Alle 125 Artikel zum Thema Asus auf neuerdings:
Für Asus sind All-in-One-Computer ein bekanntes Terrain, doch der kürzlich vorgestellte Asus Transformer AiO verfolgt doch ein recht frisches Konzept. Ob die Mischung aus Android-Tablet und Windows-Desktop-Rechner funktioniert?
In erster Linie dürfte der Transformer AiO wohl ein regulärer Computer für den Schreibtisch sein. Denn mit einer Größe von 18,4 Zoll ist der Bildschirm nicht gerade handlich ausgefallen. Wer möchte, entfernt diesen von der Dockingsstation und nutzt ihn als reguläres Tablet – auf der Couch oder unterwegs. Mobil kommt automatisch Android 4.1 Jelly Bean zum Einsatz, angetrieben wird der Touchscreen-Rechner mit Nvidias Tegra-3-Chip. 2 GB RAM und 32 GB Flash-Speicher können verwendet werden, die Akkuleistung wird mit maximal vier Stunden angegeben. Ob man das 2,4 kg schwere Monster mit Bluetooth 3.0 EDR, WLAN (802.11.a/b/g/n) und SD-Kartenslot wirklich auf dem Schoß haben möchte? Vermutlich nicht immer. Aber: Es ist möglich!
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Auf dem Mobile World Congress hat Asus das Fonepad vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein sieben Zoll großes Smartphone, das zu einem vergleichsweise interessanten Preis von 220 Euro auf den Markt kommen soll.

In Zeiten, in denen die Leute darüber streiten, ob ein Gerät nun ein Smartphone, Smartlet, Fablet oder Tablet ist, macht es sich Asus einfach, die Menschen noch mehr zu verwirren. Die Taiwaner bringen ein Smartphone in Tabletgröße heraus und nennen es dann einfach Fonepad. Was es der Definition nach nun aber wirklich ist – das verursacht auch bei mir Schulterzucken, denn mit sieben Zoll würde ich es definitiv zu den Tablets zählen, auch wenn es eine Telefonfunktion besitzt. Vielleicht sollten wir uns gerade in dieser Zeit aber auch von der Idee verabschieden, mobile Devices wie das Fonepad und auch wie die Note-Modelle von Samsung in eine dieser Kategorien einordnen zu wollen, denn dieser Einordnung würden sie vermutlich nie ganz gerecht werden.
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Laut Hersteller Asus ist ihr WL-330NUL Pocket Router der kleinste seiner Art. Mit ihm kann man sich seinen eigenen WLAN-Hotspot schaffen und zugleich dient er als USB-Ethernet-Adapter für Laptops, die keinen entsprechenden Anschluss mehr aufweisen.

Asus WL-330NUL Pocket Router (Bild: Asus)
“Digitale Nomaden” brauchen vor allem zwei Dinge, um arbeiten zu können: Strom und Internet. Kollege Martin Weigert von unserem Schwesterblog netzwertig.com ist beispielsweise gerade für einige Monate in Tokio und hatte kürzlich geschrieben,
wie praktisch jeder Ort auf der Welt zum virtuellen Büro werden kann.
Der Asus WL-330NUL Pocket Router richtet sich an eine solche Zielgruppe: Er dient als eigener Wi-Fi-Hotspot, in dem er ein vorhandenes WLAN weitergibt oder aus einem kabelgebundenen Netzwerkanschluss einen drahtlosen macht. Er versteht sich auf die üblichen und verbreiteten WLAN-Standards 802.11b/g/n.
Asus WL-330NUL Pocket Router
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Im Zuge des neuen Windows 8 sowie dessen Ableger Windows RT drängen in den nächsten Wochen und Monaten zahlreiche Hersteller mit Tablets auf den Markt. Die Auswahl wird riesig. Zeit für uns, einige interessante Modelle herauszupicken und näher anzusehen.

