Thema: Apple

 

Alle 287 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings.com:

Apple iTV Gerüchte:
Kommt der Apple-Fernseher aus Deutschland?

Apple soll dem deutschen TV- und Home-Entertainment-Spezialisten Loewe ein Übernahmeangebot vorgelegt haben, über das bis Ende der Woche zu entscheiden ist. Das ist das neueste Gerücht rund um den von vielen erwarteten Apple-Fernseher “iTV”. Die Loewe-Aktie schoss trotz eines zwischenzeitlichen Dementi in die Höhe.

Normalerweise halten wir uns hier bei neuerdings.com mit Gerüchten zurück. Aber eine kleine Ausnahme hier und da ist wohl erlaubt. Und in diesem Fall kommen gleich zwei Dinge auf einmal zusammen: Zum einen geht es um den lange erwarteten Apple-Fernseher, bei dem sich viele fragen, ob die Marke mit dem Apfel ebenso wie bei Smartphones und Tablets einen Bestseller landen könnte. Und zum anderen ist ein deutsches Traditionsunternehmen involviert: die Loewe AG, gegründet 1923 in Berlin, heute mit Sitz und Fabrikationsstätte in Kronach (Oberfranken). Laut einem nicht näher benannten Informanten der Seite AppleInsider bietet Apple 87,3 Millionen Euro. Für Apple mit seinen rund 77 Milliarden Euro Geldreserven wäre das eher ein Schnäppchen.

Apple iTV von Loewe?
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Funky USB-Kabel für Apple im Kurztest:
Bunt ist das neue Weiß

Funky USB-Kabel dienen einfach dazu, iPod, iPad oder iPhone mit dem Rechner zu synchronisieren oder zu laden. Das Besondere daran: Die Kabel sind knallbunt.

Funky USB-Kabel {pd hello NEO;http://www.hello-neo.com/presse}
Funky USB-Kabel (Quelle: pd hello NEO)
Funky USB-Kabel stemmen sich dem Trend entgegen, den Apple mit dem Erfolg des iPods in Gang gesetzt hat. Die einstige Lieferwagenfarbe Weiß hat sich gemausert: Ob Kopfhörer, Rechner, Luxusautos – weiß gilt als edel.

Aber mit der Zeit wird das manchem doch ein wenig langweilig. Funky USB-Kabel wollen ein bisschen Pep in die eintönig weiße Designwelt bringen und kommen dreifarbig bunt daher. In Farbkombinationen, bei denen USB-Stecker, Kabel und Dock-Stecker rot, blau und grün gefärbt sind. Oder gelb, grün und lila. Oder grün, orange und gelb.

Die bunte Vielfalt ist mehr als ein erfrischender Stilbruch, Funky USB-Kabel haben auch einen ganz praktischen Nutzen.

Funky USB-Kabel
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Apple iPad (3. Generation) im Test (1):
Einen Schritt voraus?

Das neue iPad präsentiert sich als leistungsfähiges und ausgereiftes Gerät, das sogar vergleichsweise günstig ist. Doch was leistet Apples neuestes Tablet wirklich? Wir benutzen ein iPad 3 über einen längeren Zeitraum und berichten dann regelmäßig davon – hier meine ersten Eindrücke.


Die Fanfaren sind verklungen, die Fakten liegen auf dem Tisch – jetzt muss das iPad 3 beweisen, “wo der Frosch die Locken hat”. Wir haben ein Gerät im Test und benutzen es bei Arbeit, Sport und Spiel. Dabei interessiert uns: Reicht ein besseres Display als Argument für das iPad aus? Welche offensichtlichen und versteckten Eigenschaften bietet das iPad 3, die eine Empfehlung rechtfertigen? Und wo muss man sagen: lieber noch warten?

Stichwort Grafik: Eine fast 3 Megapixel hohe Display-Auflösung ist für einen Einstiegspreis von unter 500 Euro verlockend. So verbreitet das Gerät einen echten Augenschmaus, denn bei knapp 10 Zoll Bildschirm-Diagonale sind ohne optische Hilfsmittel natürlich keine Treppen sichtbar. Diese Eigenschaft des neuen iPad wird von anderen vergleichbaren Geräten nicht erreicht, nicht einmal von Desktop- oder Notebook-PCs.

Apple iPad (3. Generation)
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Apple iPad «Teardown»:
Das neue iPad – komplett zerlegt

Fans des iPad mit schwachem Magen sollten auf gar keinen Fall die folgenden Bilder anschauen: Die Kollegen von ifixit haben sich das brandneue Apple-Tablet gegriffen und es komplett zerlegt. Dabei gab es einige interessante Erkenntnisse.


Zu jedem neuen Apple-Produkte gehören im Vorfeld die Gerüchte, dann die eigentliche Präsentation, gefolgt von den Warteschlangen vor den Apple Stores am Erscheinungstag und natürlich: das komplette Auseinandernehmen des neuen Gadgets bei ifixit. Das ist natürlich vor allem bei jenen iDevices spannend, die man als Normalsterblicher nicht mal so eben öffnen kann wie beispielsweise die MacBook Pros.

