Thema: Android

 

Alle 321 Artikel zum Thema Android auf neuerdings.com:

Kickstarter-Projekt cookoo:
SmartWatch ohne Akkuprobleme

Kickstarter hat erneut ein Gadget für echte Geeks in seinen Top-Projekten: “Die erste Uhr, die sich mit deinem Samrtphone verbindet und die man nicht aufladen muss”, wirbt die cookoo SmartWatch auf Kickstarter um Unterstützung.

Nach dem Überraschungs-Erfolg der Pebble-Uhr auf Kickstarter, ist schon die nächste SmartWatch auf dem Weg zu unseren Handgelenken, um die digitale Welt ein kleines Stückchen einfacher zu machen. Das Kickstarter-Projekt cookoo SmartWatch verfolgt hier aber einen reduzierteren Ansatz: Anstatt zahlreiche Informationen auf einem wahrscheinlich doch zu kleinen Display anzuzeigen, soll cookoo einfach nur unauffällig auf neu eingegangene Informationen hinweisen.

Das Besondere an der cookoo, die ein wenig den wohlbekannten swatch-Uhren gleicht, soll vor allem die Batterielaufzeit sein: Mit einer einzelnen CR2032-Lithiumzelle soll cookoo etwa ein Jahr durchhalten. Gegenüber anderen SmartWatches ist das ein deutliches Alleinstellungsmerkmal.

Kickstarter-Projekt cookoo
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Elecom DVB-T:
Überallfernsehen auch für Android

Elecom präsentiert einen DVB-T-Empfänger, der für die große Gemeinde der Android-Tablets und -Smartphones geeignet ist.

Hätte ich ein Android-Gerät, wär ich ja mächtig neidisch auf den Zubehörmarkt für Apples mobile Geräte. Denn für iPhone, iPod, iPad gibt es so ziemlich alles vom wollgewirkten Wams bis zum Kinoadapter für das Wohnzimmer und natürlich auch einen DVB-T-Empfänger. Und für Android-Geräte? Nichts, kein DVB-T bisher. Doch Elecom hat ein Einsehen und präsentiert einen solchen Adapter.

Dank USB passt er prima auf, unter oder hinter das Tablet oder Smartphone. Das gefällt mir schon einmal besser als beim oben verlinkten EyeTV mobile, der immer nur direkt am iDings sitzen muss und leicht abknicken kann. Eine zugehörige App gibt es im Marketplace. Mit dem Elecom-Gerät kann man nicht nur fernsehen, sondern auch aufzeichnen und wiedergeben.

Elecom DVB-T
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Nvidia Kai:
Android-Tablets mit Quad-Core-Prozessor für 199 Dollar

Unter dem Namen “Kai” hat Nvidia jetzt ein Referenzdesign für einen potenziellen Verkaufsschlager im Tabletmarkt vorgestellt: Darauf aufbauende Geräte könnten mit Vierkern-Prozessoren viel Leistung liefern und trotzdem mit 199 US-Dollar wenig kosten. Das Vorbild: Amazons erfolgreiches Tablet Kindle Fire.

So hat Nvidia Investoren das neue Referenzdesign "Kai" präsentiert. (Quelle: The Verge)
So hat Nvidia Investoren das neue Referenzdesign "Kai" präsentiert. (Quelle: The Verge)
Noch im November 2011 hatte Nvidia-CEO Jen-Hsun Huang vorausgesagt, Mitte 2012 werde es Tablets mit hauseigenen Quad-Core-Prozessoren für nur noch 299 US-Dollar geben. Das erschien so manchem als gewagte These. Vier Monate später, Ende März 2012, setzte er noch einen drauf: Für 199 US-Dollar werde man im Sommer ein solches Tablet bekommen, das zumindest bei der Prozessorleistung keine schmerzhaften Kompromisse eingeht. Und jetzt hat Nvidia ein passendes Referenzdesign mit dem Namen “Kai” vorgestellt. Die Vorhersage wird sich also sehr wahrscheinlich bewahrheiten.

Nvidia Kai und das Vorbild Amazon Kindle Fire
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VIA APC Android PC System:
Der 49-Dollar-Android-PC

Der taiwanesische Hersteller VIA Technologies hat jetzt ein winziges PC-Board für nur 49 US-Dollar (rund 39 Euro) vorgestellt, das alles mitbringen soll, um mit dem Rechner ins Internet zu gehen. Als Betriebssystem dient ein angepasstes Android.

