Alle 5 Artikel zum Thema Arduino auf neuerdings.com:
Matt Keeter ist ein Ingenieur, der während seines Studiums am MIT eine Boombox entworfen hat, die aus lasergeschnittenem Sperrholzteilen besteht, die (fast) ohne Klebstoff halten wie ein dreidimensionales Puzzle.
Wer immer schon mal eine Boombox selber zusammenbasteln wollte, kann jetzt schon einmal den Lötkolben vorwärmen. Der Ingenieur Matt Keeter hat eine Anleitung inklusive Einkaufsliste und CAD-Dateien ins Netz gestellt, die es relativ einfach machen, so ein Projekt anzugehen.
Natürlich muss man schon Zugang zu einem Laser besitzen, den man mit den CAD-Dateien füttern kann. Ausserdem sollte man wissen, was ein Arduino ist und mit einem Lötkolben umgehen können.
Hat man bei all diesen Punkten bejahend genickt, kann man so eine Puzzle-Boombox aus Sperrholz für unter USD 100 (rund EUR 76) basteln.
Matt Keeter Fab Boombox: Sperrholz-Boombox im Eigenbau
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Software-Entwickler und Hardware-Designer Michael Krumpus ist dabei, einen Wecker-Bausatz zu entwickeln, der schon beim Aufstehen für einen Adrenalinschub sorgt.
Michael Krumpus wollte einen Wecker bauen, der aussieht wie die selbstgebastelten Bomben, die man aus unzähligen Hollwood-Streifen kennt: Ein paar «Dynamit»-Stangen, ein rotes LED-Display und einige obskure Drähte sind die Hauptbestandteile.
Gesteuert wird diese angsteinflössende Einheit von einem ATmega328-Minicontroller, der über die Arduino IDE mit einem Windows-, Mac- oder Linux-Rechner programmiert werden kann.
Im Prinzip ist die «Defusable Clock», also die entschärfbare Uhr, ein ganz normaler Wecker. Sobald man aber den roten Knopf drückt, passiert das, was man im folgenden Video sieht:
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Der Conversacube gibt Hinweise zu Gesprächsthemen um unangenehme Sprechpausen zu verhindern.
Geben wir es zu: Wir sind Technik-vernarrte Gadgetfreaks. Wir ernähren uns von Pizza und Besuche statten wir nur den Facebook-Seiten unserer Freunde ab. Da fällt es einem natürlich schwer, mit echten Menschen Konversation zu betreiben. Worüber soll man sich unterhalten, wenn das Gegenüber dummerweise Froyo für ein Haustier und Maverick Meerkat für eine US-Serie hält? Nicht verzagen, hier kommt die Lösung: Der Conversacube von Lauren McCarthy.
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Designer Felix Vorreiter macht seinem Namen alle Ehre. Schon 2005 demonstrierte er den txtBomber, ein Guerilla-Werkzeug zum Bedrucken von Fassaden, das nicht viel größer ist als ein Tapezierpinsel.
Wer den txtBomber in Aktion sieht, fragt sich, wie das Teil funktioniert. Anders als der Fassadendrucker, über den wir schon berichtet haben, wird der txtBomber mit der Hand an der Wand entlanggeführt und ist deutlich transportabler.
Der txtBomber besteht aus einer Halterung mit 7 Stiften, die die Buchstaben auf die Wand “drucken”, während man mit dem txtBomber darüber fährt. Gesteuert wird die Botschaft über einen programmierbaren Arduino Mikrocontroller, der auch Projekte wie den Stein-Schere-Papier-Handschuh ermöglicht.
”txtBomber
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Mit einem Arduino-Mikrocontroller, ein paar anderen Kleinigkeiten und einer Menge genialer Durchgeknalltheit hat der verrückte Wissenschaftler Steve Hoefner einen lernenden Handschuh gebaut, gegen den man Stein-Schere-Papier spielen kann.
Langeweile? Hier ist ein Projekt, das Ablenkung und Spaß für viele Stunden verspricht. Ein Handschuh, der Stein-Schere-Papier (auch bekannt als SchnickSchnackSchnuck oder ChingChangChong) gegen den Träger spielt. Der Stein-Schere-Papier-Handschuh passt seine Strategie an die des Trägers an und gewinnt so immer öfter.
Grundlage des Handschuhs ist, neben einer gewissen Portion Verrückheit, das Open Source Projekt Arduino.
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