Thema: Arduino

 

Alle 44 Artikel zum Thema Arduino auf neuerdings:

PopPet:
Arduino-Roboter-Baukasten für Einsteiger

Kleine, süße Roboter gehen immer! Das dachte sich wohl auch der Australier Jaidyn Edwards. Herausgekommen ist PopPet – eine winzige Maschine, die die Kreativität anregen und den Einstieg in die Robotik erleichtern möchte.

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)

Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel… (Foto: Jaidyn Edwards)

PopPet ist streng genommen keine Sensation mehr, wurden ähnliche Konzepte doch schon in anderen Kickstarter-Projekten vorgestellt sowie erfolgreich finanziert. Aber der winzige Roboter von der Länge und Breite einer Kreditkarte möchte dennoch einige Besonderheiten bieten. Unter anderem legt der Schöpfer sehr viel Wert darauf, dass ihn jeder bauen kann. Löten ist nicht erforderlich, stattdessen schraubt man das Gehäuse und die einzelnen Komponenten schnell zusammen bzw. steckt die Teile ineinander . Gerade für Einsteiger und Kinder eignet sich PopPet daher sehr. Für Jaidyn Edwards ist PopPet übrigens weiblich…

PopPet
Das steckt drin. (Foto: Jaidyn Edwards)Kleiner Kerl. Halt! Es ist ja ein Mädel... (Foto: Jaidyn Edwards)Er kann Hindernisse erkennen. (Foto: Jaidyn Edwards)Seitenansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)
Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Vorderansicht. (Foto: Jaidyn Edwards)Ein Prototyp aus dem 3D-Drucker. (Foto: Jaidyn Edwards)
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Intoino Kits:
Das Internet der Dinge als Baukasten für jedermann

Das Thema Internet der Dinge will jeder Hersteller als sein ganz eigenes Projekt verstanden wissen. Zwei Italiener allerdings suchten selbst eine Möglichkeit zum Tüfteln – und stellten komplette Do-it-Yourself-Baukästen vor: mit vielfältigen Sensoren, Apps, Arduino-Board und natürlich WLAN.

Bunter Baukasten, um alles Erdenkliche zu vernetzen. Bilder: Intoino

Bunter Baukasten, um alles Erdenkliche zu vernetzen. Bilder: Intoino

Es ist mittlerweile ein Volkssport geworden, das eigene Haus zu vernetzen und die Geräte mit dem Smartphone steuern zu lassen. Seien es Lampen, Kaffeemaschinen, Klimaanlagen, Pflanzen oder die Heizung. Meist soll man dafür teure, vorgefertigte Produkte kaufen. Die beiden italienischen Elektronikprofis Dario Trimarchi und Marco Bestonzo wollen das mit verschiedenen Baukästen ändern.

Die Intoino DIY Kits verfügen je nach Ausstattung etwa über einen Gasalarm oder einen Feuchtigkeitssensor. Es sollen sich Glühbirnen “auspusten” lassen oder beliebige Geräte mit einem berührungsempfindlichen Sensor einfach ein- oder ausschalten. Hobbytüftler dürften ihre helle Freude an Intoino haben.

Intoino: Das Internet der Dinge als Baukasten
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Basteldings:
Der SMS-Drucker bringt deine Textnachrichten zu Papier

Es müssen ja nicht immer hundertprozentig sinnvolle Dinge sein, die man sich selbst bastelt: Das zeigt der so schöne wie zugleich funktional fragwürdige „SMS Printer“ des Niederländers Sami Sabik.

SMS Printer

Der SMS Printer im Einsatz

Je stärker das Digitale unsere Welt durchdringt, desto mehr gewinnt das Gedruckte an Aura. Je schneller alles wird, desto verführerischer wirkt Langsamkeit. Je effizienter und sachlicher es um uns herum wird, desto mehr sehnen wir uns nach Verrücktheit und Überraschung. Alle diese Aussagen werden längst nicht auf jeden zutreffen, aber so mancher wird vielleicht innerlich oder sogar äußerlich dabei nicken. Und die sind dann diejenigen, die sich am ehesten für Sami Sabiks „SMS Printer“ begeistern können.

SMS Printer
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Basteldings:
Selbstbau-Smartwatch auf Arduino-Basis

Schlicht „Open Source Watch“ heißt das Projekt von Jonathan Cook aus San Francisco: Es ist eine Smartwatch, die jeder Interessierte nachbauen und verbessern kann.

Die aktuelle Version der „Open Source Watch“.

Die aktuelle Version der „Open Source Watch“.

