Thema: Apple

 

Alle 346 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings:

Apple CarPlay:
So will Apple unsere Autos erobern

Mit einem Paukenschlag hat Apple sein System “CarPlay” vorgestellt. Etliche große Automarken sind mit im Boot und Konkurrenten wie Microsoft oder Android schauen staunend zu. Wir zeigen euch, was CarPlay kann und erklären, warum es für Apples Zukunft ein so spannendes Projekt ist.

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

Apples Timing könnte mal wieder perfekt sein: In-Car-Electronics sowie -Entertainment waren schon auf der Elektronikmesse CES zu Beginn des Jahres überraschend groß vertreten: Neun der zehn größten Autohersteller waren vor Ort. Es zeigt sich: Nach Jahren des Anlaufs tut sich in diesem Bereich nun endlich etwas. Mit dem “CarPlay” genannten System will Apple ganz groß mitmischen und es könnte gar nur eine Vorschau auf das sein, was das Unternehmen noch vorhat. Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes-Benz und Volvo stellen noch dieses Jahr Modelle mit CarPlay vor. BMW/Mini, Chevrolet, Ford, Kia, Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot/Citroen, Subaru, Suzuki und Toyota sind ebenfalls mit an Bord. So kündigte es Apple im Rahmen der Genfer Autoausstellung an.

Apple CarPlay
carplay-01CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)carplay-03carplay-teilnehmer
Beispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford Sync
Inzwischen überholte Werbeseite für die iPod-Integration in diverse Autos.
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Handel und Startups jubeln:
Apples dritter Frühling dank Bluetooth 4.0

Apples iPhone drohte in der Smartphone-Liga von Android verdrängt zu werden. Doch die frühe Unterstützung von Bluetooth Low Energy und der derzeitige Boom von Smart Devices und iBeacon spielen dem iPhone in die Hände.

Das iPhone unterstützt Bluetooth 4.0 bereits seit 2011. Alle Bilder: Hersteller

Das iPhone unterstützt Bluetooth 4.0 bereits seit 2011. Alle Bilder: Hersteller

Betrachtet man die weltweiten Verkaufszahlen von Smartphones, dann müsste das iPhone eigentlich längst verloren haben. Mehr als 80 Prozent der Neuverkäufe weltweit sind Android-Geräte. Androids neue Versionen 4.2, 4.3 und 4.4 wirken modern, sind vielseitig. Apples bunte Oberfläche von iOS 7 ist umstritten, die kleinen Displays nicht jedermanns Sache. Apple ist bei Smartphones auf dem Weg zurück in die Nische – könnte man meinen.

Doch zur Zeit erlebt man Erstaunliches: NFC als neuer Standard für mobiles Bezahlen setzt sich nicht durch, statt dessen kommen Handelsketten auf den Geschmack von Apples iBeacon, immer mehr Hardware-Startups setzen Bluetooth 4.0 Low Energy ein. Und fast immer gibt es dafür zunächst Apps für das iPhone. Ein Vorteil für Apple, der sich in den kommenden Jahren noch auszahlen könnte.

iBeacon und Bluetooth 4.0
HTC OneDas iPhone unterstützt Bluetooth 4.0 bereits seit 2011. Alle Bilder: HerstellerMotorola Moto XSamsung Galaxy S3: Bluetooth 4.0 seit 2012
Bluetooth-Sensoren wie hier der Airfy Beacon sollen den stationären Handel erobern. Apple ist hier mit iBeacon gut aufgestellt.
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Quartalszahlen:
Apple stärker denn je, der Untergang muss warten

Manche Tech-Berichterstatter müssen wohl langsam umlernen: Wird Apple bislang häufig das Erfolgsmodell von Samsung vorgehalten, könnte man den Spieß nun umdrehen. Noch nie hat Apple so viele iPhones und iPads verkauft wie im vergangenen Quartal und auch die Mac-Zahlen sind erstaunlich stark. Der von manchen erhoffte Untergang des Unternehmens lässt weiter auf sich warten und das hat seine Gründe.

Was wurde nicht über das iPhone 5s gelästert... (Bilder: Apple)

Was wurde nicht über das iPhone 5s gelästert… (Bilder: Apple)

An den Zahlen, die Apple nun vorgelegt hat, zeigt sich eine Sache besonders: Was Tech-Spezialisten denken hat nicht viel damit zu tun, was Menschen gut finden und kaufen. Android ist flexibler als iOS? Android-Smartphones haben das bessere Preis-/Leistungsverhältnis und natürlich die viel größeren Displays? Android-Tablets schlagen das iPad? Mancher sieht Apple schon wieder in der Nische verschwinden, der Untergang des Unternehmens ist stets nur ein Quartalsergbnis entfernt – allein die nackten Verkaufszahlen sprechen alle drei Monate eine andere Sprache.

