Alle 287 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings.com:
Bei den der ersten Generation des iPod Nano (von 2005/2006) kann sich der eingebaute Akku in einigen Fällen überhitzen, Apple tauscht diese deswegen aus.
Der erste Nano mit Kunststoffgehäuse enthält unter Umständen einen Akku, der sich wegen eines Herstellungsfehlers überhitzen kann. Apple hat diesen Umstand erst relativ spät identifizieren können, und zu ernsthaften Problemen scheint das auch nicht geführt zu haben. Dennoch kann man, wenn man noch ein solch «historisches» Gadget mit dem fehlerhaften Stromspeicher besitzt, dieses an Apple schicken und bekommt kostenlosen Ersatz.
Laut MacRumors sind Apple die Ersatzgeräte ausgegangen, weswegen betroffene Kunden einen nano der neuesten Generation erhalten. Da kaum ein Akku sechs Jahre durchhält, dürfte der iPod nano bei vielen Besitzern schon in der Schublade oder auf dem Speicher gelandet sein – wer also den alten nano nicht entsorgt hat, dürfte nun unverhofft zu einem neuen Gadget kommen.
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Der HiFi-Stereo-Lautsprecher iTeufel Air bietet mit der drahtlosen Übertragungstechnologie AirPlay einen einfachen Zugang zum eigenen Musikarchiv und ermöglicht Multiroom-Fähigkeit und die einfache Kombination mit Airport Express/Apple TV.
iTeufel Air (Quelle: pd Teufel)
Absolute HiFi-Qualität und eine völlig neue Form des Musikgenusses, nicht mehr und nicht weniger verspricht Teufel für seine neue drahtlose Audio-Dockingstation namens iTeufel Air (Affiliate-Link), das neueste Produkt aus der iTeufel-Serie des gleichnamigen Herstellers (ohne das i).
Das weisse hochglanzlackierte Kunststoffgehäuse des iTeufel Air mit dem integriertem Standfuss erinnert ein wenig an das Lounge-Design der 70er Jahre. Es wird von der schwarzen bespannten Front bestimmt, welche etwa die Grösse einer Din-A-3-Seite hat. Zwei seitliche Ausgleichsöffnungen des Bassreflex-Systems verschwinden ebenfalls unter dieser schwarzen Bespannung, und mit rund sechs Litern Volumen bietet sich ausreichend Raum für ein ordentliches Bassfundament. Wie auch schon beim Teufel Raumfeld One beginnt der Übertragungsbereich bei 65 und endet bei 20’000 Hz. Diesen angegebenen Frequenzbereich setzt Teufel mit zwei 25 mm Hochton-Gewebe-Membranen und zwei 80-mm-Mitteltöner und einem 130-mm-Tieftöner jeweils mit Papier-Membrane in Szene.
Die restlichen Leistungsdaten sind schnell zusammengefasst: » weiterlesen
Unsere Redakteure lassen das vergangene Jahr Revue passieren, den Anfang macht Kai Zantke mit einer kurzen Geschichte der Entwicklung und dem Stand der Dinge.
Tablets dominierten in 2011 den Consumer-Markt. Im chinesischen Kalender steht das Jahr 2011 im Tierkreiszeichen des Hasen – und endet erst am 03.02.2012. Im Gadget-Kalender aber stand das auslaufende Jahr im Zeichen des Tablets, oder wie Google Translate es gerne übersetzt, im Zeichen der «Tablette». Doch die diesjährigen Tablets waren alles andere als Schlaftabletten!
Ein kurzer Abriss
Begonnen hat alles bei Xerox PARC und einer Idee des damals genannten Dynabook: Es sollte das erste Gerät mit integriertem Display und Tastatur sein, welches gleichzeitig mobil nutzbar wäre, das war 1972. Erst 21 Jahre später präsentierte Apple das «MessagePad», landläufig auch «Newton» genannt, und heimste den Ruhm für diese Idee ein. Dabei hätte der Newton durchaus den Durchbruch schaffen können, doch schlechte Handschrifterkennung, ein instabiles Betriebssystem und eine kurze Batterielaufzeit verhinderten den Erfolg. » weiterlesen
eReader-Hersteller Kobo und Amazon verwöhnen ihre (potenziellen) Kunden mit kostenlosen Büchern, und Apple schenkt uns ab 26.12. jeden Tag eine App.
Heiligabend ist da, die Geschenke werden heute oder morgen ausgepackt, doch was gibt man dem eReader zu futtern, welche Apps oder andere Dateien sollen auf das frisch geschenkte iDings?
