Alle 10 Artikel zum Thema Augmented Reality auf neuerdings.com:
Google hat drei neue Patente im Zusammenhang mit der Augmented-Reality-Brille “Project Glass” zugesprochen bekommen. Sie zeigen, wie man ihre Funktionen mit Handgesten steuern könnte und dass Google mit seiner Brille noch einiges vor hat.
Unter dem namen “Project Glass” hatte Google Anfang April 2012 seine Vision dazu vorgestellt, wie wir künftig mit dem Internet agieren. Gezeigt wurde eine Brille, die Informationen aus dem Internet ins eigene Blickfeld einspielt und sich beispielsweise mit gesprochenen Kommandos bedienen lässt.
In diesem Beitrag hatten wir die Google Brille alias Project Glass vorgestellt.
Die Seite Patent Bolt berichtet darüber, dass Google drei sehr interessante Patente passend zu Project Glass eingereicht und zugesprochen bekommen hat. Sie zeigen beispielsweise, wie man die Google-Brille mit Handgesten bedienen könnte und dass wir hier vielleicht den Nachfolger der Smartphones vor der Nase haben.
Wie immer ist bei solchen Patenten nicht klar, inwiefern sie tatsächlich umgesetzt werden. Aber sie geben interessante Einblicke in das, worüber die Ingenieure nachdenken.
Neue Patente für die Google-Brille 'Project Glass'
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Auf dem Berliner Alexanderplatz eine Schatztruhe mit Kostbarkeiten finden? Als Krieger mit Schwert und Schild das Brandenburger Tor besuchen? Solche vielleicht dezent merkwürdigen Traumvorstellungen sollen bald zur Realität werden – auf gewisse Weise.
Ein Beispiel für eine Anwendung (Foto: Live Action Games)
Die in der deutschen Hauptstadt ansässige Life Action Games GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, ein neuartiges Spielerlebnis zu erschaffen. Möglich werden soll dieses durch die Kombination aus mobilen Endgeräten, Augmented-Reality-Technologien und einer großen Portion Kreativität. Genauer ist von digitalen Live-Rollenspielen die Rede, bei denen man an echten Schauplatzen fiktive Abenteuer übersteht. Beispielsweise sucht man im Stil von Geocaches Geheimnisse, lüftet Rätsel, reist zu vorgegebenen GPS-Koordinaten oder übersteht mit Freunden (digitale) Herausforderungen. Beliebte Elemente aus Computerspielen und Filmen sollen mit einfließen.
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Unter dem Namen “Project Glass” hat Google jetzt seine Vision einer Brille vorgestellt, die passende, hilfreiche und aktuelle Informationen aus dem Internet in unser Sichtfeld einblendet. Gesteuert wird sie per Spracheingabe. Statt Handy in der Hand also bald Augmented Reality auf der Nase?
Das Thema “Augmented Reality” steht schon lange kurz vor dem Durchbruch. Gemeint ist mit dem Begriff die Erweiterung der Informationen aus unserer Umgebung um Informationen, die beispielsweise aus dem Internet kommen. Bislang muss man dazu in vielen Fällen sein Smartphone benutzen oder soll nach den Vorstellungen mancher Entwickler gar sein Tablet vor sich her tragen… Während das in entsprechenden Werbevideos durchaus nützlich aussieht, hat es sich bei mir in den meisten Fällen als unpraktisch und umständlich herausgestellt.
Viel bessere wäre es da doch, wenn wir nicht erst ein Gerät aus der Tasche kramen und uns vor die Nase halten müssten. Wir müssten einfach zusätzlich zur Umgebung weitere Informationen ins Sichtfeld eingeblendet bekommen – wie beim “Terminator”, nur in freundlich. Bevor die Technik soweit ist, dass sie uns dies alles direkt ins Sehzentrum im Gehirn einspeist, müssen wir uns wohl mit Brillen zufrieden geben. Googles jetzt vorgestellte Vision “Projet Glass” ist eine, die zumindest auf den Fotos und im Video eine gute Figur macht:
Google Project Glass
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Seit Jahrzehnten erfreuen sich so genannte Lasergames grosser Beliebtheit – nun sollen solche Games die Welt der Smartphones erobern.
Die Knarre bietet einen festen Halt. (Foto: MetalCompass)
Wurden früher Lichtstrahlen gen Monitor geschickt, dort reflektiert und zum Eingabegerät beziehungsweise zur Spielemaschine geschickt, ist dies mit moderner LCD- und Plasma-Technik nicht mehr möglich. Doch dank Bewegungssensoren – zum Beispiel bei der Wii oder der PlayStation 3 mit Move-Controller – kann man das Konzept der einfach gestrickten Ballereien auch heutzutage noch erleben.
Nun versucht auch der Hersteller MetalCompass, eine solche Idee für aktuelle Smartphones mit Android, iOS oder Windows Phone umzusetzen. Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg stellte das Unternehmen die Xappr Gun vor. Es handelt sich hierbei um eine futuristisch anmutende Plastikpistole, auf die man ein beliebiges Smartphont steckt. Und schon ist die fiktive Waffe fertig. Um sie auch einzusetzen, benötigt man natürlich die passenden Apps. Und auch die gibt es schon jetzt – obwohl die Xappr Gun erst im Juni für an die USD 30 erhältlich sein wird.
