Thema: Apple

 

Alle 366 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings:

Sparrowdock:
Das Dock für Apples MacBook mit nur einem USB-C-Anschluss

Nach Meinung vieler Nutzer hat Apple seinen Minimalismus beim MacBook mit 12" Retina-Display etwas zu weit getrieben. Es verfügt nur über einen einzigen USB-C-Anschluss, über den es auch mit Strom versorgt wird. Will man Zubehör wie Monitor, Tastatur, externe Festplatten oder auch nur mehr als einen USB-Stick anschließen, braucht man ein Hub. Oder das Sparrowdock, das gerade auf Indiegogo um Unterstützer wirbt.

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Wer mit dem neuen Macbook auch nur Dateien von einer externen Festplatte auf die andere kopieren will, hat ohne Zubehör Pech gehabt. Schließlich verfügt der minimaliste Klapprechner bei aller Schönheit nur über einen einzigen USB-C-Anschluss. Das dürfte in den seltensten Fällen ausreichen. Sparrowdock ist eine Docking Station, die speziell für dieses MacBook gestaltet wurde.

Sparrowdock verfügt über einen HDMI- und einen Mini Display-Anschluss, außerdem über eine Ethernet-Buchse, einen Schacht für SD-Karten, einen USB-C-Anschluss und drei USB-3.0-Anschlüsse, einer davon mit einem Ladestrom von 2.1 A. Das sollte für die meisten Ansprüche ausreichen. Im folgenden Video wird das Dock vorgestellt.

Das Dock für Apples MacBook
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SteelConnect A:
So wird die Apple Watch zur Taschenuhr. Oder zum Schmuckstück, das man um den Hals trägt.

Ein kleiner Adapter bietet die Möglichkeit, dass man seine Apple Watch auch mit günstigen Armbändern von Drittherstellern versehen kann. Oder dass man die Smartwatch sogar in eine Art Taschenuhr verwandelt. Ein pfiffiges Konzept, dem es aber derzeit noch an Unterstützern mangelt.

Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

 

Die Apple Watch ist noch gar nicht auf dem Markt und trotzdem floriert schon das Geschäft mit Zubehör. Von simplen Schutzhüllen bis hin zu Armbändern mit integriertem Akku – die Anbieter wittern bereits das große Geschäft.

Armband – das ist ein guter Stichpunkt. Denn damit möchte die Firma Steel Connect bei den Smartwatch-Käufern punkten. Die neueste Erfindung wurde ganz simpel „Steel Connect A“ getauft. „A“ für Apple.

Steel Connect
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)
Steel Connect A (Bild: Steel Connect / Kickstarter)

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Reserve Strap:
Das Akku-Armband für die Apple Watch

Wem die kurze Laufzeit der Apple Watch nicht reicht, der benötigt eine zusätzliche Batterie. Reserve Strap bietet hierfür eine elegante Lösung an. Doch das Konzept hat noch ein Akzeptanz-Problem.

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

Reserve Strap (Bild: reservestrap.com)

 

Rund einen Tag lang soll die neue Smartwatch von Apple laut eigenen Angaben bei durchschnittlicher Benutzung durchhalten. Was das genau in der Praxis bedeutet, werden die ersten Tests ab dem 10. April – dem Verkaufstag – zeigen. Auf jeden Fall kann man davon ausgehen, dass die Apple Watch durchschnittlich ein Mal pro Tag an den Strom muss.

Wer jetzt schon weiß, dass ihn diese ständige Aufladerei nerven wird, der benötigt wie bei Smartphones eine zusätzliche Lösung, damit das Gadget länger durchhält. Da ein externes Ladegerät ziemlich unpraktisch wäre und unschön aussehen würde, hat sich die US-amerikanische Firma Reserve Strap eine andere Lösung ausgedacht: ein Armband mit integrierter Batterie.

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tizi Flip Lightning-auf-USB-Kabel:
Das passt immer.

tizi hat sein Produktsortiment erweitert und bietet jetzt auch von Apple zertifizierte Lightning-auf USB-Kabel. Das tizi flip gibt es in einer kurzen Version mit 10 cm Länge und in einer längeren mit 90 cm. Der Name flip deutet außerdem schon an, dass tizi den Kabeln natürlich noch ein gewisses Etwas mitgegeben hat: Der USB-Stecker passt immer, egal, wie herum man ihn in die Buchse steckt.

tizi flip

Einen USB-Stecker auf Anhieb richtig herum in die Buchse zu stecken, gelingt in den seltensten Fällen. Bei mir klappt es viel zu oft sogar erst beim dritten Anlauf, wenn ich feststelle, dass der erste Versuch wahrscheinlich von Erfolg gekrönt gewesen wäre, hätte ich nicht vermutet, ich müsste ihn doch herumdrehen. Mit dem tizi Flip sollen diese Probleme der Vergangenheit angehören. Und zwar ab sofort, nicht erst in einigen Jahren, wenn sich Stecker vom USB Type-C vielleicht mal durchgesetzt haben.

