Thema: Arduino

 

Alle 49 Artikel zum Thema Arduino auf neuerdings:

Omni Present:
Kam das Geschenk an?

Diese ausgeklügelte Bastelei lässt einen “live” dabei sein, wenn ein Geschenk per Post verschickt und dann vom Empfänger ausgepackt wird.

Omni Present (Bild: Frolic Studio)

Omni Present (Bild: Frolic Studio)

Wenn wir Pakete mit Geschenken durch die Gegend schicken, wissen wir nie so genau, ob und wann sie wirklich ankommen. Außerdem verpassen wir einen wichtigen Moment: Den Augenblick, wenn der Beschenkte das Paket öffnet und unser Präsent freudig entgegen nimmt.

Wie kann man dieses Problem lösen? Gerade, wenn zwischen Versender und Empfänger vielleicht tausende Kilometer liegen? Das niederländische Produktdesign-Studio Frolic hat dafür eine Lösung gefunden, die sie Omni Present tauften.

Omni Present
Omni Present (Bild: Frolic Studio)Omni Present (Bild: Frolic Studio)Omni Present (Bild: Frolic Studio)

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Werbung Erstellen Sie mit Hilfe der Entwicklungsplattform von Intel® Edison einen automatisierten Arm

Heute, wo Wearables immer mehr im Trend sind, also kleine Geräte, die man am Körper trägt und die Alltagsgeräte und das Internet mit Informationen versorgen, hat Intel ein Board vorgestellt, das speziell darauf ausgelegt wurde, mit einem der Schwergewichte kompatibel zu sein, mit Arduino.

Intel Edison

Seine Plattform, Intel Edison, ist ein Ersatz für das erste Arduino-Projekt, das als Intel Galileo bekannt ist. Sie bietet einen SoC dual-core Intel Atom, 1GB RAM und 4 ROM im Format eMMC, Dualband-Wi-Fi und Bluetooth sowie Quark Intel, einen Mikrocontroller in der Größe einer Briefmarke; außerdem natürlich ein Verbindungsmodul mit der vollen Konnektivität, die man von einem klassischen Arduino-Board erwartet. Grundsätzlich unterstützt es die Arduino-Sprache und C/C++; es ist aber auch möglich (oder wird bald möglich sein), Node.js, Python, RTOS oder Visual Programming zu benutzen. Die Boards haben einen Festpreis und sind bei Händlern unter den RS Components erhältlich.

Angesichts seiner Fähigkeiten ist es relativ einfach, verbundene Anwendungen zu entwickeln, in denen eine Verbindung mit Internetgeräten wie Glühbirnen, Thermostaten und allem anderen, was einem sonst noch in den Sinn kommt, hergestellt werden kann. Wenn man bedenkt, wie verschiedenartig bereits die Lösungen der Arduino-Plattform sind – wie bspw. der Bau eines Oszilloskops oder die Benutzung als Kontrollmodul für 3D-Drucker – kann man sich vorstellen, was man mit einer Plattform-Erweiterung wie dem Edison-Chip alles anstellen kann: einen 3D-Drucker oder netzgesteuerte Roboter vom Handy aus konstruieren.

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Arduboy:
Winzige Handheld-Konsole für Hobby-Programmierer und Retro-Gamer

Winzig, handlich, offene Strukturen und voll auf Retro-Entertainment ausgelegt. Der Arduboy ist eine kleine Handheld-Konsole für Nostalgiker und Hobby-Programmierer.

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)

Bereits vor über einem Jahr stellte der Bastelfreund Kevin Bates seinen Arduboy vor. Dieses Gerät war so groß und so dünn wie eine Kredit- bzw. Visitenkarte und sollte Spiele ermöglichen. Aus dieser Idee ist nun ein echtes Produkt geworden, das doch in vielerlei Hinsicht verlockend ist.

Arduboy
Farben wie beim alten Gameboy. (Foto: Arduboy)Süß, oder? (Foto: Kevin Bates)Wirklich klein, oder? (Foto: Kevin Bates)Viele Stunden Spaß. (Foto: Kevin Bates)
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3DRacers:
OpenSource-Rennbahn aus dem 3D-Drucker

Wer den Wunsch verspürt, eine eigene Rennbahn zu erschaffen, statt sich mit vorgefertigten Bahnen und Autos zufriedengeben zu müssen, sollte sich 3DRacers vormerken. Hier kommt der Racing-Spaß fürs Wohnzimmer aus dem 3D-Drucker.

