Thema: Apple

 

Alle 355 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings:

Im Gerüchtecheck:
Apples neues iPhone alias „iPhone 6“

Apples iPhone ist derzeit die einzige Bastion, die Androids enormem Erfolg standhalten kann und wie es scheint, erlebt die überaus profitable Smartphone-Reihe die bislang radikalste Erneuerung. Wir haben uns in der Gerüchteküche umgeschaut und bewerten für euch, was wir gefunden haben.

Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)

Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)

Bei Smartphones gibt es aktuell zwei glänzende Marktführer: Auf der einen Seite ist dort Googles Android, das laut einiger Zahlen inzwischen weltweit 85 Prozent aller neu verkauften Geräte ausmacht. Es überzeugt u.a. mit seiner unvergleichlichen Anpassbarkeit, der enormen Hardware-Auswahl und dem prallvollen App Store. Die enge Verzahnung zu Googles Diensten werden manche als positiv, andere als negativ ansehen. Android hat alles in allem die Rolle, die Windows bei PCs hat: Es ist die führende, universelle Plattform.

Ebenso wie bei den PCs gibt es aber einen zweiten Marktführer: Apple. Niemand verdient auch nur ansatzweise so viel Geld mit seinen Produkten und das ist es schließlich, worauf es bei einem Wirtschaftsunternehmen ankommt. Die Marke steht heute glänzend da. Laut einiger Zahlen sind sowohl das iPhone 5s als auch das iPhone 5c weltweit die am meisten verkauften Smartphones. Das kurz vor der Ablösung stehende iPhone 5s soll sich dabei gar besser verkauft haben als das erst dieses Jahr vorgestellte Flaggschiff von Konkurrent Samsung. Nicht zuletzt kommen weiterhin zahlreiche Apps zuerst für iOS heraus, das Apple mit der Version 7 im letzten Jahr komplett neu gestaltet hat und das in diesem Jahr mit iOS 8 wichtige Verbesserungen erfährt.

Bislang aber hatte sich Apple standhaft gegen einen Branchentrend gewehrt: größere Displays. Das scheint sich mit der nächsten iPhone-Generation nun zu ändern.

Apples neues iPhone
Zwei Dummys des 4,7-Zoll-iPhones im Vergleich zu iPod touch und iPhone 5s. (Quelle: 9to5mac)(Quelle: technobuffalo.com)Gehäusedummys des 4,7-Zoll-iPhone im Vergleich zu Samsung Galaxy S5 und HTC One M8. (Quelle: 9to5mac)(Quelle: 9to5mac)
(Quelle: 9to5mac)Angeblich entfleuchte Grafik zeigt iPhone 5,5 Zoll, iPhone 4,7 Zoll sowie das iPhone 5s. (Quelle: igen.fr)(Quelle: igen.fr)(Quelle: igen.fr)
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Modbook Pro X:
Dieses Über-iPad kann drei externe Displays antreiben

Ein 15,4-Zoll-Tablet, das mit OS X oder Windows läuft und dabei weit mehr Rechen- und Grafikpower hat als die meisten Laptops und Desktops? Ja, das könnt ihr haben. Wenn ihr denn wollt.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.

Feature-Fetischisten werden bei den Eckdaten des „Modbook Pro X“-Tablet ins Schwärmen geraten: 2,8 GHz Intel Core i7 Quad-Core-Prozessor, bis zu 32 GB RAM und 2 TB Speicherplatz, Intel Iris Pro integrierte Grafik plus Nvidia GeForce GT 750M Grafikkarte, drucksensitiver Stylus und ein 15,4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixeln. Dazu die Wahl zwischen OS X oder Windows oder beidem parallel. Das ist das iPad, das Apple nie bauen wird. Es ist ein Tablet, das zugleich spielend zum Ersatz für Laptop und sogar Desktop werden kann.

Nur mal ein Beispiel: Man kann an das Modbook Pro X bis zu drei externe Displays anschließen! Dabei hat es wenig überraschend keine Probleme mit einem 4K-Monitor. Laut diverser Benchmarks kann dieses Tablet dabei sogar Apples High-End-Desktop Mac Pro hier und da die Rücklichter zeigen.

