Thema: Arduino

 

Alle 8 Artikel zum Thema Arduino auf neuerdings.com:

MaKey MaKey:
Mit (echten) Bananen Klavier spielen

Bananen, Gummitiere, Plastikreste oder ein schnödes Stück Papier als Eingabegeräte zu verwenden, ist schwer vorstellbar, oder? MaKey MaKey beweist, dass das keine Spinnerei, sondern kuriose sowie unterhaltsame Realität ist. Beziehungsweise wird.

MaKey MaKey ist wieder einmal ein Projekt, das über das Crowdfunding-Portal Kickstarter ins Leben gerufen wurde. Dieses wurde allerdings schon finanziert, die Erfinder haben ihre anvisierte Summe von 25.000 US-Dollar längst überschritten und die doppelte Menge erreicht. Für eine Halbleiterplatine, ein paar Kabel und gegebenenfalls Software schießen die Leute also Geld vor? Durchaus, und das aus einem nachvollziehbaren Grund: Das noch nicht fertiggestellte Produkt richtet sich an kreative Spieler mit einem gewissen Erfindungsgeist. Sie können nämlich fast alle erdenklichen Gegenstände benutzen, um diese in Spielecontroller für den Computer zu verwandeln.

MaKey MaKey
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Portal Turret:
Geschützturm für die eigenen vier Wände

Als leidenschaftlicher Spieler mag man die Turrets aus Valves Videospiel-Reihe “Portal” nicht wirklich, schließlich handelt es sich hierbei um gefährliche Geschütztürme. Aber in der Realität sieht das schon etwas anders aus. Wer hätte nicht gerne einen solchen für die eigene Wohnung? Als Wachhundersatz zum Beispiel?

Ein Student der Penn State University im US-Bundesstaat Pennsylvania erschuf im Rahmen seines Studiums in dem Bereich Advanced Mechatronics einen Turret, der seiner virtuellen Vorlage doch sehr ähnlich ist. Ähnlich wie das Vorbild steht die gefertigte Maschine auf drei Beinen und wartet nur darauf, in Aktion zu treten. Das Konzept dahinter ist gar nicht mal so komplex: Bewegungen nimmt der Turret wahr und reagiert darauf. Umgesetzt wurde das unter anderem mit Arduino. Im folgenden Video stellt er sein Projekt vor:

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Arduino Wifly Mini:
Perfektes Spielzeugauto im Eigenbau

Es ist schwierig, eine rationale Erklärung zu finden, wieso gestandene Männer beim Anblick von Spielzeugautos glasige Augen bekommen. Vielleicht ist es die Erinnerung an frühere Tage? Oder doch eher die Tatsache, dass man nie erwachsen geworden ist? So oder so – die Kreation des Hobbybastlers Blair Kelly dürfte den einen oder anderen Hobbybastler dazu ermuntern, sich selbst seinen fahrbaren Traum zu erschaffen.

Blair Kelly hatte eine Vision: ein Modellfahrzeug der besonderen Art sollte es werden. Er schnappte sich eine ferngesteuerte Nachbildung des RC Mini Cooper M05, die alleine schon über 150 Euro kostete. Doch das alleine genügte ihm nicht, schließlich sollte der Mini um neue Funktionen erweitert werden. Er wollte schließlich noch eine Kamera einbauen und sein Wägelchen mit WLAN ausstatten. Zudem verspürte er den Wunsch, mittels eines Joypads von der Xbox 360 oder der PlayStation 3 sein Fahrzeug zu kontrollieren.

Arduino Wifly Mini
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Matt Keeter Fab Boombox:
Sperrholz-Boombox im Eigenbau

Matt Keeter ist ein Ingenieur, der während seines Studiums am MIT eine Boombox entworfen hat, die aus lasergeschnittenem Sperrholzteilen besteht, die (fast) ohne Klebstoff halten wie ein dreidimensionales Puzzle.

Matt Keeter Fab Boombox {Matt Keeter;http://fab.cba.mit.edu/classes/MAS.863/people/matthew.keeter/fab_boombox/index.html}
Matt Keeter Fab Boombox (Quelle: Matt Keeter)

Wer immer schon mal eine Boombox selber zusammenbasteln wollte, kann jetzt schon einmal den Lötkolben vorwärmen. Der Ingenieur Matt Keeter hat eine Anleitung inklusive Einkaufsliste und CAD-Dateien ins Netz gestellt, die es relativ einfach machen, so ein Projekt anzugehen.

