Alle 7 Artikel zum Thema AOC auf neuerdings.com:
Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt – und keine Grafikkarte braucht: Bild wie Strom kommen über ein einziges USB-Kabel auf den 21,5 Zoll (54,7 cm) großen Monitor.
AOC USB-Monitor e2251Fwu (Quelle:
pd AOC)
Ein zweites Display am Notebook oder Netbook kann die Arbeit ungemein erleichtern oder das Surferlebnis aufwerten. Schade nur, dass man wegen der ganzen Kabel dann doch wieder an den Arbeitsplatz mit der Mehrfachsteckdose gebunden ist.
Der USB-Monitor e2251FWu von AOC macht es deutlich komfortabler, sein Notebook oder Netbook samt Zweit-Display dort aufzubauen, wo man will – ohne unnötige Kabel und Steckdosen. Denn außer einem USB-Kabel braucht der AOC USB-Monitor nichts. Im Standardbetrieb benötigt er gerade einmal acht Watt. Über den USB-Port soll er sich an Mac oder PC anschließen lassen, an Netbooks, Notebooks, sogar an Tablet-PCs oder andere Displays.
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AOC zeigt mit dem Monitor i2352Vh, dass Qualität nicht teuer sein muss und schon gar nicht Kompromisse verlangt.
Mit Monitoren hat man seine liebe Mühe: glänzende Rahmen, blendende Status-LEDs, spiegelnde Displays und andere Grausamkeiten verleiden einem den Genuss. In all diesem Wirrwarr kommt ausgerechnet eine der weniger etablierten Marken zu Hilfe – der
AOC i2352Vh.
Willkommen in der 23. Dimension
Die kleinen 17- oder 19-Zöller gehören einer längst vergangenen Epoche an, jetzt wird zur Großwildjagd geblasen: Unter 21-Zoll Displaydiagonale geht es nicht mehr. Und mit 23-Zoll liegt man perfekt im Trend. AOC bedient den Kunden gerne und liefert die marktüblichen Standards: Full-HD-Auflösung, HDMI-, DVI- und VGA-Eingänge und ein Paar eingebauter Lausprecher.
AOC i2352Vh
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AOC stellt einen Monitor vor, der im Fuss eine Dockingstation für einen iOS-Mediaplayer besitzt und diesen darüber nicht nur auflädt, sondern auch Inhalte davon abspielt.
Die Idee ist so gut, dass man sich fragt, warum nicht schon eher jemand darauf gekommen ist: AOC integriert in den Standfuss seines e2343Fi 23-Zoll-Monitors eine Dockingstation für Apple iPhone und iPod. Die versorgt Mediaplayer bzw. Smartphone mit dem obstigen Logo jedoch nicht nur mit Strom und nimmt das geparkte Gadget auf. Die Videoinhalte, Fotos und sonstige Dateien lassen sich direkt auf dem Monitor darstellen – auch wenn seine Auflösung mit Full-HD (1’920 x 1’080 Pixel) sehr viel höher liegt. Und nicht nur das: AOC gibt an, dass für den guten Ton «SRS-Premium»-Lautsprecher in dem e2343Fi enthalten seien. Die sorgen laut Hersteller für einen leichten Raumeffekt.
AOC e2343Fi
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Was schenkt man neuerdings zu Weihnachten seinen Liebsten? Gadgets natürlich. Eine Handvoll Empfehlungen – mit etwas zum Selberbauen!
Weihnachten naht mit grossen Schritten, und wer noch immer kein Geschenk hat, der muss sich beeilen – oder einen Gutschein schenken. Meine Empfehlungen dürften allerdings noch nicht vergriffen sein, denn es sind aussergewöhnliche Gadgets, auf die nicht so schnell jemand kommt.
Fangen wir gross an: wenn der zu Beschenkende gerne 3D-Filme guckt, aber in seinem Wohnzimmer noch ein normaler Fernseher steht, der nicht getauscht werden soll, kann man diesen mit einem 3D-fähigen Einsteigermodell beglücken, zum Beispiel dem Monitor AOC e2352Phz. Er bietet ein akzeptables 3D-Bild und braucht keine schweren Shutter-Brillen.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
3D ist “im Büro” angekommen. Wir haben einen der ersten lieferbaren 3D-Monitore für den Anschluss an den Computer ausprobiert.
Der AOC e2352 PHz funktioniert nach dem Prinzip der Polarisation, wie LG sie sich auf die Fahnen geschrieben hat. Andere Hersteller wie Philips, Toshiba oder Sony wollen dem Kunden die Wahl lassen, während Panasonic und Samsung auf die Shutter-Technik setzen. Für das Betrachten von Kinofilmen vergleichsweise so kleiner Diagonale ist es vielleicht weniger von Bedeutung, ob nun die gesamte vertikale Auflösung zur Verfügung steht oder nur die halbe – wer nur nahe genug davor sitzt, erkennt aber doch die Pixelherkunft des bewegten Bildes.
Wichtig ist auch, dass der Effekt überhaupt sichtbar ist; und das ist beim AOC stark davon abhängig, wie man vor dem Monitor sitzt. Nur bei vollkommem frontaler Ansicht ist das Bild einwandfrei und kann tatsächlich den Guckkasten-Effekt hervorrufen. Schaut man von der Seite, von unten, oben oder schräg, zeigen sich Doppelkonturen, aus denen das Bild generiert wird, vor allem bei Motiven, die sich im Vordergrund befinden.
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AOC stellt einen 3D-Widescreen-Monitor vor, der nicht viel teurer ist als vergleichbare Monitore ohne räumliche Darstellung.
Mit seiner Ausstattung kann der Widescreen-Monitor “in zeitlos klassischem Design” sowohl im 2D-Modus für Büroarbeitsplätze als auch für das Home Office benutzt werden – und nach getaner Arbeit für 3D-Bilder.
Aufgrund der schnellen Reaktionszeit und einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten (Full HD) ist er zudem perfekt für Filme und Gaming ausgestattet. Sehr gute Kontrast- und Helligkeitswerte (300 cd/qm) sollen in jedem Modus für eine ausgezeichnete Bildqualität sorgen.
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