Für das neue iPad ist der ifixit-Gründer gar nach Australien geflogen, um so früh wie möglich das brandneue Apfel-Tablet in die Finger zu bekommen. Hier findet sich das Ergebnis seiner Arbeit mit vielen Bildern und Anmerkungen. Dabei zeigt sich wenig überraschend, dass das iPad wie auch seine Vorgänger nicht für Bastler konstruiert wurde. Selbst die Demontier-Experten von ifixit müssen sich einiges einfallen lassen, um an die Innereien zu kommen.

Das neue iPad – komplett zerlegt
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Tablet-Prototyp «Bashful»:
So sah Apples iPad von 1983 aus

Als 1983 Computer noch per Befehlszeile bedient wurden, träumte man bei Apple bereits von Tablets und liess einen Prototypen entwerfen. Dieser Urahn des Apple iPad wirkt modern und altertümlich zugleich.


Als Anfang der 80er Jahre die Computerindustrie noch jung und wild war, schien alles möglich. Wie man der Steve-Jobs-Biographie von Walter Isaacson entnehmen kann, hoffte Apple-Mitgründer Steve Jobs schon damals, sehr bald kleine, leichte Computer herstellen zu können, die man überall mitnehmen konnte. Da wundert es nicht, dass er von Apples damaligen Haus- und Hofdesigner «frog design» auch mehrere Geräte entwerfen liess – aus heutiger Sicht «Ur-iPads». Das schlichte Design des Studios unter der Leitung des Deutschen Hartmut Esslinger wirkt durchaus heute noch modern. Aber allein mit der Dicke der entworfenen Geräte könnte man sich in heutigen Zeiten natürlich nicht mehr sehen lassen…

Die Eingabe sollte per physischer Tastatur und Stift erfolgen. Ein Entwurf sieht zudem ein Telefon vor. Auch ein Floppy-Drive war logischerweise eingeplant – wir reden hier schliesslich noch immer über 1983. Alles sollte man zusammenstecken und dann mit sich herumtragen können. Der Codename «Bashful» des Prototypen geht auf den scheuen Zwerg aus »Schneewittchen» zurück.

Apple «Bashful», das Ur-iPad
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Das neue iPad:
Die wichtigsten Fakten zu Apples Tablet in Generation 3

Am heutigen 7. März 2012 hat Apple auf einem Presseevent in San Francisco «das neue iPad» vorgestellt – so heisst das iPad 3 nämlich schlicht. Mit «Retina-Display», LTE-Mobilfunk, 1080p-Videoaufnahme und anderen Features will es punkten. Das kleinste iPad-2-Modell bleibt im Programm – USD 100 günstiger als bisher.


Mit dem neuen iPad will sich Apple gegen die erstarkende Konkurrenz aus dem Android-Lager und auch gegen die kommenden Windows-8-Tablets rüsten. Über 55 Millionen Geräte der ersten beiden Generationen hat Apple verkauft. Diesen durchschlagenden Erfolg hatte dem iPad bei seiner Präsentation 2010 kaum jemand zugetraut. Aber wie soll die Erfolgsgeschichte fortgesetzt werden?

«Retina-Display»

Ein Punkt ist dabei klar das Display. Hier haben sich die Gerüchte bestätigt: Es hat jetzt die vervierfachte Auflösung von 2’048 x 1’536 Pixel und wird von Apple ebenso wie beim iPhone als «Retina Display» bezeichnet. Es hat 264 Pixel pro Zoll. Das Display im iPhone 4 und iPhone 4S hat 326 Pixel pro Zoll. Im Innern werkelt ein «A5X» genannter Prozessor, um die neue Pixelflut zu managen.

5-Megapixel-Kamera, 1080p Video

Die Kamera des iPad 2 war in ihrer Qualität nicht besonders berühmt, das soll nun besser werden. Mit 5-Megapixeln nimmt sie Fotos auf und versteht sich auch auf 1080p Videoaufnahmen. Wie gut die Ergebnisse im Alltag aussehen, bleibt natürlich wie immer abzuwarten. » weiterlesen

Apple iPad:
Alternativen zum Apple-Tablet

Heute Abend hat Apple das neue iPad alias iPad 3 vorgestellt. Was hat die Konkurrenz dem aktuell entgegenzusetzen?


Apple ist momentan der Marktführer bei Tablets. Laut Strategy Analytics konnte das Unternehmen aus Cupertino im vierten Quartal 2011 mit dem iPad 57.6 % des Tablet-Marktes für sich beanspruchen. Android konnte mit einem Anteil von 39.1 % im Vergleich zum vierten Quartal 2010 aufholen. Was das neue iPad kann, haben wir hier für euch zusammengefasst.

