Thema: Auto

 

Alle 76 Artikel zum Thema Auto auf neuerdings:

Cardboard Concept:
Auto aus Pappe mit Dreifach-Hybrid-Antrieb

Der Kunstlehrer Thierry Dumaine aus Nizza hat die Macher eines Designwettbewerbs mit dem Konzept eines minimalistischen Autos verblüfft, das fast komplett aus Pappe besteht. Und das ist nicht die einzige überraschende Idee seines Entwurfs.

Minimalistisch und voller interessanter Ideen: das Cardboard Concept von Thierry Dumaine.

Minimalistisch und voller interessanter Ideen: das Cardboard Concept von Thierry Dumaine. (Klicken für eine größere Version)

Es kommt immer mal wieder vor, dass Laien mit ihren Ideen und Überlegungen auch Profis überraschen oder sogar überzeugen. Die Sache ist schließlich die: Wer beispielsweise von Berufs wegen mit dem Entwurf von Autos beschäftigt ist, wird nach einigen Jahren Studium und praktischer Erfahrung sehr genau wissen, was realistisch umsetzbar ist und was nicht. Aber manchmal ist eben das, was zunächst unmöglich erscheint, die nächste Revolution… Eine vollkommen absurde Idee führt dann im nächsten Schritt zu etwas vollkommen Neuem.

Ob das beim “Cardboard Concept” von Thierry Dumaine zutrifft, lässt sich schlecht beurteilen. Auf jeden Fall hat er einige Ideen, die man in anderen Entwürfen für ein Auto der Zukunft so noch nicht gesehen hat.

Cardboard Concept, das Auto aus Pappe (8 Bilder)
cardboard-concept-01cardboard-concept-02Minimalistisch und voller interessanter Ideen: das Cardboard Concept von Thierry Dumaine.cardboard-concept-04
Aufbau des Papp-Autos und seiner Räder.cardboard-concept-06cardboard-concept-07cardboard-concept-08
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Smack Attack RITW:
Trommel aufs Lenkrad ein

RITW steht für “Reinventing The Wheel”, und beim Rad, das hier neu erfunden wird, handelt es sich um das Lenkrad des Autos. Denn die Hülle RITW des kleinen Unternehmens Smack Attack wird einfach über das Lenkrad gezogen und verwandelt es in ein elektronisches Schlagzeug.

Smack Attack RITW - Trommeln am Steuer

Smack Attack RITW - Trommeln am Steuer

Bald beginnt wieder die Urlaubszeit, gerade in den ersten Tagen kann man sich auf der Autobahn auf längere Wartezeiten gefasst machen. Wenn gar nichts mehr geht, heißt es, Ruhe bewahren. Oder aber, sich trommelnd abreagieren – mit Smack Attack, einem Gadget, das jedes Lenkrad in ein elektronisches Schlagzeug verwandeln soll.

Man zieht Smack Attack über das Lenkrad, startet eine dazugehörige App auf seinem iPhone und trommelt zu einem iTunes-Song seiner Wahl. Wie sich das anhören könnte, zeigt das folgende Video des Entwicklers.

Smack Attack RITW (11 Bilder)
Smack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am Steuer
Smack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am Steuer
Smack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am Steuer
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RobotCar:
Steuerung für selbstfahrende Autos soll nur 115 Euro kosten

Forscher der Universität Cambridge arbeiten an einer massentauglichen Steuerung für ein selbstfahrendes Auto. Gelingt die Fertigung mit einfachen Bauteilen, soll die Steuerung später nur 115 Euro kosten.

RobotCar: Foto: Department of Engineering Science, Uni Oxford

Google weist von Zeit zu Zeit gerne auf sein “Self-driving Car Project” hin. Es meisterte 500.000 Kilometer in einem Lexus RX450h unfallfrei. Bis eine solche Steuerung aber derart ausgereift ist, dass wir sie in unserem Auto einbauen oder einen Neuwagen damit werden kaufen können, wird noch einige Zeit vergehen. Klar ist natürlich, dass nicht nur Google an etwas derartigem arbeitet. Auf der CES in Las Vegas im Januar zeigten etwa auch Audi und Toyota erste Prototypen ihrer selbstfahrenden Autos. Und nun wollen auch Forscher der Universität Oxford mitmischen: Ihre Steuerung für das RobotCar soll nach Ende der Entwicklung später nur 115 Euro kosten. Werden Steuerungen für selbstfahrende Autos dann so billig und zahlreich wie heute Navis?

