Alle 44 Artikel zum Thema Amazon auf neuerdings:
Bislang gab es entweder selbstleuchtende Tablet- und Handy-Displays zum E-Book-Lesen – oder aber E-Book-Reader mit grauem “Papier”. Der Amazon Kindle Paperwhite kombiniert nun E-Paper mit Beleuchtung. neuerdings.com hat den Zwitter getestet.

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)
Ich hatte zugegeben meine Zweifel über die
Vorzüge der neuen Kindles, auch wenn mich die wechselnde Beleuchtung beim Lesen im Zug öfters störte – ob nun auf den bisher üblichen E-Book-Readern oder normalem Papier. Zudem hatte der Kindle Paperwhite vor Weihnachten deutliche Lieferprobleme (deshalb erscheint der Test auch erst jetzt – inzwischen liefert Amazon binnen Tagen) und auch technische Probleme soll es bei den ersten Geräten gegeben haben. Auf einem Tablet wollte ich jedoch unterwegs nicht lesen, wo ich doch schon den ganzen Tag im Büro an einem Bildschirm sitze und es mir schon reicht, ein Smartphone täglich laden zu müssen.
Doch als das Testgerät schließlich eintraf, überraschte es – und zwar in fast jeder Hinsicht positiv. Negativ fiel lediglich das gestiegene Gewicht auf: Gegenüber dem Standard-Kindle (ohne Touch) der 4. Generation lag der Neue deutlich schwerer in der Hand – eher wie ein Papierbuch oder ein Tablet.
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Weil die CD partout nicht aussterben will, hat Amazon ihr einen zweiten Frühling verschafft. Neue Alben gibt es künftig im Kombi-Angebot CD + Cloud zu kaufen. Zusätzlich gibt es für bereits gekaufte CDs einen digitalen Abgleich. Das ist natürlich nur ein Zwischenschritt: Amazon will die CD loswerden und glaubt, dass man mit AutoRip Zeit spart. Kurzfristig dürfte das den gegenteiligen Effekt haben: Die CD wird noch einmal aufblühen.

Die CD gehört zum alten Eisen. Punkt. Die Technik des optischen Datenträgers ist rückständig, langsam, fehleranfällig. Allerdings vollzieht sich der Medienwandel bei weitem nicht so schnell, wie die Verfechter digitaler Musik ohne physische Datenträger das gerne hätten. Deswegen helfen Apple und Google mit einem Cloud-Abgleich nach. Und Amazon will die CD und Musik in der Cloud künftig mit einem besonderen Service namens AutoRip vereinen. Das wird allerdings die CD vorerst nicht töten – im Gegenteil. » weiterlesen
Apple hat beim heutigen Event erwartungsgemäß die kleinere Ausgabe des Bestsellers iPad vorgestellt: das iPad mini. Noch konnten wir es nicht testen, aber wir vergleichen einmal für euch, wo die Unterschiede zwischen dem iPad mini und den Konkurrenten Amazon Kindle Fire HD und Asus Nexus 7 liegen. Und die sind größer, als man auf den ersten Blick denken könnte.

iPad mini im Größenvergleich
Das iPad ist für Apple ein enormer Erfolg, woran die immer zahlreicher und immer besser werdende Konkurrenz bislang nichts ändern konnte. Das Bild droht sich aber zu wandeln, seitdem Amazon mit dem Kindle Fire HD (Affiliate-Link) einen geradezu mörderischen Preiskampf entfacht hat. Den kann nur mithalten, wer genug Geld an anderer Stelle verdient. Google zog mit und warf gemeinsam mit Asus das Nexus 7 als Konkurrenten für den Kindle Fire HD auf den Markt. Beide sind ab 200 Euro zu haben.
Wie die Seite Macstories gerade kürzlich aufzeigte, ist aber weder Amazon noch Google führend, wenn es um die weltweite Verbreitung des eigenen Ökosystems angeht. Apple hat hier dank des iTunes Stores einen mehrjährigen Vorsprung und bei Musik, Filmen und TV-Inhalten die Nase vorn. Apple könnte es sich also leisten, das iPad mini ebenfalls zum Kampfpreis anzubieten. Wie wir seit heute wissen, ist das wenig überraschend nicht der Fall: 329 Euro kostet das kleinste Modell des kleinen iPads.
iPad mini, Kindle Fire HD, Nexus 7 im Bild
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Das Display des E-Reader Amazon Kindle hatte bisher eher die Anmutung von Recycling-Papier einfacher Qualität: Der Bildschirm war hellgrau. Das ist gut beim Lesen in strahlender Sonne, doch wann hat man die hierzulande schon? Ab sofort kann man die wintertaugliche Version vorbestellen: den Amazon Kindle Paperwhite. Außerdem gibt es dann eine digitale Leihbibliothek.

