Alle 11 Artikel zum Thema Backup auf neuerdings.com:
Die neueste Version von Western Digitals externer Festplatte My Passport Studio erfreut Mac-Nutzer mit integrierter 256 Bit Hardware-Verschlüsselung, Backup-Software und e-Ink-Anzeige, die auch ohne Stromversorgung sichtbar bleibt.
Eines der Probleme wachsender Festplattenkapazitäten manifestiert sich in der steten Frage, was zum Teufel da jetzt wieder drauf sein mag. Western Digital gibt zumindest eine rudimentäre Antwort. Die neuen My Passport Studio für Mac-Nutzer zeigen auf den ersten Blick, was Du auf der Platte hast. Jedenfalls in aller Kürze, schließlich ist das anpassbare eInk-Inhaltsverzeichnis nun auch wieder nicht so groß.
Aber Inhalt, Kapazitätsanzeige und Verschlüsselung können angezeigt werden und bleiben auch dann sichtbar, wenn die Festplatte vom Mac getrennt wird. Außerdem hat sich Western Digital noch ein paar Schmankerl einfallen lassen, um Mac-Nutzer zum Kauf der My Passport Studio zu bewegen. » weiterlesen
Hyperdrive Album ist eine Art digitales Fotoalbum mit WVGA-Bildschirm, das Bilder nahezu aller Art direkt von Speicherkarten direkt auf die eingebaute Festplatte sichert, ohne dass ein Rechner nötig wäre.
Das Hyperdrive Album bietet sich als Reisebegleiter für Fotografen an, die keine Lust haben, zusätzlich zur Kamerausrüstung auch noch ein Laptop mitzuschleppen. Schließlich überzeugt Hyperdrive Album durch Abmessungen von 153 x 88 x 30mm und ein Gewicht von 400 g. Trotzdem bietet das digitale Fotoalbum bis zu 640 GB Speicherplatz, ein Farb-LCD mit einer Diagonale von 4,8 Zoll und 800 x 480 Pixel Auflösung sowie 2 Kartenschächte für diverse Formate.
Hyperdrive Album - digitales Fotoalbum
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Der PortaCruiser Festplattenduplikator von Aleratec erstellt Eins-zu-eins-Kopien von Festplatten oder verwandelt 2 Festplatten in ein Raid, das per USB 2.0 an den Rechner angeschlossen werden kann.
Der PortaCruiser Festplattenduplikator dürfte ein große Arbeitserleichterung für Sysadmins sein, die eine Reihe von Rechnern mit der gleichen Festplatten-Grundausstattung bestücken müssen. Denn PortaCruiser erstellt Sektor für Sektor eine Kopie von gehäuselosen Festplatten, die einfach in die 2.5” oder 3.5” SATA I/II-Schächte gesteckt werden.
Ein Rechner ist zum Klonen nicht nötig. Mit zusätzlichen IDE-Kabeln kommt der PortaCruiser Festplattenduplikator sogar mit DIE-Festplatten zurecht. Und das ist noch nicht alles. » weiterlesen
Mit dem kleinen Telefon-Backup-Gerät kann man seine Telefondaten sichern und auf ein neues Handys überspielen.
Bei meinem ersten Wechsel des Handys hatte ich ein Problem. Zirka 150 Telefonnummern wollten ins neue Handy, aber das alte hatte die Daten dummerweise im Speicher und nicht auf der SIM-Karte abgelegt. Also hieß es: Dlle Daten per Hand aufschreiben, dann neu eingegeben. Immerhin konnte man auf dem Weg auch ein paar Nummern loswerden. Auch heute, wenn man kein Smartphone hat, ist das mit dem Übertragen der Daten so eine Sache.
Zyb.com ist eine Lösung, braucht aber eine Online-Verbindung. Dieses kleine Gerät macht es aber auch offline:
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Mit dem USB-Stick “Back in a Flash” können Windows-User ihre Daten schnell sichern.
Backups sind immer, zumindest für Windows-User, die nicht über die geniale “Timemachine” Software von Apple verfügen können, immer noch ein Problem. Meist ist man zu faul, oder die bereitgestellte Software ist sperrig und funktioniert nur so mittel. Wenn die Festplatte dann “Tschüss” sagt, und alle privaten Bilder verschwinden, ist die Trauer dann groß. Eine einfache und simple Lösung wäre also durchaus angenehm. Dieser USB-Stick sorgt aber dafür, dass das ein Backup zumindest schnell geht:
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Bei diesem HDD-Dock von Brando mangelt es dem Besitzer wohl nicht an Anschlüssen, sondern an anschließbaren Geräten.
