Thema: Arduino

 

Alle 38 Artikel zum Thema Arduino auf neuerdings:

Selfie Mirror:
Spieglein, Spieglein an der Wand – wer lächelt am schönsten im Twitterland?

Danach hat niemand gefragt, aber umso schöner, dass es das jetzt gibt: „Selfie“ ist ein Wandspiegel, der automatisch Fotos von dir macht und auf Twitter postet. Aber keine Angst: Ausgelöst wird er nur, wenn du lächelst.

Lächeln erkannt, der Countdown läuft, gleich macht der „Selfie“ ein Foto.

Lächeln erkannt, der Countdown läuft, gleich macht der „Selfie“ ein Foto.

Der Name „Selfie“ ist laut der Macher eine Abkürzung und steht für „Self Enhancing Live Feed Image Engine“. Dass ihr High-Tech-Spiegel genauso heißt wie das „Wort des Jahres“ der Oxford Wörterbücher ist also reiner Zufall? Nein, nicht wirklich: Ihr Spiegel ist eine Mischung aus interessantem Bastelprojekt und satirischem Kommentar auf gewisse Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Zudem zeigt er, wie man High-Tech so einsetzen kann, dass ein Gerät simpler wird anstatt komplizierter.

Bei alldem würde ich wetten: Manch einer würde sich den Selfie-Spiegel sogar liebend gern in die Wohnung hängen.

Selfie Mirror
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Digital Habits Cromatica:
Lautsprecherlampe mit Bluetooth

Das Team von Digital Habits in Rovereto, Italien, hat Cromatica entwickelt: eine Kreuzung aus Bluetooth-Lautsprecher und mehrfarbiger Lampe mit einem Arduino-Herzen, die sich per App steuern lässt.

Cromatica {Cromatica;http://www.digitalhabits.it/cromatica.php}

Cromatica (Quelle: Cromatica)

Der Name Cromatica passt laut Hersteller Digital Habits perfekt zu der Lautsprecher-Lampe, weil er einerseits an das griechische Wort “Chroma”; für Farbe erinnert, andererseits auch in der Musik Begriffe wie “chromatische Tonleiter” vorkommen. Und schließlich verbindet Cromatica Farbe mit Musik.

Ein integrierter Verstärker mit 2 x 6 W treibt zwei Lautsprecher an, einen 3-Zoll-Tieftöner mit Neodym-Magnet und einen Hochtöner. Dessen Durchmesser wird verwirrenderweise mal mit 1,5 Zoll angegeben, mal mit 2 Zoll und mal mit 2,5 Zoll. Auf jeden Fall können Audioquellen über ein 3,5-mm-Klinkenkabel oder über Bluetooth mit Cromatica verbunden werden. Der Frequenzbereich soll von 85 Hz bis 20 kHz gehen.

Die folgenden beiden Videos geben einen ersten Eindruck von Cromatica.

Cromatica Lautsprecherlampe
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Gamebuino:
Retro-Handheldkonsole auf Arduino-Basis

Der „Gamebuino“ klingt nicht nur dem Namen nach verdächtig nach „Gameboy“, er sieht auch ganz ähnlich aus, funktioniert aber auf Basis von Arduino und richtet sich vor allem an solche Interessenten, die gern selbst Spiele entwickeln wollen. Das soll auf der Handheldkonsole im 8-Bit-Retrostyle nämlich ganz einfach sein.

Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.

Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.

Eigentlich hatte der Franzose Aurélien Rodot nur für sich selbst eine Handheld-Spielkonsole gebaut, die ihren klassischen Vorbildern à la Gameboy nachempfunden war. Es war ein Wochenendprojekt ohne weitere Ambitionen. Er bekam allerdings viele Rückfragen dazu von Leuten, die es nachbauen wollten und dabei Schwierigkeiten hatten. So kam er schließlich darauf, die Idee noch zu verbessern und ein Crowdfunding-Projekt daraus zu machen – der „Gamebuino“ war geboren. Das ist nun inzwischen online und für ein solches Nischenprojekt ziemlich erfolgreich: Über 13.000 Euro sind bereits zusammengekommen, weit mehr als die erhofften 3.141 Euro. Auch das erweiterte Ziel von 6.666 Euro wurde überschritten, weshalb nun jeder Gamebuino mit einer SD-Karte kommt. Thereotisch könne man von der sogar einen Film auf dem Schwarz-Weiß-Display des Gamebuino abspielen, erklärt Aurélien Rodot. Wobei man diese Idee nicht zu ernst nehmen sollte…

Gamebuino
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gamebuino-09gamebuino-10gamebuino-11gamebuino-12
gamebuino-13gamebuino-14Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.
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MicroView:
Miniatur-Arduino mit eingebautem Display

Der MicroView ist nicht nur ein erstaunlich kompakter Microcontroller und kompatibel zum Arduino Uno, er kommt zudem mit einem integrierten Display. Und besonders das macht ihn für viele Anwendungsfelder interessant.

