Alle 287 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings.com:
Mit Times von acrylic lassen sich RSS-Feeds auf OS X in einer Ansicht betrachten, die dem Layout und der “Bedienung” einer Zeitung nachempfunden ist.

Times: RSS-Feed Reader im Zeitungslayout – alle Bilder (© Acrylicapps)
Der sehr schön gestaltete RSS-Fead Reader bringt das verlorene “Zeitungsfeeling”, welches normale RSS-Reader nicht enthalten -allerdings nur für Mac OS X:
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Psystar, Hersteller von Nicht-Apple-Mac OS X-Rechnern namens Open Computer, existiert nicht nur immer noch – sie liefert ihren Open Computer inzwischen sogar aus. Cnet jedenfalls hat einen zum Test gekriegt.

Der Psystar Open PC mit Mac OS X
Die Redaktion von Cnet hat – allen Gerüchten über die nicht aufzufindenden Herstellerin Psystar und einen möglichen Betrug zum Trotz – die billig-Variante des Open Computer zum Test erhalten und das Gerät wie jeden andern Desktop auf Herz und Nieren geprüft. Das Resultat entspricht den Erwartungen:
Der Open Computer mit vorinstalliertem Mac OSX ist ein typischer Billig-PC, auf dem allerdings OSX startet, wenn man ihn einschaltet.
Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Open Computer ist in der günstigsten Version preiswerter als Apples billigstes Gerät, der Mac Mini – bei deutlich mehr Rechnerleistung. Die Betonung liegt indessen auf der ersten Hälfte des Wortes:
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Apple übertüncht den eigenen Fehlgriff im Update-Programm für Windows mit einem Update fürs Update – das eine neue Software-Kategorie einführt: Die “halb optionale Update-Neu-Software”. Vielen Dank.


Safari: Zuerst aus dem “Update”-Fenster verbannt (l.), dann mit einem eigens zu ladenden Update frech wieder eingeführt.
“Microsoft-Methoden” haben wir selbst Apples Idee genannt, den Windows-Benutzern von iTunes im Update nebenbei noch den Browser Safari zu verpassen. Inzwischen hat sich Cuppertino in dieser neuen Stillosigkeit selber übertroffen:
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Eine Besonderheit des stylischen iPhone ist gerade die glatte Oberfläche, die ohne fühlbare Tasten auskommt. Einem aktuellen Gerücht zufolge arbeitet Apple aber daran, die eigentlich gar nicht vorhandenen Tasten fühlbar zu machen.
Wie palluxo.com berichtet, ist durch einen Apple-Mitarbeiter die Info durchgesickert, dass Apple daran arbeite, die virtuelle Tastatur des iPhone quasi fühlbar zu machen, um dem Nutzer ein besseres Feedback beim Tastendruck zu geben:
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Die Designer von informationarchitects.jp gehen in ihren Studien für neue iPhones von einem starken Einfluss des iPods auf die zukünftige Entwicklung von Apples iPhone-Linie aus.
Wenn es nach den Ideen des japanischen Tech-Blogs informationarchitects geht, gibts bald abgespeckte iPhone-Versionen in verschiedenen Formfaktoren:
iPhone Nano
Die Nano-Version des iPhones soll neben der Telefonfunktion nur noch den Webbrowser und den E-Mail-Client beinhalten, also kein SMS und keine Musik für unterwegs. Die Kamera und die Notizfunktion würden die informationarchitects jedoch auch drinlassen.
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uShow soll das iPhone zum brauchbaren Camcorder machen: Das kostenlose Programm zeichnet nicht nur Video mit Ton auf, sondern verschickt sie auf Fingertipp.

iPhone wird zum Camcorder mit uShow: Die Bedienung ist selbsterklärend.
Es gibt einige Anwendungen fürs iPhone, die versuchen, die schmerzlich vermisste Videofunktion zu ermöglichen. Leider vermochte bisher keine wirklich zu überzeugen. ShowTime usw. speicherten die Videos in einem seltsamen Format, nehmen den Ton nicht auf oder sind kostenpflichtig. Mit uShow hat man nun die Möglichkeit, die erstellten Videos direkt ins Netz in das gewünschte Social Network zu speichern:
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Gemäss der “Repubblica” soll das iPhone mit UMTS in Italien ohne ohne Umsatzbeteiligung für Apple und allenfalls auch ohne Vertragszwang auf den Markt kommen.

Die italienische Telecom hat angeblich geschafft, was niemandem vorher gelungen ist: Steve Jobs zu einer Änderung seiner Strategie zu bewegen. Jedenfalls behauptet das die italienische Repubblica. In Italien, so die Tageszeitung, werde das iPhone 3G nicht exklusiv mit einem Carrier und gegen Umsatzbeteiligung von Apple verkauft werden:
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Fring konnte als Multimessenger bereits in unserem Nokia E61i Test überzeugen. Jetzt kommt der beliebte mobile IM-Client auch auf das iPhone.

Möglichkeiten, das geunlockte iPhone mit Messengerfähigkeiten für zum Beispiel ICQ, AIM, Skype oder MSN auszustatten, gibt es schon seit geraumer Zeit. Jetzt kommt der gerade bei Symbian-Usern beliebte Client Fring mit VOIP-Unterstützung auch auf Apples Smartphone. Warum man dafür trotz iPhone SDK noch ein “freies” iPhone benötigt:
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Mac OS X Leopard auf Billigrechnern: Zuerst hießen sie OpenMac, aber am Montag wurde der erste offizielle Mac-Klon der USA umgetauft in “Open Computer”. Mit dem Angebot eines vorinstallierten OS X fordert die Firma Psystar aus Florida den Giganten Apple heraus. Denn die Installation des Betriebssystems ist nur auf Apple-Rechnern erlaubt.


Mac OS X Leopard auf Psystars Kisten: OpenPro Computer (links) für rund 1150 Dollar oder Open Computer für 550 inklusive Leopard. (Bilder Psystar) – Bildgalerie
Honda kann einem Autokäufer nicht vorschreiben, welche Straßen er benutzen darf – und Apple einem OS-Lizenznehmer nicht, auf welcher Hardware er das Betriebssystem betreibt. Das ist jedenfalls der Standpunkt von Psystar, die den Verkauf von zwei konfigurierbaren Billig-Rechnern mit vorinstalliertem MacOS X Leopard aufgenommen und viel Aufsehen erregt hat. Denn:
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Nokia lässt mit Codename “Tube” die Gerüchteküche brodeln: Die Finnen arbeiten demnach mit Hochdruck an einem iPhone-Konkurrenten auf Basis von Symbian S60 mit Touchscreen.
Das Nokia-”Touch”, der neuste iPhone-Killer. (Bild symbian-freak.com)
Erste Bilder eines sehr iPhone-ähnlichen Telefons mit dem Nokia-Logo und der bekannten Symbian-Oberfläche sind gestern auf Symbian-freak.com aufgetaucht. Der Autor behauptet, den iPhone-Konter in Händen gehalten zu haben.
Demnach handelt es sich um das erste Symbian-Telefon mit Touch-Steuerung, 16:9-Bildschirm mit einer Grösse zwischen drei und dreieinhalb Zoll, Mehr-Megapixel-Kamera mit Autofokus und integriertem GPS sowie Geotagging.
Telefon- und Verbindungsmässig ist “Tube” dem aktuellen iPhone überlegen:
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