Alle 417 Artikel zum Thema Android auf neuerdings:
Ekoore liefert das Notebook Python S3 mit abnehmbarer Tastatur je nach Gusto mit Android, Windows 8 oder Ubuntu-Linux aus. Oder mit allen dreien auf einmal. Auch die Ausstattung macht keinen schlechten Eindruck. Schade, dass man es wohl nur in Italien wird kaufen können.

Ekoore Python S3: Tablet-Laptop-Hybrid mit vielen Features. Bilder: Ekoore
Ich beschwerte mich im vergangenen Herbst über Tablet-Laptop-Hybriden – zahlreiche Leser versuchten daraufhin, mich zur Räson zu bringen. Einigen können wir uns darauf, dass sie existieren, und in diesem Falle musste ich aus Anerkennung sogar eine Augenbraue hochziehen: das Ekoore Python S3 sieht interessant aus.
Nun, hübsch ist es nicht unbedingt, funktional dafür umso mehr. 11,6 Zoll misst der Touchscreen, der sich aus der Tastatur herauslösen lässt und dann als Tablet verwendet werden kann. Gleich zwei Akkus sind verbaut und auf Wunsch werden gleich drei Betriebssysteme vorinstalliert. Wünsche bleiben da eigentlich keine mehr offen.
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Wer auf der Suche nach einem neuen Tablet ist, möchte wahrscheinlich einen ordentlichen Prozessor, ein gutes Display und einen brauchbaren Akku am liebsten zu einem niedrigen Preis. Wer glaubt, dass so etwas unmöglich ist, wird durch das Ainol Novo 7 Crystal 2 eines Besseren belehrt. Das 7 Zoll große Tablet gibt technisch einen Menge her und wird für unter 100 Euro angeboten.

Ainols 7-Zöller hat für kleines Geld auf dem Papier viel zu bieten.
Google hat mit dem Nexus 7 letztes Jahr ein Tablet auf den Markt gebracht, das vom Preis-Leistungs-Verhältnis her seinesgleichen sucht. Während Europa in Sachen preiswerte Tablets noch ganz am Anfang steht, ist man in China schon ein ganzes Stück weiter. Das beweist unter anderem der Hersteller Ainol, dessen Tablets aufgrund der Mischung aus guten technischen Spezifikationen und einem günstigen Preis auch immer wieder hierzulande für Aufmerksamkeit sorgen.
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Für all die Abenteurer dort draußen will Earl das passende Tablet sein. Es kommt mit rauen Umgebungen zurecht, bei denen andere Tablets längst aus Protest den Dienst einstellen. Und es bietet diverse nützliche Features.

Earl ist ein Tablet mit Outdoor-Ambitionen.
“Outdoor” – der Ruf der Wildnis. Menschen vereint mit der Natur, im Wettstreit mit den Elementen. Fernab von Luftverschmutzung und dem Lärm der Großstadt. Passt zu diesem Bild ein Tablet? Sicherlich kein iPad, aber vielleicht ja “Earl”. Denn Earl macht viel mit und es will vor allem hilfreich zur Seite stehen. Der Blick auf die reinen technischen Daten hilft da mal wieder nur wenig weiter. Es kommt mehr auf die Ideen im Detail und die Funktionen der Software an.
Earl E-Ink Outdoor Tablet
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Ouya, GameStick und viele andere Hersteller buhlen um die Gunst der Gelegenheitsspieler. Android-basierte Spielkonsolen zum Niedrigpreis – ist das der Trend der Zukunft? Das Unternehmen BlueStacks ist davon überzeugt und stellte GamePop vor: eine Spielekiste, für die Gamer im besten Fall nicht einmal etwas bezahlen sollen. Wie geht das?

So sieht GamePop aus. (Foto: BlueStacks)
BlueStacks, bekannt durch die Android-Emulatoren für Heimrechner, möchte nun mit einer eigenen Konsole der Ouya und ähnlichen Konzepten Paroli bieten. Der Clou: Für den Spielewürfel mit Controller und HDMI-Kabel sollen „Käufer“ vorerst nichts ausgeben. Möglich macht dies eine simple Idee: Für 6,99 US-Dollar pro Monat (zirka 5,35 Euro) schließt man ein Abonnement ab, durch das Nutzer nicht nur Zugriff auf über 500 Spiele erhalten, sondern ebenfalls den Kaufpreis der Hardware refinanzieren.
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Das ShoreTel Dock will zwei Welten zusammenbringen: Smartphones und Tablets auf der einen Seite und das klassische Büro-Tischtelefon auf der anderen.

Das ShoreTel Dock gibt es zunächst nur für ältere iPhones und iPads, Unterstützung für Android und den Lightning-Connector ist angekündigt.
Smartphones machen sich daran, das klassische Handy abzulösen und Tablets sind zugleich auf dem besten Weg, sich als weitere Geräteklasse zu etablieren. Eine Entwicklung, die am klassischen Bürotelefon bislang weitgehend vorbeigeht. So hat man beispielsweise seine Kontakte sowieso alle im Smartphone, aber muss die Nummer dann ablesen und ins klassische Telefon eintippen. Warum eigentlich?
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Das jetzt in China vorgestellte Vivo Xplay ist auf den ersten Blick ein weiteres Android-Phablet, bringt auf den zweiten Blick aber einige sehr interessante Details mit – unter anderem einen “Einhand-Modus”.

Vivo Xplay: Android-Phablet mit einigen Besonderheiten.
Über den Sinn und Unsinn von Phablets kann man lange streiten. Die einen veralbern sie als “Backblechphones”, die anderen können sich am großen Display gar nicht sattsehen. Das Vivo Xplay ist dabei mit Quad-Core-Prozessor und Full-HD-Display rein von der Featureliste her ein typischer Vertreter (siehe technische Daten unten). Die Chinesen geben sich aber Mühe, aus der Masse herauszustechen. Zum einen mit teils hochwertiger Hardware, zum anderen mit Ideen im Bereich der Software. So reicht beim Vivo Xplay ein seitliches Schütteln und schon bekommt man in der linken oder rechten unteren Ecke eine verkleinerte Version des kompletten Displays angezeigt. Hier kann man dann jeden Punkt bequem mit dem Daumen erreichen – was bei 5,7 Zoll Displaydiagonale nun wirklich niemand mehr ohne Umgreifen hinbekommen sollte… Die Position und Größe dieses Minifensters kann der Nutzer selbst bestimmen. “Free Touch” nennt Vivo das Feature.
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Android als Betriebssystem für Laptops? Mehr als ein vages Gerücht ist das nicht, was seit einigen Wochen durch die Landschaft geistert. Über die Möglichkeit nachzudenken, lohnt sich dennoch: Android als Betriebssystem für PCs hätte durchaus seinen Reiz.

Google Android
Wir wollen hier nicht schon wieder das Windows-8-Fass aufmachen. Fakt ist, dass das System nicht jedem gefällt. Wer also einen neuen Laptop will und Windows 8 nicht mag, der beißt auf die Zähne oder schaut sich derzeit nach Alternativen um: Mac OS X, Windows 7, Ubuntu, Google Chrome OS. Auch die sind nicht für jeden gleichermaßen geeignet. Also warum nicht auf auf dem guten alten Rechner ein paar Alternativen zusätzlich? Schließlich werden auch für Smartphones bis Ende des Jahres mehr als ein halbes Dutzend Betriebssysteme zur Verfügung stehen.
Im Prinzip wäre auch Android auf einem Laptop denkbar. Das ginge mit oder ohne Touch-Funktion. Schon lange lässt sich Googles mobiles Betriebssystem via Bluetooth mit einer Tastatur und einer Maus benutzen. Laut einem Gerücht der Digitimes sollen erste Hersteller gar bereits erste Android-Laptops (Androidbooks) bis Ende des Jahres auf den Markt bringen. Die Digitimes hatte mit ihren Gerüchten zuletzt nur noch selten Recht. Die Idee ist trotzdem interessant: Android auf Laptops – was wäre wenn?
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Der französische Hersteller Archos hat gleich drei neue Smartphones vorgestellt. Die im Mittelfeld platzierten Smartphones kommen zu attraktiven Preisen ab 99 Euro ab Ende Mai in den deutschen Handel und sollen das Portfolio des Unternehmens weiter ausbauen.