Modbook Pro X und seine Vorläufer
Das erste Modbook.Das erste Modbook.Das Modbook Pro.Das Modbook Pro.
Das neue Modbook Pro X.Modbook Pro X inklusive Halterung mit Tastatur.Das neue Modbook Pro X.Das neue Modbook Pro X.
Das neue Modbook Pro X.Kaum zu fassen, aber wahr: Kern dieses Setups ist das Tablet in der Mitte.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.Das Modbook Pro X richtet sich klar an Profinutzer wie Grafiker.
Anschlüsse des Modbook Pro X.Einige Eckdaten des Modbook Pro X.Rückseite des Modbook Pro X mit programmierbaren Tasten.modbook-pro-x-16
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Lux iPhone 6:
Das iPhone 6 vorbestellen – zumindest in seiner Luxus-Variante

Während Apple noch immer Geheimniskrämerei um sein nächstes iPhone betreibt, sind die Zubehörhersteller deutlich offener. Die Veredlungsmanufaktur Brikk preist bereits offiziell „sein“ iPhone 6 an, inklusive vermeintlicher Fakten zu Größe und Speicher.

Lux iPhone 6 (Bild: Brikk)

Lux iPhone 6 (Bild: Brikk)

Wie wird das nächste iPhone aussehen? Wird es wirklich iPhone 6 heißen? Welche Maße hat es? Wie viel Speicher bietet es? Und wann kommt das heiß ersehnte Smartphone auf den Markt? Lauter Fragen, die derzeit niemand wirklich beantworten kann. Zum kommenden iPhone-Modell – wir nennen es mal iPhone 6 – gibt es fast so viele Gerüchte wie Sand am Meer. Aber definitive, klare Aussagen sind Mangelware.

Dass bald ein neues iPhone kommt, darüber sind sich alle einig. Und dass es wieder einmal für einen Mega-Hype und gewaltige Umsätze sorgen wird, das scheint so sicher wie das Amen in der Kirche. Deswegen bereiten sich gerade die Zubehörhersteller mit Hochdruck auf den Release des nächsten Apple-Smartphones vor. Dabei kommt es gerne mal zu Kuriositäten wie beispielsweise beim Luxus-Anbieter Brikk.

Brikk iPhone 6
Auf der Homepage von Brikk kann das veredelte iPhone 6 bereits bestellt werden.Drei verschiedene Gold-Töne sind verfügbar. Plus eine Platin-Version.Bei den Größenangaben scheint sich Brikk ganz sicher zu sein.
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Vernetztes Haus:
Apples HomeKit ist kein Erfolgsgarant, aber die bislang kraftvollste Initiative

Apples Framework für das intelligente Haus, HomeKit, hat gute Voraussetzungen, das smarte Heim endlich salonfähig zu machen. Eine Garantie für Erfolg gibt es nicht. Vieles hängt davon ab, ob sich Gadget-Hersteller ködern lassen – und ob es Apple wirklich ernst ist.

Apples Softwarechef Craig Federighi stellte „HomeKit“ während der WWDC-Keynote vor.

Apples Softwarechef Craig Federighi stellte „HomeKit“ während der WWDC-Keynote vor.

Als Apple auf seiner Entwicklerkonferenz in der vergangenen Woche die Smart-Home-Plattform HomeKit präsentierte, war das keine Überraschung: Eine entsprechende Meldung machte bereits im Vorfeld ihre Runde durch die Presse. Nun, einige Tage nach der offiziellen Ankündigung, bleibt erst einmal offen, inwieweit HomeKit, das als Teil von iOS 8 im Herbst veröffentlich wird, sich zu einem Turbolader für das intelligente Heim entwickeln kann. Vieles hängt davon ab, ob Hersteller von smarten Haushaltsgeräten und Gadgets Apples HomeKit-APIs unterstützen werden.

Das ist durchaus wahrscheinlich. Denn sie können davon ausgehen, dass der Computerhersteller die neuen Möglichkeiten zur Steuerung des Hauses über Apps in seinem Marketing hervorheben wird. Wenn dies geschieht, dürfen die Hersteller von vernetzten Glühbirnen, Waagen, Steckdosen und Klimaanlagen auf eine erhöhte Nachfrage hoffen. Genau deren Fehlen gehörte bislang zu den entscheidenden Hindernissen, was den Aufstieg des Smart Homes anging: Für Konsumenten mangelt es an Anreizen, sich ernsthaft mit dem Theme auseinanderzusetzen und Geld in Geräte zu investieren. Mit einem (oder zwei) Giganten, die in die Bekanntmachung des Themas investieren, würde sich all dies sehr wahrscheinlich ändern.

