Alle 16 Artikel zum Thema Augmented Reality auf neuerdings:
Jetzt, wo die ersten Vorab-Exemplare der Datenbrille Google Glass verschickt werden, gibt es auch endlich mehr Details zur Technik und den Funktionen. Zudem veröffentlichte Google die passende Android-App und die Richtlinien für Entwickler.

Designbeispiel für eine Glass-App.
Es dürfte wohl nur wenige Geräte geben, auf die die Techwelt so gespannt wartet, wie auf Google Glass. Die Datenbrille verspricht uns immerhin eine neue Ära. Anstatt immer auf unsere Smartphones zu schauen, bekommen wir alles Wesentliche in unser Sichtfeld eingeblendet, können dabei auch Fotos machen und Videos aufnehmen und SMS einfach per Sprachbefehl verschicken.
Bisher aber fehlten viele Detailinformationen darüber, wie Google Glass funktioniert und was die Augmented-Reality-Brille kann.
16 Bilder: Google Glass, MyGlass-App, Designbeispiele für Glassware
» weiterlesen
Klobig aber vielversprechend ist der Prototyp der Augmented-Reality-Brille “Meta”, der jetzt vorgestellt wurde. Und obwohl das Gerät in einem ähnlichen Gewässer fischt wie Google Glass, ist die Umsetzung doch eine ganz andere.

Auch ohne Brille als nicht normale Brille zu erkennen: Meta-Prototyp.
Bei Augmented Reality geht es darum, unsere Wahrnehmung der Wirklichkeit zu erweitern – und nicht etwa mit Hilfe von halluzinogenen Drogen, sondern mit Hilfe von Computern und dem Internet. Eine bestechende Idee, die unser Leben in vielerlei Hinsicht verändern könnte. Aber wie genau das passiert und wann, ist vollkommen offen. Schließlich muss die Technik gut genug umgesetzt sein.
Google hat sich hier mit seinem Projekt Google Glass bereits gekonnt in Szene gesetzt. In einem Überblick zu Augmented-Reality-Brillen hatten wir neulich schon gezeigt, dass Google aber weder die ersten noch die schnellsten sind. Und dieser Kreis der Hoffnungsvollen erweitert sich nun um die Brille “Meta”. Das Startup arbeitet unter anderem mit der Columbia University und Epson zusammen.
Meta Augmented-Reality-Brille
» weiterlesen
Manche feiern Augmented Reality Brillen wie Google Glass als die Nachfolger der Smartphones, andere halten sie für eine lächerliche Erfindung, die sich niemals durchsetzen wird. Wir haben uns einmal angeschaut, was diese Brillen können und stellen uns die Frage: Wird das jemand haben wollen?

Keynote zum Thema Google Glass auf der Google I/O Entwicklerkonferenz 2012.
Als Google sein “Project Glass” vorgestellt hat, war die Aufregung groß. Vor allem der begleitende Werbefilm machte Lust auf eine Zukunft, in der wir wortwörtlich alles im Blick haben (siehe unten). Informationen, für die wir heute unser Smartphone zücken, bekommen wir künftig ins Blickfeld eingeblendet. Achja: Fotos und Videos nimmt die inzwischen Google Glass getaufte Brille auch noch auf. Voraussetzung ist natürlich, dass sie wirklich erscheint, denn davon ist das Unternehmen noch ein gutes Stück entfernt. Andere Brillen kann man hingegen schon kaufen oder zumindest bald vorbestellen. Manche wie Motorolas HC1 sind gar für den Einsatz in der Industrie gedacht – was man ihnen auch sofort ansieht.
Aber werfen wir doch mal einen Blick auf die Brillen.
Google Glass und die Konkurrenten
» weiterlesen
Auf der diesjährigen Spielemesse E3 stellte Sony erstmals das Wonderbook zusammen mit der Software “Das Buch der Zaubersprüche” vor. Das Konzept dahinter: Das Zubehör verbindet dank Augmented Reality, Bewegungssteuerung und PlayStation 3 das gute, alte Buch mit moderner, animierter sowie interaktiver Unterhaltung. Aber ob das in der Praxis auch klappt?
Das steckt dahinter