Unter dem Namen Surface bringt Microsoft selbst zwei Windows-Tablets heraus.
In einem Dreiteiler hatte Kollege Thomas Jungbluth bereits einen Überblick zu Windows-8-Hardware allgemein gegeben. Diesmal soll es aber speziell um Tablets gehen. Immerhin sind Kachel-Oberfläche und Bedienkonzept von Windows 8 und Windows RT klar mit Touch-Bedienung im Hinterkopf entwickelt worden.
Es ist dabei wichtig, Windows 8 und Windows RT auseinanderzuhalten, auch wenn sie sich auf den ersten Blick so ähnlich sehen. Windows RT ist für ARM-Prozessoren entwickelt und benötigt eigene Software, die man im Windows Store auf dem Gerät kauft. Die Tablets mit Windows 8 hingegen haben darüber hinaus den althergebrachten Desktop und können auch bisherige Windows-Programme ausführen.
Das Angebot an Apps im Windows Store wächst dabei stetig und liegt bei derzeit über 120.000 Apps. Microsoft hat bereits vor 20 Monaten damit begonnen, Apps einzustellen und auch Entwickler mit ins Boot geholt. Zwar ist man damit noch weit entfernt von dem, was es bei Android (675.000) und Apple (700.000) an Apps gibt, aber die wichtigsten Anwendungen aus nahezu allen Bereichen sind bereits vorhanden.
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Apple hat beim heutigen Event erwartungsgemäß die kleinere Ausgabe des Bestsellers iPad vorgestellt: das iPad mini. Noch konnten wir es nicht testen, aber wir vergleichen einmal für euch, wo die Unterschiede zwischen dem iPad mini und den Konkurrenten Amazon Kindle Fire HD und Asus Nexus 7 liegen. Und die sind größer, als man auf den ersten Blick denken könnte.

iPad mini im Größenvergleich
Das iPad ist für Apple ein enormer Erfolg, woran die immer zahlreicher und immer besser werdende Konkurrenz bislang nichts ändern konnte. Das Bild droht sich aber zu wandeln, seitdem Amazon mit dem Kindle Fire HD (Affiliate-Link) einen geradezu mörderischen Preiskampf entfacht hat. Den kann nur mithalten, wer genug Geld an anderer Stelle verdient. Google zog mit und warf gemeinsam mit Asus das Nexus 7 als Konkurrenten für den Kindle Fire HD auf den Markt. Beide sind ab 200 Euro zu haben.
Wie die Seite Macstories gerade kürzlich aufzeigte, ist aber weder Amazon noch Google führend, wenn es um die weltweite Verbreitung des eigenen Ökosystems angeht. Apple hat hier dank des iTunes Stores einen mehrjährigen Vorsprung und bei Musik, Filmen und TV-Inhalten die Nase vorn. Apple könnte es sich also leisten, das iPad mini ebenfalls zum Kampfpreis anzubieten. Wie wir seit heute wissen, ist das wenig überraschend nicht der Fall: 329 Euro kostet das kleinste Modell des kleinen iPads.
iPad mini, Kindle Fire HD, Nexus 7 im Bild
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Das kommende Windows 8 läutet die Wachablösung bereits vorhandener Geräte und Bedienkonzepte ein. Was ist das Besondere an Hardware speziell für Windows 8? Wir werfen für euch einen genaueren Blick auf die Neuankündigungen.

Windows-8-Notebook von Asus
Wer sich schon mit Windows 8 beschäftigt hat, wird wissen, dass statt des klassischen Desktops eine Oberfläche mit Kacheln die neue Standardansicht ist. Das bedeutet nun aber nicht, dass man für Windows 8 unbedingt einen Touchscreen benötigt. Es ist noch nicht einmal ein Touchpad notwendig, sondern die normale Maus reicht aus. Dennoch bieten einige Hersteller von Eingabegeräten spezielle für Windows 8 geeignete Gadgets an. Das Stichwort hier heißt “Multitouch” – also die Fähigkeit, mehrere gleichzeitig sich auf einem Pad bewegende Finger auseinander zu halten. Logitech zum Beispiel bringt drei neue Geräte mit spezieller Windows-8-Funktionalität.
Und der Computer selbst? Windows 8 wird auf älteren Geräten wahrscheinlich so gut laufen wie Windows 7, denn am “Unterbau” wurden keine Änderungen vorgenommen, die leistungsfähigere Systeme erfordern. Intel jedoch verkündete, dass sie einen speziellen Atom-Prozessor entwickelt haben, der besonders für Windows 8 geeignet sei und damit auch kleinere (und preiswertere) Systeme ermögliche.
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Asus hat die neue Generation seines Smartphone-Tablet-Zwitters Padfone vorgestellt und die Gerätekombination wurde an vielen Stellen teils deutlich verbessert. Dabei könnte der Smartphone-Part auch ohne die Tablet-Dockingstation für so manchen Interessenten in Frage kommen.

