Thema: Apple

 

Alle 352 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings:

Vernetztes Haus:
Apples HomeKit ist kein Erfolgsgarant, aber die bislang kraftvollste Initiative

Apples Framework für das intelligente Haus, HomeKit, hat gute Voraussetzungen, das smarte Heim endlich salonfähig zu machen. Eine Garantie für Erfolg gibt es nicht. Vieles hängt davon ab, ob sich Gadget-Hersteller ködern lassen – und ob es Apple wirklich ernst ist.

Apples Softwarechef Craig Federighi stellte „HomeKit“ während der WWDC-Keynote vor.

Apples Softwarechef Craig Federighi stellte „HomeKit“ während der WWDC-Keynote vor.

Als Apple auf seiner Entwicklerkonferenz in der vergangenen Woche die Smart-Home-Plattform HomeKit präsentierte, war das keine Überraschung: Eine entsprechende Meldung machte bereits im Vorfeld ihre Runde durch die Presse. Nun, einige Tage nach der offiziellen Ankündigung, bleibt erst einmal offen, inwieweit HomeKit, das als Teil von iOS 8 im Herbst veröffentlich wird, sich zu einem Turbolader für das intelligente Heim entwickeln kann. Vieles hängt davon ab, ob Hersteller von smarten Haushaltsgeräten und Gadgets Apples HomeKit-APIs unterstützen werden.

Das ist durchaus wahrscheinlich. Denn sie können davon ausgehen, dass der Computerhersteller die neuen Möglichkeiten zur Steuerung des Hauses über Apps in seinem Marketing hervorheben wird. Wenn dies geschieht, dürfen die Hersteller von vernetzten Glühbirnen, Waagen, Steckdosen und Klimaanlagen auf eine erhöhte Nachfrage hoffen. Genau deren Fehlen gehörte bislang zu den entscheidenden Hindernissen, was den Aufstieg des Smart Homes anging: Für Konsumenten mangelt es an Anreizen, sich ernsthaft mit dem Theme auseinanderzusetzen und Geld in Geräte zu investieren. Mit einem (oder zwei) Giganten, die in die Bekanntmachung des Themas investieren, würde sich all dies sehr wahrscheinlich ändern.

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iOS 8 und OS X Yosemite:
Apples goldener Käfig bekommt mehr Plüsch

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple kein einziges neues Gerät vorgestellt, sondern sich ganz und gar auf seine beiden Betriebssysteme iOS und OS X konzentriert. Eine sinnvolle Entscheidung, denn sie machen schließlich den Unterschied zur Konkurrenz. Und auch an anderer Stelle setzt Apple ganz auf die eigenen Stärken.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.

Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie sowohl auf Mobilgeräten als auch dem Desktop präsent sind.

Ein Freund von mir erzählte mir gerade dieser Tage begeistert von seinem Apple TV. Das kleine Kästchen arbeite nahtlos mit dem iTunes Store und seinem iPad zusammen. Eigentlich wollte er Apple ja nicht mögen, meinte er. Aber wenn man sehe, wie problemlos das alles zusammenarbeite, sei das gar nicht so leicht… Apple ist sich dessen sehr bewusst und legte bei der gestrigen Präsentation von iOS 8 und OS X Yosemite einen Schwerpunkt auf „Continuity“: Apple-Geräte beider Systeme sollen noch mehr als bisher nahtlos und automatisch zusammenarbeiten. Auch die Verbesserungen bei der iCloud gehen genau in diese Richtung.

Ich bin ja selbst (auch) Apple-Nutzer und sehe das immer als einen mit Plüsch ausgeschlagenen goldenen Käfig: Apple lässt einen nicht so schnell wieder raus aus dem eigenen Ökosystem. Aber sie machen das so angenehm, dass es einem überhaupt nicht auffällt. Im Gegenteil: Man will gar nicht mehr raus.

iOS 8 und OS X Yosemite
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wwdc-2014-13wwdc-2014-14wwdc-2014-15Apple spielt seine Stärke voll aus, dass sie als auch auf Mobilgeräten sowie dem Desktop präsent sind.
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wwdc-2014-21wwdc-2014-22wwdc-2014-23Extensions und Drittanbieter-Tastaturen sind nun (endlich) bei iOS möglich.
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Just Mobile AluCable Flat:
Knotenfreies iPhone-Kabel in drei Farbvarianten

Just Mobile stellt mit dem AluCable flat ein Kabel für das iPhone her, das gegenüber dem Original-Kabel von Apple ein paar Vorteile hat. Wir haben es ausprobiert.

