Thema: Arduino

 

Alle 22 Artikel zum Thema Arduino auf neuerdings:

Basteldings:
Arduino Robot Selbstbaukit vorgestellt

Auf der Maker Faire in der Nähe von San Francisco wurde jetzt der Arduino Robot vorgestellt. Das Selbstbaukit soll den Einstieg in die Robotik ermöglichen und dabei wie von Arduino gewohnt vielseitig anpassbar sein.

Arduino Robot auf der Maker Faire. (Bild: Make Magazine)

Arduino Robot auf der Maker Faire. (Bild: Make Magazine)

Noch wissen wir nicht, ob die Zombie-Apocalypse oder die Roboter-Herrschaft zuerst kommt, aber wer seinen Teil zum Aufstand der Maschinen beitragen will, kann sich am neuen Roboter-Selbstbaukit von Arduino versuchen. Hierzu haben sich die Arduino-Macher mit dem Team Complubot Robotics zusammengetan, das bereits vier Mal den Fußball-Robocup gewinnen konnte. Der Arduino Robot richtet sich dabei sowohl an Einsteiger als auch an Fortgeschrittene.

Arduino Robot
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arduino-robot-05arduino-robot-06arduino-robot-07Arduino Robot auf der Maker Faire. (Bild: Make Magazine)
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Kickstarter-Hit Udoo:
Mini-PC ist Raspberry Pi und Arduino zugleich

Über ihr Kickstarter-Ziel von 27.000 US-Dollar müssen sich die Macher des Udoo Mini-PC keine Gedanken mehr machen – es ist längst überschritten. Kein Wunder, versprechen sie doch einen Traum für Elektronikbastler, der einen Minimalcomputer à la Raspberry Pi mit Arduino kombiniert und sowohl mit Linux als auch Android funktioniert.

Der Udoo ist ein Mini-PC, der zugleich kompatibel zum Arduino Due ist.

Der Udoo ist ein Mini-PC, der zugleich kompatibel zum Arduino Due ist.

Aktuell haben die Udoo-Macher bereits fast 200.000 US-Dollar via Kickstarter eingesammelt und dabei bleiben noch 50 Tage Zeit. Wer die DIY-Szene verfolgt, wird sich darüber nicht lange wundern: Sowohl der Mini-PC Raspberry Pi als auch der Mikrocontroller Arduino sind hier große Hits. Schließlich ermöglichen sie Experimente und Prototypen für kleines Geld.

Udoo Mini-PC
Der Udoo ist ein Mini-PC, der zugleich kompatibel zum Arduino Due ist.udoo-02udoo-03udoo-04
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iKazoo:
Magische Flöte als Spiele-Controller, Instrument und mehr

Früher einmal war das Kazoo ein recht beliebtes Musikinstrument – zum Beispiel im Ursprungsland Afrika. Mittlerweile wird das winzige Membranophon mit seinem quäkenden Klang, der durch Summen entsteht, eher zur Unterhaltung genutzt. Genau dazu dient auch die elektronische Variante mit dem einfallsreichen Namen iKazoo.

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Das originale Musikinstrument statteten die Verantwortlichen bei OGACO Gadgets mit modernsten Funktionen aus. So wurde die Membran durch ein Piezo-Mikrofon ersetzt. Hinzu gesellen sich diverse Sensoren dank Arduino-Komponenten (Multi-Touch, Shock Sensor, Acceleormeter/Gyroskop), eine Bluetooth-Schnittstelle für schnurlose Kommunikation mit mobilen Geräten und farbig leuchtende, individuell programmierbare LEDs. Der integrierte Lithium-Akku wird via Mini USB aufgeladen.

Wozu das alles gut ist? Natürlich zum Musizieren, Spielen, Sport treiben oder gar zum Zeichnen. Das iKazoo sieht sich als multifunktioneller Controller für Smartphones oder Tablets mit iOS beziehungsweise Android. Auch für den Heimrechner sollte sich das Gadget gut eignen.

iKazoo
Für iOS und Android gleichermaßen gedacht. (Foto: Indiegogo)Auch zum Sport eine gute Lösung? (Foto: Indiegogo)Verschiedene Spielmöglichkeiten sollen denkbar sein. (Foto: Indiegogo)Wie wäre es mit einer Flöte? (Foto: Indiegogo)
Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)
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RFduino:
Winziger Arduino-Klon mit Bluetooth an Bord

Der RFduino Microcontroller ist so groß wie eine Münze und ist dabei nicht nur kompatibel zur beliebten Arduino-Plattform, sondern will auch noch vieles besser machen: günstigerer Preis, mehr Leistung und Bluetooth 4.0 gleich mit an Bord.

Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an: RFduino ist klein und funkt Bluetooth 4.0.

Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an: RFduino ist klein und funkt Bluetooth 4.0.