Zehn Jahre gibt es die Arduino-Plattform bereits – Grund genug für das US-amerikanische „Maker“ Magazin zu einem Wettbewerb aufzurufen. Der Gewinner: Jonathan Cook mit seiner Open-Source-Smartwatch. Er kann als Belohnung nun Ende September zur Maker Faire in Rom fliegen. Für ihn aber wahrscheinlich noch wichtiger: Sein Projekt wird in der Community schlagartig bekannter.

Open Source Watch
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Die aktuelle Version der „Open Source Watch“.
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CleverPet:
Smarter Futternapf möchte Hunde beglücken

Geht’s meinem Hund gut, geht es auch mir gut. Besitzer eines Fellfreundes können diese Aussage sicherlich nur bestätigen. Aber würden sie ihrem Vierbeiner auch CleverPet vorsetzen? Die Maschine liefert auf Knopfdruck Trockenfutter. Und Wi-Fi gibt es für den smarten Napf auch noch.

Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)

Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)

Das in San Diego, USA, ansässige Unternehmen CleverPet hat sich das Ziel gesetzt, Hunde zu bespaßen und zu fordern – während die Besitzer zum Beispiel nicht zu Hause sind. Die gleichnamige Apparatur ist eine Art elektronischer Futternapf, der mit drei berührungsempfindlichen Leuchtflächen ausgestattet ist.  Indem Herrchen und Frauchen genau diese individuell programmieren und ihr Hund die gewünschten LEDs betätigt, wird automatisch ein Leckerli offenbart, das sich Bello, Rex und Co. schnappen dürfen.

CleverPet
Links der Hund, rechts CleverPet. (Foto: CleverPet)Spaß oder Stress für den Hund? (Foto: CleverPet)Leckerli-Maschine. (Foto: CleverPet)Für die meisten Hunde gedacht. (Foto: CleverPet)
Es ist auch ein Futternapf. Auf gewisse Weise. (Foto: CleverPet)
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Tubecore Duo:
Kabelloser Lautsprecher mit Röhren-Herz und integriertem Rechner

Duo ist ein kabelloser Lautsprecher, der um einen Klasse-A-Röhren-Vorverstärker herum aufgebaut ist. Ein integrierter Rechner (Raspberry Pi oder UDOO QUAD) plus 24 Bit DAC ermöglicht es, so ziemlich jedes Audiosignal von beliebigen Quellen zu empfangen.

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Tubecore Duo (Quelle: Tubecore)

Hersteller Tubecore versichert, mit dem Bluetooth-Lautsprecher Duo den Traum eines modernen Audiophilen verwirklicht zu haben. Immerhin schwören viele Musikliebhaber auf den Klang eines Röhrenverstärkers und ziehen ihn einem rein digitalen Verstärker vor.

Nach dem Klasse-A-Röhrenvorverstärker ist ein Klasse-AB-Verstärker geschaltet. Beide besitzen einen Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz und eine Klirrfaktor von weniger als 0,01 Prozent. Daten und Frequenzkurven sind auf einer eigenen Seite aufgeführt.

Tubecore Duo Lautsprecher
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Selfie Mirror:
Spieglein, Spieglein an der Wand – wer lächelt am schönsten im Twitterland?

Danach hat niemand gefragt, aber umso schöner, dass es das jetzt gibt: „Selfie“ ist ein Wandspiegel, der automatisch Fotos von dir macht und auf Twitter postet. Aber keine Angst: Ausgelöst wird er nur, wenn du lächelst.

Lächeln erkannt, der Countdown läuft, gleich macht der „Selfie“ ein Foto.

Lächeln erkannt, der Countdown läuft, gleich macht der „Selfie“ ein Foto.

Der Name „Selfie“ ist laut der Macher eine Abkürzung und steht für „Self Enhancing Live Feed Image Engine“. Dass ihr High-Tech-Spiegel genauso heißt wie das „Wort des Jahres“ der Oxford Wörterbücher ist also reiner Zufall? Nein, nicht wirklich: Ihr Spiegel ist eine Mischung aus interessantem Bastelprojekt und satirischem Kommentar auf gewisse Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Zudem zeigt er, wie man High-Tech so einsetzen kann, dass ein Gerät simpler wird anstatt komplizierter.

Bei alldem würde ich wetten: Manch einer würde sich den Selfie-Spiegel sogar liebend gern in die Wohnung hängen.

Selfie Mirror
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Digital Habits Cromatica:
Lautsprecherlampe mit Bluetooth

Das Team von Digital Habits in Rovereto, Italien, hat Cromatica entwickelt: eine Kreuzung aus Bluetooth-Lautsprecher und mehrfarbiger Lampe mit einem Arduino-Herzen, die sich per App steuern lässt.