Archos 50 Platinum
Auch Archos schwimmt auf der Welle der großen Displays mit. Das größte unter ihnen, das Archos Platinum 53 besitzt ein 5,5 Zoll großes Display. Angeboten wird dieses Smartphone zu einem Preis von 279,99 Euro. Verglichen mit anderen Herstellern und ihren Geräten in dieser Größe scheint es wie ein Schnäppchen. Doch Archos spart in vielen Bereichen an den Geräten.
Archos 30 Carbon, 50 Platinum und 53 Platinum (13 Bilder)
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Mit dem Motorola X Phone will Google das hauseigene Betriebssystem Android zurückerobern. Denn das ist inzwischen fest in der Hand anderer – namentlich Samsungs. Um das zu schaffen, wollen sie Kritikpunkte aufgreifen, die Nutzer an aktuellen Android-Phones haben. Die kommenden Geräte sollen nicht weniger als “phänomenal” werden.

Angebliches Rendering des Motorola X Phone, das durch die Gerüchteküche geisterte. (Quelle: gsmarena.com)
Als Android noch jung war, gehörte Motorola mit der “Droid”-Reihe zu den erfolgreichen Vorreitern. Aber der Glanz dieser Modelle ist schnell verblichen. Ein anderer Hersteller eroberte den Smartphone-Markt: Samsung. In deren Präsentationen wie zuletzt zum neuen Flaggschiff Samsung Galaxy S4 spielen Android und Google aber praktisch keine Rolle. Es gab schon iPhone-Präsentationen, in denen beides häufiger genannt wurde… Stattdessen betont Samsung die Eigenentwicklungen, um sich auf dem Markt zu behaupten. Mancherorts wird gar über einen drohenden Samsung-Alleingang spekuliert. Wie bereits Amazon könnte sich Samsung das offene Betriebssystem greifen und unter eigener Flagge weiterentwickeln.
Aber auch ohne dieses nicht so wahrscheinliche Szenario ist klar: Google will nicht dem Zufall überlassen, was aus Android wird. Bestens Anzeichen dafür ist die “Nexus”-Gerätereihe. Was mal als Referenzgerät für Entwickler gedacht war, hat sich spätestens mit dem aggressiv bepreisten Smartphone Nexus 4 weiterentwicklt: zu einem Showcase dafür, wie Google sich Android eigentlich vorstellt. Schließlich investieren die Google-Ingenieure viel Zeit und Mühe, um Android weiterzuentwickeln, nur bei den Nutzern kommt davon noch immer wenig an. Weil Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter in Android herumpfuschen, gibt es Updates nur mit Verspätung oder auch überhaupt nicht. Und schon ist der theoretische Vorsprung vor dem iPhone keiner mehr, wenn nur ein Bruchteil der Nutzer die aktuellste Android-Version bekommt. Und das gilt bekanntlich auch für Neugeräte.
Motorolas bunte Welt der Android-Phones in den USA (13 Bilder)
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Samsungs Hardware-Zufallsgenerator hat eine neue Produktlinie ausgespuckt: Galaxy Mega. Diese Smartphone-Tablet-Chimären sind sogar noch größer als das Galaxy Note. Schaut man genauer hin, muss man feststellen: Ihre Hardware ist nicht wirklich mega.

Samsung Galaxy Mega 6.3. Leider gibt es keine offiziellen Fotos mit einem Größenvergleich.
Manchmal hat man den Eindruck, Samsungs Mission sei, jede Marktlücke bei Smartphones und Tablets auszufüllen – unabhängig davon, ob diese Marktlücke überhaupt existiert. Die Galaxy-Produktstrategie erinnert somit eher an eine Jagd im Nebel mit dem Schrotgewehr: Irgendeinen Kunden wird man schon treffen, wenn man nur genug herumballert… Ricarda hatte im Februar einmal die Galaxy-Familie vorgestellt. Den Beitrag könnte man im Grunde jede Woche aktualisieren.
Zugleich muss man zugeben: Interessenten haben eine enorm große Auswahl und selbst ungewöhnliche Wünsche werden erfüllt. Was tut man beispielsweise, wenn man gern ein Smartphone hätte, das aber fast so groß sein soll wie ein kleines Tablet? Die gesamte Produktkategorie hört bekanntlich auf den Namen “Phablet”. Jürgen hatte sich Anfang Januar gefragt, ob 2013 wohl das Jahr der Phablets würde. Und von Samsung hört man da eh ein ganz großes “Ja”. Und jetzt sogar ein mega-großes “Ja”.
Samsung Galaxy Mega (13 Fotos)
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Zwei Brüder haben eine einfache Lösung für Smartphones und Tablets ohne erweiterbaren Speicher parat: Einen Kartenleser im Miniformat, der einfach an das jeweilige Gerät gesteckt wird. Damit haben die beiden ihr niedrig gestecktes Ziel auf Kickstarter bereits erreicht.
Es ist die Zeit der Ansteckgeräte und des Pragmatismus: Was immer es nicht gibt, das wird einfach erfunden. Sei es ein Thermometer oder ein Kreditkartenlesegerät für das Smartphone oder eben jetzt ein Kartenlesegerät und gleichzeitig externer Speicher. Zwei Brüder aus San Mateo in Kalifornien, die sich als Andy & Rich vorstellen, wollen damit das Problem lösen, das viele Android-Phones und -Tablets im internen Speicher oft knapp bemessen sind. Und längst nicht bei jedem Gerät lässt sich der Speicher erweitern. Also her mit einem kleinen Anstecker, den die beiden bauen wollen.
So ein kleiner Anstecker muss gar nicht teuer sein, und das ist der geplante Micro-SD-Reader auch nicht. Im genannten Kickstarter-Projekt soll er nur 12 US-Dollar kosten und ab Juli verfügbar sein. Man befestigt ihn an den Micro-USB-Anschluss eines Smartphones oder Tablets. Schade, dass er nur für Android-Geräte verfügbar sein soll.
Kleiner Micro-SD-Speicher zum Anstecken (5 Fotos)
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Die ersten Exemplare der Ouya-Spielkonsole treffen bei den Unterstützern des extrem erfolgreichen Kickstarter-Projekts ein, aber die Testergebnisse sind eher ernüchternd. Bis zum offiziellen Marktstart im Juni bleibt offenbar noch einiges zu tun.

Offizielles Promofoto zur Kickstarter-Kampagne der Ouya.
Das Erfolgsrezept der Ouya: eine minimalistische Spielkonsole für gerade einmal 99 US-Dollar, die auf das stark wachsende Ökosystem Android setzt und gar nicht erst versucht, die eierlegende Wollmichsau des Home Entertainments zu sein. Als Sven im Juli 2012 das erste Mal über die Ouya geschrieben hatte, gab es noch keinen Veröffentlichungstermin und wenige Daten. Aber die dann bald folgende Kickstarter-Kampagne hat mehrere Rekorde des Crowdfunding-Portals gebrochen. Sage und schreibe 8,5 Millionen US-Dollar kamen zusammen. Da stellt sich nicht nur Sven in seinem zweiten Beitrag die Frage: Was nun, Ouya?
Die gute Nachricht: Die Macher des Projekts sind mit dem Ansturm zurechtgekommen. Die Ouya erscheint wirklich. Die nicht ganz so gute Nachricht für die Kickstarter-Unterstützer: Diese frühe Version der Ouya ist wohl eher als öffentliche Beta anzusehen. Das legen jedenfalls die ersten Testberichte nahe.
Android-Konsole Ouya (10 Fotos)
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So tut doch etwas! Facebooks baldiger Start des Android-Launchers Home ist vor allem ein Weckruf. Das Social Network sieht die Chance darin, den Unmut vieler Nutzer über langweilige Smartphone-Oberflächen für die eigenen Zwecke zu nutzen. Home könnte deswegen ein Erfolg werden, weil die Großen sich hier zuletzt zu wenig bewegt haben.

Facebook Home
Man wird ja zynisch dieser Tage und denkt sich: “Facebook auch noch mein Handy kapern lassen? So weit kommt es noch! Aber ausprobieren will ich dieses Home irgendwie schon mal, das scheint etwas Frisches, Neues zu sein.” Was Facebook mit Home vorhat, kann man unterschiedlich interpretieren. Geht es darum, die Jugend zurückzuholen, Powerusern etwas zu bieten, endlich mit mobiler Werbung etwas zu verdienen, den Markt für mobile Systeme ein wenig in Unordnung zu bringen? Wahrscheinlich von allem ein bisschen.
Es ist eine erstaunlich diskrete Erweiterung, die Facebook gestern vorgestellt hat. Keine eigene Oberfläche, anders als in iOS keine tiefe Integration ins Android-System, keine ungewünschten Funktionen, die allen Nutzern über eine offizielle Facebook-App aufgezwungen würden. Nimm es oder lass es. Facebook überlässt es den Nutzern, sich Home zu installieren oder mit der bisher verwendeten Android-Oberfläche weiter zu arbeiten.
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Eine neue Erfahrung könnte Headflat vermutlich wirklich sein: Die Kopfhalterung für aktuelle Smartphones möchte schon in Kürze für verhältnismäßig wenig Geld ein gewisses Google-Glass-Gefühl vermitteln und die Nutzungsmöglichkeiten von Android- oder iOS- Geräten erweitern.