Das Wonderbook für PS3-Besitzer und Magiefreunde. (Foto: Sven Wernicke)
Für knapp 40 Euro erhalten Käufer das Paket, bestehend aus dem erstaunlich großen Wonderbook und dem eigentlichen Spiel. Benötigt wird eine PlayStation 3, ebenfalls sollte man bereits über eine PlayStation Eye-Kamera und einen Move-Controller verfügen. Wer beides nicht besitzt, kann sich ein entsprechendes Bundle zulegen, was dann wohl bei rund 80 Euro liegt. Das Wonderbook selbst sieht in der Tat auf den ersten Blick wie ein Buch aus, besitzt allerdings einige Besonderheiten. So befinden sich auf den 12 Seiten seltsame Symbole, mit denen man als Mensch nicht wirklich etwas anfangen kann. Die PS Eye-Kamera dagegen ist durch diese fähig, die Position, die aktuelle Seite oder Lage (schräg, in der Hand etc.) der Schaumstoff-Peripherie festzustellen und zusammen mit der PlayStation 3 auszuwerten. Im Grunde funktioniert dies alles ganz genauso wie beim Nintendo 3DS oder der PlayStation Vita mit den AR-Karten, die den Handheld-Konsolen beiliegen. Das ist also keine Magie, sondern längst bewährte Technik.
» weiterlesen
Selig sind die Skifahrer, denn mit der High-Tech-Brille Oakley Airwave gibt es für sie nun ein Heads-Up-Display, bei dem wichtige Daten ins Blickfeld eingeblendet werden. Zudem kann man mit einer zusätzlichen Kontrolle am Handgelenk sein Smartphone fernsteuern. Der Fortschritt hat allerdings seinen Preis.

Geschwindigkeit, Position und einiges mehr kann die Brille einblenden.
Die
AR-Brille Google Glass soll uns nach dem Willen des Unternehmens ja zukünftig ständig mit Informationen versorgen. Wofür wir bislang unser Smartphone aus der Tasche holen, sehen wir dann einfach in unser Blickfeld eingeblendet. Während es von Google Glass aber noch nicht mehr als Prototypen mit beschränktem Funktionsumfang gibt, ist die
Oakley Airwave Skibrille jetzt auf den Markt gekommen. Und sie verspricht, ganz ähnliche Dinge zu leisten.
In die Brille ist dazu ein Display eingelassen, das am rechten unteren Rand des Blickfeldes positioniert ist. Es soll wirken wie ein 14-Zoll-Display in anderthalb Meter Entfernung. Oakley verspricht, dass die Augen dafür nicht erst neu fokussieren müssen. Zugleich hat man eine Steuerkontrolle am Handgelenk, die sich wiederum mit dem eigenen Smartphone verbindet. Im folgenden Video sieht man eine Simulation.
» weiterlesen
Werden digitale und reale Welt in Zukunft nahezu untrennbar miteinander verschmelzen? Das ist letztlich die Idee der “Augmented Reality” (AR), wie sie uns beispielsweise die Brille Google Glass in einer frühen Version bringen möchte. Zwei israelische Kunststudenten zeigen in ihrem sehenswerten Kurzfilm “Sight”, welche Konsequenzen das haben könnte…

Ein Date in einer vielleicht gar nicht so fernen Zukunft...
Durch mobile Geräte mit Internetzugang wie Smartphones beginnt die digitale Welt bereits heute, sich mit der realen Welt zu verknüpfen. Noch aber müssen wir dazu das Handy aus der Tasche kramen, auf dem Bildschirm herumtatschen und selbst die Verbindung zwischen den Daten dort und der Welt hier um uns herum herstellen. Ein nächster Schritt könnten Augmented-Reality-Brillen sein, die uns passende Informationen direkt ins Sichtfeld einblenden. Geforscht wird daran schon länger und wie gut
Googles viel beachtetes Projekt Google Glass wird, muss man noch abwarten.
Aber wie verändert sich unsere sichtbare Umwelt und damit auch unser Leben, wenn das alles einmal konsequent und nahtlos umgesetzt ist? Das zeigen die israelischen Kunststudenten Eran May-raz und Daniel Lazo in ihrer Abschlussarbeit: dem rund sieben Minuten langen Kurzfilm “Sight”:
Die Welt im Kurzfilm Sight
» weiterlesen
Google hat drei neue Patente im Zusammenhang mit der Augmented-Reality-Brille “Project Glass” zugesprochen bekommen. Sie zeigen, wie man ihre Funktionen mit Handgesten steuern könnte und dass Google mit seiner Brille noch einiges vor hat.

