Alle 8 Artikel zum Thema App Store auf neuerdings:
Raspberry Pi macht es den großen Unternehmen nach und bietet ab sofort einen eigenen App Store. Im Pi Store gibt es zum Start 24 Apps, die unter Raspbian genutzt werden können. Vorrangig soll der Store Kindern und Jugendlichen mehr Anreize schaffen, Apps zu entwickeln und mit der Community zu teilen.
Raspberry Pi macht es den Nutzern jetzt einfacher, Apps zu finden und selbstentwickelte oder portierte Programme zu teilen. In den neuen Pi Store kommen aber nur zuvor moderierte Apps – eine kleine Vorsichtsmaßnahme.
Der App-Katalog soll schnell anwachsen. Die Apps kann man kostenlos abgeben, es lassen sich aber auch Bezahl-Apps einstellen. Dazu gibt es die Möglichkeit, Spenden für Apps abzugeben, die Entwickler müssen also keinen Preis an ihre Apps schreiben und können trotzdem Geld damit verdienen.
In vielen Teilen unterscheidet sich der App Store für Raspberry Pi nicht von seinen Vorreitern. Er bietet Kategorien und Übersichtsseiten mit Screenshot zu den Apps, dazu Download- und Support-Links und eine Bewertungs- beziehungsweise Feedback-Funktion.
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Wir starten heute ein Experiment und stellen zwei sehr gegensätzliche iOS-Apps vor. Drafts ist auf Effizienz ausgelegt und vielseitig verwendbar, Teletweet ist alles andere als praktisch, spricht aber designorientierte Nostalgiker an. Beide Apps lassen sich zum Twittern verwenden.

iOS-App Drafts (Bilder: frm)
Natürlich gibt es die originale Twitter-App und starke Konkurrenten wie den beliebten
Tweetbot (Affiliate-Link). Aber die beiden Apps Drafts und Teletweet wollen gar keine Konkurrenz zu diesen Apps sein. Sie setzen dagegen ganz andere Schwerpunkte. Dass man mit ihnen twittern kann, ist dabei nur ein Teil ihrer Funktionalität – und nicht einmal unbedingt der wichtigste.
Drafts: Zettelkasten für Entwürfe
Der Name Drafts (Affiliate-Link) deutet schon an, dass es nur zum Teil um Texte für Twitter geht. Vielmehr soll Drafts als App für alle Entwürfe dienen. Ist man zufrieden mit dem Geschriebenen, kann man es twittern, mailen, als SMS versenden oder in die Zwischenablage kopieren.
Der Wort- und Zeichenzähler sorgt dafür, dass man die 140-Zeichen-Grenze nicht sprengt, und man kann schon auf Vorrat Geistreiches anlegen. Die integrierte Suchfunktion macht Drafts zum idealen Zettelkasten und zur vielseitigen Ideensammlung, wie der folgende Clip (auf Englisch) zeigt.
iOS Apps Teletweet und Drafts
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Intel und Nokia stellten auf der Mobile World Congress in Barcelona die neue MeeGo-Plattform vor.

MeeGo ist eine universelle App-Plattform
MeeGo ist der Nachfolger von
Maemo und
Moblin und ein vollständiges Open Source-Projekt, das auf Linux basiert. Es läuft auf einer breiten Basis an Geräten, vom Smartphone über Netbooks bis zu Tablets. So können alle die für MeeGo geschriebenen Applikationen auf diesen Geräten betreiben. Auch Entwickler profitieren davon, die ihr Programm nur einmal schreiben müssen. Sogar die Benutzung mit Fernsehern oder auf entsprechend intelligenten Mediaplayern oder Navigationssystemen ist denkbar.
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Der Name iPhorest mag Germanisten Schmerzen verursachen, das dahinter steckende Spiel ist aber gar nicht so blöd.

iPhorest - Natur pur auf dem iPhone
Wir hatten Tamagotchis, wir hatten die Nintendogs. Jetzt können sich Besitzer von Apples iPhone als Hobbygärtner verdingen und mit iPhorest einen virtuellen Baum aufziehen. Doch dahinter steckt mehr als nur ein weiterer Zeitvertreib. Wer sich richtig um das Spiel kümmert, der kann die Welt retten. Jedenfalls ein bisschen:
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Knife Music ist ein E-Book, dass man ohne eigenen E-Book Reader lesen kann.

Das erste E-Book ohne E-Reader - Knife Music
Auch wenn ich immer noch nicht so richtig davon überzeugt bin, dass E-Books das große Ding sein können, so ist die Applikation durchaus interessant. Doch leider muss man, will ein E-Book lesen, sich ein eigenes Gerät wie den
Amazon Kindle kaufen. Das bedeutet, dass man noch ein Gerät mit sich rum schleppen muss. Allerdings gibt es gerade in der Wissenschaft einige Nutzer, die über die E-Books heilfroh sind, müssen sie doch jetzt nicht mehr kiloweise Bücher mit sich rum schleppen. Aber vermutlich wird es in Zukunft auch ohne Kindle gehen, zumindest wenn man ein iPhone hat:
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Spiele kann man entweder kopieren oder kaufen. Online sind sie dagegen oft gratis. Nun gibt es auch Downloads gratis, dafür mit Werbung.

Screenshot 1 Rick Rocketson
Die Nerven sind gespannt, gleich kommt das Monster um die Ecke…den Phaser in Anschlag, die Schritte werdne hörbar…und…
WERBEPAUSE! Kaufen Sie das neue Perversil, macht Sie weiser als weis!
Ups! So hatten wir uns das neue Action-Ballerspiel doch nicht vorgestellt! Doch iPhone-Besitzer werden dies nun bald erleben:
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Der neue iPhone Appstore hat schon so manche Überraschung bereit gehalten, die neueste ist eine Wasserwaage.

Muss gerade gehalten werden: iPhone Dual Level
Die Entscheidung von Apple, dass iPhone endlich auch für fremde Entwickler zu öffnen, war die vermutlich beste Idee von Apple in diesem Jahr. Mittlerweile ist die Menge an Apps fürs Telefon schon schwer zu übersehen, aber beim Stöbern findet man doch immer wieder etwas. So tauchte jetzt die Applikation “Dual Level” auf, die nichts anderes ist, als eine schnöde Wasserwaage.
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Er ist gerade erst gestartet, der App Store für das iPhone. Derzeit stehen gut 500 Anwendungen für Apples Mobiltelefonplattform zur Verfügung. Wir haben über Nacht Dutzende von Applikationen getestet und sagen, welche die Besten sind.
Hinweis: Hier geht es zum ersten Teil unseres App-Store-Tests.
Schon jetzt ist es nicht gerade einfach, den Überblick über die Vielfalt der neuen iPhone-Programme zu wahren. Der App Store macht es einem auch nicht besonders leicht, denn für jedes Programm wird nur ein Icon, der Name, die Kategorie und der Preis angezeigt. Und da einige Entwickler offensichtlich nicht gerade begnadete Namensgeber sind, muss man oft raten, was sich hinter einem exotischen Namen verbirgt. Viel Arbeit wartet da auf iPhone-Fanatiker.
Wir haben uns über Nacht schon mal durch gut drei Dutzend Applikationen durchgewühlt und wollen nachfolgend die besten Angebote vorstellen:
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