Kindle Paperwhite: Nun lesen wie auf Papier (Bild: Amazon)
Man hat sich ja langsam daran gewöhnt, dass Deutschland bei Amazon immer erst die Waren der letzten Saison auftragen muss und die neuesten Sachen oft
nur in den USA verkauft werden – ob das Tablet Kindle Fire oder nun der neue, wirklich “papierweiße” Kindle. Für Deutschland gab es zuletzt nur den 20 Euro günstigeren, “normalen” Kindle, den neuen Kindle E-Book-Reader mit “weißem Papier” dagegen nur in den USA.
Doch das Weihnachtsgeschenk mit einem möglichen E-Book-Reader-Update (den bisherigen bekommt dann die Familie) wollte sich Amazon offensichtlich doch nicht entgehen lassen und kommt nun doch mit dem neuen Kindle nach Deutschland.
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Amazon will Apple und Google nicht dabei zusehen, wie sie den Tablet-Markt unter sich aufteilen und so ihre Ökosysteme stärken. Die Strategie des Konzerns aus Seattle: Sein riesiges Kaufhaus über zum Niedrigstpreis angebotene Hardware in die Wohnzimmer zu bringen.

Amazon Kindle Fire
Ein Zitat von Amazons gestriger Pressekonferenz
rund um neue Kindle-Fire-Tablets und Kindle-E-Reader findet sich in den meisten Artikeln wieder, welche über die Geschehnisse des Events im kalifornischen Santa Monica berichten: “People don’t want Gadgets anymore. They want services” – zu Deutsch: “Menschen wollen keine Hardware mehr, sie wollen Dienste”.
Mit diesen Worten eröffnete Firmenchef Jeff Bezos die Veranstaltung,
die ein wenig an Auftritte von Steve Jobs erinnert haben soll. Bezos verkündete damit zwar nichts, was Beobachter des Handelsriesen aus Seattle nicht bereits wussten – Kollege Karsten Werner hatte die strategische Umsetzung dieser Erkenntnis zum Debüt des ersten Kindle Fire Tablets vor einem Jahr
bereits näher analysiert – doch unterstrich damit nochmals unmissverständlich, auf welche Weise sich Amazon von der Konkurrenz abheben will: Nicht der Verkauf der Hardware soll Geld in die Kassen spülen, sondern der Vertrieb von Inhalten und Gütern über die von Konsumenten erworbenen Geräte.
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Amazon stellte gestern die jüngste Kindle-Generation vor: Fünf mal das Fire-Tabet sowie zwei Varianten des Lesegeräts mit schneeweißer Lesefläche. Zudem wurde der Preis für das verbesserte normale Kindle gesenkt. Die wichtigste Frage lautet natürlich: Welche dieser Geräte gibt es auch in Deutschland?

Amazon Kindle Fire 7: endlich auch in Deutschland ´(Quelle: pd Amazon)
“Spät kommt Ihr, doch Ihr kommt.” heißt es schon in Schillers Wallenstein-Drama, wobei die anschließende Begründung “Der lange Weg … entschuldigt Euer Säumen.” (Quelle) im Zeitalter von Jumbo Jet und Internet nicht mehr gelten mag. Die Rede ist vom Amazon Kindle Fire, jenem hochgepriesenen Android-Tablet. Das ist zwar seit gestern endlich auch in Deutschland erhältlich (zumindest bestellbar), doch leider immer noch nicht in allen Varianten.
Amazon Kindle Fire und paperwhite
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Amazons Kindle brachte dem digitalen Lesen den ersten großen Schub und Tablets wie das iPad sorgten für den nächsten. Aber wie alltagstauglich ist das heute wirklich? Gastautor Gerhard Schröder von PadLife.de stellt sein E-Reader-Setup vor und erklärt, an welchen Stellen es funktioniert und an welchen es hakt. Ein Beitrag von Gerhard Schröder.

Die Geräte und Apps unseres Gastautoren, die bei ihm selbst und Familienmitgliedern im Einsatz sind. Bild: Gerhard Schröder
Was waren das für goldene Zeiten: Wir lasen Bücher, so richtig auf Papier. Wir trugen Papierstapel durch die Gegend: Faxe – Geschäftsbriefe – Liebesbriefe. Heute habe ich “nur noch ein iPad”. Nicht wirklich, denn neben dem neuen iPad habe ich ein iPhone 4S, ein altes iPad 1 und einen Kindle, dazu einen Schwung Apps zum Lesen von Büchern. Ein Überblick…
Kindle
Der Kindle stellt bei uns im Haus die Verbindung zu meinem Elternhaus her. Gekauft zum letzten Nikolaus und sofort an meine Mutter verschenkt. Da man so schwer E-Books verschenken kann, läuft der Kindle auf meinem Amazon-Account. Meine Mutter ruft an und ich lade ihr neue Bücher über 200 km Entfernung auf ihren E-Reader. Meine Frau nutzt immer wieder den Kindle im Urlaub als Leihgabe und erspart sich so einiges an Gewicht beim Fluggepäck. Mehr Platz für Kleidung, Schuhe usw…
Offizielle Produktfotos zu Apple iPad und Amazon Kindle
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Google dürfte nicht gefallen, was die Marktforscher von comScore jetzt veröffentlicht haben: Das Amazon Kindle Fire dominiert mit 54,4 Prozent den Markt der Android-Tablets in den USA. Hintergrund: Das Kindle Fire zwar basiert auf Android, von Google ist darauf aber weit und breit keine Spur.

