Thema: Amazon

 

Alle 49 Artikel zum Thema Amazon auf neuerdings:

Erste Fotos aufgetaucht:
Amazons Smartphone kommt mit sechs Kameras

Wie es aussieht, ist an den schon lange gärenden Gerüchten einiges dran: Amazon will noch dieses Jahr mit einem eigenen Smartphone auf den Markt kommen. Und das wird nicht nur eng an Amazons Dienste angebunden, sondern soll offenbar mit einigen exklusiven Gimmicks überzeugen.

Das Amazon Smartphone steckt hier in einer speziellen Hülle, die das endgültige Design des Geräts verbergen soll.

Das Amazon Smartphone steckt hier in einer speziellen Hülle, die das endgültige Design des Geräts verbergen soll. (Quelle: Boy Genius Report)

Die Seite Boy Genius Report zeigt Bilder des Smartphones, das sich allerdings in einer Hülle befindet. Das genaue Design kann man daraus also nicht ablesen. Dafür will man aber einige Eckdaten erfahren haben. So wird im Innern ein nicht näher benannter Snapdragon-Prozessor erwartet. Das Display soll eine Diagonale von 4,7 Zoll haben und in 720p-Auflösung daherkommen. Diese Daten hören sich zunächst nach Mittelklasse-Smartphone an. Aber Amazon hat offenbar noch ein Ass im Ärmel: sechs Kameras.

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Amazon Fire TV:
Kombinierte TV-Box und Spielkonsole soll besser sein als Apple TV & Co.

Apple und Google mischen sich seit geraumer Zeit ins Fernseh-Geschäft ein. Da kann es für einen Medienrevolutionär wie Jeff Bezos nicht sein, dass Amazon nicht dabei ist. So stellte der Online-Händler heute seine eigene Fernsehbox Fire TV vor. Und die soll alles besser machen als die Konkurrenz. Das könnte sogar stimmen.

Amazon Fire TV mit Fernbedienung

Amazon Fire TV mit Fernbedienung

Feuer für den Fernseher: Lineares Fernsehen alleine lockt heute niemanden mehr ins Wohnzimmer. Attraktiv wird es erst, wenn wir Mediatheken dazuschalten können, sprich: eigene Aufzeichnungen oder Spielfilme und Serien on demand. Apple hat das Potenzial bereits vor Jahren erkannt und bietet hier die Streaming-Box Apple TV an. Google kontert seit wenigen Monaten mit dem spartanischen Smart-TV-Stick Chromecast.

Und nun also auch Amazon. Peter Larsen, Vizepräsident des Konzerns, stellte Fire TV heute in den USA vor. Die Details sind noch spärlich, aber Fire TV ist eine kleine Box, die sich ähnlich wie Apple TV mit einem Fernsehgerät koppeln und Medieninhalte via WLAN darauf streamen lässt. Natürlich sollen dies vor allem eigene Inhalte aus der Mediathek Prime Instant Video sein, aber auch Drittanbieter wie Netflix sollen die Plattform betreten dürfen.

Amazon Fire TV: TV-Box und Spielkonsole in einem
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Lieferung mit Roboterbällen:
Spielzeughersteller Sphero parodiert Amazons Drohnenlieferung

Amazon sorgte für Aufsehen mit dem angekündigten Konzept, Ware in Zukunft auf Wunsch per Drohne zu liefern. Spielzeughersteller Sphero zeigt mit einem Augenzwinkern, dass es auch anders ginge: mit Roboterbällen und Miniaturautos.

Lieferung per Miniaturauto: Sphero Prime Ground

Lieferung per Miniaturauto: Sphero Prime Ground

Der Roboterball Sphero ist eines der witzigsten Spielzeuge, die wir in letzter Zeit gesehen haben, besonders seit es in der Version 2.0 noch einmal gehörig aufgemotzt wurde.

