Alle 30 Artikel zum Thema Batterie auf neuerdings.com:
Besitzer eines iPhone 3G oder 3G S haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone für wenig Geld wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.
Das Set von AmpJuice kommt mit Ersatzakku und Werkzeug. (Quelle: AmpJuice)
Besitzer von iPhone 3G und 3G S sind zunehmend von der Batterielaufzeit ihrer alternden Geräte genervt: Alle paar Stunden aufladen zu müssen, kann schliesslich nicht der Sinn eines Mobiltelefons sein. Abhilfe schafft zum Beispiel die Firma AmpJuice, die Ersatzbatterien für alle Sorten des iPhone und auch des iPod vertreibt. So kriegt man für USD 25 inklusive Porto eine neue Batterie für das kränkelnde iPhone. Ich habe das Selbsteinbaukit für euch getestet.
Werkzeug inklusive
Wie man das von Bastelkits aus den USA mittlerweile gewohnt ist, kommt die Ersatzbatterie inklusive dem nötigen Werkzeug. Dieses besteht aus einem Kreuz- und einem Schlitzschraubenzieher, einem kleinen Spachtel/Keil (genannt «Spudger») sowie einem Saugnapf. Die Batterie hat praktischerweise bereits das nötige doppelseitige Klebeband drauf, mit dem sie am Gehäuse befestigt wird. So muss man das nicht mühsam von der alten Batterie herunterziehen.
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iGo Green – das sind wiederaufladbare Akkus, die mit Alkali gefüllt sind und damit umweltfreundlicher sein sollen.
iGo Green Alkali-Akkus (Quelle:
pd iGo)
Alkali-Batterien soll man keinesfalls wieder aufladen – mantraartig bekommt man sowas überall zu hören. Und jetzt soll es plötzlich doch gehen? Tatsächlich: iGo Green sind keine Batterien, sondern Akkus. Die sollen laut Hersteller deutlich weniger giftig sein als die übrigen wiederaufladbaren Stromspeicher auf Nickel-Metallhydrid- (NiMH), Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Lithium-Ionen-Basis (Li-Ion).
Ein weiterer Vorteil: während konventionelle Akkus häufig an Selbstentladung leiden, sollen Alkali-Akkus ihre Spannung bis zu sieben Jahren lang halten können. Sie eignen sich deswegen für den Einsatz in Geräten, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wie etwa in Uhren oder Fernbedienungen. In punkto Anzahl der möglichen Wiederaufladungen sieht die Bilanz nämlich weniger gut aus: nur etwa 40 Mal lassen sie sich wieder befüllen. Wobei: ich habe schon viele Akkus anderer Technologie gehabt, die auch nicht länger durchhielten.
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Das Ladegerät Not only eco von LifeView (manchmal auch LiveView geschrieben) ermöglicht es, herkömmliche Alkaline-Batterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen.
— Star Trek — Fans lesen Geek-Blogs wie neuerdings.com. Trekkies erreicht man deshalb am besten mit einer Textanzeige für unter 35 Euro. — Textanzeige —
Akkus sind deutlich teurer als Einwegbatterien und haben in der Regel eine geringere Spannung. Aber natürlich ist es viel umweltfreundlicher, und letztlich auch günstiger, nicht ständig Wegwerfbatterien zu kaufen. Die Lösung: ein Ladegerät wie Not only eco von LifeView, das auch Einwegbatterien sicher wieder auflädt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Ladegeräten sind diese speziellen Batterielader jedoch rar.
Prinzipiell lassen sich auch sogenannte Einwegbatterien mehrfach aufladen. Mit herkömmlichen Ladegeräten sollte man das jedoch nicht versuchen. Die Batterien würden zumindest auslaufen, sogar vor Explosionsgefahr wird gewarnt. Mit Geräten wie dem Ladegerät LifeView Not only eco soll es jedoch ohne Risiko möglich sein, sogenannte Einwegbatterien bis zu zwanzigmal wieder aufzuladen. » weiterlesen
Das Akku-Armband ist eine Batterie, die am Handgelenk getragen wird und so immer zur Hand ist, wenn man eine Extra-Portion Strom für sein Lieblings-Gadget benötigt.
