Thema: Android

 

Alle 522 Artikel zum Thema Android auf neuerdings:

goTenna:
Verschlüsselte Nachrichten auch ohne Netz
senden und empfangen

goTenna ist ein Unternehmen, das handliche kleine Langwellen-Sender und -Empfänger herstellt. Diese verbinden sich via Bluetooth Low Energy mit Android- oder iOS-Smartphones und ermöglichen den Versand und das Empfangen von Nachrichten auch ohne Mobilfunknetz oder WLAN.

goTenna {pd goTenna;https://gotenna.myshopify.com/pages/press}

goTenna (Quelle: pd goTenna)

goTenna richtet sich an alle, die immer und unter allen Umständen erreichbar sein wollen oder müssen. Beim Wandern in Gegenden ohne Netzabdeckung ebenso wie bei Massenveranstaltungen, bei denen gerne mal die Mobilfunknetze zusammenbrechen. Alles kein Problem, wenn man goTenna im Gepäck hat – so das Versprechen.

goTenna ist ein kleiner, stabförmiger Langwellen-Sender und -Empfänger, der es ermöglicht, Textnachrichten und Positionsdaten zu verschicken. Dazu koppelt man goTenna über Bluetooth Low Energy (BLE) mit seinem Android-Smartphone oder iOS-Gerät. Die Nachricht geht vom Smartphone über Bluetooth zur goTenna, wird dann über Langwelle bis zu 80 km weit gesendet, von der anderen goTenna empfangen und ebenfalls via BLE auf dem Empfänger-Smartphone angezeigt.

Das folgende Video stellt goTenna vor.

goTenna
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DotPen:
Feiner Stift für Tablets und Smartphones

Mit dem DotPen soll man besonders elegant Notizen, Skizzen und mehr auf seinem Smartphone oder Tablet anfertigen können. Auf Kickstarter suchen die Macher nach Unterstützern. Es gibt aber bereits mächtig Konkurrenz.

DotPen in Aktion

DotPen in Aktion

Auf meinem Nexus 4 oder meinem iPad mini vermisse ich normalerweise keinen Stift als Eingabegerät – die Geräte sind heutzutage für die Bedienung mit dem Finger optimiert, anders als die iPhone-Urväter vom Schlage des guten alten Windows Mobile beispielsweise. Aber das gilt nur, solange man keine handschriftlichen Notizen auf den Geräten machen möchte oder beispielsweise „mal eben schnell“ etwas skizzieren. So mancher zeichnet und malt gern und auch dafür eignen sich heutige Tablets gut – das gilt aber vor allem mit einem zusätzlichen Stift.

Die Macher des DotPen wollen nun nichts weniger als den „weltbesten aktiven Stylus“ in der Mache haben. Im folgenden Kickstarter-Video preisen sie ihr Projekt an, geizen allerdings mit konkreten Informationen zu Gerät, Firme oder auch sich selbst:

DotPen
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DotPen in Aktion
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LG KizOn:
Buntes Minimal-Handy plus GPS-Tracker für Kinder

Mit dem Armband „KizOn“ will LG allen Eltern helfen, die über den aktuellen Standort ihres Kindes auf dem Laufenden bleiben wollen. Damit die Kleinen das etwas klobig geratene Gerät auch tragen wollen, kommt es mit bunten Accessoires daher.

Ganz schön groß für Kinderhandgelenke: das KizOn von LG.

Ganz schön groß für Kinderhandgelenke: das Armband KizOn von LG.

Dass das eigene Kind plötzlich verschwinden könnte, gehört sicher zu den Alptraum-Szenarien in den Köpfen vieler Eltern. Entsprechend gibt es bereits diverse Dienste und Gadgets, über die Eltern nachschauen können, wo sich der Nachwuchs gerade herumtreibt oder die sogar eine Warnung ausgeben, sobald das Kind ein vorgegebenes Gebiet verlässt. Die Idee ist alles andere als neu: Schon 2009 haben wir euch bspw. ein GPS-Tracking-Handy vorgestellt. Inzwischen ist die Technik fortgeschritten und die Geräte können kompakter werden. Am ehesten für die Hosentasche gedacht sind u.a. Findster, Trax oder auch Locca. Ein anderes Beipiel kommt in Form einer Art Kinder-Smartwatch daher.

