Thema: Apple / Mac

 

Alle 339 Artikel zum Thema Apple / Mac auf neuerdings.com:

Equinux tizi+ im Test (2):
Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder

tizi+ ist ein DVB-T-Empfänger mit Videorekorder, der Bild und Ton an iPad, iPhone und Mac sendet. Im ersten Teil unseres Tests haben wir das Gerät vorgestellt, jetzt berichten wir darüber, wie es sich im Alltag bewährt.

tizi+ besitzt einen Vorteil gegenüber Geräten wie elgato eyetv mobile oder auch dem tizi go, der sich besonders dann positiv bemerkbar macht, wenn der DVB-T-Empfang nicht überall im Haus optimal ist. Man muss sich in diesem Fall nicht zum Beispiel in die Küche oder auf das Gäste-WC hocken, nur weil der Empfang hier am besten ist. tizi+ kommt an die Stelle mit dem besten Empfang, und mit iPad, Macbook oder iPhone setzt man sich gemütlich aufs Sofa. Bild und Ton werden schließlich kabellos übertragen.

Da die Anzahl und Qualität der Senderauswahl je nach Standort wechselt, kann man bei tizi+ die einmal gefundenen Sender in ortsbezogenen Listen abspeichern, die außerdem online gesichert werden und über verschiedene Geräte synchronisierbar sind. Voraussetzung dafür ist ein kostenloses tizi-Konto.

Bedient wird tizi+ über die ebenfalls kostenlose iOS App (Affiliate-Link) oder die Mac Applikation “The Tube”. Beide sind nur als Benutzeroberflächen in Verbindung mit einem eingeschalteten tizi+ in der Nähe zu benutzen. Das folgende Video von tizi.tv zeigt sehr schön das Zusammenspiel von App und tizi+.

Equinux tizi+ im Test (2): Mobiler DVB-T-Empfänger mit Videorekorder
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Twelve South Plug Bug:
Aus eins mach zwei durch Huckepack

Tvelve South stellt nicht nur iPad-Hüllen her, die nach antiquarischen Büchern aussehen, sondern auch einen raffinierten Aufsatz für das Ladegerät von MacBooks, der dessen Nutzen verdoppelt.

Twelve South Plug Bug Huckepack-Netzteil {Twelve South;http://www.twelvesouth.com/products/plugbug/gallery/}
Twelve South Plug Bug Huckepack-Netzteil (Quelle: Twelve South)

Ich fand ja den modularen Aufbau der MacBook-Ladegeräte, den PlugBug ausnutzt, schon immer sehr gelungen. Ein langes Kabel mit Schuko-Stecker kann man in Sekunden gegen einen simplen Euro-Stecker austauschen, der unterwegs weniger Platz wegnimmt.

Twelvesouth hat nun einen eigenen Aufsatz mit Namen PlugBug entwickelt, der statt eines länderspezifischen Steckers auf das eigentliche Netzteil kommt und der dieses um einen USB-Anschluss ergänzt. Prima Sache für alle, die neben ihrem Macbook auch ihr iPad oder iPhone mit Strom versorgen wollen und keine Lust haben, zwei Ladegeräte mitzuschleppen.

Twelve South Plug Bug: Aus eins mach zwei durch Huckepack
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xqisit xqBeats:
Bluetooth-Box mit Freisprech-Funktion

xqBeats vom Hersteller xqisit ist eine kleine schwarze Bluetooth-Box, die dank eingebautem Mikrofon auch als Freisprecheinrichtung verwendet werden kann.

xqBeats ist eine echte Black Box. Durch eine kurze Pressemitteilung mit Link zu einem Image-Video (kommt weiter unten) neugierig gemacht, habe ich im Netz ein wenig nach mehr Infos über die Bluetooth Stereobox gestöbert.

Viel gibt es nicht. Aber die paar Fakten klingen ganz interessant. xqBeats liefert 6 Watt aus zwei Treibern und einem passiven Subwoofer, läuft durch einen eingebauten Litium-Ionen-Akku bis zu 5 Stunden und lässt sich dank integriertem Mikrofon auch als Freisprecheinrichtung verwenden.

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Apple WWDC Keynote:
Apple macht eine Menge Menschen unglücklich

Auf der Eröffnungspräsentation zur World Wide Developer Conference hat Steve Jobs Apples neue Versionen von Mac OSX und iOS vorgestellt und verraten, was es mit der iCloud auf sich hat. Nicht jeder wird über die Neuerungen glücklich sein

Twitterer Dustin Curtis bringt es auf den Punkt: Mit den Neuerungen verärgert Apple Dropbox, Sparrow, Instapaper, Readability, RTM, Color, Facebook, RIM, Whatsapp – und Google hat er noch vergessen. Wieso? Einfach, indem Apple seine Betriebsssysteme in den Bereichen verbessert, die bislang eine Domäne dieser Dienste und Anwendungen waren. Dadurch werden sie nicht gleich überflüssig, aber für einige Menschen vielleicht doch weniger notwendig. Aber der Reihe nach.

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Alcatel-Lucent Touchatag im Test:
RFID-System für den Privatrechner

Der Touchatag von Alcatel-Lucent ist ein persönliches kleines RFID-System mit RFID-Leser und zehn aufklebbaren Transpondern, die Dinge der realen Welt mit dem Internet verbinden.

Beim Thema RFID denken viele gleich an Überwachung, an den neuen deutschen Personalausweis oder ähnliche Dinge. Auch Bezahlsysteme mit RFID sind langsam im Kommen. Das Touchatag-System nutzt diese Technik vor allem, um den Menschen vor dem Rechner das Leben zu erleichtern.

Aber beginnen wir beim Auspacken: das Paket enthält kaum mehr als eine Art Plastikuntersetzer mit USB-Anschluss, der 6 x 10 cm groß und circa 1 cm hoch ist.