Asus Padfone 2
Die Idee hinter dem Asus Padfone ist bestens nachvollziehbar: Tablets sind rein technisch gesehen kaum etwas anderes als Smartphones mit einem größeren Display. Warum nicht gleich beides kombinieren, anstatt zwei Geräte daraus zu machen? Das hat schließlich den Vorteil, dass man alle Dateien und Einstellungen sowie seinen Mobilfunkvertrag nahtlos auf beiden Geräten nutzen kann. Mit dem Padfone 2 sieht diese Idee nun auch noch ein ganzes Stück eleganter aus als zuvor.
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Das Wintersemester steht an und gerade neue Studenten stehen häufig vor der Entscheidung, ob für das Studium auch ein neuer Rechner oder Laptop gekauft werden soll. Mittlerweile sollte auch ein Auge auf Tablet-Computer geworfen werden. Hier eine kleine Entscheidungshilfe.

Samsung Galaxy Note
Tablets haben einige klare Vorteile gegenüber einem Laptop: Sie sind leicht, halten viel länger durch als ein Laptop und sind sofort einsatzbereit.
Aus eigener Erfahrung ist besonders eine lange Akkulaufzeit wichtig. Nicht immer ist es möglich, neben einer Steckdose im Vorlesungssaal zu sitzen. Ärgerlich, wenn über 3 oder 4 Stunden keine Möglichkeit besteht, den Platz in Richtung Steckdose zu wechseln. Mit einem Tablet, das bis zu 10 Stunden Akkupower hat, lässt sich ein durchschnittlicher Tag in der Uni gut überstehen. Einen vollen Uni-Tag halten alle Tablets ohne Probleme durch.
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Apple hat seinen Bestseller MacBook Air aufgefrischt, und auch die Konkurrenz aus dem Ultrabook-Lager ist mit neuen Geräten am Start. Dieser Artikel zeigt euch, was diese Laptops können und was sie voneinander unterscheidet.

Nach der Sandbrücke, Sandy Bridge kommt die Ivy…, englisch für Efeu. Die “grüne Welle” besteht aus der dritten Generation der Intel iCore-Prozessoren, die mit neuer Technik produziert wird: 22 Nanometer sowie 3D-Transistoren sorgen für noch mehr Leistung auf gleichem Raum bei verminderter Stromaufnahme – perfekt für Notebooks, oder “Ultrabooks”, wie Intel die neue Klasse der leichten, edlen Schleppies auch gerne nennt.
Doch auch andere Hersteller machen sich das zunutze: So ist neben dem Flaggschiff MacBook Pro auch die komplette MacBook Air-Flotte mit Efeu-, pardon, Ivy-Bridge-Rechenknechten ausgestattet. Nach Angaben von Intel sind ab sofort bis in einem Monat mehr als 35 neue “Ultrabook”-Systeme zu erwarten, und im kommenden Jahr sollen weitere hundert dazu kommen. In diesem Beitrag stellen wir ein paar von den ersten vor, die zur Computex und später präsentiert wurden.
MacBook Air vs Ultrabooks - ein Marktüberblick
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Nachdem langem Hin und Her hat Asus auf dem Mobile World Congress endlich die finale Version des Padfone vorgestellt. Das Smartphone kann dabei auch als Tablet und mit dem Station Dock sogar als Netbook verwendet werden.

