Thema: Backup
Alle 17 Artikel zum Thema Backup auf neuerdings:
Transporter:
Kingston DataTraveler HyperX 3.0:
Wer die Cloud nicht liebt…
Kingston stellt mit dem DataTraveler HyperX 3.0 einen Memorystick mit bemerkenswerter Performance vor. Für manch einen mag dieser kleine Speicher eine handfeste Alternative zur Cloud sein.
Wenn die Festplatte ihren Geist aufgegeben hat oder der Laptop aus dem Arbeitsraum an der Uni geklaut worden ist, schätzt sich glücklich, wer ein Backup seiner Daten angelegt hat. Doch wo und wie soll man seine Daten sichern? Eine kurze (nichtrepräsentative) Umfrage unter unseren Facebook-Fans zeigt, dass die Mehrheit unserer Fans auf die Cloud setzt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Daten sind, da dezentral gespeichert, sehr gut gegen Verlust gesichert und Cloud-Lösungen sind, besonders für Laptopbesitzer, sehr komfortabel: Wann immer man mit dem Internet verbunden ist, werden die Daten gesichert, es ist nicht nötig, ein externes Laufwerk anzuschliessen.
Allerdings muss, wer auf die Cloud setzt auch Nachteile in Kauf nehmen. » weiterlesen
Lexar Echo MX Backup Drive im Test:
64 GB mit Anzeige und Backup-Software
Lexars Echo MX Backup Drive ist ein USB-Stick mit richtig viel Platz, sehr guter Geschwindigkeit und einer Speicherplatzanzeige, die auch funktioniert, wenn der Stick nicht im Rechner steckt. Wir haben den MX Backup Drive für Euch getestet.
Auf den ersten Blick wirkt der Lexar Echo MX Backup Drive wie ein ganz normaler USB-Stick mit eingebauter Schutzkappe für den USB-Stecker.
Dann fällt der Blick auf die Kapazitätsanzeige, und man merkt, dass anscheinend doch etwas mehr in dem unscheinbaren grauen Gehäuse steckt. Zum Beispiel die eben erwähnte Kapazitätsanzeige, die zwar nicht die allergenaueste ist, aber doch ein gutes Gefühl dafür gibt, wieviel Prozent Speicherplatz schon belegt sind, und wieviel noch auf dem Echo MX Backup Drive verbleiben.
Wir haben den Stick mit 64 Gigabyte Speicherplatz getestet. Dieser Speicherplatz reicht, um den kompletten Inhalt eines kleinen Mac Book Air (Affiliate-Link)
zu sichern.
Backup-Software schon an Bord
Das Backup kann man sowohl auf dem Mac als auch am Windows-PC der mitgelieferten Software Echo Backup überlassen – einer gebrandete Version des bewährten Dmailer Backup, den man kostenlos von der Herstellerseite laden und auch mit anderen USB-Speichern nutzen kann.
Aber auf dem Lexar Echo Backup MX ist die Software eben schon drauf. Den Stick kann man an einer kleinen Schlaufe am Schlüsselbund tragen, die Schutzkappe für den USB-Stecker ist schon eingebaut und kann nicht verlorengehen. Für meinen Geschmack lässt sich die Kappe allerdings etwas zu leicht verschieben und könnte deutlicher in den Endstellungen – offen oder geschlossen – einrasten.
Dafür ist die Geschwindigkeit beeindruckend.
Clickfree C6 EASY:
Backup-Lösung für ganz Faule
Die Clickfree C6 EASY Festplatte nimmt einem die Mühe der Backups ab und ist auch für Laien geeignet.
Backups sollte man ja eigentlich regelmäßig machen. Dummerweise hat man meist wahlweise keine Lust, keine Zeit oder kapituliert vor den Einstellungen der Backupsoftware. Und außerdem denkt man sowieso immer erst daran, wenn’s zu spät ist. Mit anderen Worten: Backups sind zwar schön und gut, aber man macht sie dann doch zu selten. Und solange man seine Daten nicht Gigabyteweise in die Cloud schieben kann, muss es halt anders gehen. Clickfree hat, wie der Name schon verrät, eine wirklich einfache Lösung parat.Iomega SuperHero:
Backup beim Aufladen
Die Iomega SuperHero Docking- und Ladestation für das iPhone sorgt bei jeder Ladeprozedur für ein Backup.
