Thema: Augmented Reality

 

Alle 26 Artikel zum Thema Augmented Reality auf neuerdings:

Microsoft RoomAlive:
Interaktives Spielzimmer trifft auf Holodeck

Anfang des letzten Jahres präsentierte Microsoft mit IllumiRoom eine reizvolle Möglichkeit, Inhalte von einem HDTV – beispielsweise ein Spiel oder ein Film – durch Kinect-Sensor und Projektor auch an die Wand eines Zimmers zu bringen. Mit RoomAlive geht das Konzept in die nächste Runde. Diese Idee von Microsoft Research erinnert fast an ein Holodeck.

Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)

Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)

Im Januar 2013 zeigten Mitarbeiter von Microsoft Research mit IllumiRoom einen Prototypen, der Inhalte vom Fernseher auf die Wand dahinter projizierte. Somit konnten beispielsweise Explosionen aus Spiel oder Film aus dem HDTV heraus dargestellt werden – eine sicherlich unterhaltsame Illusion. RoomAlive ist eine Fortführung des Grundgedanken, diesmal wird aber der gesamte Raum zu einem interaktiven Erlebnisspielplatz.

RoomAlive
Sozusagen wird die Wand lebendig. (Foto: Microsoft)Action in den eigenen vier Wänden? (Foto: Microsoft)Auf dem Boden bewegt sich etwas?! (Foto: Microsoft)Solch ein Controller kann beispielsweise verwendet werden. (Foto: Microsoft)
Die Procams passen sich automatisch der Position des Nutzers an. (Foto: Microsoft)Steuerung mit Controllern ist auch möglich. (Foto: Microsoft)
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Matt Hat:
Augmented-Reality-Brille zum Selberbasteln für unter 35 Euro

Der „Matt Hat“ dürfte wohl definitiv zu den kuriosesten Kickstarter-Projekten gehören, die wir jemals vorgestellt haben. Er ist ein Augmented-Reality-Heads-Up-Display für umgerechnet nicht einmal 35 Euro – auf Basis einer Baseballkappe.

Matt Hat im Einsatz

Matt Hat im Einsatz

„It’s functional, not fashionable“, schreibt Matthew Kwan auf der Kickstarter-Projektseite zu seinem „Matt Hat“. Und das kann wohl mit Fug und Recht behaupten. Denn letztlich besteht er aus einer handelsüblichen Baseballkappe, einem verspiegelten Brillen-Element sowie einem Smartphone, das kopfüber in der Konstruktion steckt. Befestigt wird das alles mit einem ebenfalls nicht besonders eleganten, dafür preisgünstigen und bewährten Mittel: dem Gummiband. Der Name „Matt Hat“ sei zunächst ein Witz gewesen, sagt Matthew Kwan. Und auf den ersten Blick hält man das gesamte Projekt für einen. Auf den zweiten auch. Es ist aber keiner.

Matt Hat
Matt Hat im EinsatzMatt HatEin Eindruck davon, wie es von innen aussieht.Ein Eindruck davon, wie es von innen aussieht.
Früher PrototypFrüher PrototypPrototyp des jetzigen Modells
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Skully Helmet:
Tony Stark würde diesen Motorradhelm kaufen

“Wir sind wie Google Glass, nur dass wir dein Leben retten können”, hatte Skully-CEO Marcus Weller auf dem Tech-Event SXSW in Austin gesagt. Seine Firma arbeitet an einem Motorradhelm mit vielen nützlichen Augmented-Reality-Features.

Unauffällig im Design, aber man sieht hier schon die rückseitige Kamera. (Alle Bilder: Skully Helmets)

Unauffällig im Design, aber man sieht hier schon die rückseitige Kamera. (Alle Bilder: Skully Helmets)

Die Idee zu Skully Helmets war Marcus Weller nach einem Motorradunfall gekommen. Er war abgelenkt gewesen, weil er ein Straßenschild entziffern wollte, und fuhr auf ein vor ihm abbremsendes Auto auf. Er dachte sich später: Wenn er einen Helm gehabt hätte, der ihm seine Route ins Sichtfeld einblendet, wäre das nicht passiert. Er suchte danach, fand aber nichts. Was sagt man als Mensch mit Gründergenen in einer solchen Situation? Richtig: Prima, eine Marktlücke – dann mache ich das eben selbst.