Google-Patent zu "Video Glasses". (Quelle: Patent Bolt)
Unter dem namen “Project Glass” hatte Google Anfang April 2012 seine Vision dazu vorgestellt, wie wir künftig mit dem Internet agieren. Gezeigt wurde eine Brille, die Informationen aus dem Internet ins eigene Blickfeld einspielt und sich beispielsweise mit gesprochenen Kommandos bedienen lässt.
In diesem Beitrag hatten wir die Google Brille alias Project Glass vorgestellt.
Die Seite Patent Bolt berichtet darüber, dass Google drei sehr interessante Patente passend zu Project Glass eingereicht und zugesprochen bekommen hat. Sie zeigen beispielsweise, wie man die Google-Brille mit Handgesten bedienen könnte und dass wir hier vielleicht den Nachfolger der Smartphones vor der Nase haben.
Wie immer ist bei solchen Patenten nicht klar, inwiefern sie tatsächlich umgesetzt werden. Aber sie geben interessante Einblicke in das, worüber die Ingenieure nachdenken.
Neue Patente für die Google-Brille 'Project Glass'
» weiterlesen
Auf dem Berliner Alexanderplatz eine Schatztruhe mit Kostbarkeiten finden? Als Krieger mit Schwert und Schild das Brandenburger Tor besuchen? Solche vielleicht dezent merkwürdigen Traumvorstellungen sollen bald zur Realität werden – auf gewisse Weise.
Die in der deutschen Hauptstadt ansässige Life Action Games GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, ein neuartiges Spielerlebnis zu erschaffen. Möglich werden soll dieses durch die Kombination aus mobilen Endgeräten, Augmented-Reality-Technologien und einer großen Portion Kreativität. Genauer ist von digitalen Live-Rollenspielen die Rede, bei denen man an echten Schauplatzen fiktive Abenteuer übersteht. Beispielsweise sucht man im Stil von Geocaches Geheimnisse, lüftet Rätsel, reist zu vorgegebenen GPS-Koordinaten oder übersteht mit Freunden (digitale) Herausforderungen. Beliebte Elemente aus Computerspielen und Filmen sollen mit einfließen.
» weiterlesen
Unter dem Namen “Project Glass” hat Google jetzt seine Vision einer Brille vorgestellt, die passende, hilfreiche und aktuelle Informationen aus dem Internet in unser Sichtfeld einblendet. Gesteuert wird sie per Spracheingabe. Statt Handy in der Hand also bald Augmented Reality auf der Nase?

Wie ein Designer-Brillengestell ohne Gläser sieht der jetzt präsentierte Entwurf von Googles "Project Glass" aus.
Das Thema “Augmented Reality” steht schon lange kurz vor dem Durchbruch. Gemeint ist mit dem Begriff die Erweiterung der Informationen aus unserer Umgebung um Informationen, die beispielsweise aus dem Internet kommen. Bislang muss man dazu in vielen Fällen sein Smartphone benutzen oder soll nach den Vorstellungen mancher Entwickler gar sein Tablet vor sich her tragen… Während das in entsprechenden Werbevideos durchaus nützlich aussieht, hat es sich bei mir in den meisten Fällen als unpraktisch und umständlich herausgestellt.
Viel bessere wäre es da doch, wenn wir nicht erst ein Gerät aus der Tasche kramen und uns vor die Nase halten müssten. Wir müssten einfach zusätzlich zur Umgebung weitere Informationen ins Sichtfeld eingeblendet bekommen – wie beim “Terminator”, nur in freundlich. Bevor die Technik soweit ist, dass sie uns dies alles direkt ins Sehzentrum im Gehirn einspeist, müssen wir uns wohl mit Brillen zufrieden geben. Googles jetzt vorgestellte Vision “Projet Glass” ist eine, die zumindest auf den Fotos und im Video eine gute Figur macht:
» weiterlesen
Seit Jahrzehnten erfreuen sich so genannte Lasergames grosser Beliebtheit – nun sollen solche Games die Welt der Smartphones erobern.

Die Knarre bietet einen festen Halt. (Foto: MetalCompass)
Wurden früher Lichtstrahlen gen Monitor geschickt, dort reflektiert und zum Eingabegerät beziehungsweise zur Spielemaschine geschickt, ist dies mit moderner LCD- und Plasma-Technik nicht mehr möglich. Doch dank Bewegungssensoren – zum Beispiel bei der Wii oder der PlayStation 3 mit Move-Controller – kann man das Konzept der einfach gestrickten Ballereien auch heutzutage noch erleben.
Nun versucht auch der Hersteller MetalCompass, eine solche Idee für aktuelle Smartphones mit Android, iOS oder Windows Phone umzusetzen. Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg stellte das Unternehmen die Xappr Gun vor. Es handelt sich hierbei um eine futuristisch anmutende Plastikpistole, auf die man ein beliebiges Smartphont steckt. Und schon ist die fiktive Waffe fertig. Um sie auch einzusetzen, benötigt man natürlich die passenden Apps. Und auch die gibt es schon jetzt – obwohl die Xappr Gun erst im Juni für an die USD 30 erhältlich sein wird.
» weiterlesen
Disneys AppMATes sind Spielzeugautos, die mit dem iPad interagieren und die digitale Welt mit der Realität zusammenbringen.