Robotcar - selbst fahrendes Auto
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Electric

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Urbee:
Das Sprit sparende Hybridauto aus dem 3D-Drucker

Der Ingenieur Jim Kor aus dem kanadischen Winnipeg baut ein dreiräderiges Auto, dessen Karosserie fast komplett aus einem 3D-Drucker stammt. Ein Urbee ist noch teuer und schwerfällig in der Produktion, seine Karosserie besteht allerdings aus nur 50 passgenau hergestellten Bauteilen. Dazu soll er äußerst energiesparend sein.

Der Urbee auf einem Messestand von Stratasys. Bilder: KOR Electronics, Urbee, Stratasys

Der Urbee auf einem Messestand von Stratasys. Bilder: KOR Electronics, Urbee, Stratasys

Kor hatte den Prototypen bereits 2010 vorgestellt. Zusammen mit dem Dienstleister Redeye on Demand geht der Urbee jetzt in Produktion. 2.500 Stunden (oder 104 Tage) dauert allein der Druck eines Exemplars. Allerdings wird sich die Technik mit höheren Geschwindigkeiten von 3D-Druckern beschleunigen. Ein Vorteil ist die kürzere Zeit des Zusammenbaus dank der nur 50 Bauteile. Redeye und Kor wünschen sich außerdem eine industrielle Fertigung für das Stadtauto, was Kosten und Gesamtdruckzeit verringern würde. Das Auslagern und Liefern der Komponenten würde bis auf wenige Teile wegfallen.

Urbee, das Auto aus dem 3D-Drucker
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Forschung:
Ausblick auf die Autos der Zukunft

Das Automobil macht derzeit eine umfassende Wandlung durch und es ist spannend zu sehen, woran bei Herstellern, an Universitäten und andernorts geforscht wird. Wir fassen für euch interessante aktuelle Projekte und Entwicklungen der vergangenen Jahre zusammen – von Smartphone-Integration bis Gedankensteuerung.

Zukunftsweisende Drive-by-wire-Technologie ermöglicht die Lenkung des Fahrzeugs mittels Side-Stick in der Mittelkonsole.

Zukunftsweisende Drive-by-wire-Technologie ermöglicht die Lenkung des Fahrzeugs mittels Side-Stick in der Mittelkonsole.

Carl Benz setzte in seiner Motorkutsche einen Verbrennungsmotor als Antrieb ein und meldete dieses Gefährt 1886 zum Patent an. Dies gilt vielen als die Geburtsstunde des modernen Automobils. In den letzten knapp 130 Jahren hat sich das Auto zu dem entwickelt, was wir heute kennen. Doch bereits früh gab es beispielsweise Überlegungen zur Automatisierung von Fahrzeugen.

In Comics, Trickfilmen und Visionen der 1960er Jahre wurden immer wieder Fahrzeuge gezeigt, die mehr oder weniger autonom ein vorher eingegebenes Ziel ansteuerten. Erst seit den 1990er Jahren konnten durch die Fortschritte der Computertechnologie erste Konzepte für autonome Fahrzeuge ernsthaft angegangen werden. » weiterlesen

Forschung:
Audi und Toyota zeigen ihre selbstfahrenden Autos

Bislang scheint ausgerechnet Google als branchenfremdes Unternehmen einen Vorsprung zu haben, wenn es um selbstfahrende Autos geht, aber Audi und Toyota machen dieser Tage klar, dass sie sich nicht abhängen lassen. In beiden Fällen ist das Ziel dabei nicht, dass das Fahrzeug vollkommen autonom agiert. Vielmehr soll es vor Unfällen schützen, in kniffligen Situationen helfen und das Fahren angenehmer machen.

Noch sieht die Technik am selbstfahrenden Lexus sehr klobig aus.

Noch sieht die Technik am selbstfahrenden Lexus sehr klobig aus.

Der umgerüstete Toyota Prius von Google war das erste Auto, das eine Lizenz fürs selbstständige Fahren auf öffentlichen Straßen im US-Bundesstaat Nevada bekommen hat. Seit 2010 forscht das Internetunternehmen in diesem Bereich. Warum Google neben Suchmaschinen und einem Handy-Betriebssystem auch in diesem Gebiet tätig werden will? Die Frage kann man sich wohl stellen, immerhin dürften die Ausgaben für die Grundlagenforschung immens sein. Also muss sich das Unternehmen einiges davon in Zukunft versprechen.