Darauf gibt es zweimehrere Antworten (und einen Bonus): Der kanadische eBook-Reader-Hersteller Kobo bietet ab heute die Umberto Eco Compilation. Sie besteht aus fünf Büchern, darunter auch “Der Name der Rose” und der Bestseller von 2011 “Der Friedhof in Prag”. Ab 26. Dezember bietet Apple 12x jeden Tag einen kostenlosen Download für alle Geräte mit iOS (iPhone, iPod touch und iPad). Und von Amazon gibt es ab 25.12. bis zu den heiligen drei Königen jeden Tag ein kostenloses Buch für Kindle (am ersten Tag sogar gleich fünf Stück).
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Der iKube Fotodrucker (der auch unter dem Namen Prinics Bolle Photo Printer erhätllich ist) druckt Fotos in 10 x 15 cm direkt vom iPhone oder iPod touch.
iKube Fotodrucker mit iPhone-Dock (Quelle:
Colette)
Das iPhone zählt zu den beliebtesten Kameras auf Flickr, da ist es eigentlich logisch, einen Fotodrucker mit eingebautem Dock anzubieten wie den Bolle Photo Printer des koreanischen Unternehmens Prinics. In Online Shops wird man das Gerät allerdings eher unter dem Namen iKube finden.
Wichtiger als der Name sind aber die Eigenschaften. Der iKube (einigen wir uns einmal darauf) druckt Fotos in der Grösse 10 x 15 cm. Eine Patrone mit Farbe und Papier für 36 Fotos kostet dabei im französischen Online-Shop Colette, der auch den iKube verkauft, EUR 20, ein Foto also rund EUR 0,55.
iKube: Fotodrucker mit iPhone-Dock
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Das Kickstarter-Projekt LandingZone läuft noch rund zwei Wochen, hat sein Ziel aber schon erreicht. LandingZone wird eine Dockingstation, die Apples spartanisch ausgestattetes MacBook Air um einige Anschlüsse bereichert.
So praktisch das leichtgewichtige MacBook Air ist, so sehr vermisst man doch beim stationären Einsatz auf dem Schreibtisch einige Anschlüsse, die einfach dazugehören, wie Ethernet- oder USB in ausreichender Menge. Das Kickstarter-Projekt LandingZone will diesem Misstand abhelfen.
Es handelt sich bei der LandingZone um eine dedizierte Dockingstation für das MacBook Air, die dem Rechner einen gut gestalteten, sicheren Hafen auf dem Schreibtisch bieten soll. Es ist kompatibel zu allen MacBook Air-Rechnern ab Oktober 2010, die an jeder Seite einen USB-Anschluss besitzen.
Der Werbeclip nach dem Klick zeigt im direkten Vergleich, wie die Dockingstation den Alltag eines Pendlers mit dem MacBook Air vereinfachen soll. Das sieht schon recht überzeugend aus.
Kickstarter LandingZone: Ein Dock für das MacBook Air
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Otterbox stellt eine ganze Palette an Hüllen für Smartphones vor. An sich nichts besonderes – diese aber sind besonders robust.
Man muss kein Grobmotoriker sein, um ein Handy fallen zu lassen – einmal falsch in die Tasche gesteckt und gebückt, und schon wirkt
F=m*g – Für den Fall, dass das iPhone fällt, häufig mit bedauerlichem Ausgang. Denn Vorder- und Rückseite des iPhones sind aus Glas, und das ist auch beim neuen 4S nicht bruchfester geworden. Otterbox ist ein Hersteller aus den USA, der seine Hüllen für Smartphones genau zu diesem Zweck herstellt: das empfindliche Gehäuse vor Zerstörung zu schützen.
Otterboxen gibt es für verschiedene Geräte in verschiedenen Varianten, wir haben eines ausprobiert: den Commuter. Er besteht aus zwei Teilen, einer weichen Silikonhülle und einem Hartplastikcover, das darüber gestülpt wird. Wer möchte, kann auch noch eine klare Folie als Bildchirmschutz aufbringen.
Otterbox Commuter (Bilder: thj)
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Griffin kombiniert das Faszinierende mit dem Nützlichen: zu einem Malprogramm für das iPad gibt es die robuste iPad-Hülle direkt dazu.
iPads üben auf viele Kinder eine magische Anziehung aus – sofort wollen sie das Gerät in die Hand nehmen. Es gibt ja auch viele spannende Programme, und damit ist nicht nur Angry Birds gemeint. Ausserdem ist das iPad ist ja geradezu prädestiniert fürs Fingermalen. Und so bietet Griffin eine robuste Hülle an, und Crayola, der Hersteller der bekannten Malstifte, spendiert dazu ein passendes Grafikprogramm.