Den aktuellen Stand der Entwicklung hatte Marcus Weller nun auf dem Technologie-Festival SXSW Interactive präsentiert und damit den Preis für das beste Startup im Bereich “Wearable Tech” abgestaubt. Das folgende Promovideo erklärt, was sie vorhaben:

Skully Helmet
Unauffällig im Design, aber man sieht hier schon die rückseitige Kamera. (Alle Bilder: Skully Helmets)Blick durchs Visier mit eingeblendetem Kamerabild.skully-helmets-03skully-helmets-04
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universe2go:
Augmented-Reality-Fernglas für Hobby-Sternengucker

Den Sternenhimmel auf moderne Art und Weise erleben. Planeten und Sternbilder entdecken, die sonst verborgen wären. Oder sich einfach mit praktischen Informationen weiterbilden. Die Peripherie universe2go möchte hier ein günstiges, spannendes und unterhaltsames Arbeitsmittel sein.

Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)

Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)

Erfunden wurde universe2go vom deutsche Tüftler Martin Neumann. Das Konzept seiner Idee besteht zum einen aus dem sogenannten Stargazer. Das ist ein Augmented-Reality-Fernglas, in das ein Smartphone mit iOS oder Android gesteckt wird. Mittels einer entsprechenden App entsteht dann die Illusion. Anhand der GPS- und Lagesensor-Daten, die nahezu jedes Mobiltelefon verfügbar machen, werden der eigene Standport und die die Blickrichtung festgestellt. Die App zeigt entsprechend der Position das aktuelle Sternbild – unabhängig von der Tageszeit oder den Witterungsbedingungen. Es ist also kein herkömmliches Fernglas.

universe2go
Ein Blick in den Himmel. (Foto: Martin Neumann)Sternenbilder werden so dargestellt. (Foto: Martin Neumann)Zur Veranschaulichung werden die Bilder ausgeschmückt. (Foto: Martin Neumann)Informationen gibt es auf Wunsch auch. (Foto: Martin Neumann)
Selbstgebaut. (Foto: Martin Neumann)Die eigentliche Peripherie mitsamt App. (Foto: Martin Neumann)
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castAR:
Augmented Reality und Virtual Reality in einem

Seit geraumer Zeit basteln zwei Tüftler und Programmierer an einer eigenwilligen, aber höchst interessanten Mischung aus Augmented- und Virtual-Reality-Brille. Das castAR getaufte Gerät soll nun endlich mit Geldern aus der “Crowd” finalisiert und nächstes Jahr veröffentlicht werden. Was uns hier erwartet? Konkurrenz für Oculus Rift und vielleicht sogar Google Glass?

Bequem zu tragen soll sie sein. (Foto: Technical Illusions)

Bequem zu tragen soll sie sein. (Foto: Technical Illusions)

Jeri Ellsworth und Rick Johnson waren früher einmal beim Spieleentwickler und Steam-Anbieter Valve tätig. Gemeinsam werkelten sie bei ihrem Arbeitgeber an einer neuartigen Augmented- bzw. Virtual Reality-Brille. Ihre Kündigung sahen die Technikerin und der Programmierer als Chance, ihr castAR getauftes Zubehör weiter zu verbessern. Anfang des Jahres sicherten sie sich ihre entworfene Technik und gründeten zusammen ein Unternehmen. Mittels Kickstarter sollen nun 400.000 US-Dollar zusammenkommen, um castAR nach vorne zu ringen und im September 2014 auszuliefern. Nur was steckt genau dahinter?