Der kleine Ball kann aber noch mehr, wie der Hersteller jetzt in einem Video zeigt, das sich nicht ganz zufällig an Amazons Konzeptvideo zur geplanten Drohnenlieferung anlehnt. Statt “Prime Air” käme nun “Prime Ground”: Die kleinen Spheros würden in Amazons Lager aushelfen und die Ware mit einem ferngesteuerten Spielzeugauto zum Kunden bringen, das ebenfalls von einem Sphero angetrieben wird.

Amazon Prime Ground
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Amazon Prime Air:
Lieferung per Drohne? Was Amazon wirklich will

Es ist das große Thema am heutigen Montag: Mit Amazon Prime Air soll es künftig Lieferungen per Drohne geben. Allerdings wäre es erst in vier bis fünf Jahren so weit. Warum der Konzern das jetzt schon ankündigt? Weil er in Wahrheit womöglich etwas ganz anderes will.

Amazon Prime Air: Geplante Lieferung per Drohne

Amazon Prime Air: Geplante Lieferung per Drohne

Die erste Satire auf Amazons Drohnen-Plan ließ nicht lange auf sich warten: “Amazon plant, Pakete mit riesigen Kanonen direkt vor die Haustür zu schießen”, schreibt heute “Der Postillon”. Ein gutes Zeichen dafür, dass die Idee ankommt – oder zumindest kontrovers diskutiert wird.

Das weltgrößte Online-Versandhaus könnte mit “Prime Air” tatsächlich den Handel revolutionieren. Wie Amazon-Chef Jeff Bezos in einem Interview mit CBS sagte, müsse allerdings noch vier bis fünf Jahre lang viel an der Technik und der Sicherheit gefeilt werden. Allem voran muss sich Amazon natürlich noch mit der Flugverwaltung einigen. Es wäre ja plötzlich einiges los am Himmel, wenn jedes Warenhaus seine Smartphones, Bücher oder belegten Brote per Aufklärungsdrohne verschickt. Einiges spricht dafür, dass wir das so schnell nicht sehen werden und dass die auch nicht das ist, worum es Amazon eigentlich geht.
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Amazon Kindle Fire HDX:
Amazon macht mit seinen neuen Tablets alles richtig

Amazon Kindle Fire HDX heißen die beiden neuen Tablets unter dem Label des E-Commerce-Riesen und das Team von Amazon-CEO Jeff Bezos hat ganze Arbeit geleistet. Nicht nur die Features wurden erheblich aufgebohrt, die Geräte wurden funktional verbessert und kommen mit einem einzigartigen Service namens “Mayday”: einer Art Standleitung zum Kundenservice.

Amazon Kindle Fire HDX mit optionalem "Origami"-Cover.

Amazon Kindle Fire HDX mit optionalem “Origami”-Cover.

Amazons Gründer Jeff Bezos gilt neben Elon Musk (Tesla Motors, SpaceX) als einer der Erben von Steve Jobs. Amazon und Apple haben wenig gemeinsam, wenn sie auch an manchen Stellen Konkurrenten sind. Was Jeff Bezos aber mit Steve Jobs gemeinsam hat: Er ist ein leidenschaftlicher CEO mit einem großen Gestaltungswillen und Visionen für die Zukunft. Man lese dazu dieses Interview mit ihm in der Berliner Zeitung aus dem letzten Jahr. Die neue Generation der Kindle-Fire-Tablets zeigt das ganz deutlich. Zudem hat sie das Zeug dazu, nicht nur dem iPad, sondern vor allem Android-Tablets ordentlich Feuer unter dem Hintern zu machen.

Amazon Kindle Fire HDX
amazon-kindle-fire-hdx-01amazon-kindle-fire-hdx-02Amazon Kindle Fire HDX mit optionalem "Origami"-Cover.amazon-kindle-fire-hdx-04
amazon-kindle-fire-hdx-05amazon-kindle-fire-hdx-06amazon-kindle-fire-hdx-07amazon-kindle-fire-hdx-08
amazon-kindle-fire-hdx-09amazon-kindle-fire-hdx-10amazon-kindle-fire-hdx-11Amazons Datentabelle zu allen Kindle-Fire-Tablets (Anklicken für größere Version).
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Amazon Kindle Paperwhite im Test:
Weißer als weiß geht doch!