Beim Lightning-Stecker war es ja schon immer egal, wie herum man ihn in sein iOS-Gerät steckt. Beim tizi Flip muss man sich auch um das USB-Ende des Kabels keine Gedanken mehr machen.

tizi Flip Lightning-auf-USB-Kabel
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Apple iPhone 6 im Test:
Ist das flach, Mann!

Das neueste iPhone nach Erscheinen zu testen, das hat bei Neuerdings schon Tradition. Ich wartete sehnsüchtig auf dieses Handy, nachdem ich mein iPhone-5-Testgerät im Frühjahr abgeben musste und mich zwischendurch mit einem kleinen Windows-Phone-Gerät begnügte. Ich will hier keine Glaubenskriege anzetteln oder etwas gegen Windows Phone sagen, aber für mich persönlich gibt es nun mal keinen Ersatz für das Original.

iPhone 6

Es traf sich gut, dass ich just zu dem Zeitpunkt ein neues Handy für meine Vertragsverlängerung wählen durfte, als das iPhone 6 vor mehr als einem Monat vorgestellt wurde. Also nahm ich den Telekom-Reservierungsservice in Anspruch, und hielt mein neues Gerät auch wirklich am ersten Liefertag 19.9. mittags in den Händen. Hut ab vor dieser Leistung, liebe Magentafarbenen, schließlich wollten ja viele ein solches Ding. Mein erster Eindruck: das ist ja wirklich mal ein neues iPhone.

Apple iPhone 6
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MultiDock:
Aufgeräumt und vollgeladen – Der Minischrank für Smartphones und Tablets

Ist das ein antikes Radio? Ein Lautsprecher im Retro-Design? Ein kompakter Heizstrahler? Oder eine Mikrowelle? Falsch. Was auf den ersten Blick wie eine Mischung aus Musik-Anlage und Haushaltsgerät aussieht, ist ein durchdachte Aufbewahrungsmöglichkeiten für unsere mobilen Devices. Aber die ist nicht gerade billig.

MultiDock (Bild: Griffin)

MultiDock (Bild: Griffin)

Der fast kubische MultiDock ist eine Art Schrank für Smartphones und Tablets. Was sich zuerst unnötig anhört, hat einen echten Sinn. Denn der moderne Mensch von heute besitzt in der Regel nicht nur ein Handy, sondern zusätzlich mindestens ein Tablet oder einen eBook-Reader. Und die anderen Familienmitglieder oder Freunde, die zu Besuch kommen, verfügen ebenso über iPhone, iPad & Co.

Da stellt sich schnell die Frage: Wohin mit den Geräten, damit man sie wiederfindet? Und wie kann man sie einfach alle gleichzeitig laden, ohne jede verfügbare Steckdose in der Wohnung zu belegen? Hier kommt der MultiDock ins Spiel.

Multidock
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MultiDock (Bild: Griffin)

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Apple Special Event October 2014:
Wenig Überraschungen

Gestern Abend gab Apple das neue Betriebssystem Yosemite zum Download frei und stellte neue Geräte vor: iPad Air und iPad mini, iMac und Mac mini entsprachen mehr oder weniger den Erwartungen und Gerüchten. Es gab auch eine echte Neuerung, die aber wurde gar nicht erwähnt.

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apple OS X 10.10 Yosemite

Apples Special Event October 2014 ist vorüber, und im Prinzip ist alles verlaufen wie erwartet. Auch iPad Air 2 und iPad Mini 3 lassen sich jetzt über den Fingerabdrucksensor Touch-ID entsperren. Das iPad Air 2 ist laut Apple mit seinen 6,1 mm das dünnste Tablet der Welt und natürlich auch ansonsten schneller und leistungsfähiger als je zuvor. Es besitzt ein besseres Display, einen neuen A8X-Prozessor, schnelleres WLAN und LTE.

Fotofreunde werden sich über die größere Auflösung von 8 MP freuen und über neue Fähigkeiten der Kamera. Auch mit dem iPad Air 2 lassen sich jetzt Panoramaaufnahmen, Zeitraffervideos, Zeitlupen und Serienbilder machen – und einen Selbstauslöser gibt es auch.

Von den neuen Kamerafunktionen profitiert das iPad mini 3 auch, ansonsten ist es nur mit einer neuen Farboption (gold) und dem Fingerabdrucksensor ausgestattet worden.

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Frei verfügbare Prototypen der iSmartwatch:
Die Apple Watch zum Ausdrucken

Bis zur Veröffentlichung der Apple Watch dauert es noch eine Weile. Irgendwann im Jahr 2015 soll sie erscheinen. Wer die Smartwatch jetzt schon zur Probe tragen will, der kann das tun – dank der bereits erhältlichen Abbilder für 3D-Drucker.

Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

 

Ist sie innovativ oder ein Me-Too-Produkt? Wird sie revolutionär oder nur ein laues Lüftchen? Was soll sie kosten und wie lange hält der Akku? Obwohl Cupertino kürzlich seinen Vorhang um die Apple Watch gelüftet hat, gibt es noch unzählige ungeklärter Fragen. Die Antworten darauf wird der Konzern wahrscheinlich scheibchenweise in den kommenden Wochen und Monaten preisgeben.

Eines ist aber klar: Die Smartwatch polarisiert. Während die einen das Retro-artige Design schick finden, sehen andere die Uhr als Design-Ausrutscher. Wie sie letztlich am Handgelenkt der potentiellen Käufer aussieht, wird man erst zur Veröffentlichung eindeutig sagen können. Außer man verfügt über einen 3D-Drucker. Denn die Webseite Turbosquid.com bietet bereits zahlreiche 3D-Modelle zum Download an.

Apple Watch aus dem 3D-Drucker
Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)
Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)Apple Watch als 3D-Modell (Bild: Turbosquid.com)

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Woox Innovations Philips Fidelio M2L:
Kopfhörer mit Lightning-Anschluss, 24-Bit-DAC und integriertem Verstärker

Woox innovations bringt den ersten Kopfhörer exklusiv für Apple-Audioplayer mit Lightning-Anschluss auf den Markt. Für optimale digitale Klangübertragung soll darüber ein integrierter Verstärker und ein Digital-Analog-Wandler (DAC) mit 24 Bit sorgen.

Philips M2L Kopfhörer Lightning-Anschluss {pd Philips;http://www.newscenter.philips.com/de_de/standard/news/consumerlifestyle/2014910_Philips_Fidelio_M2L_Kopfhoerer_mit_Lightning_Anschluss.wpd}

Philips M2L Kopfhörer Lightning-Anschluss (Quelle: pd Philips)

Der analoge 3,5-mm-Klinkenstecker hat sich schon vor Jahrzehnten als Standard bei Kopfhörern für tragbare Geräte etabliert. Der neue Philips Fidelio M2L bricht mit dieser Tradition. Er ist stattdessen mit einem Stecker für den digitalen Lightning-Anschluss ausgestattet, den Apple vor ziemlich genau zwei Jahren vorgestellt hat.

Aber warum schränkt man sich als Hersteller von Kopfhörern ohne Not so sehr auf das schmale Sortiment eines einzigen Herstellers ein – der zudem mit Beats seine eigene Kopfhörermarke am Start hat?

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Qual der Wahl:
iPad mini oder iPhone 6 Plus?

Mit seinen neuen XL-iPhones schließt Apple zur Konkurrenz auf und sorgt zugleich für Entscheidungsprobleme ganz neuer Art: Sofern man sich das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll anschafft, kann man sich doch dann das iPad mini mit 7,9 Zoll sparen – oder etwa nicht? Wir haben einmal das Für und Wider zusammengestellt.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.

Mit seinem 5,5-zölligen iPhone 6 Plus wagt sich Apple mittenrein in Phablet-Terrain. Die von manchen als „Frühstücksbrettchen“ belächelten Riesenphones sind von einer kuriosen Randerscheinung zur umkämpften Kategorie geworden. Das hat man auch in Cupertino gemerkt und ist in der Folge einmal beherzt mit einer imaginären Dampfwalze über das iPhone-Design gerollt. Fertig ist das iPhone 6 Plus. Applaus, Applaus.

So manch ein Apfel-Liebhaber fragt sich nun: Braucht es da noch Smartphone und Tablet als zwei getrennte Geräte oder kann man nicht bspw. aufs iPad mini verzichten und sich stattdessen das Plus-iPhone holen? Da mir diese Frage nun wiederholt gestellt wurde, fasse ich hier einmal die Überlegungen und Informationen dazu zusammen.

iPhone 6 Plus vs iPad mini
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Das iPhone 6 Plus und seine Artverwandten.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-06Der Homescreen des iPhone 6 Plus beherrscht ebenso wie das iPad den Quermodus.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-08
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-09Apple betont unermüdlich, wie viele Apps speziell fürs iPad es gibt.iphone-6-plus-vs-ipad-mini-11iphone-6-plus-vs-ipad-mini-12
iphone-6-plus-vs-ipad-mini-13iphone-6-plus-vs-ipad-mini-14Der Abstand zwischen iPhone 6 Plus (blau) und iPad mini (grün) ist größer, als man denken könnte.Das iPhone 6 Plus ist länger als Samsungs Galaxy Note 3 und 4 – obwohl das Display eine 0,2 Zoll kürzere Diagonale hat.
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