Thema: Amazon

 

Alle 37 Artikel zum Thema Amazon auf neuerdings.com:

Tablets:
US-Marktforscher sieht Amazon Kindle Fire als Android-Tablet-Killer

Google dürfte nicht gefallen, was die Marktforscher von comScore jetzt veröffentlicht haben: Das Amazon Kindle Fire dominiert mit 54,4 Prozent den Markt der Android-Tablets in den USA. Hintergrund: Das Kindle Fire zwar basiert auf Android, von Google ist darauf aber weit und breit keine Spur.

Amazons Kindle Fire ist erst seit November 2011 auf dem Markt, konnte sich aber schon aus dem Stand an die Spitze der Android-Tablets in den USA setzen. Und der Siegeszug des preisgünstigen 7-Zöllers setzt sich unvermindert fort. Nach Zahlen des Marktforschungsunternehmens comScore hatte das Kindle Fire im Dezember 29,4 Prozent des Android-Marktes für sich. Im Januar waren es 41,8 Prozent. Und nach den neuesten Zahlen ist es nun übermächtig: 54,4 Prozent entfallen auf Amazons neuesten Streich. Mit großem Abstand folgt auf Platz 2 die “Galaxy Tab”-Produktfamilie von Samsung mit 15,4 Prozent.

Die These vom “iPad-Killer” Amazon Kindle Fire ist dabei derzeit unbestätigt: Im Weihnachtsquartal 2011 konnte Apple die Zahl verkaufter iPads gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Für das erste Quartal 2012 steigerte sich der Absatz sogar noch mehr: von rund 4,7 Millionen Geräte auf 11,8 Millionen Geräte. Aber wie comScores Zahlen nahelegen, rollt Amazon den Markt der Android-Tablets auf und lässt dabei vor allem ein Unternehmen dumm aus der Wäsche gucken: Google.

Amazon Kindle Fire
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)
» weiterlesen

Amazon und Kobo:
Kostenlose E-Books als virtuelle Ostereier

Wer einen E-Book-Leser von Amazon oder Kobo besitzt (oder eine entsprechende App), dem legen die Firmen virtuelle Ostereier ins Nest und bieten mehrere kostenlose Bücher zum Download.

Gratis-E-Books bei amazon und Kobo (Quelle: amazon)
Gratis-E-Books bei amazon und Kobo (Quelle: amazon)
Gleich ein halbes Dutzend virtuelle Schmöker gibt es bei Amazon. Wie bei einem guten Osterstrauch üblich gibt es für jeden Geschmack die passende Farbe bzw. Leserichtung: Krimis und Alltagsgeschichten, Wissen und ein Reisebuch sind enthalten.

Bei Kobo ist nur ein einzelner Band kostenlos herunterzuladen, nämlich “Die Kunst des klaren Denkens” von Rolf Dobelli. Dafür kann man sich hierfür noch bis Mittwoch Zeit lassen, während die sechs Amazon-Bücher nur am heutigen Sonntag bis 23.59 kostenlos sind.

» weiterlesen

E-Book-Reader Amazon Kindle:
Bald auch in Deutschland mit Touch

Der E-Book-Reader “Kindle” von Amazon ist komfortabel und preisgünstig. Allerdings wurde in Deutschland bislang nur ein eingeschränktes Sortiment angeboten: Die Modelle mit UMTS-Anbindung und Touchscreen gab es nur in den USA, ein Eigenimport führte zu Problemen. Damit ist es nun bald vorbei.

Den aktuell in Deutschland lieferbaren Kindle-E-Book-Reader für 99 Euro hatte ich hier bereits ausgiebig getestet. Man konnte mit dem Gerät durchaus zufrieden sein. Allerdings störte manchen, der schon mit Smartphones hantiert hat, der Rückschritt in der Bedienung: Mit den Fingern auf dem Schirm geht hier gar nichts, es muss alles per Tastendruck gemacht werden. Das passiert auf dem “Cursorkreuz”, dessen zentraler Taste, den vier Tasten daneben oder mit den “Blättertasten” an der Seite.

Das erspart zwar das Reinigen des Bildschirms von Fingerabdrücken, was aber dank des matten Bildschirms auch weniger häufig nötig sein dürfte als bei einem Smartphone. Doch das intuitive Umblättern der digitalen Buchseiten fehlt. Auch Menüpunkte lassen sich so nicht einfach “antatschen”.

Die neuen Modelle “Kindle Touch” und “Kindle Touch 3G” gab es in Deutschland dagegen bislang nicht. Ein Eigenimport aus den USA führte wiederum zu diversen Problemen beim Einkauf im deutschen Amazon-Kindle-Shop. Das ändert sich in vier Wochen.

