Alle 30 Artikel zum Thema Applikation auf neuerdings.com:
Das “Google-Handy” T-Mobile G1 mit dem Betriebssystem Android ist zunächst ja nur ein Handy mit Browser. Erst die Software macht es interessant. Was ist denn da so geboten?
Ok, sind wir nicht unfair: Datenraten bis zu 7,2 MBit/s und ein Prozessor mit 528 MHz und 256 MB RAM sowie bis zu 8 GB
FestplattenFlashspeicherplatz in gerade mal 158 Gramm – das ist schon enorm. Das paßte vor 10 Jahren gerade mal in einen Desktop-PC, aber mit 56k-Modem.
Doch viele PS unter der Haube alleine sind nicht alles, und sie kosten viel Strom. Was man wirklich mit dem Gerät machen kann, das bestimmt die Software. Und von der gibt es beim Google-Handy reichlich:
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Die Kamera des iPhone zählt bestimmt nicht zu den Vorzeigemodellen unter Handykameras. Immerhin: die neue Applikation namens TimeLapse soll Zeitraffer-Aufnahmen möglich machen.
Im App-Store für das Apple iPhone gibt es viele feine Sachen. Von Spielen, alternativen Musikplayern bis zur perfekten Business und Office-Lösung. Vieles kostenlos, der Rest für wenige Euros. Für nicht einmal drei Euro gibt’s jetzt auch das App “TimeLapse”. Die Software heizt der Handykamera richtig ein.
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Eine “bildbasierte Suchmaschine” ist otello 4242, der zur CeBIT startende neue Dienst von Vodafone
Otelo 1880nochwas, das war mal ein alternativer Festnetzanbieter. Damit hat aber otello 4242 nichts zu tun. Dieser Dienst will vielmehr endlich eine sinnvolle Anwendung für den angesichts der hohen Preise nicht wirklich abhebenden MMS-Bilderübertragung (“Bild-SMS”) im Mobilfunknetz von Vodafone darstellen.
Er funktioniert so, dass man nicht wie sonst üblich, den zu suchenden Begriff eintippt, sondern mit der Handy-Kamera abfotografiert und an den otello 4242-Server schickt.
Der sucht dann, ob ihm das Bild bekannt vorkommt, beispielsweise bei einem Kinoplakat. Klingt ein wenig kompliziert, soll aber natürlich alles super klappen. Und was kosten.
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Mit dem Nokia Locate Sensor kommt eine Technik, die Gegenstände ohne GPS lokalisiert.
Wenn ich das Haus verlasse, habe ich mir angewöhnt folgenden Satz mantra-artig zu wiederholen: “Geld, Schlüssel, Handy?”. Das klappt meist ganz gut, und ich verbringe wenig Zeit damit, irgendwas zu suchen. Da geht es ja vielen Menschen anders und für die hat Nokia nun eine nette Idee entwickelt:
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Dass das iPhone ein unglaubliches Handy ist, wissen wir inzwischen, doch manche Applikationen lassen einem schier die Luft wegbleiben. So zum Beispiel die “Ocarina” von Smule.
Smule Ocarina verwandelt das iPhone in eine Flöte (Bild: Smule)
Dabei braucht man mit diesem Programm einen starken Atem, denn durch Pusten auf das Mikrofon und Drücken der entsprechenden Tasten erzeugt das iPhone Klänge, wie sie in der Natur nur eine
echte Okarina erzeugen kann. Die 79 Eurocent, die
im iTunes-Shop dafür zu bezahlen sind, wirken da wie ein Witz – bedenkt man, wozu die Software in der Lage ist (auch wenn sie ein wenig an die Melodica von Hohner erinnert). Doch was schreiben wir: Zwei Videos aus Youtube (nach dem Klick) zeigen zunächst die Software in Aktion.
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Citrix präsentiert eine iPhone-Applikation, mit der man Windows-Software ausführen kann.
Dass das iPhone kein Copy & Paste unterstützt hat sich mittlerweile herumgesprochen. Wir müssen auch ehrlich zugeben, dass es sich dabei um eine kleine Macke am Apple-Telefon handelt. Das Problem hat auch Citrix schon die ein oder andere Falte auf die Stirn gezeichnet. Viel schlimmer war es in den Augen US-Entwicklers aber, dass sich auf dem iPhone keine Windows-Software, wie Office07 ausführen lies.
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Das kleine Programm Weightbot für den iPhone will dafür sorgen, dass die guten Vorsätze im neuen Jahr auch eingehalten werden.
Für viele Menschen beginnt das neue Jahr vor allem mit einem Gedanken: Ich muss abnehmen. Das ist leichter gesagt als getan, denn der innere Schweinehund ist dann doch oft stärker. Aber wir leben ja im 21. Jahrhundert, da gibt es elektronische Helferlein, die einem beim Abnehmen unterstützen. Eines davon ist der Weightbot:
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Das iPhone 3G sträubte sich bisher beharrlich gegen ein Entsperren der Simlock-Sperre. Doch eine Gruppe von Hackern hat jetzt eine Software entwickelt, die auch diese letzte Klippe für eine freie Netzwahl umschifft.
Hack in Action: Yellowsn0w knackt das iPhone (Bild: Yellowsn0w)
Wer sein Gerät nicht unbedingt in Belgien oder Italien kaufen wollte, war bisher für die Benutzung auf den jeweils im Land üblichen Provider (in Deutschland T-Mobile) angewiesen. Das Problem: Auch mit Vertrag mag in dem iPhone kein anderes SIM agieren. Und bisher konnte man das iPhone nur “jailbraked” betreiben (also so, dass auch andere Applikationen funktionieren, nicht jedoch ein anderes SIM). Eine Gruppe von Hackern hat jetzt die Software “Yellowsn0w” vorgestellt, mit der diese Hindernis umgangen wird. Zwar ist noch nicht klar, wann sie die Software für die Allgemeinheit freigeben, doch in einem Video zeigen Sie schon einmal, was sie kann:
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Pastebud ist eine Applikation für das iPhone, die endlich die “Copy and Paste” Funktionalität auf das Smartphone bringt.
So ein paar Dinge versteht man ja bei Apple nicht. Das iPhone ist in so vielen Dingen genial und perfekt konstruiert, und die Sachen, die am Anfang etwas holprig liefen, hat man mittlerweile mittels Updates und technischen Änderungen verbessert. Aber bis jetzt kann die Software keine angezeigten Texte kopieren und um sie an anderer Stelle wieder einsetzen zu können. Die Applikation Pastebud soll das Problem beenden. Video nach dem Klick:
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Eine schöne Erweiterung ist das Balmuda iPhone NumberKey Programm. Mittels eines iPhones kann man sein MacBook um eine Zahlentastatur erweitern.
So hübsch die neuen MacBooks von Apple sind, und so praktisch sie auch sein mögen – wie allen Notebooks fehlt ihnen die Zahlentastatur. Dabei ist die, vor allem wenn man viel mit Excel arbeiten muss, wirklich sehr praktisch. Ein Softwareentwickler hat nun einen Weg gefunden, wie man auf einem iPhone/iPod Touch ein Zahlenfeld für das MacBook zaubern kann:
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