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)

Die Schöpfer von 3DRacers haben ein Ziel: Sie wollen ein System erschaffen, mit dem jeder seinen winzigen Rennwagen selbst erstellt und diesen dank eines 3D-Druckers „baut“. Zudem soll die verwendete Technologie offen für Verbesserungen und eigene Programmierungen sein. 3DRacers ist also quasi eine OpenSource-Rennbahn.

3DRacers
Die Daten kann man sich nach dem Erstellen herunterladen. (Foto: 3DRacers)Schicke, individuelle Boliden aus dem 3D-Drucker. (Foto: 3DRacers)Eine aufgebaute Rennbahn. (Foto: 3DRacers)Das Auto aus dem Drucker. Vermutlich wird es auch passende Kits geben, sollte man keinen 3D-Printer besitzen. (Foto: 3DRacers)
Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)Attraktiver Rennwagen. (Foto: 3DRacers)So wird der Editor aussehen. (Foto: 3DRacers)Bemalen? Das muss man wohl auch selbst tun. (Foto: 3DRacers)
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Tempescope:
Wetterstation mit echten Wettereffekten

Eine Wetterstation. Schön. Gut. Langweilig. Sie zeigt eben die Temperatur oder Luftfeuchtigkeit an. Spektakulär sind die wenigsten solcher Geräte. Ganz anders sieht es bei Tempescope aus.

Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)

Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)

Tempescope ist eine selbstgebaute Wetterstation, die in der Lage ist, abhängig vom aktuellen bzw. anstehenden Wetter draußen – also im echten Leben – authentische Effekte darzustellen. Blitz, Regen, Wolken, Sonne – all das holt man sich mit Tempescope ins Wohnzimmer. Im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei ist das glücklicherweise eine recht ungefährliche Angelegenheit, kommen doch weder Starkstrom noch Chemtrails zum Einsatz.

Tempescope
Wie wird das Wetter? (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Nebel und Wolken. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Regen. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)Hübsch und effektreich. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)
Schnell sieht man, wie das Wetter ist bzw. sein wird. (Foto: Youtube / Takeshi Tanaka)
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PopPet:
Arduino-Roboter-Baukasten für Einsteiger

Kleine, süße Roboter gehen immer! Das dachte sich wohl auch der Australier Jaidyn Edwards. Herausgekommen ist PopPet – eine winzige Maschine, die die Kreativität anregen und den Einstieg in die Robotik erleichtern möchte.

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel… (Foto: Jaidyn Edwards)

PopPet ist streng genommen keine Sensation mehr, wurden ähnliche Konzepte doch schon in anderen Kickstarter-Projekten vorgestellt sowie erfolgreich finanziert. Aber der winzige Roboter von der Länge und Breite einer Kreditkarte möchte dennoch einige Besonderheiten bieten. Unter anderem legt der Schöpfer sehr viel Wert darauf, dass ihn jeder bauen kann. Löten ist nicht erforderlich, stattdessen schraubt man das Gehäuse und die einzelnen Komponenten schnell zusammen bzw. steckt die Teile ineinander . Gerade für Einsteiger und Kinder eignet sich PopPet daher sehr. Für Jaidyn Edwards ist PopPet übrigens weiblich…

PopPet
Das steckt drin. (Foto: Jaidyn Edwards)Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)Er kann Hindernisse erkennen. (Foto: Jaidyn Edwards)Seitenansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)
Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Ein Prototyp aus dem 3D-Drucker. (Foto: Jaidyn Edwards)
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Intoino Kits:
Das Internet der Dinge als Baukasten für jedermann

Das Thema Internet der Dinge will jeder Hersteller als sein ganz eigenes Projekt verstanden wissen. Zwei Italiener allerdings suchten selbst eine Möglichkeit zum Tüfteln – und stellten komplette Do-it-Yourself-Baukästen vor: mit vielfältigen Sensoren, Apps, Arduino-Board und natürlich WLAN.