Bislang gab es entweder selbstleuchtende Tablet- und Handy-Displays zum E-Book-Lesen – oder aber E-Book-Reader mit grauem “Papier”. Der Amazon Kindle Paperwhite kombiniert nun E-Paper mit Beleuchtung. neuerdings.com hat den Zwitter getestet.

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)

Ich hatte zugegeben meine Zweifel über die Vorzüge der neuen Kindles, auch wenn mich die wechselnde Beleuchtung beim Lesen im Zug öfters störte – ob nun auf den bisher üblichen E-Book-Readern oder normalem Papier. Zudem hatte der Kindle Paperwhite vor Weihnachten deutliche Lieferprobleme (deshalb erscheint der Test auch erst jetzt – inzwischen liefert Amazon binnen Tagen) und auch technische Probleme soll es bei den ersten Geräten gegeben haben. Auf einem Tablet wollte ich jedoch unterwegs nicht lesen, wo ich doch schon den ganzen Tag im Büro an einem Bildschirm sitze und es mir schon reicht, ein Smartphone täglich laden zu müssen.

Doch als das Testgerät schließlich eintraf, überraschte es – und zwar in fast jeder Hinsicht positiv. Negativ fiel lediglich das gestiegene Gewicht auf: Gegenüber dem Standard-Kindle (ohne Touch) der 4. Generation lag der Neue deutlich schwerer in der Hand – eher wie ein Papierbuch oder ein Tablet.

Amazon Kindle Paperwhite
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AutoRip:
Amazon beschert der CD einen unbeschwerten Lebensabend

Weil die CD partout nicht aussterben will, hat Amazon ihr einen zweiten Frühling verschafft. Neue Alben gibt es künftig im Kombi-Angebot CD + Cloud zu kaufen. Zusätzlich gibt es für bereits gekaufte CDs einen digitalen Abgleich. Das ist natürlich nur ein Zwischenschritt: Amazon will die CD loswerden und glaubt, dass man mit AutoRip Zeit spart. Kurzfristig dürfte das den gegenteiligen Effekt haben: Die CD wird noch einmal aufblühen.

Die CD gehört zum alten Eisen. Punkt. Die Technik des optischen Datenträgers ist rückständig, langsam, fehleranfällig. Allerdings vollzieht sich der Medienwandel bei weitem nicht so schnell, wie die Verfechter digitaler Musik ohne physische Datenträger das gerne hätten. Deswegen helfen Apple und Google mit einem Cloud-Abgleich nach. Und Amazon will die CD und Musik in der Cloud künftig mit einem besonderen Service namens AutoRip vereinen. Das wird allerdings die CD vorerst nicht töten – im Gegenteil. » weiterlesen

Duell der kleinen Tablets:
iPad mini, Kindle Fire HD und Nexus 7 im Vergleich

Apple hat beim heutigen Event erwartungsgemäß die kleinere Ausgabe des Bestsellers iPad vorgestellt: das iPad mini. Noch konnten wir es nicht testen, aber wir vergleichen einmal für euch, wo die Unterschiede zwischen dem iPad mini und den Konkurrenten Amazon Kindle Fire HD und Asus Nexus 7 liegen. Und die sind größer, als man auf den ersten Blick denken könnte.

iPad mini im Größenvergleich

iPad mini im Größenvergleich

Das iPad ist für Apple ein enormer Erfolg, woran die immer zahlreicher und immer besser werdende Konkurrenz bislang nichts ändern konnte. Das Bild droht sich aber zu wandeln, seitdem Amazon mit dem Kindle Fire HD (Affiliate-Link) einen geradezu mörderischen Preiskampf entfacht hat. Den kann nur mithalten, wer genug Geld an anderer Stelle verdient. Google zog mit und warf gemeinsam mit Asus das Nexus 7 als Konkurrenten für den Kindle Fire HD auf den Markt. Beide sind ab 200 Euro zu haben.

