Thema: Batterie

 

Alle 39 Artikel zum Thema Batterie auf neuerdings:

Reserve Strap:
Das Akku-Armband für die Apple Watch

Wem die kurze Laufzeit der Apple Watch nicht reicht, der benötigt eine zusätzliche Batterie. Reserve Strap bietet hierfür eine elegante Lösung an. Doch das Konzept hat noch ein Akzeptanz-Problem.

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

 

Rund einen Tag lang soll die neue Smartwatch von Apple laut eigenen Angaben bei durchschnittlicher Benutzung durchhalten. Was das genau in der Praxis bedeutet, werden die ersten Tests ab dem 10. April – dem Verkaufstag – zeigen. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass die Apple Watch durchschnittlich ein Mal pro Tag an den Strom muss.

Wer jetzt schon weiß, dass ihn diese ständige Aufladerei nerven wird, der benötigt wie bei Smartphones eine zusätzliche Lösung, damit das Gadget länger durchhält. Da ein externes Ladegerät ziemlich unpraktisch wäre und unschön aussehen würde, hat sich die US-amerikanische Firma Reserve Strap eine andere Lösung ausgedacht: ein Armband mit integrierter Batterie.

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Mophie Juice Pack:
Diese Hülle gibt dem Samsung Galaxy S6 zusätzliche Akkupower

Beim neuen Samsung Galaxy S6 und S6 Edge wurde der austauschbare Akku gestrichen, was Samsung viel negative Presse einbrachte. Der Zubehör-Hersteller Mophie wittert hier nun goldene Zeiten, denn er hat eine spezielle Hülle mit integrierter Batterie angekündigt.

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Der Mobile World Congress 15 ist vorüber. Auf der Messe wurden zahlreiche Neuheiten präsentiert. Das Smartphone, das wohl für den meisten Wirbel sorgte, ist das Samsung Galaxy S6 bzw. das Pendant S6 Edge. Das neue Flaggschiff der Koreaner bietet ein edles Design, gepaart mit viel Power unter der Haube und einem satten Preis (bis zu 1.050 Euro).

Kurz: Samsung will mit einer Premium-Positionierung dem Hauptkonkurrenten Apple Paroli bieten. Das scheint einerseits gelungen, denn das S6 Edge wurde von einer Jury als das beste Gerät der Messe ausgezeichnet.

Andererseits musste Samsung kurz nach der Enthüllung des S6 viel Hohn und Spott ertragen. Der Grund dafür ist das Streichen des microSD-Slots und des wechselbaren Akkus. Beide sind bislang Markenzeichen für Samsungs Top-Smartphones gewesen, die nun über Bord geschmissen werden.

Mophies Antwort auf Samsungs Streichaktion

Was ein Nachteil für Samsung-Fans ist, wird prompt zum Vorteil von Zubehör-Herstellern. Einer der Gewinner könnte Mophie sein. Die Kanadier bringen schon seit ein paar Jahren externe Akkus und Hüllen mit integrierten Batterien für Smartphones heraus, wie beispielsweise das „Space Pack“ fürs iPhone 5.

Das gleiche Konzept verfolgt Mophie nun beim neuen Top-Handy von Samsung: Das rund 100 US-Dollar teure „Juice Pack“ für Galaxy S6 und S6 Edge soll einen Akku mit 3.300 mAh bieten, was angeblich für eine komplette, zusätzliche Ladung ausreicht.

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Mophie Juice Pack für Galaxy S6 und S6 Edge (Bild: Mophie)

Da das S6 in die Mophie-Hülle gesteckt wird, verliert es seine schlanke Bauform. Das Feature, das S6 kabellos zu laden, dürfte damit höchstwahrscheinlich auch nicht mehr funktionieren. Stattdessen wird man wohl wie bisher den USB-Anschluss in das Juice Pack stecken. Das wird laut Mophie zuerst das Handy laden, dann sich selbst.

Konkrete Fakten fehlen noch

Wie genau das die neue Batterie-Hülle von Mophie aussieht und wie sie im Detail funktioniert, ist bislang nicht bekannt. Der Hersteller teasert das Juice Pack auf seiner Webseite aktuell nur mit einem angeschnittenen Bild an, gibt aber nur spärlich weitere Informationen preis. Wer die schnellstmöglich haben will, kann sich für einen Newsletter anmelden.

Auch im Mophie-Onlineshop hält man sich noch ziemlich bedeckt.

Laut Presseberichten soll das Juice Pack für das Galaxy S6 und S6 Edge zeitgleich zur Veröffentlichung des Samsung-Smartphones erscheinen, also am 10. April.

Roost Smart Battery:
Smarte Batterie für Rauchmelder kann WLAN

Roost Smart Battery ist speziell für den Einsatz in Rauchmeldern gedacht. Sie sieht von außen aus wie eine normale 9V-Blockbatterie, enthält aber neben der Batterie noch eine WLAN-Einheit, die einen Alarm ans Smartphone sendet, wenn der Rauchmelder losgeht oder die Energie zur Neige geht.