Just Mobile AluCable Flat (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile AluCable Flat (Bilder: Frank Müller)

Egal ob das iPhone schwarz, weiß oder champagnerfarben ist, Apple liefert mit dem iPhone 5(S) immer das gleiche dünne weiße Kabel zum Aufladen und Synchronisieren. Und was ist, wenn man zu seinem schwarzen iPhone lieber ein passendes Kabel möchte? Oder ein längeres? Eines, das sich in der Tasche nicht so schnell verheddert und in ein Knäuel verwandelt, das entwirrt werden muss? Dann kann man zum AluCable Flat von Just Mobile greifen.

Das AluCable Flat ist – wie der Name vermuten lässt – nicht rund wie Apples Originalkabel, sondern ein sechs Millimeter schmales, flaches Kabel. Es ist in Schwarz mit aluminiumgrauen Steckern erhältlich oder in Weiß mit champagnerfarbenen. So passen die beiden Sorten zu allen drei aktuellen Farben des iPhone 5(S). Außerdem ist noch eine blaue Variante mit schwarzen Steckern erhältlich.

Just Mobile AluCable Flat
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Just Mobile Alubolt:
Lightning Dock für iPhone und iPad mini

Zubehör-Spezialist Just Mobile hat sich vorgenommen, das „stilvollste Zubehör der Welt für mobile Geräte“ zu erschaffen. Eines dieser Produkte ist das Lightning-Dock AluBolt für iPhone und iPad mini. Wir haben es ausprobiert um zu sehen, ob es diesen Anspruch erfüllt.

Just Mobile AluBolt Lightning-Dock (Bilder: Frank Müller)

Just Mobile AluBolt Lightning-Dock (Bilder: Frank Müller)

Smartphones sind inzwischen allgegenwärtig, und so wächst auch die Anzahl der Smartphone-Docks, die das gute Stück laden, synchronisieren und in optimaler Aufstellung neben dem Rechner präsentieren sollen. Das Alubolt ist ein Dock speziell für Apples Lightning-Anschluss und für iPhone, iPod touch sowie iPad mini geeignet.

Bevor wir zu den Besonderheiten kommen, mit denen das Alubolt gegenüber anderen Docks punkten will, werfen wir einen Blick auf das Design. Es besteht aus einer schlichten Bodenplatte aus schwarzem Kunststoff mit einem rutschfesten Gummifuß und einer Abdeckung aus Aluminium, die sehr gut zu Apples Geräten passt.

Just Mobile Alubolt: Lightning Dock
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Hengedocks horizontal:
Dock fürs MacBook zum Anschluss von drei Displays

Hengedocks stellt Docking Stations für MacBook, iPhone und iPad her, die darauf abzielen, Apples Geräten ein durchdachtes und gut gestaltetes Heim mit vielen Schnittstellen zu bieten. Neuestes Produkt der Familie ist das horizontale Mac Dock.

Henge Dock Horizontal {Henge Docks;http://hengedocks.com/pages/horizontal-mac-dock}

Henge Dock Horizontal (Quelle: Henge Docks)

Die Idee zu Hengedocks kam dem CEO Matthew Vroom vor mehr als fünf Jahren: Er hatte die herumliegenden und -hängenden Kabel satt, die nötig waren, um sein PowerBook an den Fernseher anzuschließen (bzw. an sein Home Theater System, wie man heute ja auch auf Deutsch sagt).

Die Idee zu Hengedocks wurde geboren. Nachdem die ersten Docks dazu dienten, den tragbaren Apple-Rechner elegant und platzsparend im zugeklappten Zustand neben dem großen Bildschirm zu platzieren, will Hengedocks im vierten Quartal 2014 nun das erste horizontale Dock auf den Markt bringen. Mit jeder Menge zusätzlicher Schnittstellen und der Möglichkeit, auch den Bildschirm des aufgeklappten MacBooks nutzen zu können.