Der 49-Dollar-Android-PC im Größenvergleich. (Quelle: VIA)
Der 49-Dollar-Android-PC im Größenvergleich. (Quelle: VIA)
Mit einem “historischen” Foto von Steve Jobs und Bill Gates präsentiert sich die offizielle Website zum Android PC System (APC) von VIA und leiht sich zudem noch Jobs’ Ausspruch vom Computer als “Fahrrad für den Geist” (“Bicycle for your mind”). Der PC brauche ein grundlegendes Redesign, heißt es da. Viele Funktionen wie Berechnungen oder Datensicherung hätten sich ins Web verlagert. Deshalb bezahle man beim APC nicht für Features, die man gar nicht brauche.

Soweit das Marketing-Geklingel – aber was steckt wirklich hinter dem 49-Dollar-PC?

VIA APC Android PC System
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Odys Prime:
LED-Fernseher mit Android

Früher einmal besaßen Fernsehgeräte ein paar Drehknöpfe, mehr nicht. Heutzutage sind sie zu Multimedia-Alleskönnern mutiert. Und da die Preise auch noch fortlaufend sinken, erhält man mittlerweile für recht wenig Geld Geräte, die vielseitiger kaum sein können. Den Odys Prime von Axdia International kann man beispielsweise durch Apps erweitern.

Der Odys Prime, den der Hersteller übrigens als optimalen Zweitfernseher bewirbt, verfügt an sich nicht über sensationelle Innovation, vielmehr verbindet er aktuellen TV-Genuss mit Entertainment-Inhalten, welche man eher von Smartphones und Tablets kennt. Denn in dem 23 Zoll großen Full-HD-fähigen LED-TV mit integriertem DVB-T-Empfänger steckt die Technik eines handelsüblichen Mobiltelefons. Unter anderem ist ein 1GHz schneller Cortex A9-Singlecore-Prozessor verbaut, der Unterstützung von 512 MB RAM und 4 GB Flash-Speicher erhält. Dies ermöglicht das Nutzen von Android 2.3, welches zugleich die Basis für die Benutzeroberfläche des HDTVs ist. Die modifizierte Version des Google-Betriebssystems ist von Haus aus mit E-Mail-Dienst, Suchfunktion, Internetbrowser samt Flash-Unterstützung und Zugang zu sozialen Netzwerken ausgestattet. Verbindung zum Netz baut der Odys Prime via integriertem WLAN-Empfänger auf.

Odys Prime
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Samsung Galaxy Pocket:
Zwerg im Land der Riesen

Das Samsung Galaxy Pocket ist ein kleines Smartphone mit QVGA-Display, Android 2.3 und einem geringen Preis. Aber gibt es überhaupt eine Marktlücke für einen solchen Zwerg? Die Konkurrenz ist jedenfalls groß – in doppelter Hinsicht.

Im Verkauf gibt es einen simplen Trick, um uns ein bestimmtes Produkt schmackhaft zu machen: Links ein billiges, rechts ein teures und in der Mitte das zu kaufende Produkt – wirkt immer wieder. Samsung ist auch auf diesen Trichter gekommen. Denn obwohl das Samsung Galaxy SIII keiner weiteren Tricks bedarf, kann es ja nicht schaden. Rechts das Samsung Galaxy Note und links das neue Samsung Galaxy Pocket. Preisempfehlung für den Mini-Androiden: 199 Euro.

Das Samsung Galaxy Pocket zeigt uns klar: Preis runter? Gerne! Aber dann auch bitte Entsprechendes erwarten. Das zeigt ein Blick auf die Featureliste sehr deutlich:

Samsung Galaxy Pocket
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Teufel Smart Speaker for Android im Test:
Auch Androiden können streamen

Eine Streaminglösung für Smartphones mit Android-Betriebssystem kommt neu von Teufel: Der Smart Speaker for Android ist eine neue Version des bereits im Januar 2012 vorgestellten “Raumfeld One” und bietet nun die Möglichkeit, Musik per WLAN-Streaming von Android-Smartphones oder -Tablets zu empfangen.

Teufels Raumfeld One wurde hier auf neuerdings.com schon im Reigen der Neuvorstellungen präsentiert. Diese kompakte 2.1-Stereobox bekommt nun von Teufel ein Update und wird somit auch für Smartphones oder Tablets mit Android-Betriebssystem streamingfähig. Neuerdings.com hatte vorab schon die Gelegenheit den Smart Speaker von Teufel zu testen.