Neben dem Minimal-Computer Raspberry Pi ist es der Arduino-Microcontroller, der Ideen Wirklichkeit werden lässt, Bastler begeistert und Menschen an diesen Bereich heranführt. Wir haben hier auf neuerdings schon diverse Arduino-Projekte vorgestellt. Ob das ferngesteuerte Auto mit eingebauter Kamera, ein Radio für Twitter oder auch ein automatischer Auslöser für Fotoapparate. Wer noch nicht viel darüber weiß: Hier findet ihr eine Einführung zu Arduino.

Eines ist dabei klar: kleiner ist dabei auf jeden Fall besser. Je kleiner das Board, desto flexibler die Einsatzmöglichkeiten. Auch mehr Rechenpower ist nie verkehrt. Und wenn dann noch eine drahtlose Anbindung per Bluetooth dabei ist, gibt das noch mehr Freiheiten. Alles das will RFduino ermöglichen und wirbt auf Kickstarter sehr erfolgreich um Unterstützer.

RFduino
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Manchmal kommt es eben doch auf die Größe an: RFduino ist klein und funkt Bluetooth 4.0.rfduino-18rfduino-19rfduino-20
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Arduino-Projekt “Volume and Noise”:
Ein Antikradio, das Tweets vorliest

Man nehme ein altes Radio und mache es per Arduino zum Twitter-Empfänger – fertig ist der Rundfunk des 21. Jahrhunderts. Das Selbstbau- und Kunstprojekt “Volume and Noise” präsentiert den Kurznachrichtendienst einmal auf eine ganz andere Weise.

Sean Hatahways Twitter-Radio in Aktion

Sean Hatahways Twitter-Radio in Aktion

In den 1930ern Jahren war ein Radio noch ein besonderes Medium, das Menschen die Welt auf bis dahin unbekannte Art näher brachte. Man kann sicher behaupten, dass das Radio damals die Entsprechung zum heutigen Realtime Web war, wie wir es unter anderem durch Twitter kennen. Wenn etwas auf der Welt geschieht, erfährt man es oftmals zuerst da. Insofern ist es nicht nur eine witzige Idee, ein Radio dieser Ära mit Twitter zu verknüpfen, sondern es ist sogar auf interessante Weise logisch. Sean Hathaway hat das im Selbstbauprinzip mit Arduino und weiteren Bauteilen umgesetzt.

Das Twitter-Radio von außen und innen
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Parallella:
Der 99-Dollar-”Supercomputer”

Angeregt von offenen und preisgünstigen Plattformen wie Arduino und Raspberry Pi, will das Team um den “Parallella” dasselbe für Hochleistungsrechner schaffen, wie sie beispielsweise in der Wissenschaft eingesetzt werden. Der Mini-”Supercomputer” soll für gerade einmal 99 US-Dollar auf den Markt kommen.

Prototyp des Parallella. Das finale Board soll 2013 nur noch die Größe einer Kreditkarte haben.

Prototyp des Parallella. Das finale Board soll 2013 nur noch die Größe einer Kreditkarte haben.

4.965 Unterstützer hat das Parallella-Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter gefunden. Das hoch gesteckte Finanzierungsziel von 750.000 US-Dollar wurde um knapp 150.000 US-Dollar überschritten. Damit haben die Macher nun eine gute Ausgangsposition, um ihre Idee vom Parallel Computing für Jedermann Wirklichkeit werden zu lassen. Hinter dem Projekt steht das Chip-Startup Adapteva aus Massachusetts.

Parallella soll dabei offen, preiswert und einfach zu benutzen sein. Diese Ziele hat sich Adapteva nach eigenen Aussagen gesteckt. Arduino und Raspberry Pi werden als große Vorbilder genannt und diese beiden haben in ihren jeweiligen Feldern schließlich schon für ordentlich Aufsehen gesorgt.

Parallella Supercomputer-Plattform
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Heatit:
Mini-Arduino für neue Anwendungsfelder

Heatit heißt ein neues Open-Source-Projekt, das eine Elektronik-Plattform auf Basis von Arduino im Miniformat entwickelt. Mit dem Streichholzschachtel-kleinen Heatit könnten zum Beispiel hitzeaktivierte Bekleidungen bestückt oder kleine Motoren bewegt werden.

Heatit ist klein und modular aufgebaut.

Heatit ist klein und modular aufgebaut.

Dank Kickstarter werden wir schon bald die ersten Einsatzmöglichkeiten für Heatit sehen können, denn dort ist das Projekt überaus gut angelaufen: Nach nur wenigen Tagen ist das bescheidene Finanzierungsziel von mindestens 5.000 US-Dollar bereits erreicht und damit die Zukunft dieses Projekts aus Estland abgesichert.

Die kleinen Heatit-Boards kommen mit Verankerungen, um sie zum Beispiel einfach in Bekleidung einzusetzen, die mit wärmeaktivierten Beschriftungen fabriziert wird. Hitzeabgabe oder Stromzufuhr soll Heatit genau steuern können. Vor allem aber kommt Heatit stärkeren Strömen zurecht als Arduino, was in Anwendungsfeldern wie der Robotik wichtig ist. Dabei ist es kleiner und modular.

