Thema: Asus EEE PC

 

Alle 20 Artikel zum Thema Asus EEE PC auf neuerdings.com:

Epson Netbook:
Der letzte Mohikaner?

Peter Sennhauser, 23. Oktober 2008 um 11.11 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Wer fehlte noch im Netbook-Reigen? Epson, Drucker- und Fotospezialist. Angekündigt ist das Netbook, die technischen Daten reihen sich dabei in die länger werdende Liste hinter den Asus EEE PC ein.

Epsons Netbook ist noch ziemlich gesichtslos.

Herdentrieb? Phantasielosigkeit? Panik? Was bewegt IT-Konzerne, den andern alles nachzumachen, wenn der Zug auch schon längst abgefahren scheint?

Der Jüngste Netbook-Hersteller ist jetzt also Epson, und dessen ultraleicht-PC hat noch nicht mal ein Gesicht, erst ein paar technische Daten - und keine speziellen Talente. Im Webshop ist er zwar angekündigt, aber vorerst nur als Schattenriss und ohne ein wirkliches Ausrufezeichen. Das verblüfft doch:

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Test Asus Eee PC 1000H:
Netbook plus XP gleich Arbeitstier

Kurt Haupt, 17. Oktober 2008 um 13.06 Uhr, 14 Kommentare Kommentare

Er ist ein Arbeitsmaschinchen. Den Asus Eee PC 1000H schnöde als Netbook zu bezeichnen ist eine Beleidigung. Dank Uralt-Windows, sonnentauglichem Display und einer Maus von Microsoft bewies sich der “Immer-Dabei-Rechner” als Traktor im Digitalzeitalter.

160 Gigabyte Festplatteplatz und grösseres Display sind die Highlights des eeePC 1000H

Der Eee PC 1000H von Asus ist natürlich veraltet, bevor er lieferbar ist. Das liegt aber weniger am Gerät, als an der merkwürdigen Ankündigungspolitik des Herstellers. In Schweizer Webshops wird akribisch aufgelistet, dass über 500 Käufer auf ein 1000H warten. Und zwar nicht auf irgendeinen US-Import, sondern ein Modell, das mit deutschem Windows und schweizerdeutscher Tastatur ausgestattet ist. Derweil schwirren durch das Internet schon Spezifikationen der Modelle Eee PC S101 (Designerstück), N10 (Günstig-Notebook mit HDMI) und Eee PC 701SDX (Billigstvariante). Soll man nun also bestellen und warten, oder lieber erst warten später bestellen und deshalb noch länger warten?

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Asus Eee PC 901:
Ab Oktober mit 3G

Don Dahlmann, 26. September 2008 um 11.40 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Der Asus Eee PC 901 wird mit einem UMTS Empfänger aufgewertet.

Der Asus Eee 901 bekommt einen UMTS Empfänger spendiert

Da im Moment Netbooks wie Pilze aus dem Boden schießen, muss man sich etwas einfallen lassen, damit man sich von der Konkurrenz abhebt. So groß ist der Markt für die kleinen Rechner ja nicht. Asus legt beim “Spitzenmodell” der Eee-Serie nach und bietet den Winzling ab Oktober in den USA mit einem integrierten UMTS Empfänger an:

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Maplin Minibook:
Kleiner geht kaum

Adrian Bechtold, 14. August 2008 um 11.45 Uhr, 6 Kommentare Kommentare

Beim neuen Minibook von Maplin ist der Name Programm. Nicht mehr als 7 Zoll Widescreen und 650 Gramm bringt der Neuling auf die Waage - dazu kann sich der Preis sehen lassen.

Das Maplin Minibook ist schon fast ein wenig zu klein Mehr Bilder

Der Asus EEE PC war der Vorreiter, und nun trudelt fast jede Woche ein neuer Winzling der mobilen Computer nach.

Auf ganz neue Gebiete hat sich Computerhersteller Maplin gewagt und bietet mit dem Minibook einen Wegbegleiter an, der wirklich in jede noch so kleine Frauenhandtasche passt.

Leider sind nicht nur das Gewicht und der Monitor winzig. Mit der Konfiguration lassen sich keine Luftsprünge realisieren.

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Asus EeePC 900A:
Wie tief fällt der Preis?

Thomas Jungbluth, 13. August 2008 um 10.29 Uhr, 2 Kommentare Kommentare

Asus kündigt für den 18. August den Eee PC 900 A an, der dann den Intel Atom-Prozessor enthalten soll - und startet zugleich den “Preis-Limbo” für die gesamte Baureihe.


