Alle 56 Artikel zum Thema Atom auf neuerdings.com:
Weil Geigerzähler im Lande knapp und unbezahlbar wurden, hat der Japaner Yuichiro Saito nun ein eigenes, preisgünstiges Modell konstruiert, das es auch als reinen Sensor zum Anschluss an ein iPhone gibt.
Manchmal macht es wenig Freude, Recht zu behalten: Der Eingangssatz meines 2009 kaum beachteten, weil 23 Jahre nach Tschernobyl zu abseitigen scheinenden
Geigerzählertests wurde im März 2011 plötzlich makaber aktuell; so makaber gar, dass
neuerdings.com ihn aus dem Posting strich. Doch, diese Bemerkung sei mir gestattet, nicht Zynismus hatte diesem Satz zugrunde gelegen, sondern mangelndes Vertrauen in die Herrschaft der Menschen über
Dinosaurier-Technik. Dieses Misstrauen hatte mich schon viel früher dazu veranlasst,
selbst einen Geigerzähler zu basteln. Diese allerdings wollte irgendwann nicht mehr funktionieren und durch etwas Moderneres ersetzt werden. Und so kam es, dass ich das Gerät von Dr. Mirow erwarb.
Wer sich erst nach einem Atomunglück nach Geigerzählern umsieht, wird feststellen, dass diese sonst kaum gefragte Ware auf einmal vom Markt verschwunden ist. Weil es offenbar in Japan ohnehin keinen Hersteller solcher Produkte gab, liess Yuichiro Saito, Präsident der Sanwa Corp., den «Geiger Fukushima» entwickeln:
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Der neue Intel Atom Z670 Prozessor soll dem Hersteller wieder mehr Anteile auf dem Tablet-Markt sichern.
Intel hat ein mittelgroßes Problem mit den Tablets und Smartphones: Während ARM, Nvidia und Qualcomm ihre Prozessoren wie geschnitten Brot verkaufen, hatte Intel bisher nichts vergleichbares im Angebot. Die Atom-Reihe läuft zwar gut in Netbooks, aber in Tablets wird sie wegen ihres dann doch erhöhten Strombedarfs nur selten eingebaut. Der neue Atom Z670 soll das nun richten, zumindest was Tablets angeht. » weiterlesen
Commodore USA bringt das Originalgehäse des C64 mit neuer Technik auf den Markt.
Der Commodore C64! Vermutlich war dieser frühe Rechner in den 80er Jahre, neben dem Atari, der meistverkaufte Computer in Deutschland. Zumindest in Sachen Privat-PC. Ganze Generationen halbwüchsiger Jugendlicher (mich eingeschlossen) saßen nächtelang vor dem bernsteinfarbenen Monitor, fummelten mit der Datasette rum und versuchten ein paar Programmcodes. Oder spielten, was vermutlich häufiger vorkam. Der Traum früher Jahre gibt es mit einigermaßen aktueller Technik wieder. » weiterlesen
HP hat ein neues Netbook in den USA vorgestellt. Das HP Mini 5103 ist vor allem anderen erst einmal teuer.
Es bewegt sich im Moment wenig auf dem Netbookmarkt. So lange der neue Dual-Core Atom nicht preiswert zu haben ist und man den erhöhten Strombedarf im Griff hat, wird das wohl auch noch so bleiben. HP nutzt die Zeit mit dem
HP Mini 5103 (Affiliate-Link), in dem man die eigene Netbookreihe etwas auffrischt und leichte Änderungen beim Design einführt. Auf der technischen Seite gibt es so logischerweise wenig Neuigkeiten.
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Asus hat schnell reagiert und bringt mit dem Eee PC 1215N das erste Netbook mit Dual-Core CPU auf den Markt.
Multimedia und Netbooks – kaum zwei Worte, die man ernsthaft in einen direkten Zusammenhang setzen würde. Doch mit dem neuen Atom Dual Core D525 scheint einiges möglich zu sein: Asus hat das erste Netbook vorgestellt, das mit der neuen CPU läuft und auch sonst mit den neuesten Technologien ausgestattet ist.