Heatit
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heatit prototyp
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Kickstarter-Projekt Helios:
Telepräsenz-Roboter für eine Handvoll Euro

Ein Telepräsenz-Roboter für unter 100 Dollar ist das Ziel des Crowdfunding-Projekts “Helios”, das derzeit auf Kickstarter nach Unterstützern sucht.

Helios iPhone Telepresence Robot (Quelle: Kickstarter)

Helios iPhone Telepresence Robot (Quelle: Kickstarter)

Telepräsenz-Roboter gibt es inzwischen einige, aber keines dieser Geräte schaffte es bisher unter die 100-Dollar-Marke. Der erste seiner Art, der dieses Kunststück schaffen soll, sucht nun auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter nach Unterstützern. “Helios” nutzt der Einfachheit halber ein iPhone und realisiert damit einen frei fahrenden Telepräsenz-Roboter der Zwei-Wege-Kommunikation über Bild und Ton ermöglicht.

Smartphone-Kompatibilität

Die Konkurrenz kann teilweise mehr, sieht manches Mal auch besser aus und setzt statt auf ein iPhone auf iPads (wie der Double von Doublerobotics für rund 2.000 US-Dollar) oder auf eigene proprietäre Hardware (wie der QB von anybots für 9.700 US-Dollar). Allen gemein ist jedoch das geschlossene System und der hohe Preis.

Ganz anders der Helios: Er ist deutlich günstiger und alle Pläne und Quellcodes sollen offengelegt werden. Für die Zukunft verspricht die einfache Portierbarkeit des Systems die Unterstützung anderer Betriebssysteme, wie Android oder Windows Phone.

Helios Telepräsenz-Roboter
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Helios iPhone Telepresence Robot (Quelle: Kickstarter)
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Rodrigo García Hop!:
Dieser Koffer folgt auf dem Fuße

Rodrigo García hat einen Koffer entwickelt, der die kommende Generation des Reisegepäcks repräsentieren soll. Hop! – so der Name – enthält drei Sensoren, die kabellos Signale empfangen, die das Smartphone des Besitzers aussendet. Dadurch kann Hop! seinem Besitzer aus eigenem Antrieb auf dem Fuße folgen.

Rodrigo García Hop! - mobiler Koffer {Rodrigo García;http://cargocollective.com/ideactionary/hop}

Rodrigo García Hop! - mobiler Koffer (Quelle: Rodrigo García)

Kommt nach Smartphone und Smart-TV jetzt “Smart Luggage”? Hop! ist bislang nur ein Konzept und unter den Top 50 der James Dyson Awards. Doch der Koffer, der auf dem Fuße folgt, zeigt, wie “schlau” unser Gepäck in den nächsten Jahren werden könnte.

Im Koffer Hop! sind drei Sensoren eingebaut, die Signale des Smartphones seines Besitzers empfangen. Daraus errechnet ein auf Arduino setzender Minicomputer die Position des Besitzers und folgt diesem im festen Abstand mit dem integrierten Kettenantrieb. Das ist alles noch etwas langsam und manchmal etwas wackelig, funktioniert insgesamt aber schon ganz gut. Der folgende Clip zeigt den hinterherhoppelnden Hop!

Rodrigo García Hop!
Rodrigo García Hop! - mobiler KofferRodrigo García Hop! - mobiler KofferRodrigo García Hop! - mobiler KofferRodrigo García Hop! - mobiler Koffer
Rodrigo García Hop! - mobiler KofferRodrigo García Hop! - mobiler KofferRodrigo García Hop! - mobiler Koffer
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Multiplo Robot Building Kit:
Roboter-Baukasten für Jedermann

Ein Lehrer, zwei Ingenieure und ein Robotik-Spezialist wollen mit “Multiplo” einen Baukasten auf den Markt bringen, mit dem man innerhalb kürzester Zeit seinen ersten eigenen Roboter bauen kann. Fortgeschrittene können das Kit um eigene Ideen erweitern, denn sowohl Hardware als auch Software sind Open Source. Das Robotergehirn beispielsweise basiert auf Arduino.

Ein Roboter entsteht...

Ein Roboter entsteht...

Während sich die einen auf die Robot Apocalypse vorbereiten, können die anderen das Zeitalter der allgegenwärtigen Helfer kaum noch erwarten. Mit dem “Multiplo Robot Building Kit” kann man so oder so seinen Teil dazu beitragen. Der Baukasten sucht derzeit auf Kickstarter Unterstützer und ist damit knapp zwei Wochen vor Kampagnenende bereits erfolgreich: Fast 600 Kickstarter-Nutzer haben bereits insgesamt über 100.000 US-Dollar beigetragen.

Beim Konzept des Baukastens haben sich die Macher von der Plattform Arduino anregen lassen und so ist ihr Kit nicht nur dazu kompatibel, sondern sowohl die Software als auch die Baupläne zur Hardware stehen allen frei zur Verfügung. Die Bauteile sind dabei so gestaltet, dass man sie mit vergleichsweise geringem Aufwand auch selbst herstellen oder um weitere Varianten ergänzen kann.

Multiplo Robot Building Kit
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