Aber welche iPad-Alternativen sind derzeit eigentlich erhältlich? Ich habe euch fünf Modelle rausgesucht, die aus meiner Sicht besonders gute Alternativen sind:

Asus Transformer Prime mit Tastatur-Dock {pd Asus;http://campuslife.asus.com/index/4946/asus-announces-the-eee-pad-transformer-prime/}
Asus Transformer Prime mit Tastatur-Dock (Quelle: pd Asus)

Asus Transformer Prime
Das Asus Transformer Prime (Affiliate-Link) ist besonders für Vielschreiber interessant: Mit dem optional erhältlichen Tastatur-Dock lässt sich das Tablet zum Schreiben von längeren Texten wie ein Netbook verwenden. Auch für andere Anwendungen bietet das 8.6 mm dünne und 586 g schwere Gerät dank einem 1.4 GHz schnellen Nvidia Tegra 3 Quad-Core-Prozessor und 1 GB Arbeitsspeicher genügend Leistung. Der Bildschirm ist 10.1 Zoll gross und verfügt über eine Auflösung von 1‘280 x 800 px, die Akkulaufzeit beträgt in Kombination mit der Docking Station bis zu 18 Stunden.

Samsung Galaxy Tab 10.1N mit Android {pd Samsung;http://samsung.de/de/news/read.aspx?pmguid=9f6363bd-0e51-46f8-9e34-8d4b54ce4cec}
Samsung Galaxy Tab 10.1N mit Android (Quelle: pd Samsung)

Samsung Galaxy Tab 10.1N
Ursprünglich als Samsung Galaxy Tab 10.1 vorgestellt, kam das Galaxy Tab 10.1N (Affiliate-Link) nach einem durch Apple erwirkten Verkaufsverbot mit einem leicht veränderten Design und dem Namenszusatz N in Deutschland auf den Markt. Das Android-Tablet ist mit einem 10.1 Zoll grossen, mit 1‘280 x 800 px aufgelösten Touchscreen, einem 1 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor und einer Kamera mit 3.2 MP ausgestattet. Das Gerät bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden, ist 8.6 mm dünn und wiegt 570 g.

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iFeng 4S:
Das bläst dich glatt um!

Die Verballhornung eines Produktnames kann zu lustigen Konsequenzen führen. Das iFeng 4S ist ein solches Beispiel, das nicht unschuldig an dieser Irreführung ist.


Wie kontrovers Strategie und Produkte Apples auch sein mögen, Steve Jobs und sein Team schafften es, den Markt gehörig umzukrempeln und etablierten Firmen das Fürchten zu lehren. Alle fürchten sich vor dem grossen angebissenen Apfel – bis auf die Chinesen, denn in China gilt nach wie vor ein sehr laxes Markenrecht. Nicht ganz so plump wie viele andere, stellen sich die Jungs von Taobao.com an: Das iFeng 4S schrammt nahe an der Markenrechtsverletzung vorbei, wie nahe wird aber nur Kennern der chinesischen Sprache klar: » weiterlesen

iSupport Cine Bundle:
Professionelle Videos mit dem iPhone

Mit dem iPhone 4S kann man recht gute Videos aufnehmen. Mit dem iSupport werden diese auch wackelfrei – vermutlich.


iSupport Cine Bundle {iSupport;http://www.isupport.tv/cine-bundle-1/}
iSupport Cine Bundle (Quelle: iSupport)
Es gibt viele Mythen: Die Existenz des Yetis, die Unsterblichkeit des «King of Rock ‘n Roll» oder dass man professionelle Ausrüstung für Videoaufnahmen benötige. Ihr wisst schon, diese grossen schweren Camcorder, womöglich noch mit optischem Zoom. Alles überflüssig. Mit dem «iSupport Cine Bundle» dreht man kinoreife Streifen mit einem iPhone 4 – vorzugsweise mit einem, das ein «S» im Namen führt.

iSupport erfüllt die speziellen Wünsche, ein iPhone für höherwertige Videoaufnahmen einzusetzen. So muss man sich nicht mehr mit dem kleinen Smartphone in der Hand begnügen, sondern kann geschwellter Brust sein riesiges Gestänge mit zwei Aufsätzen vor sich her balancieren. Das Gestell besteht aus Flugzeug-Aluminium mit einer schwarzen Pulverbeschichtung. Mit zwei Griffen trägt man seinen Aufbau vor sich her oder schraubt diesen auf ein Stativ.

Für den iSpielberg: iSupport Cine Bundle
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Sony X-Serie:
Vier neue Dockingstationen für iDevices von Sony

Sony erweitert seine X-Serie um vier weitere Docking-Stationen für Smartphones und Tablets und verspricht kabellosen Musikgenuss über AirPlay und Bluetooth. Vom Akku-versorgten gartentauglichen Gerät bis hin zur 200-Watt-HiFi-Station für das Wohnzimmer zuhause, gibt es für jeden Anwendungszweck das passende Gerät.


Sony stellt zwar selbst eine ganze Reihe eigener Smartphones her, kann es sich aber nicht verkneifen auch im Geschäft mit Zubehör für Apples iDevices mitzumischen. So gibt es unter anderem schon eine recht ansehnliche Anzahl an Docking-Stationen für die iPhones, -Pods und -Pads der -Welt. Bot man in diesem Segment bisher schon zehn verschiedene Modelle an, scheint Sony der Meinung zu sein dem wäre noch nicht genug und so wurden nun vier weitere Modelle der Sony X-Serie präsentiert.
Neue Dockingstationen für iDevices von Sony: Sony X-Serie
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