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Intel hat endlich den lange angekündigten Atom Dual-Core Prozessor vorgestellt. Die Freude wird allerdings arg getrübt.
Die Atom-Serie von Intel ist erfolgreich, da alle Welt plötzlich ein Netbook als Dritt-Rechner haben möchte. Auch wenn die Leistungsdaten der CPU nicht besonders gut sind: Beim Stromverbrauch sind sie Spitze. Intel versucht mit dem neuen D525 die Quadratur des Kreises. Mehr Leistung bei ähnlichem Stromverbrauch. Das ist nicht ganz gelungen:
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Das neue Acer Aspire One D260 ist eher konservativ ausgestattet, hat aber eine ausgefallene Farbe.
Netbooks – das hatten wir lange nicht mehr. Nicht, dass sich wirklich viel in dem Segment getan hat. Intel bastelt weiter an einem neuen Atom Dualcore, von AMD gibt es nichts in der Richtung und bei der Akkuleistung hat es in den letzten Monaten auch wenig Überraschungen gegeben. Was scheint es so, als würden die Hersteller warten, was das Google OS auf einem Netbook so bringt. Acer poliert immerhin schon mal die “one” Serie auf.
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Das Asus Eee PC 1005PR hat eine gute Auflösung und den neuen Intel Prozessor.
Netbooks sind immer noch nicht da, wo man sie vielleicht gerne hätte. Weder in Sachen Geschwindigkeit, noch in Sachen Akku. Aber so langsam wird es ja doch etwas, vor allem was die Laufzeit angeht. Ein weiteres Manko war bisher immer noch die Auflösung des Displays. Der Standard liegt bisher bei 1024 x 600 Pixel, was schlicht und ergreifend einfach zu wenig ist. So lässt es sich auch nur vernünftig browsen, wenn man seinen Browser auf “Vollbild” stellt. Das ändert sich beim neuen Asus.
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Das nächste Handy kann HD-Videos (1080p) abspielen, dudelt drei Tage nonstop und läuft mit einem Intel-Atom-Chip mit Android, Meego oder Moblin.
Intel gewinnt diese Woche unseren Sonderpreis für das hässlichste PR-Bild. Denn obige Abbildung stammt nicht aus einer Kunstoffkleber-Bastelanleitung sondern zeigt den neusten Atom-Chip aus der Serie Z6xx. Der soll inskünftig Smartphone und Tablets antreiben.
Die CPU hörte bisher auf den Codenamen Lincroft und vereint auf einem einzigen Chip Atom-Kern mit 3D Grafik, Video Encoding und Decoding , sowie Speicher- und Display-Controller. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Atom-Prozessor nuckelt er im Stand-by 50 Mal weniger Strom und spielt Musik mit 20 Mal weniger Akkuhunger ab, als der alte Netbook-Prozessor. Mit einem 1500mAh-Akku verspricht Intel den neuen Smartphones somit über zehn Tage Stand-by-Modus und bis zu zwei Tage Nonstop-Musikwiedergabe.
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Schon im Juli soll der neue Intel Atom D525 mit zwei Kernen auf den Markt kommen und den Netbooks Beine machen.
Das kann man drehen und wenden wie man will: auch die neue Atom-Prozessor-Generation macht aus einem Netbook nicht gerade einen Supercomputer. Natürlich sollte man nicht zu viel erwarten von einer so kleinen CPU, aber mit vielen Programmen ist man doch immer froh, wenn es ein bisschen schneller geht.
Das soll mit der Intel Atom D525 gehen, wenn er den Einzug in die Netbooks findet.
Das Problem der Doppelkerne ist halt deren Stromverbrauch, der logischerweise höher ist als der eines Monocores. Deswegen sieht man den schon jetzt vorhandenen D510 Dual Core nur selten in einem Rechner. » weiterlesen