Cromatica {Cromatica;http://www.digitalhabits.it/cromatica.php}

Cromatica (Quelle: Cromatica)

Der Name Cromatica passt laut Hersteller Digital Habits perfekt zu der Lautsprecher-Lampe, weil er einerseits an das griechische Wort “Chroma”; für Farbe erinnert, andererseits auch in der Musik Begriffe wie “chromatische Tonleiter” vorkommen. Und schließlich verbindet Cromatica Farbe mit Musik.

Ein integrierter Verstärker mit 2 x 6 W treibt zwei Lautsprecher an, einen 3-Zoll-Tieftöner mit Neodym-Magnet und einen Hochtöner. Dessen Durchmesser wird verwirrenderweise mal mit 1,5 Zoll angegeben, mal mit 2 Zoll und mal mit 2,5 Zoll. Auf jeden Fall können Audioquellen über ein 3,5-mm-Klinkenkabel oder über Bluetooth mit Cromatica verbunden werden. Der Frequenzbereich soll von 85 Hz bis 20 kHz gehen.

Die folgenden beiden Videos geben einen ersten Eindruck von Cromatica.

Cromatica Lautsprecherlampe
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Gamebuino:
Retro-Handheldkonsole auf Arduino-Basis

Der „Gamebuino“ klingt nicht nur dem Namen nach verdächtig nach „Gameboy“, er sieht auch ganz ähnlich aus, funktioniert aber auf Basis von Arduino und richtet sich vor allem an solche Interessenten, die gern selbst Spiele entwickeln wollen. Das soll auf der Handheldkonsole im 8-Bit-Retrostyle nämlich ganz einfach sein.

Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.

Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.

Eigentlich hatte der Franzose Aurélien Rodot nur für sich selbst eine Handheld-Spielkonsole gebaut, die ihren klassischen Vorbildern à la Gameboy nachempfunden war. Es war ein Wochenendprojekt ohne weitere Ambitionen. Er bekam allerdings viele Rückfragen dazu von Leuten, die es nachbauen wollten und dabei Schwierigkeiten hatten. So kam er schließlich darauf, die Idee noch zu verbessern und ein Crowdfunding-Projekt daraus zu machen – der „Gamebuino“ war geboren. Das ist nun inzwischen online und für ein solches Nischenprojekt ziemlich erfolgreich: Über 13.000 Euro sind bereits zusammengekommen, weit mehr als die erhofften 3.141 Euro. Auch das erweiterte Ziel von 6.666 Euro wurde überschritten, weshalb nun jeder Gamebuino mit einer SD-Karte kommt. Thereotisch könne man von der sogar einen Film auf dem Schwarz-Weiß-Display des Gamebuino abspielen, erklärt Aurélien Rodot. Wobei man diese Idee nicht zu ernst nehmen sollte…

Gamebuino
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gamebuino-13gamebuino-14Der finale Gamebuino hat ein durchsichtiges Case.
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MicroView:
Miniatur-Arduino mit eingebautem Display

Der MicroView ist nicht nur ein erstaunlich kompakter Microcontroller und kompatibel zum Arduino Uno, er kommt zudem mit einem integrierten Display. Und besonders das macht ihn für viele Anwendungsfelder interessant.

MicroView

MicroView

Arduino ist ähnlich wie der Raspberry Pi ein Projekt, das an sich vor allem auf Schulen zielt, aber ebenso die Bastel-Community begeistern kann. Mit dem Microcontroller soll man auf eine einfache Art und Weise lernen, wie Elektronik funktioniert – in dem man sich seine Hardware aus verschiedenen Komponenten zusammensteckt und sie über eine Software ansteuert, die man über die Arduino-Entwicklungsumgebung programmiert. Das klassische Arduino-Board zu verkleinern, ist dabei keine neue Idee: Der winzige Arduino-Klon RFduino stößt bei unseren Lesern jedenfalls auch ein Jahr nach der Veröffentlichung der News weiterhin auf viel Interesse. Neben den kompakten Abmaßen ist hier vor allem das integrierte Bluetooth 4.0 für viele interessant. Der MicroView wiederum ist ebenfalls „auf Chip-Größe“ reduziert und kommt mit einem OLED daher.

MicroView
MicroView as Brains of RobotMicroView clock appMicroView in laptop with Arduino IDEMicroView in Raspberry Pi
MicroViewMicroView on Steel GirderEin MicroView, der den Speicherverbrauch eines Raspberry Pi anzeigt.MicroView weather app
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