So verwandelt Crayola Trace & Draw das iPad 2 in ein «Malbuch für kleine Künstler», sagt Griffin. Dank der Rundum-Hülle können Eltern das edle Gerät aus der Hand geben, ohne Angst darum zu haben, dass es herunterfällt oder Kratzer abbekommt. Die App Crayola Trace & Draw (Affiliate-Link) kann im iTunes-Store kostenlos heruntergeladen werden.
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«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich?
«What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, right?» Die Runde lacht schallend und für die nächsten 30 Minuten versucht jede Siri noch witzigere Antworten zu entlocken. Irgendwann realisiert einer, dass Siri auch in der Lage ist Witzchen zu reissen, die Freunde populärkultureller Referenzen entzücken: «Open the pod bay doors!» eine Aufforderung, die Siri ungewöhnlich langsam sprechend beantwortet mit: «I’m sorry Simon, I’m afraid I can’t do that.» und in normalem Ton nachschiebt: «Are you happy now?» Wer Siri gleich ein zweites Mal HAL 9000 zitieren lassen will, kriegt zu hören: «Oh, not again.» oder «We intelligent agents will never live that down, apparently.» Überhaupt, an HAL 9000 wird Siri nicht gerne erinnert: «I’d rather not talk about HAL.» gibt sie zur Antwort, wenn ich sie nach HALs Verbleib frage.
Die Begeisterung über Siri lässt Blogposts und Blogs, welche sich mit ihren schrägsten Antworten beschäftigten, wie Pilze aus dem Boden schiessen. Bemerkenswert: Kaum einer stellt sich die Frage, warum Apples Entwickler sich die Mühe genommen haben, Siri Small Talk beizubringen («Small» in einem sehr wörtlichen Sinne übrigens). Zwei Antworten liegen auf der Hand:
Small Talk mit Siri (Screenshots: siw)
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Apple hat Im Juli 2011 die generalüberholten MacBook Air präsentiert. In mehrwöchigen Praxistests haben sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-Modell bewiesen: Wer Leistung satt aber wenig Gewicht mit sich rumschleppen will, kommt nicht umhin, einen Blick auf die beiden Leichtgewichte zu werfen.
Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air (Quelle:
pd Apple)
Ein Doppelkern-Prozessor mit 1,8 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher dazu ein 11- oder 13-Zoll-Display und ein Jahr Garantie. Diese blossen Eckdaten lassen auf einen Billig-Computer schliessen – für einen Lenovo ThinkPad mit diesen Eckdaten werden beim Discounter circa CHF 700 fällig. Das an diesem Notebook Preisschild aber belehrt uns: CHF 1749,00 (CHF 1’699,00 für das kleinere Modell) muss hinblättern, wer diesen Rechner sein Eigen nennen will (mit Garantieerweiterung auf drei Jahre sogar fast CHF 2100 respektive CHF 2’048,00).
Eine eigene Klasse
Wer das Datenblatt genauer studiert, stellt fest, es gibt andere Gründe für das scheinbar ambitionierte Pricing. Das im Querschnitt keilförmige MacBook Air (Masse: 32,5 x 22,7 x 0,3-1,7 cm beziehungsweise 30 x 19,2 x 0,3-1,7 cm) bringt in der leistungsstärksten Ausführung gerade mal 1,35 kg (das 11-Zoll-Modell 1,08 kg) auf die Waage und hält sieben Stunden ohne externe Stromversorgung durch. Wer bei der Konkurrenz nach vergleichbar leichten und leistungsfähigen Notebooks suchte, wurde bisher kaum glücklich – Nokias Booklet beispielsweise hat mich ziemlich enttäuscht. (Mit der anstehenden Einführung vergleichbar teuren Ultrabooks wird diese Nische wohl endlich aufgemischt.)
Das MacBook Air ist also für jene, die viel unterwegs sind aber nicht schwer tragen wollen an ihren mobilen Rechnern. Dazu passt, dass die Technik Unterschlupf findet in einem stabilen und sauber verarbeiteten Aluminium-Gehäuse. Klingt vielversprechend? Wir haben sowohl die kleine Ausführung mit 11-Zoll-Bildschirm als auch den grösseren Bruder jeweils gut drei Wochen im Praxistest gehabt, das kleinere Modell zusammen mit dem neuen Thunderbolt-Display.
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