Apples so teure wie erfolgreiche Produktpalette
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Das iPad mini ist erheblicher als die technisch vergleichbare Konkurrenz, spielt aber für die Konsumenten in einer anderen Liga.iPhone5c_34L_AllColors_PRINTN48-Blue_PB-PF-PSL-LockUp_v3_TZ_w-PRINTWas wurde nicht über das iPhone 5s gelästert... (Bilder: Apple)
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Zaggkeys Cover:
Bluetooth-Tastatur macht iPad Mini zum Netbook

Das Zaggkeys Cover ist eine Bluetooth-Tastatur für das iPad Mini, die gleichzeitig als Cover dient und dem Tablet das Aussehen eines kleinen Netbooks gibt. Wir haben es ausprobiert.

Zaggkeys Cover (Bilder: Frank Müller)

Zaggkeys Cover (Bilder: Frank Müller)

Tippen auf dem iPad ist schon schlimm genug, aber spätestens beim iPad Mini muss ich von zehn Fingern auf sechs wechseln. Ohne haptisches Feedback hacke ich einfach zu oft daneben. Grund genug, mal die Bluetooth Tastatur Zaggkeys Cover auszuprobieren.

Die Tastatur passt farblich zum iPad und ist ebenso schnell angesetzt und wieder abgenommen wie ein normales Cover. Das Scharnier der Zaggkeys verbindet sich magnetisch mit dem iPad. Zaggkeys Cover und iPad bilden eine kompakte Einheit, die sich gut anfühlt und gut zu transportieren ist.

Man kann es so anbringen, dass Tastatur und Tablet zueinander angeordnet sind wie bei einem Netbook, oder man dreht das iPad mini um und steckt die Tastatur an die Rückseite, so dass man besser auf dem Display lesen kann.

Zaggkeys Cover für iPad mini
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Zaggkeys Cover
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Quietschebunt, gebogen und vor allem groß:
Das Smartphone-Jahr im Rückblick

Das Smartphone-Jahr 2013 hielt die Beobachter auf Trab: Der Trend ging weg von der Masse, hin zu klaren Marken. Drei neue Betriebssysteme gingen an den Start, zwei ältere wurden komplett überarbeitet. Android hängte alle anderen ab, der Hingucker des Jahres aber kommt aus Taiwan.

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

HTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.com

Smartphones glichen sich einst wie ein Ei dem anderen. In diesem Jahr versuchten die Hersteller alles, um sich von anderen zu unterscheiden. Das vielleicht schönste Gerät des Jahres stammt deswegen von HTC. Das One mit seinem Aluminium-Gehäuse überzeugte die meisten Kritiker. Und auch LG und Sony zeigten, dass sie Samsung nicht alleine das Feld überlassen wollen.

Dazu gab es gebogene Smartphones. Mit Firefox OS, Sailfish OS und Blackberry 10 gingen gleich drei neue Systeme an den Start, während iOS ein Facelifting spendiert bekam, das nicht jedem gefällt. Und über allem thront Google mit seinem Android-System. Aus dem Zweikampf mit Apple ist mittlerweile ein “Einkampf” geworden. Hier unser Rückblick auf das Smartphone-Jahr.

Smartphones des Jahres 2013
2013-11-05-21-12-40Huawei Ascend P6BB10F_005_Dynamic1_Black-635x424 Kopie
Facebook_HomeHTC One in Gold. Bilder: Hersteller, neuerdings.comFirefox OS auf dem Alcatel One Touch FireLG_Optimus_G_Pro1_1 Kopie
Lumia 925 KopieMotorola Moto GNokia-Lumia-1020-camera KopieLumia 1020
Q10_2Samsung_Galaxy_Note3 KopieSony_XperiaL KopieSony Xperia Z
Z10iPhone 5S mit iOS 7Samsung Galaxy S4Blackberry Q10
Ubuntu Edge (Konzept)LG G2 mit dem Prozessor Snapdragon 800
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Verkaufsstart Apple Mac Pro:
Größenwahn mit umgekehrten Vorzeichen

Ab dem heutigen 19. Dezember ist der Mac Pro nun also endlich bestellbar. Angekündigt hatte Apple ihn bereits im Sommer und für viele Nutzer ist die neue Generation schon lange überfällig. Fragt sich nur noch, ob Apple sich beim radikalen Design nicht verrannt hat. Ein ähnlicher Entwurf ist schließlich schon einmal grandios gescheitert.