Audi und Toyota haben da als Autohersteller viel einleuchtendere Motive. Und wie es scheint, wollen sie nicht irgendwann davon abhängig sein, eine solche Technologie extern einkaufen zu müssen und forschen selbst – wie viele ihrer Mitbewerber. Audi und Toyota nutzen die aktuell laufende Technikmesse CES in Las Vegas, um auf ihre Projekte aufmerksam zu machen. Audi hat dazu einen TTS-Roadster aufgerüstet und Toyota zeigte das Modell LS der hauseigenen Premium-Marke Lexus. Noch ist die Technik allerdings ein gutes Stück vom Ziel der Marktreife entfernt.

Selbstfahrende Autos
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Tierische PR für den guten Zweck:
Autohersteller Mini setzt Hunde ans Steuer

“Hunde und Autos gehen immer”, muss sich Mini gedacht haben und hat beide für das Hilfsprojekt “Driving Dogs” kombiniert. Mit viel Hightech und der Unterstützung durch Hundetrainer setzt der Automobilhersteller Hunde ans Steuer – nach den ganzen selbstfahrenden Roboter-Autos eine gelungene Abwechslung, oder doch nur ein Scherz?

Mini setzt Hunde ans Steuer – für den guten Zweck.

Mini setzt Hunde ans Steuer – für den guten Zweck.

Laika war die erste Hündin im Erdorbit, Porter ist der erste autofahrende Hund. Beziehungsweise: Porter ist der erste Hund, der einen Mini Countryman fahren kann und damit für eine gute Sache Werbung macht. Driving Dogs heißt das Projekt, für das Porter gemeinsam mit zwei weiteren Hunden, Ginny und Monty, für Mini Neuseeland das Autofahren gelernt hat.

Mini hat sich die Aktion einfallen lassen, um ein wenig Aufmerksamkeit für die vielen herrenlosen Hunde zu schaffen, die in Neuseeland in Tierheimen ihr trauriges Dasein fristen. Die Kampagne wurde zusammen mit der Tierschutzorganisation SPCA (Society for the Prevention of Cruelty to Animals) Auckland ins Leben gerufen. Ziel war es zu zeigen, wie intelligent jeder einzelne Hund sein kann und wie gut man sie erziehen kann. Das Motto hieß “Every smart dog deserves a home”. Vor einer Woche fuhren die Drei ihre Runden und jetzt sind sie die Stars in den Medien.

Mini lässt Hunde Autofahren
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Forschung:
Wann kommen die selbstfahrenden Autos?

Selbstfahrende Autos sind schon seit Jahrzehnten eine Zukunftsvisionen und inzwischen ist die Technik so weit, dass dieses Ziel greifbar nah scheint. Tatsächlich aber sind noch einige Fragen zu klären. Eine entscheidende davon ist: Wollen wir wirklich das Steuer den Computern überlassen?

Selbstständig fahrender Toyota Prius von Google. Foto: Google

Selbstständig fahrender Toyota Prius von Google. Foto: Google

Google gehört zu den prominentesten Vertretern, wenn es um selbstfahrende, autonom agierende Fahrzeuge geht. 300.000 Meilen (etwa 482.000 Kilometer) haben sie bereits zurückgelegt.

Google hat das „self-driving project“ im Jahr 2010 ins Leben gerufen und ist mittlerweile mit der Forschung und Erprobung weit gekommen. Durch Einwirken von Google hat sogar der US-Bundesstaat Nevada die Gesetzgebung dahingehend geändert, dass „robotic cars“ uneingeschränkt im Straßenverkehr fahren dürfen. Mit Steve Mahan ließ man dieses Jahr eine Privatperson das System testen. Der stark sehbehinderte Mann durfte das System in einem Toyota Prius testen. Wie bereits bei allen vorangegangenen Tests ist auch bei diesem kein Unfall oder Systemausfall aufgetreten. Es zeigt sehr gut, dass durch autonom agierende Fahrzeuge auch Personen am Straßenverkehr teilnehmen können, die durch ihre Behinderung nicht alleine in der Lage wären, ein Fahrzeug zu führen.

