Alle 31 Artikel zum Thema AMD auf neuerdings.com:
Acer stellt mit dem Revo RL100 einen Media-PC vor, den man nicht hinter dem Flachbildschirm zu verstecken braucht.
Mit dem neuen Acer Revo RL100 präsentiert Acer ein Multimedia-Center, «das in puncto Home Entertainment keine Wünsche offen lässt,» so der Hersteller. Neben WLAN, TV-Tuner und einem optischen Laufwerk – DVD oder gegen Aufpreis Blu-Ray Disc – sind ein Cardreader sowie ein digitaler Audio-Ausgang integriert.
Im Inneren des Acer REVO RL100 agieren ein AMD Athlon II Neo Dual Core-Prozessor sowie der NVIDIA ION-Grafikchip, damit «jede Menge Leistung für die Wiedergabe von 1.080p Full HD-Inhalten garantiert» ist. Das Gerät kann bis zu 4 GB DDR3-Arbeitsspeicher aufnehmen, die interne Festplatte hält eine Speicherkapazität von bis zu 500 GB bereit.
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Die Firma Xi3 stopft den Modular Computer in einen Würfel mit 10cm Kantenlänge.
Bei dem Hype um Tablets, Netbooks und Laptops vergisst man schnell die Existenz von PCs. Diese Personal Computer sind vorallem deshalb so persönlich, weil man alles selbst auswählen und zusammenstellen kann. Der Firma Xi3 geht das nicht weit genug und so vermarktet sie ihren
Xi3 Modular Computer mit den blumigen Worten: Das «könnte der letzte Computer sein, den Sie jemals wieder kaufen müssen». Wahrscheinlich durfte die Marketing-Abteilung nie den britischen Geheimagenten des MI6 sehen, denn der wußte schon: «Sag niemals nie».
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Lenovo überrascht mit dem Thinkpad Edge 11, das nicht nur kompakt ist, sondern auch UMTS hat.
Lenovo hat mit dem X100e schon ein 11-Zoll Notebok im Angebot, aber auf einem Bein kann man offenbar nicht stehen. Das Lenovo Thinkpad Edge 11 (Affiliate-Link) hat aber auch ein deutlich anderes Design als die bekannten Thinkpad, was eine andere Käuferschicht ansprechen soll. Das bedeutet auch, das Lenovo dem Edge eine farbige Rückseite des Deckels spendiert. Quasi eine Sensation für die sonst nur im tristen Schwarz daher kommenden Lenovo-Produkte. Gut, es ist nur eine Farbe, aber ist immerhin Rot. » weiterlesen
Toshiba hat in den USA zwei neue Laptops der Satellite Serie vorgestellt.
Offensichtlich geht der Trend zum Zweit-Laptop. Anders kann man sich die vielen neuen Laptops nicht erklären, die mit einer minimalen Ausstattung auf den Markt kommen und mit kleinen, energieeffizienten CPUs ausgestattet sind. Toshiba stellt sich mit den neuen Rechnern der Satellite-Serie zwischen Netbooks und Laptops und versucht den 12 Zoll Asus Geräten Konkurrenz zu machen.
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Gateway stellt auf dem Netbook Summit in San Francisco ein Netbook mit AMD-Prozessor vor.
Gateway? Jawohl, die Firma gibt es noch. Vor der Jahrtausendwende war
Gateway (auch bei uns) der große Dell-Mitbewerber, denn auch bei ihnen konnte man die Computer nur kaufen, wenn man sie per Telefon bestellte.
Markenzeichen waren die Kuhflecken, die teilweise die Tastaturen, aber auch die Gehäuse und Kartons zierten. Nach diversen Orts- und Besitzwechseln gehört Gateway inzwischen zur großen Acer-Familie. Die Kuhflecken wurden jedoch behalten, wenn auch verschämt als stilisiertes Logo neben dem Markennamen. Auf dem Netbook Summit in San Francisco stellte Gateway einen Kompaktcomputer mit AMD V105 vor. Die übrigen Daten sind üblich: 1 GB Speicher, 250 GB Festplatte, 10,1-Zoll-LED-Bildschirm mit 1024 x 600. Der Netzwerkzugriff erfolgt über WLAN 802.11n oder UMTS (3G). » weiterlesen
AMD hat jetzt seine neue Prozessorplattform vorgestellt, die genauso heißt wie der Formel-1-Grandprix in Frankreich: Die Chips aus der “Magny-Cours”-Serie enthalten bis zu 12 Kerne.