Auf einem Smartphone sammeln sich im Laufe der Zeit jede Menge Daten. Kontakte und Mails liegen ja mittlerweile in der “Cloud”, lassen sich also auch bei einem Totalverlust des Handys leicht wieder ersetzten. Doch bei Bildern und Videos sieht das anders aus. Zwar kann man das iPhone sehr leicht per iTunes sichern, aber mehr als ein Backup ist ja nie schlecht. Und viele Windows-Benutzer werden froh sein, wenn sie dank Iomega SuperHero (Affiliate-Link) iTunes nicht starten müssen.
Lexar Echo ZE im Test:
Kleiner Stick ganz groß
Der Lexar Echo ZE ist ein USB-Stick mit Datensicherungssoftware für Windows und Mac, der so klein ist, dass er einfach im USB-Schacht bleiben kann. Wir haben ihn im Test unter die Lupe genommen.
„Ooh! Ist der süß!“, war die erste Reaktion meiner Töchter, als sie den Lexar Echo ZE sahen, der vom Hersteller aus unter der Bezeichnung Datensicherungslaufwerk geführt wird. Ich bleibe einstweilen beim USB-Stick, denn das ist der Lexar Echo ZE im Prinzip ja – wenn auch ein ganz besonderer. Wir haben schon einmal über den Echo ZE berichtet. Jetzt konnten wir ihn persönlich testen.
Dieser winzige Stick, den es mit 8, 16 und 32 GB Speicherkapazität gibt, spricht nicht nur halbwüchsige Töchter an. Besonders sicherheitsbewusste Digitalnomaden dürften die Zielgruppe sein, die Lexar mit dem Echo ZE anvisiert.
Wer ständig mit dem Laptop oder Netbook unterwegs ist, kennt die Angst vor Datenverlusten und das Gefühl der Hilflosigkeit, wenn man den Stick zur Sicherung mal wieder in der falschen Tasche gelassen hat.
Der Lexar Echo ZE ist so klein, dass er einfach in den USB-Schacht gesteckt und dort gelassen werden kann. Zum Transport kann man ihn ins Kleingeldfach der Geldbörse stecken. Und dank der mitgelieferten Software werden Daten automatisch gesichert, auf Wunsch auch inkrementell und verschlüsselt.
Western Digital My Passport Studio:
E-Ink-Anzeige an der HD
Die neueste Version von Western Digitals externer Festplatte My Passport Studio erfreut Mac-Nutzer mit integrierter 256 Bit Hardware-Verschlüsselung, Backup-Software und e-Ink-Anzeige, die auch ohne Stromversorgung sichtbar bleibt.
Eines der Probleme wachsender Festplattenkapazitäten manifestiert sich in der steten Frage, was zum Teufel da jetzt wieder drauf sein mag. Western Digital gibt zumindest eine rudimentäre Antwort. Die neuen My Passport Studio für Mac-Nutzer zeigen auf den ersten Blick, was Du auf der Platte hast. Jedenfalls in aller Kürze, schließlich ist das anpassbare eInk-Inhaltsverzeichnis nun auch wieder nicht so groß.
Aber Inhalt, Kapazitätsanzeige und Verschlüsselung können angezeigt werden und bleiben auch dann sichtbar, wenn die Festplatte vom Mac getrennt wird. Außerdem hat sich Western Digital noch ein paar Schmankerl einfallen lassen, um Mac-Nutzer zum Kauf der Western Digital My Passport Studio (Affiliate-Link) zu bewegen. » weiterlesen
Sanho Hyperdrive Album:
Digitales Fotoalbum mit 640 GB
Hyperdrive Album ist eine Art digitales Fotoalbum mit WVGA-Bildschirm, das Bilder nahezu aller Art direkt von Speicherkarten direkt auf die eingebaute Festplatte sichert, ohne dass ein Rechner nötig wäre.