Mit LG betritt nun auch ein namhafter Hersteller dieses Feld. „KizOn“ heißt ihr Produkt.

LG KizOn
LG-KizON-wearable-02AH-LG-Kizon-2Ganz schön groß für Kinderhandgelenke: das KizOn von LG.LG-KizON
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Google I/O:
Auffällige Abwesenheit innovativer Ideen

Die Keynote zu Googles-Entwicklerkonferenz I/O war voller Dinge, bei denen das Unternehmen zur Konkurrenz aufschließen will oder muss und bei denen verpasste Chancen der Vergangenheit deutlich wurden. Sie bestach zugleich durch die komplette Abwesenheit eines einstiges Prestigeprojekts: Google Glass.

Android Wear, aber sonst wenig Grund zum Jubeln

Android Wear, aber sonst wenig Grund zum Jubeln

Es gab Zeiten, in denen Google nur so strotzte vor innovativen und zukunftsweisenden Ideen. Die Keynote der Google I/O 2014 war kein solcher Moment. Stattdessen versucht das Unternehmen an diversen Fronten mit der Konkurrenz mitzuhalten oder aufzuholen. Drängende Probleme wie die schleppenden Android-Updates werden nur halbherzig angegangen. Immerhin: Nutzer sollen nun wenigstens Sicherheitsupdates direkt über die Google Play Services bekommen und damit vorbei an störrischen Mobilfunkanbietern und Handyherstellern. Grund zum Jubeln oder gar für Häme gegenüber der Konkurrenz gibt das aber beim besten Willen nicht.

So scheint jetzt schon klar, dass die nächste Android-Version wieder nur schleichend langsam in den Markt tröpfeln wird. Aber so richtig viel gibt es darüber auch nicht zu berichten. Google nannte beispielsweise Notifications auf dem Sperrbildschirm als eine Neuerung – da können iOS-Nutzer nur milde schmunzeln. Ebenso ist die Möglichkeit, dass ein gestohlenes Gerät nicht wieder neu aufgesetzt werden kann, schon längst in iOS zu finden – und hier Dank der ungehinderten Updates auch für alle Nutzer mit kompatiblen Geräten verfügbar.

Android Wear, Android TV, Android Auto
Android AutoAndroid AutoAndroid AutoAndroid Auto
Android AutoAndroid AutoAndroid AutoAndroid TV
Android TVAndroid TVmeet2-1600phonetab1-1600
Android WearAndroid WearAndroid WearAndroid Wear, aber sonst wenig Grund zum Jubeln
Das waren noch Zeiten: Sergej Brin mit Google Glass auf der I/O 2012.
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Microsoft präsentiert das Android-Handy:
Nokia X2 kommt diesmal auch nach Deutschland

Vier Monate nach der Präsentation des Nokia X hat der Hersteller bereits jetzt die zweite Version des stark angepassten Android-Smartphones vorgestellt, das diesmal auch in Deutschland verkauft wird. Die offizielle Ankündigung stammt von Microsoft.

Nokia X2

Nokia X2

Ob das jetzt schnell oder langsam ging, dürfte Interpretationssache sein. Fakt ist: Von der Microsoft-Adoptivtochter Nokia soll es ab der zweiten Jahreshälfte das Nokia X2 geben, ein Dual-SIM-Smartphone der Einsteigerklasse, das diesmal auch in Deutschland auf den Markt kommen soll.