Googles selbstfahrende Autos
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Entertainment des Audi A3 im Test:
Vier Räder und jede Menge Technik

Im August 2012 soll der neue Audi A3 in die Autohäuser gelangen. Wir hatten im Rahmen der internationalen Pressepräsentation zum Audi A3 die Gelegenheit, das Entertainment-System und die Einbindung von iPhone und anderen Smartphones auszutesten.

Audi A3 (Bild: Audi)

Audi A3 (Bild: Audi)

Ein laues Lüftchen streift über die wenigen Grashalme am Flughafen Palma de Mallorcas. Den blauen Himmel trübt kein Wölkchen und die Sonne läuft sich langsam warm an diesem frühen Morgen. Presse und Blogger sind gleichermaßen eingeladen und eines ist ihnen gemein: der erwartungsvolle Gesichtsausdruck. Ich bin dabei, aber nicht um das Getriebe zu beurteilen, die PS auszureizen oder das gelungene Interieur zu bestaunen – das überlasse ich meinem Gesprächspartner Joaquim Oliveira, der in der Jury für “Car of the Year” weitaus mehr Erfahrung vorweisen kann. Nein, für mich ist die Elektronik dahinter interessant, da bin ich Profi und in diesem Bereich stellen die Ingolstädter ihr neues Multimedia-Paket vor, das auf den Namen “Audi connect” hört. Wenn das noch nicht Grund genug ist: Man wird uns außerdem einen Spurassistenten und ein radargestütztes Distanzsystem zeigen.

Audi A3
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Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex:
Smartphone-Dock für die Bordsteckdose

Das US-amerikanische Unternehmen Bracketron entwickelt laut eigener Aussage "clevere Lösungen für Ihren mobilen Lebensstil". Eine der neuesten dieser Lösungen ist das Power Dock Pro Flex, eine Smartphone-Halterung für die Bordsteckdose im Auto.

Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex {Bracketron;http://www.bracketron.com/universal-usb-power-dock-pro-flex}

Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex (Quelle: Bracketron)

Als man noch im Auto geraucht hat, war die Bordsteckdose durch einen elektrischen Zigarettenanzünder besetzt, heute dient sie als Halterung und Stromversorgung von Smartphones. Das Power Dock Pro Flex von Bracketron ist ein Beispiel dafür: Es wird eben nicht per Saugnapf an die Fensterscheibe geklebt oder fummelig an den Lüftungsschlitzen befestigt. Stattdessen kommt es in jene Bordsteckdose. Die ist meist günstig erreichbar platziert und besitzt den Vorteil, gleich noch Strom für das Smartphone zu liefern. Man muss also kein Kabel quer über das Cockpit von der Steckdose zur Halterung ziehen, wenn das Smartphone mehr Saft braucht. Ein kurzes Kabel entlang des Schwanenhalses reicht völlig aus.

Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex
Bracketron Universal USB Power Dock Pro FlexBracketron Universal USB Power Dock Pro FlexBracketron Universal USB Power Dock Pro Flex
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Handpresso Auto:
Mobile Espressomaschine mit 12-Volt-Anschluss

Die Firma Handpresso baut handliche Espressomaschinen für unterwegs. Das Modell “Handpresso Auto” passt in den Becherhalter und wird mit 12 Volt betrieben.

Handpresso Auto {Handpresso;http://www.handpresso.com/handpresso_auto.html}

Handpresso Auto (Quelle: Handpresso)

Handpresso Auto ist die perfekte Lösung für ein Luxusproblem espressosüchtiger Autofahrer. In Großstädten findet der Koffeeinsüchtige ja an jeder zweiten Straßenecke einen Starbucks, World Coffee, Balzac oder Nescafé. Hier ist man nie weiter als fünf bis zehn Minuten vom nächsten Espresso entfernt, sollte der Koffeeinpegel bedrohlich absinken.

Aber: Wie stellt man bei längeren Autofahrten sicher, dass man jederzeit einen frischen Espresso bekommt? Mit “Handpresso Auto”. Die kleine Maschine für Kaffeepads passt in den Becherhalter und wird an der Bordsteckdose mit 12 Volt betrieben. Der folgende Clip zeigt ein Anwendungsbeispiel.

Handpresso Auto: Mobile Espressomaschine mit 12-Volt-Anschluss
Handpresso AutoHandpresso AutoHandpresso AutoHandpresso Auto
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Kiwi Bluetooth Android Auto Diagnose:
Daten aus dem Auto

Das Kiwi Bluetooth Android Auto Diagnose Set erlaubt es, sein Android-Handy mit einem Auto zu verbinden, um so einige Daten auszulesen.