Hengedocks horizontal
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Henge Dock Horizontal
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Bluelounge Jimi USB-Verlängerung für iMacs:
Clevere Umleitung zum Hintereingang

Jimi von Bluelounge ist ein J-förmiger USB-Stecker, der iMac-Besitzern das Leben leichter machen soll. Er verlängert den rückseitigen USB-Port so, das man einen Stick in seinen iMac stecken kann, ohne sich zu erheben.

Bluelounge Jimi {pd blueLounge;http://presse.soular.de/der-weg-nach-vorne/}

Bluelounge Jimi (Quelle: pd blueLounge)

Wie oft habe ich – wie wahrscheinlich Millionen andere iMac-Nutzer – darüber geflucht, dass Apple alle Anschlüsse des iMacs auf der Rückseite angebracht hat, ohne wenigstens einen USB-Anschluss auf der Vorderseite einzubauen. Den Deisgnern von Bluelounge ging es ähnlich. Also entwickelten sie eine Lösung dafür und tauften sie Jimi.

Dominic Symons, Creative Director und Gründer von blueLounge hatte ebenso wenig wie ich Lust, immer aufzustehen oder den kompletten Rechner herumzudrehen, wenn er mal einen USB-Stick in den iMac stecken wollte. Und ein Verlängerungskabel von der Rückseite herunterhängen lassen? Nicht schön auf dem aufgeräumten Schreibtisch eines Designers. Die USB-Verlängerung Jimi sieht da schon deutlich besser aus.

Bluelounge Jimi USB-Verlängerung
Bluelounge JimiBluelounge JimiBluelounge JimiBluelounge Jimi
Bluelounge Jimi
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Apple CarPlay:
So will Apple unsere Autos erobern

Mit einem Paukenschlag hat Apple sein System “CarPlay” vorgestellt. Etliche große Automarken sind mit im Boot und Konkurrenten wie Microsoft oder Android schauen staunend zu. Wir zeigen euch, was CarPlay kann und erklären, warum es für Apples Zukunft ein so spannendes Projekt ist.

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

CarPlay am Beispiel von Honda. (Bild: Apple)

Apples Timing könnte mal wieder perfekt sein: In-Car-Electronics sowie -Entertainment waren schon auf der Elektronikmesse CES zu Beginn des Jahres überraschend groß vertreten: Neun der zehn größten Autohersteller waren vor Ort. Es zeigt sich: Nach Jahren des Anlaufs tut sich in diesem Bereich nun endlich etwas. Mit dem “CarPlay” genannten System will Apple ganz groß mitmischen und es könnte gar nur eine Vorschau auf das sein, was das Unternehmen noch vorhat. Ferrari, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes-Benz und Volvo stellen noch dieses Jahr Modelle mit CarPlay vor. BMW/Mini, Chevrolet, Ford, Kia, Land Rover, Mitsubishi, Nissan, Opel, Peugeot/Citroen, Subaru, Suzuki und Toyota sind ebenfalls mit an Bord. So kündigte es Apple im Rahmen der Genfer Autoausstellung an.

Apple CarPlay
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Beispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford SyncBeispiel Ford Sync
Inzwischen überholte Werbeseite für die iPod-Integration in diverse Autos.
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Handel und Startups jubeln:
Apples dritter Frühling dank Bluetooth 4.0

Apples iPhone drohte in der Smartphone-Liga von Android verdrängt zu werden. Doch die frühe Unterstützung von Bluetooth Low Energy und der derzeitige Boom von Smart Devices und iBeacon spielen dem iPhone in die Hände.

Das iPhone unterstützt Bluetooth 4.0 bereits seit 2011. Alle Bilder: Hersteller

Das iPhone unterstützt Bluetooth 4.0 bereits seit 2011. Alle Bilder: Hersteller

Betrachtet man die weltweiten Verkaufszahlen von Smartphones, dann müsste das iPhone eigentlich längst verloren haben. Mehr als 80 Prozent der Neuverkäufe weltweit sind Android-Geräte. Androids neue Versionen 4.2, 4.3 und 4.4 wirken modern, sind vielseitig. Apples bunte Oberfläche von iOS 7 ist umstritten, die kleinen Displays nicht jedermanns Sache. Apple ist bei Smartphones auf dem Weg zurück in die Nische – könnte man meinen.

