Thema: Amazon

 

Alle 53 Artikel zum Thema Amazon auf neuerdings:

Amazon Echo:
Boombox trifft auf Siri! Sind Hearables die Zukunft?

Mutig, mutig! Eine Boombox, die Begehrlichkeiten wecken möchte? Amazons Echo ist eine seltsame Mischung aus Lautsprecher und Sprachsteuerung im Stil von Siri und Co.. Diese braucht vermutlich niemand, aber so mancher könnte sie sich wünschen. Oder?

Eine Röhre? Nein, Echo! (Foto: Amazon)

Eine Röhre? Nein, Echo! (Foto: Amazon)

Ein wenig erinnert Amazon Echo an einen Standlautsprecher, letztlich ist diese Apparatur auch nichts anderes. Ein Mono-Speaker bringt einen Rundumklang in jede gewünschte Richtung, ein integrierter Subwoofer mitsamt „Reflex Port“ sorgt für tiefe Töne. Das alleine dürfte wohl nicht wirklich beeindrucken. Doch die Möglichkeiten, die der Lichtring, das Mikrofon und der Action-Button auf der Oberseite mit sich bringen, könnten das Interesse so mancher Anwender wecken. » weiterlesen

“Sollten alle In-Ear-Buds haben”:
Clevere Lösung gegen Kabelsalat in Kopfhörern für Amazons Fire Phone

Amazons erstes eigenes Smartphone erhält von den Kritikern eine mittelmäßige Bewertung, und mit den Kopfhörern des Fire Phones sieht es nicht viel besser aus. Doch ein cleveres Detail der Kopfhörer lässt aufhorchen: Die Ear Buds sind magnetisch und sollen so den üblichen Kabelsalat vermeiden.

Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon

Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon

Manchmal sind es nur kleine Details, die ein Alltagsproblem (na gut, ein „First World Problem“) lösen können: den Kabelsalat, wenn man In-Ear-Kopfhörer aus der Tasche zieht und wieder entwirren muss. Man kann sich mit cleveren Aufwickeltechniken oder einer Art Halsband behelfen. Doch richtig praktisch ist beides nicht.

Der Standard-Kopfhörer, den Amazon seinem neuen Fire Phone beilegt, löst dieses Problem auf charmante Art und Weise: Die beiden Ohrstöpsel sind magnetisch und halten in der Tasche stets zusammen. Ein Kabelwirrwarr wird damit deutlich unwahrscheinlicher.

Amazon Fire Phone Kopfhörer mit magnetischer Arretierung
51gmY1SjsrL._AA1500_Magnetische Ear Buds gegen Kabelsalat. Bilder: Amazon51Zs0Y+nydL._AA1500_So war es früher: Kabelsalat.
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Blackberry:
Späte Rettung durch Amazons Android-Apps?

Blackberry freut sich über Zuwachs: Anwendungen aus Amazons Appstore werten das Angebot des Blackberry Market auf. Davon profitieren dürfte aber vor allem Amazon.

Blackberry Werbung: Nach dem nächsten Update kann das Ding wirklich mehr. Alle Bilder: Blackberry

Blackberry Werbung: Nach dem nächsten Update kann das Ding wirklich mehr. Alle Bilder: Blackberry

Es ist sehr ruhig geworden um Blackberry, zu ruhig. Seit nunmehr einem Jahr hat der strauchelnde Smartphone-Pionier kein neues Telefon mehr vorgestellt, das erste BB10-Smartphone Z10 wird bei Amazon derzeit schon für unter 200 Euro verramscht, der größte Auftragsfertiger hatte im vergangenen Herbst angekündigt, keine Geräte mehr herstellen zu wollen, US-Provider T-Mobile wollte keine Blackberrys mehr in seinen Shops verkaufen.