Das X2 unterscheidet sich im Prinzip nur in einigen Details von der ersten Nokia X-Serie und darf deswegen getrost als weitere Variante der ersten Generation betrachtet werden. Die ersten drei Geräte X, X+ und XL hatten es nie auf den deutschen Markt geschafft. Beim Nokia X2 scheint es, als habe der Hersteller nun das Beste aus den ersten drei Geräten zusammengenommen und für den europäischen Markt optimiert.

Nokia X2
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Nokia X2 in verschiedenen Farben
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Blackberry:
Späte Rettung durch Amazons Android-Apps?

Blackberry freut sich über Zuwachs: Anwendungen aus Amazons Appstore werten das Angebot des Blackberry Market auf. Davon profitieren dürfte aber vor allem Amazon.

Blackberry Werbung: Nach dem nächsten Update kann das Ding wirklich mehr. Alle Bilder: Blackberry

Blackberry Werbung: Nach dem nächsten Update kann das Ding wirklich mehr. Alle Bilder: Blackberry

Es ist sehr ruhig geworden um Blackberry, zu ruhig. Seit nunmehr einem Jahr hat der strauchelnde Smartphone-Pionier kein neues Telefon mehr vorgestellt, das erste BB10-Smartphone Z10 wird bei Amazon derzeit schon für unter 200 Euro verramscht, der größte Auftragsfertiger hatte im vergangenen Herbst angekündigt, keine Geräte mehr herstellen zu wollen, US-Provider T-Mobile wollte keine Blackberrys mehr in seinen Shops verkaufen.

Als wäre das alles nicht genug, sagte der aktuelle Konzernchef John Chen im April, er könne sich auch vorstellen, gar keine Smartphones mehr herzustellen und nur noch auf Software und Services zu setzen. Und wie das Unternehmen selbst in einer aktuellen Meldung verkündet, stellt es seinen Marktplatz für Videos und Musik auf dem Betriebssystem Blackberry 10 (BB10) mangels Nachfrage ein. Von den schrumpfenden Absatzzahlen reden wir erst gar nicht. Kann es noch schlimmer kommen? Nein, eigentlich nur besser: Denn Blackberry hat sich in einer Kooperation den Zugang zu Amazons Appstore gesichert. Doch retten dürfte das die Kanadier alleine nicht.

Blackberry Smartphones mit BB10
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Amazon Fire Phone:
Wie man Apple nachahmt und überholt

Mit dem Amazon Fire Phone steigt der Internetriese in einen umkämpften Markt ein und will mit exklusiven Features sowie dem eigenen Ökosystem punkten. Jeff Bezos ist drauf und dran, Apple mit den eigenen Mitteln Konkurrenz zu machen.

Das Fire Phone kann natürlich auf Amazons breites Angebot zugreifen.

Das Fire Phone kann natürlich auf Amazons breites Angebot zugreifen.

Es scheint viele Jahrzehnte her, dass Amazon nichts weiter war als ein Online-Buchhändler. Inzwischen sind sie das größte Internet-Kaufhaus der Welt und zudem mit ihren Cloud-Diensten ein Rückgrat des Webbusiness. Spätestens mit dem Fire Phone muss man Amazon nun auch noch als Hardware-Hersteller bezeichnen. Was mit den Kindle E-Readern anfing, wurde mit den Fire Tablets, der Streamingbox Fire TV und nun dem Fire Phone zu einem umfassenden Angebot ausgebaut. Dabei stützt sich Amazon auf eine stark wachsende Zahl treuer Kunden – aber längst nicht nur. Mit dem Fire Phone zeigt das Unternehmen, dass es sowohl bei Hardware als auch bei Software eigene Innovationen liefern will und kann.

Amazon Fire Phone
amazon-fire-phone-01amazon-fire-phone-02amazon-fire-phone-03Die Kamera im Vergleich zu iPhone 5s und Galaxy S5.
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Galaxy Tab S:
Samsungs neue Edel-Tablets – nur echt mit der Goldkante

„Galaxy Tab S“ heißt die neueste Modellreihe in Samsungs wild wachsendem Tabletgarten. Sie soll vor allem mit ihrem hoch aufgelösten Display überzeugen sowie mit ihrem Design – inklusive Goldkante.

Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)

Samsung möchte seine Galaxy Tab S offenbar gern als modisches Accessoire verstanden wissen. (Bilder: Samsung)

Wie bei den Smartphones setzt Samsung auch bei seinen Tablets auf eine schier unüberschaubare und schwer zu durchschauende Vielfalt von Modellen. Die „Galaxy Tab S“-Reihe soll hier nun das neue Spitzenmodell sein, bleibt aber bei den Preisen ganz bodenständig: Ab 400 Dollar für das 8,4-Zoll-Modell und ab 500 Dollar für das 10,5-Zoll-Modell sind veranschlagt. Dafür bekommen die Käufer Geräte, die vom Design her sicher nicht von ungefähr an Samsungs Galaxy S5 erinnern. Während ihres Presseevents wurde den versammelten Medienschaffenden gestern aber vor allem eines immer und immer wieder eingetrichtert: Die Displays sind einfach das Beste vom Besten.

Samsung Galaxy S und Zubehör
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Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_2Galaxy Tab S 8.4_inch_Titanium Bronze_4Galaxy Tab S in 8,4 ZollGalaxy Tab S 10.5_inch_BT keyboard_1
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Angefasst:
Android-Smartphone LG G3 im Video

Beim Kampf um die Smartphone-Krone hat LG mit dem nagelneuen G3 ganz schön aufgetischt. QHD-Display, superdünne Ränder, Laser-Autofokus und mehr. Aber wie fasst es sich an? Im Zuge der Computex hatte Johannes Knapp nun für uns die Chance, es einmal in die Hand zu nehmen.

LG G3 (Bilder: LG)

LG G3 (Bilder: LG)

Ein bisschen gelästert hatte ich ja schon, als LG sein neues Spitzenmodell G3 vorgestellt hat: „Jetzt mit Laser“. Und wir wissen ja: Mit Laser wird alles besser. Das ist ungefähr so wie mit Bacon.

Aber Spaß beiseite: Das LG G3 hat beeindruckende technische Daten: Das 5,5-Zoll-Display hat eine atemberaubende Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Die 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite hat einen Dual-LED-Blitz und soll dank Infrarot-Laser besonders schnell scharfstellen. Und auch die übrigen Daten wie Prozessor, RAM und Speicher sind am oberen Ende der Skala.

Hier zeigt Johannes es euch im Video:

LG G3
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Fünf ist Trümpf:
Das fünffache Multitalent Asus Transformer Book V im Video

Das Asus Transformer Book V vereint Smartphone, Tablet und Laptop in sich und funktioniert sowohl mit Windows als auch mit Android. Insgesamt ergibt das fünf verschiedene Nutzungsmöglichkeiten. Wir haben es uns auf der Computex in Taipei einmal für euch angesehen.

Asus Transformer Book V (Bilder: Asus)

Asus Transformer Book V (Bilder: Asus)

Vor einem Jahr an gleicher Stelle hatte Asus das Transformer Book Trio vorgestellt. Es ließ sich als Laptop, Tablet oder Desktop benutzen. Nun also das Transformer Book V, das fünf mögliche Nutzungsszenarien in sich vereint: Android-Smartphone, -Tablet und -Laptop sowie Windows-Tablet und -Laptop. Johannes hat in Taipei ein kurzes Video von dem Gerät machen können, das allerdings nur in einer Glasvitrine ausgestellt wird und nicht ausprobiert oder zumindest angefasst werden kann:

Asus Transformer Book V
ASUS Transformer Book V_PR02ASUS unveiled the revolutionary Transformer Book V,  the world’sDemo Area_2Demo Area_3
Demo AreaASUS Computex 2014 press event attracted hundreds journalists frAsus Transformer Book V (Bilder: Asus)
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