Der neue Mac Pro.

Der neue Mac Pro.

Apples anhaltender Erfolg begründet sich aus einem perfekten Zusammenspiel aus Marketing, Hardware, Software und Design. Konkurrenten schaffen es vielleicht auf einzelnen Feldern, Apple nachzueifern oder das Unternehmen zu übertreffen, aber selten auf allen gleichzeitig. Insofern verwundert es nicht, dass das Unternehmen für seine Pro-Nutzer nicht weiterhin einen Computer in der mehr oder weniger üblichen Desktop-Box anbieten will. Da muss schon etwas Besonderes her. Der neue Mac Pro in seinem winzigen, runden, schwarzen Aluminium-Gehäuse ist ohne Zweifel ein Hingucker. Es steckt eine Menge Ingenieursleistung dahinter. “Can’t innovate anymore, my ass”, rief daher auch Apples Marketingchef Phil Schiller aus, als er im Sommer eine Vorschau auf den neuen Rechner gab. Der Mac Pro soll ein Ausrufezeichen sein dafür, dass Apple eben doch noch immer innovativ sein kann. Er hat zugleich ein wenig die Rolle jener sündhaft teuren Supersportwagen im Portfolio vieler Autohersteller: ein Aushängeschild der Marke.

Die große Frage beim Mac Pro ist allerdings: Will das die Zielgruppe überhaupt?

Apple Mac Pro
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Repräsentative Studie:
Besitzer von iPad- und Android-Tablets ticken unterschiedlich

27 Prozent der Internet-Nutzer in Deutschland nennen mittlerweile einen Tablet-PC ihr Eigen, die Hälfte davon ein iPad. Eine Untersuchung von Fittkau & Maaß zeigt, in welchen Punkten sich die Besitzer von Apples Tablet von denen von Android- und Windows-Geräten unterscheiden.

iPad Mini und Asus MemoPad HD 7

iPad Mini und Asus MemoPad HD 7

Die rege Kommentardiskussion mit knapp 100 Beiträgen zu meinem Artikel “Warum ich ein dummes iOS einem smarten Android vorziehe” hat gezeigt, dass es bei der Gegenüberstellung der zwei Betriebssysteme schnell zu emotionalen Reaktionen kommt. Hartgesottenen Android-Fans, die iOS bereits kurz vor dem Ende sehen, und Eric Schmidt, werden die Ergebnisse einer internet-repräsentativen Untersuchung der Marktforscher von Fittkau & Maaß vermutlich nicht schmecken. Nach dieser sind Besitzer von iPads nämlich im Vergleich zu Inhabern von Geräten mit Android und Windows gebildeter, mehr auf ihr äußeres Erscheinungsbild bedacht, wohlhabender und aktiver im Netz.

Für seinen aktuellen Mobile-Commerce-Bericht hat das Unternehmen 62.781 Internet-Nutzer aus Deutschland zu ihrem mobilen Einkaufsverhalten befragt. In einem aktuellen Blogbeitrag veröffentlicht es einige der Ergebnisse und fokussiert sich dabei auf die Unterschiede zwischen Besitzern von iPads und anderen Tablets. Folgende Erkenntnisse treten dabei unter anderem zu Tage:

Weiterlesen auf netzwertig.com…

Gagdetwelten:
Dieses seltsame Parelleluniversum namens Apple Store

Wenn es um die Apple Stores geht, macht den Kaliforniern so schnell kein anderes Unternehmen etwas vor – höchstens nach. Aber die lichtdurchfluteten Tempelstätten des Fruchtriesen haben auch ihre schattigen Ecken. Ein Erlebnisbericht.

Genius Bar Apple Store Berlin

An der Genius Bar im Apple Store Berlin.

Seit 20 Jahren habe ich nun Macs, wie mir neulich gerade aufgefallen ist. Sie haben mir damals am besten gefallen und das hat sich zwischenzeitlich nicht verändert. Das bedeutet aber auch, dass ich den kaum fassbaren Wandel dieses Unternehmens hautnah miterlebt habe. An kaum einem Ort wird das so deutlich wie in einem Apple Store.