Dann ist da noch ein Päckchen mit 10 Transpondern: runde Aufkleber mit 3 cm Durchmesser und einer vierzehnstelligen Zahlen-Buchstaben-Kombination. Erst nach dem Abziehen der Klebefolie entdeckt man den Schaltkreis auf der Rückseite.

Bevor es losgehen kann, muss man sich allerdings ein kostenloses Konto unter touchatag.com einrichten und die Aufkleber mit bestimmten Aktionen verbinden. Außerdem braucht man noch eine kostenlose Software, die man auf der Seite für Windows XP, Vista, 7 und Mac OS X ab Version 10.4 herunterladen kann. Jetzt kann das das Einrichten losgehen.

Touchatag RFID-System
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Orbicule Witness:
iPhone plus Mac gleich Alarmanlage

Witness ist eine App, die das iPhone oder iPad in Verbindung mit einem Mac in eine Alarmanlage verwandelt und eine Fernüberwachung des Zimmers ermöglicht, in dem der Rechner steht.

Witness von Orbicule ist eine App für die misstrauischen bis paranoiden Mac-Nutzer und iPhone- oder iPad-Besitzer. Das Programm ermöglicht es, die Räume, in denen ein Mac mit Webcam und dem neuesten Betriebssystem steht, aus der Ferne mit seinem iPhone oder iPad zu überwachen.
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Apple iLife 11, OS X Lion und MacBook Air:
Mehr Spielraum für Kreativität

Apple hat mit “Back to Mac” heute Neuheiten rund um ihr “Kerngeschäft” vorgestellt: den Macintosh. Bei der Hardware sticht vor allem die Renovation des MacBook Air mit zwei Versionen heraus.

Es wurden in allen drei Bereichen Neuheiten präsentiert: Software, Betriebssystem und Hardware. Den Anfang macht die iLife-Suite, die aus iPhoto, iMovie und GarageBand besteht. Version 11 bietet Neuheiten in allen Teilen – plus das FaceTime, das man schon vom iPhone 4 und vom iPod touch kennt. Alle lassen sich ruckzuck in den Fullscreen-Modus umschalten.

Dann gab es einen Preview der nächsten, achten Betriebssystemvariante mit dem Codenamen Lion. Stichwort König: Den krönenden Abschluss bildete das MacBook Air in zwei Varianten. » weiterlesen

Clamcase:
Das iPad als Netbook

Clamcase ist eine iPad Schutzhülle aus ABS-Plastik mit integrierter Bluetooth-Tastatur, die das iPad in eine Art Laptop verwandelt.

Clamcase ist nach dem Lapdock jetzt schon der zweite Versuch, das Apple iPad (Affiliate-Link) zum Netbook oder Laptop zu machen. Aber im Unterschied zum ersten Versuch, aus dem iPad ein Laptop bzw. Netbook zu machen, gibt es bei Clamcase tatsächlich einen Preis und einen voraussichtlichen Erscheinungstermin.

Das verwendete Material – ABS-Plastik, soll das iPad beim Transport schützen. Die Bluetooth-Tastatur im unteren Teil sorgt für eine flotte Eingabe auch beim Zehnfingerschreiben, was auf der Soft-Tastatur des iPad nicht wirklich gut funktioniert. Und dank der 360 Grad Scharniere lässt sich das Clamcase komplett umklappen, das bietet viele unterschiedliche Möglichkeiten das iPad aufzustellen.

Als Preis werden 70 $ (≈ 55 €) angegeben, was völlig in Ordnung geht, wenn das Clamcase hält, was es verspricht. Ein wenig müssen sich iPad-Fans aber noch gedulden.

Clamcase iPad-Schutz
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Rationalcraft Winscape:
Der Monitor als Fenster zur Welt

Das Winscape System simuliert ein echtes Fenster indem es den Blickwinkel an die Position des Beobachters anpasst.

Der Computerbildschirm ist für viele das Fenster in eine neue Welt, seien es nun World of Warcraft, eine virtuelle Reise durch Google Earth oder nur ein aufregendes Video. Was aber, wenn es wirklich ein Fenster wäre, durch das man hinaus sehen hönnte? Sevilla, der Mann hinter dieser Idee, begann sich in die Programmierung einzulesen, Schnittstellen-Protokolle zu schreiben und das Ergebnis “Winscape” kann sich mehr als sehen lassen.

Winscape heißt die Software und läuft nur auf einem Mac, sie erfasst durch ein Sender und Empfänger Paar die Position des Betrachters und verändert den Bildausschnitt eines HD-Films entsprechend – geht man auf das “Fenster” zu vergrößert sich der Ausschnitt, entfernt man sich sieht man nur einen kleinen Teil. Sogar die Blickhöhe wird berücksichtigt, man kann also von oben aus dem “Fenster” nach unten sehen. » weiterlesen

Axiotron und Gravis:
Tablet-Mac-Umbau kommt nach Deutschland

Ab nächstem Monat soll das Modbook, der Tablet-Umbau von Axiotron, auch in Europa erhältlich sein. In Deutschland konnte die Firma von Apple-Gründer Steven Wozniak den Händler Gravis als Partner gewinnen.

Das Modbook ist ein Umbau eines vorhandenen Apple Macbook zu einem “Tablet-Mac”. Dazu kombiniert Axiotron die Kernbaugruppe des Notebook aus Cupertino mit der “Penabled Digitizer Technologie” von Wacom und ergänzt das durch eigens entwickelte Hard- und Software. Basis ist für die neuesten Modelle die aktuelle Apple-Hardware mit NVidia 9400M sowie einem separaten GPS-Empfänger. Axiotron baut aber auch auf Wunsch vorhandene Macbooks um.

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