Thema: Auto

 

Alle 68 Artikel zum Thema Auto auf neuerdings.com:

Entertainment des Audi A3 im Test:
Vier Räder und jede Menge Technik

Im August 2012 soll der neue Audi A3 in die Autohäuser gelangen. Wir hatten im Rahmen der internationalen Pressepräsentation zum Audi A3 die Gelegenheit, das Entertainment-System und die Einbindung von iPhone und anderen Smartphones auszutesten.

Ein laues Lüftchen streift über die wenigen Grashalme am Flughafen Palma de Mallorcas. Den blauen Himmel trübt kein Wölkchen und die Sonne läuft sich langsam warm an diesem frühen Morgen. Presse und Blogger sind gleichermaßen eingeladen und eines ist ihnen gemein: der erwartungsvolle Gesichtsausdruck. Ich bin dabei, aber nicht um das Getriebe zu beurteilen, die PS auszureizen oder das gelungene Interieur zu bestaunen – das überlasse ich meinem Gesprächspartner Joaquim Oliveira, der in der Jury für “Car of the Year” weitaus mehr Erfahrung vorweisen kann. Nein, für mich ist die Elektronik dahinter interessant, da bin ich Profi und in diesem Bereich stellen die Ingolstädter ihr neues Multimedia-Paket vor, das auf den Namen “Audi connect” hört. Wenn das noch nicht Grund genug ist: Man wird uns außerdem einen Spurassistenten und ein radargestütztes Distanzsystem zeigen.

Audi A3
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Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex:
Smartphone-Dock für die Bordsteckdose

Das US-amerikanische Unternehmen Bracketron entwickelt laut eigener Aussage "clevere Lösungen für Ihren mobilen Lebensstil". Eine der neuesten dieser Lösungen ist das Power Dock Pro Flex, eine Smartphone-Halterung für die Bordsteckdose im Auto.

Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex {Bracketron;http://www.bracketron.com/universal-usb-power-dock-pro-flex}
Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex (Quelle: Bracketron)
Als man noch im Auto geraucht hat, war die Bordsteckdose durch einen elektrischen Zigarettenanzünder besetzt, heute dient sie als Halterung und Stromversorgung von Smartphones. Das Power Dock Pro Flex von Bracketron ist ein Beispiel dafür: Es wird eben nicht per Saugnapf an die Fensterscheibe geklebt oder fummelig an den Lüftungsschlitzen befestigt. Stattdessen kommt es in jene Bordsteckdose. Die ist meist günstig erreichbar platziert und besitzt den Vorteil, gleich noch Strom für das Smartphone zu liefern. Man muss also kein Kabel quer über das Cockpit von der Steckdose zur Halterung ziehen, wenn das Smartphone mehr Saft braucht. Ein kurzes Kabel entlang des Schwanenhalses reicht völlig aus.

Bracketron Universal USB Power Dock Pro Flex
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Handpresso Auto:
Mobile Espressomaschine mit 12-Volt-Anschluss

Die Firma Handpresso baut handliche Espressomaschinen für unterwegs. Das Modell “Handpresso Auto” passt in den Becherhalter und wird mit 12 Volt betrieben.

Handpresso Auto {Handpresso;http://www.handpresso.com/handpresso_auto.html}
Handpresso Auto (Quelle: Handpresso)
Handpresso Auto ist die perfekte Lösung für ein Luxusproblem espressosüchtiger Autofahrer. In Großstädten findet der Koffeeinsüchtige ja an jeder zweiten Straßenecke einen Starbucks, World Coffee, Balzac oder Nescafé. Hier ist man nie weiter als fünf bis zehn Minuten vom nächsten Espresso entfernt, sollte der Koffeeinpegel bedrohlich absinken.

Aber: Wie stellt man bei längeren Autofahrten sicher, dass man jederzeit einen frischen Espresso bekommt? Mit “Handpresso Auto”. Die kleine Maschine für Kaffeepads passt in den Becherhalter und wird an der Bordsteckdose mit 12 Volt betrieben. Der folgende Clip zeigt ein Anwendungsbeispiel.

Handpresso Auto: Mobile Espressomaschine mit 12-Volt-Anschluss
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Kiwi Bluetooth Android Auto Diagnose:
Daten aus dem Auto

Das Kiwi Bluetooth Android Auto Diagnose Set erlaubt es, sein Android-Handy mit einem Auto zu verbinden, um so einige Daten auszulesen.

In jedem KFZ befindet sich eine ECU genannte Elektronik-Einheit, die für alles Denkbare im Wagen zuständig ist. Darunter fallen die Motorsteuerung, aber auch andere Bereiche, die von der ECU verwaltet werden. Hat der Wagen ein Problem, schließt man in der Werkstatt ein Lesegerät an die ECU an und guckt, was das Auto selber sagt.

Einige Daten sind aber auch für den Besitzer des Wagens interessant, und wer ein Android-Smartphone hat, der kann ein paar spannende Dinge aus der ECU selber auslesen. Dafür muss man allerdings etwas basteln. » weiterlesen

Rolls Royce 102EX:
Emily steht unter Strom

Rolls Royce hat sein erstes Elektro-Auto vorgestellt, den 102EX. Der hat tatsächlich eine brauchbare Reichweite.