castAR
Mehrere Einsatzmöglichkeiten. (Foto: Technical Illusions)Ganz flexibel ist man dank Kabel nicht. (Foto: Technical Illusions)Der Controller. (Foto: Technical Illusions)Die kleinen Projektoren. (Foto: Technical Illusions)
Bequem zu tragen soll sie sein. (Foto: Technical Illusions)Ein Prototyp. (Foto: Technical Illusions)
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GlassUp:
Google-Glass-Konkurrent aus Italien jetzt vorbestellbar

Ein Team aus Italien will Google Glass gleich in mehreren Kategorien schlagen: Ihr GlassUp ist beispielsweise jetzt schon vorbestellbar und vor allem sieht es (weitgehend) aus wie eine normale Brille. Dank passender Investoren wird das Indiegogo-Projekt auf jeden Fall Wirklichkeit.

GlassUp

GlassUp ist Google Glass auf den ersten Blick ähnlich, ist genauer betrachtet dann aber doch ein ganz anderes Gerät.

In Hamburg traf ich neulich Bowei Gai, der für seinen World Startup Report derzeit in neun Monaten kreuz und quer über den Globus reist. Was aber daneben die Besucher seines Events im Betahaus interessierte, war sein Google Glass. Was ich persönlich noch interessanter fand: Wenn Bowei Gai im Gespräch war, schob er Google Glass nach oben auf den Kopf, wie manche es mit ihrer Sonnenbrille tun, wenn sie sie nicht brauchen oder wenn sie ihrem Gesprächspartner gegenüber höflich sein wollen. Schließlich könnte man mit Google Glass heimlich Statusupates lesen (wobei man dazu immer nach rechts oben schauen muss) und Googles Gadget kann Fotos und Videos machen, ohne dass man das unbedingt mitbekommt. Der jetzt vorgestellte italienische Konkurrent GlassUp hat zumindest in der ersten Version keine Kamera eingebaut und macht auch sonst einiges anders.

GlassUp
glassup_render_001Entwickler sollen passende Apps für Android, iPhone und Windows Phone entwickeln können.005_businessmanAuch Fahrrad- und Motorradfahrer haben die Macher als Zielgruppe im Blick.
003_runner002_turistGlassUp
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Elements 4D:
Periodensystem der Elemente trifft auf Augmented Reality

Die meisten dürften wohl das Periodensystem der Elemente aus dem Physik- und Chemieunterricht in der Schule kennen. Stoffe werden in diesem abhängig von ihrer Kernladung und ihren Eigenschaften untergliedert. Spannend ist das nicht. Doch würde im Unterricht Elements 4D zum Einsatz kommen, wäre das Interesse der Kids sicherlich geweckt.

Das Smartphone ändert die echten Würfel. Sozusagen. (Foto: DAQRI)

Das Smartphone ändert die echten Würfel. Sozusagen. (Foto: DAQRI)

Elements 4D ist im Grunde eine Augmented Reality-Anwendung von dem Startup DAQRI. Mit dem ersten Produkt für den Massenmarkt möchten die Verantwortlichen spielerisch Wissen vermitteln und unterhalten. Dazu entwarfen die Erfinder kleine Holzwürfel, auf denen sich auf jeder der sechs Seiten Symbole befinden. Diese entsprechen Elementen aus dem Periodensystem. Hält man diese Würfel nun vor die Kamera eines Smartphones oder Tablets und startet die Elements 4D-App, verändern sich beispielsweise die Oberflächen des Gegenstandes.

Elements 4D
Das Smartphone ändert die echten Würfel. Sozusagen. (Foto: DAQRI)Auf dem Display verändern sich die Würfel. (Foto: DAQRI)Würfel in Großaufnahme. (Foto: DAQRI)

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Asoberu-T:
Japans verspielte Augmented Reality T-Shirts

Die japanische Werbeagentur Dentsu hat Augmented Reality T-Shirts entwickelt, deren Designs mit der entsprechenden App auf dem Smartphone zum Leben erwachen. Die ersten dieser T-Shirts kommen jetzt in die Läden.

