Alle 60 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings.com:
Ab sofort bietet simyo das Apple iPhone 3G auch ohne SIM-Lock an. Das beste: man braucht sich nicht einmal eine Karte des Anbieters zu kaufen, sondern kann jede beliebige hineinstecken.
Auch wenn der simyo-Onkel lacht: Das Apple iPhone funktioniert auch mit anderen SIMs (Bild: simyo)
Mit 588,90 Euro für das schwarze 8-GB-Modell sowie 674,90 für die 16-GB-iPhones in schwarz oder weiß liegen die Preise nur knapp über dem Angebot von Apple-Partner T-Mobile.
Und bei dem hat man eine Xtra-Prepaidkarte mit Simlock am Bein, für deren Befreiung (frühestens nach 12 Monaten möglich) weitere 50 Euro fällig sind. Da ist es verständlich, dass das Angebot von simyo-Partner retailkeyshop gerade gut gefragt ist.
Das Angebot ist so unschlagbar, dass dem Partner retailshop.com wohl im Augenblick die Regale leergekauft werden:
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Das Belkin Switch-to-Mac Kabel löst das Problem, wie man auf einfachem Weg Daten zwischen einem Mac und einem PC austauschen kann.
Das Belkin Switch-to-Mac Kabel macht den Umstieg leicht
Die Welt ist immer noch geteilt. Die Mehrheit der Computernutzer setzt auf das Betriebssystem von Microsoft, aber immer mehr Menschen wechseln zu Apple. Und so kann es schnell passieren, dass man Daten zwischen einem Mac und einem PC austauschen muss. Das ist nicht ganz ohne, vor allem bei sehr großen Datenmengen, oder wenn man seine persönliche Daten von einem PC zu einem Mac transferieren möchte:
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Das Trackpad der neuen MacBooks macht Probleme: Es nimmt vielfach die Klicks nicht an, berichten frustrierte Benutzer.
Das MacBook Trackpad
Crunchgear zitiert einen Systembetreuer, dessen Firma eine ganze Flotte neuer MacBooks gekauft hat und der sagt, bei allen würde der Klick auf dem neuen, übergrossen und tastenlosen Touchpad nur in 60 Prozent der Fälle angenommen.
Vielfach setze danach eine mehrsekündige Pause ein:
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Als Ergänzung für das Multiroom-Soundsystem Sonos bietet der Hersteller ab sofort auch die Möglichkeit, die Musikauswahl in den Geräten per iPhone oder iPod touch zu dirigieren. Kostenlos.
Bequemer Controller für Sonos-Mehrraumsoundsystem - iPhone (Bild: Sonos)
Wer sein Haus oder seine Wohnung mit Sonos-Mehrraum-Soundsystem ausgestattet hat, muss für den taschenbuchgroßen Controller zur Musikauswahl alleine knapp 400 Euro rechnen, und der besitzt zur Bedienung nur ein iPod-ähnliches Rad mit Knopf in der Mitte. Man kann auch einen PC verwenden oder ein Netbook (sofern mit Windows ausgestattet), besonders bedienerfreundlich ist das allerdings nicht, weil zu groß. Wer ein iPhone besitzt, für den bieten sich jetzt ungeahnte Möglichkeiten: ein Progrämmchen, das sonos kostenlos im App-Shop anbietet, erlaubt die Kontrolle auch mit dem Apple-Telefon, oder auch über das iPod touch (alle Generationen).
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Google Maps mit einer Satellitenansicht ist auf dem iPhone schon vorbei. Jetzt gibt es aber auch Google Earth für das Apple Smartphone.
Google Earth gibt es jetzt auch für das iPhone
Google Earth ist der “Mutter aller Satellitenansichten”. Google kam an die Bilder ran, weil man die Firme “Keyhole” vor einiger Zeit aufkaufte und die spektakulären Bilder in ein umfangreiches Programm packte. Das wurde ein sofortiger Erfolg und es macht bis heute Spaß, einen halbe Nacht über die Welt zu jetten. Jetzt gibt es Google Earth auch für das iPhone. Video nach dem Klick:
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Im letzten Teil des MacBook-Tests haben wir uns das Gehäuse, die Schnittstellen und vor allem das Trackpad genauer angeschaut. Heute widmen wir uns dem Display und der Tastatur und ziehen Fazit. Link zu Teil 1 des Tests
Das MacBook im Test
Schön und edel sieht es aus, das neue, aus einem Aluminiublock gefräste MacBook. Doch das Aludesign ist nicht alles, was das kleine Apple-Notebook zu bieten hat. Die meisten Neuigkeiten verstecken sich schliesslich im Bauch bzw. dem Deckel des MacBooks. So zum Beispiel auch das 13.3-Zoll-Display, das nun dank einer LED-Hintergrundbeleuchtung heller und energiesparender strahlt als je zuvor, dafür aber auch, aufgrund der verspiegelten Glasoberfläche mehr Licht reflektiert als je zuvor.
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Die neuen MacBooks: Die Alu-Blöcke haben Multitouch, dafür keine Touchpad-Tasten mehr. Das ist nicht nur positiv - oder wenigstens gewöhnungsbedürftig.
Das neue MacBook von Apple
Grade eben richtete Apple das Scheinwerferlicht auf Notebooks und verpasste der MacBook- und MacBook Pro-Reihe ein neues Gesicht. Nebst dem frischen Aludesign “aus einem Guss” machte eigentlich nur eine Neuerung von sich reden: Das tastenlose, dafür deutlich grössere Trackpad. In der Zwischenzeit ist das Testgerät, ein High-End MacBook mit 2.4Ghz-Prozessor, 2GB RAM und 13.3-Zoll-Display bei uns eingetroffen. Sogleich also zu dem Punkt, der alle am meisten interessieren dürfte:
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CoverScout sucht im Internet nach Bildern von CD-Covern und fügt diese bei iTunes ein.
CoverScout beiseitigt nervige Leerstellen im Coverflow
Normalerweise ist das Cover einer CD bei deren Erwerb im iTunes Shop immer dabei und wird automatisch mit geladen. Doch in der Galerie finden sich auch gerne mal ein leere Cover. Das geschieht entweder, weil man etwas illegales gemacht hat, oder weil man selber alte LPs digitalisiert hat, die nicht mehr erhältlich sind. Wer alte Jazz LPs zu Hause hat, wird das Problem kennen. CoverScout löst das Problem mit einer erweiterten Suchfunktion:
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Apple hat in den USA ein neues Werbevideo veröffentlicht, das die letzte Microsoft Kampagne aufs Korn nimmt.
Gong - Ring frei zur nächsten Runde Apple vs. Microsoft
Wir hatten an dieser Stelle ausführlich über die neue Werbekampagne von Mircosoft berichtet (Teil Eins, Teil Zwei, Teil Drei. Einige neuerdings.com Leser fanden die Aktion gelungen, andere konnten mit dem Humor nicht viel anfangen, auch wenn Jerry Seinfeld mitwirkte. Immerhin 300 Millionen Dollar soll Microsoft die Aktion gekostet haben. Jetzt schlägt Apple zurück. Video nach dem Klick:
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Grösste Neuerung an den überarbeiteten MacBooks ist das übergrosse Touchpad: In Zukunft soll auf den Apple-Rechnern mehr gestikuliert als geklickt werden.
Die Neuerungen an den “neuen” Apple-Notebook-Computern namens MacBook halten sich in engen Grenzen. Ein erstes Anfassen brachte vor allem zu tage, dass der Verzicht auf die Tasten am Mousepad zugunsten eines Touchpads als Taste erfolgt ist: Ein Tatschpad, sozusagen.
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