Thema: Auto

 

Alle 83 Artikel zum Thema Auto auf neuerdings:

Kenu Airframe+ ausprobiert:
Minimalistische Autohalterung fixiert jetzt auch Phablets im Auto.

Kenu Airframe ist eine der einfachsten und dabei vielseitigsten Autohalterungen für Smartphones und ähnliche Geräte. Mit dem Kenu Airframe+ gibt es jetzt eine Aktualisierung, die vor allem Besitzer größerer Geräte freuen wird.

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Kenu Airframe und Airframe+ (Bilder: Frank Müller)

Ein gutes Jahr ist vergangen, seitdem Kenu seine Autohalterung Airframe auf den Markt brachte. Inzwischen gibt es immer mehr Smartphones mit Displaygrößen über fünf Zoll. Laut einem Bericht des Analysedienstes Canalys waren es im ersten Quartal 2014 weltweit rund ein Drittel aller Geräte.

Da kommt die neue Version des praktischen Smartphonehalters von Kenu genau rechtzeitig. Der neue Kenu Airframe+ sieht auf den ersten Blick bis auf einen kleinen Farbunterschied nicht anders aus als der Vorgänger Kenu Airframe, den wir bei der Einführung vorgestellt haben. Entscheidend ist aber das + (=Plus) im Namen. Dabei handelt es sich um ein Plus sowohl in der Tiefe als auch in der Breite.

Kenu Airframe+ ausprobiert
Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+Kenu Airframe+
Kenu Airframe+Kenu Airframe und Airframe+
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Google Selfdriving Car Prototyp:
Knuddellook gegen schlechte Presse

Kürzlich stellte Google den Prototypen eines Autos vor, das nicht nur wie seine Vorgänger ohne Fahrer auskommt, sondern auch komplett auf Eingriffsmöglichkeiten seitens des Fahrers verzichtet. Ein Lenkrad fehlt dem Auto. Der Fahrer ist nur noch Mitfahrer. Das Design des Prototypen wurde aber mit Bedacht gewählt: Es ist nicht nur praktisch, sondern vermittelt auch unterschwellig eine Botschaft.

Google Self-Driving Car Project

Ist dieses Design Zufall oder ein geglückter PR-Stunt?

Ein Projekt wie das Selfdriving Car weckt in der Öffentlichkeit gemischte Gefühle. Die Idee, dass der Mensch nicht nur von Maschinen und Computern unterstützt, sondern sogar abgelöst wird, ist gleichermaßen die große Angst vieler Menschen und das große Ziel der technischen Entwicklung. Vor allem einfache Arbeiten werden heute bereits durch Maschinen schneller und kostengünstiger erledigt. Dass die Entwicklung aber schon so weit ist, einen Menschen mit einer fachlichen Qualifikation – in diesem Fall einem Führerschein – zu ersetzen und dabei sogar noch besser als der Mensch zu sein, lässt nur erahnen, was uns wirklich erwartet. Während sich bislang vornehmlich Science-Fiction-Geschichten mit diesem Thema beschäftigten, präsentiert uns Google ein reales Projekt, das von einer Fertigstellung nicht mehr weit entfernt scheint.

Das nette, selbstfahrende Auto
Google Self-Driving Car Project - Google Plus 2Image 5 - Prototypeteamlogoselfdrive
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High End 2014:
Besserer Sound unterwegs

Die klassische HiFi-Anlage zu Hause im Wohnzimmer leidet darunter, dass ihr Besitzer dort nur am Abend und am Wochenende sein kann – und dann die Familie eventuell lieber fernsehen will. Musik unterwegs ist daher immer mehr gefragt – ín bester Qualität.

Hingucker auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Hingucker auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Eine nicht ganz billige Option, Musik unterwegs zu hören, ist es, eine kleine Band mit sich zu führen. Solche traten auf der Messe High End wieder zahlreich auf, wobei sich allerdings 2014 eine nachträglich eine Nicht-Berichterstattung erbat, weil sie mit ihrem Auftritt selbst nicht ganz zufrieden war. Deshalb gibt es diesmal keine Klassik und keine Blasmusik zu sehen, aber Jazz mit Noten und E-Gitarre:

High End
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Open Automotive Alliance:
Googles cleverer Schachzug für Android im vernetzten Auto

Google hat heute auf der Technikmesse CES zusammen mit den ersten fünf Partnern die Open Automotive Alliance vorgestellt. Die Chancen auf einen ähnlich durchschlagenden Erfolg wie Android sind ungewiss, der Marketingschachzug ist aber definitiv clever.