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)
Das von der gleichnamigen Headflat GmbH entworfene Zubehör sieht ähnlich wie eine Schildkappe aus. Das Headflat wird direkt am Kopf befestigt, ein leichtes Gestänge wird mit einer Halterung vor den Augen befestigt. In diese wiederum steckt man ein beliebiges Smartphone. Fertig ist die Vorrichtung, die beispielsweise beim Schauen von Videos oder Lesen von E-Books die Hände freihalten soll. Das Display des Smartphones befindest sich rund 24 Zentimeter von den Augen entfernt.
Schon auf den offiziellen Fotos sieht das Gadget dezent befremdlich aus, für die Öffentlichkeit ist Headflat vermutlich eh nicht gedacht. Sehr wohl aber für die heimischen vier Wände oder allgemein für Freizeitaktivitäten. Denn unter anderem soll die Konstruktion prima dazu geeignet sein, ferngesteuerte Vehikel zu kontrollieren. Durch die integrierten Sensoren des Smartphones steuert man beispielsweise die AR.Drone mittels Bewegungen von Kopf und Oberkörper.
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Der MiiPC soll das perfekte Unterhaltungsgerät für die ganze Familie sein. Vor allem Eltern mit Kindern wollen die Macher begeistern – zum attraktiven Preis.

Ein Computer für die ganze Familie. (Foto: ZeroDesktop)
Mittlerweile tummeln sich viele Familien- und Kinder-Computer auf dem Markt, zum Beispiel die zahlreichen Android-basierten Kinder-Tablets. Der MiiPC sieht sich hier allerdings mehr als Desktop-Ersatz fürs Kinder- oder Wohnzimmer, am regulären Monitor oder HDTV. Dank des Marvell New Armada Dual Core-Prozessors mit 1,2 GHz, 1 GB RAM, 4 GB Flashspeicher, WLAN (802.11 b/g/n), Ethernet-Port, Bluetooth 4.0, zwei USB 2.0-Anschlüssen, HDMI-Ausgang (1.080p/720p) und Lautsprecher-Buchse sowie Mikrofon-Eingang soll der attraktiv aussehende Kasten ein vollwertiges System für den Alltag sein. Abgesehen von einem Display samt HDMI-Kabel benötigt man nur noch eine beliebiges Maus und eine Tastatur – fertig ist der Computer für alle Lebenslagen.
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Die Netatmo Wetterstation ist ein Set aus Innen- und Außensensor plus kostenloser App. Die Sensoren zeigen nicht nur Temperatur und Luftfeuchtigkeit an, sondern messen auch andere Werte wie den CO2-Gehalt und die Lautstärke. Wir haben Netatmo ausprobiert.

Netatmo Wetterstation (Bilder: Frank Müller)
Das Netatmo-Set besteht aus zwei schlichten Alu-Zylindern. Der kleinere wird mit den vier beiliegenden AAA-Batterien bestückt und kommt nach draußen auf den Balkon oder die Terrasse. Man sollte einen Platz finden, der vor direkter Sonne und Niederschlag geschützt ist, damit die Messungen nicht verfälscht werden.
Mit einer Schraube in der Wand oder dem mitgelieferten Klettband kann man ihn schnell und sicher befestigen, bei mir hängt der Sensor hinter einer an die Wand gestellten Biergarnitur als Wetterschutz.
Der größere Innensensor kann mit vier AA-Batterien ausgestattet oder in die Steckdose gesteckt werden. Ein USB-Netzadapter mit Kabel liegt bei. Auch hier sollte man darauf achten, dass der Sensor keiner direkten Sonne ausgesetzt ist. Sonst kommt es schon mal zu Höchstwerten wie 57 Grad Celsius, über die man dann in der Wochenzusammenfassung staunen kann.
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Ein Bierchen am Abend – warum nicht? Nur was, wenn es ein wenig mehr wird? Schnell kommt so ein Promille zusammen. Dann noch mit dem Auto nach Hause? Ob das eine gute Idee ist, soll bald der Breathometer verraten: ein kleiner Atemtest für Smartphones.