Das Hyperdrive Album bietet sich als Reisebegleiter für Fotografen an, die keine Lust haben, zusätzlich zur Kamerausrüstung auch noch ein Laptop mitzuschleppen. Schließlich überzeugt Hyperdrive Album durch Abmessungen von 153 x 88 x 30mm und ein Gewicht von 400 g. Trotzdem bietet das digitale Fotoalbum bis zu 640 GB Speicherplatz, ein Farb-LCD mit einer Diagonale von 4,8 Zoll und 800 x 480 Pixel Auflösung sowie 2 Kartenschächte für diverse Formate.
Aleratec PortaCruiser Festplattenduplikator:
Doppelt gemoppelt
Der PortaCruiser Festplattenduplikator von Aleratec erstellt Eins-zu-eins-Kopien von Festplatten oder verwandelt 2 Festplatten in ein Raid, das per USB 2.0 an den Rechner angeschlossen werden kann.
Der PortaCruiser Festplattenduplikator dürfte ein große Arbeitserleichterung für Sysadmins sein, die eine Reihe von Rechnern mit der gleichen Festplatten-Grundausstattung bestücken müssen. Denn PortaCruiser erstellt Sektor für Sektor eine Kopie von gehäuselosen Festplatten, die einfach in die 2.5” oder 3.5” SATA I/II-Schächte gesteckt werden.
Ein Rechner ist zum Klonen nicht nötig. Mit zusätzlichen IDE-Kabeln kommt der PortaCruiser Festplattenduplikator sogar mit DIE-Festplatten zurecht. Und das ist noch nicht alles. » weiterlesen
Backup Pal:
Die sichere Nummer
Mit dem kleinen Telefon-Backup-Gerät kann man seine Telefondaten sichern und auf ein neues Handys überspielen.
Bei meinem ersten Wechsel des Handys hatte ich ein Problem. Zirka 150 Telefonnummern wollten ins neue Handy, aber das alte hatte die Daten dummerweise im Speicher und nicht auf der SIM-Karte abgelegt. Also hieß es: Dlle Daten per Hand aufschreiben, dann neu eingegeben. Immerhin konnte man auf dem Weg auch ein paar Nummern loswerden. Auch heute, wenn man kein Smartphone hat, ist das mit dem Übertragen der Daten so eine Sache. Zyb.com ist eine Lösung, braucht aber eine Online-Verbindung. Dieses kleine Gerät macht es aber auch offline:Back in a Flash:
Schnelles Backup für Daten
Mit dem USB-Stick “Back in a Flash” können Windows-User ihre Daten schnell sichern.
Backups sind immer, zumindest für Windows-User, die nicht über die geniale “Timemachine” Software von Apple verfügen können, immer noch ein Problem. Meist ist man zu faul, oder die bereitgestellte Software ist sperrig und funktioniert nur so mittel. Wenn die Festplatte dann “Tschüss” sagt, und alle privaten Bilder verschwinden, ist die Trauer dann groß. Eine einfache und simple Lösung wäre also durchaus angenehm. Dieser USB-Stick sorgt aber dafür, dass das ein Backup zumindest schnell geht:Dual SATA HDD Multi-Function Dock:
Völlige Steckulation
Bei diesem HDD-Dock von Brando mangelt es dem Besitzer wohl nicht an Anschlüssen, sondern an anschließbaren Geräten.
Slots für Festplatten? Klar, zwei sogar. Auch 2,5 Zoll? Sicher. Kartenleser? Freilich, von microSD bis Sim Card passt alles. USB, eSATA und Backup-Funktion? Auch das. Das “Dual SATA HDD Multi-Function Dock with One Touch Backup”, so der nicht wirklich griffige Name des Gerätes, kann so einiges einstecken.Das Multi-Function Dock benötigt mit Maßen von 130x150x115 Millimetern und einem Leergewicht von etwa 300 Gramm eigentlich nicht allzu viel Platz. Doch wer oben die Festplatten, vorne die SD-Karten und hinten noch etwas eSATA-Artiges anschließen will, sollte das Gebiet weiträumig absperren.
Seagate Replica:
Daten(ver)sicherung
Angst um die eigenen Daten und auch noch vergesslich? Dann hilft die Seagate Replica mit automatischen Backups.