Asus Padfone mit Padfone Station und Station Dock (Quelle: pd Asus)
In Sekundenbruchteilen vom Smartphone zum Tablet oder Netbook wechseln, ohne dabei die aktuelle Anwendung zu unterbrechen? Genau dies soll laut Asus mit dem nun auf dem Mobile World Congress vorgestellten Padfone möglich sein. So kann man beispielsweise unterwegs einen Film ansehen oder im Internet surfen und Zuhause angekommen auf dem Sofa genau dort weitermachen, wo man aufgehört hat.
Das Padphone selbst findet dabei hinter einer Klappe im Padfone Station genannten Tablet Platz, welches zusätzlich mit dem Station Dock verbunden werden kann. Fast die gesamte Technik steckt dabei im Smartphone: Die Padfone Station besteht im Wesentlichen nur aus einem 10,1 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 1‘280 x 800 px, Lautsprechern und einem Akku, wobei das Station Dock zusätzlich eine Tastatur und einen weiteren Akku bietet. Insgesamt soll das Gerät so die neunfache Akkukapazität bieten, zur tatsächlichen Laufzeit als Netbook gibt Asus jedoch keine Informationen bekannt. Als Smartphone beträgt diese bis zu 11 Stunden und im Standby-Modus etwas mehr als 2 Wochen.
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Asus stellt einen All-in-one-PC mit etwas mehr Diagonale vor: statt üblicherweise 23 hat dieser 27 Zoll und damit schon fast Wohnzimmertaugliche Masse.

Asus All-in-One PC ET2700 (Quelle: pd Asus)
Wer einen All-in-one-PC ins Wohnzimmer stellen will, wo er die dumme Glotze ersetzen soll, der braucht ein Gerät, das auch von den schieren Abmessungen her dieser Aufgabe gerecht wird. Und seien wir mal ehrlich: auf einem 23-Zöller kommt nicht gerade Kinoathmosphäre auf, vor allem nicht, wenn man zu mehreren davor sitzt. Da sind 27 Zoll das absolute Minimum.
Das findet auch Asus und stellt deswegen jetzt den Alleskönner-PC mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung ET2700INKS-B005C vor (wieso können Computer nicht einfache Namen haben? Bei Autos geht das doch auch…). Der hat die genannte Diagonale und ist mit MVA-Technik ausgestattet. Das ist die Abkürzung für Multidomain Vertical Alignment und sorgt mit einer hohen Reaktionszeit dafür, dass das Bild so schnell ist wie der bewegte Inhalt. Zudem sieht es auch von der Seite noch gut aus – wichtig, wenn das Gerät im Wohnzimmer steht, wo meist ein grösseres Publikum dem Geschehen der intelligenten Mattscheibe folgt.
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Asus stellt ein Notebook vor, das nicht nur mit guter Leistung punkten soll, sondern auch mit einer neutralen Öko-Bilanz.

Asus Bamboo U53SD (Quelle: pd Asus)
Das U53SD Bamboo-Notebook soll laut Asus das erste Notebook der Welt sein, das die strengen Vorgaben des
PAS 2060:2010-Standards für CO2-Neutralität erfüllt. Das heisst: Der 15-Zöller mit Gehäuseteilen aus Bambus kommt in seinem Produktlebenszyklus bereinigt und aufsummiert ohne CO2-Emissionen aus.
Um dieses Ziel zu erreichen, sind Teile des Chassis statt aus Kunststoff aus Bambusholz gefertigt. Das verringert nach Angaben des Herstellers die CO2-Bilanz um bis zu 10 Prozent. Den Rest soll die Ausstattung mit energiesparender Hard- und Software bringen.
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Asus’ Versuch, das Tablet mit dem Netbook zu kreuzen, ist eine tolle Idee. Sie scheitert aber im Falle des TF101 Transformers am Betriebssystem Android.