Kiwi Bluetooth Android Auto Diagnose: Daten aus dem KFZ auslesen (Bild: TG)

Kiwi Bluetooth Android Auto Diagnose: Daten aus dem KFZ auslesen (Bild: TG)

In jedem KFZ befindet sich eine ECU genannte Elektronik-Einheit, die für alles Denkbare im Wagen zuständig ist. Darunter fallen die Motorsteuerung, aber auch andere Bereiche, die von der ECU verwaltet werden. Hat der Wagen ein Problem, schließt man in der Werkstatt ein Lesegerät an die ECU an und guckt, was das Auto selber sagt.

Einige Daten sind aber auch für den Besitzer des Wagens interessant, und wer ein Android-Smartphone hat, der kann ein paar spannende Dinge aus der ECU selber auslesen. Dafür muss man allerdings etwas basteln. » weiterlesen

Rolls Royce 102EX:
Emily steht unter Strom

Rolls Royce hat sein erstes Elektro-Auto vorgestellt, den 102EX. Der hat tatsächlich eine brauchbare Reichweite.

Rolls Royce 102EX - 640 kg Akku statt V12 (Bild: Rolls Royce)

Rolls Royce 102EX - 640 kg Akku statt V12 (Bild: Rolls Royce)

Ob Autos mit einem elektronischen Antrieb die Zukunft sind? Zumindest setzt die Industrie im Moment auf diesen Antrieb, auch wenn dessen Öko-Bilanz auch nicht so viel besser ist. Irgendwo muss der Strom ja auch herkommen, mit dem der Akku aufgeladen wird. Aber etwas besseres als der E-Motor ist im Moment nicht in Sicht. Also basteln die Hersteller weiter, und auch Rolls Royce, mittlerweile im Besitz von BMW, hat sich ein paar Gedanken gemacht.

Herausgekommen ist ein 3 Tonnen schweres Monster. » weiterlesen

Mavizon Mavia:
Das Auto hat angerufen, es will Öl

GPS-Peilsender im eigenen Auto: Mavia von Mavizon liefert nicht nur die Position des Wagens, sondern lässt auch dessen Bordcomputer Wünsche auf einer Website anbringen.

Mavia Auto-Peilsender mit Diagnosefunktion

Mavia Auto-Peilsender mit Diagnosefunktion

Also dann, wenn mein Auto geklaut worden ist, wüsste ich ja auch gerne, wo es ist.

Der Mavia-GPS-Peilsender von Mavizon liefert diese Daten via Website oder iPhone-App, an die er die Fahrzeugdaten schickt.

Genau: Nicht nur die Position, sondern noch einiges mehr:

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Modecom LEP-R:
Kleb’ das Handy ans Dashboard

Modecom bietet eine Unterlage, mit der sich lose liegende Handys auf dem Armaturenbrett eines Autos nicht in Geschosse verwandeln, wenn man bremst.

Modecom LEP-R Antirutschpad

Modecom LEP-R Antirutschpad

Interessant ist das LEP-R Anti-Rutsch-Pad z. B. für die sichere Ablage der Sonnenbrille, des Handys oder des Navigationsgerätes auf dem Armaturenbrett im Auto. Wir kennen diese Pads zwar schon, aber das hier verspricht, schon fast wie ein Saugnapf zu halten: Selbst bei hohen Geschwindigkeiten bleiben die Sachen fest an ihrem Platz, verspricht der Hersteller. » weiterlesen

Anti Sleep Pilot:
Die richtige “Dose” Sicherheit

Der Anti Sleep Pilot soll die Sicherheit beim Autofahren erhöhen, indem es die Fahrpausen angibt.

Anti Sleep Pilot

Anti Sleep Pilot

Im Winter geht die Sonne bereits gegen 17 Uhr oder früher unter und erhöht das Risiko für Autounfälle ungemein. Schlechte Sicht, glatte Straßen, die Autoclubs warnen genug. Doch genauso wie bei Zugangscodes am PC sitzt die Gefahr meist hinter der Scheibe: der Nutzer. Das Risiko hinter dem Steuer einzuschlafen, kann man mit dem «Anti Sleep Pilot» minimieren.