Früher hatten wir ja nichts, vor allem wenn es als Mac-Nutzer um Kundenservice ging. Ich weiß noch sehr genau, dass ich im Fall der Fälle mit meinem Mac zu einem Händler musste, der bevorzugt in einem Industriegebiet saß, eigentlich hauptsächlich Drucker und Kopierer an Firmen verkaufte und immer etwas unbeholfen wirkte, wenn man da als Privatkunde reingeschneit kam. Spätestens seitdem es in meiner Heimatstadt Hamburg direkt am Jungfernstieg, unweit des Rathauses einen zweistöckigen, vollverglasten und stets hell erleuchteten Apple Store gibt, ist mir klargeworden, was sich seitdem getan hat. Apple ist unglaublich erfolgreich, auch heute noch und trotz aller Unkenrufe. Ob sie das verdient haben und wie lange sie es bleiben werden, kann man lange diskutieren, aber das soll nicht das Thema dieses Artikels sein.

Microsoft Store in San FranciscoGenius Bar Apple Store BerlinIMG_20130302_160810Ausblick Keane Mac Repair
Apple Store in San FranciscoApple Store Amsterdam
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Controller für iPhone und iPad:
Mobile Gaming zeigt Apples Stärke gegen Android

Ohne großes Trara hat Apple eine offizielle Unterstützung für Dritthersteller-Spielecontroller in iOS 7 integriert und die ersten Geräte kommen nun auf den Markt. Wer will, kann iPhone, iPod touch oder iPad zur Handheld-Konsole ausbauen. Apples strenges Regiment über iOS spielt ihnen hier erneut in die Karten.

Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.

Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.

Bei Forbes gab es dieser Tage interessante Zahlen zu lesen: Die Umsätze in Apples App Store sind demnach beispielsweise weiterhin weit vor denen in Googles Play Store: 63 Prozent aller Umsätz mit Apps laufen über Apples Store, nur 37 Prozent über den Play Store. Noch interessanter aber, dass es vor allem Spiele sind, die das Geld reinspülen. Betrachtet man die Top 400 Apps, entfallen bei Apple 79 Prozent der Umsätze auf Spiele, bei Android sind es sogar 92 Prozent.

Smartphones und Tablets sind also längst erfolgreiche Plattformen fürs Mobile Gaming. Apple geht nun einen schon länger erwarteten Schritt und stellt Anbietern von Controllern eine offizielle Schnittstelle zur Verfügung, die Entwickler wiederum vergleichsweise einfach in ihre Spiele integrieren können.

Die ersten beiden Controller für iPhone und iPod touch
Der Logitech Powershell Controller ist einer der ersten auf dem Markt.logitech-powershell-08Weniger Tasten, dafür stabiler: Logitechs Powershell im Vergleich zum Moga.logitech-powershell-06
logitech-powershell-05logitech-powershell-04logitech-powershell-03logitech-powershell-02
logitech-powershell-01moga-ace-power-06moga-ace-power-05moga-ace-power-04
Der Moga Ace Power hat einen Schiebemechanismus.moga-ace-power-02moga-ace-power-01
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Lazerwood Tastaturaufkleber für Apple-Tastaturen:
Holz trifft Alu

Lazerwood macht das, was der Name sagt: Das Unternehmen versieht Holz mit einer Lasergravur. In diesem Fall handelt es sich um hölzerne Aufkleber für die Tasten von Apples Bluetooth-Tastatur.

Lazerwood Tastaturaufkleber {pd Lazerwood;http://presse.soular.de/lazerwood-keyboard/}

Lazerwood Tastaturaufkleber (Quelle: pd Lazerwood)

Bis ich mich in den unnachahmlichen Anschlag von Tastaturen mit mechanischen MX-Schaltern von Cherry verliebt habe, war Apples Bluetooth-Tastatur für mich das Nonplusultra. Klein und leicht, funktionierte mit allen Bluetooth-Geräten vom iPod touch bis zum MacBook (und natürlich auch mit Android etc.).

Genau für diese Tastatur bietet das Unternehmen Lazerwood aus Seattle nun Holztasten zum Aufkleben an, die dem doch sehr kühlen und minimalistischen Design etwas mehr Wärme verleihen sollen. Das folgende Video zeigt, wie man die Aufkleber anbringt.

Lazerwood Tastaturaufkleber
Lazerwood TastaturaufkleberLazerwood TastaturaufkleberLazerwood TastaturaufkleberLazerwood Tastaturaufkleber
Lazerwood TastaturaufkleberLazerwood TastaturaufkleberLazerwood TastaturaufkleberLazerwood Tastaturaufkleber
Lazerwood Tastaturaufkleber
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