Doch zur Zeit erlebt man Erstaunliches: NFC als neuer Standard für mobiles Bezahlen setzt sich nicht durch, statt dessen kommen Handelsketten auf den Geschmack von Apples iBeacon, immer mehr Hardware-Startups setzen Bluetooth 4.0 Low Energy ein. Und fast immer gibt es dafür zunächst Apps für das iPhone. Ein Vorteil für Apple, der sich in den kommenden Jahren noch auszahlen könnte.

iBeacon und Bluetooth 4.0
HTC OneDas iPhone unterstützt Bluetooth 4.0 bereits seit 2011. Alle Bilder: HerstellerMotorola Moto XSamsung Galaxy S3: Bluetooth 4.0 seit 2012
Bluetooth-Sensoren wie hier der Airfy Beacon sollen den stationären Handel erobern. Apple ist hier mit iBeacon gut aufgestellt.
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Quartalszahlen:
Apple stärker denn je, der Untergang muss warten

Manche Tech-Berichterstatter müssen wohl langsam umlernen: Wird Apple bislang häufig das Erfolgsmodell von Samsung vorgehalten, könnte man den Spieß nun umdrehen. Noch nie hat Apple so viele iPhones und iPads verkauft wie im vergangenen Quartal und auch die Mac-Zahlen sind erstaunlich stark. Der von manchen erhoffte Untergang des Unternehmens lässt weiter auf sich warten und das hat seine Gründe.

Was wurde nicht über das iPhone 5s gelästert... (Bilder: Apple)

Was wurde nicht über das iPhone 5s gelästert… (Bilder: Apple)

An den Zahlen, die Apple nun vorgelegt hat, zeigt sich eine Sache besonders: Was Tech-Spezialisten denken hat nicht viel damit zu tun, was Menschen gut finden und kaufen. Android ist flexibler als iOS? Android-Smartphones haben das bessere Preis-/Leistungsverhältnis und natürlich die viel größeren Displays? Android-Tablets schlagen das iPad? Mancher sieht Apple schon wieder in der Nische verschwinden, der Untergang des Unternehmens ist stets nur ein Quartalsergbnis entfernt – allein die nackten Verkaufszahlen sprechen alle drei Monate eine andere Sprache.

Apples so teure wie erfolgreiche Produktpalette
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Das iPad mini ist erheblicher als die technisch vergleichbare Konkurrenz, spielt aber für die Konsumenten in einer anderen Liga.iPhone5c_34L_AllColors_PRINTN48-Blue_PB-PF-PSL-LockUp_v3_TZ_w-PRINTWas wurde nicht über das iPhone 5s gelästert... (Bilder: Apple)
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Zaggkeys Cover:
Bluetooth-Tastatur macht iPad Mini zum Netbook

Das Zaggkeys Cover ist eine Bluetooth-Tastatur für das iPad Mini, die gleichzeitig als Cover dient und dem Tablet das Aussehen eines kleinen Netbooks gibt. Wir haben es ausprobiert.

Zaggkeys Cover (Bilder: Frank Müller)

Zaggkeys Cover (Bilder: Frank Müller)

Tippen auf dem iPad ist schon schlimm genug, aber spätestens beim iPad Mini muss ich von zehn Fingern auf sechs wechseln. Ohne haptisches Feedback hacke ich einfach zu oft daneben. Grund genug, mal die Bluetooth Tastatur Zaggkeys Cover auszuprobieren.

Die Tastatur passt farblich zum iPad und ist ebenso schnell angesetzt und wieder abgenommen wie ein normales Cover. Das Scharnier der Zaggkeys verbindet sich magnetisch mit dem iPad. Zaggkeys Cover und iPad bilden eine kompakte Einheit, die sich gut anfühlt und gut zu transportieren ist.

Man kann es so anbringen, dass Tastatur und Tablet zueinander angeordnet sind wie bei einem Netbook, oder man dreht das iPad mini um und steckt die Tastatur an die Rückseite, so dass man besser auf dem Display lesen kann.

Zaggkeys Cover für iPad mini
Zaggkeys CoverZaggkeys CoverZaggkeys CoverZaggkeys Cover
Zaggkeys CoverZaggkeys CoverZaggkeys Cover 01Zaggkeys Cover
Zaggkeys Cover
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