recht.

Die Vorteile werden im Netz rauf und runter gebetet: Geringe Selbstentladung, sofort einsetzbar, umweltfreundlich und kostengünstig sollen sie sein. Eneloops kombinieren damit die Vorteile von wiederaufladbaren Batterien und Einwegbatterien. Der Absatz der Eneloops ist ein guter Beweis für deren Qualität.

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