Ob Autos mit einem elektronischen Antrieb die Zukunft sind? Zumindest setzt die Industrie im Moment auf diesen Antrieb, auch wenn dessen Öko-Bilanz auch nicht so viel besser ist. Irgendwo muss der Strom ja auch herkommen, mit dem der Akku aufgeladen wird. Aber etwas besseres als der E-Motor ist im Moment nicht in Sicht. Also basteln die Hersteller weiter, und auch Rolls Royce, mittlerweile im Besitz von BMW, hat sich ein paar Gedanken gemacht.

Herausgekommen ist ein 3 Tonnen schweres Monster. » weiterlesen

Mavizon Mavia:
Das Auto hat angerufen, es will Öl

GPS-Peilsender im eigenen Auto: Mavia von Mavizon liefert nicht nur die Position des Wagens, sondern lässt auch dessen Bordcomputer Wünsche auf einer Website anbringen.

Also dann, wenn mein Auto geklaut worden ist, wüsste ich ja auch gerne, wo es ist.

Der Mavia-GPS-Peilsender von Mavizon liefert diese Daten via Website oder iPhone-App, an die er die Fahrzeugdaten schickt.

Genau: Nicht nur die Position, sondern noch einiges mehr:

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Modecom LEP-R:
Kleb’ das Handy ans Dashboard

Modecom bietet eine Unterlage, mit der sich lose liegende Handys auf dem Armaturenbrett eines Autos nicht in Geschosse verwandeln, wenn man bremst.

Interessant ist das LEP-R Anti-Rutsch-Pad z. B. für die sichere Ablage der Sonnenbrille, des Handys oder des Navigationsgerätes auf dem Armaturenbrett im Auto. Wir kennen diese Pads zwar schon, aber das hier verspricht, schon fast wie ein Saugnapf zu halten: Selbst bei hohen Geschwindigkeiten bleiben die Sachen fest an ihrem Platz, verspricht der Hersteller. » weiterlesen

Anti Sleep Pilot:
Die richtige “Dose” Sicherheit

Der Anti Sleep Pilot soll die Sicherheit beim Autofahren erhöhen, indem es die Fahrpausen angibt.

Im Winter geht die Sonne bereits gegen 17 Uhr oder früher unter und erhöht das Risiko für Autounfälle ungemein. Schlechte Sicht, glatte Straßen, die Autoclubs warnen genug. Doch genauso wie bei Zugangscodes am PC sitzt die Gefahr meist hinter der Scheibe: der Nutzer. Das Risiko hinter dem Steuer einzuschlafen, kann man mit dem «Anti Sleep Pilot» minimieren.

Beim Anti Sleep Pilot handelt es sich um eine interessante Idee mit simpler Umsetzung. Es ist eine runde Dose, die den Fahrer warnt, wenn seine Konzentration zu sinken droht und die Gefahr für Unfälle ansteigt. In der Dose befinden sich drei Sensoren: Einer für die Beschleunigung, die Helligkeit und den Lautstärkepegel, dazu gibt es eine farbige Anzeige und ein Touchpad. » weiterlesen

Waeco MH-60 B:
Heizdecke für das Auto

Die Heizdecke namens Waeco MH-60 B kann sich vor allem im Winter als Retter in der Not herausstellen.

Kaum fallen die ersten Schneeflocken, geht das Chaos auf den Strassen los. Querstehende LKWs sorgen oft dafür, dass man stundenlang in der Kälte in seinem Wagen ausharren muss. Natürlich hat man eine Heizung, aber der laufende Motor verbraucht auch viel Sprit. Mit einer Heizdecke kann man sich die Kälte zusätzlich vom Leib halten, was in manchen Situationen durchaus hilfreich sein kann. Wer friert schon gerne die ganze Nacht auf einer abgesperrten Autobahn? Einen kleinen Nachteil hat die Heizdecke allerdings auch, denn sie belastet die Batterie.

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Audi CarMonitor App:
iPhone kontrolliert Edelkarosse

Audi stellt eine App für das iPhone vor, mit der Besitzer bestimmter Modelle ihr Auto überwachen und analysieren können.


Um das gleich vorweg zu nehmen: Den Wagen fernsteuern, so wie James Bond in “Der Morgen stirbt nie” mit seinem Nokia-Handy den BMW durchs Parkhaus lotst, das geht damit nicht. Aber der Eigner hat den Zugriff auf die wichtigsten Leistungsdaten, die er überwachen, analysieren und speichern kann. So kann man feststellen, wie die letzte längere Tour verlief oder wie sparsam man mit den Gefährten auf der Straße unterwegs war.

Audi präsentierte die Technologie auf der SEMA-Show in Las Vegas, einer Messe für Tuning und Automobil-Technik. Die iPhone CarMonitor-App greift die Daten in Echtzeit über den den OBD-II-Port ab und analysiert sie sofort.

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