Als wäre das alles nicht genug, sagte der aktuelle Konzernchef John Chen im April, er könne sich auch vorstellen, gar keine Smartphones mehr herzustellen und nur noch auf Software und Services zu setzen. Und wie das Unternehmen selbst in einer aktuellen Meldung verkündet, stellt es seinen Marktplatz für Videos und Musik auf dem Betriebssystem Blackberry 10 (BB10) mangels Nachfrage ein. Von den schrumpfenden Absatzzahlen reden wir erst gar nicht. Kann es noch schlimmer kommen? Nein, eigentlich nur besser: Denn Blackberry hat sich in einer Kooperation den Zugang zu Amazons Appstore gesichert. Doch retten dürfte das die Kanadier alleine nicht.

Blackberry Smartphones mit BB10
Blackberry Werbung: Nach dem nächsten Update kann das Ding wirklich mehr. Alle Bilder: BlackberryQ5Q10_3Q10_Tastatur
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Amazon Fire Phone:
Wie man Apple nachahmt und überholt

Mit dem Amazon Fire Phone steigt der Internetriese in einen umkämpften Markt ein und will mit exklusiven Features sowie dem eigenen Ökosystem punkten. Jeff Bezos ist drauf und dran, Apple mit den eigenen Mitteln Konkurrenz zu machen.

Das Fire Phone kann natürlich auf Amazons breites Angebot zugreifen.

Das Fire Phone kann natürlich auf Amazons breites Angebot zugreifen.

Es scheint viele Jahrzehnte her, dass Amazon nichts weiter war als ein Online-Buchhändler. Inzwischen sind sie das größte Internet-Kaufhaus der Welt und zudem mit ihren Cloud-Diensten ein Rückgrat des Webbusiness. Spätestens mit dem Fire Phone muss man Amazon nun auch noch als Hardware-Hersteller bezeichnen. Was mit den Kindle E-Readern anfing, wurde mit den Fire Tablets, der Streamingbox Fire TV und nun dem Fire Phone zu einem umfassenden Angebot ausgebaut. Dabei stützt sich Amazon auf eine stark wachsende Zahl treuer Kunden – aber längst nicht nur. Mit dem Fire Phone zeigt das Unternehmen, dass es sowohl bei Hardware als auch bei Software eigene Innovationen liefern will und kann.

Amazon Fire Phone
amazon-fire-phone-01amazon-fire-phone-02amazon-fire-phone-03Die Kamera im Vergleich zu iPhone 5s und Galaxy S5.
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Erste Fotos aufgetaucht:
Amazons Smartphone kommt mit sechs Kameras

Wie es aussieht, ist an den schon lange gärenden Gerüchten einiges dran: Amazon will noch dieses Jahr mit einem eigenen Smartphone auf den Markt kommen. Und das wird nicht nur eng an Amazons Dienste angebunden, sondern soll offenbar mit einigen exklusiven Gimmicks überzeugen.

Das Amazon Smartphone steckt hier in einer speziellen Hülle, die das endgültige Design des Geräts verbergen soll.

Das Amazon Smartphone steckt hier in einer speziellen Hülle, die das endgültige Design des Geräts verbergen soll. (Quelle: Boy Genius Report)

Die Seite Boy Genius Report zeigt Bilder des Smartphones, das sich allerdings in einer Hülle befindet. Das genaue Design kann man daraus also nicht ablesen. Dafür will man aber einige Eckdaten erfahren haben. So wird im Innern ein nicht näher benannter Snapdragon-Prozessor erwartet. Das Display soll eine Diagonale von 4,7 Zoll haben und in 720p-Auflösung daherkommen. Diese Daten hören sich zunächst nach Mittelklasse-Smartphone an. Aber Amazon hat offenbar noch ein Ass im Ärmel: sechs Kameras.

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Amazon Fire TV:
Kombinierte TV-Box und Spielkonsole soll besser sein als Apple TV & Co.