Datensicherung ist so ein Thema für sich: Jeder empfiehlt es, doch kaum einer macht es – bis es tatsächlich einmal zum Festplattencrash kommt. Und da gebranntes Kind nunmal den Datenverlust scheut, bringt Seagate eine externe Festplatte auf den Markt, die ohne Zutun des Besitzers regelmäßige Backups erstellt. Das ist nicht günstig, aber komfortabel.Carbonite Backup im Test:
Der Daten-Airbag
Carbonite Backup ist ein automatisch arbeitendes Online-System. Wie zuverlässig ist es in der Praxis? Und wo versagt es?
Backups? Machen wir, klar. Täglich! Naja, öfters. Also ok, ab & zu, wenn mal grad nichts Wichtiges zu tun ist. Leider gehen diese blöden Daten aber auch immer kurz vor dem Backup verloren, statt danach…So schaut es bei den meisten Compternutzern aus mit dem Backup: Man weiß, man sollte…aber dann denkt man doch nicht dran.
Schön, wenn in einem Firmennetz der Admin das Sichern der Daten übernimmt. Doch was zu Hause oder an Einzelplatzrechnern? Das Ganze auf einen Server schieben, wie im Büro, klar! Nur, wenn es keinen Server gibt?
Disk Ultra Backup USB:
Schneller Backup auf den Stick
Der Disk Ultra Backup USB Stick von SanDisk macht das Erstellen eines Backups leicht.
Über meinem Schreibtisch hängt der Spruch “Vermeide Leid! Fertige Sicherheitskopien an!”. Nicht, dass ich mich daran dauernd halten würde, aber immerhin erinnert er mich ab und zu an das nötige Backup. Einfacher scheint das mit dem Disk Ultra Backup USB-Stick zu gehen. Sagt zumindest der Hersteller SanDisk:Dropbox:
Backup übers Netz
Dropbox verspricht das leidige Problem mit dem Backups zu beenden. Die Lösung ist ebenso so einfach wie genial. Und kostenlos.
Man muss nur einmal vier Dinge tun – die Software runterladen, installieren, sich anmelden und die zu sichernden Ordner in den Dropbox Ordner verschieben. Das wars. Jede Datei, die man im Dropbox Ordner speichert, verändert oder sichert, wird automatisch per SSL auf einen Server im Netz gesichert. Wenn man seine wichtigen Ordner einfach in die Dropbox verschiebt und ab sofort dort automatisch sichert, kann also nichts mehr passieren. Man hat einerseits ein dauerhaftes aktuelles Backup, andererseits kann man auf diese Daten auch dann zugreifen, wenn man nicht am eigenen Rechner sitzt. Es ist auch möglich, das die Daten von mehreren Usern genutzt werden können.Die Speicherung von Daten im Netz ist natürlich immer eine etwas heikle Sache. Man muss der Firma glauben, wenn sie versichert, dass man auf Grund der Verschlüsselung durch das Passwort des Users nicht heimlich in den Ordner schauen kann und auch böswillig veranlagte Menschen keinen Zugriff auf die Daten bekommen können. Wirklich sensitive Daten sollte aber vielleicht doch lieber auf einem verschlüsselten USB-Stick sichern.
Dropbox kostet nichts und bietet 2 GB Online-Speicher. Das sollte für die wichtigsten Daten reichen. Der Anbieter plant aber in den nächsten Wochen einen Premium-Service einzurichten, der über 50 GB Speicher verfügt. Das kostet dann allerdings 99 Dollar im Jahr. Die Software ist für Mac, PC und Linux erhältlich.
SentrySafe Fire-Safe:
Die Feuerwehr hat 30 Minuten
Fire-Safe von SentrySafe ist nicht nur ein elektronischer Datentresor, sondern auch ein hadnfest physischer. Die 250GB-Festplatte ist wasserdicht und feuerfest.
Es gibt Fälle, von denen man fast erwarten kann, dass sie irgendwann eintreten. Ein Festplattencrash ist solch ein Fall, und deshalb empfehle ich jedem, seine Daten regelmässig auf einer externen Festplatte zu sichern. Der Gedanke, auch für einen Wohnungsbrand inklusive Löschwasserschaden vorzusorgen, ist selbst mir bisher nicht gekommen(und wir Schweizer sichern uns ja ab wie kein anderes Volk auf dieser Welt):




























































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