Open Automotive Alliance. Bild: Google

Open Automotive Alliance. Bild: Google

In dieser Woche steigt in Las Vegas die Technikmesse CES, die meist bereits einen guten Ausblick auf das gibt, was im laufenden Technikjahr zu erwarten ist. Google nutzte die Bühne, um eine neue Marschrichtung auszugeben: Das Auto soll vernetzt werden – und zwar nach Googles eigenen Vorstellungen.

Deswegen stellte der Datenexperte heute zusammen mit den ersten fünf Partnern Audi, General Motors, Honda, Hyundai sowie Nvidia die Open Automotive Alliance (OAA) vor. KFZ-Hersteller sollen an Wegen arbeiten, um Android ins Auto zu bringen, Connected Cars oder sogar Smart Cars ins Leben zu rufen. Wenn Google damit ein ähnlich durchschlagender Erfolg gelingt wie mit Android auf Smartphones, dann dürfte in Neuwagen in einigen Jahren nichts mehr so sein, wie es mal war. Doch wir müssen hier leise Zweifel anmelden.
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Kenu Airframe:
Universal-Autohalterung für Smartphones

Kenu Airframe ist eine kleine, aber ungemein praktische mobile Smartphonehalterung, die jedes Smartphone mit einer Bildschirmdiagonale bis 4,8 Zoll in so ziemlich jedem Auto sicher befestigen soll.

Kenu Airframe Universal-Autohalterung {pd mstore;http://www.amazon.de/Kenu-Airframe-Tragbare-Kfz-halterung-Smartphone/dp/B00D901B4W/ref=sr_1_1}

Kenu Airframe Universal-Autohalterung (Quelle: pd mstore)

Beim Autofahren hört die Smartphonenutzung nicht unbedingt auf. Mit entsprechender Freisprecheinrichtung kann man telefonieren, man kann es als Navi nutzen oder die Autoanlage mit Songs aus dem Smartphone versorgen. Das Problem ist meist nur die Halterung.

Fest eingebaute Halterungen sind in der Regel teuer und können beim Wagenwechsel nicht weiterverwendet werden. Saugnapfhalterungen hängen im Sichtfeld und lassen sich nicht in jedem Fahrzeug optimal anbringen (in meinem VW-Bus zum Beispiel kommt man dann nicht mehr gut ans Smartphone heran).

Dann gibt es noch Halterungen für die Lüftungsschlitze. Kenu Airframe ist ein besonders vielseitiges Exemplar dieser Gattung. Die Vorzüge werden im folgenden kleinen Video zusammengefasst.

Kenu Airframe Universal-Autohalterung
Kenu Airframe Universal-AutohalterungKenu Airframe Universal-AutohalterungKenu Airframe Universal-Autohalterung

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Volvo Automatic Drive:
Auto sucht sich selbst einen Parkplatz

Volvo hat den Prototypen eines selbst parkenden Autos vorgestellt. Es geht über bekannte Einparkhilfen hinaus und nimmt auf Befehl Kurs auf einen freien Parkplatz, vorwärts wie rückwärts und ohne die Hilfe eines Fahrers.

Volvo Automatic Drive: Selbst parkendes Auto. Alle Bilder: Volvo

Volvo Automatic Drive: Selbst parkendes Auto. Alle Bilder: Volvo

Gewerkschaften schlagen Alarm: Die moderne Technik gefährdet einen weiteren Job des traditionellen Dienstleistungsgewerbes – den Parkdiener. Jenes Personal, das Gästen nobler Hotels oder Restaurants am Empfang den Autoschlüssel abnimmt, die Wagen einparkt und später wieder abholt, könnte in Zukunft nicht mehr gebraucht werden.

Denn Volvo hat den Prototypen eines Autos vorgestellt, das sich auf Befehl selbst einparkt. Anders als das Konzept vermuten lässt, hat der schwedische Autobauer damit aber nicht in erster Linie Autofahrer im Visier, die Schwierigkeiten mit dem Einparken haben. Es geht vielmehr darum, den Volvo-Fahrern Zeit zu sparen. Der Geschäftsmann etwa, der direkt vor dem Konferenzhotel vorfährt, müsste nicht erst nach einem Parkplatz suchen, er lässt das Auto per Smartphone-App selbständig einparken.

Volvos selbst parkendes Auto
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49677_1_5Volvo Automatic Drive: Selbst parkendes Auto. Alle Bilder: Volvo49679_1_549680_1_5
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Drohne als Lieferdienst:
Heute Pizza, und was kommt morgen?

Es ist als Werbegag der Firma “Domino’s” gedacht: Eine Drohne liefert Pizza aus. Doch dieser Gag könnte eines Tages Realität werden, denn die Technik haben wir.

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Octocopter mit Pizzalieferung

Wir sehen im Video, wie ein Mann eine Drohne, an die ein Termobehälter befestigt ist, mit zwei Pizzakartons bestückt. Danach macht sich der Octocopter, nachdem er gestartet wurde, scheinbar selbstständig auf den Weg zum Kunden und liefert dort die Pizza aus. Selbstständig fliegt sie wieder zurück.