Amazon Kindle Touch
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
» weiterlesen

Amazon Kindle im Test (3/3):
Futter für den Leser

Hardware und Handhabung des deutschen Amazon Kindle E-Book-Readers haben wir in Teil 1 und 2 dieses Tests besprochen. Doch nützlich wird so ein Gerät erst mit der passenden Software, sprich: E-Books oder anderem Lesestoff. Wie bekommt man den elegant ins Gerät? Und tut es nicht auch eine Smartphone-App?

Toll, da hat man nun EUR 99 für ein elektronisches Buchlesegerät gezahlt, doch wird kein einziges Buch mitgeliefert, das muss man sich auch noch extra anschaffen. Und eventuell sogar noch ein zweites, damit man etwas mehr Auswahl beim Lesen hat. Irgendwie doof, oder?

Nein, nicht wirklich: Amazon hat selbst bereits ein umfangreiches Sortiment kostenloser, gemeinfreier Bücher im Angebot, auch außerhalb der Feiertage. In deutscher Sprache gibt es bereits etliche 100 Werke, in englischer gar Tausende. Unter den deutschen Gratis-Büchern finden sich neben Tolstois Krieg & Frieden, Lena Christs Erinnerungen einer Überflüssigen oder den Gedichten von Rainer Maria Rilke auch die Expeditionsberichte der Südseereisen von James Cook, aufgeschrieben von Georg Forster. Gedruckt nicht billig, als Kindle-E-Book gratis, da die Urheberrechte abgelaufen sind.

Ebenso kann man dem Kindle aber auch andere Buchdateien per USB-Port unterschieben. Am besten natürlich im Kindle-Format Mobipocket (.mobi, .prc oder auch .azw), Textdateien (.txt) gehen aber auch, ebenso HTML-Dateien, wenn man sie in .txt umbenennt – und auch die allgegenwärtigen PDFs. Diese sind allerdings nicht so gut zu lesen, wie bereits in Teil 1 und 2 erläutert.

Doch hat man mit dem Kindle von Amazon auch einen Datenspeicher in der Cloud und einen Konvertierungsdienst erworben:

Surfen und PDF lesen auf dem Kindle (Bilder: wor)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (15 Bilder)
» weiterlesen

Amazon Kindle im Test (2/3):
Einfach – tolles Gerät!

Der Kollege Roth widmete den ersten Teil des Tests der Hardware, doch ohne entsprechendes Interface nutzt das beste Stück Elektronik nichts. Ist der neue Kindle für Leser jeden Alters geeignet?


Der Amazon Kindle begeistert die Leser seit geraumer Zeit und mausert sich zu einem Verkaufsschlager. Nicht umsonst legt Amazon seinen EBook-Reader immer wieder neu auf. Und als Antwort für die eingangs gestellte Frage gibt es ein kurzes, aber überzeugtes: Ja!

Einfach

Ein Gerät, das ein Buch ersetzen soll, muss zuerst einmal eines sein: Einfach. Dem unbedarften Papierkrieger muss sich die Bedienung sofort erschließen. Und das tut sie.

Amazon Kindle
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)
» weiterlesen

Amazon Kindle im Test (1/3):
Bücher lesen neu definiert

Den E-Book-Leser Kindle von Amazon gibt es nun schon eine Weile – doch erst das aktuelle Modell ist auch in einer deutschen Version erhältlich und mit seinem Preis knapp unter EUR 100,00 gerutscht. Ist er damit nun auch für Nicht-Geeks interessant geworden?

E-Books? Sparen Holz und Geld, können vom Ingenieurgrad aufwärts ohne Probleme am Computer gelesen werden und sind nur ein anderes Wort für PDF-Dateien.

E-Book-Reader? Sind so sinnvoll, unentbehrlich und ganzjährig vielseitig verwendbar wie Waffeleisen oder elektrische Eiswürfelcrusher.

So die gängigen – und falschen – Vorurteile zum Thema.

Am Computer liest natürlich niemand gerne ganze Bücher, nicht mal, wenn es ein handliches Notebook ist und das E-Book gratis ergattert wurde.

Auch ein iPad als Lesegerät ist nur bedingt beliebt: Es wird in der Hand auf Dauer einfach zu schwer – ganz abgesehen davon, dass es auch zu wertvoll ist, um es in den Urlaub zum Lesen an den Strand mitzunehmen.

Ein Smartphone ist dagegen eigentlich viel zu klein, um darauf “Krieg & Frieden” zu lesen, doch man hat es halt sowieso schon dabei. Und die E-Book-Lese-App gibt es umsonst dazu. Also wozu noch einen extra Reader?

Erste Versuche mit E-Book-Readern riefen bei mir ohnehin keine Begeisterung hervor: Die üblichen, wie ein gedrucktes Buch und auch auf dessen Grösse hin gelayouteten PDF-Dateien mutieren auf dem E-Book-Reader zum Mäusekino: Es ist in Ganzseitenansicht nichts mehr zu erkennen und wer zwecks vernünftiger Schriftgröße ins Bild zoomt, scrollt sich beim Lesen in den Wahnsinn.