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iOS 8 und OS X Yosemite:
Apples goldener Käfig bekommt mehr Plüsch

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple kein einziges neues Gerät vorgestellt, sondern sich ganz und gar auf seine beiden Betriebssysteme iOS und OS X konzentriert. Eine sinnvolle Entscheidung, denn sie machen schließlich den Unterschied zur Konkurrenz. Und auch an anderer Stelle setzt Apple ganz auf die eigenen Stärken.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten als auch dem Desktop präsent sind.

Ein Freund von mir erzählte mir gerade dieser Tage begeistert von seinem Apple TV. Das kleine Kästchen arbeite nahtlos mit dem iTunes Store und seinem iPad zusammen. Eigentlich wollte er Apple ja nicht mögen, meinte er. Aber wenn man sehe, wie problemlos das alles zusammenarbeite, sei das gar nicht so leicht… Apple ist sich dessen sehr bewusst und legte bei der gestrigen Präsentation von iOS 8 und OS X Yosemite einen Schwerpunkt auf „Continuity“: Apple-Geräte beider Systeme sollen noch mehr als bisher nahtlos und automatisch zusammenarbeiten. Auch die Verbesserungen bei der iCloud gehen genau in diese Richtung.

Ich bin ja selbst (auch) Apple-Nutzer und sehe das immer als einen mit Plüsch ausgeschlagenen goldenen Käfig: Apple lässt einen nicht so schnell wieder raus aus dem eigenen Ökosystem. Aber sie machen das so angenehm, dass es einem überhaupt nicht auffällt. Im Gegenteil: Man will gar nicht mehr raus.

iOS 8 und OS X Yosemite
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wwdc-2014-05wwdc-2014-06wwdc-2014-07wwdc-2014-08
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wwdc-2014-13wwdc-2014-14wwdc-2014-15Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie als auch auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.
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wwdc-2014-21wwdc-2014-22wwdc-2014-23Extensions und Drittanbieter-Tastaturen sind nun (endlich) bei iOS möglich.
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Just Mobile AluCable Flat:
Knotenfreies iPhone-Kabel in drei Farbvarianten

Just Mobile stellt mit dem AluCable flat ein Kabel für das iPhone her, das gegenüber dem Original-Kabel von Apple ein paar Vorteile hat. Wir haben es ausprobiert.

Just Mobile AluCable Flat (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile AluCable Flat (Bilder: Frank Müller)

Egal ob das iPhone schwarz, weiß oder champagnerfarben ist, Apple liefert mit dem iPhone 5(S) immer das gleiche dünne weiße Kabel zum Aufladen und Synchronisieren. Und was ist, wenn man zu seinem schwarzen iPhone lieber ein passendes Kabel möchte? Oder ein längeres? Eines, das sich in der Tasche nicht so schnell verheddert und in ein Knäuel verwandelt, das entwirrt werden muss? Dann kann man zum AluCable Flat von Just Mobile greifen.

Das AluCable Flat ist – wie der Name vermuten lässt – nicht rund wie Apples Originalkabel, sondern ein sechs Millimeter schmales, flaches Kabel. Es ist in Schwarz mit aluminiumgrauen Steckern erhältlich oder in Weiß mit champagnerfarbenen. So passen die beiden Sorten zu allen drei aktuellen Farben des iPhone 5(S). Außerdem ist noch eine blaue Variante mit schwarzen Steckern erhältlich.

Just Mobile AluCable Flat
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Just Mobile Alubolt:
Lightning Dock für iPhone und iPad mini

Zubehör-Spezialist Just Mobile hat sich vorgenommen, das „stilvollste Zubehör der Welt für mobile Geräte“ zu erschaffen. Eines dieser Produkte ist das Lightning-Dock AluBolt für iPhone und iPad mini. Wir haben es ausprobiert um zu sehen, ob es diesen Anspruch erfüllt.

Just Mobile AluBolt Lightning-Dock (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile AluBolt Lightning-Dock (Bilder: Frank Müller)

Smartphones sind inzwischen allgegenwärtig, und so wächst auch die Anzahl der Smartphone-Docks, die das gute Stück laden, synchronisieren und in optimaler Aufstellung neben dem Rechner präsentieren sollen. Das Alubolt ist ein Dock speziell für Apples Lightning-Anschluss und für iPhone, iPod touch sowie iPad mini geeignet.

Bevor wir zu den Besonderheiten kommen, mit denen das Alubolt gegenüber anderen Docks punkten will, werfen wir einen Blick auf das Design. Es besteht aus einer schlichten Bodenplatte aus schwarzem Kunststoff mit einem rutschfesten Gummifuß und einer Abdeckung aus Aluminium, die sehr gut zu Apples Geräten passt.