Wie die Seite Macstories gerade kürzlich aufzeigte, ist aber weder Amazon noch Google führend, wenn es um die weltweite Verbreitung des eigenen Ökosystems angeht. Apple hat hier dank des iTunes Stores einen mehrjährigen Vorsprung und bei Musik, Filmen und TV-Inhalten die Nase vorn. Apple könnte es sich also leisten, das iPad mini ebenfalls zum Kampfpreis anzubieten. Wie wir seit heute wissen, ist das wenig überraschend nicht der Fall: 329 Euro kostet das kleinste Modell des kleinen iPads.

iPad mini, Kindle Fire HD, Nexus 7 im Bild
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Amazon Kindle Paperwhite:
Ganz in Weiß – mit einem Blumenstrauß voller Leihbücher

Das Display des E-Reader Amazon Kindle hatte bisher eher die Anmutung von Recycling-Papier einfacher Qualität: Der Bildschirm war hellgrau. Das ist gut beim Lesen in strahlender Sonne, doch wann hat man die hierzulande schon? Ab sofort kann man die wintertaugliche Version vorbestellen: den Amazon Kindle Paperwhite. Außerdem gibt es dann eine digitale Leihbibliothek.

Kindle Paperwhite: Nun lesen wie auf Papier (Bild: Amazon)

Kindle Paperwhite: Nun lesen wie auf Papier (Bild: Amazon)

Man hat sich ja langsam daran gewöhnt, dass Deutschland bei Amazon immer erst die Waren der letzten Saison auftragen muss und die neuesten Sachen oft nur in den USA verkauft werden – ob das Tablet Kindle Fire oder nun der neue, wirklich “papierweiße” Kindle. Für Deutschland gab es zuletzt nur den 20 Euro günstigeren, “normalen” Kindle, den neuen Kindle E-Book-Reader mit “weißem Papier” dagegen nur in den USA.

Doch das Weihnachtsgeschenk mit einem möglichen E-Book-Reader-Update (den bisherigen bekommt dann die Familie) wollte sich Amazon offensichtlich doch nicht entgehen lassen und kommt nun doch mit dem neuen Kindle nach Deutschland.

Amazon Kindle Paperwhite
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Duell der Ökosysteme:
Die Strategie hinter dem Amazon Kindle Fire

Amazon will Apple und Google nicht dabei zusehen, wie sie den Tablet-Markt unter sich aufteilen und so ihre Ökosysteme stärken. Die Strategie des Konzerns aus Seattle: Sein riesiges Kaufhaus über zum Niedrigstpreis angebotene Hardware in die Wohnzimmer zu bringen.

Amazon Kindle Fire

Amazon Kindle Fire

Ein Zitat von Amazons gestriger Pressekonferenz rund um neue Kindle-Fire-Tablets und Kindle-E-Reader findet sich in den meisten Artikeln wieder, welche über die Geschehnisse des Events im kalifornischen Santa Monica berichten: “People don’t want Gadgets anymore. They want services” – zu Deutsch: “Menschen wollen keine Hardware mehr, sie wollen Dienste”. Mit diesen Worten eröffnete Firmenchef Jeff Bezos die Veranstaltung, die ein wenig an Auftritte von Steve Jobs erinnert haben soll. Bezos verkündete damit zwar nichts, was Beobachter des Handelsriesen aus Seattle nicht bereits wussten – Kollege Karsten Werner hatte die strategische Umsetzung dieser Erkenntnis zum Debüt des ersten Kindle Fire Tablets vor einem Jahr bereits näher analysiert – doch unterstrich damit nochmals unmissverständlich, auf welche Weise sich Amazon von der Konkurrenz abheben will: Nicht der Verkauf der Hardware soll Geld in die Kassen spülen, sondern der Vertrieb von Inhalten und Gütern über die von Konsumenten erworbenen Geräte. Weiterlesen auf netzwertig.com…