Das allerdings ist ein Fehler des statischen Print-Formates PDF. Nicht ohne Grund sind Webseiten in HTML. So passt sich das Layout der Bildschirmgrösse an – Okay, nur bei gut designten Webseiten, versteht sich. Doch ebenso etwas benötigt man für E-Books: Die beiden wichtigsten Formate heissen Epub und Kindle. Sie kann man sogar noch auf dem Smartphone lesen. Wenn auch nicht perfekt.

Grund, sich deshalb nun den «richtigen» E-Book-Reader von Amazon vorzuknöpfen:

Amazon Kindle (Bilder: wor)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (12 Bilder)
» weiterlesen

Amazon Kindle Fire:
Feurige Tablet-Konkurrenz

Feurig gut soll das neue Amazon Kindle Fire werden, denn Amazon will mit dem Android-Gerät das beste aus Tablet- und E-Book-Reader vereinen.


Amazon Kindle Fire {pd Amazon;http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=176060&p=irol-imageproduct10}
Amazon Kindle Fire (Quelle: pd Amazon / CC)
Es ist ein Kindle. Und ein Tablet. In den letzten Tagen verdichteten sich die schon lange umherschwirrenden Gerüchte um einen Ebook Reader aus dem Hause Amazon, und nun springt der neueste Verkaufsschlager aus der Torte: Der Amazon Kindle Fire. Mit seiner Version eines Tabletcomputers will der Onlinehändler der Konkurrenz ordentlich Feuer unter dem Hintern machen. Allerdings ist es kein Allerwelts-Android-Tablet, sondern Amazon hat es stark nach seinen Vorstellungen modifizieren lassen.

Für ausreichend Dampf sorgt zunächst die Texas Instruments Dual-Core CPU mit 1,2 GHz. Als Oberfläche läuft das bestens erprobte Google Android, doch Amazon hat tief in die Moddingkiste gelangt und verändert. So fehlen dem Tablet einige Google-übliche Apps wie «Google Maps», und statt des Android Markets verweist das Tablet auf die hauseigenen Angebote des Amazon AppStores.

» weiterlesen

Jetzt verfügbar:
Urbanears Plattan, HP Veer,
neue iMacs, ThinkPad X1

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

HP Veer (Affiliate-Link)
Das kleinste WebOS-Smartphone von HP
Artikel lesen
Buffalo TeraStation 8 Bay (Affiliate-Link)
Harddisk-Station mit 8 Buchten und 8 Terabyte Speicherplatz
Artikel lesen
Dolphin Secure Kindersicherung (Affiliate-Link)
Das Internt von Gefahren befreien.
Artikel lesen
Dell Venue Pro (Affiliate-Link)
Dell-Smartphone mit Windows 7 Phone
Artikel lesen
Lenovo ThinkPad X1 (Affiliate-Link)
Notebook des chinesischen Grossherstellers mit extrem-Laufzeit
Artikel lesen
Archos 7c (Affiliate-Link)
Billiges Tablet mit altem Android
Artikel lesen

» weiterlesen

Amazon Tablet:
Das Tablet vom Buchhändler

Im Netz sind Gerüchte aufgetaucht, dass Amazon an einem eigenen Tablet bastelt. Das würde Sinn machen.

Amazon verkauft seinen Kindle in großen Mengen, doch ist klar, dass die die reinen E-Reader bald wohl nur noch eine Nische besetzen werden. Die meisten Nutzer wollen mehr als nur ein paar Bücher lesen. Tablets sind da deutlich vielseitiger, doch bisher gibt es auf dem Markt nur wenig vernünftige Angebote. Amazon macht den wohl logischen Schritt und bringt ein eigenes Tablet auf den Markt. » weiterlesen

Amazon Blaze:
Amazon bastelt am Smartphone

Es ist noch ein Gerücht, aber scheinbar arbeitet Amazon an einem eigenen Smartphone, das sogar ein Solarpanel hat.

Die Komponenten für Smartphones kann man sich ebenso auf dem Markt zusammen kaufen wie für einen PC. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch Firmen wie Google auf die Idee kamen, ihr eigenes Smartphone herzustellen. Meist handelt es sich um neu benannte und leicht abgeänderte Geräte eines Herstellers, die eh schon in der Entwicklung oder Fertigung waren. Einen ähnlichen Weg wird wohl auch Amazon gehen- sollte sich das Gerücht bewahrheiten, dass der Buchhändler an einem eigenen Telefon bastelt. Das behauptet zumindest die Seite Androidpolice, die nach dieser Meldung jedoch verkündete, dass es sich um einen Aprilscherz handele (worauf Leser René uns in den Kommentaren hinwies – danke).

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren