Alle 79 Artikel zum Thema Android auf neuerdings.com:
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
FirstView unterbietet mit seinem PC607V die 80-Euro-Marke für Tablets.
In der Techwelt dürfte “Tablet” das Wort des Jahres sein. Dabei ist das Gerät als Klasse noch nicht einmal klar definiert – zeichnete sich das Tablet durch das Fehlen einer Tastatur aus, dann würden auch Smartphones mit hinein zählen. Ist es der Intel Atom, ARM oder VIA Prozessor oder das Vorhandensein eines riesigen Touchscreens?
Beim FirstView-Tablet ist mir die korrekte Terminologie egal, denn für unter 80 Euro ein internetfähiges Gerät zu bekommen, ist Entschädigung genug. Bei so einem Preis macht man natürlich Abstriche hinsichtlich Ausstattung und Möglichkeiten. » weiterlesen
Archos stellte auf der CeBIT das neue Multimedia-Tablet mit der Versionsbezeichnung 7 vor. Das flache Gerät basiert auf Android (Video)
Archos stellt gleich zwei neue Tablets vor: Das eher einem Bilderrahmen gleichende Archos 8 und das handliche Archos 7 (Affiliate-Link) , das uns auf der CeBIT auch vorgeführt wurde (siehe Video). Beide wurden speziell für den Einsatz zu Hause entwickelt. Sie bieten einen permanenten Zugang zu Internet und Multimedia-Inhalten auf einem großen Bildschirm von 7 bzw. 8 Zoll.
Die Archos-Home-Tablets enthalten einen ARM 9 Prozessor mit 600 MHz. Der Archos 7 hat zudem einen induktiven Bildschirm (nicht kapazitiv wie beim iPad) – ist also nicht Multitouchfähig. Aber was will man für etwa 150 Euro auch verlangen? » weiterlesen
Das Konzept des neuen Microsoft Windows Phone 7 sieht spannend aus, allerdings wird man sich wohl ein neues Handys kaufen müssen.
Hübsch ist es ja, das neue
Microsoft Windows Phone 7 und die Idee, die Navigation in unterschiedliche Themenbereiche aufzuteilen ist sicher nicht die schlechteste. Denn mittlerweile findet man sich vor lauter Applikationen ja nicht mehr auf seinem Telefon zu recht.
Das mag “Poweruser” langweilen, aber viele normale User, die jetzt so langsam von einem Symbian Handy umsteigen, fühlen sich von der Fülle neuer Funktionen etwas überfordert. Die werden sich auf das neue Windows Mobile System freuen, bisherige WM-User eher nicht, denn die brauchen ein neues Handy. » weiterlesen
Mit einem kleinen Trick hat es ein Entwickler geschafft, dass man Quake 3 auf dem Milestone spielen kann.
Die aktuellen Handys haben beinahe die Leistung von Desktop-PCs, die man vor 10 bis 12 Jahren unter dem Schreibtisch stehen hatte. Das ist schon alleine erstaunlich, aber auch die Grafikfähigkeiten sind sehr fortgeschritten.
Kein Wunder, dass es ein paar Entwickler gibt, die seit einiger Zeit daran arbeiten, Spieleklassiker auf den Smartphones zu installieren. Leicht ist das nicht, aber im Fall von Quake 3 ist das Ergebnis spektakulär. Siehe Video: » weiterlesen
Mit dem Haleron iLet Mini HAL bekommt man einen E-Reader, der auf Android basiert.
So richtig haben sich E-Reader bei uns noch nicht durch gesetzt. In meinem technikaffinen Bekanntenkreis herrscht noch Skepsis ob des Sinns von E-Books.
So sehr man gerne mit dem Laptop im Bett liegt, wenn man “richtig” lesen möchte, greift man dann doch lieber noch zu Buch. Das kommenden iPad könnte da was ändern, aber es gibt auch andere Hersteller, die Netbooks mit E-Readern gepaart haben.
Der iLet Mini HAL hat ein kleines, 7 Zoll großes Touchscreen Display, das eine Auflösung von 800 x 400 Pixeln bietet. » weiterlesen
Das Motorola Quench erweitert das Android Portfolio des Herstellers im Mittelklassebereich – und mit Android 1.5, einem Haufen Sozialer Netze und dem Streichel-Keyboard “Swype”. Video.
Mit dem Milestone ist Motorola ein beeindruckendes Comeback gelungen. Das Highend-Smartphone verkauft sich wohl ziemlich gut, ist aber auch etwas teuer. Für Kunden, die nicht so viel Geld in ein Telefon investieren wollen, bietet Motorola demnächst ein weiteres Gerät an. Das “Quench” (wie kommt man nur auf so Namen?) genannte Handy basiert aber auf der Android Version 1.5, hat dafür aber auch das von Motorola entwickelte “Motoblur” eingebaut.
Motoblur ist eine Oberfläche, die vor allem jene ansprechen soll, die sich in vielen sozialen Netzen bewegen. Wer bei Twitter, Facebook oder Myspace unterwegs ist, bekommt die neuesten Statusupdates seiner Freunde automatisch auf dem Startbildschirm angezeigt. Ebenfalls wird man über Mails von Google Mail und anderen Systemen informiert. » weiterlesen
HTC bringt zwei neue Telefone, die das Android-Erlebnis des Google Nexus One einen Schritt vorwärts bringen (und dem Google-phone echte Konkurrenz bieten) können.
HTC setzt auf breiter Front weiter auf Android-Geräte und hat auf dem Mobile World Congress in Barcelona zwei Android-Smartphones vorgestellt, welche die technischen Daten und das Betriebssystem einen Schritt weiter treiben.
Zum einen sind die Gehäuse beider Handys aus einem Aluminiumblock gefräst, zum anderen verfügen beide Geräte über ein AMOLED Display. Die Sache mit dem Aluminium ist für die bisherigen Plastik-Fabrik HTC ein großer Schritt. Zum einen macht es das Handy leicht, aber eben auch sehr stabil. Selbst wenn es mal hinfällt, dürfte es nicht gleich auseinanderfallen. Das AMOLED Display sorgt für einen sparsamen Umgang mit dem Akku und liefert dabei ein sehr scharfes und helles Bild. Statt des bisherigen Trackballs haben die neuen HTC einen optischen Sensor für den Daumen. » weiterlesen
Sony Ericsson stellt in Barcelona zwei weitere Geräte aus der Xperia-Reihe vor. Wie der ältere Bruder X10, arbeiten auch das X10 mini und das X10 mini pro mit Google Android.
Xperia X10 mini und X10 mini pro “kommen ganz nach ihrem großen Vorbild”, ist “Mutti” Sony Ericsson stolz, und auch darauf, dass sie einhändig bedient werden können – mit dem Daumen, darauf sei die auf den Geräten laufende “intuitive Sony Ericsson UX Bedienoberfläche” ausgelegt. Vier individuell konfigurierbare Widgets in den Ecken des Displays sollen die Bedienung beschleunigen und langes Navigieren durch etliche Menüpunkte ersparen.
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Das Samsung i8520 arbeitet mit Android und hat einen eingebauten Beamer.
Smartphones sind nicht nur zum Spielen erfunden worden. Sie sind inzwischen ein Ersatz für den Bürorechner.
Längst kann man, mittels diverser Applikationen, auch Office-Dateien erstellen und bearbeiten. Das ist alles sehr praktisch, nur auf dem Handy alleine nutzen sie einem nichts, wie ich neulich feststellen konnte, als ich Daten für eine Präsentation zwar per Bluetooth auf einen Rechner überspielen konnte, aber der Beamer leider nicht funktionierte.
Derartige Probleme sollen mit dem neuen Samsung i8520 der Vergangenheit angehören.
Samsung i8520
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