Ein kleines Gerät soll Unfälle vermeiden. (Foto: Breathometer Inc.)
Der Breathometer von der gleichnamigen Breathometer Inc. soll eine einfache Möglichkeit darstellen, selbst herauzufinden, wie hoch der eigene Promillewert nach dem Genuss von Bier, Wein, Prosecco und Cocktails ausfällt. Das kleine Gerät wird an den Kopfhörereingang eines Smartphones gesteckt – unabhängig ob iOS (ab iOS 5) oder Android (ab Version 2.3). Schon kann der eigene Alkoholgehalt über den Atem analysiert werden. Geprüft wird nach dem bewährten BAC-Verfahren, der so den Blutalkohol-Wert feststellt.
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“Mac oder PC”, “iPhone oder Android”, was ist das einzige wahre System? Böse Frage, auf die es natürlich keine Antwort gibt – aber immer wieder hitzige Diskussionen. Wir haben deswegen bei denen nachgefragt, die es eigentlich wissen müssen: bei uns im Neuerdings- und Blogwerk-Team. Welche Technik nutzen die geekigsten Geeks? Die Antworten sind erstaunlich: Vielseitigkeit ist der Weg, Bewährtes schlägt Modetrends. Die eine Marke gibt es nicht.
Journalisten, die täglich über die neuesten Gadgets schreiben, nutzen privat auch nur das Neueste vom Neuen? Irrtum. Lieb Gewonnenes lässt man so schnell nicht los. Und was sich einmal bewährt hat, darf auch ein paar Jahre länger auf dem Schreibtisch stehen. Im ersten Teil unserer Wochenendserie geben euch Frank Busch, Martin Weigert und Markus Spath, sowie Gabriele Remmers, Wolf-Dieter Roth und Jan Tißler Einblick in die Welt ihrer Setups.
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Auf einem Event in New York hat Samsung heute das Galaxy S4 vorgestellt und es soll natürlich den großen Erfolg des Vorgängers wiederholen. Johannes Knapp war vor Ort und hat erste Bilder und ein Hands-on-Video mitgebracht.

Samsung Galaxy S4 eingerahmt vom Vorgänger (li.) und vom Schwestermodell Galaxy Note.
Die Radio City Music Hall in New York hatte sich Samsung gegönnt, um sein neues Android-Flaggschiff der Welt zu präsentieren. Die Show begann mit einem Trommelfeuer an Fakten rund um die Hardwere. Wie es von diesen Eckdaten her gegen die Konkurrenz besteht, hatten wir euch ja schon gezeigt. Danach ging es in einer langen Show um die vielen kleinen und großen Besonderheiten, die Samsung der Software spendiert hat. Und natürlich bekamen wir auch schon Pressebilder zu sehen.
Aber wie sieht das Galaxy S4 eigentlich aus, wenn man es wirklich in der Hand hat? Das zeigt euch Johannes Knapp in Fotos und mit einem Video.
Das Samsung Galaxy S4 angefasst
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Samsung stellt in New York sein neues Flaggschiff vor: das Galaxy S4. Im Vorfeld waren bereits viele Eckdaten des Android-Handys durchgesickert. Die große Frage ist: Wie sind diese Features im Vergleich zur Konkurrenz von Apple, HTC und Nokia einzuschätzen? Dazu gibt euch dieser Artikel einen Überblick.

Samsung Galaxy S4, nun offiziell vorgestellt in New York.
Samsung hat im Vorfeld dieses “Unpacked”-Events ordentlich die Trommel gerührt, dabei hätten sie es gar nicht unbedingt gebraucht. Auch so schaut die Smartphone- und vor allem die Android-Welt gespannt nach New York. Wie gut ist das neue Smartphone-Flaggschiff des Marktführers?
In diesem Artikel vergleichen wir das neue Samsung Galaxy S4 anhand seiner Daten mit iPhone 5, HTC One, Nokia Lumia 920 und natürlich dem erfolgreichen Vorgänger Galaxy S3. Klar ist: Diese Daten sind nur ein kleiner Teil der Miete. Am Ende sind andere Dinge entscheidend: das Nutzungserlebnis, wie gut einem Samsungs Ergänzungen von Android gefallen und wie gut die einzelnen Features zusammenspielen. Entsprechend bemühen wir uns natürlich schnellstmöglich um ein Testgerät. Und generell gilt: Wenn einem iOS oder Windows Phone besser gefallen als Android, nützen die besten Daten nichts…
Aber Schluss mit der Vorrede. Um mit Goethe zu sprechen: Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Daten sehn!
Samsung Galaxy S4 in Bildern
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