Just Mobile Alubolt: Lightning Dock
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Hengedocks horizontal:
Dock fürs MacBook zum Anschluss von drei Displays

Hengedocks stellt Docking Stations für MacBook, iPhone und iPad her, die darauf abzielen, Apples Geräten ein durchdachtes und gut gestaltetes Heim mit vielen Schnittstellen zu bieten. Neuestes Produkt der Familie ist das horizontale Mac Dock.

Henge Dock Horizontal {Henge Docks;http://hengedocks.com/pages/horizontal-mac-dock}

Henge Dock Horizontal (Quelle: Henge Docks)

Die Idee zu Hengedocks kam dem CEO Matthew Vroom vor mehr als fünf Jahren: Er hatte die herumliegenden und -hängenden Kabel satt, die nötig waren, um sein PowerBook an den Fernseher anzuschließen (bzw. an sein Home Theater System, wie man heute ja auch auf Deutsch sagt).

Die Idee zu Hengedocks wurde geboren. Nachdem die ersten Docks dazu dienten, den tragbaren Apple-Rechner elegant und platzsparend im zugeklappten Zustand neben dem großen Bildschirm zu platzieren, will Hengedocks im vierten Quartal 2014 nun das erste horizontale Dock auf den Markt bringen. Mit jeder Menge zusätzlicher Schnittstellen und der Möglichkeit, auch den Bildschirm des aufgeklappten MacBooks nutzen zu können.

Hengedocks horizontal
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Henge Dock Horizontal
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Bluelounge Jimi USB-Verlängerung für iMacs:
Clevere Umleitung zum Hintereingang

Jimi von Bluelounge ist ein J-förmiger USB-Stecker, der iMac-Besitzern das Leben leichter machen soll. Er verlängert den rückseitigen USB-Port so, das man einen Stick in seinen iMac stecken kann, ohne sich zu erheben.

Bluelounge Jimi {pd blueLounge;http://presse.soular.de/der-weg-nach-vorne/}

Bluelounge Jimi (Quelle: pd blueLounge)

Wie oft habe ich – wie wahrscheinlich Millionen andere iMac-Nutzer – darüber geflucht, dass Apple alle Anschlüsse des iMacs auf der Rückseite angebracht hat, ohne wenigstens einen USB-Anschluss auf der Vorderseite einzubauen. Den Deisgnern von Bluelounge ging es ähnlich. Also entwickelten sie eine Lösung dafür und tauften sie Jimi.

Dominic Symons, Creative Director und Gründer von blueLounge hatte ebenso wenig wie ich Lust, immer aufzustehen oder den kompletten Rechner herumzudrehen, wenn er mal einen USB-Stick in den iMac stecken wollte. Und ein Verlängerungskabel von der Rückseite herunterhängen lassen? Nicht schön auf dem aufgeräumten Schreibtisch eines Designers. Die USB-Verlängerung Jimi sieht da schon deutlich besser aus.

Bluelounge Jimi USB-Verlängerung
Bluelounge JimiBluelounge JimiBluelounge JimiBluelounge Jimi
Bluelounge Jimi
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Apple CarPlay:
So will Apple unsere Autos erobern

Mit einem Paukenschlag hat Apple sein System “CarPlay” vorgestellt. Etliche große Automarken sind mit im Boot und Konkurrenten wie Microsoft oder Android schauen staunend zu. Wir zeigen euch, was CarPlay kann und erklären, warum es für Apples Zukunft ein so spannendes Projekt ist.

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

Apples Timing könnte mal wieder perfekt sein: In-Car-Electronics sowie -Entertainment waren schon auf der Elektronikmesse CES zu Beginn des Jahres überraschend groß vertreten: Neun der zehn größten Autohersteller waren vor Ort. Es zeigt sich: Nach Jahren des Anlaufs tut sich in diesem Bereich nun endlich etwas. Mit dem “CarPlay” genannten System will Apple ganz groß mitmischen und es könnte gar nur eine Vorschau auf das sein, was das Unternehmen noch vorhat. Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes-Benz und Volvo stellen noch dieses Jahr Modelle mit CarPlay vor. BMW/Mini, Chevrolet, Ford, Kia, Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot/Citroen, Subaru, Suzuki und Toyota sind ebenfalls mit an Bord. So kündigte es Apple im Rahmen der Genfer Autoausstellung an.

Apple CarPlay
carplay-01CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)carplay-03carplay-teilnehmer
Beispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford Sync
Inzwischen überholte Werbeseite für die iPod-Integration in diverse Autos.
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