Roost Smart Battery

Auf Kickstarter hat die Roost Smart Battery fast das Doppelte des angestrebten Finazierungsziels erreicht. Kein Wunder: Idee und Produkt sind einfach, die Vorteile einleuchtend und das Produkt kann jeder gebrauchen, dessen Zuhause mit einem Rauchmelder und WiFi ausgestattet ist.

Das irritierende Zirpen des Rauchmelders, das eine sterbende Batterie als Todesröcheln ausstößt, musste schon oft als Thema für Stand-Up-Comedians und in Sitcoms herhalten. Und jeder, an dessen Decken mehrere Rauchmelder kleben, kennt die nervende Suche nach dem Gerät, das dieses wahnsinnig machende Geräusch ausstößt. Eine akustische chinesische Wasserfolter. Roost Smart Battery will diesem Erste-Welt-Problem ein Ende bereiten.

Das folgende Video erklärt, wie die Roost Smart Battery funktioniert.

Roost Smart Battery
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Equinux tizi PowerSnack:
Der kleine Energieschub für zwischendurch

tizi Powersnack ist das Gadget-Äquivalent zum Schokoriegel. Wie dieser soll der Powersnack für einen kleinen Energieschub zwischendurch sorgen und zum Beispiel ein iPhone 5 zu rund 15 % aufladen können. Als Energiequelle dient kein integrierter Akku, sondern zwei AA-Batterien.

tizi PowerSnack

Reserveakkus sind eine tolle Sache, wenn dem Smartphone im Laufe des Tages mal der Saft ausgeht und keine Steckdose weit und breit zu finden ist. Dumm nur, wenn sich auf der Reserveakku mittlerweile entladen hat, weil der das letzte Mal vor Monaten gefüllt und dann in der Tasche vergessen wurde. So etwas kann mit dem tizi PowerSnack nicht passieren, denn der bezieht seine Energie nicht aus einem integrierten Akku, sondern aus zwei AA-Batterien.

Diese speichern ihre Energie erstens über längere Zeit als es Akkus in der Regel schaffen, und sind zweitens in jedem Supermarkt oder sogar an der Tanke zu bekommen. Wie ein Schokoriegel soll der tizi Powersnack plötzlich auftretende Energiekrisen überwinden helfen und für den Kick im richtigen Augenblick sorgen.

Equinux tizi PowerSnack
tizi PowerSnacktizi PowerSnacktizi PowerSnacktizi PowerSnack
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Mini-Power:
Die externe Smartphone-Batterie mit Öko-Touch

Wer unterwegs schnell für ein paar Stunden Handy-Strom braucht, der wird in Zukunft vielleicht auf die “Mini Power”-Batterien zurückgreifen können. Dieses mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete Konzept setzt auf wiederverwertbare Batterien.

Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)

Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)

Smartphones werden immer größer, schneller, schlanker, billiger, schöner. Doch ein großes Problem bleibt bestehen und tritt nahezu auf der Stelle: Die Laufzeit der Akkus. Bei normalem Gebrauch muss ein modernes Handy mindestens ein Mal pro Tag an die Steckdose. Ein Ärgernis, gerade wenn man keinen Stromanschluss zur Verfügung hat.

Eine Lösung für das Problem sind die vielen Varianten von externen Akkus, die man aber auch irgendwann und irgendwie laden muss. Eine andere Lösung könnte die Idee des Asiaten Tsung Chih-Hsien sein: Externe Mini-Batterien zum Wegwerfen – und die sind teilweise biologisch abbaubar.

Mini Power
Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)Mini Power (Bild: Tsung Chih-Hsien)Screenshot der Red Dot Design Award-Webseite.

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Indiegogo-projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“:
Smartphones mit Handbetrieb aufladen – eine gute Idee, aber…

Wie kürzlich berichtet, bin ich mit einem externen Akku im Scheckkarten-Format ziemlich auf die Nase gefallen. Nichtsdestotrotz schaue ich mich immer noch gerne nach Möglichkeiten um, wie ich einfach und schnell mein Smartphone oder Tablet laden kann. Deswegen stieß das neue Indiegogo-Projekt „Charge 30 seconds use for 30 minutes“ bei mir auf Interesse. Doch beim genaueren Hinsehen stellt sich das als nächster potentieller Flop heraus. Warum, das will ich hier gerne erklären.

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Charge 30 seconds use for 30 minutes (Bild: Indiegogo)

Wer unterwegs ist und sein Handy viel benutzt, kriegt bald ein Problem: Der Kraft der Batterie lässt nach, aber weit und breit gibt es keine Möglichkeit, um das Smartphone zu laden. Ein externer Akku wäre eine Lösung. Doch die sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei, weil sie zum Beispiel lange Ladezyklen benötigen und nur begrenzt Saft abgeben.