Apple und Google mischen sich seit geraumer Zeit ins Fernseh-Geschäft ein. Da kann es für einen Medienrevolutionär wie Jeff Bezos nicht sein, dass Amazon nicht dabei ist. So stellte der Online-Händler heute seine eigene Fernsehbox Fire TV vor. Und die soll alles besser machen als die Konkurrenz. Das könnte sogar stimmen.

Amazon Fire TV mit Fernbedienung

Amazon Fire TV mit Fernbedienung

Feuer für den Fernseher: Lineares Fernsehen alleine lockt heute niemanden mehr ins Wohnzimmer. Attraktiv wird es erst, wenn wir Mediatheken dazuschalten können, sprich: eigene Aufzeichnungen oder Spielfilme und Serien on demand. Apple hat das Potenzial bereits vor Jahren erkannt und bietet hier die Streaming-Box Apple TV an. Google kontert seit wenigen Monaten mit dem spartanischen Smart-TV-Stick Chromecast.

Und nun also auch Amazon. Peter Larsen, Vizepräsident des Konzerns, stellte Fire TV heute in den USA vor. Die Details sind noch spärlich, aber Fire TV ist eine kleine Box, die sich ähnlich wie Apple TV mit einem Fernsehgerät koppeln und Medieninhalte via WLAN darauf streamen lässt. Natürlich sollen dies vor allem eigene Inhalte aus der Mediathek Prime Instant Video sein, aber auch Drittanbieter wie Netflix sollen die Plattform betreten dürfen.

Amazon Fire TV: TV-Box und Spielkonsole in einem
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Lieferung mit Roboterbällen:
Spielzeughersteller Sphero parodiert Amazons Drohnenlieferung

Amazon sorgte für Aufsehen mit dem angekündigten Konzept, Ware in Zukunft auf Wunsch per Drohne zu liefern. Spielzeughersteller Sphero zeigt mit einem Augenzwinkern, dass es auch anders ginge: mit Roboterbällen und Miniaturautos.

Lieferung per Miniaturauto: Sphero Prime Ground

Lieferung per Miniaturauto: Sphero Prime Ground

Der Roboterball Sphero ist eines der witzigsten Spielzeuge, die wir in letzter Zeit gesehen haben, besonders seit es in der Version 2.0 noch einmal gehörig aufgemotzt wurde.

Der kleine Ball kann aber noch mehr, wie der Hersteller jetzt in einem Video zeigt, das sich nicht ganz zufällig an Amazons Konzeptvideo zur geplanten Drohnenlieferung anlehnt. Statt “Prime Air” käme nun “Prime Ground”: Die kleinen Spheros würden in Amazons Lager aushelfen und die Ware mit einem ferngesteuerten Spielzeugauto zum Kunden bringen, das ebenfalls von einem Sphero angetrieben wird.

Amazon Prime Ground
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Amazon Prime Air:
Lieferung per Drohne? Was Amazon wirklich will

Es ist das große Thema am heutigen Montag: Mit Amazon Prime Air soll es künftig Lieferungen per Drohne geben. Allerdings wäre es erst in vier bis fünf Jahren so weit. Warum der Konzern das jetzt schon ankündigt? Weil er in Wahrheit womöglich etwas ganz anderes will.

Amazon Prime Air: Geplante Lieferung per Drohne

Amazon Prime Air: Geplante Lieferung per Drohne

Die erste Satire auf Amazons Drohnen-Plan ließ nicht lange auf sich warten: “Amazon plant, Pakete mit riesigen Kanonen direkt vor die Haustür zu schießen”, schreibt heute “Der Postillon”. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Idee ankommt – oder zumindest kontrovers diskutiert wird.