MicroView

MicroView

Arduino ist ähnlich wie der Raspberry Pi ein Projekt, das an sich vor allem auf Schulen zielt, aber ebenso die Bastel-Community begeistern kann. Mit dem Microcontroller soll man auf eine einfache Art und Weise lernen, wie Elektronik funktioniert – in dem man sich seine Hardware aus verschiedenen Komponenten zusammensteckt und sie über eine Software ansteuert, die man über die Arduino-Entwicklungsumgebung programmiert. Das klassische Arduino-Board zu verkleinern, ist dabei keine neue Idee: Der winzige Arduino-Klon RFduino stößt bei unseren Lesern jedenfalls auch ein Jahr nach der Veröffentlichung der News weiterhin auf viel Interesse. Neben den kompakten Abmaßen ist hier vor allem das integrierte Bluetooth 4.0 für viele interessant. Der MicroView wiederum ist ebenfalls „auf Chip-Größe“ reduziert und kommt mit einem OLED daher.

MicroView
MicroView as Brains of RobotMicroView clock appMicroView in laptop with Arduino IDEMicroView in Raspberry Pi
MicroViewMicroView on Steel GirderEin MicroView, der den Speicherverbrauch eines Raspberry Pi anzeigt.MicroView weather app
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Basteldings:
Vier spannende Fundstücke für Raspberry-Pi-Fans

Der Minimal-Computer Raspberry Pi zeigt seine Fähigkeiten vor allem in all den Projekten, die mit ihm umgesetzt werden und mit dem Zubehör, das für ihn auf den Markt kommt. Uns sind in den letzten Tagen vier Fundstücke aufgefallen, die wir euch hier vorstellen möchten.

Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)

Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)

War der Raspberry Pi eigentlich vor allem für Schulen gedacht, hat er die Maker-Szene im Sturm erobert. Wer diesen Minimal-Computer noch nicht so gut kennt, findet hier eine Einführung. Darüber hinaus haben wir euch schon zahlreiche Projekte vorgestellt. Dazu gehören ein Mini-Arcade-Automat oder eine Handheld-Spielekonsole, eine sprachgesteuerte Mikrowelle, ein Cocktailmix-Automat, ein Laptop und natürlich das Thema, das besonderes viele Leute anspricht: der Raspberry Pi als Mediacenter. Ihr findet etliche weitere Beiträge bei uns – stöbern lohnt sich!

Aber genug der Eigenwerbung. Kommen wir zu den vier Neuzugängen:

Raspberry-Pi-Fundstücke
Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)
Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Very Berry Pi-Case (Foto: Rick Winscot)Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)
Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)Tesseract-Koffer (Foto: Dustin Evans)hdmi-board-01Das HDMI-Board im Einsatz.
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Basteldings:
Arduboy – Arduino-Spielkonsole im Kreditkartenformat

Arduboy ist eine Visitenkarte, auf der man Tetris spielen kann. Oder man könnte ihn auch als Minimal-Gameboy ansehen, der problemlos ins Portmonee passt. Diese Arduino-Bastelei von Kevin Bates aus Portland jedenfalls hat so viel Aufsehen erregt, dass es er jetzt über ein Kickstarter-Projekt nachdenkt.

Tetris auf dem Arduboy

Tetris auf dem Arduboy

Obwohl ich mich täglich mit Technik beschäftige, gibt es immer wieder Dinge, die mich staunen lassen und mich begeistern können. Das Besondere am Arduboy ist dabei nicht nur, was man inzwischen alles im Format einer Kreditkarte unterbringen kann. Am spannendsten finde ich, dass Kevin Bates ihn mit allgemein zur Verfügung stehenden Mitteln selbst gebaut hat. Natürlich gehört Geschick dazu und vor allem ein Faible für Technik. Aber es geht! Und das begeistert offensichtlich auch andere, denn die Resonanz auf den Arduboy war innerhalb kürzester Zeit überwältigend. Im folgenden Video seht ihr, wie Tetris darauf aussieht:

Wie Arduboy entstand
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arduboy-05Tetris auf dem Arduboyarduboy-07arduboy-08
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iBag:
Smarte Handtasche schützt vor Geldverschwendung

Nie wieder zu viel Geld ausgeben – weil die Handtasche das Portmonee bei einem Kaufrausch einfach nicht mehr hergibt. So funktioniert die intelligente Handtasche iBag. Sie ist ein smarter Hinweis australischer Verbraucherschützer auf das gesellschaftlich kaum thematisierte Problem der Kaufsucht.

iBag: Handtasche mit Elektronik. Alle Bilder: Finder.com.au

iBag: Handtasche mit Elektronik. Alle Bilder: Finder.com.au

Frauen und Shopping… Nein, keine Vorurteile jetzt! Aber einigen können wir uns sicher darauf, dass man langfristig nicht mehr Geld ausgeben sollte, als man hat, richtig? Und hier will die Handtasche iBag helfen, dass die Trägerin/der Träger nicht mehr zu viel Geld ausgibt. Ein Video zeigt eine Handtasche für Frauen, doch es soll sie auch für Männer geben.

iBag: smarte Handtasche
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Microduino:
Kleiner Arduino-Konkurrent mit Stapelmodulen

Wem der Minicomputer Arduino zu groß ist, der kann zum Tüfteln künftig dessen kleinen Bruder verwenden. Der Microduino stammt aus anderem Hause, ist noch kleiner und trumpft mit einem echten Hingucker auf: stapelbare Ein-Ausgabe-Module.