Bunter Baukasten, um alles Erdenkliche zu vernetzen. Bilder: Intoino

Bunter Baukasten, um alles Erdenkliche zu vernetzen. Bilder: Intoino

Es ist mittlerweile ein Volkssport geworden, das eigene Haus zu vernetzen und die Geräte mit dem Smartphone steuern zu lassen. Seien es Lampen, Kaffeemaschinen, Klimaanlagen, Pflanzen oder die Heizung. Meist soll man dafür teure, vorgefertigte Produkte kaufen. Die beiden italienischen Elektronikprofis Dario Trimarchi und Marco Bestonzo wollen das mit verschiedenen Baukästen ändern.

Die Intoino DIY Kits verfügen je nach Ausstattung etwa über einen Gasalarm oder einen Feuchtigkeitssensor. Es sollen sich Glühbirnen “auspusten” lassen oder beliebige Geräte mit einem berührungsempfindlichen Sensor einfach ein- oder ausschalten. Hobbytüftler dürften ihre helle Freude an Intoino haben.

Intoino: Das Internet der Dinge als Baukasten
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Bunter Baukasten, um alles Erdenkliche zu vernetzen. Bilder: Intoino20140509111005-5.BASE20140509111022-GARDEN20140513025349-INTOINO_bulb_
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Basteldings:
Der SMS-Drucker bringt deine Textnachrichten zu Papier

Es müssen ja nicht immer hundertprozentig sinnvolle Dinge sein, die man sich selbst bastelt: Das zeigt der so schöne wie zugleich funktional fragwürdige „SMS Printer“ des Niederländers Sami Sabik.

SMS Printer

Der SMS Printer im Einsatz

Je stärker das Digitale unsere Welt durchdringt, desto mehr gewinnt das Gedruckte an Aura. Je schneller alles wird, desto verführerischer wirkt Langsamkeit. Je effizienter und sachlicher es um uns herum wird, desto mehr sehnen wir uns nach Verrücktheit und Überraschung. Alle diese Aussagen werden längst nicht auf jeden zutreffen, aber so mancher wird vielleicht innerlich oder sogar äußerlich dabei nicken. Und die sind dann diejenigen, die sich am ehesten für Sami Sabiks „SMS Printer“ begeistern können.

SMS Printer
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Basteldings:
Selbstbau-Smartwatch auf Arduino-Basis

Schlicht „Open Source Watch“ heißt das Projekt von Jonathan Cook aus San Francisco: Es ist eine Smartwatch, die jeder Interessierte nachbauen und verbessern kann.

Die aktuelle Version der „Open Source Watch“.

Die aktuelle Version der „Open Source Watch“.

Zehn Jahre gibt es die Arduino-Plattform bereits – Grund genug für das US-amerikanische „Maker“ Magazin zu einem Wettbewerb aufzurufen. Der Gewinner: Jonathan Cook mit seiner Open-Source-Smartwatch. Er kann als Belohnung nun Ende September zur Maker Faire in Rom fliegen. Für ihn aber wahrscheinlich noch wichtiger: Sein Projekt wird in der Community schlagartig bekannter.

Open Source Watch
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Die aktuelle Version der „Open Source Watch“.
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CleverPet:
Smarter Futternapf möchte Hunde beglücken

Geht’s meinem Hund gut, geht es auch mir gut. Besitzer eines Fellfreundes können diese Aussage sicherlich nur bestätigen. Aber würden sie ihrem Vierbeiner auch CleverPet vorsetzen? Die Maschine liefert auf Knopfdruck Trockenfutter. Und Wi-Fi gibt es für den smarten Napf auch noch.

Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)

Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)

Das in San Diego, USA, ansässige Unternehmen CleverPet hat sich das Ziel gesetzt, Hunde zu bespaßen und zu fordern – während die Besitzer zum Beispiel nicht zu Hause sind. Die gleichnamige Apparatur ist eine Art elektronischer Futternapf, der mit drei berührungsempfindlichen Leuchtflächen ausgestattet ist.  Indem Herrchen und Frauchen genau diese individuell programmieren und ihr Hund die gewünschten LEDs betätigt, wird automatisch ein Leckerli offenbart, das sich Bello, Rex und Co. schnappen dürfen.

CleverPet
Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)Spaß oder Stress für den Hund? (Foto: CleverPet)Leckerli-Maschine. (Foto: CleverPet)Für die meisten Hunde gedacht. (Foto: CleverPet)
Es ist auch ein Futternapf. Auf gewisse Weise. (Foto: CleverPet)
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