Asoberu-T Augmented Reality Shirts

Asoberu-T Augmented Reality Shirts

Langsam beginnt das Thema Augmented Reality wirklich in unserem Leben Einzug zu halten. Über T-Shirts, mit denen man Stein-Schere-Papier spielen kann, haben wir schon vor zwei Jahren berichtet. Oder man denke an T-Shirt OS. Die japanische Werbeagentur Dentsu hat jetzt sogenannte Asoberu-T T-Shirts entwickelt (und höchstwahrscheinlich auch die dazugehörige App), die je nach Motiv unterschiedliche interaktive Möglichkeiten bieten.

Das folgende Video zeigt, auf wie viele Arten man mit Smartphone und Asoberu-T Spaß haben kann.

Asoberu-T - Japanische Augmented Reality T-Shirts
Asoberu-T Augmented Reality ShirtsAsoberu-T Augmented Reality ShirtsAsoberu-T Augmented Reality ShirtsAsoberu-T Augmented Reality Shirts
Asoberu-T Augmented Reality ShirtsAsoberu-T Augmented Reality ShirtsAsoberu-T Augmented Reality ShirtsAsoberu-T Augmented Reality Shirts
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Intelligente Brille:
Dozent sieht, wenn Studenten nicht mehr mitkommen

Wissenschaftler haben ein System entwickelt, mit dem Studenten dem Dozenten mitteilen können, wenn sie der Lernstoff überfordert. Der Dozent erhält Feedback über eine Augmented-Reality-Brille. Das Prinzip soll eine Brücke zwischen Professoren und Studenten schlagen, könnte aber viele Dozenten überfordern.

AR-Lernbrille mit Lerngruppen-Kommunikation. Bild: Eventos UC3M via Flickr

AR-Lernbrille mit Lerngruppen-Kommunikation. Bild: Eventos UC3M via Flickr

Forscher an der Madrider Universätit Carlos III (UC3M) nennen ihr System Augmented Lecture Feedback System (ALFS). Der Dozent oder Lehrer trägt dabei eine Brille ähnlich wie Google Glass. Hierauf kann er sich Notizen anzeigen lassen, die er selbst vorformuliert hat.

Interessant ist die Interaktion mit den Schülern oder Studenten: Die können mit Hilfe eines Smartphones Direktfeedback geben, etwa kommentieren oder anzeigen, wenn sie etwas nicht verstanden oder eine Frage haben. Der Lehrer sieht dann über seine Brille mit Hilfe von Augmented Reality ein entsprechendes Zeichen über dem Gesicht des Schülers. » weiterlesen

Meta:
Augmented-Reality-Brille erfolgreich über Kickstarter finanziert

Die Augmented Reality Brille “Meta” wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert. Die benötigten 100.000 Dollar wurden nicht nur erreicht, sondern auch schon zwei Wochen vor Ablauf der Aktion um fast 50.000 Dollar übertroffen – trotz des hohen Preises.

Meta Augmented Reality Brille (5)

“Meta 1″ mit integrierter Kamera

Augmented Reality steht für die erweiterte Realität. Dabei werden Realität und virtuelle Inhalte vermischt und interagieren miteinander. Anfänge sehen wir bereits bei Apps für das Smartphone oder das Tablet, bei dem die Umgebung mit der Kamera festgehalten wird und auf dem Display des Geräts zusätzliche Informationen in Echtzeit angezeigt werden.

Meta, die Augmented Reality Brille
Meta Augmented Reality Brille (1)Meta Augmented Reality Brille (1)Meta Augmented Reality Brille (2)Meta Augmented Reality Brille (2)
Meta Augmented Reality Brille (3)Meta Augmented Reality Brille (3)Meta Augmented Reality Brille (4)Meta Augmented Reality Brille (5)
Meta Augmented Reality Brille (6)

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