Asus Transformer: Schmuckes Gerät, das aber leider seine Versprechen an den Web-Arbeiter nicht einhalten kann. (Bilder: pes)
Es schmerzt ja schon ein bisschen. Eigentlich liebe ich Android (auf meinem Mobiltelefon), und ich habe Tablets zu schätzen gelernt, wenn es darum geht, Fotos zu zeigen, Videos anzugucken oder schnell im Internet zu surfen.
Angesichts handlicher Subnotebooks schienen mir Netbooks zusehends eine obsolete Gerätegattung. Tablets aber waren mir zu singulär in der Anwendung – und mit dem Transformer hat Asus ein Kombigerät vorgestellt, das mir als perfekte Kreuzung erschien.
Allein, wie die beiden ersten Testberichte lange vor diesem Fazit (das sehr auf sich hat warten lassen, ich bitte um Verzeihung) gezeigt haben:
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Asus hat das Transformer Prime offiziell vorgestellt. Der Nachfolger des Eee Pad Transformer bietet einen Quad-Core-Prozessor, eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden und einen 10,1 Zoll grossen Touchscreen.

Asus Transformer Prime mit Docking Station (Quelle: pd Asus)
Mit dem Transformer Prime hat der taiwanische Hersteller Asus ein Tablet enthüllt, das sich wie bereits der Vorgänger über eine separat erhältliche Docking Station in ein Netbook verwandeln lässt und somit auch zum Schreiben längerer Texte geeignet ist. Im Innern des 8,3 mm dünnen und 586 g leichten Aluminiumgehäuses ist das Gerät als weltweit erstes Tablet mit einem 1,4 GHz schnellen Nvidia Tegra 3 Quad-Core-Prozessor ausgestattet, welchem 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Bereits das Tablet alleine bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden, in Kombination mit der Docking Station sollen sogar beeindruckende 18 Stunden erreicht werden.
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Asus hat am 25. Oktober in Zürich sein neues Ultrabook vorgestellt. Das elegante Zen Book überzeugt durch hochwertige Materialwahl, schlichtes Design und ein sehr gutes Gewichts-Leistungsverhältnis – endlich kommt Bewegung in einen Markt, den Apple mit dem MacBook Air viel zu lange bequem hat besetzen können.

Ganz schön dünn, das neue Zen Book (Quelle: pd Asus)
Mit dem Zen Book hat Asus ein Laptop vorgestellt, das trotz kompakter Abmessungen bemerkenswert leistungsfähig ist – Kai Zantke hat
hier die Eckdaten des Zen Books bereits am 12. Oktober verbloggt. Nachdem wir nun mit einem Vorserienmodell dieses Ultrabooks haben rumspielen können ist unser Verdikt eindeutig: Asus ist mit dem Zen Book ein grosser Wurf gelungen.
Die Verarbeitung des überraschend massiven und zugleich kompakten «Unibody»-Gehäuses (des Vorserienmodells!) reicht an jene eines MacBooks heran, die Ingenieure haben da ganze Arbeit geleistet. Das Gehäuse ist extrem verwindungssteif, nichts knarzt, die Spaltmasse lassen das Herz jedes Ästheten höher schlagen. Einziges Manko: Die Tastatur ist nicht beleuchtet. Dafür hat Asus seinen Zen Books ein schön grosses Touchpad gegönnt.
Asus Zen Book, neue Leichtigkeit für Windows-User (Bilder: siw)
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Die Asus Zenbooks gehören zur neuen Produktkategorie «Ultrabooks». Sie sind erhältlich mit 11,6 Zoll- oder 13,3 Zoll-Displays und sollen leistungsstark sowie kompakt sein.

Asus Zenbook - Klein, leicht und ausdauernd (Quelle: pd Asus)
Zen ist eine «Richtung des Buddhismus, die durch Meditation (…) Lebenskraft und größte Selbstbeherrschung zu erreichen sucht», schreibt der Duden. Entsprechend viel darf man vom «Zenbook» aus dem Hause Asus erwarten, nicht wahr? Das Zenbook gibt es in zwei Varianten: als UX21E mit eine Bildschirmdiagonale von 11,6 Zoll und als UX31E mit 13,3 Zoll. Die beiden Zenbooks sind Exemplare der
«Gattung Ultrabook», die klein, ausdauernd und schnell einsetzbar sein sollen. Asus verpackt wahlweise einen Intel Core i5 oder i7 in einem äußerst kompakten Gehäuse, das an seiner dicksten Stelle gerade 17 mm flach sein soll.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen regelmässig diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Asus’ Transformer TF101 ist ein Tablet-Computer mit Docking-Tastatur – und damit ein Kompromiss. Diese tendieren dazu, alles ein bisschen und nichts richtig zu können. Das gilt für den Transformer nicht.