Wie wäre es, wenn es eine Batterie gäbe, die man nur ein paar Sekunden ankurbeln müsste, damit sie satt Energie abgibt? Diese Vision hat Micheal Adam (Kein Buchstabendreher, das steht so bei Indiegogo). Dafür hat er Ladegerät konzipiert, das kinetische Energie in Strom umwandeln.

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Charged Card im Test:
Externer Smartphone-Akku im Scheckkarten-Format

Charged Card ist ein externer Mini-Akku, den man aufgrund seiner kompakten Größe mit sich herumtragen kann. Die Idee ist gut. Doch wie unser Test zeigt, ist das ehemalige Crowdfunding-Projekt nur ansatzweise so gut wie erhofft.

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)

Smartphones sind unsere ständigen Begleiter. Mit ihnen planen wir Termine, schießen Fotos, tauschen Nachrichten aus, lenken uns mit Spiele-Apps ab und – ach ja – telefonieren kann man damit auch. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten: Moderne Handys halten viel zu oft keinen Tag durch, dann müssen sie geladen werden. Dabei kommen stets die gleichen wichtige Fragen auf: Wo ist mein Ladekabel? Und wo befindet sich die nächste Steckdose? Wer sich darüber keine Gedanken machen will, für den ist Charged Card geeignet. Zumindest theoretisch.

Gleich vorweg, weil es verwechselt werden kann: Ich beschreibe hier nicht die Chargecard, sondern die Charged Card – also mit einem D in der Mitte. Beide Gadgets ähneln sich zwar, unterscheiden sich aber zugleich in einigen entscheidenden Punkten.

Der größte Unterschied ist: Bei der Charged Card handelt es sich vorrangig um einen externen Akku, der mit einer besonders kompakten Bauweise auffällt. Er hat die Außenmaße einer Kreditkarte. Die Dicke entspricht in etwa einer Schutzhülle einer EC-Karte. So findet die Ladekarte in den meisten Geldbeuteln bestens Platz.

Charged Card
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged CardCharged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
Charged Card (Bild: Indiegogo / Miraclemembersclub)
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iPhone Projector:
Hülle, Beamer und Akku in einem – eine gute Idee, aber…

Dieses Konzept bietet wie ein Überraschungs-Ei drei Dinge auf einmal: Es ist eine iPhone-Hülle mit integriertem Beamer und Akku in einem. Das klingt reizvoll, zumal der Preis fast schon lächerlich niedrig ist. Trotzdem hat das Crowdfunding-Projekt ein paar Schwächen.

iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)

iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)

Wer bei Freunden sitzt und vom letzten Urlaub erzählt, der kommt früher oder später an den Punkt, wo er auch mal Bilder zeigen soll. Kein Problem. Da man heutzutage eh die meisten Fotos mit dem Smartphone schießt, wird selbiges ausgepackt. Doch dann kommt das große Problem: Wie kann man mehreren Leuten die Schnappschüsse auf dem kleinen Display zeigen? Das Handy im Kreis herumreichen? Nein, das ist keine wirklich gute Lösung.

Eine Lösung wäre der „iPhone Projector“ der belgischen Firma Software Enterprise. Diese wirbt gerade auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo um Geld für ihre Idee. Diese ist gar nicht so neu, aber trotzdem noch reizvoll.

iPhone Projector
iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)iPhone Projector and battery case in one (Bild: Software Enterprise)
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Tethercell:
Batterien mit dem Smartphone fernsteuern

Zwei ehemalige Raumfahrtingenieure arbeiten an einem Batterieadapter, über den sich elektronische Geräte fernsteuern lassen. Einen Massenmarkt wird Tethercell wohl nicht finden, in der Nische aber bietet das eine ganze Reihe ungeahnter Möglichkeiten.

Tethercell macht eine Batterie zu einer smarten Batterie inklusive App.

Tethercell macht eine Batterie zu einer smarten Batterie inklusive App.

Die intelligente Heimvernetzung steckt gerade noch in den Kinderschuhen. An Apps mangelt es nicht, auch Android-fähige Kühlschränke gab es auf der Technikschau CES in dieser Woche wieder einige. Die bisher größte Herausforderung allerdings: die vor Jahren gekauften Haushaltsgeräte nachträglich noch mit intelligenter Vernetzung nachzurüsten. Das Projekt Tethercell entwickelt deswegen einen Trick, um das Problem zu umgehen: eine fernsteuerbare Batterie.

Tethercell
Tethercell beside Phone with appTetherboard_internals-kickstarterformatSoldering TethercellInternal Giblets
Installation of Tethercell_composited3 copy572e787a6412ecb585ebd251e387e65c_large3-screens_photoshop1 copy
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AmpJuice iPhone Battery Repair:
Frischer Saft für alternde iPhones und iPods

Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.


Das Set von AmpJuice kommt mit Ersatzakku und Werkzeug. (Quelle: AmpJuice) Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.

Werkzeug inklusive

Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.

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