Das Kindle Fire Tablet ist für Amazon ein großer Erfolg. (Bild: Amazon)
Amazons Kindle Fire ist erst seit November 2011 auf dem Markt, konnte sich aber schon aus dem Stand an die Spitze der Android-Tablets in den USA setzen. Und der Siegeszug des preisgünstigen 7-Zöllers setzt sich unvermindert fort. Nach
Zahlen des Marktforschungsunternehmens comScore hatte das Kindle Fire im Dezember 29,4 Prozent des Android-Marktes für sich. Im Januar waren es 41,8 Prozent. Und nach den neuesten Zahlen ist es nun übermächtig: 54,4 Prozent entfallen auf Amazons neuesten Streich. Mit großem Abstand folgt auf Platz 2 die “Galaxy Tab”-Produktfamilie von Samsung mit 15,4 Prozent.
Die These vom “iPad-Killer” Amazon Kindle Fire ist dabei derzeit unbestätigt: Im Weihnachtsquartal 2011 konnte Apple die Zahl verkaufter iPads gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Für das erste Quartal 2012 steigerte sich der Absatz sogar noch mehr: von rund 4,7 Millionen Geräte auf 11,8 Millionen Geräte. Aber wie comScores Zahlen nahelegen, rollt Amazon den Markt der Android-Tablets auf und lässt dabei vor allem ein Unternehmen dumm aus der Wäsche gucken: Google.
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Wer einen E-Book-Leser von Amazon oder Kobo besitzt (oder eine entsprechende App), dem legen die Firmen virtuelle Ostereier ins Nest und bieten mehrere kostenlose Bücher zum Download.
Gleich ein halbes Dutzend virtuelle Schmöker gibt es bei Amazon. Wie bei einem guten Osterstrauch üblich gibt es für jeden Geschmack die passende Farbe bzw. Leserichtung: Krimis und Alltagsgeschichten, Wissen und ein Reisebuch sind enthalten.
Bei Kobo ist nur ein einzelner Band kostenlos herunterzuladen, nämlich “Die Kunst des klaren Denkens” von Rolf Dobelli. Dafür kann man sich hierfür noch bis Mittwoch Zeit lassen, während die sechs Amazon-Bücher nur am heutigen Sonntag bis 23.59 kostenlos sind.
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Der E-Book-Reader “Kindle” von Amazon ist komfortabel und preisgünstig. Allerdings wurde in Deutschland bislang nur ein eingeschränktes Sortiment angeboten: Die Modelle mit UMTS-Anbindung und Touchscreen gab es nur in den USA, ein Eigenimport führte zu Problemen. Damit ist es nun bald vorbei.

Den Amazon Kindle gibt es ab Ende April auch in Deutschland mit "Fummelschirm". (Bild: Amazon)
Den aktuell in Deutschland lieferbaren Kindle-E-Book-Reader für 99 Euro
hatte ich hier bereits ausgiebig getestet. Man konnte mit dem Gerät durchaus zufrieden sein. Allerdings störte manchen, der schon mit Smartphones hantiert hat, der Rückschritt in der Bedienung: Mit den Fingern auf dem Schirm geht hier gar nichts, es muss alles per Tastendruck gemacht werden. Das passiert auf dem “Cursorkreuz”, dessen zentraler Taste, den vier Tasten daneben oder mit den “Blättertasten” an der Seite.
Das erspart zwar das Reinigen des Bildschirms von Fingerabdrücken, was aber dank des matten Bildschirms auch weniger häufig nötig sein dürfte als bei einem Smartphone. Doch das intuitive Umblättern der digitalen Buchseiten fehlt. Auch Menüpunkte lassen sich so nicht einfach “antatschen”.
Die neuen Modelle “Kindle Touch” und “Kindle Touch 3G” gab es in Deutschland dagegen bislang nicht. Ein Eigenimport aus den USA führte wiederum zu diversen Problemen beim Einkauf im deutschen Amazon-Kindle-Shop. Das ändert sich in vier Wochen.
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