Der Smart Speaker im Einsatz

Das Setup des Smart Speaker dauert nur wenige Minuten. Wenn das Gerät per Strom- und Netzwerk-Kabel mit der lokalen Spannungs- und Informationsversorgung verbunden wurde, muss nur noch die “Raumfeld”-App aufs Smartphone geladen werden. Danach startet man in der App die Suche nach neuen Raumfeld-Geräten und teilt diesen mit, welches Drahtlos-Netzwerk genutzt werden soll und wie die dazu notwendigen Zugangsdaten lauten. Danach kann man das Netzwerkkabel wieder entfernen und der Smart Speaker ist fortan drahtlos angebunden. Das zum ersten Setup jedoch der Anschluss per Netzwerkkabel notwendig ist, ist gegenüber ähnlichen Geräten, wie zum Beispiel dem iTeufel Air, ein Rückschritt: Deren initiales Setup ist meist ohne Netzwerkkabel möglich.

Teufel Smart Speaker for Android
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Das Smartphone als PC-Ersatz – ein Kommentar

Immer mehr Gigahertz-Power schlummert in aktuellen Smartphones. Damit diese auch voll ausgenutzt wird, bietet Canonical sein Ubuntu für Android-Smartphones an. Ist das die Zukunft oder ein großer Irrtum?

Mittlerweile sind die Grenzen beim Begriff “Smartphone” fließend. Die einfachste Definition eines Smartphones dürfte wohl über Apps laufen: Wenn Du Apps installieren kannst, ist es ein Smartphone. Oder muss ein Smartphone mindestens eine 4-Zoll-Diagonale besitzen? Der Focus zum Beispiel rettet sich mit dem deutschen Begriff des “Computer-Telefons” aus der Affäre. Ein sehr uneleganter Name, für etwas das bald genau dazu in der Lage sein könnte: Canonical arbeitet nämlich an einer Ubuntu-Version für Android-Telefone. » weiterlesen

Warten aufs Smartphone:
Gerüchte, Fotos, Videos rund ums Samsung Galaxy S III

Nächste Woche zeigt Samsung in London sein neues Android-Flaggschiff Galaxy S III. Um die Wartezeit zu verkürzen, haben wir hier Informationen, Bilder und Videos für euch zusammengetragen.

Kündigt sich ein neues Gadget an, ist das für viele so etwas wie die Adventszeit für Kinder: Vorfreude, Aufregung und Ungeduld wechseln sich ab. Außenstehende schauen vielleicht etwas skeptisch, warum man denn bitteschön um technische Geräte einen solchen Wirbel macht. Aber diese Leute ignorieren wir heute. Und sollte sich tatsächlich jemand von dieser Spezies gerade auf neuerdings.com verirrt haben: Bitte nicht weiterlesen.

Da wir jetzt unter uns sind: Das Samsung Galaxy S III kommt! Am Donnerstag, 3. Mai, hat Samsung zu einem “Meet the next Galaxy”-Event nach London eingeladen und die Android-Fangemeinde ist gespannt. Gerade erst hat HTC mit seinen neuen “One”-Smartphones vorgelegt und die Frage ist jetzt: Wie sieht Samsungs Antwort aus? Hier die wichtigsten Gerüchte, Fakten, Bilder und Videos in der Zusammenfassung.

Samsung Galaxy S III
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Tablets:
US-Marktforscher sieht Amazon Kindle Fire als Android-Tablet-Killer

Google dürfte nicht gefallen, was die Marktforscher von comScore jetzt veröffentlicht haben: Das Amazon Kindle Fire dominiert mit 54,4 Prozent den Markt der Android-Tablets in den USA. Hintergrund: Das Kindle Fire zwar basiert auf Android, von Google ist darauf aber weit und breit keine Spur.

Amazons Kindle Fire ist erst seit November 2011 auf dem Markt, konnte sich aber schon aus dem Stand an die Spitze der Android-Tablets in den USA setzen. Und der Siegeszug des preisgünstigen 7-Zöllers setzt sich unvermindert fort. Nach Zahlen des Marktforschungsunternehmens comScore hatte das Kindle Fire im Dezember 29,4 Prozent des Android-Marktes für sich. Im Januar waren es 41,8 Prozent. Und nach den neuesten Zahlen ist es nun übermächtig: 54,4 Prozent entfallen auf Amazons neuesten Streich. Mit großem Abstand folgt auf Platz 2 die “Galaxy Tab”-Produktfamilie von Samsung mit 15,4 Prozent.

Die These vom “iPad-Killer” Amazon Kindle Fire ist dabei derzeit unbestätigt: Im Weihnachtsquartal 2011 konnte Apple die Zahl verkaufter iPads gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Für das erste Quartal 2012 steigerte sich der Absatz sogar noch mehr: von rund 4,7 Millionen Geräte auf 11,8 Millionen Geräte. Aber wie comScores Zahlen nahelegen, rollt Amazon den Markt der Android-Tablets auf und lässt dabei vor allem ein Unternehmen dumm aus der Wäsche gucken: Google.

Amazon Kindle Fire
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