Zwar gibt es die zugehörigen Opteron-Prozessoren zunächst nur für Server (Netzwerk-Zentralrechner), doch die Marschrichtung für normale Workstations ist damit auch vorgegeben.
Lange Zeit schien es, als habe Intel die Nase vorn, doch der ewige Zweite AMD wollte nicht zurückstehen und konnte jetzt die erste Plattform mit bis zu einem Dutzend Kerne (im Opteron 6175) präsentieren.
AMD rechnet eine Steigerung zwischen 88 (Ganzzahloperationen) und 119 Prozent (Fließkomma) aus. Doch die Plattform bietet noch weitere Vorteile:
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Die ersten Details des neuen AMD Six-Core Phenom II sind geleakt. Darunter auch der Preis.
Intel hat mal wieder vorgelegt und seinen Sechs-Kern-Prozessor für Desktops schon vor ein paar Wochen vorgestellt. AMD ist, mal wieder, etwas später dran und hat den Phenom mit sechs Prozessor-Kernen noch nicht offiziell vorgestellt.
Aber so ein paar Infos über den neuen Kraftbolzen sind die Tage ans Licht gekommen und das betrifft vor allem den Preis. Wenn der wirklich stimmt, wird Intel Tränen in den Augen haben.
Insgesamt plant AMD in diesem fünf Varianten des X6 auf den Markt zu werfen. Im zweiten Quartal kommen zunächst die CPUs X6 1035T (2.6 GHz), X6 1055T (2.8 GHz), X6 1075T (3.0 GHz) und der X 1090T (3.2GHz). Im Herbst folgt mit dem X6 1095T das Spitzenmodell, das 3.6 GHz leisten soll.
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Aldi hat mit dem Medion Akoya P7350 Dmal wieder einen Desktop PC im Angebot, der allerdings Schwächen hat.
Seit dem es die Intel Core i CPUs gibt, sind die Preise für die “alten” Quad-Core Prozessoren massiv in den Keller gegangen. AMD, die im Rennen um den schnellsten Prozessor seit einger Zeit etwas zurückgefallen sind, hat mit der Phenom II Reihe ebenfalls eine gute CPU im Angebot, deren Leistung im Moment völlig ausreicht und die zudem noch günstiger ist. Das erlaubt es Herstellern wie Medium richtige flotte PCs zusammen zu bauen, die weniger als 600 Euro kosten.
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Das Acer Ferrari One Netbook trägt außen das berühmte Ferrari-Pferd und innen eine AMD CPU.
Über das Design von Laptops können wir uns eigentlich nicht mehr beschweren. Aus den typischerweise grauen oder schwarzen Kästen sind Kunstobjekte geworden – heute kann man bei Apple, Dell, Sony und vielen anderen Herstellern seinen Laptop nach dem Design auswählen (oder ihm gegen Aufpreis eins verpassen).
Nur bei den Farben tun sich die Hersteller meistens immer noch etwas schwer. Da sticht so ein rotes Laptop aus der Masse sicher raus, zu mal auch noch “Ferrari” drauf steht. Auch in die inneren Werte sind nicht die schlechtesten:
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Im Netbook Asus Eee PC 1201T findet man ausnahmsweise mal keinen Intel-, sondern einen AMD-Prozessor.
Intel hat bei den Netbooks klar die Prozessor-Marktführerschaft. Kaum ein Hersteller traut sich auf die Konkurrenz von VIA oder AMD zu setzen. Was zum einen daran liegt, dass es bisher kaum brauchbare Stromspar-Chips von diesen Herstellern gab, zum anderen, dass Intel mit dem Atom einen wirklich hervorragenden und günstigen Prozessor rausgebracht hat. Doch jetzt naht Konkurrenz. Ausgerechnet Asus experimentiert mit einer AMD-CPU.
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