Slots für Festplatten? Klar, zwei sogar. Auch 2,5 Zoll? Sicher. Kartenleser? Freilich, von microSD bis Sim Card passt alles. USB, eSATA und Backup-Funktion? Auch das. Das “Dual SATA HDD Multi-Function Dock with One Touch Backup”, so der nicht wirklich griffige Name des Gerätes, kann so einiges einstecken.
Das Multi-Function Dock benötigt mit Maßen von 130×150x115 Millimetern und einem Leergewicht von etwa 300 Gramm eigentlich nicht allzu viel Platz. Doch wer oben die Festplatten, vorne die SD-Karten und hinten noch etwas eSATA-Artiges anschließen will, sollte das Gebiet weiträumig absperren.
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Angst um die eigenen Daten und auch noch vergesslich? Dann hilft die Seagate Replica mit automatischen Backups.
Datensicherung ist so ein Thema für sich: Jeder empfiehlt es, doch kaum einer macht es – bis es tatsächlich einmal zum Festplattencrash kommt. Und da gebranntes Kind nunmal den Datenverlust scheut, bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die ohne Zutun des Besitzers regelmäßige Backups erstellt. Das ist nicht günstig, aber komfortabel.
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Carbonite Backup ist ein automatisch arbeitendes Online-System. Wie zuverlässig ist es in der Praxis? Und wo versagt es?
Backups? Machen wir, klar. Täglich! Naja, öfters. Also ok, ab & zu, wenn mal grad nichts Wichtiges zu tun ist. Leider gehen diese blöden Daten aber auch immer kurz vor dem Backup verloren, statt danach…
So schaut es bei den meisten Compternutzern aus mit dem Backup: Man weiß, man sollte…aber dann denkt man doch nicht dran.
Schön, wenn in einem Firmennetz der Admin das Sichern der Daten übernimmt. Doch was zu Hause oder an Einzelplatzrechnern? Das Ganze auf einen Server schieben, wie im Büro, klar! Nur, wenn es keinen Server gibt?
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Der Disk Ultra Backup USB Stick von SanDisk macht das Erstellen eines Backups leicht.
Über meinem Schreibtisch hängt der Spruch “Vermeide Leid! Fertige Sicherheitskopien an!”. Nicht, dass ich mich daran dauernd halten würde, aber immerhin erinnert er mich ab und zu an das nötige Backup. Einfacher scheint das mit dem Disk Ultra Backup USB-Stick zu gehen. Sagt zumindest der Hersteller SanDisk:
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Dropbox verspricht das leidige Problem mit dem Backups zu beenden. Die Lösung ist ebenso so einfach wie genial. Und kostenlos.
Man muss nur einmal vier Dinge tun – die Software runterladen, installieren, sich anmelden und die zu sichernden Ordner in den Dropbox Ordner verschieben. Das wars. Jede Datei, die man im Dropbox Ordner speichert, verändert oder sichert, wird automatisch per SSL auf einen Server im Netz gesichert. Wenn man seine wichtigen Ordner einfach in die Dropbox verschiebt und ab sofort dort automatisch sichert, kann also nichts mehr passieren. Man hat einerseits ein dauerhaftes aktuelles Backup, andererseits kann man auf diese Daten auch dann zugreifen, wenn man nicht am eigenen Rechner sitzt. Es ist auch möglich, das die Daten von mehreren Usern genutzt werden können.
Die Speicherung von Daten im Netz ist natürlich immer eine etwas heikle Sache. Man muss der Firma glauben, wenn sie versichert, dass man auf Grund der Verschlüsselung durch das Passwort des Users nicht heimlich in den Ordner schauen kann und auch böswillig veranlagte Menschen keinen Zugriff auf die Daten bekommen können. Wirklich sensitive Daten sollte aber vielleicht doch lieber auf einem verschlüsselten USB-Stick sichern.
Dropbox kostet nichts und bietet 2 GB Online-Speicher. Das sollte für die wichtigsten Daten reichen. Der Anbieter plant aber in den nächsten Wochen einen Premium-Service einzurichten, der über 50 GB Speicher verfügt. Das kostet dann allerdings 99 Dollar im Jahr. Die Software ist für Mac, PC und Linux erhältlich.
Dropbox