Akku-Armband
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Das Akku-Armband von Think Geek ist ein Schmuck für echte Geeks: Nicht nur Zierde des Handgelenks, sondern auch noch Kraftwerk für all die geliebten Stromfresserchen, die man so bei sich trägt. Und die immer dann geladen werden wollen, wenn man gerade keine Steckdose in der Nähe hat.
Das Akku-Armband hilft diesem Missstand ab. Es lädt das Handy sogar beim Telefonieren oder den Nintendo beim Spielen. » weiterlesen
Kamera- und Objektivhersteller Vivitar kommt mit einer kleinen, robusten Videokamera auf den Markt, die trotz Nachtsichtmodus und wasserdichter Hülle nicht viel kostet.
Schon wieder eine kleine, handliche Videokamera für die Hosentasche. Was an der Vivitar DVR 510 besonders überzeugt, ist die Kombination aus Fähigkeiten, Ausstattung und Preis. Genau richtig, um die Videokamera immer dabei zu haben.
Rund 50 $ möchte Vivitar für die neue DVR 510 Videokamera haben, die nicht nur in der gezeigten Farbe erhältlich ist, sondern auch noch in violett, pink, blau und schwarz. Bei diesem Preis hat man keine Angst, das Gerät immer dabeizuhaben und auch mal in riskanten Situationen zu zücken. Falls die Videokamera diese nicht übersteht, ist der Verlust immerhin nicht so groß. Aber dank der mitgelieferten Hülle ist das Risiko sowieso gering. Immerhin macht diese die Kamera bis zu 5 Metern wasserdicht.
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Brinno hat einen digitalen Türspion entwickelt, der Besucher vor der Tür auf einem 2,5 ” LCD-Bildschirm verzerrungsfrei anzeigt.
So ein Türspion ist ja prinzipiell sehr hilfreich. Klingeln, Blick durch das Guckloch, ach nee, da bin ich lieber nicht zu Hause. Dumm nur, dass auch der eventuell unerwünschte Besucher vor der Tür mitbekommt, dass er von innen aufmerksam beobachtet wird.
Schließlich verdunkelt sich in aller Regel die Linse, wenn man sein Auge davorhält. Brimmo hat sich des Problems angenommen und einen digitalen Türspion entwickelt, der gleich noch weitere Vorteile bietet:
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Joby hat mit der Gorillatorch eine handliche und praktische Allzwecktaschenlampe entwickelt, die nahezu überall einsetzbar ist.
Bislang kannte man von Joby vor allem das kompakte und unglaublich flexible Gorillapod Dreibeinstativ für Digitalkameras. Dieses Stativ hat joby jetzt mit einer Taschenlampe gekreuzt. Herausgekommen ist die Gorillatorch, eine Taschenlampe, die sich nahezu überall anklemmen lässt, damit der Nutzer beide Hände frei hat. Zum Lesen, Basteln, Kochen etc.
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Der Easy Quick Jumper hilft wenn die Batterie leer ist und man kein Starterkabel dabei hat. Man braucht nur etwas Geduld.
Moderne Autos warnen den Besitzer, wenn er seinen Wagen verlässt, und das Licht noch an ist. Manche schalten das Licht sogar automatisch an oder aus. Aber es gibt auch noch Wagen, bei denen man seine Batterie innerhalb einer Nacht kräftig leer saugen kann. Dann steht man dann etwas blöd da, denn ohne volle Batterie geht natürlich nichts. In solchen Momenten hilft ein Starterkabel, aber hat man das im Kofferraum? Oder doch aus Platzgründen im Keller?
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Coby kombiniert einen abgespeckten MP3-Playern mit Stereo-Lautsprechern für den kleinen Geldbeutel.
Wer auch unterwegs Musik über Lautsprecher abspielen will, muss nicht zwangsläufig ein jugendlicher Handybesitzer und Schreck aller Bahnfahrenden sein. Für das Hörbuch am Strand oder den Songmix zu zweit lohnen sie sich allemal. Der US-Hersteller Coby legt seinem MP3-Player MP20016 USB daher runde Stereoboxen bei.
Satten Sound wird man bei diesem Set sicher vergeblich suchen. Doch ein entscheidendes Argument ist der Preis: Für die Variante mit einem Gigabyte Speicher werden etwa bei Amazon nicht einmal 15 Euro fällig.
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