Natürlich muss man schon Zugang zu einem Laser besitzen, den man mit den CAD-Dateien füttern kann. Ausserdem sollte man wissen, was ein Arduino ist und mit einem Lötkolben umgehen können.

Hat man bei all diesen Punkten bejahend genickt, kann man so eine Puzzle-Boombox aus Sperrholz für unter USD 100 (rund EUR 76) basteln.

Matt Keeter Fab Boombox: Sperrholz-Boombox im Eigenbau
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Michael Krumpus Defusable Clock:
Kein Wecker für die Flugreise

Software-Entwickler und Hardware-Designer Michael Krumpus ist dabei, einen Wecker-Bausatz zu entwickeln, der schon beim Aufstehen für einen Adrenalinschub sorgt.

Entschärfbarer Wecker {nootropicdesign.com;http://nootropicdesign.com/projectlab/2011/09/05/defusable-clock/}
Entschärfbarer Wecker (Quelle: nootropicdesign.com)

Michael Krumpus wollte einen Wecker bauen, der aussieht wie die selbstgebastelten Bomben, die man aus unzähligen Hollwood-Streifen kennt: Ein paar «Dynamit»-Stangen, ein rotes LED-Display und einige obskure Drähte sind die Hauptbestandteile.

Gesteuert wird diese angsteinflössende Einheit von einem ATmega328-Minicontroller, der über die Arduino IDE mit einem Windows-, Mac- oder Linux-Rechner programmiert werden kann.

Im Prinzip ist die «Defusable Clock», also die entschärfbare Uhr, ein ganz normaler Wecker. Sobald man aber den roten Knopf drückt, passiert das, was man im folgenden Video sieht:

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Conversacube:
Quadratisch und sprachgewandt

Der Conversacube gibt Hinweise zu Gesprächsthemen um unangenehme Sprechpausen zu verhindern.

Geben wir es zu: Wir sind Technik-vernarrte Gadgetfreaks. Wir ernähren uns von Pizza und Besuche statten wir nur den Facebook-Seiten unserer Freunde ab. Da fällt es einem natürlich schwer, mit echten Menschen Konversation zu betreiben. Worüber soll man sich unterhalten, wenn das Gegenüber dummerweise Froyo für ein Haustier und Maverick Meerkat für eine US-Serie hält? Nicht verzagen, hier kommt die Lösung: Der Conversacube von Lauren McCarthy.
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Felix Vorreiter txtBomber:
Text-Graffiti mit Drucker statt Dosen

Designer Felix Vorreiter macht seinem Namen alle Ehre. Schon 2005 demonstrierte er den txtBomber, ein Guerilla-Werkzeug zum Bedrucken von Fassaden, das nicht viel größer ist als ein Tapezierpinsel.

Wer den txtBomber in Aktion sieht, fragt sich, wie das Teil funktioniert. Anders als der Fassadendrucker, über den wir schon berichtet haben, wird der txtBomber mit der Hand an der Wand entlanggeführt und ist deutlich transportabler.

Der txtBomber besteht aus einer Halterung mit 7 Stiften, die die Buchstaben auf die Wand “drucken”, während man mit dem txtBomber darüber fährt. Gesteuert wird die Botschaft über einen programmierbaren Arduino Mikrocontroller, der auch Projekte wie den Stein-Schere-Papier-Handschuh ermöglicht.

”txtBomber
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Steve Hoefner Stein-Schere-Papier-Handschuh:
Unnützer Spass

Mit einem Arduino-Mikrocontroller, ein paar anderen Kleinigkeiten und einer Menge genialer Durchgeknalltheit hat der verrückte Wissenschaftler Steve Hoefner einen lernenden Handschuh gebaut, gegen den man Stein-Schere-Papier spielen kann.

Langeweile? Hier ist ein Projekt, das Ablenkung und Spaß für viele Stunden verspricht. Ein Handschuh, der Stein-Schere-Papier (auch bekannt als SchnickSchnackSchnuck oder ChingChangChong) gegen den Träger spielt. Der Stein-Schere-Papier-Handschuh passt seine Strategie an die des Trägers an und gewinnt so immer öfter.

Grundlage des Handschuhs ist, neben einer gewissen Portion Verrückheit, das Open Source Projekt Arduino.

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