Der Asus Transformer 101 ist ein Tablet mit Tastaturdock
Ich weiss von etlichen Kollegen und Kolleginnen, welche das iPad nach den ersten Wochen der Begeisterung und des Überall-Hin-Mitnehmens auf den Couchtisch gelegt und zum Sofa-Surfbrett degradiert haben:
Ein wunderschönes Lifestyle-Gerät, das für Zeitungen und iPad-Zeitschriften, Youtube-Videos und die gelegentliche Fotoshow hervorragend geeignet ist, zum Mail- oder noch-mehr-Schreiben unterwegs aber nur beschränkt geeignet ist.
Eine Tastatur könnte den ganzen Unterschied machen, und die hat Asus dem “Transformer” spendiert:
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Asus stellt ein Notebook vor, das mit Intel Core i7 «Sandy Bridge» und SSD ausgestattet auf zehn Stunden Laufzeit kommen soll – zu einem stolzen Preis allerdings.

Asus U36SD (Bild: Asus pd)
Für das neue Subnotebook mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung
U36SD-RX146V (Affiliate-Link) ist Asus das beste gerade gut genug: Mit 160 GB S-ATA SSD (Solid State Disk) Speicher und der leistungsstarke Intel Core i7-2620M Prozessor der zweiten Generation «lässt der Notebook-Neuzugang keine Wünsche offen,» ist der Hersteller überzeugt.
Mit nur 1,7 Kilogramm Gewicht soll sich das 13,3 Zoll große, schlanke Gerät gut für mobile Nutzer eignen, die unterwegs nicht auf Leistung verzichten wollen. Auch die übrige Ausstattung ist High-End: In Kombination mit 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher, NVIDIA GeForce GT520M Grafik mit 1024 MB VRAM bietet das Notebook hohe Leistung und eine flüssige Bildwiedergabe, versichert Asus.
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Der Transformer von Asus ist ein Android-Tablet mit Honeycomb und Tastatur – auf den ersten Blick die perfekte Kreuzung aus zwei Rechnerwelten. Wir haben sie getestet.

Asus Transformer TF101 (Bild Asus-PR)
Das Asus-Tablet ist dicker als erwartet und schwerer. Zumindest im zusammengeklappten Zustand ist der Transformer – ein Tablet mit
Nvidia Tegra 2-Prozessor, abnehmbarem Tastatur-Dock und Android 3.3 (Honeycomb) als Betriebssystem – ein rechter Brocken.
Dennoch: Nachdem ich mich der Tablet-Manie und zuvor schon dem Netbook-Fieber entzogen hatte, wurde ich bei diesem hybriden Boliden schwach. Netbooks waren mir schon immer ein bisschen zu beschränkt und zugleich noch zu klobig – mein aktuelles Asus-Notebook U36JC und schon sein Vorgänger UL30A sind mit 13-Zoll-Bildschirm und ohne optisches Laufwerk fast so schlank wie das MacBook Air. Für Tablets fehlte mir schon immer ein “Usecase” – die typische Anwendung, jenseits vom Vorzeigen meiner Fotos, was zugegebenermassen mit einem Tablet sehr gut geht und aussieht.
Das Transformer-Tablet von Asus, dachte ich, könnte durch die Kombination meine Skepsis beseitigen. Netbook, wenn es nötig ist, Tablet, wenn’s gefällt – eine clevere Idee.
Das offiziell Asus TF101 genannte Gerät sieht in der Tat gut aus und fühlt sich gut an:
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