Drohnen, selbstfahrende Autos - Die Zukunft?
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Cardboard Concept:
Auto aus Pappe mit Dreifach-Hybrid-Antrieb

Der Kunstlehrer Thierry Dumaine aus Nizza hat die Macher eines Designwettbewerbs mit dem Konzept eines minimalistischen Autos verblüfft, das fast komplett aus Pappe besteht. Und das ist nicht die einzige überraschende Idee seines Entwurfs.

Minimalistisch und voller interessanter Ideen: das Cardboard Concept von Thierry Dumaine.

Minimalistisch und voller interessanter Ideen: das Cardboard Concept von Thierry Dumaine. (Klicken für eine größere Version)

Es kommt immer mal wieder vor, dass Laien mit ihren Ideen und Überlegungen auch Profis überraschen oder sogar überzeugen. Die Sache ist schließlich die: Wer beispielsweise von Berufs wegen mit dem Entwurf von Autos beschäftigt ist, wird nach einigen Jahren Studium und praktischer Erfahrung sehr genau wissen, was realistisch umsetzbar ist und was nicht. Aber manchmal ist eben das, was zunächst unmöglich erscheint, die nächste Revolution… Eine vollkommen absurde Idee führt dann im nächsten Schritt zu etwas vollkommen Neuem.

Ob das beim “Cardboard Concept” von Thierry Dumaine zutrifft, lässt sich schlecht beurteilen. Auf jeden Fall hat er einige Ideen, die man in anderen Entwürfen für ein Auto der Zukunft so noch nicht gesehen hat.

Cardboard Concept, das Auto aus Pappe (8 Bilder)
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Aufbau des Papp-Autos und seiner Räder.cardboard-concept-06cardboard-concept-07cardboard-concept-08
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Smack Attack RITW:
Trommel aufs Lenkrad ein

RITW steht für “Reinventing The Wheel”, und beim Rad, das hier neu erfunden wird, handelt es sich um das Lenkrad des Autos. Denn die Hülle RITW des kleinen Unternehmens Smack Attack wird einfach über das Lenkrad gezogen und verwandelt es in ein elektronisches Schlagzeug.

Smack Attack RITW - Trommeln am Steuer

Smack Attack RITW - Trommeln am Steuer

Bald beginnt wieder die Urlaubszeit, gerade in den ersten Tagen kann man sich auf der Autobahn auf längere Wartezeiten gefasst machen. Wenn gar nichts mehr geht, heißt es, Ruhe bewahren. Oder aber, sich trommelnd abreagieren – mit Smack Attack, einem Gadget, das jedes Lenkrad in ein elektronisches Schlagzeug verwandeln soll.

Man zieht Smack Attack über das Lenkrad, startet eine dazugehörige App auf seinem iPhone und trommelt zu einem iTunes-Song seiner Wahl. Wie sich das anhören könnte, zeigt das folgende Video des Entwicklers.

Smack Attack RITW (11 Bilder)
Smack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am Steuer
Smack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am Steuer
Smack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am SteuerSmack Attack RITW - Trommeln am Steuer
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RobotCar:
Steuerung für selbstfahrende Autos soll nur 115 Euro kosten

Forscher der Universität Cambridge arbeiten an einer massentauglichen Steuerung für ein selbstfahrendes Auto. Gelingt die Fertigung mit einfachen Bauteilen, soll die Steuerung später nur 115 Euro kosten.

RobotCar: Foto: Department of Engineering Science, Uni Oxford

Google weist von Zeit zu Zeit gerne auf sein “Self-driving Car Project” hin. Es meisterte 500.000 Kilometer in einem Lexus RX450h unfallfrei. Bis eine solche Steuerung aber derart ausgereift ist, dass wir sie in unserem Auto einbauen oder einen Neuwagen damit werden kaufen können, wird noch einige Zeit vergehen. Klar ist natürlich, dass nicht nur Google an etwas derartigem arbeitet. Auf der CES in Las Vegas im Januar zeigten etwa auch Audi und Toyota erste Prototypen ihrer selbstfahrenden Autos. Und nun wollen auch Forscher der Universität Oxford mitmischen: Ihre Steuerung für das RobotCar soll nach Ende der Entwicklung später nur 115 Euro kosten. Werden Steuerungen für selbstfahrende Autos dann so billig und zahlreich wie heute Navis?

Robotcar - selbst fahrendes Auto
RobotCarTeamRobotCarLogoRobotCarNightdriveRobotCarConsole
RobotCarElectricRobotCarCarRobotCarRobotCar2_DptEngineeringScience
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