Alle 16 Artikel zum Thema Backup auf neuerdings.com:
Bei diesem HDD-Dock von Brando mangelt es dem Besitzer wohl nicht an Anschlüssen, sondern an anschließbaren Geräten.
Slots für Festplatten? Klar, zwei sogar. Auch 2,5 Zoll? Sicher. Kartenleser? Freilich, von microSD bis Sim Card passt alles. USB, eSATA und Backup-Funktion? Auch das. Das “Dual SATA HDD Multi-Function Dock with One Touch Backup”, so der nicht wirklich griffige Name des Gerätes, kann so einiges einstecken.
Das Multi-Function Dock benötigt mit Maßen von 130x150x115 Millimetern und einem Leergewicht von etwa 300 Gramm eigentlich nicht allzu viel Platz. Doch wer oben die Festplatten, vorne die SD-Karten und hinten noch etwas eSATA-Artiges anschließen will, sollte das Gebiet weiträumig absperren.
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Angst um die eigenen Daten und auch noch vergesslich? Dann hilft die Seagate Replica mit automatischen Backups.
Datensicherung ist so ein Thema für sich: Jeder empfiehlt es, doch kaum einer macht es – bis es tatsächlich einmal zum Festplattencrash kommt. Und da gebranntes Kind nunmal den Datenverlust scheut, bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die ohne Zutun des Besitzers regelmäßige Backups erstellt. Das ist nicht günstig, aber komfortabel.
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Carbonite Backup ist ein automatisch arbeitendes Online-System. Wie zuverlässig ist es in der Praxis? Und wo versagt es?
Backups? Machen wir, klar. Täglich! Naja, öfters. Also ok, ab & zu, wenn mal grad nichts Wichtiges zu tun ist. Leider gehen diese blöden Daten aber auch immer kurz vor dem Backup verloren, statt danach…
So schaut es bei den meisten Compternutzern aus mit dem Backup: Man weiß, man sollte…aber dann denkt man doch nicht dran.
Schön, wenn in einem Firmennetz der Admin das Sichern der Daten übernimmt. Doch was zu Hause oder an Einzelplatzrechnern? Das Ganze auf einen Server schieben, wie im Büro, klar! Nur, wenn es keinen Server gibt?
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Der Disk Ultra Backup USB Stick von SanDisk macht das Erstellen eines Backups leicht.
Über meinem Schreibtisch hängt der Spruch “Vermeide Leid! Fertige Sicherheitskopien an!”. Nicht, dass ich mich daran dauernd halten würde, aber immerhin erinnert er mich ab und zu an das nötige Backup. Einfacher scheint das mit dem Disk Ultra Backup USB-Stick zu gehen. Sagt zumindest der Hersteller SanDisk:
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Dropbox verspricht das leidige Problem mit dem Backups zu beenden. Die Lösung ist ebenso so einfach wie genial. Und kostenlos.
Man muss nur einmal vier Dinge tun – die Software runterladen, installieren, sich anmelden und die zu sichernden Ordner in den Dropbox Ordner verschieben. Das wars. Jede Datei, die man im Dropbox Ordner speichert, verändert oder sichert, wird automatisch per SSL auf einen Server im Netz gesichert. Wenn man seine wichtigen Ordner einfach in die Dropbox verschiebt und ab sofort dort automatisch sichert, kann also nichts mehr passieren. Man hat einerseits ein dauerhaftes aktuelles Backup, andererseits kann man auf diese Daten auch dann zugreifen, wenn man nicht am eigenen Rechner sitzt. Es ist auch möglich, das die Daten von mehreren Usern genutzt werden können.
Die Speicherung von Daten im Netz ist natürlich immer eine etwas heikle Sache. Man muss der Firma glauben, wenn sie versichert, dass man auf Grund der Verschlüsselung durch das Passwort des Users nicht heimlich in den Ordner schauen kann und auch böswillig veranlagte Menschen keinen Zugriff auf die Daten bekommen können. Wirklich sensitive Daten sollte aber vielleicht doch lieber auf einem verschlüsselten USB-Stick sichern.
Dropbox kostet nichts und bietet 2 GB Online-Speicher. Das sollte für die wichtigsten Daten reichen. Der Anbieter plant aber in den nächsten Wochen einen Premium-Service einzurichten, der über 50 GB Speicher verfügt. Das kostet dann allerdings 99 Dollar im Jahr. Die Software ist für Mac, PC und Linux erhältlich.
Dropbox
Fire-Safe von SentrySafe ist nicht nur ein elektronischer Datentresor, sondern auch ein hadnfest physischer. Die 250GB-Festplatte ist wasserdicht und feuerfest.
SentrySafe Fire-Safe: Schutz vor Headcrash, feuer und Wasser.
Es gibt Fälle, von denen man fast erwarten kann, dass sie irgendwann eintreten. Ein Festplattencrash ist solch ein Fall, und deshalb empfehle ich jedem, seine Daten regelmässig auf einer externen Festplatte zu sichern. Der Gedanke, auch für einen Wohnungsbrand inklusive Löschwasserschaden vorzusorgen, ist selbst mir bisher nicht gekommen(und wir Schweizer sichern uns ja ab wie kein anderes Volk auf dieser Welt):
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