Das weltgrößte Online-Versandhaus könnte mit “Prime Air” tatsächlich den Handel revolutionieren. Wie Amazon-Chef Jeff Bezos in einem Interview mit CBS sagte, müsse allerdings noch vier bis fünf Jahre lang viel an der Technik und der Sicherheit gefeilt werden. Allem voran muss sich Amazon natürlich noch mit der Flugverwaltung einigen. Es wäre ja plötzlich einiges los am Himmel, wenn jedes Warenhaus seine Smartphones, Bücher oder belegten Brote per Aufklärungsdrohne verschickt. Einiges spricht dafür, dass wir das so schnell nicht sehen werden und dass die auch nicht das ist, worum es Amazon eigentlich geht.
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Amazon Kindle Fire HDX:
Amazon macht mit seinen neuen Tablets alles richtig

Amazon Kindle Fire HDX heißen die beiden neuen Tablets unter dem Label des E-Commerce-Riesen und das Team von Amazon-CEO Jeff Bezos hat ganze Arbeit geleistet. Nicht nur die Features wurden erheblich aufgebohrt, die Geräte wurden funktional verbessert und kommen mit einem einzigartigen Service namens “Mayday”: einer Art Standleitung zum Kundenservice.

Amazon Kindle Fire HDX mit optionalem "Origami"-Cover.

Amazon Kindle Fire HDX mit optionalem “Origami”-Cover.

Amazons Gründer Jeff Bezos gilt neben Elon Musk (Tesla Motors, SpaceX) als einer der Erben von Steve Jobs. Amazon und Apple haben wenig gemeinsam, wenn sie auch an manchen Stellen Konkurrenten sind. Was Jeff Bezos aber mit Steve Jobs gemeinsam hat: Er ist ein leidenschaftlicher CEO mit einem großen Gestaltungswillen und Visionen für die Zukunft. Man lese dazu dieses Interview mit ihm in der Berliner Zeitung aus dem letzten Jahr. Die neue Generation der Kindle-Fire-Tablets zeigt das ganz deutlich. Zudem hat sie das Zeug dazu, nicht nur dem iPad, sondern vor allem Android-Tablets ordentlich Feuer unter dem Hintern zu machen.

Amazon Kindle Fire HDX
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amazon-kindle-fire-hdx-05amazon-kindle-fire-hdx-06amazon-kindle-fire-hdx-07amazon-kindle-fire-hdx-08
amazon-kindle-fire-hdx-09amazon-kindle-fire-hdx-10amazon-kindle-fire-hdx-11Amazons Datentabelle zu allen Kindle-Fire-Tablets (Anklicken für größere Version).
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Amazon Kindle Paperwhite im Test:
Weißer als weiß geht doch!

Bislang gab es entweder selbstleuchtende Tablet- und Handy-Displays zum E-Book-Lesen – oder aber E-Book-Reader mit grauem “Papier”. Der Amazon Kindle Paperwhite kombiniert nun E-Paper mit Beleuchtung. neuerdings.com hat den Zwitter getestet.

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)

Ich hatte zugegeben meine Zweifel über die Vorzüge der neuen Kindles, auch wenn mich die wechselnde Beleuchtung beim Lesen im Zug öfters störte – ob nun auf den bisher üblichen E-Book-Readern oder normalem Papier. Zudem hatte der Kindle Paperwhite vor Weihnachten deutliche Lieferprobleme (deshalb erscheint der Test auch erst jetzt – inzwischen liefert Amazon binnen Tagen) und auch technische Probleme soll es bei den ersten Geräten gegeben haben. Auf einem Tablet wollte ich jedoch unterwegs nicht lesen, wo ich doch schon den ganzen Tag im Büro an einem Bildschirm sitze und es mir schon reicht, ein Smartphone täglich laden zu müssen.

Doch als das Testgerät schließlich eintraf, überraschte es – und zwar in fast jeder Hinsicht positiv. Negativ fiel lediglich das gestiegene Gewicht auf: Gegenüber dem Standard-Kindle (ohne Touch) der 4. Generation lag der Neue deutlich schwerer in der Hand – eher wie ein Papierbuch oder ein Tablet.

Amazon Kindle Paperwhite
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wr249903cr.jpgwr249902cr.jpgKindle Paperwhite
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