Der EeePC “900A” mit Intel Atom und Linux kostet 299 Euro - so viel wie zum Start das kleinere 700-Modell. Den Preis hierfür senkt Asus auf 249 Euro. Den großen Computer gibt es auch mit Windows XP, dann heißt er 901 und kostet 379 Euro. Vervollständigt wird das Quartett mit dem Asus EeePC 900 für 349 Euro, in dem bei gleichen Maßen “nur” der Celeron M agiert (von dem Asus wohl so viele auf Lager liegen hat, dass sie auch in den größeren Computer eingebaut werden). Beide Windows-Systeme werden mit 12-GB-SSD ausgeliefert, deswegen der “heftige” Preisunterschied:
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Asus EEE Stick:
EEE PC ist eine Wii

Peter Sennhauser, 10. August 2008 um 11.21 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Asus kündigt offiziell den EEE Stick an: Eine Bewegungs-Fernsteuerung à la Wii mit USB-Dongle.

Gemäss Werbe-Video ist der EEE PC von Asus eine strom- und platzsparende Produktivitätsmaschine - jetzt mit Spielkonsolen-Qualitäten. Denn mit dem EEE-Stick in Präsentations- oder Game-Ausführung und einem USB-Empfänger wird der EEE PC oder die EEE Box zur Konsole für Games in der Art der Wii:

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Asus Eee PC:
Der Mini wird flexibler

Damian Amherd, 26. Juli 2008 um 8.06 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Neues Zubehör für den Asus Eee macht den Mini-Laptop noch vielseitiger, jedoch automatisch auch weniger mobil. Zum Zubehör gehören eine 3G-Karte sowie externe Laufwerke.

Zubehoer für den Asus EEE PC
Asus EEE PC kann dank Zubehörkarte via UMTS und HSDPA surfen, kriegt eine Festplatte und ein DVD-Laufwerk.

Asus will offenbar neues Zubehör für den allseits gehypten beliebten Eee PC auf den Markt bringen. Natürlich verliert der Mini-Laptop mit jedem weiteren Teil, das man durch die Gegend schleppen muss, etwas von seinem Reiz. Aber neue Möglichkeiten sind doch verlockend:

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Medion-Mini:
Subnotebook in gewohnter Aldi-Qualität

Martin Wisniowski, 28. Juni 2008 um 4.23 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Aldi bringt das Mini-Notebook Akoya Mini E1210 in Süddeutschland und Österreich auf den Markt.

Der Aldi-Medion-MSI-WInd
Das Aldi-Subnotebook ist ein MSI Wind.

Der besagte Computer von Medion basiert auf dem Modell “Wind” von MSI mit einem Prozessor von Intel - dem Atom N270. Verkauft werden soll das Mini-Notebook vorerst nur bei Aldi-Süd und bei Hofer in Österreich.

Der neue Intel-Prozessor Atom N270 ist mit sage und schreibe 1.6 GHz getaktet. Der Rechner wird der Erste sein, der im deutschsprachigen Raum mit diesem Chip auf den Markt kommen wird.

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Norêve EEE-PC-Hülle:
Edles Leder für Zwerge

Peter Sennhauser, 22. Juni 2008 um 20.07 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Für den Asus EEE PC näht die französische Norêve eine edle Lederhülle in diversen Farben. Das Leather Case für den EEE PC 700 hat Öffnungen an allen wichtigen Stellen. Norêve hat Ledercases für diverse Geräte inklusive das iPhone.

Das Leather case für den Asus EEE PC in Schwarz von Norêve
Das Leder-Case für den Asus EEE PC 700 in schwarz. -> Bilder (© Norêve)

Seien wir ehrlich: der Asus EEE PC 700 ist zwar der Ursprung der aktuellen Flut an Netbooks, die über uns hereinbricht. Aber grade das edelste Äussere hat der Asus UMPC nicht. Das wollen die Franzosen aus St. Tropez mit dem intelligenten Firmennamen “kein Traum” ändern:

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Test Eee PC mit UMTS und Google Gears:
On- und Offline Büro

Kurt Haupt, 12. Juni 2008 um 10.03 Uhr, 13 Kommentare Kommentare

Ein EeePC mit dem UMTS-Stick von Orange, Google-Docs, Google-Gears und Hosted Exchange haben mich von der businesstauglich des Kleinst-PC überzeugt.

Der EEE PC mut UMTS-Modem und Google-Software: Mobiles Büro
Der Asus Eee PC bewährte sich dank UMTS-Stick im Test als mobiles Büro. (Bild: Orange)

In anderen Redaktionen gibt es einen Apple-Fanclub. Ich gehöre aber zum Neuerdings-Fanclub für den Minirechner EeePC von Asus. Es gibt neben Preis und Gewicht noch andere Gründe, die für einen EeePC sprechen.

Beispielsweise, dass der Kleine für 49 Franken (30 Euro) monatlich schweizweit jederzeit mit dem Internet verbunden werden kann. Dokumente und Daten werden dann einfach im WWW gespeichert. Dank Google-Gears kann man sogar weiterarbeiten, wenn die Internet-Nabelschnur mal abreisst.

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