Beim Anti Sleep Pilot handelt es sich um eine interessante Idee mit simpler Umsetzung. Es ist eine runde Dose, die den Fahrer warnt, wenn seine Konzentration zu sinken droht und die Gefahr für Unfälle ansteigt. In der Dose befinden sich drei Sensoren: Einer für die Beschleunigung, die Helligkeit und den Lautstärkepegel, dazu gibt es eine farbige Anzeige und ein Touchpad. » weiterlesen

Waeco MH-60 B:
Heizdecke für das Auto

Die Heizdecke namens Waeco MH-60 B kann sich vor allem im Winter als Retter in der Not herausstellen.

Waeco MH-60B Heizdecke

Waeco MH-60B Heizdecke

Kaum fallen die ersten Schneeflocken, geht das Chaos auf den Strassen los. Querstehende LKWs sorgen oft dafür, dass man stundenlang in der Kälte in seinem Wagen ausharren muss. Natürlich hat man eine Heizung, aber der laufende Motor verbraucht auch viel Sprit. Mit einer Heizdecke kann man sich die Kälte zusätzlich vom Leib halten, was in manchen Situationen durchaus hilfreich sein kann. Wer friert schon gerne die ganze Nacht auf einer abgesperrten Autobahn? Einen kleinen Nachteil hat die Heizdecke allerdings auch, denn sie belastet die Batterie.

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Audi CarMonitor App:
iPhone kontrolliert Edelkarosse

Audi stellt eine App für das iPhone vor, mit der Besitzer bestimmter Modelle ihr Auto überwachen und analysieren können.


Audi CarMonitor (Bilder: Audi USA)

Audi CarMonitor (Bilder: Audi USA)

Um das gleich vorweg zu nehmen: Den Wagen fernsteuern, so wie James Bond in “Der Morgen stirbt nie” mit seinem Nokia-Handy den BMW durchs Parkhaus lotst, das geht damit nicht. Aber der Eigner hat den Zugriff auf die wichtigsten Leistungsdaten, die er überwachen, analysieren und speichern kann. So kann man feststellen, wie die letzte längere Tour verlief oder wie sparsam man mit den Gefährten auf der Straße unterwegs war.

Audi präsentierte die Technologie auf der SEMA-Show in Las Vegas, einer Messe für Tuning und Automobil-Technik. Die iPhone CarMonitor-App greift die Daten in Echtzeit über den den OBD-II-Port ab und analysiert sie sofort.

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CommuniCar:
Schlangefahren statt -stehen

Der Communicar ist ein Elektrofahrzeug, das sich mit andern zusammentut und durch diese Zug-Bildung Energie spart.

Zusammengestöpselt geht's mit weniger Luftwiderstand: Communicar in Aktion. (meterbuilt Inc)

Zusammengestöpselt geht's mit weniger Luftwiderstand: Communicar in Aktion. (meterbuilt Inc)

Die Ideen, wie sich die Verkehrsmisere der zivilisierten Welt lösen lässt, gehen weit auseinander.

Aber während in Nationen wie China und Indien das Auto als Ausdruck der individuellen Freiheit gerade erst bezahlbar wird, suchen die westlichen Nationen nach Methoden, Individual- und Massentransportmittel zu kombinieren.

Der Communicar ist so ein Konzept- Kleinautos, die sich auf gemeinsame Fahrziele verständigen und energiesparende Züglein bilden:

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Elektronische KFZ-Kennzeichen:
Werbung vom Vordermann

Der Bundesstaat Kalifornien erwägt die Einführung von elektronischen KFZ-Kennzeichen mit wechselnder Werbung um die Kassen aufzufüllen.

Elektronisches KFZ-Kennzeichen (Bild: Switched)

Elektronisches KFZ-Kennzeichen (Bild: Switched)

Neuigkeiten gefällig: In den USA sind die KFZ-Zulassungsbestimmungen ziemlich lax, alter Hut? Und wie wär’s mit: Manche US-Bundesstaaten haben Finanzprobleme. Auch nicht besser? Was aber, wenn man beides zusammenfügt: Wegen Finanzproblemen will man Nummernschilder zu Werbeplattformen umfunktionieren.

Die Not macht bekanntlich erfinderisch, und während HP sich seine Werbung ausdruckt, versucht Senator Curren Price aus Los Angeles elektronische Autokennzeichen einzuführen, mit der Absicht, sie mit wechselnder Werbung zu versehen: » weiterlesen