Klein und stapelbar: der Microduino

Klein und stapelbar: der Microduino

Geht es um Kickstarter-Projekte, sind viele Tüftler aus Übersee plötzlich in den USA beheimatet. So machte es das nordirische Team vom Brewbot, den wir euch kürzlich hier vorgestellt haben, und so machen es auch die eigentlich in Peking ansässigen Erfinder von Microduino. Den gewünschten Betrag von 20.000 US-Dollar haben die Tüftler mittlerweile längst erreicht und überschritten.

Rund 100.000 Dollar sind gut zwei Wochen vor Ende der Aktion zusammengekommen. Das Projekt wird finanziert – und man darf nun getrost darüber streiten, ob die Kickstarter-Aktion nicht eher als Werbung galt denn als Einnahmequelle für diese vergleichsweise geringe Finanzierungssumme. Beim Microduino zumindest ist der Name Programm: Es ist ein ähnliches, quelloffenes Microcontroller-Board, das um Ein-Ausgabe-Module erweitert werden kann. Mit der Größe einer Münze soll es dabei deutlich kleiner sein als ein Arduino. Und noch besser: die Erweiterungen lassen sich ineinander stecken.

Microduino - kleiner, kompakter Arduino-Konkurrent
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Brewbot:
Bierbrauen mit dem Smartphone

Was machen sechs App-Entwickler aus Nordirland, die in ihrer Freizeit gerne Bier trinken? Sie reisen nach Oregon, informieren sich über die Braukunst und erwecken ein automatisches Brauset zum Leben. Dank eines Arduino-Boards und via Bluetooth 4.0 soll sich der ganze Brauprozess mit einem Smartphone oder Tablet steuern lassen.

Brewbot - Bierbrauen für jedermann (mit dem nötigen Kleingeld)

Brewbot – Bierbrauen für jedermann (mit dem nötigen Kleingeld)

App-Entwickler, die gerne Bier trinken, sind kein all zu seltenes Szenario. Entwickler, die eine Leidenschaft dafür entwickeln, ihr eigenes Bier zu brauen, dagegen schon eher. Sechs Nordiren aus Belfast haben diesen Traum nun in die Realität umgesetzt und wollen den Rest der Welt daran teilhaben lassen. Sie werden zu Bierbrauern und arbeiten an einem edlen Apparat, mit dem in Prinzip jeder sein eigenes Bier herstellen kann, der über ein Smartphone oder Tablet verfügt.

Ganz billig wird der Brewbot allerdings nicht. Auf Kickstarter werben die Erfinder deswegen um die noch notwendigen 40.000 Pfund, die zur Realisierung notwendig sind. Auch wenn das knapp wird: Man gönnt ihnen den Erfolg.

Brewbot - Bierbrauen für jedermann
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Little Robot Friends:
Süße, intelligente Freunde zum Basteln

Es ist so traurig, immer allein daheim zu sein? Freunde sind auch rar gesät? Die Little Robot Friends wollen Menschen wieder fröhlich stimmen – allein schon mit ihrer Anwesenheit. Und sie laden sogar zum Basteln ein.

Süße kleine Roboter. (Foto: Aesthetec Studio)

Süße kleine Roboter. (Foto: Aesthetec Studio)

Die Little Robot Friends des kanadischen Unternehmens Aesthetec Studio sind kleine, autonom agierende Mini-Roboter, die eigentlich keinen praktischen Nutzen besitzen. Allerdings sind sie in der Lage, Licht wahrzunehmen, sie reagieren auf Berührungen und können mittels Mikrofone Geräusche erkennen. Sie sind dazu fähig, miteinander über Infrarot zu kommunizieren. Durch zwei RGB-LEDs und einen 250 mW-starken Lautsprecher dürfen sie sich ausdrücken bzw. mitteilen. Und dank eines 8-Bit-32K-Microcontroller erhielten die freundlich wirkenden Gadgets sogar ein winziges Gehirn. Wozu das alles gut ist?

Little Robot Friends
Damit ist ein Roboter-Freund ausgestattet. (Foto: Aesthetec Studio)Verschiedene Holzarten. (Foto: Aesthetec Studio)Auch für kleine Baby geeignet? Unter Aufsicht natürlich nur. (Foto: Aesthetec Studio)Die Modelle unterscheiden sich nur optisch. (Foto: Aesthetec Studio)
Süße kleine Roboter. (Foto: Aesthetec Studio)
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