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Disneys AppMATes sind Spielzeugautos, die mit dem iPad interagieren und die digitale Welt mit der Realität zusammenbringen.
Disneys AppMATes - Spielzeugautos für das iPad (Quelle:
pd Disney)
Vor kurzem haben wir über Hot Wheels Autos mit integrierter Kamera berichtet. Nun beglückt Disney die Fans kleiner Flitzer mit einer Art Augmented Reality-Game – Wovon sonst soll man sprechen, wenn das iPad zu einem Strassenausschnitt mutiert, der sich ständig ändert, sobald man ihn mit einem von Disneys AppMATes befährt?
Auf jeden Fall ist es eine coole Idee, die realen Spielzeugautos aus Disneys Cars auf die virtuelle Strasse des iPads zu bringen. Wie man sich das vorzustellen hat, zeigt der Werbeclip nach dem Klick.
Disney Appmates: Das iPad als Strasse für Lighting McQueen und Co. (pd Disney)
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Der japanische Brillenhersteller Zoff bietet potenziellen Kunden die Möglichkeit, Brillen vor dem heimischen Rechner auszuprobieren. Das Zauberwort heißt mal wieder Augmented Reality.
Zoff bedeutet diesmal ausnahmsweise keinen Ärger, sondern steht für einen ziemlich praktischen Service. Der in Japan scheinbar populäre Optiker hat sich für seine Kunden etwas Besonderes ausgedacht.
Einfach ein Plugin heruntergeladen, und schon kann man auf der Zoff-Seite in den Zauberspiegel schauen, hier Mirror genannt. Klickt man nämlich auf die Mirror-Abteilung der Seite, kann man die Zoff-Brillen virtuell anprobieren. » weiterlesen
Das japanische Unternehmen Takara Tomy bringt eine mobile Angelsimulation heraus, die mit Augmented Reality arbeitet und durch besondere Realitätstreue bestechen soll.
Wer gerne angeln geht, muss sich dazu nicht mehr morgens um sechs aus dem Bett quälen, um sich im strömenden Regen an einen Teich zu hocken. Stattdessen holt man einfach das Angelspiel Virtual Master Real von Hersteller Takara Tomy heraus, das erstaunlich real sein soll – daher auch der Name.
Das Spiel sieht aus wie eine kleine Angel mit einem LCD-Bildschirm. Mit Hilfe dieses Bildschirms und einer 0,3 Megapixel-Kamera verwandelt man seine Umgebumg in einen Angelplatz. Die Kamera zeigt die Umgebung auf dem Bildschirm, ergänzt um einen Teich, einen Fluss oder sogar ein Meer. In das virtuelle Wasser wirft man dann seine virtuelle Angel, nicht ohne vorher den passenden Köder und Haken gewählt zu haben.
Takara Tomy Virtual Master Real: Augmented Reality-Angel
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Tissot lässt potenzielle Kunden 28 Modelle der T-Touch virtuell anprobieren – Augmented Reality macht’s möglich.
Endlich mal eine sinnvolle Anwendung für die in letzter Zeit so populäre Augmented-Reality Technik: Eine Papieruhr als PDF runterladen, Ausschneiden, Anlegen und das so geschmückte Handgelenk in die Webcam halten. Die Augmented Reality-Anwendung, die man sich bei Tissot herunterladen kann, verwandelt den Papierstreifen in eines von 28 Modellen aus der T-Touch Kollektion und erklärt auf Wunsch die Funktionen.
Die Augmented Reality Anwendung kann man sich direkt bei Tissot herunterladen. Zwar gibt es auch eine Version für den Mac, aber nachdem ich knapp 100 MB heruntergeladen, das Image entpackt und das Programm gestartet hatte, konnte ich nur mich ohne Verbesserungen erkennen. Die Auswahl- und Schaltflächen blieben weiß.
Das war also nichts, aber vielleicht läuft’s auf Windows oder mit einem anderen Mac besser. Wie das Ganze aussieht, zeigt das folgende Video. » weiterlesen
Recon-Zeal zaubert mit der Transcend Goggle ein HUD ins Brillenglas. Jetzt auch im Werbe-Video.
Wir haben bisher etwas skeptisch über die “
Alpine Goggle” berichtet, mittlerweile rückt der Veröffentlichungstermin näher – und Recon gibt offiziell bekannt: Wir meinen es ernst.
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Das schwedische T-Shirt-Magazin T-Post schickt jedem Abonnenten alle sechs Wochen ein eigens designtes und gedrucktes T-Shirt nach Hause. Dieses Mal kann man Stein, Schere, Papier gegen das T-Shirt spielen.
Alter Schwede – seit große Autofirmen Augmented Reality in ihren Anzeigen verwenden, ist die Technik ja nicht mehr ganz unbekannt. Aber dieses T-Shirt ist schon eine coole Sache. Stein, Schere, Papier – Mensch gegen Hemd. Augmented Reality macht’s möglich.
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