Disneys AppMATes - Spielzeugautos für das iPad (Quelle: pd Disney)
Vor kurzem haben wir über Hot Wheels Autos mit integrierter Kamera berichtet. Nun beglückt Disney die Fans kleiner Flitzer mit einer Art Augmented Reality-Game – Wovon sonst soll man sprechen, wenn das iPad zu einem Strassenausschnitt mutiert, der sich ständig ändert, sobald man ihn mit einem von Disneys AppMATes befährt?
Auf jeden Fall ist es eine coole Idee, die realen Spielzeugautos aus Disneys Cars auf die virtuelle Strasse des iPads zu bringen. Wie man sich das vorzustellen hat, zeigt der Werbeclip nach dem Klick.
Disney Appmates: Das iPad als Strasse für Lighting McQueen und Co. (pd Disney)
» weiterlesen
Der japanische Brillenhersteller Zoff bietet potenziellen Kunden die Möglichkeit, Brillen vor dem heimischen Rechner auszuprobieren. Das Zauberwort heißt mal wieder Augmented Reality.

Zoff Augmented Reality Brille
Zoff bedeutet diesmal ausnahmsweise keinen Ärger, sondern steht für einen ziemlich praktischen Service. Der in Japan scheinbar populäre Optiker hat sich für seine Kunden etwas Besonderes ausgedacht.
Einfach ein Plugin heruntergeladen, und schon kann man auf der Zoff-Seite in den Zauberspiegel schauen, hier Mirror genannt. Klickt man nämlich auf die Mirror-Abteilung der Seite, kann man die Zoff-Brillen virtuell anprobieren. » weiterlesen
Das japanische Unternehmen Takara Tomy bringt eine mobile Angelsimulation heraus, die mit Augmented Reality arbeitet und durch besondere Realitätstreue bestechen soll.

Angelspiel mit Augmented Reality
Wer gerne angeln geht, muss sich dazu nicht mehr morgens um sechs aus dem Bett quälen, um sich im strömenden Regen an einen Teich zu hocken. Stattdessen holt man einfach das Angelspiel Virtual Master Real von Hersteller Takara Tomy heraus, das erstaunlich real sein soll – daher auch der Name.
Das Spiel sieht aus wie eine kleine Angel mit einem LCD-Bildschirm. Mit Hilfe dieses Bildschirms und einer 0,3 Megapixel-Kamera verwandelt man seine Umgebumg in einen Angelplatz. Die Kamera zeigt die Umgebung auf dem Bildschirm, ergänzt um einen Teich, einen Fluss oder sogar ein Meer. In das virtuelle Wasser wirft man dann seine virtuelle Angel, nicht ohne vorher den passenden Köder und Haken gewählt zu haben.
Takara Tomy Virtual Master Real: Augmented Reality-Angel
» weiterlesen
Tissot lässt potenzielle Kunden 28 Modelle der T-Touch virtuell anprobieren – Augmented Reality macht’s möglich.

Tissot Augmented Reality
Endlich mal eine sinnvolle Anwendung für die in letzter Zeit so populäre Augmented-Reality Technik: Eine Papieruhr als PDF runterladen, Ausschneiden, Anlegen und das so geschmückte Handgelenk in die Webcam halten. Die Augmented Reality-Anwendung, die man sich bei Tissot herunterladen kann, verwandelt den Papierstreifen in eines von 28 Modellen aus der T-Touch Kollektion und erklärt auf Wunsch die Funktionen.
Die Augmented Reality Anwendung kann man sich direkt bei Tissot herunterladen. Zwar gibt es auch eine Version für den Mac, aber nachdem ich knapp 100 MB heruntergeladen, das Image entpackt und das Programm gestartet hatte, konnte ich nur mich ohne Verbesserungen erkennen. Die Auswahl- und Schaltflächen blieben weiß.
Das war also nichts, aber vielleicht läuft’s auf Windows oder mit einem anderen Mac besser. Wie das Ganze aussieht, zeigt das folgende Video. » weiterlesen
Recon-Zeal zaubert mit der Transcend Goggle ein HUD ins Brillenglas. Jetzt auch im Werbe-Video.

Recon Transcend - Drei Knöpfe die die Piste verändern werden (Bild: Recon Instruments)
Wir haben bisher etwas skeptisch über die “
Alpine Goggle” berichtet, mittlerweile rückt der Veröffentlichungstermin näher – und Recon gibt offiziell bekannt: Wir meinen es ernst.
» weiterlesen
Das schwedische T-Shirt-Magazin T-Post schickt jedem Abonnenten alle sechs Wochen ein eigens designtes und gedrucktes T-Shirt nach Hause. Dieses Mal kann man Stein, Schere, Papier gegen das T-Shirt spielen.

Alter Schwede – seit große Autofirmen Augmented Reality in ihren Anzeigen verwenden, ist die Technik ja nicht mehr ganz unbekannt. Aber dieses T-Shirt ist schon eine coole Sache. Stein, Schere, Papier – Mensch gegen Hemd. Augmented Reality macht’s möglich.
» weiterlesen